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16 Beiträge

Top Empfehlung:

Herzblut Restaurant und Bar designt von Jordan Mozer

Reeperbahn 48-52, 20359 Hamburg

In dieser Stylischen Reeperbahn-Partylocation steigen heiße Party's. Kundenzitat: "tolle Location, tolle Musik, tolle Leute, tolle stimmung, tolles Essen. :-)"

Kompliment alexzitrone (16.07.2008) 5

bester laden für konzerte in hamburg.

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Kompliment misslungen (22.06.2008) 4

ah, jetzt klärt sich auch auf, warum ich das Hafenklang mit irgendwas anderem durcheinandergeworfen hab. Weil ich im Exil war und im Exil war früher was anderes. Große Einkaufsgebäude merk ich mir doch immer sofort.
Hier hab ich die lustige hamburger Band “dancing Pigeons Like Icecream” gesehen, letzten Montag nämlich. Und ein paar durchgedrehte Amerikaner, die auch noch nicht so richtig wussten, was für Musik sie mal machen möchten.
Es war leer, wahrscheinlich war die Luft deshalb gut, es gab Kicker, da habe ich kläglich verloren, und die Jungs, die da vorn auf der Bühne gesungen haben, waren geschätzte 10 Jahre jünger als ich. Ah, ok, so 16 oder 17 vielleicht. Das ist tragisch, weil sowas kann man ja in meinem weisen Alter nicht mehr anhimmeln.

(Kann man doch, zu sehen bei “Mitten im leben” auf rtl - Mutter liebt Bill von Tokio Hotel)

äääääääääh, wo will ich hin?? Achja, ich will sagen, war gut hier. Tausend Aufkleber und Plakate und Rammsch, das liebe ich. Billiges Bier auch und coole Leute um mich herum, die mit mir rumspacken.

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User_star_grey 48
Benutzerfoto: ism

ism

Kompliment ism (19.04.2008) 5

fast hätte ich mich dort verlaufen. und das konzert fing dann doch später an, nix mit von wegen, ich ruf da mal an und bekomme auskunft, naja, szene eben, verpeilt am start.
aber das konzert war gut und die musik auch. gehe nächtes mal auzch später da hin. beim ersten mal is man immer zu früh…

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Kompliment Dagmar1977 (16.04.2008) 5

Wenn man den alten Karstadt von außen sieht, fragt man sich: “Wie konnte jemals sowas hässliches gebaut werden?” Zum Glück ist der Karstadt jetzt raus und Oase für das Hafenklang geworden, dessen alte Location irgendwie umgebaut/abgerissen wurde. Der laden ist ultra-rockig, es gibt goldene Treppengeländer, gemusterte Teppiche - alles, was das Herz eines Karstadt-Einkäufers 1983 begehrte. Dazu coole Events teilweise undergroundiger DJs, Bands etc. Ein Club, der begeistern kann, wenn man nicht auf Schickimicki steht.

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Kompliment elliptic (27.01.2008) 5

Das erste mal für mich im Hafenklang am 26.1.08 hat sich auf jeden Fall mehr als gelohnt! Nette Leute, angenehme Atmosphäre, und ein grandioses Konzert von Dälek mit anschließender Techno-Party für 9€. Was will man mehr?

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Qype Advanced Insider 1132
Benutzerfoto: nibe

nibe

Kompliment nibe (25.01.2008) 4

Ins Hafenklang Exil gehe ich gerne, weil ich dort bisher nur gute Musik gehört habe (Hiphop, Soul und Drum'n'bass) und weil es nie zu voll ist, manchmal fast zu leer. Es bietet Platz auf zwei Stockwerken auf denen verschiedene Musik präsentiert wird, oben ist es meistens ruhiger, dort stehen einige Sofas und der große Tresen. Unten im Club wird getanzt!

Zwei Kicker, zwei Theken, angenehmes Publikum und angemessene Preise! Aber die alte Lage war wesentlich besser!!

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Kompliment _christina_ (26.08.2007) 5

Der olle Karstadt auf der Großen Bergstraße - erwacht zu neuem Leben. Find ich doch super, da ich mich in schrammeligen Läden mit dem besonderen Touch generell eher zuhause fühle als im Schicki-Nightclub. Herrlich, in dieser halben Ruine durch die Räume zu geistern und unten vor der ehemaligen Änderungsschneiderei zu elektronischen Beats zu wackeln. Ganz besonderes Lob gibt es für die Akustik. Habe selten so guten Sound erlebt - passiert ja nicht oft, dass man sich nicht-schreiend unterhalten kann, während Drum and Bass aufgelegt wird. Nettes, entspanntes Publikum und gute Preise.

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Qype Insider 729
Benutzerfoto: Twistlock

Twistlock

Kompliment Twistlock (21.07.2007) 5

Das Hafenklang hat in der neuen großen Bergstrasse ein Exil gefunden. Für alle Beteiligten ist dies ein Glücksfall. Für die Freunde abgefuckter Klubabende weil es endlich genug Ellenbogenfreiheit und leidlich genug Luft im Konzert gibt, ohne das es dafür auf vergammeltes Ambiente zu verzichten gilt, für den Architekten des Betonbunkers in dem das ganze nun stattfindet, weil es endlich eine adequate Nutzung für dieses Mineral gewordene Verbrechen gibt!
Alleine die Vorstellung das es, und sei es 30 Jahre her, mal jemanden gegeben haben muss, der für einen Hassenswerten Moment allen Ernstes das hier gebotene "gut" gefunden haben muss ist absurd. Es ist vollkommen ausgeschlossen das jemals ein fühlendes Wesen die Räume betreten hat, ohne das Ganze als Parodie auf Architektur mit einem gewissen wohligen Gruseln abzutun.
Das Gebäude kann nicht ernstgemeint sein- mir widerstrebt der bloße Gedanke dran. Eigentlich gehört das Grab des unbekannten Architekten noch heute dafür geschändet! Unfassbar...

Wie gesagt, gut das jetzt der Hafenklang da drin ist!

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Kompliment heikoseifert (21.03.2007) 5

Das Hafenklang ist einer der abgefucktesten Läden, den man sich vorstellen kann, aber auch einer der großartigsten. Hier finden fast sämtliche Musiksubkulturen ihre Heimstatt. Zwischen Breakbeat, Trip-Hop, Punk, Surfsound, Dub, Reggae, Sixties und Rockabilly findet kann man hier all das hören, was nie wirklich oder zumindest schon lange nicht mehr angesagt und doch mit einer unkaputtbaren Fanbase gesegnet ist.

Leider wird der Laden gerade umgebaut, repariert, dem Erdboden gleichgemacht oder ähnliches. Daher, kann das Hafenklang die alten Pforten derzeit nicht öffnen und ist zeitweise umgezogen. In einen Laden, der, so sei gleich gesagt genauso abgeranzt und abgefuckt ist und noch dazu in einem Keller ist. Dort residiert jetzt das Hafenklang EXIL.

Es hat sich also nichts geändert. Hier geht es um die Musik und die ist, wie oben schon gesagt, immer unterschiedlich.

Nun gibt es in allen musikalischen Subkulturen Hardliner und gemäßigte Personen, aber generell finden sich hier lässige Leute, die auch andere Musikstile zumindest akzeptieren können, wenn es nicht gerade Mainstream ist.

Als ich das letzte Mal dort war, wurde Northern Soul gespielt. Und was soll ich sagen. Die Musik ist klasse, die Stimmung war es auch und ferner die Menschen dort ebenfalls. Junge Leute, die auf extrem tanzbare Soulmusik von vor 30 Jahren stehen und ravegleich einen ganzen Abend durchtanzen mit höchstens einem kurzen Stop um eine neue Afri-Cola oder eine Club Mate von der Getränketheke zu holen.

Ich bin gerne hier.

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