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Qype Insider 549
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klischnet

Kompliment klischnet (04.05.2008) 5

Die Blumenrabatten im Sommer sind wunderbar

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Kompliment Wildpassion (30.04.2008) 5

Schloss Sanssouci

Unterhalb der Weinbergterrassen mit dem Schloss Sanssouci verlüft die schnurrgerade durch den Park geführte Hauptallee, an der nacheinander regelmäßig gestaltete Gartenquartiere entstanden.

Friedrich der Große ( 1712 - 1786 ) war 32 Jahre alt, ein Junger Mann noch, als er mit der Bautätigkeiten in Sanssouci ( ohne Sorgen ) begann. Seit seiner Kindheit hatte er sich intensiv mit den Künsten beschäftigt. Er musizierte, komponierte und unterhielt ein exzellent besetztes Kammerorchester. Er dichtete und philosophierte. Er besaß eine Umfangreiche Bibliotheken und korrespondierte mit den führenden Geistern seiner Zeit.

Das Schloß wurde 1745 - 1747 auf einen Hügel vor den Toren der Stadt Potsdams errichtet. Dem Schlossbau voran ging die Terrassierung des Hügels zu einem Weinberg.

Sanssouci begründete Potsdams Ruf als Kunststadt mit europäischer Ausstrahlung. Dabei begann alles ganz unspektakulär. Friedrich der Große, seit 1740 preußischer König, hatte im Jahre 1744 Potsdam zu seiner zweiten Residenz gemacht.

Dazu bewegte im die Reizvolle Landschaft vor den Toren der Stadt Potsdam. Nach der Trassierung des Weinberges wurden Nischen auf den Einzelnen Terrassen angelegt wobei sich verglaste und unverglaste Nischen abwechseln. In den Nischen wachsen heute noch Weinstöcke.
Ursprünglich wurden hier auch kleine Springbrunnen angelegt und barocke Figuren mit Sockeln standen hier.
Auf den Weinberg wurde ein Zweiflügliges Schloß gebaut das den Namen Sanssouci trägt.
Auf der Terrasse des Schlosses entstand ein barockes Blumenparteer das heute allerdings nicht mehr erhalten ist.
Auch der Springbrunnen unterhalb des Weinberges war einst großer und dann noch von 4 weiteren kleineren Barocken habkreisförmige Becken umgeben. Leider auch nicht mehr erhalten sind die einzelnen Figuren die einst auf den Terrassen des Weinbergs standen.

Das Schloß selbst ist ein ebenerdiger prunkvoller Bau das zur Gartenseite von Sandsteinfiguren die Karyatiden und Weingöttinnen und Weingötter umgeben ist und somit das Thema des Weinberges wieder aufgreift.

Das Schloß selbst eine Sommerresidenz wurde vom späten Frühjahr bis in den spät Herbst bewohnt da die wenigen aber sehr schön gestalteten Kamine und Kachelöfen ein großartiges Beheizen nicht zu lassen.

Der Marmorboden und der Friederizianische Rococo Stil der sogar ein eigener Baustil wurde tragen dazu bei das das Schloß sehenswert ist zum größten teil ist das Interieur und Möbeljahr noch erhalten und zeigen ein wie man zur Damaligen Zeit wohnte.

Aufwändig Saniert wurde das Schloß auch und somit erstrahlen die Tapeten und Seidentapeten wurden restauriert. Aber auch das Blattgold wurde wieder aufwendig restauriert und neuaufgetragen so das das Schloß endlich wieder im neune Glanz erstrahlt.

Ich mag das Schloß sehr und bin gern hier ich kenne es schon fast in und auswendig ganz so als ob ich da wohne.

Aber dennoch bin ich gern hier und jedes Mal entdeckt man was neues, es ist einfach sehenswert.

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Kompliment kleenerhase (22.03.2008) 5

Das Schloss Sanssouci sowie der gleichnamige Park sind echt sehenswert. Die Art der Gestaltung, die Atmosphäre, der Park und all die Dinge drumherum sind einfach nur traumhaft. Kann man kaum beschrieben, denn alles fasziniert.

Außerdem ist der Park Sanssouci ein Ort zum Entspannen und Abschalten. Für Touristen (so wie ich damals) ein echter Blickfang und “einen” Besuch wert. Auch Kunstliebhaber und Künstler kommen auf ihren Genuss.

Wäre Potsdam mein Wohnort, würde ich sicherlich öfters eine Runde durch den Schlosspark drehen.

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Kompliment akirajansen (29.02.2008) 5

Nordwestlich von Potsdam befindet sich der Park Sanssouci, Der Name Sanssouci - ohne Sorge - ist dabei als Wunsch und Leitmotiv des Königs zu verstehen, denn hierher zog er sich mit seinen Hunden am liebsten zurück Das prächtige Schloss Sanssouci und die wunderschöne riesige Parkanlage werden Jahr für Jahr von mehreren Tausend Besuchern aufgesucht. Nicht weit von Berlin entfernt, ist es den Tagesausflug allemal wert. Die Lage des Schlosses auf den berühmten Weinbergterrassen die einen an die klassische französische Gartenkunst erinnern. In den verglasten Nischen der Terrassen wurden Wein, Orangenbäumchen und Feigen angebaut. Im Vordergrund befindet sich die Große Fontäne ,Das Schloss wurde auf den Weinbergterrassen errichtet und bestand zunächst aus zwölf riesigen Zimmern , wenn es die Zeit erlaubt halten wir uns so oft wie möglich dort auf .
Zwischen diesen Hauptbauwerken findet man im Park das Schloss Neue Kammern , gleich neben Sanssouci, das Chinesische Teehaus, ein vergoldetes Werk des Rokoko oder die römischen Bäder ,und vieles mehr. Im Süden des weitläufigen Parks schließlich liegt das von Karl Friedrich Schinkel entworfene Schloss Charlottenhof.
auch dieses Jahr gibt es wieder die berühmte Schlössernacht , wo wir auch 2008 dabei sind

Akira

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Kompliment matramama (04.01.2008) 5

Im Park Sanssouci gibt es unterhalb der Historischen Mühle den Sizilianischen Garten. Im Sommer ist es herrlich in der weinumrankten Laube zu sitzen und den filigranen Springbrunnen im blumenübersähten Garten zuzuschauen. Am liebsten mache ich dort eine kleine Pause, um ihn einfach auf mich wirken zu lassen, wenn ich im Park spazieren gehe.

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Kompliment Exodianecross (23.07.2007) 4

Ich bin Student an der Universität Potsdam, und wenn ich mal so richtig relaxen will, dann packe ich mir was zu essen und zu trinken ein, und sparziere durch den Park Sanssouci! Ich genieße den Schatten unter den Bäumen, die Wasserspiele, bei denen man manchmal so einen herrlichen kühlen Schauer abbekommt und die Vögel, wie sie herumfliegen!
Ich setze mich dann auf eine Bank, genieße die Natur und träume so vor mich hin!
Ich esse und trinke meine Sachen und wandere dann weiter, laufe an den schönen alten Gebäuden vorbei, besuche den Alten Fritz ( ;-) ) und kehre dann mit neuer Energie aufgetankt an die Uni zurück!

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Qype Advanced Insider 4532
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Kompliment DocRS (24.04.2007) 3

Auch die deutschen können Schlösser bauen... dieses hier ist allerdings eher für den Sommer gebaut worden... für Besichtigungstermine empfehlen wir auch den Sommer, da dann der Garten schön gepflegt ist und alle Pflanzen blühen... dann siehts einfach am schönsten aus, wenn man von oben (Schloß) herunterguckt in den ellenlangen Garten. Die Schloßbesichtigung selber ist relativ schnell erledigt, da das Schloss ja übersichtlich groß ist und keine 164 Zimmer besichtigt werden müssen... aber sicher interessant, sollte mitgemacht werden... es kommen Klos in der Wand und "versteckte" Gänge zum Vorschein... schade, daß heute keiner mehr so Schlösser baut... unbedingt vorher im Internet schauen, wann die Führungen sind, da die nur zu bestimmten Zeiten und in bestimmter Frequenz stattfinden.. sonst wäre es ja zu schade um die Zeit. Wer die Zeit hat, sollte unbedingt durch den ganzen Garten und auch die sogenannten Nebengebäude betrachten, auch dort versteckt sich die ein oder andere "Perle"

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Kompliment peterimhof (21.03.2007) 3

Also ich muss sagen, es gibt nicht gemütlicheres, als im Park Sanssouci sein Bierchen zu schlürfen. Die Umgebung ist einfach nur der Hammer und der Service ist auch gant nett.
Die Preise sind etwas überhöht, aber was soll man machen.

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Kompliment waschechteBerliner (18.03.2007) 4

Nach Potsdam zum Schloß und Park Sanssouci fahren wir alle paar Jahre einmal und entdecken immer wieder für uns Neues. 2005 hatten wir eine junge Studentin aus Warschau zu Besuch, so dass wir dies zur Gelegenheit nahmen, mal wieder dorthin zu fahren.

Parkgelegenheiten findet man am Voltaireweg und von dort sind es nur noch ein paar Minuten Fußweg zum Park und Schloß. Nun kommt aber der Minuspunkt: Wenn man das Schloß besichtigen will, steht man lange an der Kasse und man muss Stunden vorher eine Karte kaufen (in unserem Fall fast 3 Stunden zwischen Kartenkauf und Führung).

Gut dachten wir uns, wir wollen ja schließlich nicht nur das Schloß sehen, sondern auch den Park mit seinen Nebengebäuden, die zum Teil zu Unrecht häufig nur als Nebengebäude bezeichnet werden. Also gingen wir zunächst zur nahegelegenen historischen Mühle (hier kann man übrigens auch leckeres Brot kaufen) und machten uns danach dann weiter auf dem Weg zum Chinesischen Teehäuschen, welches seit einigen Jahren wieder im frischen Goldglanz erstrahlt und wir es nun auch erstmals von innen besichtigen konnten Allerdings war gerade Mittagspause (!) und dies obwohl Sommerhauptsaison und Ferienzeit war und dort mehrere Mitarbeiter für Kasse und Haus zuständig waren (Wieso müssen alle auf einmal Pause machen?).

Kein Problem, liefen wir also erst einmal zu den Römischen Bädern, da war die Pause gerade beendet und wir konnten dieses Haus besichtigen. Weiter ging´s zum Schloß Charlottenhof, welches wir aber nur von außen besichtigen konnten, da dort gerade restauriert wurde. Wieder zurück zum Teehaus und danach weiter bis ans andere Ende des Parks zum Neuen Palais. Hier standen solche Schlangen vor den Kassen, dass wir uns nicht anstellten und wir nun zum dritten Mal es nicht geschafft haben, in das wohl prunkvollste Schloß Friedrich des Großen zu kommen.
Fazit: Man muss einfach öfter nach Potsdam.

Jetzt mussten wir uns aber beeilen, um wieder rechtzeitig am Schloß Sanssouci zu sein, um unsere Führung mitzumachen. Leider leierte die Schloßführerin alles eher emotionslos und schnell herunter, so dass unsere Begleitung nicht viel verstand (und sie hat Deutsch auf Lehramt studiert). Da habe ich zu DDR-Zeiten als Kind mal bei einem Tagesausflug mit meiner Oma eine sehr gute Führung mitgemacht, die mich als circa 12-Jährige auch beeindruckt hatte.

Versöhnt wurden wir aber wieder durch eine sehr gute Führung durch die Orangerie (Das Trinkgeld durfte die Dame aber leider nicht annehmen, da sie ja Bedienstete der Stiftung Preussischer Schlösser und Gärten ist). Hier waren auch meine Kinder besonders von den Gemälden Raffael gefangengenommen.
Überhaupt haben meine Kinder das 6-stündige Programm mit ihren seinerzeit 6 und 9 Jahren (ein Kind war auf Reisen) prima mitgemacht, denn es gab immer wieder Neues und Interessantes zu entdecken.

Zum Abschluss haben wir dann noch einen kleinen Abstecher zum Drachenhaus unternommen, in welchem ein kleines Restaurant untergebracht ist. Uns interessierte allerdings nur das Gebäude und sind dann lieber ins Holländische Viertel gefahren und haben uns dort zur Belohnung in ein Eiscafé gesetzt.

Empfehlen kann ich die Premium-Familienkarte (2 Erwachsene, 3 Kinder) der Stiftung Schlösser und Gärten für 25,50 € (Stand Juli 2005), mit der man nicht nur das Schloß Sanssouci und die anderen Gebäude des Parks besichtigen konnte, sondern diese hat auch noch einen Monat Gültigkeit.
Hiermit hat man dann in mehreren, der Stiftung angehörenden, Schlössern in Berlin und Brandenburg freien Eintritt. So haben wir dann vier Wochen später noch einmal eine Fahrradtour zum Schloß Charlottenburg unternommen (in den Parks ist aber Fahrradfahren nicht gestattet) und dort den Neuen Flügel besichtigt (nur für die Sonderausstellung hätten wir extra zahlen müssen).

Solch eine Premiumkarte gibt es natürlich auch für Einzelpersonen, die dann allerdings nur an zwei aufeinander folgende Tage gilt.

Zusätzlich gibt es verschiedene Kombitickets, hier sollte man sich beraten lassen:

Besucherzentrum der Stiftung Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, An der Historischen Windmühle, 14414 Potsdam, Tel.: 0331/9694-202 oder unter der Website www.spsg.de

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Kompliment karinsabine (23.02.2007) 5

Das Lustschloss des Alten Fritz (Friedrich II.)Auf dem Terassengarten wollte Friedrich der Große eigentlich erst nur Wein und Feigen züchten, aber die Aussicht gefiel ihm so gut, dass er sich doch lieber ein "sorgenfreies Lustschloss" bauen ließ. Die Architektur ist einzigartig zusammen mit der wunderschönen Parklandschaft. Da hat uns der Alte Fritz ein Weltkulturerbe hinterlassen! Man kann diese Schönheit und Pracht nicht wirklich beschreiben, man muss es gesehen haben! Am besten im Frühjahr oder Sommer hin, wenn im Park alles schön bepflanzt ist.
Schlossbesichtigung nur in Form von Führungen, Damenflügel ohne Führung, aber nur am Wochenende.

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