Q-Dorf, Charlottenburg, Berlin


Q-Dorf - Charlottenburg
  • Adresse: Joachimstaler Str. 15, direkt am U-Bahn Kurfürstendamm, 10719 Berlin
  • Telefon: 030 88 00 16 17
  • Website: www.q-dorf.de
  • Kategorie: Nachtleben

    Details: Clubs

1pxt Fahrplanauskunft

Öffnungszeiten:

DI 21:00 UHR, MI 20:00 UHR, DO 20:30 UHR, FR. 20:00 Uhr, SA 20:00 UHR

Beiträge zu Q-Dorf (34)

11 August 2009 (aktualisiert am 9 Februar 2010)

1pxt

Furchtbarer Laden - ich wurde zum Geburtstag einer Freundin dahin "geschleppt" und muss sagen: das ist das schlimmste was mir je untergekommen ist. Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten, es gibt sicherlich "Menschen", die auf besoffene Teenies, und sonstiges stehen. Ich gehöre leider nicht zu denen.

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12 Juni 2009 (aktualisiert am 9 Februar 2010)

1pxt

Absolut nicht zu empfehlen. Waren am Pokalfinalwochenende dort. Ich wurde als einziger nach dem Ausweis gefragt, weil ich leicht südländisch aussehe.
Drinnen dann nur Kinder im Alter von 16-18, wie man sie sich schlimmer in keiner Dorfdisco vorstellen könnte. Der Geruch von Erbrochenem, der einem schon auf der Treppe entgegenkam, war unerträglich.

Leider ist dieser Beitrag noch untertrieben. Ich wurde jedoch von qype aufgefordert meinen Beitrag zu editieren, weil sich wohl die Betreiber beschwert haben.

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... hättest du dann nicht “Absoluter Kotzladen.” schreiben müssen?

12 Juni 2009 von berlinpluesch

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9 Februar 2010

1pxt

Einfach nicht zu empfehlen.

Altersdurchschnitt ist 18 Jahre.

Musikmäßig ist es ganz schlecht.

Einfach böse!

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9 Januar 2010

1pxt

Am Q-Dorf ist einfach alles furchtbar! Vom Personal (besonders die Türsteher!), über das Publikum (Altersdurchschnitt 16, Solarium, Arschgeweih, Bruno Banani), die Musik (DJ Bobo), bis zur Atmosphäre (Saufen, Grölen, Kotzen). Werde mich nie wieder überreden lassen!

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Ich war mal vor vielen vielen Jahren ( mindestens 25 Jahre her) da einmal drin und fand das schon da schrecklich...Dorfdisse mit Ballermannpublikum damals. Hätte nie gedacht das dieser "Proll Laden" überlebt :-))

10 Januar 2010 von Betty Fishwish

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6 September 2009

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Für unseren Junggesellenabschied ein lustiger Stop zum abtanzen. Das Publikum sehr jung und vielleicht nicht jeder mans Sache der Laden. Es kommt auf die Gründe an, wieso man dort verweilt. Wie schon erwähnt für einen Stop auf einem Junggesellenabschied gut.

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3 September 2009

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Durchschnitt mehr für Touristen geeignet und sehr viele Kiddies dort unterwegs. Ab und zu ganz gute Sonderveranstaltungen dort.

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16 Juli 2009

1pxt

Also, muss ich mal jetzt so sagen, ist nicht mein Ding. Es ist nicht gerade das was man unter Disco Club versteht. Die Musik ist auch nciht so toll.
Ich war schon öfters in Q-Dorf da einige meiner Freunde noch nicht 18 sind.
Meine meinung nach ist es mehr so ne Partyecke für Pubertierende. Halt viele Kiddis da.
Getränke sind auch ein wenig teuer für das was Q-Dorf ist.
Lieber neben an rein: Maxxim. Wenn ihr schon in der Nähe seid, dann würde ich Maxxim empfehlen.

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24 Mai 2009

1pxt

Für unseren Junggesellenabschied war es eine von drei abendlichen Stationen, wir hatten Spass, waren aber auch schon gut angeschickert ;-)

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29 April 2009

1pxt

Es ist ja schon ein wenig ungerecht, wenn ich als jemand, der nicht besonders gern in Discos geht, sich hier jetzt meldet…
Es hängt ja immer davon ab, welche Erwartungen man hat. In diesem Falle waren mir recht positive Impressionen vom Hörensagen bekannt, u.a. von den Leuten, mit denen ich dann vor ein paar Tagen dort war. Ich wusste da natürlich schon, dass wir sehr unterschiedliche Ansprüche bezüglich eines gelungenen, spaßigen Abends haben - aber gut, es galt, auf den Wunsch des Geburtstagskindes zu hören…
Der Eintritt mit 5€ ist ja genauso in Ordnung wie die Garderobe für 1 €. Aber spätestens dort wurde mir klar, dass der Abend nüchtern (ich war Taxi) nur schwer zu ertragen sein würde. Was die dort Angestellten schon vermuten ließen, ging am offiziellen Eingang dann weiter: nicht gerade freundlich & irgendwie auch nicht unbedingt nüchtern wirkten einige der Beteiligten auf mich.
Aber ich sagte mir: 'Disco = Musik’... Mir wurden 5 Floors versprochen, 1 1/2 habe ich gesehen. Musik war zwar nicht unbedingt mein Geschmack, aber immernoch wesentlich besser als der ständig labernde DJ. Der empfand es als eine dringende Notwendigkeit, ALLES zu kommentieren.
Das Klientel bewegte sich von 18 - ü40 & war zum Großteil so, dass man bloß nicht angetanzt werden wollte ('Resteficken’ trifft’s an dieser Stelle glaube ich ganz gut…)
Als dann noch die Lapdance-Shows begannen, war der Abend für mich endgültig gelaufen: Die StripperInnen sahen nicht besonders aus, ihre Nummern, die sie auf dem Podest abzogen, waren kaum besser. Das Problem war, dass einem nichts anderes übrig blieb als seine Aufmerksamkeit auf sie zu richten - mit dem Tanzen war es nämlich vorbei: Alles stand regungslos da, was hauptsächlich an der untanzbaren Musik lag.
Nach ~ 2 Stunden sind wir dann wieder raus & als ich am nächsten Tag meiner Schwester von meinem vergangen Abend erzählte, war ihr einziger Kommentar: 'Na was gehste auch in so 'nen Assi-Schuppen’
So prägnant hätte diese Review jetzt auch ausfallen können…

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6 März 2009

1pxt

ziemlicher saustall diese dorf-disco… auf den ersten blick siehts ganz lustig aus mit diesen ganzen gängen usw. aber von wegen 5 dancefloors… eigentlich sind nur 2 richtige dancefloors erkennbar!
das publik äußerst gewöhnenungsbedürftig: junge damen entweder krass solariumgebräunt oder klein & dick!
musik an sich ist ok! also aufm mainfloor läuft halt der eine hit nachm andren…

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21 Februar 2009

1pxt

Was für ein Club nur verrückte da und so viele kiddies eigentlich ist der schuppen nur gut für Touristen oder Leute die sich gerne betrinken und ärger machen wollen .Ich mein mal mit den ganzen Kneipen da unten und den verschiedenen räumen und verschiedener Musik ist ja nicht schlecht, ist genau am Kudamm gelegen .Am Mittwoch sind da halbe preise da ist es immer total voll aber ansonsten auch totale Überfüllung wen man sich also besaufen möchte oder schon mal zu viel getrunken hat dann kann man ja da mal vorbei schauen. 1 mal muss man mal da gewesen sein um sich das anzuschauen,aber bei dem einen mal kann es dann auch bleiben .

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29 Januar 2009

1pxt

Um richtig zu feiern und sich zu betrinken kann man gut ins Dorf gehen :-) Am besten in den Q-Stall und zu Ballermann-Hits mitgröhlen. Der Techno-Floor ist nicht erwähnenswert. Der HipHop-Floor zum Brechen voll. Besonders niveauvoll ist das Dorf nicht, aber man kann echt Spaß haben. Der Main-Floor ist cool, der wird vor allem Pop gespielt. Auch Achtzigersongs und so. Wer Zeit hat sollte mittwochs vorbeischauen, da gibt’2 Getränke zum halben Preis. (Allerdings hat man dann, je nachdem wo man wohnt, das Problem, wie man nach Hause kommt.)

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27 Januar 2009

1pxt

Ich kann die zumeist negative Kritik hier gar nicht nachvollziehen. Ich war zwar erst einmal dort und das ist auch schon ein Weilchen her, aber ich habe weder nur Proletenvolk, noch Schlägereien oder Razzien miterlaubt. Die Türsteher waren auch nett. Die Musik des Ladens war nicht unbedingt mein Geschmack und irgendwie hat mir der Aufbau auch nicht so gut gefallen. Ich hatte aber eine spaßige Nacht!

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26 Januar 2009

1pxt

also das q-dorf ist nun wirklich nicht gerade das, was man unter einem club versteht. mal abgesehen davon, dass da nur prolls und andere merkwürdige gestalten rumlaufen sind die wartezeiten (besonders am WE) einfach nur unmenschlich!!! allerdings muss man sagen, dass die preise noch relativ human sind und dort schon recht viele und z.t. auch lustige veranstaltungen stattfinden…würde aber trotzdem nie wieder dort hingehn!!!

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10 Januar 2009

1pxt

so ich hab jetzt echt viele berichte gelesen, aber es ist nicht so schlecht wie es hier da gesetellt wird. nicht jeder steht aufs dorf aber wer auf 80er,90er und Partymusik steht ist im dorf gut aufgehoben.Man kann dort echt gut feiern, muss sich aber frau wirklich auf blöde anmachen einstellen aber auch die typen wird man los.die preise sind annehmbar und die toiletten in der mitte sind wirklich absolut sauber. ich geh seit über drei jahren dort hin und bin nicht irgendeine “püppi” oder ein “solariumopfer”. wer feiern möchte und das auch gut kann ist im dorf willkommen.

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10 Januar 2009

1pxt

Das Q-Dorf trifft das Dieter-Bohlen-Syndrom. Die Mitte gibt es kaum, entweder man liebt es oder man hasst es.

Ich war wenige Male im Q-Dorf und hatte dort im Regelfall auch einen einigermaßen vergnüglichen Abend. Die Getränkepreise halten sich relativ im Rahmen. So groß wie sich das Q-Dorf macht ist es in meinen Augen zwar nicht, aber das ist mein subjektiver Eindruck. Aus meinem Blickwinkel gibt es eine ruhigere Abteilung “Tribehouse”, dann den Main floor mit klassischer Stimmungsmusik und den Black Music Bereich.

Mit etwas Glück gibt es auch noch GoGos die auftreten. Diese werden meist umsäumt so dass man als weniger Interessierter mehr Platz findet. Nur bei Mickie Krause habe ich dann auch mal ein wenig an vorderster Front mitgewirkt.

Nicht anzuraten ist das Q-Dorf nüchternen Personen, dann ist es in der Tat kaum zu ertragen. Daher ist hier Alkoholkonsum leider Pflicht. Vom Publikum findet man hier lockeres Publikum, aber natürlich auch Spinner. In der Regel werden diese aber gut von der Security gefiltert. Direkt am Eingang kann es für manchen dann schon vorbei sein.

Ebenso werden ausländische Mitbürger teilweise nicht hereingelassen. Wir konnten einmal nicht hinein, da ich einen türkischen Freund dabei hatte. Ein übler Nachgeschmack, schließlich sah er keineswegs wie ein gefährlicher Mensch aus.

Für einen stimmungsvollen Abend ist es okay.

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Veröffentlicht auf: philippweb.wordpress.com

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17 Dezember 2008

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das q-dorf ist witzigerweise den meisten leuten ein begriff, die man irgendwo in deutschland trifft und mit denen man über berlin redet. hauptsächlicher grund: klassen- bzw. studien- oder abschlussfahrt. und alle sind sich einig: der absolut kranke absturzladen. wie schon beschrieben übelst dorfmäßige deko und halt nicht zum party machen. wer scheisse bauen will ist vielleicht richtig, aber vorsicht, krasse securitys

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31 Oktober 2008

1pxt

Einmal. Genau einmal war ich im Q-Dorf. Ich war neu in Berlin, hatte keine Freunde und kannte niemanden. Aber so verzweifelt, dass ich da nochmal hin musste, war ich dann doch nicht. Ziemlich schlimmer Laden. Wer aus dem Berliner Umland kommt, einen tiefergelegten Wagen fährt, regelmäßig auf der Sonnenbank liegt und ein Arschgeweih hat, ist hier wohl richtig. Gerne auch Damen und Herren Ü40, die gewollt jugendlich wirken wollen und Torschlusspanik haben.

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23 Oktober 2008 (aktualisiert am 26 Oktober 2008)

1pxt

So gut, mitlerweile hab ich dem “Dorf” mal einen Besuch abgestattet.
Ob ich begeistert war? Und ob. Wie toll es doch hier ist.
Nein, also mein Ding ist diese Disco überhaupt nicht.
Vielleicht müsste man öfter dort hingehen um sich daran zu gewöhnen, aber ich werde ganz bestimmt nicht nochmal dort hingehen!
UND IHR LASST ES LIEBER AUCH, WENN IHR EUCH NICHT ZU TODE LANGWEILEN WOLLT!!!

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24 Oktober 2008

1pxt

War jetzt lange nicht mehr da, kann sich also was verändert haben - glaub ich aber nicht, daher schreib ich mal meine Erfahrungen zum Q-(Ku-)Dorf.
Es hat (hatte) 2 Tanzflächen und eine Art Festplatz, der mit deutscher Schunkelmusik beschallt wird. Die Tanzflächen liegen jeweils am Ende eines großen Ganges, der rechts und links mit Sitzmöglichkeiten im Kneipenstil vollgestopft ist. Dieses Kneipenflair ist im Q-Dorf auch stets präsent. Wers mag ist hier richtig aufgehoben, alle anderen sollten den Laden eher meiden. Ich war damals ein paar mal dort und stets war die Stimmung irgendwie gereizt aggressiv, was höchstwahrscheinlich am hohen Alkoholkonsum der meist männlichen Besucher lag. Diese “Disco” kann man gut finden, muss man aber nicht.

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24 Oktober 2008

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Bei einem Berlin-Besuch gingen auch wir “ins Dorf”. Wir haben es genau 1 Stunde unseren Begleitern zu Liebe ausgehalten und haben das Lokal dann fluchtartig verlassen. Mein bleibender Eindruck: Ein Schmuddelladen, in dem die Sauberkeit SEHR zu wünschen übrig ließ. Kinder- und Dorfdisco - aber bitte nicht in Berlin! Für uns - nie wieder!

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24 Oktober 2008

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Wirklich passend der Name, könnte auch Deppendorf, Ochsenfurt oder Forzheim heißen. Schöne Frauen tanzen hier schreibt ein Qyper, ähem nunja, so nen paar Dorfzenzies verrenken sich hier schon, als ob sie lange keinen Regen mehr gehabt haben. Bedienung mit großen Augen, na die geifernden glasigen Augen der Lederhosentouris kullern gleich in die Q-Glocke; dann gibt´s wenigstens ne Runde Freiweißwürschtl.
Ein Raich-Nawitzi würde glatt ne Ehrenmass verweigern, soviel
Spiegelbilder der deutschen Durschnittssoziologie ertragen zu müssen. Bei 4 Stunden müßten sie ihn wahrscheinlich in einen gut gefüttern Raum schieben, wo ihn Zellennachbar Gottschalk dann besuchen darf.
Sehr angenehm der Geruch nach Kraftsportgymnasium, Schlecker Supersonderangebotsdiesel und der Anblick schweißdurchtränkter Leggins von ringelpiezrumeiernden Fastfoodhühnern.
Jo, nen Ballermann mitten inne Stadt, Ihr Völker der Welt - schaut auf diesen Q-Haufen.

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Und dann zwei Sterne? Drogen? Altersmilde?

24 Oktober 2008 von Labude

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Ähem, meine altersmilde Art, noch lediglich am seidenen Faden der guten Hoffnung stranguliert zu sein, hat den Mitleidsstern auf das trostlose Parkett des Q-Dorfes motiviert.
Am Besten gefallen mir die Lobeshymnen hier, welche für sich sprechen, wenn Bärbel Schäfer, Geissen oder Britt-Talkschauschauer
Beiträge schreiben.

27 Oktober 2008 von GerritSurpriser

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22 Oktober 2008

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Das Q-Dorf habe ich während meines Berlin Aufenthalts öfters besucht und mich darin sofort wohl gefühlt… Neben House lief auch viel Black und ansonsten auch fast alles..Super Laden!

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19 Oktober 2008

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Meiner Meinung nach, ist das Q Dorf eine absolute “Dorf-Disco”, nur eben mitten in Berlin.
Der “Style” der Disco mit Western-Deko und Party-Polizistinnen, ist wohl sehr gewöhnungsbedürftig. Auf einem der Floors läuft die Mallorca-Hitparade auf und ab.
Als ich das letzte mal dort war, wurde ein randalierender Besucher mitten auf der Tanzfläche mit Pfefferspray besprüht - ansich ja garnicht so dumm. Nur leider musste dann die halbe Disco auf Grund von Atembeschwerden den Laden verlassen.
Vielleicht sieht es dort ja nicht immer so aus, aber bei meinem Besuch konnte das Q Dorf mich eindeutig nicht überzeugen.

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und trotzdem drei sterne?

19 Oktober 2008 von stativision

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16 Oktober 2008

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kann mich pudri nur anschließen..nicht wirklich zu empfehlen, in der Tat viele “Kids”..Musik und Ambiente haut nicht um..

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12 Oktober 2008

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Als ich kürzlich in Berlin war, hieß es am Abend, man würde ins “Dorf” gehen. Etwas verunsichert fragte ich noch einmal nach und wurde auf das QDorf hingewiesen, was sich in mitten des Berliner Zentrums am KuDamm befinden würde.

Ohne weitere Fragen zu stellen stimmte ich zu und wir besuchten den Laden. Die Anfahrt war wirklich leicht, denn der Laden befindet sich nur wenige Gehminuten vom Zoologischen Garten entfernt. Die Musik würde ich als “Partymusik” bezeichnen, abgesehen davon gibt es auch noch einen BlackMusic-Bereich, der jedoch noch einmal besonders voll war.

Gemütlicher ging es da eher im Tribehouse direkt neben der Garderobe zu, wo der Andrang am geringsten war. Auf dem Weg zum Hauptbereich kommt man an mehreren Mini-Kneipen vorbei, wir haben uns jedoch eher an die Bars im Hauptbereich gewandt, wo wir zu Musik wie “Coco Jambo” tanzen durften.

Die Preise sind okay und der Laden für einen schönen Partyabend allemal auch.

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23 Juni 2008

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30 Jahre Kudorf:Ist das Ku’dorf härter als die Russendisko? WLADIMIR KAMINER* Es war wie eine Schuldiskothek im Moskau meiner Jugend, nur fünfmal größer. Aus den Lautsprechern kam das typische Autoradioprogramm, die besten Hits aus den Siebzigern Achtzigern und Neunzigern: Phil Collins, George Michael, Madonna. Drei Generationen sangen aufgeregt zu jedem Song den Refrain mit und immer kannten alle die Texte. Die Mädels in abgefahrenen Kleidern tanzten im Kreis, die Jungs standen lässig an die Wand gelehnt. Ältere Männer hatten große Sangria-Eimer vor sich auf den Tischen stehen, manche sahen aus, als hätten sie sich in dieser Disko vor dreißig Jahren mit jemand verabredet, und warten noch immer. Jede Stunde kamen die Gogo-Tänzerinnen auf die kleinen Podeste, sie machten ein bißchen Gymnastik und zogen dabei ihre Nikolaus-Kostüme so selbstbewußt aus, als würden sie schlafen gehen wollen. Ich war beeindruckt. “Warst du etwa noch nie im Ku’dorf?” schrie mir Uwe ins Ohr, der Chef von unserer Stammkneipe “Kaffee Burger.” “Nein!” schrie ich zurück. “Du etwa?” “Ich auch nicht!” lächelte er, “aber ich kenne den Laden gut, aus der Fernsehwerbung!” Als die Mauer fiel, zahlte sich die Fernsehwerbung aus, die Ossis eroberten die Westberliner Tanzflächen und retteten den Laden. Ab da ging es nur noch bergauf, erzählte uns der Geschäftsführer vom “Ku’dorf”. Touristen aus ganz Deutschland kommen her, bis zu 10 000 Leute tanzen hier jede Woche. Sein Opa hat den Laden vor dreißig Jahren aufgemacht. Er hat den Club von seinem Vater vor zehn Jahren übernommen. “Eigentlich wollte ich etwas anderes Kreatives machen, Filmregie zum Beispiel”, erklärte uns der Geschäftsführer. Dabei wirkte der Laden so kreativ. Erwachsene Menschen liefen wie durchgeknallte Gartenzwerge in ihren Nikolausmützen durch die Gegend, sie waren bereit, zu jeder Weihnachtslieder-CD aus dem Schlecker-Supermarkt zu tanzen, das Tresenpersonal schien nüchtern und hilfsbereit zu sein.

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da kannst du gerne recht haben.vielleicht kreuzen sich aber unsere wege mal

23 Juni 2008 von Nils Horch

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das hab ich versucht zu beschreiben.hab mir etwas helfen lassen aber das meiste ist von mir.bin sehr gerne da und macht immer wieder spaß den touristen ein illusion zu schenken.

23 Juni 2008 von Nils Horch

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17 März 2008

1pxt

Auch ich kann diese Zappelbude nicht empfehlen. Die Musik ist nicht gut gemischt und das Publikum nicht besonders. Die Preise sind ok aber trotzdem konnte ich mich in diesem Ambiente nicht wohlfühlen, da ich ständig billig angemacht wurde und es dort nicht gerade sauber ist.

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