Rodeo Berlin, Mitte, Berlin

Besitzer: Doppelleben

Rodeo Berlin - Mitte, Berlin
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Beiträge zu Rodeo Berlin (23)

06.04.2009

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Ich war zum Essen dort. Restaurant mit übersichtlicher und exklusiver Karte und entsprechenden Preisen. Portionen dem Niveau entsprechend auch eher übersichtlich. Leider hatte ich mich für den Caesar Salad entschieden, da ich gelesen hatte er solle so gut sein. Aber irgendwie bekommt man das in dieser Stadt mit dem Dressing nicht hin, wieder ein Fehlversuch. Der Salat war ziemlich pampig von schwerem Dressing, geschmacklich okay, aber halt kein Caesar! Mein Begleiter war nach seinem teuren Hauptgericht noch hungrig. Aber die wundervolle Location entschädigt für vieles. Publikum im Restaurant sehr schick, einige Abendkleider, viele Anzüge, viele verschiedene Sprachen. Die Karte ist aber leider nur in Auszügen auf Englisch erhältlich, schlecht bei soviel internationalem Publikum. Der Club dann mit ganz anderem Publikum- jung, hipp, berlinerisch. Gemischte Gefühle…

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30.11.2008

1pxt

Kennt noch jemand das alte Rockit an der Karl-Marx-Straße in Neuköln? Wo sie in einem abgeranzten Laden Gitarrenrock gespielt haben, und wo trotzdem Dienstags und Donnerstags die schönsten Mädchen der Stadt tanzten? Mit Headbanging und so? Da ging echt die Post ab. “Break on through to the other side”. Und tatsächlich, den Song spielen sie auch hier im Rodeo in einem der abgeranzten Seitenräume, und die Leute flippen aus.

Aber berichten wie besser von Anfang an. Eigentlich sind wir wegen des Essens hier und haben einen Tisch um Neun reserviert. In der Auguststraße begegnen wir drei überforderten Wessies, die auch im Rodeo reserviert haben, aber den Eingang nicht finden. Dabei ist es ganz einfach. Ab in den Hinterhof des Postfuhramts, dann alle Türen probieren, die offenen führen in den Laden. Nur der Wessie wundert sich, weil ihm Schilder fehlen und nichts gestrichen ist. Innen ist dann der Raum unter der schönen Kuppel wirklich eine kleine Erleuchtung - auch wenn es hier eigentlich dunkel ist und die Akkustik auch besser sein könnte. Aber viel besser kann man dennoch nicht sitzen als unter dieser leicht verfallenen Pracht, die auch als Kulisse für einen Berlinfilm dienen könnte. Zwar sind die Tische eng gestellt, und es gibt keine Fenster nach draußen, keinen Ausblick in die Berliner Nacht wie in anderen Inspots, aber hier braucht man das nicht. Denn nicht nur die Kuppel aus wilhelminischen Zeiten ist schön. Auch die anderen Gäste sind es. Hier sitzen heute Abend praktisch ausschließlich weibliche und männliche Schönheiten oder solche Leute, die das Thema Selbstdarstellung schon seit Jahren erfolgreich zum Lebensinhalt gemacht haben. Elegant ist das alles hier. Trotz absichtlich ungestrichener Wände.

Das Essen ist auch eine positive Überrauschung. Ein gelungener Caesar Salad mit Pute, die endlich mal nicht trocken und geschmacklos ist. Ente, als Entenleberpastete und dann auch noch geräuchert auf Linsen, die ein erster Höhepunkt sind. Nicht billig, sondern gut. Dann wirklich gute Filetsteaks. Der Nachtisch ist ein Creme Brulee. Auch klasse, vor allem das dunkle Mouse au Chocolat als kleine Beilage. Dazu eine Flasche Wein, ein Primitivo, macht alles zusammen ca. 120 Euro für zwei Gäste inklusive Cafe, Wassser und Trinkgeld. Angemessen für die Qualität. Hochpreisiges Essen zu hochklassiger Umgebung.

Und jetzt kommt das wirklich gute: Während in anderen Dinnerclubs wie dem Felix oder dem Bangaloo nach dem Essen die Teenies den Laden stürmen und das mit der Stimmung der Erwachsenen schnell bergab geht, hält hier der Laden die Qualität. Die Cubgäste passen zu den Gästen des Restaurants. Es gibt eigentlich keinen Bruch. Nur dass sich jetzt auch die Seitenräume beleben, weitere Bars öffnen und zu der coolen Musik im Hauptraum unter der Kuppel (gut gemacht, Henrik) auch noch die oben beschriebene Action in einer separaten Tanzfläche folgt. Mein Gott, haben wir hier Spaß.

“Smells like teen spirit”. Ist aber auch ein Vergnügen für Erwachsene.

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19.11.2008

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Früher, als das noch keine Eventlocation war, feierten dort dröge Anwälte und Jurastudenten in merkwürdig gestreiften Hemden mit den schönsten Frauen und dem schlechtesten Bier der Stadt unter einer wunderbaren Kuppel ihre Abiparty nach. Dass hier absolut garnichts zusammenpasste hat den Laden letztlich irgendwie charmant gemacht, auch wenn man immer erst nach dem Essen kam, und trotzdem früh ging. Ich war jetzt allerdings lange nicht mehr da, und habe mir sagen lassen, man bräuchte dort auch nicht mehr hingehen.

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27.09.2008

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Ich war schon des Öfteren im Rodeo.
Und zur Türpolitik: Ich konnte keine erkennen. Der schwarze Mann am Tor hat jeden reingelassen, auch nachdem ich mich zuvor 10 Minuten über ihn halbtot gelacht hatte, da ich ihn in der Dunkelheit nicht gesehen hatte und er mich ansprach und ich mich daraufhin sehr erschrak (natürlich alles nicht ganz nüchtern)... hehe
Drinen: Super Dekor. Kronleuchter, Kerzen, Tische + weiße Tischdecken und ein anderer Dancefloor.
Musik: Leider über Britney, Christina und Alicia alles was die Charts so hergeben. Vielleicht gibt es auch andere Abende mit 'besserer’ Musik??? Das wäre wünschenswert.
Publikum: So zwischen 25 und 35, zwei vermeintliche GZSZ Stars waren auch dabei.
Schöner Club, würde aber aufgrund der Musik nicht mehr hingehen. Eintritt war günstig für Mitte. 8 Euro.

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29.08.2008

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Club ganz interessant, Preise eher oberes Preislevel, Türpolitik seltsam (soll wohl Eindruck schinden). Insgesamt zu empfehlen, wenn man in der Gegend unterwegs ist, aber nicht zum gezielten Ansteuern.

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19.08.2008

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Ja, ja, die Location macht’s — eindeutig. Und eigentlich kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen. Ist wirklich bombastisch, der abgerockte Chic einer pompösen Ost-Post. Sowas hamwa hier in HH wirklich nicht! Und juchu, wir sind reingekommen (soll ja manchmal nicht so einfach sein). Aber wir hatten noch eine Freundin dabei, die Willens war, einen guten Kumpel, der irgendjemanden kannte, mitten in der Nacht anzurufen, damit alles glatt geht. War aber gar nicht nötig und sie erwischte ihn ohnehin irgendwo in Südfrankreich oder so.

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11.08.2008

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Ein wirklich cooler Club. An einem Metalltor zu einem Innenhof eines riesigen heruntergekommen Altbaus steht ein Türsteher (dessen Gnade wir getroffen haben). Der Club ist natürlich auch unrenoviert. Die Musik ist sehr gut, das Publikum szenig schick. Als Hamburger zu Besuch in der Hauptstadt genau das, was man gesucht hat.

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11.08.2008

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Lässiger Club mit Restaurant in schönen alten Gemäuern. Coole Musik und gute Mischung von Leuten (Altersgruppe ab 20 bis ca. Mitte 40). Hoffentlich dauert es noch lange bis auch dieses alte Gebäude saniert wird. Und Ralllle hat Recht: Was uns Hamburgern ja normalerweise ganz gut gelingt, klappte dieses Mal nicht - wir hatten dem Laden ausnahmsweise nichts Entsprechendes entgegenzusetzen.

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29.01.2008 (aktualisiert am 20.03.2008)

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“Der Laden ist doch schon durch!” und “Da gehen doch nur noch Brandenburger und Touris hin!” hörte ich des öfteren über das Rodeo. Wobei ich vielen derer, die sich so äußern, unterstelle, dass sie sich selbst jahrelang angestrengt einen cosmopoliten Anstrich verliehen haben, um ihre eigene kleinbürgerliche Herkunft zu kaschieren. Aber sei es drum, ich wollte mir mein eigenes Bild verschaffen und mich stören einige “normale” Menschen überhaupt nicht beim Feiern.

So kam es dass wir nach der Modenschau einer Bremer Großbrauerei, auf der wir relativ unspektakuläre Mode gesehen haben und von diversen C-Promis gesehen wurden, aufbrachen ins Rodeo. Die Türsteher am Tor zum Hof simulierten eine Selektion, die für mich undurchschaubaren Kriterien folgte. Wir kamen aus irgendeinem Grund hindurch, schritten über den großen Innenhof zu dem einzig rot erleuchteten Punkt, um dann doch in einer Warteschlange im Treppenhaus zu landen. In den zehn Minuten bis zum Eingang im ersten Stock konnte man sich schonmal umschauen. Drei holländisch sprechende Mädchen, ein paar Berlin-Mitte-Boys und tatsächlich viele eher unscheinbare Figuren. Wir (mein Besuch aus Hamburg und ich) setzten das Durchschnittsalter im Treppenhaus jedenfalls deutlich herauf und waren gespannt was uns hinter der Tür zum alten Postfuhramt erwartete.

An der Garderobe empfing uns zunächst eine sehr feminine Person mit Y-Chromosom und gleich danach eine herrlich pöbelne Toilettendame. Das Personal machte mir schonmal großen Spaß! Nun aber auf an die Bar … und … Wow. Unerwartet öffnete sich der Raum zu einer großen Kuppel unter der sich noch die Reste des wohl zuvor angebotenen Menüs und eine große Bar befanden. Da mein Besuch aus der Hansestadt war und wir an dem Abend schon Bierbrause gewohnt waren, gab es erstmal ein gepflegtes Astra auf die Hand. So ausgestattet ging es durch die diversen Räume in die sich Bars, Sitzecken und die winzige Tanzfläche drängten. Hinter dem Pult versuchte sich ein Viva-Moderator der ersten Stunde und kredenzte einen kunterbunten Mix aus zum Teil etwas zu radiotauglicher Popmusik. Als er aber die Soul und Raregroove Ecke in seinem Plattencase entdeckte, konnte ich nicht umhin auch ein wenig mit dem Popo zu wackeln. Ich fühlte mich ganz schön eingerostet und auch die Biere hatten erste Auswirkungen. Vermutlich sah ich aus wie ein Rentner mit Hüftdysplasie, aber die zum Teil blutjungen Damen schien das nicht zu stören, im Gegenteil. Ich war inmitten eines lächelnden Tanzrituales gefangen, bei dem seltsamer Weise nicht der Gockel balzte, sondern die Hühner…?!? Da mich zuhause aber bereits die hübscheste von allen erwartete, lies ich die Avancen unerwidert aber das Ego des alten Mannes jubilierte.

Danach wurde ich diversen Personen vorgestellt, nette Gespräche haben sich eingestellt und begleitend wurde die eine oder andere Gerstenkaltschale mit dem Herzanker auf der Pulle vernichtet und bei der charmanten Klofee weggestellt. Ich durfte mal wieder einen der wenigen “echten” Berliner kennenlernen und trotz der meist doch relativ grauen Mäuse gab es auch immer wieder Paradiesvögel zu betrachten. Insgesamt eine gute Melange an Menschen.

Der “so hip it hurts” Charakter ist vielleicht verloren gegangen und unser aller Karl wird hier wohl auch nicht mehr hindurch fächeln, aber einen spaßigen Abend mit netten und unkomplizierten Leuten kann man hier auf jeden Fall noch verbringen. Das Essen werde ich demnächst auch probieren, allein schon um mir beim nächsten Mal die Steherei im Treppenhaus zu sparen…

P.S.: Das oben erwähnte Astra kostet übrigens dreifufzich inner Knolle. Gilt das in Berlin schon als Import Bier, oder wie ist dieser Preis zu erklären…?

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29.02.2008

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yo, letztes wochenende freitag abends im rodeo gewesen. natürlich reserviert und den eingang auch sofort gefunden, obwohl der taxifahrer adressemässig keine blassen schimmer hatte, naja hat dann halt die uhr ausgemacht bis wir da waren, sehr nett und korrekt.
die location schon mal sehr geil, so n riesiger alter kuppelsaal mit ner tierisch hohen decke, irgendwie kirchenmässig, alles düster und alt und viel kerzen und rotes licht und so, macht ne gute stimmung. live band gabs auch noch, so jazz-zeugs glaube ich. auch vom publikum her wars lustig, viele feierwütige russen mit fett asche und monster-aufgebretzelten mädels an bord, geil und macht stimmung, nicht so ne jämmerlichen schnarchtaschen wie sonst wo. das macht laune da mach ich mit.
das essen war bis auf eine ausnahme super: vorweg hatten wir ne kleine(!) portion scampis (19,90), war in real ne riesenportion und wir mussten zu dritt dran arbeiten bis wir den fisch von der backe hatten, also sehr zu empfehlen, frisch und lecker. ne kollegin hatte tortelini mit frischen trüffeln, war nur teuer und nicht so der megahit, den eigentlich sehr präsenenten trüffel-geschmack hat man nicht so wahrgenommen, ansonsten lala. als hauptgang hatten wir alle drei das filet vom ochsen, 2x groß (300gr. zu 33 euro?) und 1x klein fürn zwannie glaube ich. das fleisch war super und auch ne ordentlich portion, n riesen klotz mit 7cm höhe. auch unseren verschiedenen garwünschen wurde entsprochen und jeder hatte sein fleisch genau richtig aufm teller. ich wollte meins rare, und das hat richtig geblutet kann ich euch sagen, lecker.
tja, und was gabs fürn bier, astra für drei euro. was sagt man denn dazu? als HHer hätt ich gerne n berliner bier inhaliert, aber wat solls, ne knolle in einem intempel für drei euronen ist natürlich auch nicht zu verachten. was dagegen, nö!
extra-plus: die bedienung hat uns auf 3 bier eingeladen, weil es angeblich mit dem hauptgang so lange gedauert hätte, hat es aber garnicht, das bier haben wir trotzdem gerne angenommen. die bedienungen waren super locker und witzig, wir haben uns prima verstanden, echt angenehm.
nachm essen und dem ganzen bier sind wir dann nach nebenan in den club, lauter so katakomben-artige räume mit bars und dj und so, alles dunkel und derbe. hier gabs dann noch n paar drinks und man konnte mal eine rauchen.
ich sag mal so, für HHer verhältnisse sind das hier absolut korrekte preise, also absolut preiswert, gerade für so ne in-location.
fazit: zum reinkommen in eine lange nacht die richtige wahl!

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26.06.2007 (aktualisiert am 24.02.2008)

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Früher war das Rodeo ein netter Laden, insbesondere Mittwochs am Steak-Tag. Inzwischen sind die Preise völlig überzogen (dafür kann ich auch im Borchardt essen) und da paßt dann die trashige Einrichtung leider nicht mehr dazu. Der Niedergang begann mit dem Besuch von Karl Lagerfeld zu seiner Fotoausstellung, seitdem ist das Rodeo zu bekannt und hat nachgelassen. Schade drum.

Nachtrag:
Das Essen und die Preise scheinen jetzt wieder ein wenig im Griff zu sein.

Die Parties am Freitag und Samstag sind dort meist unterhaltsam, mit viel jungem Publikum und einem kruden Musik-Mix. Ab drei Uhr wird eigentlich nur noch gebaggert. :-)

Dennoch: In letzter Zeit kann man sich durchaus ab und zu mal wieder ins Rodeo wagen.

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03.02.2008

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Die Rio-Party im Rodeo im Rahmen des Wedding Dress Festivals konnte meine hohen Erwartungen nicht erfüllen. Los ging es mit ziemlich lächerlichen Türstehern, die nicht gemerkt haben, wie sie von dreisten Leuten an der Nase herumgeführt wurden (zu Recht, denn drinnen war noch viel Platz, wie sich gezeigt hat).
Die Location ist imposant, keine Frage. Aber dafür war der Sound grottenschlecht, die mickrige Anlage konnte den Kuppel-Saal nicht angemessen beschallen und war hilflos übersteuert. Und die Musik, die aufgelegt wurde (zumindest zwischen 3 und 5 Uhr) war auch sehr mässig. Zumindest im großen Saal, so dass sich alles auf dem kleinen Floor drängelte, wo es (Nu-)Rave-mässig abging.
Wirklich unterhaltsam war lediglich Maximilian Hecker in einem winzig kleinen Nebenraum, der oben ohne Schnulzen und Schlager aufgelegt und diese kommentiert oder gar mitgesungen hat.

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30.11.2007

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Schöne, coole “Location”. Angeblich gutes Essen, das Bier jedenfalls schmeckt. Sehr gute DJs und sehr szeniges Publikum. Mir hats gefallen, muss da mal wieder hin in nächster Zeit. Auch sehr gut geeignet, um mit Berlin bei Nicht-Berlinern anzugeben…

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25.10.2007

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Kenne den Rodeo Club nur von Abendveranstaltungen. Zweimal im Jahr findet dort unter der Woche eine Netzwerkparty der Berliner Internetszene statt. Mir gefallen vor allem die Räume. Besonders der große Kuppelsaal ist wunderschön. Das Essen war auch immer hervoragend. Weiß aber nicht, ob es zum Standardprogramm gehört. Insgesamt ist der Rodeo Club aber nur ein Club wie viele andere auch.

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08.10.2007

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Nachdem ich einige sehr "geheimnisvolle" Beiträge über diesen Club gelesen hatte, wollte ich bei meinem letzten Berlinbesuch selbst erfahren was sich dahinter versteckt. Obwohl ich weder eine Einladung noch eine Reservierung hatte, wollte ich einfach mal schauen, ob man auch so reinkommt. Tatsächlich am Tor zwei Türsteher, die scheinbar total willkürlich Leute reinließen oder nicht. Bei mir fragte niemand nach einer Einladung, sondern nur nach der Anzahl meiner Begleiter. Da wir nur zu zweit waren, ließen sie uns rein. Dann einfach über den Parkplatz und Treppe hoch. Drin dachte ich zuerst, dass ich irgendwie Eintritt zahlen muss oder mir sonstwas ausdenken muss, aber es hat niemanden interessiert!?! Danach war es etwas enttäuschend - zwar viele hübsche Frauen, aber die Typen sehr durchschnittlich bis langweilig und älter. Auch musikalisch war es eine Ü30 bzw. back-to-the-90s party. Man kannte jedes Lied aus dem Radio. Naja vielleicht habe ich einen schlechten Tag erwischt, vielleicht aber sind die Tage dieses Ladens auch schon gezählt.

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12.08.2007

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das konzept solcher clubs habe ich nie verstanden. man versucht auf der einen seite vor einem besuch möglichst viele hürden aufzubauen: spackige türsteher, versteckte, schilderlose, beinahe unfindbare lage, aussagelose webseite. auf der anderen seite bemüht man sich beinahe arschkriecherisch um die klientel die man sich als zielgruppe ausgesucht hat, promis, pseudopromis, werbe- und medienfuzzis und mitte-schnitten die so tun als hätten sie unglaublich viel kohle. die sollen dann alle rumerzählen wie toll der laden ist und ihn so als geheimtipp qualifizieren.

keine ahnung ob ich zur zielgruppe gehöre, aber als ich einmal auf einladung im rodeo-club war, fand ich alles ziemlich mittelmässig. die einzige besonderheit war, dass man keine laufkundschaft sah. alles andere, die küche, die bedienung, die drinks, die toiletten, das ambiente: durchschnitt, nichts was es in berlin oder in mitte massenhaft auch anderswo gibt.

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16.07.2007

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der rodeo ritt war auch schon mal heftiger ;) insbesondere die mischung des publikums läßt doch was zu wünschen übrig.
trotzdem, schöne location, gute bartender und good music

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16.07.2007

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donnerstag abend, pappelallee, kein parkplatz, mist noch ne runde um das ballhaus ost. halteverbot, ach egal! schnell, wir sind doch schon zu spät, wann gíbt es essen 21.00 /21.30. die uhr zeigt 22.00 . an der tür ein freundlicher empfang, schnell kärtchen ausgefüllt, noch nen stempel, ja wir haben reserviert, ja dann ist gut, wir laufen den gang entlang, etwas verwirrt an offenen toilettentüren und unrenovierten wänden und kühltruhen vorbei, bis wir vor einer kleinen bar landen und uns 2 aperitivs bestellen. schnell noch den barmann gefragt wo es zum essen geht. einer meute hungriger leute hinterher die treppe hinauf zum speisezimmer. da finden wir auch schon unseren platz auf omas couch und wir fühlen uns auch wie bei oma im wohnzimmer mit all unseren freunden und deren freunden, sogleich kommt unsere beste freundin mit der menükarte und wir strahlen über´s gesicht, selbst die hauptspeise klingt wie bei oma, die vorspeise hat unser lieblingscousin aus newyork kreiert und von tantchen aus london kommt das dessert. bei soviel wohlfühlgefühlen kann der abend mit der besten weisweinflasche des hauses beginnen. wir schmatzen dazu unser thunfisch sandwich, plaudern mit unseren tischnachbarn, lauschen der musik, schauen zwischendurch hinunter auf den ballsaal und warten freudig auf den schweinebraten, die knödel und das gemüse, schmatzen, plaudern, lauschen und gucken, noch mehr freunde treffen sich an der bar, es riecht nach espresso und dann kommt auch die nachspeise, eine sündige banoffee pie, entspannt und gutgelaunt wollen wir einfach nur in der couch versinken, vergessen die zeit, lauschen der musik, wollen wir tanzen? oder mit unserem cousin aus lasvegas black jack spielen? wir verlassen den speisesaal, vorbei an tanzenden freunden, zu beschwingt um die regeln am spieltisch zu lernen und entscheiden uns dann doch lieber für einen gutenacht drink an der bar, lauschen der musik…. wir kommen wieder sagen wir beim gehen.

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05.07.2007

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Ich war enttäuscht vom Essen und dem Umfeld. Die Auswahl an Gerichten ist extrem klein (was ja okay sein kann) aber dann sollte es wenigstens abwechslungsreich sein. AUf jeden Fall sollte man nicht die selben Beilagen mit unterschiedlichem Fleisch servieren und die Bedienung sollte wissen wenn von den 5 Gerichten auf der Karte auch noch welche völlig falsch auf der Karte stehen.

Die Kuppel ist nett aber der Weg dahin (oder besser die Suche danach) ist dann doch eher abturnend und auch das Inventar & Mobiliar passt nicht. Bleibt wohl beim einmaligen Besuch.

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25.06.2007

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Aufgrund der Berichte hier und einer persönlichen Empfehlung wollten wir dort speisen!

Erstes Problem: der Laden befindet sich in einem großen Hinterhof, es gibt keinen Hinweis darauf, man läuft einfach quer über den Hof, in eine Tür rein, zwei Stockwerke hoch, ignoriert das Schild "Nur für Mitglieder" und steht vor dem Empfang.

Zweites Problem: dort wird einem gesagt das man 2-3 Tgae vorher reservieren sollte.

Und damit endet mein Bericht und das ist die Lehre daraus: reservieren! :-)

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15.05.2007

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Hallo;
nun, ich muss den kleinen Beitrag ein wenig berichtigen.
Der in diesem Artikel beschiebene Laden im alten Postfuhramt firmiert unter dem Titel eRlebniss GmbH und sollte nicht mit dem öfters genannten „Rodeo Club e.V.” verwechselt werden! (altes Postfuramt = „eRlebniss Gmbh”, mit dem „R” als Logo; Pappelallee 15 = „Rodeo Club e.V.” mit dem Rodeo Club logo, und der www.rodeo-club.net Webseite)


Die Geschichte des Rodeo Clubs e.V. begann noch vor der sehr bekannt gewordenen Location in der Kastanienallee, nur das der "Rodeo Club e.V." nie! in das alte Postfuramt gezogen ist, sondern nach dem Auszug aus der Kastanienallee 1, im Sommer 2005 für 1 1/2 Jahre pausierte.

Seid einem Monat ist der Verein aber wieder aktiv geworden und ist in die Pappelallee 15 gezogen um dort jeden Donnerstag, im alten charme! Kunst, Essen und Party unter die Mitglieder! zu mischen.

ich möchte aber hiermit nicht anderen ausreden wollen ins Postfuramt zu gehen, denn was sonnst hier genannt ist stimmt durchaus, aber auch nur für das mittlerweile in Berlin recht bekannt Postfuhramt!

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24.04.2007

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Nicht nur wegen der Namensähnlichkeit bin ich gern Gast hier, auch wegen der typisch Berliner Szene die man hier trifft

alle sind da !

ein Geheimtipp ist es vom Bekanntheitsgrad aber leider nicht mehr

trotzdem cool !!!

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24.03.2007

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Der Rodeo Club ist Berlins derzeitiger Mega-Tipp (Geheim!!!)

Diverse Prominenz gibt sich in diesem Club ihr Stelldichein.

David LaChapelle fliegt schon mal kurz aus den Staaten ein um seine Vernissage zu eröffnen und Lagerfeld und Wowereit speisen im hippen Ambiente

Trotz der außergewöhnlichen und hervorstechenden Lage lässt sich der Club kaum finden - kein Schild weist den Eingang und so kann ohnehin nur Clubmitglied den Einlass auf der Rückseite finden.

Des Ansturms wegen und der Clubmitgliedschaft ist eine Tischreservierung obligat.

Ab 20 Uhr kann dann mit dem erlauchten Publikum gemeinsam das dreigängige Menü eingenommen werden. Im Anschluss wird getanzt, gefeiert was das Zeug hält.

Fazit: Dublex Inc. geben dort am 31.04.2007 ein Konzert - alleine das ist ein Grund den opulenten Kuppelsaal mal zu bewundern.

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