Hoeck, Charlottenburg, Berlin
- Kategorie:
- Kneipe und Pub Charlottenburg | Kneipe und Pub Berlin
- Kontakt:
- hoeck
- Adresse:
-
Wilmersdorfer Str. 149, 10585 Berlin
030 3418174
- Website:
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-
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Kopernikusstr. 3, 10243 Berlin
Kneipe in Berlin. Kundenzitat: " Rustikaler Charme und schummriges Licht machen es hier so gemütlich und die Auswahl an schwäbischen Bieren so besonders. Für den «Bierhunger» gibts deftige, schwäbische Gerichte."
17 Beiträge zu Hoeck auf Deutsch
ich fand es hier lecker. kellnerin war sehr freundlich. in der kneipe wird geraucht, im restaurant steht eine offene küche. die kneipe ist urig und kultig, das reataurant eher ungemütlich und kühl eingerichtet.
das essen hat gemundet und ist zu empfehlen, wenn man eher auf eisbein oder senfeier steht….aber auch die dazu gereichten salate waren frisch und lecker.
die abendkarte werde ich aber auch mal ausprobieren, mal gucken wieviel sterne es dann gibt, die anzahl klafft ja hier enorm auseinander.
Ich bin froh, das wir heut das Restaurant gefunden haben, denn dort läuft alles absolut rund ! Mein Freund und ich haben einen wunderschönen Abend dort verbracht, mit moderner Hausmannskost (wo das Auge mit ißt) die sich allemal sehen lassen kann.
Das Ambiente, was Altberlin ausstrahlt ist einfach klasse !!!
Service unerhört freundlich und humorvoll, Essen hervorragend und ein sehr gutes Preis- Leistungsverhältnis. UND…, sehr gute Weine !
Alles in allem…, das sollte man nicht versäumen
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Sonntag, kurz nach 19 Uhr: Der Kellner ist nett, aber unbeholfen. Der Aktionswein ist nicht gekühlt und der Ersatzwein wird geöffnet und dafür korkig an den Tisch gebracht. Das Wiener Schnitzel ist auch nicht dolle. Einzig Grünkohl und Pinkel fanden ein wenig Zustimmung. Da hilft es auch nicht, dass die Speisen in der offenen Küche frisch bereitet werden; kaum vorstellbar, wie viel länger als 45 min man auf sein Essen warten müsste, wenn noch mehr Gäste als wir acht anwesend gewesen wären.
Der Höhepunkt war jedoch, als ein Essen, dass versehentlich auf unserem Tisch landete, einem anderen Gast serviert wurde, nach dem wir bereits darin mit Messer und Gabel gewühlt hatten. :-(
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Es ist wohl die beste Lammhaxe die ich je gegessen habe. Die Tochter hat einen Teller voll klitzekleiner Babyschnitzel mit wohlschmeckendem Kartoffelpüree bekommen. Für die Fleisch vermeidende Frau gab es eine hausgemachte Tomaten-Frühlingslauch Quiche mit Sauerkrautstrudel und Bärlauchcreme. Sensationell. Der vom Haus empfohlene Wein passte perfekt, und lässt uns diesen Abend in der angenehmen Atmosphäre wirklich geniessen. Wir kommen sicher wieder.
Ich war schon ein paar mal im Wilhelm Hoeck im diesem Jahr und ich muss leider sagen das es jedesmal schlechter geworden war.
Gestern war ich zum letzten mal da, denke ich mal.
Auf der Homepage vom Wilhelm Hoeck, steht "In unserer Küche verwenden wir ausschließlich frische Produkte", leider stimmt das nicht.
Die Bratkartoffeln zum Schnitzel waren TK, so schwer kann es nicht sein frische Bratkartoffeln zu machen. Es war alles sehr sehr schwach gewürzt. Das Schnitzel gibt es wo anderes besser für das gleiche Geld. Zu mindest war es Kalbsfleisch.
Die Benser Blutwurst, ist lecker, aber die ist ja auch nicht selber hergestellt aber das Püree ist zwar selbstgemacht aber es fehlt da auch an allem was Geschmack bringt.
Das Tartar ist gut aber da kann man auch nicht viel falsch machen.
Die Käseplatte ist für das Geld ein Trauerspiel, Käse ist zwar nicht billig aber das was wir bekommen haben, war einfach nur traurig.
Den Stern gibt es nur für das Brot das sehr lecker ist.
Mich wird man da leider nicht mehr sehen.
Na, ist ja eine Raucherkneipe, also warum nicht. Bin öfters mal auf ein oder auch gerne zwei Bierchen da und die Neubewirtschaftung hat sich nur gelohnt. Das Hoeck erstrahlt im neuem Licht, die schrecklichen Spielautomaten und der Rest Nippes sind raus, die Restaurantrenovierung ist sehr schön geworden und mein Wiener Schnitzel war hervorragend.
Arne ist nach wie vor hinterm Tresen und mit neuer Technik kommt das Bier nun auch schneller. An den Toiletten muß noch weiter restauriert werden, kommt aber wohl noch. Im Restaurant gibts demnächst Spanferkel aus einem großen Grill, da freu ich mich jetzt schon drauf. Rundum ein gelungener Neustart und ich komme immer wieder gerne.
Schlechter Service, langsame Bedienung, rauchendes Personal.
Trotz neuer Bewirtschaftung nicht empfehlenswert.
Gut...Restaurant´s in Charlottenburg gibt es viele, aber so richtige Berliner Küche eher selten.
Das Hoeck Restaurant in der Wilmersdorfer Str. 149 zwischen Zillestr. und Thrasoltstr. bietet eigentlich genau dieses an: deftige Berliner Gerichte!
Vor Wochen war ich dort wieder mal essen, es war einfach nur enttäuschend!
Die Roulade und der Rotkohl hat geschmeckt wie ...ja, wie eigentlich???
Irgendwie nach NICHTS!
Roulade zäh wie Schweinsleder und zum Geschmack des Rotkohl´s fällt mir überhaupt nichts ein.
Klösse mit Gummibandeffekt.
Halt stop...etwas hat wirklich geschmeckt, nämlich die Soße!
Meine Güte...das hätte ich ja besser hingekriegt!
Tja, das kommt davon wenn man zu faul zum kochen ist.
Alles angefuttert, aber nichts aufgegessen.
Beim bezahlen kam die Nachfrage der Kellnerin ob es denn geschmeckt hätte.
Meine Antwort lautete: "Nein...überhaupt nicht"
Darufhin drehte sie sich angesäuert um, zog von dannen!
Vorläufig ist bei Hoeck eh nichts mehr mit essen, da sie bis 9. September 2010 wegen Umbauarbeiten geschlossen haben.
Schau´n wir mal wie es dann aussieht, und...vielleicht schmeckt ja dann auch das Essen wieder besser!
Nach vielen Jahren waren wir wieder mal mittags im Hoeck.
Ich erinnere mich, daß früher um die Mittagszeuit kaum ein Platz zu bekommen war; das war diesmal anders.
Die Speisekarte ist nach wie vor deftig, kantinenmäßig.
Leider war das Essen nicht erwähnenswert. Die Gulaschsuppe aus der Dose, der Blumenkohl dunkel verfärbt (alt). Nette Bedienung, ungemütliche Einrichtung, immer noch starker Tabakgeruch.
Leider keine Empfehlung mehr, nur für Leute, die unbedingt was anderes sehen wollen, nicht nur schicke Restaurants und ausgeflipptes.
Ich war mit Freunden anlässlich der DFB-Pokalfinalspiele 2008 und 2009 in Berlin. Das Hoeck war meinen Freunden von früheren Besuchen bereits bekannt, und sie schwärmten in höchsten Tönen davon.
Ich kann ihren Eindruck nur bestätigen:
Uriges Ambiente in der alten Originaldekoration, netter Wirt, tolles Publikum, offen, freundlich und tolerant.
Das Essen ist gute Hausmannskost zu zivilen Preisen.
Auch das gepflegte Bier sollte nicht unerwähnt bleiben.
Fazit: Wer nach Berlin kommt - nix wie hin!
Mit vollem Namen heißt sie »Gaststätte Wilhelm Hoeck« und hier muss muss man (ebenso wie bei Leydicke) einfach mal gewesen sein: alte Berliner Destillenkultur Das Lokal wurde 1892 von Wilhelm Hoeck gegründet und gilt als das älteste Charlottenburgs. Die ursprüngliche Inneneinrichtung ist durch die Zeitläufte weitgehend erhalten geblieben und gibt der Kneipe mit ihrer Holztäfelung und den Schnapsfässern die urwüchsige Atmosphäre. Weiterlesen ...
vilmoskörte Nee die Faßbrause kommt hier echt vom Fass und ist am Zapfhahn neben den Bieren angeordnet - und das find ich schon besonders, denn in der Regel gibt es die nämlich nur aus der Flasche. Ich glaube, ich habe die nur ein einziges Mal vom Faß gefunden...
4 März 2007
Übrigens - mittlerweile gibt es auch ein Buch über die Geschichte des “Hoeck”: MOLLE und MEDAILLE heißt es, und ist für € 9,95 in der Kneipe, aber auch im Buchhandel und Online-Buchhandel erhältlich. ISBN: 978-3-8370-4108-8
Hoeck besteht eigentlich aus zwei Läden, aus der Kneipe und dem Restaurant.
Die Kneipe ist “urig” und hat Charme, während die Gaststätte sehr ungemütlich ist - ich hatte fast den Eindruck von einer Kantine. Das Essen mag man als deftige Berliner Küche bezeichnen, aber die deftige Berliner Küche ist nicht gerade berühmt. Man bekommt ordentlich was auf den Teller, aber das ganze ist schmacklich nicht besonders gut und auch sonst fand ich es lieblos präsentiert und serviert.
Wer in Charlottenburg lecker Berliner Küche Essen möchte, der findet viel bessere Restaurants.
Lena56 Am besten in der Kneipe essen, da ist es urig,gemütlich
und die Küche ist authentisch, kein Fertig-Essen wie in den
meisten Kneipen.Berliner Leber für 6,90 € mit richtigen
Stapfkartoffeln wie bei meiner Oma.
19 März 2009
Ich habe schon viel häufiger vor dieser Kneipe gestanden, als drin gesessen.
Das liegt daran, dass Hoeck kein typischer Nachtbetrieb ist.
Ich glaube, sie haben nicht mal Sonntrags geöffnet.
So endete mancher Theaterbesuch halt nicht hier. Schade, denn diese Traditionskneipe hätte ich gerne meinen Gästen gezeigt.
Aber die hier verbrachten Nachmittage und Abende hatten es durchaus in sich.
An der in über 100 Jahren kräftig nachgedunkelten Einrichtung kann man sich zwar satt sehen, für den Magen mußten es dann aber doch die hier in Charlottenburg weltberühmten Buletten sein.
Ein paar Bier dazu, und schon wars mal wieder ein schöner Tagesabschluß
Über einen guten Freund bin ich auf diese Gaststätte aufmerksam gemacht worden.
Das Bier ist lecker, das Essen “ehrlich” und der Laden einfach nur urig.
Ich habe selten in Berlin soviel Gastfreundschaft erlebt
Die Gaststätte "Wilhelm Hoeck 1892" in Charlottenburg ist eine der ältesten gastronomischen Einrichtungen Berlins und wird seit ihrer Gründung durchgehend unter dem Namen ihres Gründers bewirtschaftet. "Hoeck" - um die Ecke der Deutschen Oper an der Bismarckstraße gelegen, gilt als Geheimtipp. Als "Hoeck" gegründet wurde, war Charlottenburg noch selbständig und die reichste Stadt Preußens; die Eingemeindung zu Berlin erfolgte im Jahre 1920.
Wilhelm Hoeck startete mit einer Weinhandlung mit Degustation, der sich bald eine Schnapsbrennerei ("Destille") und eine Likörfabrikation anschloss. Aus der "Degustation" (Verkostung) wurde bald schon eine Schankwirtschaft. Nachdem die im Hof gelegene Destille im II. Weltkrieg einem Volltreffer zum Opfer fiel, wird Hochprozentiges nicht mehr selbst hergestellt. Nach wie vor allerdings ist die Auswahl an "kleinen Getränken" äußerst reichhaltig. Das Speisenangebot ist umfangreich, bodenständig berlinerisch und immer empfehlenswert. "Hoeck" ist ein "Muss" für alle, die Berliner Kneipenkultur im Original - oder "Zille sein Milljöh in Reinform" - erleben wollen.
Öffnungszeiten: Gaststätte: 11 - 23 Uhr; Kneipe: 8 - 24 Uhr (außer Sonn- und Feiertage)
Gaststätte "Wilhelm Hoeck 1892", Wilmersdorfer Straße 149
10585 Berlin-Charlottenburg, Telefon: 030/341 81 74
Weitere Informationen: www.wilhelm-hoeck.de
Der Samstagsstammtisch der Juristen und Germanisten im Hoeck, die gnadenlose Bühne für Talente des gesprochenen Wortes.
Schnauze und Lebensmut, genährt aus Nachsicht und Geist. Alt-Berliner Destillenkultur -> ein vielgebratnes Phrasenschwein aus Atze Brauners Nachkriegs-Archiv.
Ist der Neue trinkfest und von schneller Zunge, darf er nächste Woche wieder kommen.
Wie man mit Herz und Verstand festgefahrene Karren aus Dreck und verstrickter Ichbezogenheit zieht, was Standhaftigkeit und Ehrgefühl bedeuten – in Zilles Kiez treffen sich seit Jahren die inspirierten Köpfe der Berliner Republik zum Prager Frühling.
Das Gasthaus Hoeck – Inbegriff bürgerlicher Toleranz, Mittelpunkt Preußens, fern jeglicher Idiotie.
Das Beste, was die alte Westberliner Kneipenkultur zu bieten hat.
Lucie Trinkfest bin ich ja schon, aber ob´s dann mit der Kommunikation noch so klappt weiß ich nicht, muß mal die anderen fragen. Hicks
26 Juni 2007





