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FC Magnetbar
Mitte, Berlin
27 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
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Veteranenstraße 26, Sportsbar in Mitte, 10119 Berlin
- Kontakt:
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magnet
- Smoke Spot:
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Eigener Raucherraum
| Inhaber-Infos |
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| Nutzer-Infos |
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Crellestr. 41, 10827 Berlin
Kundenzitat: Sehr nette und gemütliche Kneipe mit netter Bedienung. Preise sind i.O. und das Bierchen schmeckt. Was will man mehr. ;-)
22 Beiträge zum Platz "FC Magnetbar" auf Deutsch
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Alles was nen Fusi-Abend benötigt ist gegeben.
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-Zitat Sitznachbar ;)
Ergo, volles Haus, gute Stimmung und qualifizierte Kommentare.
Und die Bedienung hinten am Kicker war ordentlich auf Zack, da wurde sich der Kommentar unter mir zu Herzen genommen.
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Die Bedienung war so schlecht, wir hatten fast schon wieder Freude. Überheblich, nicht hilfsbereit und komplett unsympathisch.
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Der Verein ist eine Institution in Berlin-Mitte. Die Bar wird vom Edelreservisten Andy betrieben und zeigt nonstop Fußball aller Ligen und andere Events.
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Cooler Laden zum Fussballgucken mit vielen Räumen. Einziger Wehmutstropfen, der Espresso war eher minderwertig. Also lieber Bier trinken.
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Ein Hort des Fußballs!
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Haben hier mal n netten Champions-League-Abend verbracht. Man sollte nur rechtzeitig kommen. Es wurde nämlich richtig, und ich meine RICHTIG, voll. Wer nicht auf Gekuschel mit mittelalten, mittelattraktiven, mittelschlanken und vornehmlich männlichen Mitbürgern steht, sollte sich was Anderes suchen.
Ansonsten ne lockere Atmosphäre. Bierpreise aber nicht ohne.
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Genau die richtige Location für spannende Fussballnachmittage/-abende. Anhänger aus ganz Deutschland und von allen Vereinen können hier zusammen den großartigsten Sport der Welt verfolgen.
Negativ sind die hohen Getränkepreise und die Beschränkung auf "Szenebiere" anzumerken. Ein Bier vom Fass würde der Qualität der Kneipe auch nicht schaden...
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72 Beiträge
war nett und szenig, aber nur in kombination mit dem alten bergstübl.nun definitiv zu viele münchner, kölner und andere möchtegern hippe wahlberliner.für mich kein magnet mehr.
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Rahel Varnhagen lässt grüßen!
"Geh ma hin zur nerd-night, knips ein paar Fotos, schau, schreib mal, was die da machen!" sagt mir ein Bekannter, der lieber bei dem komischen Herbstwetter zu Hause bleiben wollte.
Hab mich dann im Internet vorinformiert. Wer wo was sind "Nerds"?
Das war schnell erledigt. Das Netz ist voll mit Informationen.
(So stellt sich nerd-night pressemäßig selber vor: http://berlin.nerdnite.com/presse/)
So fünf Minuten nach offiziellem Beginn war ich im FC Magnet Mitte.
Es war proppevoll und fand doch noch einen Platz in der ersten Reihe. Um mich herum Leute im Alter meiner Kinder, um die Dreißig.
Nach einem kurzem Statement der Organisatoren ging es los mit
einem Vortrag von "Laser Babs" Barbara Zittermann. Barbara
referierte über die physikalischen Grundlagen der Eigenschaften des
Laserlichtes. Barbara Zittermann ist Profi auf diesem Gebiet und brachte das Thema pupulärwissenschaftlich locker und kurzweilig rüber. Als sie fertig war, war sie kurz vor einer STANDING OVATION und brachte dem Publikum die Genugtum, an diesem Abend nicht vor dem TV zu verblöden, sondern zusätzliches Wissen gebunkert zu haben.
Vor hundertzwanzig bis vor einhundertdreißig Jahren aber gab es in Berlin
schon mal sowas. Einen literarischer Salon der Rahel Varnhagen in der Jägerstraße, dicht am Gendarmenmarkt, in dem Wissenschaftler, Künstler, Politiker auf Augenhöhe miteinander kommunizierten und sich gegenseitig auch mit Vorträgen voll ballerten. (Jean Paul, Wilhelm und Alexander von Humboldt, Mendelssohn, Heinrich Heine, und der Fürst Hermann von Pückler-Muskau,...). In dem Sinne sind "nerd- nights" keine amerikanische Erfindung, wie von der Presse bisher abgeschrieben und abgeschrieben wurde. Das ist ein alter Hut aus Berlin!
Danach, nach dem "LASERN" wirbelten die Bilder, Grafiken und Java-Animationen von Magdalena Böttger vom Beamer an die Wand, mit denen sie die Geometrie islamischer Muster präsentierte. Das manche der Muster Fonts, also Schriften sind, in dem Koranverse visualisiert werden, war mir fast neu. Oder ich hab es vergessen. In der christlichen Ikonographie und der Symbolik grafischer Elemente ist es relativ leicht, diese zu interpretieren. Man bekommt sie als Gläubiger tausendfach in Kirchen und Druckschriften vor gebrezelt und verinnerlicht das dann. Bei den Muselmanen ist das ein wenig komplizierter aber auch genau so krumm und komisch, wie bei manchen Symboliken des Christentums.
Schnell fand die Magdalena heraus, das die hundertfach duplizierten Sechseck-Achteck-Neuneck... definierten Ornamente, die Moscheen, heilige Schreine und Koranausgaben mit ebenso komplexen wie ästhetischen Mustern verzieren, ganz schön krumm besonders zwischen den Lücken der Hauptornamente sind. Ich hab das bisher nie so gesehen, für mich war das alles perfekt. Dank Barbara ist meine Ehrfurcht total verschwunden. Ich sehe das jetzt auch so!
Weniger Ehrfurcht hatte ich dann bei Henning Grothe: "Buffy lesen – Subtexte in Sunnydale". Ob wohl mir das Thema total am Arm vorbei geht. Ich wollt dann heim. Gut, das ich geblieben bin.
"Buffy – Der Vampir-Killer ist eine US-amerikanische Horrorkomödie der Regisseurin Fran Rubel Kuzui aus dem Jahr 1992."
Das Publikum war gespannt wie Schmidts Katze. Eine Radio-Fritz Reporterin wuselte mit dem Mikrofon herum, um die Meinungen, der Gäste auf Mikrofon zu bannen. Dann legte der Henning los und nahm literaturwissentschaftlich Buffy auseinander wie eine komplette Weihnachtsgans. Das hatte Hand und Fuß, das hatte Substanz. Wo mancher Literaturwissenschaftler sechshundert Seiten benötigt, um die Plots und Tricks des Autors zu entlarven, brauchte Henning Grothe zwanzig Minuten. Buffy geht mir immer noch am Arm vorbei, aber ich seh das jetzt mit der lirearischen Verklärtheit, wie ich "Hänsel und Gretel" sehe.
Ich schau demnächst wieder nach den Themen, die dort bei nerd-night präsentiert werden und schau sicher mal wieder vorbei. Dann aber lockerer, ohne die schwere Kamera auf den Knien. Die wechsel ich dann aus, gegen eine Flasche Bier, wie bei allen anderen!
http://www.flickr.com/photos/rhebs/5083721213/
© Richard Hebstreit 2010
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Der Laden ist so geil, dass ich sogar noch 5 Sterne verteile, obwohl das ein oder andere nicht mehr perfekt ist.
Die Magnetbar gibt es bestimmt schon seit 10 Jahren. Ursprünglich eher als Vereinsheim des FC Magnet (Vereinigung von Freizeitkickern aus der Berliner "Szene") gedacht, nun seit langem einfach eine Bar mit Fußball.
Interieur und Konzeption haben sich auch (weiter)entwickelt. Früher noch relativ minimalistisch mit Unisex-Toilette und Getränke zum Spottpreis, gehts jetzt im Innenraum stylisch zu, die Damen haben eine eigene Toilette und die Getränkepreise haben leider mindestens Clubniveau erreicht. Für die Damen gibts mitterweile auch "Germanys Next Topmodell"-Abende, ebenso wie Tatort-Abend für Krimi-Fans.
Damit ist die Magnetbar quasi ein Spiegelbild der Entwicklung Berlins in den letzten 10 Jahren.
Nicht verändert hat sich allerdings, dass immer noch die besten Plätze zur Konferenz am Samstag für die Vereinsmitglieder und deren Freunde reserviert bleiben. Ich finds ok, man sollte es nur wissen.
Kaum verändert hat sich allerdings auch das Publikum. Eine tolle Mischung aus Anhängern der verschiedensten Vereine, die wirklich Ahnung vom Fußball haben. Hier kann man problemlos mit Kumpels fußballgucken, die einen ganz anderen Verein unterstützen, ohne dumm angemacht zu werden. Prolls und neunmalkluge Fußballnixblicker gibts selbst zur WM nicht. Die Stimmung ist heiß und entspannt zugleich.
Leider darf man im großen oberen Raum nicht mehr rauchen. Ein wenig vermisse ich die heißen Partys von früher, aber vielleicht bin ich da einfach nicht mehr ganz so gut informiert.
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jenshohmann, 21 Dezember 2011:
Wer Fußball liebt ist hier an der richtigen Stelle. Großleinwand für wichtige Spiele. Zwei Kickertische, die kostenlos zu bespielen sind. Hier findet man, je nach Uhrzeit die richtigen Gegener und wenn man Glück oder Pech hat, findet man hier richtige Profis.
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schöne fußballkneipe mit netten leuten und einer guten bierauswahl, jedoch
ein stern abzug aufgrund "wucher" bierpreise (3,70€ für ein augustiner aus der flasche ohne glas!)
und
ein stern abzug aufgrund hardcore-zigarettenqualm, insbesondere samstags im winter im kellerraum - da wäre eine vernünftige abluft schon schön...
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Entstanden als Bar und Clubheim des legendären FC Magnet Mitte, der als Berliner Szeneclub seit 1998 den Fußball und die Diskokugel versöhnt, hat die FC Magnet Bar seit dem Jahr 2000 sieben Tage die Woche für ihre Gäste geöffnet und sich über die Grenzen Berlins hinaus einen Namen in der Fußball- und Unterhaltungskultur Berlins gemacht. In der Mitte der Hauptstadt gelegen, ist sie Anlaufpunkt für Fußballjunkies aber vor Allem auch eine feste Größe für alle Berliner, die die Party und Ausgehszene von Mitte nicht scheuen.
FC Magnet Bar
Veteranenstr. 26
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jenshohmann, 21 Dezember 2011:
http://www.ontai.de/2011/12/21/silvester-party-in-berlin-...
Die Magnetbar ist meine Stammkneipe für den Tatort am Sonntagabend. Die Bild- und Tontechnik ist fabelhaft, es ist nicht zu voll und nicht verraucht (obwohl geraucht werden darf). Sollte ein ganz “wichtiges” Fußballspiel anstehen, läuft ganz selten der Krimi auch mal im Keller, sonst ist es umgekehrt - oben Tatort und unten zweite portugiesische Liga oder so. Die Sitzschalen sind mittelmäßig gemütlich, aber wohl deutlich bequemer als im Stadion. Manche sind auch gepolstert. Ein Krimi dauert 90 Minuten, also gibt’s daran nichts zu meckern. Die Wände sind mit witzigen Bildern des FC Magnet Fußballteams dekoriert.
An diesem Sonntagabend wollten wir dennoch andere Tatortkneipen ausprobieren. Doch nach zwei Fehlschlägen landeten die viereinhalb Qyper wieder im Magnet und hier war alles bestens. Nach dem Tatort läuft der Fernseher weiter, Anne Will oder Heute-Journal. Wir haben stattdessen (kostenlos!) eine Partie an den gut gewarteten Kickertischen gespielt und sind dann weiter gezogen, um etwas zu essen (hier gibt es nur Knabberzeug).
(Teil 3 von 3 dieser Geschichte)
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franzhavel, 24 November 2008:
Der bruchlose Übergang von Krimi zu Talk fiel mir in der Bar noch unangenehmer auf als im Knatterkasten daheim. Die Gäste, die wohl öfter kommen, brachen deshalb auch schlagartig mit dem Abspann auf. Schade, gemütlich war es nicht mehr - keine Chance auf ein Gespräch über das Filmchen.
Das FC Magnet ist DIE Sportkneipe schlechthin in Berlin-Mitte. Hier kann man auf Bänken, Tischen, Fussboden etc. jeden Tag ausgezeichneten Sport auf Großleinwand und Fernsehern begutachten. Besonder szu Fußballübertragungen ist der Laden rappelvoll (alos früh kommen!) und es herrscht super Stimmung! Dazu Bier zu angenehmen Preisen, lecker Frikadellen, zwei gratis Kicker und wirklich nette und kompetente Bedienung. Auch ausländischer Fußball (England, Spanien etc.) sowie zweite und dritte Liga kann ihr geguckt werden. Ab und an werden auch Lesungen, Parties und Pokerturniere organisiert. Samstags nachmittags ist der Laden für alle Fussballfans Pflicht!
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Nachdem schon einiges übers Fussball schauen erwähnt wurde, ist noch unbedingt zu sagen, dass dieser "Verein" über 2 Tischkicker verfügt. Einer der Beiden ist auch ziemlich gut und gelegentlich trifft man hier auf sehr gute Spieler. Ich habe zwar den Eindruck es wird immer seltener, aber die Tische sind dennoch gut gepflegt.
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clodyboy, 19 November 2007: guten tag allerseits,
lieber autor, danke dir für deinen beitrag.
gibt es da auch turniere? -
Hauptstädter, 19 November 2007: ich weiss nicht so recht. Wo es aber gelegentlich turniere gibt ist im Fries & Friends in Schöneberg oder im Pörx in Kreuzberg. Übrigens: ich habe eine Gruppe gegründetin der es ums Kickern geht. Darin enthalten ist eine Liste mit weiteren Kickermöglichkeiten. Einfach mal bei der Suche in Gruppen: Kickern eingeben. Gruß Hauptstädter
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Mondfischer, 10 Januar 2008: auch im magnet gibt's im übrigen turniere. allerdings nur sehr sehr selten und nur mit sehr lokaler vorankündigung..
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