Kategorie: Freizeit & Ausflüge
Details: Parks, Hundewiesen
19.06.2009
Park ist schon übertrieben. Gibt es ein Pärkchen? Egal… Super ist es bei den von Anwohnern selbstorganisierten Veranstaltungen, wie zum Beispiel der Walpurgisnacht. Kein Geheimtipp mehr: Sonntags ab 14:00 Uhr Karaoke-Show im Mauerpark
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17.06.2009
Hüttenkunst im Mauerpark
Der Mauerpark im Herzen Berlins war bekanntlich schon öfter ein direkter Zeitzeuge von Durchbrüchen alter Grenzen. 1961 hat man ihn auf diesen Namen getauft und wo im Sommer 1990 noch Wachtürme der DDR Grenztruppen standen ist nun ein grüner Park zu sehen. Und nicht nur ein Park öffnet sich zwischen der Gleimstrasse und Bernauerstrasse, die kulturelle Vielfalt ist hier der Spannungsmagnet. Man könnte auch von einem außergewöhnlichen Raum für Austausch sprechen, denn inzwischen hat sich dieser Ort der vielfältigsten Begegnungen zu einem der beliebtesten Treffpunkte für interdisziplinäre Kulturschaffende entwickelt. Am 26. Juni ruft er zum “RessourcenHandel” auf. Zu erleben gibt es eine Skulptur des bildenden Künstlers Klaus Büsen (s. Ab.). “Superplanet!” Mit diesem Vorbau beginnt eine Theorie über sich halten wollende Standards und ihrer Ermöglichung. Erneuerbare Energien liefern dieser Skulptur die nötigen Versorgung ab der Dämmerung von selbst zu strahlen, wie kann man bei einer sommerlichen Erfrischung selbst raus finden.
Diese Kunstaktion “Hüttenkunst im Mauerpark” ist zu sehen vom 26. Juni bis 06. September.
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23.12.2008 (aktualisiert am 27.12.2008)
Der der Name des Mauerparkes geht auf die 1961 errichtete Mauer zurück. Damals verlief genau da wo nun der Mauerpark steht die Grenze zwischen den damaligen Bezirken Prenzlauer Berg und Wedding. Wo Sommer 1990 noch Wachtürme der DDR Grenztruppen standen ist nun ein grüner Park. Was ich persönlich sehr schön finde und für mich schon Symbolcharakter hat sind die Schaukeln welche durchaus auch für Erwachsene geeignet sind. Man sitzt oben auf dem Hang auf einer von dieser und schaukelt buchstäblich von dem Osten in den Westen. Geht dann auch grade noch die Sonne unter könnte die Kulisse nicht perfekter sein…
Dies ist aber auch schon alles, denn ich muss ehrlich sagen das Berlin durchaus sehr viel schönere Parks zu bieten hat, wo man sich dann auch wirklich lange aufhalten und erholen kann.
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23.11.2008
Mauerpark. Park. Ein Grünstrich. Eine Hundewiese und ein grasbewachsener Hang. Die ehemalige Todeszone, nun begrünt.
Hin und wieder sieht man Boule-Spieler. Sonntags findet am Rand des Mauerparks der Mauerparkflohmarkt statt. An der Mauer oberhalb des Hangs, die den Mauerpark vom Jahn-Sportplatz trennt, versuchen sich Sprayer mit mehr oder weniger großem Erfolg.
Mauerpark eben.
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25.10.2008 (aktualisiert am 27.10.2008)
gute Chilllocation für den Sommer
Für Leute die wegen Graffiti nach Berlin kommen auf jedenfall eine gute Adresse. Man sollte sich jedoch vorher auf den aktuellen Stand bringen ob selber malen dort derzeit illegal ist oder nicht. Das hat in letzer Zeit öfters gewechselt.
Dokumentiert ist die Wand auch auf www.mauerpark.de
Leider wird diese Seite nicht mehr aktualisert, gibt einem über frühere Tage jedoch einen guten Überblick.
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21.10.2008
Die so genannte Hundewiese weist einige Mängel auf. Trotzdem haben die Vierbeiner hier offensichtlich viel Vergnügen.
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20.10.2008
Weil das Wort Frisbee bisher nur einmal vorkommt, wollte ich hier nur nochmal betonen, dass man hier super Frisbee spielen kann.
Die Gemeinde ist hier groß und man muss sich als einsamer Freestyler auch nicht lange alleine vergnügen.
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22.09.2008
Eigentlich war es letzten Sonntag ganz nett hier. Viele Kinder spielen hier, lassen Drachen steigen. Es ist nicht sehr warm, also auch nicht wirklich voll. Eine kleine Bühne wird gerade aufgebaut und probt die Soundanlage. Drei Männer und eine Frau spielen Basketball, und letztere zeigt den anderen, was voller Körpereinsatz so bedeuten kann. Die Menschen machen einen entspannten Eindruck, so wie ich es an Berlin so mag, welches gerade dann paradiesisch ist, wenn sich die Leute trotz aller Härte des Lebens in dieser Stadt entspannen können. Am schönsten ist der Park, wenn man etwas in Richtung Norden geht, an der Max-Schmeling-Halle vorbei, dort wo ein kleines Birkenwäldchen beginnt. Hier verstecken sich dann einige Liegen und Schaukeln, auf denen sich aber ausnahmslos Erwachsene vergnügen.
Dieser Park ist aber eigentlich ein Kuriosum. Die Besucher sind nicht zuletzt deshalb so entspannt, weil sie fast ausnahmslos aus dem Prenzlberg kommen. Denn versucht man, den Park in Richtung Westen, also Wedding zu verlassen, dann bemerkt man, dass dies kaum möglich ist. Nur durch den Gleimtunnel, der zwar schöne Eisenpfeiler und andere Schmuckelemente hat, aber doch nur ein dunkler, riechender Tunnel für Autos und Tauben ist, kann man in Richtung Wedding gehen. Oder man kann nördlich oder südlich am Park vorbei. Durchquert man den Tunnel, sieht man aber plötzlich keine netten Szenemenschen mehr, sondern ein paar Alkoholiker, Rentner aus dem Pflegeheim, vermeintlich arbeitslose Jugendliche mit rudimentären Deutschkenntnissen. Es ist tatsächlich ein völlig anderes Viertel als der hippe Prenzlberg mit seiner Gastronomie, seinen funktionierenden Familien und den Shoppingmöglichkeiten an der Schönhauser Allee.
Mauerpark heißt Mauerpark, weil hier früher eine Grenze war, die man nicht überschreiten konnte. Zumindest als soziale Grenze hat sich der Park bis heute erhalten. Dazu trägt auch bei, dass die Straßen an der Westseite Sackgassen sind, und Gewerbegelände den Weg in den Park versperren. Und so erscheint der Park aus Richtung Westen einfach nicht offen zu sein, nur für die Anwohner aus dem Osten zu existieren. Eine Panne ist der Stadtplanung da unterlaufen. Und so sieht man, dass die Gestaltung von öffentlichen Orten durchaus einen großen Einfluss auf die Atmosphäre und soziale Struktur eines Viertels haben kann. Ich würde mir wünschen, dass man das, fast zwei Jahrzehnte nach der Wende, noch einmal ändern kann.
Südlich des Parks entstehen auf dem Mauerstreifen heute neue Wohngebäude, einige davon durchaus aufwändig, mit schönen Fassaden und Dachterassen. Neue, wohlhabende Mieter und Käufer will man hier gewinnen. Wenn das erfolgreich ist, wird es an kaum einem Ort in Berlin eine solch krasse Mischung unterschiedlicher Millieus geben. Ich hoffe, dass diese Mischung produktiv und nicht explosiv wird. Der Mauerpark, in der Mitte dieser verschiedenen, sozialen Szenen, wird noch einiges auszuhalten haben. Aber genau das bietet ja auch eine Chance. Wenn man nur bereit ist, diese zu nutzen.
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20.09.2008
Er ist bestimmt nicht der schönste Park in Berlin (das wäre ja auch ziemlich traurig), aber auf jeden Fall ein sehr entspannter und mit viel Leben. Grillen (!!!), relaxen, Frisbee und Sonntags noch ein paar Flohmärkte in unmittelbarer Umgebung. Alles in allem ein unterhaltsamer Park, der bestimmt kein optischer Höhepunkt ist, es aber auch so gar nicht “will”. Und die Sache mit dem Müll und den Tretminen ist auch nicht viel schlimmer als im Rest von Berlin.
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16.09.2008
ich war schon lange nicht mehr im mauerpark - aber wenn ich das hier so lese….....
so sehr ich diese stadt liebe, aber das hasse ich an berlin, dass die meisten vor lauter angst, als unentspannt und spießig zu gelten, gar nicht mehr hinschauen, wenn was schief läuft - und toleranz mit gleichgültigkeit verwechseln. warum lassen wir uns viele schöne ecken dieser stadt (wie z. bsp. viktoriapark und offensichtlich den mauerpark) von ein paar chaoten verdrecken und verschandeln, von denen der großteil (sorry, ich werde pauschalisierend, liege aber bestimmt nicht sehr daneben) dann noch nicht mal seinen beitrag für unsere gesellschaft in form von steuern trägt (von denen dann die kräfte vom ordnungsamt, der polizei und der bsr bezahlt werden müssen, die dafür sorgen, dass öffentliche bereiche überhaupt noch einigermaßen nutzbar sind).
also amerikanische verhältnisse brauch ich auch nicht, aber es wird ja wohl noch einen mittelweg geben.
wenn ich mir die verbrannte grasnarbe im viktoriapark anschaue, dann bin ich gegen grillverbot - und das sollte auch geahndet werden.
da lass ich mich gerne unentspannt und spießig nennen…...
dieses gequatsche von mündigen bürgern - funktioniert ja offentsichtlich überhaupt nicht - schade eigentlich!
und dass hier “normale” beiträge zensiert werden find ich auch blöde, auch wenn ich ihn leider nicht gelesen habe.
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07.08.2008 (aktualisiert am 09.08.2008)
Nach nur wenigen Jahren ist der Mauerpark auch hingehunzt worden und wird nun von Egoisten belagert, die sich einen Dreck darum kehren, ob Erholungssuchende geräuchert oder mit elektrisch verstärkter Musik zugedröhnt werden wollen oder nicht.
Vor gar nicht all zu langer Zeit gab es noch ein paar Patroillen, die dem Bezirksamt inzwischen sicherlich zu teuer sind. Auch vom nahen Polizeirevier an der Eberswalder Straße schert es niemanden, dass die gesamte Wiese vor der Max-Schmehling-Halle von Lamm-grillenden Weddingern belagert wird und mehrere Möchtegern-Musiker sich mit ihren Verstärkern zu übertrumpfen versuchen, dass das Echo von den weit entfernten Hausfassaden zurückscheppert.
In diesem Lärm und Gestank kann man weder die Sonne noch den Sonnenuntergang genießen.
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31.05.2008
Der Mauerpark bietet eine hervorragende Möglichkeit eine entspannte Tageszeit zu verbringen und den Leuten beim Faulenzen, Malen, Musizieren oder Praktizieren diverser Künste zuzuschauen. Des weiteren lässt es sich dort vortrefflich grillen, und wenn man Glück hat, kann man am Abend sogar ein Feuer mit Polizei und Feuerwehr erleben.
Spaß ist garantiert.
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30.04.2008
Toll: Der Hang, auf dem man prima den Sonnenuntergang beobachten kann, und der Dank seiner Bepflanzung im Sommer zur Lila-Laune-Wiese wird. Das gemütliche “Amphitheater”, das leider viel zu selten für Veranstaltungen genutzt wird. Die vielen Musiker - von der Trommelgruppe bis zur Rockband - die einen mit kostenloser Musikunterhaltung beschenken. Die schlendernden Massen, die Gemütlichkeit und Ruhe ausstrahlen. Der vielleicht beste Flohmarkt Berlins. Und der nahegelegene Falkplatz, der wesentlich mehr Natur zu bieten hat.
Nicht so toll: Die spärlichen Grünflecken können nicht verdecken, dass die große Wiese inzwischen eher eine große Erdfläche ist. Die fehlenden Bäume. Die ganz riesigen Menschenmassen Sonntags im Sommer - irgendwann ist’s einfach zu viel. Die Assis, die immer mal wieder meinen, Mülleimer anzünden zu müssen u.ä. Aktionen. Hundescheiße.
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11.03.2008 (aktualisiert am 03.04.2008)
Hach ja…der Mauerpark…
Da habe ich schon einiges erlebt.
War dort früher sehr gerne Schlitten fahren, war dort schon auf einem großem Flohmarkt (mit einer Freundin), hatte da einen Auftritt (schauspielerisch), Picknick mit Freunden…
Wenn schönes Wetter ist, dann sind da viele Leute und machen Picknick oder was auch immer.
Oben verläuft noch ein Teil der Mauer (daher der Name).
Gut zum Picknicken, sonnen und anderen Außenaktivitäten geeignet.
In der Nähe ist auch der Falkplatz, wo auch ein Spielplatz ist.
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26.03.2008
Der Mauerpark ist ein entspanntes Eckchen mitten in Berlin, direkt an der Max-Schmeling-Halle. Die Grünflächen sind nicht die schönsten von Berlin, aber der ganze Park hat einen eigenen Flair und lädt dazu ein, sich in die Sonne zu setzen oder mit den Kindern auf den Spielplatz zu gehen. Er ist ein guter Ausgangs- und Treffpunkt, um mit Freunden die Gegend zu erkunden, und glücklicherweise ist das Ordnungsamt noch nicht auf die Idee gekommen, die Radfahrer hier zu verfolgen, so kann man noch entspannt durch diesen Park fahren.
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18.03.2008
Der Mauerpark wird meines Erachtens ziemlich überbewertet. Für einen schönen Park fehlen sowohl große Bäume als auch eine saftig grüne Wiese. Es gibt zwar immer flanierende Prenzelberger zu bewundern, aber die sehe ich ja auch auf der Kastanienallee – ich bin lieber im Humboldthain :)
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16.02.2008
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28.01.2008
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