Es sind mittlerweile schon einige Mülleimer da, nur scheint sie keiner zu benutzen… Und die Putzkollone zeigt sich auch nur selten…
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Mauerpark
Prenzlauer Berg, Berlin
115 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Am Falkplatz 1, Mauerpark, 10437 Berlin
- Kontakt:
-
030 3339509
| Nutzer-Infos |
|
Bülowstrasse 56-57, Green Mango Karaoke- und Erlebnisbar, 10783 Berlin
Europas grösste und innovativste Karaokebar! Beste Technik, 150.000 Songs, Party total auf 600m², 30m² Bühne, Lightshows, Events, Exklusive VIP Lounge für Privatpartys, deutsch-thai Buffet, 3 karibisch-asiatische Bars, große Raucherlounge, daily specials!
105 Beiträge zum Platz "Mauerpark" auf Deutsch
Aber dennoch : EIN BESUCH LOHNT SICH !!!
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Carduelis, 19 März 2013:
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Berlinesser, 19 März 2013:
Richtig. Über die Jahre wurden hier verschiedene Müllbekämpfungskonzepte durch den Bezirk gefahren…nur hatte das die Gäste nie interessiert….
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Der Park ist ein cooles Ziel, wenn man irgendwie mal raus will und trotzdem irgendwie was zu gucken haben will. Denn leer ist der Park eher selten. Vor allem am Wochenende, bei gutem Wetter ist hier immer viel los. Aber genau das kann ja auch nett sein. Problem ist nur, dass der Park am Ende dann oft müllig aussieht. Aber ansonsten ist es echt nett. Überall Musiker, Artisten und andere interessante Leute, die man beobachten kann. Auch immer wieder schön in den wärmeren Monaten ist das Karaoke-Singen Sonntag Nachmittag. Das ist echt witzig und manchmal auch herzergreifend (letzten Sommer bekam eine Frau dort einen Heiratsantrag).




Unter der Woche ist es ruhiger und auch jetzt in den kälteren Monaten trifft man dort eher auf die Prenz'l Berg Familie. Denn das bergige Terrain eignet sich perfekt zum Rodeln!
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Für Entspannung ist dieser Park jedoch nichts: Zig Jugendliche,auch mal betrunken,die mit ihren Ghettoblastern Party mit Joints machen und dabei eine Menge Müll liegen lassen etc.
Der Flohmarkt ist gut und vor allem ein echter Tipp für "Schatzsucher",allerdings auch sehr voll.
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Berlinesser, 10 Januar 2013:
Naja, es dort nicht nur die Jugend die Müll hinterher liegen lässt…
besonders weiter hinten ... (wo meist weniger sind)
es gibt nichts besseres als sich immer sommer mit ein par Freunden da nen schönen Abend zu machen (:
die menschen sind da auch alle ziemlich cool (:
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viele Touris,daher auch die Teuren Preise.
Einmal war ein muss, ein zweites mal werde ich nicht hingehen.Trotzdem bekommt dieser Flohmarkt von mir 4 Sterne.
alsooooo ich wünsche euch viel Spass,doch für mich gehört zu einen Flohmarkt das fälschen um die Preise und Gemütlichkeit dazu!
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5 Beiträge
Aber wenn man glück hat, findet man sein verloren geglaubtes Fahrad wieder:-).
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Ein paar Investoren werden das schon richten.
Ich bin dafür, ehrlich.
Dieser ganze Kreativquatsch, dieser Öddeldöddel-made-in-Berlin-Kommerz und die Pseudo-Flohmarkt-Adjutanten - ey, sorry! Ist doch alles verlogener Quatsch und heuchlerischer Selberglaubenmachpuddingmitsoße.
Und dann diese Karaoke-Hype-Quatschheinis. Wer bitte braucht das??? Eine gepflegte CD im Q7 und das Leben ist Dein Freund. Klar, nicht alle können sich das leisten. Na und?
Kauft euch ein Grundstück an der Spree und lasst spekulieren bis es platzt, das Immo-Bläschen. Dann kriegt ihr das auch alle hin. Und wieder.
Also ich mag den Park. Auch wenn es zwischenzeitlich anders ausgesehen haben sollte.
So ist das eben manchmal mit dem ersten Eindruck...
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janette_berlin, 24 Oktober 2012:
geile schreibe, mag ich,
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krohnic, 24 Oktober 2012:
Hey, danke! :)
Coole Lese…Ups
56 Beiträge
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ihre Sachen liegen lassen alles verdrecken und man findet im ganzen Rummel und Lärm keinen Platz mehr. Mit der Zeit hat mich das aus dem Park vertrieben und der Park kriegt mich immer weniger zu Gesicht. Heute bin ich da so selten das wenn ich mal da bin gleich wieder den Ausgang suche. Das letzte Grillen hat auch keinen Spaß gemacht weil ein Hund gekommen ist und uns unsere Würstchen geklaut hat aber irgendwie Tat er mir auch leid und ich spare mir die Ausflüge dorthin.
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Mauerpark. Die Webseite der Stadt Berlin verspricht da einen Flohmarkt mit dem „Szene-Feeling der Berlin-Hipster“. Kann man so sehen. Gut. Viel mehr als Touristengeplänkel ist der Flohmarkt aber schon lange nicht mehr, und regelmäßig besuchen muss man diesen Tandhandel auch nicht. Durch die parallel zur Entwicklung zu einem der angesagtesten Parks in Berlin deutlich gestiegenen Preise für die Nutzung eines einfachen, kleinen Standes finden sich dort immer weniger Privatverkäufer, dafür umso mehr Läden, Firmen, die ihre überschüßige Ware hier unter dem Deckmantel des Flohmarktes an das zumeist ausländische Volk loszuwerden. Klappt auch ziemlich gut, denn es ist meistens voll hier, manchmal sehr voll. Zwar ähnelt dieses sonntägliche Vergnügen mittlerweile eher einem Basar, wo man außer Klamotten aller Art selten nützliche Dinge entdeckt, sondern vielmehr die Staubhalter für die nächsten Jahre auserwählt, die dann nach einigen Jahren Dahinvegetieren beim nächsten großen Großputz im Restmüll landen.
Der Mauerpark hat sich innerhalb weniger Jahre in jedem drittklassigen Touristenführer festgebissen, was wiederum zur Folge hatte, dass die Ur-Mauerparkler ihn immer mehr verachteten und schließlich durch den Volkspark Friedrichshain, der paradoxerweise näher am Herzen des Prenzlauer Berg liegt als der Volkspark Prenzlauer Berg und der nach wie vor nicht vernünftig mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar ist, ersetzt wurde. Dieser wiederum hat sein Standing als Zentrum der „Szene“ erstaunlich lange halten können, trotz zunehmender Touristenquote und diversen kommerziellen, guten Angeboten wie einem Freiluftkino.
Sowas gibt es im Mauerpark nicht, dafür jeden Sonntag (oder zumindest jeden zweiten) ein Karaoke-Event, dass sich ebenfalls in kurzer Zeit in die Must-See-Listen der Touristen von Kopenhagen bis Hiroshima eingenistet hat. Ab und zu singt sogar jemand, der einigermassen talentiert ist, was dem Publikum aber ziemlich egal ist. Es wird freudig geklatscht, gejohlt, insbesondere wenn die Sänger(in) den selben kulturellen Hintergrund hat wie die Reisegruppe vor mir, die dann jede Gesangspause als Ende fehlinterpretieren, um anschließend wieder laut den Namen ihres Heimatstaates in den Berliner Himmel zu posaunen. Aber es ist gesellig da, insbesondere wenn Vertreter Berlins sich auf die kleine Erhöhung aus Stein machen, wo sie ihre Gesangskünste zum Besten geben und daraufhin noch frenetischeren Applaus von den Einheimischen ernten als die Französin, die von einer etwas kleineren Touristengruppe aus Paris lautstark unterstützt und anfeuert wird.
Auf dem Weg in Richtung Max-Schmeling-Halle werde ich fast von einem mehr als angetrunkenen Fahrradfahrer umgefahren, den ich nur im letzten Moment wegstoßen kann und daraufhin lautstark beschimpt werde, was wiederum drei bullterrierähnliche Hunde, deren Besitzer sich nicht in Blickweite aufzuhalten scheint, auf den Plan ruft, die den rasenden Alki anbellen. Dieser lässt sich das natürlich nicht gefallen, steigt von seinem Rad ab und schreit den Hunden ins Gesicht, dass sie endlich ihre Fressen halten sollen, was diese überraschend nicht tun, sondern einstimmig in noch lauteres Gebell einstimmen. Auch die Penner von nebenan steigen nun mit ein und schreien die Köter in unverständlichen Wortfetzen aus „scheiße“, „verfickt“, „Hurensöhne“, „Fresse“ und „Beine abhacken“ an, um sich dann wieder ihrer kleinen Gruppe zuzuwenden und sich gegenseitig die absurdesten Vorwürfe an den Kopf zu werfen und in der Folge in einem stark melancholischen Zustand noch einen Schluck aus der Dose mit dem Jack Daniels-Logo zu nehmen und sein daraufhin deutlich verbessertes Wohlbefinden lautstark kundzugeben.
Nach Gras riecht es, kommt aus der Ecke der auffallend vielen Jugendlichen, die sich hier zum mal mehr, mal weniger gelungenen geselligen Beisammensein treffen und dazu Sixpacks leeren, Joints drehen und dazu laut Musik aus dem Ghettoblaster hören. Das sieht von außen meistens ziemlich gemütlich aus, zumal nur wenige sich dabei gar nicht im Griff haben und schockierte Touristen vom Land anpöbeln. Zumeist geht es nämlich sehr friedlich zu und her, und dann sind es eher die dämliche Junggesellenabschiede oder Alkoholiker der älteren Generation, die ihren Frust an der Außenwelt äußern und dabei gerne mal unschuldige Leute anschreien oder auch einfach nur jemanden suchen, dem sie persistent ihre komplette Lebensgeschichte mit Schwerpunkt kaputte Beziehungen erzählen können.
Etwas weiter vorne wollen mir zwei Typen einen Zehner verkaufen, ungestreckt sei es, beste Ware. Ich lehne dankend ab und sehe zu, wie vier junge Mädchen auf die beiden reinfallen und ihnen einen Zehn-Euro-Schein für das Päckchen Cannabis in die Hand drücken. Ich werde von einer etwas finsteren Gestalt mit versabbertem Fünf-Tage-Bart gefragt, ob ich ihm einen Euro geben kann, damit er sich ein Desperados holen kann, denn er hat nur noch 1,18. Ich werde gefragt, ... Meine Erinnerungen schwinden langsam, es ist nett hier, die Touristen der nervigen Art sind spätestens mit Einbruch der Dunkelheit überwiegend wieder in ihren Hotels und dann ist der Mauerpark ein wirklich netter Ort, um mit Freunden Zeit zu verbringen, sich einen anzutrinken, illegale Grünsubstanzen zu rauchen oder sich einfach nur über die Freakshow zu amüsieren, die einem geboten wird.
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Royo, 18 August 2012:
Sehr schöne Beschreibung dessen, was sich dort entwickelt hat !
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tolki60, 18 August 2012:
Ist schon eine verrückte Ecke!
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Tomo151, 18 August 2012:
Das sind aber schon Edel-Penner mit ihrer J.D. Dose.
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Fuldanixe, 20 August 2012:
150 Beiträge ist doch einen Glückwunsch wert ! Also Glückwunsch von mir !
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Danziger, 22 August 2012:
Warum trinkt der denn nicht einfach ein Sternburg?
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Die2Mädels, 23 August 2012:
jaa – Glückwunsch :D
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Pitz Fischer, 23 August 2012:
Gute Stimmung dort am Mauerpark!
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