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Kompliment Wildpassion (30.05.2008) 5

Hier waren wir am Ostersonntag das Wetter lies sogar die Sonne scheinen beindruckend wie die kahlen Bäume sich im See spiegeln und derzeitig kann man ja noch alle Gebäude gut sehn da sie ncht von den Bäumen verdeckt werden.

Obwohls in der Letzten Zeit so geregnet hatte waren die Gehwege dennoch nicht schlammig die frische luft war toll und zu sehn gabs ne menge.

Beindruckend finde ich das der Park angepflanzt wurde und dennoch natürlich wirkt nix wirkt störend oder deplatziert und einfach nur schön und beindruckend .
Auch die Führung war toll man konnte viel sehn und hören und war nicht allzu teuer

das nächste mal fahren wir im Mai hierher wenn die Rodedentron Blühen das muß Beeindruckend aussehn die Farben davon gibts ja jede Menge hier im Park.

Schloss Wörlitz

Erst Ende des 18Jahrhunderts erbaut, ist Schloss Wörlitz keiner der alten ,gewachsenen und über die Jahrhunderte immer wieder veränderten Adelssitze ,sondern eine nach einem Gesamtkonzept geplante Anlage - und zwar nach dem Konzept der bürgerlichen Aufklärung. Auf dieser theoretischen Grundlage entstand in Wörlitz nicht nur der erste große Landschaftsgarten auf dem europäischen Kontinent ,der Ort kann außerdem als Keimzelle der klassizistischen und neogotischen Architektur in Deutschland gelten.

Rund um den Wörlitzer See dehnt sich inzwischen dem Elbdeich mit seinen Wiesen im Norden und dem 2000-Seelen-Ort Wörlitz im Westen der englische Park mehr als 100 Hektar weit aus - mit Einzelgärten, bewirtschafteten Flächen, Kanälen, Inseln und Gebäuden, darunter liegt auch das Schloss. Es liegt südlich vom See, noch etwas entfernt vom Ort und eingebetet in Grünanlagen.

Welche sehr gut gepflegt sind und dessen Baumbestand beachtlich Alte und betagte Baumriesen zu bieten hat unter anderem auch Streuobstwiesen und immer wieder gibt’s wunderschöne Sichtachsen auf das Schloss oder anderen Gebäuden die dem Park angehören die Figuren weisen leider starke Beschädigungen auf und müssten dringend mal restauriert werden.

Ganz besonders gut gefallen hat mir die Führung innerhalb des Schlosses die Standuhr die man gleich zu Anfang der Führung zu sehen bekommt ist über 200 Jahre alt aber tickt zuverlässig und hat einen wunderschönen Gong und klang, die hat es mir besonders angetan. Aber auch all die anderen schönen Ausstellungstücke und der Stuck sind wunderschön und geben jeden Raum ein besonderen Charme und aussehen.
Die nette Dame die die Führung gehalten hat wusste sehr viel und hat mit wenig Worten eine alles recht gut erklärt und genau das gefällt mir weshalb ich gern dieses Schloss besichtige.

Die Gondelfahrt über den Wörlitzer See zur kleinen Insel mit Apollon der aus den Bunten Blumenbeeten herausschaut ist auch sehr schön und gefällt mir immer wieder.

Aber auch das Gotische Haus ist sehenswert und Pfauen sitzen gern davor auch schneeweiße sind dabei einer lies sich sogar streicheln das fand ich ganz toll.
Sehenswert im Gotischen Haus sind die vielen kleinen und großen Ausstellungsstücke und natürlich auch mit wie viel liebe dieses haus gebaut und Ausgestattet wurde,

Auch bei recht sonnigen Wetter macht es sehr viel spaß im Park zu spazieren da es immer wieder Schattenspende Bäume und Alleen gibt die dafür Sorgend as man immer im Schatten landet.

Auch die Gondelfahrt über den See und die Kanäle des Parks sind einfach nur traumhaft schön und ich komm deswegen auch gern immer wieder hier her nach Wörlitz und jedes mal lande ich auch Im Schlosskaffee welches natürlich schön gepflegt ist und zwar einfach Speisen und Getränke anbietet aber man wird satt und das ist das gute daran. Auch die Kirche St.-Petri und ihr Bibelturm sind schön und sehenswert vom Turm aus hat man einen Atemberaubenden schönen Blick über Wörlitz und die Gärten und das kleine Wörlitzer Schloss.
Auch das Küchengebäude ist Schön und die Figuren scheinen einen dort mit ihren Blicken zu verfolgen die Anlage ist sehr schön gepflegt und man denkt einfach man sei in der freien Natur und nicht in einem Schlosspark.

Fazit : Einfach Traumhaft schön und sehenswert.

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Qype Advanced Insider 2806
Benutzerfoto: Scipio

Scipio

Kompliment Scipio (17.05.2008) 4

Franz von Anhalt-Dessau stiftete ab 1764 ein Paradies auf Erden. Peer Steinbrück lässt den Bürgern von Monat zu Monat immer weniger Geld für Seidenanzüge. Und Oliver Geissen ermuntert an jedem Werktag Einfaltspinsel zu sinnlosem Geplapper. An einem warmen Wochenende im Gartenreich Dessau-Wörlitz gewinnen wir die schmerzhafte Erkenntnis, dass zwischen dem Treiben der drei Genannten ein merkwürdiger Zusammenhang bestehen muss.

Natürlich wollen wir in Deutschlands erstem Landschaftspark nach englischem Muster eigentlich nur die Kunst des ausführenden Architekten Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff und der anhaltischen Gärtner bewundern! Wir möchten im Schlossgarten träumen, mit der Teelaubenfähre für ein paar Cent zum Labyrinth übersetzen, uns von der Insel der Totenerinnerung rühren und vom künstlichen Vulkan in Erstaunen versetzen lassen. Doch außer dem großmütigen Prinzen, der sein ganzes Fürstentum in einen Garten Eden verwandelt hat (augenscheinlich einer der besten Herrscher, die Deutschland hatte), begegnen wir auch dem Wirken des aktuellen Finanzministers und der grinsenden Quasselstrippe von RTL.

Zwischen duftenden Blütensträuchern brechen in Wellen Dutzende von Turnschuhträgern hervor. Sie drängeln sich auf Wiesen und Kähnen, ärgern Schwäne, rufen die putzigen Vornamen ihrer Mütter aus klassizistischen Tempeln. Oder, wenn sie zeigen wollen, dass sie Medizin studiert haben, unterrichten sie ihre Kinder darüber, dass man mit Schöllkraut Warzen heilen kann. Natürlich so laut, dass es alle umstehenden Nichtmediziner hören können. Auch das kein feines Betragen.

Ich schrecke davor zurück, Zeitgenossen in Bermuda-Shorts Geschmacklosigkeit vorzuwerfen. Vielleicht fehlt es ihnen oft nur am Geld für einen passablen Sommeranzug.
Oder hat sie das Fernsehen verdorben!? Ein Blick in alte Fotoalben beweist, dass noch in den sechziger Jahren jeder Arbeiter einen Sonntagstaat besaß. „Wanderer achte Natur und Kunst und schone ihre Werke!“ forderte Prinz Franz die Besucher auf und ließ schon zu Lebzeiten Jede und Jeden in sein grünes Reich. Seine Güte und Geduld beschämen mich! Denn ein Anfall von Misanthropie ließ mich nach einer halben Stunde durch alle anderen Wörlitzbesucher hindurch schauen. Das war sicher nicht die Absicht des genialen Naturfreunds. Ihm zu Ehren vier Punkte!

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Qype Advanced Insider 6725
Benutzerfoto: Raetsel

Raetsel

Kompliment Raetsel (22.06.2007) 5

»Wörlitz ist der schönste Orth, den ich in Deutschland kenne.« - schrieb schon 1786 Elisa von der Recke (deutschbaltische Dichterin und Schriftstellerin).

Dieser Einschätzung und den Ausführungen von BerndF und Karin36 kann ich nur beipflichten.

Für mich ist der Wörlitzer Park der Inbegriff für die Kombination von Natur – Schönheit – Freiheit – Gartenkunst – Romantik: »Wie das Vorbeischweben eines leisen Traumbildes…« (Goethe) Treffender kann man es kaum formulieren.

Ganz gleich, ob bei sommerlichen Temperaturen oder winterlicher Kälte – jede Jahreszeit bietet ihre besondere Faszination. Aber nicht nur die verschiedenen saisonalen Besonderheiten sollte man auf sich einwirken lassen, auch die unterschiedlichen tageszeitlich bedingten Lichtverhältnisse und Parkgeräusche lassen den Besucher ganz individuelle Stimmungsmomente erleben. In diesem Zusammenhang empfehle ich ganz besonders einen Spaziergang in den Abendstunden (so ab 19:00/20:00). Dann, wenn das Gros der Besucher bereits den Heimweg angetreten hat, kann man in absoluter Ruhe die Idylle eines Sonnenunterganges an den Ufern des Sees oder einem der Seitenkanäle genießen (allerdings etwas Vorsicht vor den kleinen, stechenden, nervigen Mücken, die im letzten Jahr doch recht vampirmäßig angriffen – also sich entsprechend präventiv präparieren!).

Etwas für mich – angesichts der Schönheit und Gepflegtheit dieses Parkes - Einmaliges und vor allem Verwunderliches: Kostenloser Eintritt! Aber dies ist nicht Neues für diese Anlage: Schon seit der Zeit ihrer Entstehung war sie für jeden kostenfrei zu besichtigen.

Diese und viele andere interessante historische oder aktuelle Infos bekommt man während der Gondelfahrten, die für mich bei jedem Besuch dazugehören, erzählt doch jeder Gondoliere seine ganz persönlichen Histörchen, kombiniert mit aktuellen Bezügen und witzigen Kommentaren. Außerdem lassen sich die vielen Sichtachsen des Parkes besonders gut vom Wasser aus einsehen.

Neben den allgemeinen Gondelfahrten werden auch ganz individuelle angeboten, beispielsweise mit Kaffeetafel, oder Fahrten durch die Abenddämmerung - wahlweise mit oder ohne Bewirtung.

Ein besonderes Event:

4.7.2007 - 18:00 Uhr:
Abendgondelfahrt mit Italienischem Buffet:
Zweistündige romantische Abendgondelfahrt, ein Glas Prosecco zur Begrüßung, Italienisches Buffet auf der Gondel, eine halbe Flasche Wein pro Person, Mineralwasser,
Preis: 37,00 € p.P.,
Buchung: Tel. (03 49 05) 500 und www.abendgondelfahrt.de

Wir bevorzugen aber immer die 2er-Picknick-Variante. Es gibt dort so viel grüne Wiese, idyllische Eckchen – ungetrübtes Naturerleben! Immer wieder schön und zum (Ver)Lieben!
Deshalb an dieser Stelle mal wieder ein Zitat unseres Dichterfürsten Goethe aus einem seiner Briefe an Charlotte von Stein (1778), das mein Empfinden 100%ig wiedergibt:


»Hier ists iezt unendlich schön. Mich hats gestern Abend wie wir durch die Seen Canäle und Wäldgen schlichen sehr gerührt wie die Götter dem Fürsten erlaubt haben einen Traum um sich herum zu schaffen. Es ist, wenn man so durchzieht, wie ein Märchen, das einem vorgetragen wird, und hat ganz den Charakter der elysischen Felder; in der sachtesten Mannigfaltigkeit fließt eins in das andre; keine Höhe zieht das Auge und das Verlangen auf einen einzigen Punkt; man streicht herum ohne zu fragen, wo man ausgegangen ist und hinkommt. Das Buschwerk ist in seiner schönsten Jugend, und das ganze hat die reinste Lieblichkeit.«

Impressionsreich könnte ich mir auch folgende Veranstaltung auf der Insel „Stein“ vorstellen:

6.7.2007 - 18.00 Uhr:
"Dido und Aeneas", Kammeroper von Henry Purcell,
Musikalische Leitung Golo Berg, Inszenierung Michael Sturm,
Treffpunkt: 18.00 Uhr Gondelstation,
Vorstellungsbeginn: 21.00 Uhr
Preis: 79,00 € inkl. Buffet
Karten: Tel: (0340) 2 40 02 58

Die Felseninsel Stein wurde 1788 bis 1794 nach Plänen von Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau als Erinnerung an seinen Aufenthalt am Golf von Neapel und auf Sizilien erbaut. Es ist eine mit Findlingen verkleidete künstliche Insel. Sie beherbergt Felsengänge, Grotten, den Tempel des Tages, den Tempel der Nacht, ein Kolumbarium, ein Amphitheater, die Villa Hamilton und wird gekrönt von einem künstlichen Vulkan. Als Höhepunkt konnte bei Gartenfesten des Fürsten der künstliche Vulkan sogar Feuer speien. Ende August 2005 und 2006 wurde der Vulkanausbruch erstmals wieder vorgeführt. All dies muss einfach eine tolle Kulisse für eine Oper bieten.

Bei unserem nächsten Trip nach Wörlitz wollen wir auf jeden Fall zwei Tage dort bleiben, um auch einmal einen SonnenAUFGANG in diesem malerischen Park erleben zu können. Das zeitige Aufstehen wird zwar sicher eine Herausforderung an die eigene Willenskraft werden, aber der Kampf wird sich lohnen.

Während unseres letzten Spaziergangs durch den nahegelegenen Ort Wörlitz sind wir an mehreren sympathisch ausschauenden kleineren Hotels und Pensionen vorbeigekommen. Es wird sich also etwas Einladendes zum Übernachten finden lassen.

Kurzes Fazit: WÖRLITZER PARK – Ein romantischer Traum auf Erden!

Weitere Infos unter:
www.woerlitz.net
www.gartenreich.de
www.woerlitz-information.de

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Kompliment karin36lesen (07.03.2007) 5

Der Wörlitzer Park ist für mich eine der schönsten Parkanlagen.

Man kann von allen möglichen Himmelsrichtungen aus, den Park erkunden.
Wunderschön ist es zu jeder Jahreszeit. Wer den Trubel und wahre Menschenaufläufe mag, ist besonders an sonnigen Tagen hier richtig, da strömen Menschenmassen ein, dass man sich wundert woher die plötzlich alle kommen.
Im Frühling kann man sich an der neu erwachten Natur kaum satt sehen.
Überall grünt es ganz zart und alle möglichen Farben und Düfte lassen schon langsam den Sommer erahnen.
Ist dieser dann gekommen, macht eine Gondelfahrt, entlang der vielen Kanäle des Parks, besondere Freude. Nebenher kann man die Schwäne füttern, die recht häufig die Gondeln besuchen. Und sind diese mal "verhindert";-), freuen sich die großen Karpfen auf einen Leckerbissen. Auf die einzelnen Inseln, oder einfach zur Abkürzung, kann man am schnellsten mit einer der vielen Fähren kommen.
Im Herbst, wenn die Natur nochmals tüchtig in den Farbtopf gegriffen hat, sprüht der Park nur so vor Leben und Farben. An nebligen Tagen breitet sich ein ganz besonderer Zauber über die ganze Parkanlage aus.
Ist dann der Winter da, kann man darauf hoffen, dass er schön kalt wird, damit die Kanäle zufrieren und man darauf Schlittschuh laufen kann oder auch "per pedes" den Park aus einer ganz anderen Sichtweise erlebt.
Wir haben dann unser winterliches Picknick
an den Rand der Kanäle verlagert und fanden einmal mehr bestätigt, dass der Wörlitzer Park einfach immer einen Ausflug wert ist.
Nicht nur die Kinder haben gefallen am erkunden der Grotten und Höhlen und beim mutigen überqueren der Hängebrücke.
Das Schloß, das Gotische Haus, das Küchengebäude usw., sollten schon ab und zu mit im "Programm" sein. Wenn man diese Parkanlage zum ersten Mal besucht, sind sie ein Muß.
Führungen werden auch angeboten und erleichtern gerade den "Neulingen" das Zurechtfinden. Man bekommt die wichtigsten historischen Daten genannt und
die Besonderheiten dieses wunderschönen Parks.
Besonders in den Sommermonaten laden viele Veranstaltungen zu einzelnen Orten im oder rings um den Park ein.
Sehenswert und Erlebenswert ist er für uns , seit Jahren, immer wieder.




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