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Columbiaclub
Tempelhof, Berlin
17 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Columbiadamm 9-11, 10965 Berlin
- Kontakt:
-
030 780 99 810
| Nutzer-Infos |
|
Boxhagenerstraße 108, 10245 Berlin
Cocktailbar + Shisha Bar in Berlin. Kundenzitat: "Kleine Shisha-Lounge an der Simon-Dach-Straße, welche ein absoluter Glücksgriff war. Eine Shisha in mir bisher für Shisha-Lounges unbekannter Qualität, je nach Tabak für 4-7€ pro Head. "
16 Beiträge zum Platz "Columbiaclub" auf Deutsch
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Ich wohne zwar nicht mehr in Kreuzberg aber an den Columbiaclub erinnere ich mich sehr gern.
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Die rückblickend schönsten Konzerte fanden immer im Columbia-Club statt. Durch die verschiedenen, zur Bühne hin abfallenden, Abstufungen hat der Zuschauer auch noch in den hinteren Reihen einen guten Blick auf die Bühne. Das Motto des C-Clubs: Klein, aber fein! Man ist hautnah bei den Künstlern und die Tonqualität ist jedes Mal sehr gut gewesen.
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Dit jute alde Berlin wa…
Wo sonst gibt es so viele Konzerte!?
Wir waren dort und müssen sagen – es war echt super!!!
Die Einlasssituation war zwar völlig besch…eiden (!!!!) aber der Club an sich war echt gut!
- dicht an der Bühne
- genug Platz für ein volles aber nicht überfülltest Konzert
- Bühne hat eine angenehme Größe
- Die Stufen (Höhenunterschiede) sind echt praktisch!!! das sollte man überall haben – so kann wirklich fast jeder was sehen..auch von weiter hinten!
Hat Spaß gemacht!
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schöner club. verkehrsgünstig gelegen. sehr positiv sind die leichten höhenunterschiede im publikumsraum, die durch verschiedene stufen entstehen. so kann man selbst als etwas kleinerer mensch noch sehr gut sehen. der club ist nicht zu groß, aber auch nicht zu klein.
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3 Beiträge
Awesome PA system, saw Pharell here and that was Killer!!
We had so much fun here, we're coming back-
I love Berlin!!
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Hatte dort anno Zwieback mal zu Papa Roach gerockt : )
War echt gut, weil es sich um eine kleine und gut überschaubare Fläche handelt, die sehr schnell Gemütlichkeit aufkommen lässt haha
Ne Spaß, es wird zwar gut warm da drin, wenn Konzerte gut besucht werden, aber ich finde die Atmo in kleinen Clubs einfach immer viel besser.
Da das Ding so klein ist, konnt ich mich auch schnell nach vorne drängeln um ein paar Drumsticks zu erhaschen : D
Getränkepreise sind wie immer bei Musikveranstaltungen "von einem anderen Stern", aber nun gut... is halt so...
Hab auch noch nie billige Getränke auf'm Konzert nachgeschmissen bekommen bzw. wenn , dann nicht weil ich für bezahlt habe : /
FAZIT: Gerne wieder!
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ein wundervoller club.
scars on broadway.rise against etc.
der perfekte club für genau solche bands.
der sound und das licht sind optimal und durch die abfallende(stufen) bodenkonstruktion kann man auch hinten optimal alles sehen.
sollte man auf einen ruhigen konzertabend lust haben anstatt zu pogen (;
ich freue mich auf soulfly am 06.08.
nicht nur wegen der band sondern am meinsten wegen des columbia clubs.
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Eher unscheinbar und klein - aber gerade das ist es, was den Columbiaclub zu etwas besonderem macht. In eher gemütlicher Runde kann man an guten Konzerten teilnehmen und hat von der Empore eine super Sicht auf die kleine Bühne, ohne sich überrennen lassen zu müssen.
Die Getränkepreise sind überteuert, dafür stimmt die Lage: sehr zentral am Platz der Luftbrücke.
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Hypocrisy war die letzte Band, die ich im Columbia Club gesehen habe. Generell mag ich kleinere Konzerthallen mehr als die, in denen ich mit zig Tausenden anderen Musikbegeisterten um gute Plätze kämpfen muss.
Bierpreise sind auch hier zu hoch, Toiletten sind stets sauber.
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Jetzt war ich nun auch mal im Columbia Club. Habe mir dort ein Konzert von AYO angesehen. Das Gebäude und der Saal sind schön, nur leider war es hoffentlich nur bei diesem Konzert viel zu voll. Da es nur zwei „Treppenstufen“ gibt, auf denen man theoretisch über die Köpfe der anderen Zuschauer hinwegsehen kann, ist es schwer einen Stehplatz zu finden, wo man gut die Musiker sehen kann. Die Organisation fand ich ganz gut. Komischerweise stand man an der Garderobe länger an, als am Bierstand.
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Coole Konzert location mit viel Platz und guter Sicht. Sound war spitze lag wohl aber auch an der Band. Das obligatorisch Gaderoben anstehen blieb nicht aus, ging aber schnell von statten. Getränke gabs in Plastikbecher und eher teuer. Tipp: vor der Tür gibt’s das auch viel billiger…
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habe hier schon einige konzerte besucht, die bühne ist schön klein und beschaulich;) kleiner trick, der raum ist von einer stufe geteilt, wenn man sich darauf stellt ist man ein bisschen größer als die anderen und kann besser sehen, auch wenn man nicht gerade vorne an der bühne steht!!;D
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Heute war ich zum Ian Brown Konzert im Columbiaclub.
Die Tickets kosteten an der Abendkasse 27 €, für etwas über eine Stunde Konzert fand ich das eher happig, aber nun gut.
Der erste Eindruck des Clubs war nicht schlecht, sehr saubere Toiletten, Garderobe (für Jacken 1€, Taschen/Rucksäcke kosten 2€) und ein annehmbares Getränkeangebot zu leider teilweise auch etwas hohen Preisen (2,50€ für Mineralwasser bis 5,50€ für Wodka Red Bull).
Die Vorband war recht schwach, aber dafür kann ja der Columbiaclub nichts. Auffallend war schon hier eine hohe Lautstärke und teilweise Übersteuerung.
Dann kam schließlich Ian Brown mit Band, die Akustik war leider auch hier ziemlich schlecht. Die Instrumente kamen noch ganz aktzeptabel rüber (mit Ausnahme der Trompete), aber da die Lautstärke sehr hoch war war der Sänger trotz ebenfalls sehr hoher Lautstärke kaum zu verstehen. Auch hier wieder teilweise starke Übersteuerung, sehr schade, denn die Musik war eigentlich wirklich klasse. Insgesamt habe ich es als sehr schlecht gemixt empfunden, genießen konnte ich das Konzert dadurch leider nicht so, wie es eigentlich möglich gewesen wäre.
Trotzdem der Club nicht allzu voll war war die Stimmung recht gut, die Luft wurde gegen Ende allerdings immer schlechter.
Insgesamt bin ich mit gemischten Gefühlen raus gegangen, werde aber wohl “gezwungenermaßen” noch öfter wieder kommen, denn das Angebot an Künstlern ist doch ganz interessant.
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Letztens dann wieder vorbeigelaufen, am neuen Columbiaclub, dem alten Columbia FRITZ. Dann wieder überlegt, was man hier schon für Nächte verbracht hat. Tanzend, schwitzend und biertrinkend bis tief in die Nacht die tollsten deutschen und internationalen Acts gesehen hat und bei fetten Partys dabeisein durfte.
Dann ein Blick auf den Club: Grau. Hier steckt keine Liebe mehr drin, ich könnte mich nicht erinnern, wann hier in den letzten paar Jahren ein Act gespielt, der mich interessieren würde.
Fazit: Radio FRITZ als Eigentümer war ein Segen für den Columbiaclub. Und genau desshalb wünsche ich ihm eine Renovierung und einen neuen Eigentümer. Denn genau solche Clubs machen Berlin aus und das soll doch bitte auch so bleiben.
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stativision, 26 Dezember 2007: Social Distortion haben da vor zwei Jahren gespielt und ich war da. Grau (also der Club), aber war es als Fritz anders? Im Dunkeln fällt's doch eh nich auf...
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