Schloss Sanssouci im Park Sanssouci, Potsdam

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Schloss Sanssouci im Park Sanssouci - Potsdam
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Beiträge zu Schloss Sanssouci im Park Sanssouci (20)

22.05.2009

1pxt

Verwunderlich, dass es Beiträge für den Park, als auch für das Schloß gibt: gehört nicht beides untrennbar miteinander verbunden?
Egal: wir bummelten an einem Sonntag durch den Park zum Schloß. Überall Touristen aus ganz Deutschland, dazwischen Radfahrer (obwohls verboten ist) und wir…
Schön, was vor vielen, vielen Jahren geschaffen wurde. Und schön, dass 40 Jahre DDR dem Schloß und dem Park nichts anhaben konnten. Eher verwunderlich. Das Stadtschloß haben sie ja auch gesprengt, weil es an die Hohenzollern erinnerte…
Jedenfalls gefällt der klare Stil, der so ein wenig an Italien und Toscana erinnert.
Wir kommen bestimmt wieder hierher. Und den nächsten Radfahrer halten wir an: vielleicht ist es ja wieder Wolfgang J.?:-)

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07.05.2009

1pxt

Ein warmer Sommertag, ein laues Lüftchen weht einem ins Gesicht und die Blumen blühen in den schönsten Farben. Dazu die historischen Gebäude, die in den weitläufigen Park eingebettet sind. Ein Traum wie in Tausend und einer Nacht.
Wer Berlin besucht sollte auch einen Ausflug nach Potsdam ins Schloss Sanssouci machen. Am Rand des Parks befindet sich auch ein Botanischer Garten in dem exotische Pflanzen bewundert werden können. Im Frühling und Sommer ist der Schlosspark einfach nur schön.

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03.05.2009

1pxt

Die Sonne lacht im Herzen und in diesem wundervollen Ambiente strahlt auch der restliche ganze Körper, super zum entspannen und relaxen.

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15.02.2009

1pxt

ziemlich großes Areal alles. natürlich sind die Bauten und der Park alles sehenswert und sehr gepflegt. muß schon eine komische Zeit gewesen sein hier zu leben. wenn aber alles blüht und die Springbrunnen in Betrieb sind kann man gut flanieren.

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20.12.2008

1pxt

ein toller, ruhiger ort zum spazieren gehen, entspannen, oder sich sportlich betätigen, wenn auch leider ab und an mit etwas unentspannten parkwächtern

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Benutzerfoto: -sira-

-sira-

Luckenwalde

15.12.2008

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Ein herrlich nostalgischer Ort der Entspannung zu jeder Jahreszeit!

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11.12.2008

1pxt

“Sorgenfrei” wollte Friedrich der Große leben, als er 1745 das Schloß bauen ließ. Hierin zog er sich im Sommer zurück.

Auch hier werden, wie fast überall, Kurse für Kinder angeboten. Hier können sie die Welt der Schlösser und Prinzen erkunden. Es wird erklärt, was es z. B. heißt, ein Königssohn im 18. Jahrhundert gewesen zu sein. Anhand von dem Gemälden wird es zusammen besprochen.
Dabei erfährt man auch etwas über die Geschichte der Gemälde und der Maler.

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10.11.2008

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wunderschön, es ist soviel zu sehen, das man dieses an einem Tag gar nicht schafft…

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09.10.2008

1pxt

Das Schloss Sanssouci im Park Sanssouci ist für jeden historisch interessierten Besucher Berlins ein wahres Juwel. Bei schönem Wetter sind die Parkanlagen eine echte Fundgrube und laden durch ihre architektonisch interessante Gestaltung ein, beim fotografieren neue Perspektiven zu entdecken.

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07.10.2008

1pxt

Schloss Sanssouci, gelegen in Potsdam, vor den Toren Berlins ist am Beeindruckendsten, wenn man vom Park aus zur Rückseite des Schlosses spaziert. Dazu sollte man sich auf jeden Fall ausreichend Zeit nehmen, denn schon der Park bietet “sans souci” - “ohne Sorgen” - Stille, Ruhe, Abstand vom Alltag. Entlang der Wege spaziert man durch schön angelegte Rabatten, vorbei an Statuen, steinernen Bänken und Brunnen, bis sich der Park plötzlich öffnet und das Schloss vor einem liegt, etwas höher gelegen.

Meiner Meinung nach hat der alte Fritz hier seine Gedanken sehr gut umgesetzt. Es funktioniert noch heute ….

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02.10.2008

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Das Schloss ist am besten von aussen zu betrachten….für den ersten Besuch lohnt es aber, auch rein zu gehen

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04.05.2008

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Die Blumenrabatten im Sommer sind wunderbar

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30.04.2008

1pxt

Schloss Sanssouci

Unterhalb der Weinbergterrassen mit dem Schloss Sanssouci verlüft die schnurrgerade durch den Park geführte Hauptallee, an der nacheinander regelmäßig gestaltete Gartenquartiere entstanden.

Friedrich der Große ( 1712 - 1786 ) war 32 Jahre alt, ein Junger Mann noch, als er mit der Bautätigkeiten in Sanssouci ( ohne Sorgen ) begann. Seit seiner Kindheit hatte er sich intensiv mit den Künsten beschäftigt. Er musizierte, komponierte und unterhielt ein exzellent besetztes Kammerorchester. Er dichtete und philosophierte. Er besaß eine Umfangreiche Bibliotheken und korrespondierte mit den führenden Geistern seiner Zeit.

Das Schloß wurde 1745 - 1747 auf einen Hügel vor den Toren der Stadt Potsdams errichtet. Dem Schlossbau voran ging die Terrassierung des Hügels zu einem Weinberg.

Sanssouci begründete Potsdams Ruf als Kunststadt mit europäischer Ausstrahlung. Dabei begann alles ganz unspektakulär. Friedrich der Große, seit 1740 preußischer König, hatte im Jahre 1744 Potsdam zu seiner zweiten Residenz gemacht.

Dazu bewegte im die Reizvolle Landschaft vor den Toren der Stadt Potsdam. Nach der Trassierung des Weinberges wurden Nischen auf den Einzelnen Terrassen angelegt wobei sich verglaste und unverglaste Nischen abwechseln. In den Nischen wachsen heute noch Weinstöcke.
Ursprünglich wurden hier auch kleine Springbrunnen angelegt und barocke Figuren mit Sockeln standen hier.
Auf den Weinberg wurde ein Zweiflügliges Schloß gebaut das den Namen Sanssouci trägt.
Auf der Terrasse des Schlosses entstand ein barockes Blumenparteer das heute allerdings nicht mehr erhalten ist.
Auch der Springbrunnen unterhalb des Weinberges war einst großer und dann noch von 4 weiteren kleineren Barocken habkreisförmige Becken umgeben. Leider auch nicht mehr erhalten sind die einzelnen Figuren die einst auf den Terrassen des Weinbergs standen.

Das Schloß selbst ist ein ebenerdiger prunkvoller Bau das zur Gartenseite von Sandsteinfiguren die Karyatiden und Weingöttinnen und Weingötter umgeben ist und somit das Thema des Weinberges wieder aufgreift.

Das Schloß selbst eine Sommerresidenz wurde vom späten Frühjahr bis in den spät Herbst bewohnt da die wenigen aber sehr schön gestalteten Kamine und Kachelöfen ein großartiges Beheizen nicht zu lassen.

Der Marmorboden und der Friederizianische Rococo Stil der sogar ein eigener Baustil wurde tragen dazu bei das das Schloß sehenswert ist zum größten teil ist das Interieur und Möbeljahr noch erhalten und zeigen ein wie man zur Damaligen Zeit wohnte.

Aufwändig Saniert wurde das Schloß auch und somit erstrahlen die Tapeten und Seidentapeten wurden restauriert. Aber auch das Blattgold wurde wieder aufwendig restauriert und neuaufgetragen so das das Schloß endlich wieder im neune Glanz erstrahlt.

Ich mag das Schloß sehr und bin gern hier ich kenne es schon fast in und auswendig ganz so als ob ich da wohne.

Aber dennoch bin ich gern hier und jedes Mal entdeckt man was neues, es ist einfach sehenswert.

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22.03.2008

1pxt

Das Schloss Sanssouci sowie der gleichnamige Park sind echt sehenswert. Die Art der Gestaltung, die Atmosphäre, der Park und all die Dinge drumherum sind einfach nur traumhaft. Kann man kaum beschrieben, denn alles fasziniert.

Außerdem ist der Park Sanssouci ein Ort zum Entspannen und Abschalten. Für Touristen (so wie ich damals) ein echter Blickfang und “einen” Besuch wert. Auch Kunstliebhaber und Künstler kommen auf ihren Genuss.

Wäre Potsdam mein Wohnort, würde ich sicherlich öfters eine Runde durch den Schlosspark drehen.

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29.02.2008

1pxt

Nordwestlich von Potsdam befindet sich der Park Sanssouci, Der Name Sanssouci - ohne Sorge - ist dabei als Wunsch und Leitmotiv des Königs zu verstehen, denn hierher zog er sich mit seinen Hunden am liebsten zurück Das prächtige Schloss Sanssouci und die wunderschöne riesige Parkanlage werden Jahr für Jahr von mehreren Tausend Besuchern aufgesucht. Nicht weit von Berlin entfernt, ist es den Tagesausflug allemal wert. Die Lage des Schlosses auf den berühmten Weinbergterrassen die einen an die klassische französische Gartenkunst erinnern. In den verglasten Nischen der Terrassen wurden Wein, Orangenbäumchen und Feigen angebaut. Im Vordergrund befindet sich die Große Fontäne ,Das Schloss wurde auf den Weinbergterrassen errichtet und bestand zunächst aus zwölf riesigen Zimmern , wenn es die Zeit erlaubt halten wir uns so oft wie möglich dort auf .
Zwischen diesen Hauptbauwerken findet man im Park das Schloss Neue Kammern , gleich neben Sanssouci, das Chinesische Teehaus, ein vergoldetes Werk des Rokoko oder die römischen Bäder ,und vieles mehr. Im Süden des weitläufigen Parks schließlich liegt das von Karl Friedrich Schinkel entworfene Schloss Charlottenhof.
auch dieses Jahr gibt es wieder die berühmte Schlössernacht , wo wir auch 2008 dabei sind

Akira

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04.01.2008

1pxt

Im Park Sanssouci gibt es unterhalb der Historischen Mühle den Sizilianischen Garten. Im Sommer ist es herrlich in der weinumrankten Laube zu sitzen und den filigranen Springbrunnen im blumenübersähten Garten zuzuschauen. Am liebsten mache ich dort eine kleine Pause, um ihn einfach auf mich wirken zu lassen, wenn ich im Park spazieren gehe.

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23.07.2007

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Ich bin Student an der Universität Potsdam, und wenn ich mal so richtig relaxen will, dann packe ich mir was zu essen und zu trinken ein, und sparziere durch den Park Sanssouci! Ich genieße den Schatten unter den Bäumen, die Wasserspiele, bei denen man manchmal so einen herrlichen kühlen Schauer abbekommt und die Vögel, wie sie herumfliegen!
Ich setze mich dann auf eine Bank, genieße die Natur und träume so vor mich hin!
Ich esse und trinke meine Sachen und wandere dann weiter, laufe an den schönen alten Gebäuden vorbei, besuche den Alten Fritz ( ;-) ) und kehre dann mit neuer Energie aufgetankt an die Uni zurück!

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Benutzerfoto: DocRS

DocRS

Düsseldorf

24.04.2007

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Auch die deutschen können Schlösser bauen... dieses hier ist allerdings eher für den Sommer gebaut worden... für Besichtigungstermine empfehlen wir auch den Sommer, da dann der Garten schön gepflegt ist und alle Pflanzen blühen... dann siehts einfach am schönsten aus, wenn man von oben (Schloß) herunterguckt in den ellenlangen Garten. Die Schloßbesichtigung selber ist relativ schnell erledigt, da das Schloss ja übersichtlich groß ist und keine 164 Zimmer besichtigt werden müssen... aber sicher interessant, sollte mitgemacht werden... es kommen Klos in der Wand und "versteckte" Gänge zum Vorschein... schade, daß heute keiner mehr so Schlösser baut... unbedingt vorher im Internet schauen, wann die Führungen sind, da die nur zu bestimmten Zeiten und in bestimmter Frequenz stattfinden.. sonst wäre es ja zu schade um die Zeit. Wer die Zeit hat, sollte unbedingt durch den ganzen Garten und auch die sogenannten Nebengebäude betrachten, auch dort versteckt sich die ein oder andere "Perle"

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21.03.2007

1pxt

Also ich muss sagen, es gibt nicht gemütlicheres, als im Park Sanssouci sein Bierchen zu schlürfen. Die Umgebung ist einfach nur der Hammer und der Service ist auch gant nett.
Die Preise sind etwas überhöht, aber was soll man machen.

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18.03.2007

1pxt

Nach Potsdam zum Schloß und Park Sanssouci fahren wir alle paar Jahre einmal und entdecken immer wieder für uns Neues. 2005 hatten wir eine junge Studentin aus Warschau zu Besuch, so dass wir dies zur Gelegenheit nahmen, mal wieder dorthin zu fahren.

Parkgelegenheiten findet man am Voltaireweg und von dort sind es nur noch ein paar Minuten Fußweg zum Park und Schloß. Nun kommt aber der Minuspunkt: Wenn man das Schloß besichtigen will, steht man lange an der Kasse und man muss Stunden vorher eine Karte kaufen (in unserem Fall fast 3 Stunden zwischen Kartenkauf und Führung).

Gut dachten wir uns, wir wollen ja schließlich nicht nur das Schloß sehen, sondern auch den Park mit seinen Nebengebäuden, die zum Teil zu Unrecht häufig nur als Nebengebäude bezeichnet werden. Also gingen wir zunächst zur nahegelegenen historischen Mühle (hier kann man übrigens auch leckeres Brot kaufen) und machten uns danach dann weiter auf dem Weg zum Chinesischen Teehäuschen, welches seit einigen Jahren wieder im frischen Goldglanz erstrahlt und wir es nun auch erstmals von innen besichtigen konnten Allerdings war gerade Mittagspause (!) und dies obwohl Sommerhauptsaison und Ferienzeit war und dort mehrere Mitarbeiter für Kasse und Haus zuständig waren (Wieso müssen alle auf einmal Pause machen?).

Kein Problem, liefen wir also erst einmal zu den Römischen Bädern, da war die Pause gerade beendet und wir konnten dieses Haus besichtigen. Weiter ging´s zum Schloß Charlottenhof, welches wir aber nur von außen besichtigen konnten, da dort gerade restauriert wurde. Wieder zurück zum Teehaus und danach weiter bis ans andere Ende des Parks zum Neuen Palais. Hier standen solche Schlangen vor den Kassen, dass wir uns nicht anstellten und wir nun zum dritten Mal es nicht geschafft haben, in das wohl prunkvollste Schloß Friedrich des Großen zu kommen.
Fazit: Man muss einfach öfter nach Potsdam.

Jetzt mussten wir uns aber beeilen, um wieder rechtzeitig am Schloß Sanssouci zu sein, um unsere Führung mitzumachen. Leider leierte die Schloßführerin alles eher emotionslos und schnell herunter, so dass unsere Begleitung nicht viel verstand (und sie hat Deutsch auf Lehramt studiert). Da habe ich zu DDR-Zeiten als Kind mal bei einem Tagesausflug mit meiner Oma eine sehr gute Führung mitgemacht, die mich als circa 12-Jährige auch beeindruckt hatte.

Versöhnt wurden wir aber wieder durch eine sehr gute Führung durch die Orangerie (Das Trinkgeld durfte die Dame aber leider nicht annehmen, da sie ja Bedienstete der Stiftung Preussischer Schlösser und Gärten ist). Hier waren auch meine Kinder besonders von den Gemälden Raffael gefangengenommen.
Überhaupt haben meine Kinder das 6-stündige Programm mit ihren seinerzeit 6 und 9 Jahren (ein Kind war auf Reisen) prima mitgemacht, denn es gab immer wieder Neues und Interessantes zu entdecken.

Zum Abschluss haben wir dann noch einen kleinen Abstecher zum Drachenhaus unternommen, in welchem ein kleines Restaurant untergebracht ist. Uns interessierte allerdings nur das Gebäude und sind dann lieber ins Holländische Viertel gefahren und haben uns dort zur Belohnung in ein Eiscafé gesetzt.

Empfehlen kann ich die Premium-Familienkarte (2 Erwachsene, 3 Kinder) der Stiftung Schlösser und Gärten für 25,50 € (Stand Juli 2005), mit der man nicht nur das Schloß Sanssouci und die anderen Gebäude des Parks besichtigen konnte, sondern diese hat auch noch einen Monat Gültigkeit.
Hiermit hat man dann in mehreren, der Stiftung angehörenden, Schlössern in Berlin und Brandenburg freien Eintritt. So haben wir dann vier Wochen später noch einmal eine Fahrradtour zum Schloß Charlottenburg unternommen (in den Parks ist aber Fahrradfahren nicht gestattet) und dort den Neuen Flügel besichtigt (nur für die Sonderausstellung hätten wir extra zahlen müssen).

Solch eine Premiumkarte gibt es natürlich auch für Einzelpersonen, die dann allerdings nur an zwei aufeinander folgende Tage gilt.

Zusätzlich gibt es verschiedene Kombitickets, hier sollte man sich beraten lassen:

Besucherzentrum der Stiftung Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, An der Historischen Windmühle, 14414 Potsdam, Tel.: 0331/9694-202 oder unter der Website www.spsg.de

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