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Niedersächsisches Landesmuseum Hannover
Südstadt, Hannover
11 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Willy-Brandt-Allee 5, 30169 Hannover
- Kontakt:
-
0511 9807 5
- Geöffnet:
-
Dienstag - Sonntag: 10 - 17 Uhr
Donnerstag: 10 - 19 Uhr
Montag: geschlossen
An folgenden Feiertagen bleibt das Haus geschlossen:
* Karfreitag
* 1. Mai
* Heiligabend, 1. Weihnachtstag
* Silvester, Neujahr
An allen übrigen Feiert
| Nutzer-Infos |
|
11 Beiträge zum Platz "Niedersächsisches Landesmuseum Hannover" auf Deutsch
18 Beiträge
Aber auch ohne 50% Ersparnis ist der Besuch für 4,- Euro pro Person gut bezahlbar und das Geld wirklich wert.
Es war ein interessanter und kurzweiliger Besuch im Museum.
Wir haben mit dem Vivarium begonnen und dort von Süß- und Salzwasserfischen bis hin Schlangen, Chamäleons und Vogelspinnen ziemlich viele Tiere entdecken können.
Weiter ging es in den Bereich für Völkerkunde. Ein interessanter Querschnitt der verschiedenen Völker der Erde wird einem dort geboten. Traditionelle Rituale werden einem ebenso näher gebracht, wie traditionelle Geschichten, Bauwerke und Kunstgegenstände.
Anschließend ging es eine Etage weiter nach oben, um die Entstehungsgeschichte der Menschen zu entdecken. Durch Fundstücke, Bilder und Texte wird einem die Entwicklung des Menschen näher gebracht. Auch heimische Flora und Fauna werden hier vorgestellt. Natürlich geht es hier insbesondere um die niedersächsischen heimischen Arten. Sehr interessant.
Noch eine Etage weiter oben begegnet man interessanten Kunstwerken vom Barock bis hin in die Neuzeit!
Ich kann den Besuch nur wärmstens empfehlen!
Liebe Grüße,
Maliarda
Die Dauerausstellung ist gut,
das Vivarium einfach KLASSE - ein ganz toller Ort für Kleine & Große & macht immerwieder viel Freude!
Ich habe letztens die Sonderausstellung "im Reich der Tiere" besucht - und war reichlich ent-täuscht:
Von den vielen Exponaten fand ich die Bilder spannend, die ausgestopften Tiere teilweise sehr "traurig anzusehn". Zum Ende der Ausstellung gibt es einen kurzen Animationsfilm (mit der FH-Mediengestaltung zusammen entstanden, glaube ich), der "einne Nacht im Landesmuseum" zum Thema hat & echt gelungen ist, die Kids wollten ihn mehrmals sehen.
Es gibt auch einen weiteren virtuellen Bereich, eine Schalttafel, an der die Laute / die Sprache vieler Tiere durch clic auf das Bild abrufbar ist.
Diese Idee ist klasse, die Ausführung fand ich nicht so gelungen - zu unübersichtlich & zu viel,
die Aufmerksamkeitsspanne ist strapaziert!
Dieses war auch das Einzige, was Kinder ANFASSEN konnten, der Rest der Ausstellung ist "just-for-view",
das ist museumstypisch, sicherlich. Beim Thema Tiere in der Kunst hätte ich mir sehr gewünscht, daß mehr haptische Erfahrungen gemacht werden dürfen, denn so lerne Kinder besser und bleiben mehr interessiert-
Die Dauerausstellung & das Vivarium waren "die Tröster" nach dieser Ausstellung!
Als EIN MANKO emfand ich allerdings auch, daß wir, als wir im Museumshof leckeren Kaffee & leckere Milchshakes schlürften, dort NICHT RAUCHEN durften.
(Im Cafe nicht, klar, verständlich & diskussionslos akzeptabel. Doch im Hof, wo nur 4 Tische standen & wirklich genug "Abzugsraum" war, hat die mir Nikotinsüchtigen leider etwas die Laune sprapaziert) -
Dies sei bitte als freundliche Vorwarnung für alle Raucher gesehen & sollte Niemand davon abhalten, das Landesmuseum zu besuchen!
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eine sehr interessannte daueraustellung und ein gutes landesmuseum.der knaller war das wir vorher in der kestnergesellschaft gewesen sind und wenn man dort ne eintrittskarte kauft,bekommt man freien eintritt ins landesmuseum.spannendes museum&das noch kostenlos:super
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Habe heute die neue Sonderausstellung besucht “Marco Polo” wirklich interessant und gut gemacht. Auf jeden Fall einen Besuch wert.
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8 Beiträge
Das Museum ist ein toller Besuch für alle Altersgruppen. Von Fischen und Echsen über Dinosaurier, Landeskunde und Heimatfauna bis zur Kunstsammlung im Obergeschoss ist für alle etwas dabei.
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173 Beiträge
1866 meinte der König von Hannover (der blinde Georg der Soundsovielte) sich den Preußen in den Weg stellen zu müssen, denen auf dem Marsch an den Rhein das Königreich von Hannover im Weg lag. Das war dann auch seine letzte Königstat.
Die Preußen waren wohl etwas verwundert, über das Königreich, das ihnen da zugefallen war, wussten nichts rechtes damit anzufangen. Als Zeichen der Wohlgesinntheit bauten sie das Gebäude des heutigen Landesmuseums, schrieben aber ganz groß “Museum für die Provinz Hannover” daran. Damit Hannover weiß, was es ist von Berlin aus betrachtet.
Kurioserweise steht diese Einschätzung auch heute noch an dem Gebäude. Das ist wohl wieder ein Symptom der Hannoverschen Wurschtigkeit: Ist nicht so wichtig… Vielleicht haben die Hannoveraner die kleine Bosheit aber auch gar nicht bemerkt. Zuzutrauen wäre es ihnen.
Das Gebäude selber ist sehr schön. Um einen (leider etwas ungepflegten) Innenhof herum, in den der Wintergarten des Museums-Cafés ragt, sind die verschiedensten Wissensgebiete ausgebreitet: Erdgeschichte, Diaramen mit der Landesnatur, ein paar Saurierknochen mit der Rezeptionsgeschichte der Saurier, eine berühmte Moorleiche (“Der Rote Franz” - so genannt wegen der vom Moor rot gefärbten Haaren), Landes-Urgeschichte. Das oberste Stockwerk hängt voller unbedeutender Gemälde und das Erdgeschoss macht mit Aquarien und Terrarien gefüllt mit lebenden Tieren dem Zoo Konkurrenz. Ein Zitteraal fristet dort sein vom Publikum vielbeachtetes aber vermutlich trotzdem trostloses Leben.
Ich bin immer etwas ratlos, wenn ich aus dem Museum herauskomme: Was wollen die mir eigentlich sagen? Trotzdem bin ich bisher jedesmal wiedergekommen…
Kommentieren 2 Kommentare zu diesem Beitrag
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buskutscher8, 28 Februar 2008: Dein Beitrag ist im Guide, Schönes Deutschland aufgenommen.
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Kamerakind, 28 Februar 2008: Ja und heute stellen sich die Welfen den Fotografen in den Weg .... oder machen Pipi :-O
Ich war einmal mit den Kindern dort. Es gibt viel zu entdecken. Sowohl für die Kinder als auch für Erwachsene ein Erlebnis. Vor allem das Vivarium (Aquarium und Terrarium) sind für Kinder spannend. Ein anderes Mal hörte ich einen spannenden interdisziplinären Vortrag eines Numismatikers und Chemikers zur chemischen Analyse mittelalterlicher Silberbarren und der entsprechenden historischen Interpretation.
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Das Landesmuseum in Hannover kann ich nur jedem empfehlen. Ich selbst schaue alle Jahre mal hinein und bin immer wieder begeistert.
Hier gibt es einiges zu sehen: Ob Moorleichen, ein Aquarium, Dinosaurierknochen, eine Galerie, Rekonstruktionen und jede Menge andere interessante historische Fundstücke werden hier ausgestellt.
Ich meine durch die vielseitigkeit der Ausstellungsstücke ist das Museum auch für die kleinen Gäste prima geeignet.
Geht ruhig mal hin und schaut es euch an. es lohnt sich.
DAS VIDEO: Ist ein weitere Teil von meinem "Roten Faden"-Video und fängt gleich mit dem Landesmuseum an, hier kann man schön die interessantesten Ausstellungsstücke anschauen.
Viel Spass!
Thilo-W. Finger
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An einem Remember Weekend oder auch sonst für Einheimische und Besucher gehört das Landesmuseum in Hannover zum Pflichtprogramm. Im Kulturteil der ZEIT nachgeschaut und registriert, dass die vor 100 Jahren verstorbene deutsche Malerin auch hier ihre Ausstellung bekommen hat.
Ein Highlight der Ausstellung "Paula Modersohn Becker und Otto Modersohn, ein Künstlerpaar um 1900" ist eine Lesung von Prof. Renate Berger über "PMB, Paris - Leben wie im Rausch".
Berger, Professorin an der Berliner Akademie der Künste, ist eine ausgewiesene Paula-Expertin, sie beschäftigt sich schon lange mit der Malerin. Für ihren Vortrag benötigt man schon einiges Grundwissen, sehr viel wird vorausgesetzt, da war es nützlich, dass wir schon in Bremen und Worpswede waren und den Film zur Bremer Ausstellung im Hamburger Abaton-Kino gesehen haben.
Die Leiterin der Landesgalerie hat die Lesung inmitten der ausgestellten Werken in einem normalen Ausstellungssaal stattfinden lassen, so konnte man zwischendurch mal einen Blick auf ein gerade angesprochenes Gemälde werfen. Vor und nach der Lesung konnte man die Gemälde von Paula und Otto im direkten Vergleich betrachten. Welch Unterschied in der Malauffassung zwischen Landschaftsmaler Otto und ihr.
Die Ausstellung ist noch bis zum 24.2.08 zu sehen, Führungen mehrmals die Woche.
Im Landesmuseum gibt es neben der Landesgalerie noch die Abteilungen Naturkunde, Archäologie und Völkerkunde. Die haben wir nicht besucht.
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Ein sehr schönes Museum, besonders seit dem Umbau vor einigen Jahren - kindgerecht und informativ - vielfältige Exponate und gute Informationen
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