Selbiges ist mir auch vorgekommen.
Das Servicepersonal scheint es wohl nicht nötig zu haben, auf die Wünsche der Gäste einzugehen, bzw. Kritik anzunehmen.
Sehr schade, denn das eigentlich gemütliche Kellerambiente wirkt auf den ersten Blick sogar einladend.
Man möchte annehmen, das Besitzer u. Servicepersonal ein eher verstörtes Verhältnis zu Ihrer "Mutter " haben, denn die Assoziationen des Namens klaffen mit den Meinigen weit auseinander!
Für ein letztes Bier am späten Abend eine Option – beim nächsten Mal aber bestimmt ein Flaschenbier!
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Mutter
Sternschanze, Hamburg
| Nutzer-Infos |
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Borsenbrucke 10, 20457 Hamburg
Kundenzitat: "Super gemütlich seit das Finnegans kürzlich umgezogen ist. Netter Service, Sportübertragungen aller Art- ein leckeres Pint- was will man mehr!" ENGLISH GUEST: "The fish and chips were fresh, crisp and hot and the Guiness was great."
30 Beiträge zum Platz "Mutter" auf Deutsch
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Fand ich schon sehr heftig für zwei Zentimeter Bier und habe mich dann nicht weiter auf einen Streit eingelassen. Als ich dann das Bier an unseren Tisch brachte, ist meine Freundin, die auch im Service arbeitet, extra nochmal aufgestanden, um sich zu beschweren. Sie bekam dann nach längerem Diskutieren noch etwas nachgeschenkt.
Ich weiß nicht was der Kellner für nen Tag hatte, aber Gäste so zu behandeln (vor allem war es auch noch mein Geburtstag) geht, meiner Meinung nach, gar nicht.
Ich bin mit Sicherheit kein Pedant, habe aber als Student auch nicht unbedingt das Geld, mich bescheißen zu lassen. Trinkgeld gabs auf jeden Fall keins mehr...
Ansonsten ein sehr netter Laden mit schönem Ambiente
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julianschubert, 22 Juli 2012:
Mutter, Kleinraumdisko, Eldorado... Ein herrliches Bermudadreieck! :-)
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23 Beiträge
Popstars sind doch auch nur Menschen, und sie dürfen auch mal ausgehen, ohne von Touris beglotzt zu werden. Also, Touris, meidet meine liebe Mudder.
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didigoose, 26 April 2013:
Welcher popstar?
einfach der beste Laden für den letzten Drink vorm schlafen gehen ;)
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Der finale Ausklang nach jedem denkwürdigem Landgang! ...Die Dunkelheit lichtet sich, die Vögel fangen an zu singen ...ich rette mich in die offenen Arme der Mutter.
Was ich sagen will: Der Laden hat in der Gegend eigentlich mit am längsten geöffnet. Wenn andernorts schon die Stühle am Nachbartisch hochstellt werden ganz du dir aber ganz sicher sein dass es auf dieser Welt wenigstens noch einen Ort gibt wo du jetzt willkommen bist.
traditionell verraucht... aber mit schöner Musik in Richtung alternativ Rock von 60er bis 80er...
..am gemütlichsten das kleine Druchgangszimmer ganz hinten mit den 2 Sofa und der Mutter (Theresa) Figur. Aber Psssst ... geheim.. wehe
Mischgetränke 5,- ...und mitunter die nettesten Barkeeper around...
Mater optima est...
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2 Beiträge
Bei Mutter ist es immer gut. Gemütlich, schrabbelig, Getränke gut. Preise o.K.
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107 Beiträge
Kleiner verrauchter Laden mit hippen Publikum und guter Musik.
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Gutes Angebot an Single Malts!
Caol Ila 12 Years Single Malt,
super lecker.
Laphroaig 10 Years, schön rauchig.
Oban 14 Years, frische Meeresbrise.
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Mutti hat immer recht. Gemütlicher kleiner Laden, mit angenehm verrauchter und versiffter Atmo. Preise sind ok. Praktisch, dass direkt vor der Tür eine Bushaltestelle ist (Linie 3 und 602). Als ich da war (Pfingstsonntag), ist allerdings nicht viel los gewesen.
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Ganz lustiger Laden um danach weiterzuziehen, oder aber auch um dort zu versacken.Ganz nette Musik und tolles Sofa.Mein Wuffi hat sich auch total wohl gefühlt.Leider etwas sehr verqualmt in der Bar/Kneipe.
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Als ich vor Jahren die ersten Male in der Mudder war, sind mir zwei Dinge ins Auge gesprungen. Erstens der prallgefüllte Kühlschrank, bei dessen Anblick man schon Durst bekommt. Und zweitens, dass stets genau ein Popstar, in der Regel ein Vertreter der Hamburger Schule, manchmal aber auch die eine oder andere internationale Größe, auf dem Sofa lümmelte. Es waren niemals zwei, immer genau einer, es wirkte ein bisschen, als habe man sich abgesprochen.
Die Mutter ist so etwas wie das Zentrum des elaborierten Hamburger Nachtlebens. In Ermangelung eines einzigen coolen Clubs in dieser Stadt verabreden sich alle coolen, semicoolen und pseudocoolen Leute hier gegenüber der berüchtigten Lerchenwache. Entsprechend voll ist es, wenn man vor vier Uhr kommt, insbesondere natürlich am Wochenende. Die Mutter ging immer: Keine prolligen Atzen, kein Schicksen-Gehabe, freundlich verpeilte Barleute, angenehme Musik, lustige Unterhaltungen, viel Bier, viel Wodka. Bedauerlicherweise kam die Mutter dann Anfang vergangenen Jahres auf die kuriose Idee, ein Rauchverbot zu verhängen, und ich machte für einige Monate erstmal einen großen Bogen um die Hamburger Gastronomie. Wenn schon dieser Laden keine ehrliche Bar mehr sein wollte, welcher dann? Gottseidank aber war ja zu erwarten, dass diese Idee schief gehen musste, und vor kurzem konnten wir uns davon überzeugen, dass wirklich alles gut wird. Dass plötzlich auch noch ein großes Pilsner-Urquell-Schild über der Tür hing (oder kann es sein, dies zuvor immer übersehen zu haben?), ließ mich vor Freude die Stresemannstraße auf und ab hüpfen. Ab jetzt wieder immer.
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Ja, Kult! Die Mutter. Sowieso. Versteckt und relativ touristensicher. Das rot leuchtende Mutter-Schild leuchtet warm. Oft voll, eng und verraucht. Und das ist gut so. Hier gibt’s Augustiner Helles. Das Glas Schokobons im Kühlschrank ist auch sehr verlockend. Wird aber nur rausgeholt wenn man auch einen Milchkaffe oder ähnliches bestellt. Immer sehr angesagte Musikauswahl. Darauf wird hier wert gelegt. Versackgefahr sehr gross! Brutgebiet für Barfliegen! In den frühen Morgenstunden wird man dann von der Mutter in die kalte Realität der Stresemannstrasse wiedergeboren.
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Toller Laden. Gute Musik. Super verraucht leider!
Aber für 1-2 Bier auf jeden Fall wunderbar…und dann weiter ziehen!
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79 Beiträge
Eigentlich einer unter vielen. Ein bisschen Trash trifft Bier und wohltuende Musik. Großartig ist allerdings der Name!
„Alda, ich treff dich in der Mudda“
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Die “Mutter” ist wirklich ein Institution. Ähnlich wie das “Le Fonque” eine der ältesten Bars hier i.d. Gegend! Tolle Atmosphäre, faire Preise und uriges Ambiente!
Komme seit Jahren immer Mal wieder hierher und das bleibt auch weiterhin so! Fazit: “Weg vom Fernseher und auf i.d. Mutter!”
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384 Beiträge
Die Cult-Kneipe im Schanzenviertel. Wer war noch nicht mit seinen Jungs unterwegs und es fiel die Frage: “Wohin?” Worauf wie aus der Pistole geschossen die Antwort aus mehreren Kehlen dröhnt: “In die Mutter!!!”
Wenns mal wieder einen Grund zur spontanen Alkoholaufnahme gibt (und den gibts ja recht häufig), dann ist die Mutter immer in der engeren Wahl. Man muss mal einen Abend und eine Nacht hier verbracht haben um den Reiz dieses Ortes zu verstehn…
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“Noch auf eins zu Muddi”, lautet gemeinhin der Vorschlag, wenn die Nacht schon lang, aber noch nicht lang genug war. Aus dem einen werden dann gern auch mal acht Biere, und wenn man nicht aufpasst, bekommt man danach zu allem Überfluss auch noch Durst auf den ausgezeichneten Obstler, bevor man sich die Treppe hoch und nach Hause tragen lassen muss.
Die Mutter ist eine der wenigen Konstanten im Leben vieler netter Hamburger. Und sie dankt es mit guter Musik, wohnzimmerlicher Atmosphäre und tollem Personal. Mittlerweile darf auch wieder geraucht werden, da die Mutter sich dem Goldenen Anker und den Nachthafen angeschlossen hat und nun zu den Vereinsräumen des “Freundeskreis St. Pauli” zählt. Außerdem gibt es seit kurzem Pilsener Urquell vom Fass. Auch in kleinen Gläsern. Falls man noch auf eins zu Muddi will.
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Einer der lustigsten Kneipen hier in Hamburg. Bin gerne da- zum Start eine Party, oder nur so zum Abhängen und Bierchen trinken.
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