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Basler Fasnacht, Basel

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von Caline
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Oertel

Mörfelden...

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Beitrag zu Basler Fasnacht vom 27 Dezember 2010

Eine Fasnacht ganz anderer Art. Ich war vor ein paar Jahren dabei, regelmäßig. Meist sind wir mit den PKW und ab und zu mit dem Reisebus angereist. Wir hatten ca 60 km Anreiseweg.
Wenn um Punkt 4h morgens in Basel die Lichter ausgehen und der Umzug beginnt, bekomme ich jedesmal Gänsehaut. Die Kostüme sind toll und jeder hat ein Lichtlein bei. Wenn das Haupt vorbei ist, gehen die meisten noch in eine Wirtschaft oder geniesen noch eine Bratwurst am Stand. Tolle Musik....nur..zuviel Zuschauer :-)

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Beitrag zu Basler Fasnacht vom 30 September 2010

Als ich 5 Jahre alt war, bin ich zum ersten Mal an der Basler Fasnacht mitgelaufen- damals hat sie mich schon in ihren Bann gezogen. Als ich dann mit 6 Jahren mein erstes Piccolo (Blasinstrument) bekam, war es ganz um mich geschehen...

Die Basler Fasnacht beginnt jedes Jahr pünktlich morgens um 4 Uhr (immer an einem Montag). Es werden alle Lichter ausgemacht und die Cliquen (Musikgruppen) zünden ihre Laternen (Kopflaternen, grosse Laternen und Steckenlaternen) an. Es ist jedesmal wieder ein grossartiges Erlebnis und bereitet mir Gänsehaut, wenn die Cliquen sich in Bewegung setzen und als erstes den "Morgenstraich" spielen. Der Morgenstraich dauert bis ca. 8 Uhr, denn dann ist es meistens schon hell und man sieht leider nicht mehr viel von den bunt bemalten Laternen.

Am Montag Nachmittag gibt es den "Cortège". Dieser hat zwei Routen: Einmal die innere und die äussere Route. Die Cliquen müssen am Montag und Mittwoch jeweils eine der beiden Routen laufen. In der Stadt findet man überall ein Plätzchen, wo man sich das bunte Treiben ansehen kann. Am Umzug nehmen Cliquen, Guggenmusiken, Chaise (Kutschen), Einzelmasken und auch Waggiswagen teil. Leider gibt es manchmal auf den Routen etwas "Stau", so dass der Umzug nicht immer flüssig läuft (aber irgendwann kommt jeder an). Es macht grossen Spass dem Umzug zuzusehen und sich mit Räppli (Konfetti) beschmeissen zu lassen. Einziger Minuspunkt: Mir ist in den Jahren aufgefallen, dass immer mehr Kinder sich richtiggehend auf die Wagen "stürzen", so dass man als Erwachsener ziemlich auf seine Füsse aufpassen muss. Auch sollte man, wenn etwas geflogen kommt, es auffangen... denn sonst sind da tausend kleine Kinderhände, die nach allem grabschen, was sich bewegt ;).

Am Dienstag ist dann Kinderfasnacht, wo die Kleinen die Grössten sind. Es gibt natürlich auch Cliquen, die dann durch die Gassen gehen und die kleinen musikalisch unterstützen. Der Abend gehört dann den Guggenmusiken, welchen auf div. Plätzen ihre Stücke zum besten geben (hier sollte man früh anreisen, um einen guten Platz zu bekommen). Es ist immer ziemlich eng auf den Plätzen, aber die Stimmung ist einfach fantastisch!!!!

Am Mittwoch ist dann der letzte Tag, wo nochmals alle aktiven Fasnächtler Vollgas geben. Auch hier gibt es wieder Cliquen, Chaisen, Wagen, etc. Am Mittwoch Abend ist es immer gut, sich nach zu einem Wagen hinzustellen, denn dann werfen die Leute auf den Wagen noch alles raus, was sie nicht losgeworden sind ;).

Egal, wo ich bin und wie es mir geht: Die Basler Fasnacht ist einfach jedes Jahr ein muss für mich! Sie ist so vielseitig und bietet für jedermann etwas: Ob man nun gerne in einem Restaurant sitzt, um sich Schnitzelbängg (Reime) anzuhören oder draussen bei den Wagen... Es ist immer etwas los und glaubt mir, wer die Fasnacht einmal gesehen hat, den wird sie nicht mehr loslassen (bei mir war es zumindest so).

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Thai Well...

Basel

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Beitrag zu Basler Fasnacht vom 5 April 2009 (aktualisiert am 18 April 2009)

Was wäre Basel ohne Fasnacht und Pharma. So ist´s aber ein feines Städtli. Besonders erwähnenswert ist zudem die sensationell hohe Zahl der Agglomerationsbewohner von über 800K.
Des isch scho kein Städli me, des isch e Grossstädtli.

mätzli Wenn man Fasnacht richtig schreibt wird das “Städtli” ( 800’000 Agglomerationsbewohner) gleich noch viel feiner. :-))

maedi Ich finde grundsätzlich diese 800’000 Bewohner schon faszinierend - und vor allem, was diese ganz konkret mit der Fasnacht zu tun haben…

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mätzli

Basel

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Beitrag zu Basler Fasnacht vom 23 Januar 2009

Noch eine kleine Anmerkung: Die Fasnacht, wie wir sie heute erleben, ist noch gar nicht so alt
Den Morgestraich als ritueller Startschuss gibt es in dieser Form erst seit ca. 140 Jahren. Er beruht aber immerhin auf der Tatsache, dass die Familien im Mittelalter ihre wehrfähigen Jünglinge zur Waffenmusterung in aller Hergottsfrühe begleiteten, mit Fackeln, Trommeln und im gemessenen Reisläuferschritt, also dem langsamen, wiegenden Schritt der ins Feld ziehenden Kämpfer im Harnisch.

Mittlerweile ist das Repertoire der gespielten Märsche längst nicht nur alterhergebrachtes Brauchtum. Wohl sind die “Alten Schweizer Ordonnanzmärsche” mehrere Hundert Jahre alt, doch
öffnet sich dem geübten Ohr ein Kaleidoskop der europäischen Musikgeschichte bis in die heutige Zeit.

Britische Militärmelodien sind beim Arabi (“the British Grenadier” resp. “Garryowen” ) zu finden. Schottische Weisen erklingen beim Whisky Soda, Gin & Tonic, und “de Brite”.

Französische Claironmelodien erblühen beim “Sambre & Meuse” und dem “Saggoddo”. Das Rückzugssignal der napoleonischen Truppen ist bei der “Retraite” zu hören.

und amerikanisch tönts beim “Yankee” und dem “Washington Post”

Zu Jazzmelodien versteigen sich die Pfeifer und Trommler bei den genial geschriebenen Märschen “Ohremyggeli” und “Nunnefirzli” des bekannten Jazzmusikers und Baslers Georges Grunz

Am romantischsten ist aber, wenn eine Pfeifergruppe durch eine stille Gasse zieht und die Brandenburgischen Konzerte von Bach intoniert ( Dr Brandeburger) oder ein Medley klassischer Musik ( dr Barogg)

Die Vielfalt der Märsche, die verschiedenen Tempi machen den Reiz des Mitmarschieren (vulgo “gässle”) aus. Spitzt die Ohren. Ihr werdet viele Melodien erkennen.

Übrigens beherrscht kein Basler alle existierenden Märsche, denn es sind deren Hunderte, und eine Clique hat ein Repertoire von vielleicht 30 - 40.

Die Basler berauschen sich an der Fasnacht nicht primär am Alkohol, sondern an der Musik, und den Farben. Sie machen diese Musik nicht etwa fürs Publikum, sondern für sich; versunken, fast in Trance, und glücklich, wenn die Trommelstreiche absolut synchron aufs Fell donnern. Rädäbäng!

FrauMüller ...und nach dem diesjährigen Moorgestraich incl Deiner wundervollen vorheriger Einführung ist dieser Bericht für mich nochmals ein Hineinschlüpfen in für mich leider nur 2 1/2 Basler Fasnacht-Tage -
danke vielmals

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snoopymaus

Basel

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Beitrag zu Basler Fasnacht vom 1 Dezember 2008

D basler Fasnacht isch eimoolig
Wer noch nie am Morgenstreich war hat etwas im leben verpasst. Die Stimmung wenn Basel nur noch von Kopfläternen und grossen Sujetlaternen erleuchtet ist und alle um punkt 4 Uhr mit dem gleichen Marsch die Fasnacht beginnen ist grandios.
Auch die Nachmittagsumzüge am Montag und Mittwoch sind Farbenfroh und anderst als an Andern Orten, da viele Regionalen Themen in die Kostüme eingearbeitet werden.
Am Dienstag Abend ist Guggenmusik auf den Plätzen angesagt.
Und zu allen Tagen gehört abends das Gässle der Cliquen und die Schnitzelbänk und Guggen in den Restaurants.
Es ist nicht zu vergleichen mit deutschen Fasnachtsumzügen, da bei uns das Publikum ungeschminkt und die Aktiven unter Larven (Masken) verborgen sind. Auch ist die Zusammensetzung der Umzüge anderst, da nicht nur Guggen und Waagen unterwegs sind sondern viele Pfeiffer und Tambouren, Einzelmasken und Pferdewagen.

Eifach nur schöön

Martina Kobs-Metzger Ja, die ist wirklich eimoolig.

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Susi83

Uster

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Beitrag zu Basler Fasnacht vom 1 September 2008

Basler Fastnacht.

Mmh, selber war ich noch nicht dort. Mir wurde aber schon viel, viel von der Basler Fastnacht erzählt. Es muss ne mega, geile Fastnacht sein. Es geht um 4 Uhr los und die ganze Stadt wird dunkel, schon diese Vorstellung macht mich neugierig.

Und da ich selber 18 Jahre in einem Karnevals Verein gewesen bin, muss ich mir das glaube auch einmal ansehen. So wie die Leute hier drin schreiben ist es ne mega grosse Party.

Also Leute nächstes Jahr bin ich dann auch mal dabei, glaube das muss man einfach mal miterlebt haben.

mätzli Nun, mit Party würde ich das Ganze nicht überschreiben, da Du ansonsten vielleicht enttäuschst wirst. Es ist eine andere Fasnacht; eher ein open air Familienfest für Hunderttausende (Einheimische UND Gäste). Ein Rausch von Farben, Trommel- und Piccoloklängen, von Kostümen und beleuchteten Laternen, in das die ca. 15’000 Aktiven Hunderte von Stunden der Vorbereitung investieren, aber weder eine “Sause” im weinfreudigen Sinne, noch ein Anlass, wo geschunkelt oder auf der Strasse gesungen wird. Es ist mehr eine Rendez-vous mit dem Mittelalter in einer historisch gewachsenen Stadt.

Ich schreibe das hier deshalb, weil ich auch schon Leute getroffen habe, die enttäuscht und belämmert in einer Ecke sassen, und nicht begreifen wollte, warum sie mit ihrer ulkigen Gumminase und dem Funkemariechenkostüm links liegen gelassen wurden, weil sie so etwas wie “Karneval” erwartet haben, was die Basler Fasnacht definitiv nicht ist. Es lohnt sich also, vorgängig etwas im Internet zu schmökern, und sich ein Bild zu machen. z.b.:

www.fasnacht.ch

Auf alle Fälle wünsche ich Dir viel Spass. Lass es auf Dich wirken, und erzähl dann, was Du erlebt hast. Jeder Gast nimmt die Fasnacht wieder anders wahr.

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margie

Basel

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Beitrag zu Basler Fasnacht vom 14 Februar 2008 (aktualisiert am 16 Februar 2008)

Die drey scheenschte dääg

11.2. 2Uhr30 ufstoo aaleege uuse kalt warte spannig vieri dunkel moorgestraich kopfladärne gänsehuut loose laufe yne mählsubbe, ziibelewaie wysswy laufe loose hai schloofe ufstoo aaleege uuse cortege sunne sujet zeedel waggis dääfi orange clique vortrab einzelmassge, mimose comite blaggedde gugge binggis jungi garde alti garde stamm druggede no meh orange kalt kaffi spillmaa laufe loose scheen yne znacht uuse luege yne schnitzelbängg uuse laufe loose luege fründin treffe no meh tamboure und pfyffer sensationswetter luege loose nit hai welle doch hai go schloofe
12.2. ufstoo goschdym probiere laarve repariere trääne ändlig uuse kinderfasnacht leiterwage binggis eltere voll räppli däfeli charivari ladärneuustellig värsli kynschtler toll voll familie träffe die griene hind guggestärnmarsch uf dr mittlere brugg haseburg gifthyttli ässe guggekonzert schränze gässle schyssdräckzyygli luege tolli goschdym loose mied schweri bei sitze laufe hai schloofe
13.2. ufstoo aaleege uuse cortege inneri route üsseri route nomol waggis räppli riebli chaise wääge clique obmaa dambourmajore ladärne gugge tolli sujet helge blätzlibajass alti tante harlekin pierrot ueli stuune cliquekäller kalt yne ässe kääswaie warm aaleege uuse luege loose laufe gniesse schnitzelbängg requisite e huufe lüüt aatreffe alles nomol yne suuge am vieri isch schluss ändstraich hai schloofe schloofe schloofe.

Martina Kobs-Metzger Hihi, eine hochdeutsche Übersetzung wär vielleicht gar nicht so schlecht .

FrauMüller liebe Martina- da mußt Du durch........ und wenn Du`s laut liest, dann ist´s noch schöner.....

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FrauMüller

Heilbronn

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Beitrag zu Basler Fasnacht vom 22 März 2007

Der Basler "Moorgestraich"-
immer Montags früh 4 Uhr nach unserer Faschingswoche.
Der "Moorgestraich"- entweder man liebt ihn ganz, oder gar nicht - "ein bißchen schwanger gibts nicht" !!
Ein ganz eigenes Gefühl, als ich früh 3 Uhr an der Jugendherberge BaselCity loslaufe- die ersten Meter noch alleine und plötzlich sind sie da- sie steigen aus Bussen, Trams und quellem aus vollen Zügen : Menschenmassen ziehen Richtung Altstadt, Richtung BarfüsserPlatz, Marktplatz und angrenzende Gassen. Gemurmel und Lachen - erwartungsvoll füllt sich die Innenstadt!
Mein Standort ist der gleiche wie letztes Jahr: am "Bafi" mit Blick auf die Standuhr, Viertel nach 3 beziehe ich Stellung- schnell noch einen Becher Kaffee geholt und dem emsigen Treiben zugeschaut.
Da wird noch eine Kopflaterne montiert, da eilt ein "Pfiffer" zum Treffpunkt, da ein "Drummler", manch kritischer Blick geht nach oben- hält das Wetter?- hört der Nieselregen rechtzeitig auf ?
Diese einmalig schöne Stimmung- immer wieder geht mein Blick zum recht schnell vorrückenden Zeiger der Uhr- langsam wird es dunkler- die Basler löschen die Lichter, immer wieder höre ich kurzes Eintrommeln, Einpfeifen und endlich ist es soweit : die gesamte Innenstadt ist schwarz vor Menschen und doch ist kein Ton mehr zu hören- ich achte nur noch auf den Zeiger der Uhr und Punkt 4 Uhr erlöschen die letzten Lichter-
das Kommando "Moorgestraich-vorwärts-marsch" ertönt und ALLE !! Züge beginnen gleichzeitig mit dieser wundervollen, fast meditativen Musik, setzen sich gleichzeitig gemessenen Schrittes in Bewegung : Gänsehaut pur und zum Weinen schön !!
Immer wieder faszinierend, wie sich diese Gruppen wie endlose Bandwürmer durch die Strassen und Gassen bewegen- aneinander vorbei, umeinander herum, sie kreuzen und begegnen einander ohne Schwierigkeiten, ohne "Reibereien" und aus der anfänglich gleichen Melodie ist längst eine Art Kanon geworden, unvergleichlich schön.
Irgendwann schließe ich mich einem Zug an, gehe im Gleichschritt hinter dem letzten Drummler, verschmelze im Rhytmus der Musik.
Als "meine" Gruppe pausiert, sich aufwärmt und die wohlverdiente Mehlsupp ißt- schließe ich mich der nächsten Gruppe an und noch einer...und ziehe so Stunden durch die Innenstadt- verschmelze mit "meinen" Gruppen, getragen durch die Musik.
Gegen 9.30 Uhr pausiere ich- gehe frühstücken, duschen und ausruhen, um mich nachmittags wieder ins Gewühl zu stürzen.
Immer wieder nicht nur ganze Gruppen, einmalig der Klang eines einzelnen Drummlers oder Pfiffers...
Immer wieder begegnen mir einzelne, mal 2 oder 4 Musikanten und aus allen Richtungen ertönt die Morgestraich-Musik.
Irgendwann geh ich müde und glücklich "nach Hause" .
Und -unvorstellbar in Deutschland, jedoch üblich in Basel- wache ich nachts, nein morgens genau 3.46 Uhr auf, als ein einsamer Drummler heimwärts zieht : gemessenen Schrittes und -natürlich!- trommelnd.
Glücklich fahre ich am nächsten Tag wieder gen Norden, unterhalte begeistert das ganze Zugabteil, als ich einen mitreisenden "Moorgestraichler" an der "Plagedde", dem Anstecker erkenne und wir uns austauschen.
Und zuhause fahre ich schnell den PC hoch :
Basel / Basler Fasnacht / webcam : bis Mittwoch-Mittag geniesse ich noch den Blick auf den Spalenberg - sehe und höre Gruppen und Grüppchen und immer wieder einzelne Musikanten und kann so gar nicht genug davon bekommen.
Basel, ich komme wieder !

FrauMüller Nein, ich weiß was Du meinst - das gibt es auch im Schwäbischen und das finde ich auch scheußlich- steckt uralte Überlieferung dahinter und das brauche ich nicht….!!
Die Basler Fasnacht und vor allem der Moorgestraich ist wunderschön, wie beschrieben fast meditativ und wie im Bericht beschrieben einzigartig !
Bin dort, außer wenn ich meinen Hund nicht unterbringe und dann können wir gemeinsam geniessen…......

mätzli Klasse geschrieben. Du hast Die Stimmung gut nachempfunden. Und, Du hast recht: Entweder man liebt die Fasnacht innigst, oder man geht ihr aus dem Weg. Das tun nicht wenige Einheimische.

Noch eine Bitte an die Photofreunde: Bitte benutzt den Blitz nicht am Morgestraich. Es stört, und die Bilder werden nix, weil sie die Stimmung nicht wiedergeben.

Mätzli, Seibi Clique

siehe auch www.fasnacht.ch

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