Schöne Fotos von diesem roten “Grünen Gewölbe”.
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Historisches Grünes Gewölbe im Residenzschloss
Innere Altstadt, Dresden
38 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Schloßstraße, 01067 Dresden
- Kontakt:
-
0351 49142000
| Nutzer-Infos |
|
Rottwerndorfer Str. 45 M, 01796 Pirna
Zitat: "Das muss man einfach mal gesehen haben. Autos, Motorraeder, aus dem Privatumfeld, aus dem oeffentlichen Leben - Geschichten, Medaillien, Buecher, Fotos, komplett eingerichtete Wohnungen. Es lohnt sich."
37 Beiträge zum Platz "Historisches Grünes Gewölbe im Residenzschloss" auf Deutsch
Absolut sehenswert und empfehlenswert.
Am beeindruckendsten fand ich die Schmiedekunst aus der Werkstatt Dinglinger!
Der Einlass ins HGG erfolgt nur mit Zeitkarten, welche man am besten einige Tage oder Wochen vorher für den Tag an dem man das HGG besuchen möchte Online kauft, da es nur eine bestimmte Anzahl an Zeitkarten pro Tag gibt.
Jacken und Gepäck dürfen nicht mit ins HGG genommen werden und müssen an der Garderobe abgegeben oder in den vorhandenen Schliessfächern verschlossen werden.
Dienstags ist das HGG wie fast alle Museen in Dresden geschlossen.
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Toll arrangiert und wunderschön anzuschauen!
Ein MUSS für Kunstliebhaber.
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Als eine der reichsten Schatzkammern Europas genießt das Grüne Gewölbe Weltruf. Seit 2004 und 2006 die beiden Präsentationen des Museums eröffnet wurden, haben mehr als drei Millionen Besucher die Schätze bewundert. Auch wir waren fasziniert vom strahlenden Glanz und der Pracht.

Wir haben uns 3 Monate vorher angemeldet. Spontan geht hier gar nichts!

Und wie immer auch ein Video von mir dazu:
Eine Empfehlung von Wellenbrecher:
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burgosschnecke, 17 Februar 2013:
10 Beiträge
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
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Berlinesser, 7 Dezember 2012:
Super Beitrag!
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Die Tickets für die Ausstellung hatten wir zeitig vorher über das Internet gebucht. 12,00€ pro Person finde ich persönlich ganz schön happig, noch dazu kommt, dass es hier keinen Cent Studentenrabatt gibt. Schade, denn nahezu alle großen und wichtigen Museen, die ich bisher besucht habe, bieten solche Möglichkeiten. Dafür gibt es den Audioguide immerhin kostenlos dazu, den gibt es in vielen Fremdsprachen sowie in deutsch und sächsisch. Letzterer war doch recht verständlich und ich fand ihn sehr ansprechend - nicht überzogen oder gewollt.
Die Schätze an sich waren trotz großer Verluste noch sehr umfangreich dargestellt und es wurde Wert drauf gelegt zu betonen, dass es keine Raubschätze oder ähnliches sind, sondern alles geschenkte oder gekaufte Waren. Auch die Verteilung der Schätze auf verschiedene Räume finde ich sehr gelungen. Wobei man heutzutage sicherlich auch die Herkunft hinterfragen darf und muss, wenn man schon die Betonung darauf legt, dass die Sachsen keine Schätze erbeutet haben. Zumindest ein kritischer Hinweis würde der Ausstellung gut tun, denn beispielsweise die vielen Elfenbeinschnitzereien riefen bei mir nicht nur Bewunderung hervor.
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Auch wenn es sich um eine Ausstellung von verarbeiteten Edelmetallen und –steinen und sonstigen wertvollen Materialien handelt, ist es für Mann mindestens so beeindruckend wie für Frau. Dieses Museum ist einfach gigantisch.
Im Schloss untergebracht und in die Bereiche Historisches Grünes Gewölbe und Neues Grünes Gewölbe geteilt, kann man sich zum Einen an pompös ausgestatteten Räumen im historischen Bereich nicht satt sehen, und zum Anderen im neuen Bereich detailverliebt außergewöhnlichste Einzelstücke von Schmuck, Uhren und Gläsern und Schalen und Figuren aus Gold, Silber, Elfenbein und Edelsteinen aus nächster Nähe ansehen. Ich wollte mich nicht entscheiden müssen, was interessanter ist, da sich in beiden Bereichen Superlativen befinden. Es bietet sich also an, erst das Historische Grüne Gewölbe mit seinen beeindruckenden Räumlichkeiten und vielen Kostbarkeiten zu besuchen und danach im Neuen Grünen Gewölbe ausgewählte, teils unglaubliche Einzelstücke an Standuhren, Schmuck und Kelchen zu bestaunen. Man wird immer erkennen, welchem der Räume das jeweilige Prachtexemplar im Grünen Gewölbe zuzuordnen ist. Mit Hilfe eines Guides (auch unterhaltsam in sächsischer Sprache erhältlich) werden einem auch teils ’technische’ Meisterleistungen näher gebracht.
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Man kann das Schloss unmöglich verfehlen. Wenn man vom Bahnhof kommt, geht man einfach immer der Fussgängerzone nach, die anfänglich Prager Straße und abschließend Schloßstraße heißt.
Wenn man aus der Neustadt kommt ist es noch einfacher: Einfach über die die Augustusbrücke und schon hat man das Schloss erreicht.
Der Kassen- Garderoben- und Servicebereich des Museums befindet sich im ehemaligen Schlosshof und wird heute von einem großen Glasdach überspannt. Es gibt drei Zugänge zu diesem Bereich.
Vom Theaterplartz (emperoper und Tram-Haltestellen), von der Straße Taschenberg und naürlich von der Schloßstraße aus.Darüberhinaus gibt es in der Schloßstraße, kurz vor dem Haupteingang eine kleine serperate Kasse, wo Zeitkarten für das „historische Grüne Gewölbe“ gekauft werden können.
Im Schlosshof befinden sich die Ticketkassen dirket am Eingang Schlossstraße, während sich die Serviceeinrichtungen wie Garderobe und Toiletten genau am anderen Ende des Hofs befinden und man noch durch eineTür gehen muss.
Zurück zu den Kassen:
Die „normale“ Eintrittskarte umfasst folgende Museen:
-> 1.) Neues grünes Gewölbe, mit den bekanntesten Schätzen der Kurfürsten und Könige wie etwa dem „goldenen Kaffeeservice“, dem „Elfenbeinschiff“ und natürlich den „Kirschkernen“
-> 2.) Türkische Kammer: Hier werden zahlreiche Waffen, aber auch Zelte und Teppiche ausgestellt, die die Kurfürsten für Heerschauen und Feste original von der „Hohen Pforte“ aus Istanbul angeschafft haben
-> 3.) Fürstengalerie: Bildnisse und Büsten der Kurfürsten und Könige
-> 4.) Kupferstich Kabinett
-> 5.) Aufstieg zum Hausmannturm, dem Burgturm
- Der Eintritt kostet 10 Euro -
Es ist möglich für Punkt 4 + 5 eine Sonderticket für nur 3 Euro zu kaufen, was besonders für den Aufstieg zum Hausmannturm genutzt wird.
Ein Ticket zur Besichtigung des berühmte „historische grüne Gewölbes“ mit der Nachbildung der original Schatzkammer muss extra gekauft werden und kostet ebenfalls 10 Euro. Hie rmuss man darauf achten, dass es Zeit fenster gibt. Es werden je halbe Stunde nur 70 Leute eingelassen. An der Kasse sieht man wieviele Personen noch pro Zeitfenster Karten kaufen können. Um hier planungssicherheit zu haben, kann man Tickets für das historische Grüne Gewerbe im Vorverkauf kaufen. Wer nicht zur angegeben Zeit am Eingang des hist. Grünen Gewerbes ist, hat allerdings ein ungültiges Ticket.
Ich habe mir das „Neue grüne Gewölbe“ und die Türkische Kammer anggeschaut. Für das „Neue grüne Gewölbe“ hatte extra eine Führung (3 Euro) dazugebucht...rausgeworfenes Geld!
Die öffentlichen Führungen sind so gut ausgebucht und die Gruppen so groß, dass man nahezu keine Chance hat die Kunstgegenstände, die grade beschrieben werden, auch anzusehen, weil sich die ganze Gruppe davor rumdrückt. Außerdem befinden sich meistens 2 – 3 Gruppen gleichzeitig in einem der Museumsräume. Wer Wert auf ausführliche Erklärungen legt, ist mit einem Audioguide auf jeden Fall besser dran. Aber auch ohne Guide, erfährt man die wichtigsten Details, da alle Schaustücke in Deutsch und Englisch beschriftet sind.
Wer alleine durch das Museum geht, sollte unbedingt den Eingang zur Sammlung bei den Kassen/Schloßstraße wählen, weil man hier über die bekannte „Englische Treppe“, eine wunderschöne Prunkttreppe ins das 1. Geschoss, wo die Ausstellungsräume beginnen, gelangt.
Sehr positiv finde ich, dass man das Museum komplett verlassen kann, um dann später am selben Tag die restlichen Abteilungen besuchen zu können. Es ist also möglich das neue grüne Gewölbe vor der Mittagszeit, die türkischische Kammer kurz vor der Kaffeepause und dann zur Dämmerung (letzter Aufstieg 17.30 Uhr) den Hausmannturm zu besichtigen ohne sich die ganze Zeit im Residenzschloss aufhalten zu müssen.
Kurzzusammenfassung:
Wer in Dresden ist, sollte sich die Museen des Residenzschlosses nicht entgehen lasseen.
-> Man kann die 5 Abschnitte des Museum innerhalb eines Tages zur individuell gewünschten Zeit besuchen.
-> Das „historische grüne Gewölbe“ kostet extra und der Zutritt ist zeitlich begrenzt.
-> Da das „neue grüne Gewölbe“ sehr gut besucht wird, empfihelt sich ein individueller Rundgang ohne Führung. Gute, umfassende Infotafeln sind vorhanden.
Das Residenzschloss (unabhänig von den gezeigten Kunstschätzen. Alleine die „Kirschkerne“ würden die QYPE – Bewertung sprengen) erhält von mir 4 Sterne.
Leider gibt es ein paar kleine Defizite im Punkto „Übersichtlichkeit“ und Organisation.
Die Gruppenführung „Neues grünes Gewölbe“ bekommt von mir 2 Punkte, da diese unprofesionell und (zumindest bei meiner Führung) diletantisch war.
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10777, 16 April 2013:
Historisches Grüne Gewölbe – Krise auch im hier ???
Habe ich das richtig gelesen, am 30.6.2012 hat das Ticket noch 10 € gekostet?
Heute gerade geschaut 14 € ? 40% Preiserhöhung ?
Weiss jemand warum 40% Preiserhöhung innerhalb von einem Jahr?
Ich hatte zwar auch eine Träne im Knopfloch, weil bei einigen Stücken Zettel standen und noch nicht einmal ein Foto von dem Objekt.
Aber der Rest hat sich trotzdem mehr als gelohnt.
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Was das historische Grüne Gewölbe jedoch ausmacht ist die Übernahme der Präsentationsform aus der Zeit der Entstehung. Da die Gegenstände überwiegend nicht hinter Glas (ausgenommen die größten Schätze) präsentiert werden, darf man sich ein wenig wie weiland der starke August fühlen (deshalb auch die relativ hohen Sicherheitsanforderungen). Für mich das Größte waren jedoch die Räume selbst teils mit fantastischen Deckenstukkaturen, teils mit wunderschönen Vertäfelungen ausgestattet.
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Prächtig und einzigartig, was man dort zu sehen bekommt. Allerdings muss man viel Zeit mitbringen, denn der Andrang beim Kartenverkauf ist sehr groß. Dafür werden nur eine bestimmte Anzahl von Besuchern in die Räume gelassen, so dass es nicht zu voll ist. Das Grüne Gewölbe ist ein Muss für Dresdenbesucher.Denn nur hier versteht man wirklich, was die ehemalige sächsische Metrolpole im 18. Jh und davor bedeutet hat.
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Ich bin hier gerne, ist eine wirklich schöne Austellung von historischen Schätzen, man kann hier wirklich einige Zeit verbringen ohne das es langweilig wird. Nur zu empfehlen.
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Wirklich sehr schöne und alte Ausstellungsobjekte. Sollte man sich nicht entgehen lassen.
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Vom “Historischen Grünen Gewölbe” hatte ich mir mehr erwartet. Es sind zwar beeindruckende Räumlichkeiten, aber wenn dann von den ohnhin nicht zu üppigen Ausstellungsstücken noch einige für andere Ausstellungen ausgeliehen und einige gerade restauriert werden, dann kommt man sich in den Räumen schon etwas verloren vor.
Gut gefallen hat mir die Audio-Führung in “Hoch-Sächsisch”.
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Einfach herrlich diese Prunk und Pracht einer anderen Epoche
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Runaway ist so schön ausführlich,
da ergänze ich mal: Ich finde das Zeitfenster richtig praktisch.
Ich denke noch mit grauen an das stundenlange Anstehen bei der MoMa.
Wer mag sollte sich den sächsischen Guide , gesprochen von Uwe Steimle gönnen. Der ist Lustig. Und man sieht an den Blicken und Reaktionen der anderen Besucher, wer gerade Steimles Humor auf dem Ohr hat! :-)
2 Stunden sind das Minimun an Zeit für die Ausstellung.
Es ist jedenfalls eine tolle Ausstellung, im Vergleich zu früher!
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Redsocks, 2 November 2011:
Ich habe Steimle im Winterthurer Fährhaus erlebt und war begeistert, aber viele können in HH mit ihm nichts anfangen…
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kumbalawe60, 2 November 2011:
Das glaube ich. Entweder man kann mit seiner Art oder nicht.
Und sächsisch muß man mögen. :-)
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