dachte beim anschauen der fotos: sieht aus wie ostsee. und richtig, das ist es ja auch :))
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Strand und Pier
Ostseebad Rerik
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Ostseebad Rerik
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4 Beiträge zum Platz "Strand und Pier" auf Deutsch
Rerik is schon ein schönes Plätzchen. Sowohl die Seeseite, aber auch das Salzhaff sind einfach herrlich. Auf beiden Seiten schon schön die Rute ins Wasser gehalten und auch ordentlich Fisch gefangen.
So schön die Sonne auch ist, hat mir die Seeseite bei rauem Wetter deutlich besser gefallen. Aber so unterschiedlich kann das sein.
Liebevolles kleines Städtchen, ideal für Ruhe und Erholung, aber auch klasse für Angler.
also,ich kann dieses stückchen erde nur empfehlen.ich fahre schon seit ich denken kann dorthin in urlaub und glaub mir es sind schon einige jährchen.es ist immer wieder super hier zu sein---es hat sich auch sehr viel verändert in
der zeit,aber zum positiven
c.sänger
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Also, ich war mit meinem Sohn im Oktober in Rerik, und ich muss sagen, der Ort, der Strand, die Umgebung....einfach nur sehr schön...so richtig zum entspannen. Wir sind ohne Auto angereist, kamen mit dem Zug, und wir hätten auch gar kein Auto gebraucht, Busanbindung gut, Einkaufsmöglichkeiten sehr gut, Gastronomie in Vielzahl vorhanden und für jeden etwas dabei...auch zu empfehlen das kleine aber sehr liebevoll eingerichtete Heimatmuseum. Und von der herrlichen Natur und dem Strand ganz zu schweigen...wir haben uns prima erholt, schade das die 2 Wochen so schnell vorbei waren, aber wir kommen ganz sicher wieder her...Für Leute, die Ruhe und Erholung möchten sicher das Richtige!!!!
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Vermutlich kann man diese Küste auch im Sommer kennen lernen, dann ist sie wahrscheinlich lieblich und sonnig und die Menschen liegen unter der hübschen Steilküste mit ihren Dünenhängen und blicken aufs Mer oder baden im seichten Wasser, sie werden träge auf der langen Pier bummeln, den müden Anglern in den Eimer gucken und mal einen kurzen Küstengruß absondern, der sich mit dem leisen Quietschen der Möwen im Hintergrund mischt. Sie werden zurück zum Strand schlendern und sich ein eis nehmen, an dem nach ein paar Minuten vielleicht ein paar Krümel Flugsand klebt, Sie werden das unbewusst mögen, denn das war in der Kindheit auch so, da schmeckte alles immer ein bisschen nach Salz und Sand und die Sonne brannte immer ein bisschen zu stark aber man liebte sie einfach so sehr. Man wird zum Horizont blicken und Sehnsucht nach einem Schiff haben , das einen vielleicht weit in die Welt mitnimmt, vielleicht bis nach Haiti oder sogar bis nach Schweden. Der Blick wird schweifen und irgendwann wird das visuelle Bewusstsein weichen und dem Gedankenschweifen nachgeben und man findet sich schon wieder auf einem Badetuch am Fuß der Düne wieder während am Spülsaum die Kinder vergnügt aufkreischen weil eine dieser rosafarbenen Quallen so schön unter den Füssen glitscht…
Ich kam aber im November und es war der Tag, an dem die Kälte kam und der Wind aus Norden das Land und die See heimsuchte. Der Sturm ließ uns kaum aus dem Ort durch die Dünen ans Wasser gelangen, jeder Schritt eine fröhliche Mühsal, die einem die Heiterkeit des Lebens gerade durch die Widrigkeit der äußeren Bedingungen bewusst macht. Hinab durch die Dünen und unten tobt die Gischt, die Brecher brechen um die Wette kurz vor dem auf einen schmalen Streifen zusammengedrängten Sand, sie wollen mehr Land mit in die See ziehen, das ist klar zu spüren, ihre giftigen Zungen lecken nach uns und den Dünenkanten, der salzige Schaum türmt sich am Spülsaum, jede Welle sucht ein noch höheres Ziel – wir sind klein und doch groß, und nur wenige wagen sich hier heraus. Die Pier wirkt fragil und ist in Schaum gebadet, man glaubt kaum, dass sie noch einen Brecherstoße verkraften wird, aber da draußen am Ende sitzen dennoch unentwegte Angler in dicken Seeanzügen und jagen ihre Beute mit langen Ruten während zwischen den Ritzen des Steges die Gischt empor jagt und als Regen von oben herab fällt wie ein Vorhang. Wir wagen und fast bis zu jenem Ende vor und werden einige Male im Sprühregen geduscht, immer in banger Erwartung eines noch höheren Walles aus Wasser, den diese menschengemachte Konstruktion doch wirklich nicht überstehen kann. Naturgewalt gegen Mensch, ein so ungleiches Spiel – gerade deswegen zieht es uns hier hinaus und es macht diesen Platz eher noch attraktiver, weil man so auch in ruhigsten Zeiten wissen wird, welche Extreme der Ort für einen bereit halten kann…
Kommentieren 2 Kommentare zu diesem Beitrag
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lokalreporter, 24 November 2008:
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mostro, 25 November 2008:
Jo, jo min Jong!
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