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7 Beiträge

Top Empfehlung:

Williamine

Kleiner Schäferkamp 16, 20357 Hamburg

Das Restaurant Williamine ist ein Geheimtipp am Rande der Schanze gelegen. Kundenzitat: "Für dieses Restaurant müsste es SECHS Qype-Sterne geben!!! Der absolute Geheimtipp für ein trautes Essen zu zweit..."

Qype Advanced Insider 2922
Benutzerfoto: SvenHo

SvenHo

Kompliment SvenHo (04.05.2008) 4

Zum Brunchen am Sonntag waren wir im Imara und es hat uns prima gefallen.
Normalerweise isst man beim Brunchen immer zuviel - “Lieber sich den Magen verrenken, als dem Wirt etwas schenken!”, aber das Imara bietet einen guten Kompromiss zwischen den z.T. sehr riesigen Büffets, die man in anderen Frühstückslocations findet (natürlich auch zu mächtigen Preisen) und den oft zu kleinen Frühstücks, wenn man von der Karte bestellt.
Für EUR 9,- gibt es hier eine gute Auswahl auf dem Büffet, man bekommt noch ein Rührei (nach Wahl natur, mit Tomaten oder mit Paprika) ohne Zusatzkosten dazu, Kaffee geht extra.
Besonders gut gefallen hat uns, dass die Brötchen sehr frisch und noch warm waren (selbst gebacken?) und der Service sehr freundlich und schnell.

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Qype Advanced Insider 2243
Benutzerfoto: Chino

Chino

Kompliment Chino (20.02.2008) 4

Das Imara, ist sehr stylish. Man ist in einer anderen Welt.Das Essen ist sehr abwechslungsreich.Die Getränke-Karte ist gut Strukturiert.Das Service-Personal ist aufmerksam und schnell.Das Bar-Team wirkt etwas überfordert..Ein besuch lohnt sich aber..

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Kompliment coke3grad (04.02.2008) 4

Am Sonntag sind wir einfach morgens mal los, auf der Suche nach einem neuen Cafe oder ähnlichem zum Brunchen. Ist doch ganz einfach in Eimsbüttel - ja aber wer will denn ständig in den gleichen Laden latschen. Also sind wir über die Stadtteilgrenze hinaus einfach mal den Eppendorfer Weg hochgelaufen. Bis zur 186. Hätte ich nicht so einen Hunger gehabt ... Von außen wirkt das Imara schon sehr edel und hochpreisig. Der Preis fürs Brunchen ist mit 9 Euro im Mittelfeld. Kaffee exklusiv. Das Buffet ist lecker. Die Bedienung war auch sehr freundlich und umsichtig. Alles in allem ein schönes Frühstück direkt am Fenster mit Blick auf die Straße. Ich weiß nicht woran es lag, aber der Laden wirkte nicht überfüllt. Zum Brunchen gerne wieder.

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Kompliment Sashimi (05.12.2007) 1

Ich war vor ein paar Monaten mit einer Freundin hier um etwas zu trinken. Der Laden wirkte auf den ersten Blick sehr ansprechend, aber schon nach kurzer Zeit wurde dieser Eindruck vor allem durch das dort anwesende Publikum getrübt.
Für ein Restaurant dass Speisen in dieser Preiskategorie anbietet, empfanden wir das Ambiete als gewollt und aber leider nicht gekonnt. Fast alle Tische waren auch noch nach 22 Uhr eingedeckt und das mit roten Papierservietten!!!. Bei Hauptgerichten ab 20€ könnte man langsam schon mal mit Stoffservietten anfangen.
Die Musikbeschallung auf der Damentoilette war dermaßen laut, dass es unerträglich war. Außerdem fehlte an einer Kabine die Tür. Positiv anzumerken ist, dass der Service zu jeder Zeit sehr nett und präsent war, trotzdem habe ich noch nie einen Laden in Hamburg so fluchtartig verlassen.
In Kassel, Moskau oder Istanbul würde man diesen Laden vielleicht als "stylish&hip" bezeichnen, Hamburg hat allerdings besseres zu bieten. Mein Tip: gutes Essen zu normalen Preisen servieren, versuchen weniger hip zu sein (Türsteher weg) und dann kommen vielleicht auch normale Leute, die einen netten Abend in einem schönen Ambiente verbringen wollen.

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Qype Advanced Insider 18K
Benutzerfoto: PJebsen

PJebsen

Kompliment PJebsen (05.12.2007) 4

Die „alltägliche“ Küche des Imara kann ich leider nicht beurteilen, da ich das Restaurant gestern Abend anlässlich einer Onliner-Veranstaltung besuchte („Webfuture Award“, meines Wissens leider ohne Qype-Beteiligung). Bei der wurde statt der sonst wohl gereichten Fusion-Küche größtenteils Bodenständiges serviert, also Würstchen, Buletten und Hähnchenschenkel.

Das Imara ist „stylish“ eingerichtet (eigentlich hasse ich das Wort ja), ohne kühl zu wirken. Das sympathische Team meisterte den Ansturm der Frei-Trinker und -Esser sehr professionell. Und machte sogar gute Miene zum bösen Spiel vereinzelter Asis in Businesskasper- und -kasperinnenverkleidung, welche die mit ihrem Namen bedruckten Klebeschilder nicht artgerecht entsorgten, sondern zum Abschied an die stylish gestrichenen Wände pappten.

Ein paar aktuelle Infos:

Donnerstags legt ab 22 Uhr DJ Ronnie aus New York „Dancefloor & Classic“ auf.
Samstags präsentieren ab 23 Uhr DJ Tobias & Friends den „LiveHouseClub“. Von 23 bis 0.30 Uhr gilt im Club: „Order 1, get 2!“
Silvester gibt es um 19 Uhr ein All-Inclusive-Sechs-Gänge-Menü (145 Euro, inkl. Getränke) sowie ab 23.30 die abgespeckte Clubbing-Version (65 Euro, "nur" Getränke).

***

Ergänzung am 5. 12. 2007: In der Hamburger Morgenpost las ich heute eine sehr positive Gastrokritik über das Imara, Überschrift: "Essen wie gemalt". Das Restaurant erhielt in unterschiedlichen Bewertungskategorien durchschnittlich 4 von 5 möglichen Punkten (Zubereitung: 4,5 Punkte).
Der Text ist online:
http://archiv.mopo.de/archiv/2007/20071205/plan7/gastrono... />Kurz: http://tinyurl.com/yohjea

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Kompliment GunterHH (01.12.2007) 5

Neuer Koch bewirkt Wunder.

Das Imara war mit einer riesigen Auswahl von Gerichten an den Start gegangen und hat so manchen Gast ob der eher durchschnittlichen Qualität verärgert.

Nun steht dort ein Sterne-Koch, der wahrlich geschmackvolle und delikat angerichtete Speisen zaubert. Selten war ich von der Geschmacksvielfalt so angetan.

Die Karte wurde dafür gründlich aufgeräumt und es ist auch etwas hochpreisiger geworden. Die gebotene Qualität und das Ambiente rechtfertigen den Preis auf jeden Fall.

Hinten ist noch eine Lounge, die leider trotz der schönen Optik keine wirkliche Freude aufkommen lässt. Sie ist mit sehr schönen, aber völlig unpraktischen marokkanischen Tischen ausgestattet, die so breit sind, dass es nicht möglich ist, sich über den Tisch zu unterhalten. Die Gäste sitzen dann alle wie in einer Hühnerfarm auf der Bank nebeneinander und stoßen sich an den scharfen Kanten des Tischs die Schienbeine.

So toll das Wandsofa ist, es sollte durch andere, kleinere Tische ergänzt werden, die auch mehr Flexibilität im zuziehen von den Hockern lassen.

Der Donnerstags-Lounge merkt man an, dass der Besitzer einen Club betreibt. Genauso vielfältig und bekannt ist die Musik, aber dann doch eben langweilig und eher nicht für eine Großstadt geeignet. Ergänzt wird das Konzept von einem total uncoolen, aber arroganten Barkeeper, der den schlechtesten Mai Tai der Stadt macht. Da hilft auch der halbe Preis nicht mehr.
Im Ergebnis ist die Lounge halt recht leer.

Fazit: Toll zum Essen, den Cocktail lieber in der Bar zwoelf gegenüber einnehmen.

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User_star_grey 15
Benutzerfoto: Bennovista

Bennovista

Besitzer

Kompliment Bennovista (21.06.2007)

Es freut mich, dass wir mittlerweile in Hamburg sehr bekannt sind und freue mich über den offenen Meinungsaustausch - nur so können wir wachsen! Vielen dank auch für die konstruktive Kritik an unserem Konzept! Wir nehmen diese sehr ernst.
Zum Hintergrund: Unsere Küche läßt eine hohe Vielfältigkeit zu: Ägypter, die in Frankreich gelernt haben, Deutsche, ein Koch aus Sri Lanka hat das Konzept mitentwickelt. Genauso sehen wir die Welt - das spiegelt sich auch in unserem Raumkonzept wieder: Kronleuchter aus Mailand, eine Bombay und eine orientalische Lounge, riesen Holzköpfe aus Südafrika...also Gastro Club statt Ethno Kitsch, Kunstwerke aus aller Welt statt "Folklore". Violine oder Saxophon auf Housemusic in unserem samstäglichen IMARALiveHouseClub. Entdecken ist unser Motto, daher ist z.B. unser Cesar Salad auch als "casual" bezeichnet - er ist eben nicht wie man ihn kennt.
Wir haben ab Juni einen TopKoch aus der besten kölner Sterneküche, der unser Konzept weiter schärfen wird und neue verrückte Fusiongerichte bringen wird.
Danke nochmals für die Anregungen, auf die wir angewiesen sind und über die wir uns freuen!

Ralf vom IMARAteam

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Benutzerfoto: annababe

annababe

Kompliment annababe (14.05.2007) 3

euer tiramisu ist der extraklasse! so lecker das man nie genug kriegen kann und dann kann man die großen portionen doch nicht aufessen...:)

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Lausanne

Kompliment Lausanne (12.04.2007) 1

Wenn Fusion Küche die gekonnte Vermengung orientalischer und europäischer Küche ist, dann ist das Imara ein lebhaftes Beispiel für Confusion Küche.

Der Freund mit dem ich dort war brachte es beim Anblick der Karte auf den Punkt. "Geil, hier kommst Du her, wenn Du keine Ahnung hast worauf der andere Lust hat". In der Tat ist für jeden 'was dabei. Gleich bei den Vorspeisen kann man zwischen französisch, italienisch, deutsch und orientalisch(?) wählen. Der nicht vorhandene Faden in der Speisekarte zieht sich so konsequent durch, wie es an Konzept fehlt.

Auch die einzelnen Gerichte bieten sich teils in eigenwilliger Manier dar. Vorweg gibt es in italienischer Manier Oliven, Dip und Brot. Der Dip bringt Kindheitserinnerungen an die 70er Jahre zurück: Mayo, Joghurt, Ketchup, Currypulver - fehlte früher bei keinem Fondue. Das Brot, welches uns zu allen Gerichten verfolgte, ein anämisches Baguette zweifelhafter Provenance.

Danach die gewählten Gerichte. Der "Casual Ceasar Salad" wird mir Rauke statt dem eher üblichen Römersalat serviert und hat zusätzlich zu Ceasar Dressing ("das servieren wir immer separat") auch noch ein Balsamico Dressing dabei, was schon gleich auf dem Salat drauf ist. Das Satay wird mit süßer Chili Sauce gereicht. Der Tandori Salat war hingegen durchaus gelungen, allerdings trägt dieser auch nicht die Last etablierte Vorfahren zu haben.

Der Service war stets da, wenn man ihm lange genug zuwinkte, die Getränke so wie bestellt. Allerdings fanden sich auf unserer Rechnung drei Bier, obwohl wir den ganzen Abend nur Longdrinks getrunken hatten. Fazit, die Rechnung für zwei Personen kam nach Abzug der drei Bier auf EUR 80,50. Wir fühlten uns nicht beraubt, werden aber auch nicht zurückkehren.

Ambiente des Lokals ist positiv hervorzuheben, wenn man "nur" etwas trinken möchte bestimmt mehr zu empfehlen.

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Kompliment wedegaertner (27.03.2007) 4

sehr stylisher Laden mit super chilligem lounge-, sofa-, kuschel-, abhäng-, tanzbereich.

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