Kann Dir voll zustimmen – nur das mit der Lautstärke habe ich bei meinen bisherigen Besuchen nie so empfunden, obwohl mich Lärm ziemlich schnell nervt. Für alle Mitleser: das ist da nicht immer so laut!
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Labyrinth Kindermuseum Berlin
Gesundbrunnen, Berlin
17 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Osloer Str. 12, 13359 Berlin
- Kontakt:
-
030 800931150
labyrinth-kindermuseum
- Geöffnet:
-
Fr/ Sa 13-18 Uhr, So 11-18 Uhr
Besondere Öffnungszeiten in den Ferien: Mo-Fr 9-18 Uhr, Sa 13-18 Uh
| Nutzer-Infos |
|
Karl-Marx-Allee 93a, 10243 Berlin
Eine Zeitreise zurück in eine vergnügte Jugend und vor in die virtuell-reale Welt der Zukunft. Kundenzitat: "Ich fühlte mich wie ein 10-Jähriger und war nach jedem Schritt erneut fasziniert. Ich hab so ziemlich alles ausprobiert."
17 Beiträge zum Platz "Labyrinth Kindermuseum Berlin" auf Deutsch
Einfach genial! Waren als Touristen hier, mein 5-jähriger und ich – und wollten gar nicht wieder weg! Warum gibt es sowas bei uns in Köln nicht?
Ganz besonders hervorheben möchte ich das TOLLE Personal, das sofort super offen auf einen zukommt und ein paar Angebote vorstellt (“Hier kannst du Seife herstellen, dort Sterne basteln und dort oben einen Handabdruck machen! – oder möchtest du dich erstmal umschauen?”).
Mein Sohn hat dann stundenlang und sehr konzentriert mit einem engagierten älteren Herren Sterne und andere Weihnachtsbasteleien gebastelt. Da wird einem warm ums Herz, wenn man sieht, mit wie viel Freude Fremde mit dem eigenen Kind umgehen! – wo hat man das heutzutage noch?
Das Kletterlabyrinth aus Holz ist natürlich der krönende Höhepunkt…
Durchgeschwitzt und glücklich sind wir schließlich weitergezogen. Fazit: Auch für Berlin-Besucher mit Kindern unbedingt empfehlenswert!!
Ich wohne in unmittelbarer Nähe und wollte mir das ganze auch ansehen, da ich so gut wie jeden Tag dutzende von Menschen im und vor den Laden gesehen habe.
Also die Themen wechseln dort und sind interessant. Jedoch sind die Angeboten meist für Kindergruppen bzw. eher für Gruppen ausgelegt. Aber dennoch interessant.
peace
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Mein Kind wird 10 und hat sich hier einen (O-Ton “viiiiiel zu kurzen”) Nachmittag mehr als prächtig amüsiert. Da ich vorher noch nie da war, Kind aber schon, fiel die Entscheidung nicht durch mich. Ich kann mich der kindlichen Positivkritik nur anschließen: Wirklich sehr fantasievoll gemacht und eine schöne Alternative an einem Winter/Schlechtwettertag. Vor allem da die gesamten Objekte regelmäßig wechseln, also anders als bei kommerziellen Indoor-Spielplätzen immer etwas Neues zu entdecken ist.
Was mich auch gut gefallen hat ist die Mischung des Publikums. Jede Menge Kopftuchmütter neben Bildungsbürgern aus Steglitz und Ökopunks aus Kreuzberg. Der Umgang untereinander ist lässig, die Regeln simpel (Hausschuhe oder Socken und nicht rumschreien, ok, ist machbar.) Es gibt Kleinigkeiten zu essen, aber die meisten bringen sich ein komplettes Picknick mit, das auf der “Pausentreppe” verzehrt werden kann. Das schlägt ja sonst in den Kommerzangeboten am meisten ins Kontor.
Es gibt auch einige “Animateure”, die immer wieder Vorlese- oder Safariangebote machen. Außerdem kann man hier mit kostümiertem Fachpersonal thematische Kindergeburtstage feiern.
Wenn es einen Einwand gibt, dann ist das die Lautstärke. Aber das ist “heutzutage” offenbar so, wenn Menschen unter 1,50m Freizeit haben. Das nächste Mal bringe ich mir jedenfalls Kopfhörer mit.
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Ikarus_Poldus, 15 März 2012:
42 Beiträge
Tolle Sache, aber offensichtlich mehr auf Gruppenbesuche eingestellt!
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Sommerferien die Piratenwochen besucht sehr schön. Waren anschließend noch im Piratenrestaurant und eine Schiffsfahrt ab Schlossbrücke gemacht, ein super Piratentag für unsere Kinder. Angefangen beim Kindermuseum, über das Piratenrestaurant bis hin auf stürmische See (Schiffsrundfahrt).
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Schöne und kreative Ausstellung, leider ist die Treppe die in die andere Ebene führt, für Kinder sehr gefährlich, trotzdem 5 Sterne von uns.
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Ein tolles Museum zum Anfassen und Ausprobieren. Abwechselnde Themenschwerpunkte und besondere Angebote für Kindergruppen und Familien. Gut, dass Berlin sowas hat!
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222 Beiträge
Tolles Indoor Erlebnis für Kinder, eher ab 5 denn ab 4. Einrichtung des Cafes und der Cafe Mitarbeiter eher Öko / Alternativ aber nett. Preise sehr moderat. Viele verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten für Kinder. Ereichbarkeit mit ÖPNV sehr gut.
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Für kleinere Kinder meiner Meinung nach ehr ungeeignet. Aber sehr interessante Ausstellungen zum mitmachen. Preise sind auch okay. Toiletten sauber. Kleine Snacks sind da. Eine tolle Sache,aber eben für Kinder ab 4Jahre.
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Wir waren in diesem Jahr schon zweimal im Labyrinth. Mein Sohn ist gerade fünf geworden und er findet es mit der neuen Ausstellung "Reckless" (Bücher von Cornelia Funke) richtig toll. Interessant - weil wir noch nie ein Buch von Cornelia Funke gelesen haben, war ich unsicher, ob das dann überhaupt was für ihn ist. Aber das war null Problem, denn all die Stationen zum Basteln, Spielen, Entdecken, Toben, aber auch zum Vorlesen und Hören kann man ohne Vorkenntnisse bespielen und genießen. Wenn man mag, kann man seinem Kind auch aus den Büchern vorliegen, die liegen und stehen da überall.
Mein Sohn hat, obwohl wir ohne andere Kinder dort waren, sofort Anschluss gefunden und mit anderen am Piratenschiff gespielt, sich verkleidet und und und.
Als er noch kleiner war, lief dort die Ausstellung "Alle anders anders", die war für Drei-,Vierjährige irgendwie ein bisschen schwierig. Bei vielen Stationen ist auch im Vorteil, wer lesen und schreiben kann. Ich finde, für Kinder unter 4/5 ist das Museum noch nicht so geeignet. Es gibt nur wenige Angebote für Kleinkinder. Das beste Alter scheint mir 5-9 zu sein.
Im Winter ist es richtig voll, bei schönem Wetter hat man drinnen mehr Platz. Mit Berliner Familienpass kostet der Eintritt (1 Erwachsener + 1 Kind) 7 Euro, mit zwei Erwachsenen und bis zu drei Kindern 11. Das finde ich moderat dafür, dass man hier ohne Probleme einen ganzen Nachmittag bleiben kann. Es gibt auch pädagogische Mitarbeiter, die immer wieder Spiel-und Leseangebote machen.
Auch einen kleinen Cafébetrieb gibt es, für Eltern auch Stühle und Tische. Das Café ist allerdings deutlich ausbaufähig. Alles wirkt recht improvisiert, die Leute sind nett, aber enorm langsam. Das Essen ist recht billig, aber nicht sehr liebevoll gemacht. Es gibt z.B. fertige Waffeln aus der Tüte, die werden aufgetoastet, Muffins, Berliner Pfannkuchen, Laugenbrezeln und belegte Brötchen. Auf einen Kaffee kann man schon mal viele Minuten warten, wenn vor einem jemand zwei Getränke, zwei Waffeln und ein Brötchen haben möchte.
Ich kann mich vorhergehenden Bewertungen (homogenes Publikum, vor allem Bildungsbürger, viele Kleinkinder) nicht anschließen. Das Museum liegt mitten im Wedding, es kommen auch Kinder aus der Umgebung mit ihren Eltern, die alles andere als Bildungsbürger sind. Auch türkische und arabische Kinder sind dort, wenn auch ausgesprochen wenige. Hängt aber alles sicher davon ab, wann man gerade da war. Auch, dass man es als "unkonventionell" empfindet, dass es keine hochmoderne Kasse gibt, sondern einfach ein Mensch hinter einem Tresen Eintritt kassiert, dass Jacken an Kleiderhaken aufgehängt und Schuhe in Regale gestellt werden, hat mich erstaunt. Ich bin schon über 40: so was war früher ganz normal! Ich finde da auch nichts "zu pädagogisch" - ist ja immerhin ein Museum und kein Indoor-Spielplatz.
Das Kindermuseum ist ein schöner Ort für Kinder zwischen 4 und 9, die sich dort viele Stunden alleine beschäftigen können. Mit z.T. sehr hochwertigen Spiel- und Lernideen. Das pädagogische Personal ist nett, die Räumlichkeiten sind sauber, (auch die Klos) und trotz der vielen Kinder ziemlich ordentlich. Eine gute Adresse, v.a. bei kaltem, nassen Drinnenspielwetter.
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13 Beiträge
Wir wollten eigentlich nur 2-3 Stunden dort bleiben. Daraus wurde ein ganzer Tag. Die einzelnen Themen sind super umgesetzt und mit viel Liebe zum Detail ausgestattet.
Das Personal ist super freundlich und hilfsbereit. Preislich für das Gebotene fast schon günstig.
Unseren beiden gefiel es so gut, dass wir bis zum Ende geblieben sind. Dank der zentralen Treppe hat man die Kiddies fast immer im Blick.
Großes Kompliment, weiter so!
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191 Beiträge
Und immer wieder die Frage: wohin bei dem fiesen Herbstwetter mit den Kindern? Berlins Bildungsbürger wählen in diesem Fall offensichtlich das Labyrinth Kindermuseum für den Nachwuchs: die Sozialstruktur fand ich mehr als homogen.
Noch bis zum 28.11.10 läuft hier die Ausstellung "Alle anders anders" und sie hat uns gut gefallen: Einkaufen gehen in Gebärdensprache, ausgestattet mit schallschluckenden Kopfhörern, Tische decken mit starker Sichtbehinderung, nur mit den Fingern das Labyrinth ertasten, Baskettballkörbe blind treffen und vieles mehr. Für 5-jährige ein Volltreffer. Aber auch jüngere und ältere Kinder kommen sicher auf ihre Kosten.
Im Vergleich zum Mitmachmuseum fand ich es hier heller, netter und gepflegter. Besonders gefallen haben mir die wirklich freundlichen Mitarbeiter. Und ich fand es keineswegs zu pädagogisch aufgebaut. Minus: die Treppe ist wirklich ungesichert und ein Alptraum für Kinder unter 3 Jahren. Ab Nikolaus gibt es eine neue Ausstellung. Bis dahin haben wir unsere Stoppersocken dann schon wieder einsatzbereit.
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das Labyrinth ist für Familien mit Kindern unterschiedlichsten Alters eine tolle Berreicherung.Für Kinder zwischen 2 und 12 Jahren (grob geschätzt) gibt es hier in wechselnden Ausstellungen die tollsten Dinge zu erleben! Es ist kein Museeum, es ist ein Mitmach und Lern etwas ein hab Spass und halte dich an Regeln ein kreatives und künstlerisches Haus indem sich Kinder wie eltern wohlfühlen. Die Mitarbeiter die jesderzeit vor Ort sind und mit Rat und Tat zur Seite zur Seite stehen sind immer super freundlich und gehen ganz toll auf die Kinder ein! Fast wie bei Pippi Langstrumpf, hier sind die Kinder erwünscht und gefragt und werden ernst genommen! Toll unbedingt mal hingehen!!
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242 Beiträge
Auch wir waren mit der gesamten Familie hier, auf Empfehlung. ICH war nicht begeistert. Ein “Spielplatz” nur für Kleinstkinder. Die Altersangabe bis 10 Jahre ist ziemlich hochgegriffen, da mein Sohn sich zwischen Krabbelkindern nicht so richtig wohlfühlte.
Sicherlich ein tolles Konzept, aber die Altersempfehlung sollte hier deutlich runtergeschraubt werden.
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stativision, 18 März 2013:
Da immer wieder verschiedene AUsstellungen geboten werden, ist das mit dem Alter so eine Sache… Jedenfalls ist die aktuelle eher für Kinder von 6 bis 12 geeignet – meiner Meinung nach.
Dank einem Coupon im Berliner Familienpass fanden wir das Labyrinth Kindermuseum. Vor 2 Wochen waren wir nun mit zwei 3 Jahre alten Mädchen dort, um uns das Labyrinth einmal anzusehen. Das Labyrinth ist in der Osloer Straße zu finden. Das ganze wirkt von Anfang an ein wenig unkonventionell, die Kasse mitsamt Tresen wirkt etwas alt, Kleidung (Jacken) kann an Garderobenständern aufgehängt werden, Schuhe in den Regalen verstaut werden. Ein Schild weist auf Diebe und das Vorhandensein von Schliessfächern für Wertsachen hin. Im Labyrinth muss man mit Hausschuhen herumlaufen, wer keine dabei hat, kann sich welche aus dem großen Korb mit rutschfesten Socken und Hausschuhen bedienen.
Das Labyrinth wirkt durchaus ein wenig pädagogisch, aber als so wild habe ich es nicht empfunden. Die Ausstellung geht über 2 Etagen, in der unteren ist der Eingang, ein kleiner Imbiss-Stand an dem man günstig Kaffee, Kakao, Bionade und Kuchen erstehen kann, sowie der Verkehrsübungsplatz, wo die Kinder mit Laufrädern und anderen Dingen umherfahren können. Es stehen auch Rollstühle zur Verfügung - Geschmackssache, ob man Rollstühle als Spaßgefährte nutzen sollte.
Den oberen Teil der Ausstellung erreicht man über eine sehr steile Treppe. Kinder unter 3 würde ich hier keineswegs hochlassen, da die Treppe wirklich ungesichert ist. Im oberen Teil befinden sich viele kleine Mitmach-Projekte. Hier kann man zählen, sich verkleiden, kochen lernen, ein Zwergenhaus besuchen, mit Murmelbahnen spielen und vieles mehr. Angestellte sind immerzu bemüht, größere Chaos wieder aufzuräumen. Es gibt insgesamt weit mehr Angestellte als in einem Indoorspielplatz.
Kurz vor dem Ende der Öffnungszeiten des Labyrinth werden die Kinder auf der Treppe versammelt für ein Abschluss-Märchen zum Mitmachen - ein sehr schöne Idee!
Da Labyrinth ist ein schönes Ausflugsziel, das wir bei schlechtem Wetter ganz sicher wieder besuchen werden.
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Wir sind der Aufforderung Pixelroibers gefolgt und mit unseren beiden Kindern (3 und 10) dort gewesen und kehrten enttäuscht zurück.
Das Kinder Labyrinth ist das beste Beispiel, wie pädagogische Übermotivation den Spieltrieb ersticken kann. Die Regeln bei dem dortigen Verkehrsplatz sind sehr streng; einige Kinder spielen die Polizisten und Aufpasser über die anderen. Ein paar der Aufpasser dort waren eher schlecht gelaunt und herrschten die Kinder meiner Meinung nach etwas zu oft an. Der pädagogische Hintergrund dieses Museums scheint also eher etwas konservativ zu sein. Im Übrigen habe ich mit Schildern, auf denen: “die Betreuer sind die Bestimmer” (siehe Foto) steht, so meine Probleme.
Nicht zu vergessen die hohe Treppe, die für die kleineren nicht einmal mit einem Gitter abgesichert ist.
Zwei Sterne dennoch für die ideenreiche Austattung der ersten Etage, der man sich intensiv widmen sollte, damit man etwas Nutzen aus solch einem Nachmittag ziehen möchte.
Für den Eintrittspreis eine eher dürftige Erfahrung.
Kommentieren 2 Kommentare zu diesem Beitrag
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alatau, 5 Januar 2012:
Wer soll denn sonst der Bestimmer sein, wenn nicht die Betreuer? Antiautoritär erzogene Mittelstandsbratzen?
Die auch in anderen Rezensionen bemängelte Treppenabsicherung kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen: Gerade in Berlin gibt es Kindercafes für diese Altersgruppe an jeder Ecke. Möglichkeiten für Kinder ab Schulalter jedoch kaum. Ich bin froh, dass es mal einen Ort gibt, der nicht auf Krabbelkinder ausgerichtet ist. Und wenn man die kleinen Geschwister mitnimmt, kann man auf sie selbst aufpassen, denke ich.
Die Eintrittspreise sind außerdem mehr als moderat, verglichen mit denen kommerzieller Anbieter sowieso. Zumal hier auch kein Verzehrzwang besteht wie dort.
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frankwettert, 3 Mai 2012:
Es geht doch gar nicht um die Richtigkeit der Aussage sondern um die Tatsache, dass man dies in der Art und Weise auf Schilder schreiben muss. Was für eine Atmosphäre wird damit erzeugt? Das sagt m.E. schon viel aus…
hier muss man mit seinem kind hin, sobald es irgendwie laufen kann. viel platz zum spielen, toben und entdecken. das labyrinth ist nicht nur ein großer indoor-spielplatz, es ist vor allem eine erlebnis-ausstellung zum anfassen und ausprobieren. kinder finden sowas toll. und werden immer wieder hinwollen.
tipp: was zu essen und zu trinken mitnehmen, es könnte länger dauern...
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