Gaststätte W. Prassnik, Prenzlauer Berg, Berlin
- Beschreibung des Inhabers:
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Die Gaststätte W. Prassnik in Berlin-Mitte, gegenüber vom Kaffee Burger gelegen, ist eine so zurückhaltend wie schick und liebevoll zugleich eingerichtete perfekte Emulation einer HO-Gaststätte.
- Kategorien:
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Kneipe und Pub Prenzlauer Berg | Kneipe und Pub Berlin
Restaurant Prenzlauer Berg | Restaurant Berlin - Kontakt:
- Tilsiter Lichtspiele
- Adresse:
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Torstraße 65, 10119 Berlin
030 41715120
- Website:
- Geöffnet:
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Mo - Do, So: 19:00 - 3:00
Fr - Sa: 19:00 - 4:00
- Mehr Details:
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Pastor-Niemöller-Platz 2, Niederschönhausen - Pankow, 13156 Berlin
Tapas-, Cocktail- & Weinbar in Berlin. Kundenzitat: "Nettes kleines Restaurant in das man im Sommer und auch im Winter super essen kann. Gemütliche Atmosphäre . Nette Bedienung . Immer wieder gern!"
16 Beiträge zu Gaststätte W. Prassnik auf Deutsch
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Tjo .. is einfach ne nette Kneipe von der man nach kurzer Zeit sagen kann, daß man auch gern noch mal vorbeischaut.
Nette Kneipe, in der neben leckerem Bier und sehr gutem Wodka auch einfache Speisen serviert werden. Hier sind z.B. die preisgünstigen Pelmeni hervorzuheben. Das Publikum ist im Gegensatz zu den umliegenden Bars und Clubs eher angenehm ruhig und weniger hip (im positiven Sinne). Die Bedienung ist sympathisch und verschiebt den Feierabend bisweilen auch gerne mal bis weit in die Nacht hinein. Ansonsten verströmt das ganze einen ziemlich "ostigen" Charme.
Fazit: Kann man schon mal vorbeischauen!
Herrlicher Laden mit großem Potential zum einfach da bleiben.
Gerne gehe ich hier abends einfach mit Freunden ein paar Bierchen trinken und in der netten, heiteren, stilvollen Atmosphäre einfach ein wenig zu versacken.
In rund um die Torstr. ist es der Laden mit dem meisten Charme den ich kenne.
In der Nähe einer der belebtesten Kreuzungen der Stadt - Torstraße / Schönhauser Allee -, wo es am Wochenende nur so von Heerscharen von Nachtschwärmern wimmelt, gegenüber vom berühmten Kaffee Burger liegt die Gaststätte W. Prassnik. Prassnik, das soll russisch sein: праздник und heißt Feier. Gefeiert wird dort zwar nicht immer, aber das Lokal wird regelmässig für ebensolches gebucht, und das mit Recht, denn die Location hat es in sich: eine solche traditionelle, lockere und angenehme Altberliner Eckkneipeneinrichtung und -atmosphäre sucht man heutzutage fast vergeblich, und der Clou dabei: alles ist von den Betreibern in liebevoller Kleinarbeit selbst erstellt worden, ohne lange Historie oder großes Geld. Neben Flensburger und Kölsch vom Fass wird u.a. auch ein leckeres selbst gebrautes Bier angeboten, das ist ja inzwischen für gute Berliner Kneipen fast eine Selbstverständlichkeit. Kann man nur empfehlen, schon allein wegen der originellen Einrichtung.
gute wirtschaft, entspannte stimmung, unaufdringlicher service im dauer-run. eher im drinnen als im draussen, eher in der trennung - im haupt, als im neben. in der teilung. diverse aufgewärmte und nachgekochte ost-gerichte. kölsch und boheme ~/# nice!
Als Berliner war ich überrascht, als ich das Prassnik neulich fand - daß es sowas noch gibt. Interieur wie die Kneipen vor 25 Jahren, freundliche Bedienung, kleine Preise, angenehmes Publikum. und das in Mitte, wo ich sowas nicht mehr vermutete. Schön!
Tolle Kneipe um ein Bier oder gerne auch mehrere zu trinken. Ist zwar relativ schwer Abends am Wochenende hier einen Platz zu bekommen. Die Bedienung ist sehr freundlich und auch das Publikum angenehm. Einen Punkt Abzug gibt es, weil mein Essen beim letzten Mal stark versalzen war.
Rustikal, genug Platz, ein großer Tisch (hurra!). Nicht so viel Essen, aber genug für den kleinen Hunger. Und liegt in (der) Mitte. Praktisch, gut.
Nette KNEIPE mit gemütlicher Atmosphäre & guter Hausmannskost, jedoch keine Bar!
grandios, in der tat. ich gebe sogar 5 punkte, die snacks, das kölsch die immer äusserst freundlichen bedienungen und der DDR-flair (besonders die toiletten!) sind beeindruckend. ausserdem mitten in mitte, fast.
laut der riesenmaschine.de wird hier das berliner rauchverbot kräftig ignoriert.
beste kneipe wo gibt. einmal im monat zum kölschabend mit friends.
Unanstrengend, Entspannt, Echt lässig. Mehr dieser Beschreibungen muss ich jetzt nicht mehr aufzählen, bis jeder versteht:
Dieser "Schuppen" ist für drei, vier (oder auch mehr) Feierabend/Wochenend-Bierchen mehr als geeignet.
4 Biere vom Fass (u.a. Reissdorf-Kölsch, in Berlin eine Rarität, wenn nicht sogar als Unikat hier), lustige doch recht DDR-Lastige Speisen (z.B. Würzfleisch mit Zitrone)und eine bunt entspannte Mischung an Publikum, eine teilweise im Streß befindliche Bedienung, dennoch sehr mitdenkend (Bier ohne Bestellung für durstige Kehlen ist optimal!).
Das Bier schmeckt, die Stimmung ist gut, das Essen ist zu den Preisen akzeptabel. Hatte ich erwähnt, dass ein 0,2 Kölsch vom Fass 1,20 € kostet? Schöner Platz zum versacken, deshalb fünf sterne von mir.
Ach und noch was zum Interieur: Hier wird nicht mit Retro-Schick gearbeitet, das ist alles Original und ich tippe, das das vor 30 Jahren schon so aussah. Das so eine Einrichtung heute wieder mehr als "hip" ist, dafür können die ja auch nix. Besonders toll ist vor den Toiletten der "Verphlegomat 70". ;O)
JJN Ich tippe eher für Phlegma, da es ein Automat ist, aus dem man Erdnüsse und Pistazien für einen Euro ziehen kann. Ein Mars lag auch noch drin.
Es wird schon ganz bewusst nich Veflegomat drauf stehen. Mich beunruhigt nur, ob des Titels "Verphlegomat 70", das Alter der Erdnüsse. Da beruhigt mich wiederum das Mars, das gab es ja nicht. ;O)
24 Oktober 2007
stativision achja, da wollte ich ja auch mal rein. gibt’s eigentlich reissdorf oder früh? hab jetzt schon beides gelesen (gibt aber beides auch woanders in berlin, wird auch immer mehr. das muss ja nu nich sein :D)
21 April 2008
Reingehen, hinsetzen, unterhalten.
Bier bestellen. Wurst bestellen. Oder zwei.
Klassiker.
Schlicht, unaufdringlich, gerade und ohne Faxen.
Kein Hypee-Piepee, auch kein Schniedel- und Schenkelklopfen, einfach nur ruhig und schlicht. Perfekt.
Ob das Ganze jetzt aus Marthalers (Anna Vs) Geheimlabor kommt, aus nem Trabbi geschnitzt wurde oder mein Onkel glaubt er is Drüben, das interessiert 2007 doch keinen müden Grunzer mehr.
Hier ist Berlin.
Hingehen. Da sein. Heimgehen.
Die Gaststätte Prassnik sieht aus wie ein Original-Relikt aus DDR-Zeiten. Der Gag ist aber, dass es das eben nicht ist, denn alles wurde sorgfältig "nachgebaut", habe ich mal so in einer Zeitung gelesen.
Trotzdem kommt es überhaupt nicht möchtegern rüber, sondern sehr durchaus stilvoll und authentisch.
Bedienung war bei mir unaufdringlich-freundlich, auch das Hawaii-Toast (Retro-Küche!) machte ordentlich satt.
Man arbeitet viel mit Retroschick hier, so dass der Laden im Ergebnis etwas düster ist - DDR-Tristesse eben.
Bei meinem Besuch war die Bedienung deutlich unmotiviert und musste sich vor allem um ihren Kerl kümmern, der ihr am Tresen seine Großartigkeit bewies.
Viel "Einen-Caro-Landkaffee-und-einen-Tomatensaft-Publikum"
Das Prassnik liegt schräg gegenüber vom Reformbühne Heim & Welt und ist wohl einer der legendärsten Schuppen, die es in der Ecke gibt. Noch aus DDR Zeiten stammt sowohl der Name, als auch die Einrichtung, nebst hübscher Tapete. Ganz brauchbar ist das Essen. Eher rustikal und nur wenig im Angebot, aber für den schnellen Hunger beim Bier gibt es Buletten oder auch ein Ragout Fin. Das schmeckt nicht herausragend, aber auch nicht schlecht. Dafür hat das Prassnik ein "Versackpotential" aller erster Güte. Das Bier ist lecker und es gibt Früh Kölsch vom Fass. Ich kann die langen und netten Abende, die ich da verbracht habe, gar nicht mehr zählen. Grandiose Kneipe.






