Kleine Berichtigung bezüglich der Wandbilder von Klimt: Er hat sie nicht da oben hingemalt, sondern die Bilder entstanden im Atelier und wurden dann da oben (in 12 m Höhe) angeklebt.
Dieser Eintrag gehört zu Qype Österreich. Sieh Dir diesen Eintrag bei Qype Österreich an: Kunsthistorisches Museum - Wien
Du kannst so viele Bilder hochladen wie Du willst.
Video-Upload ist eine exklusive Funktion für Qype Premium Partner.
Kunsthistorisches Museum
Wien
27 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Maria Theresien-Platz, 1010 Wien
- Kontakt:
-
+43 1 525 24 - 0
- Geöffnet:
-
Di-So 10-18 Uhr
| Nutzer-Infos |
|
21 Beiträge zum Platz "Kunsthistorisches Museum" auf Deutsch
Die Jahreskarte ist sehr empfehlenswert.
Ein Donnerstagsdinner ist dort immer wieder ein zusätzlicher Genuss.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Kunsthistorisches Museum
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Kunsthistorisches Museum
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Kunsthistorisches Museum
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Kunsthistorisches Museum
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Kunsthistorisches Museum
Einen Melange und eine Torte im Museums Cafe ist empfohlen für eine kleine Pause.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Kunsthistorisches Museum
(Sehr empfehlenswert ist auch das Naturhistorische Museum gegenüber!)
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Kunsthistorisches Museum
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Kunsthistorisches Museum
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Kunsthistorisches Museum
Finde das die Anordnung der beiden Museen und die Architektur schon Anlass genug ist dort einen Abstecher zu machen
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Kunsthistorisches Museum
Das Museum bekommt von mir unbedingt 5 Sterne! Den Mann an der Kasse, pardon: Kassa verbuche ich mal unter Wiener Folklore…
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Kunsthistorisches Museum
Ein MUSS bei jeder Wien-Reise, wäre ich Wienerin, hätte ich die Jahreskarte. Allein schon der Architektur und der wunderschönen Ausgestaltung des Gebäudes wegen muss man hingehen. All das, obwohl ich normalerweise dem Prunk eher abgeneigt bin. Es ist ein Genuss im Café des Hauses zu verweilen – und achja – die Sammlungen bekommen ebenfalls 5 Sterne ;-).
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Kunsthistorisches Museum
In jeder Hinsicht fantastisches Museum, Gemäldesammlung und andere Ausstellungen sind hervorragend.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Kunsthistorisches Museum
Ich liebe Kunst und Gemälde. Davon gibt es in diesem Museum genügend. Das Gebäude selber ist für architekturbegeistere ein wahres wunder. wirklich ein sehr schönes gebäude. könnte mich stundenlang da aufhalten.
außerdem war ich bei meinen wienurlaub noch unter 19 und durfte frei ins museum :)
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Kunsthistorisches Museum
Wenn ich in Wien bin, gehe ich meistens auf eine oder zwei Stunden ins Kunsthistorische Museum – eine der weltweit besten Gemäldegalieren für Alte Meister. Schon die Anlage mit den Museumszwillingen des Kunsthistorischen und des Naturkundemuseums ist eine Wucht. Der Besucher nähert sich zwischen kegelförmigen Buchsriesen dem Denkmal Maria Teresias und dem Museumseingang. Das Treppenhaus ist überwältigend und strahlt mit wahrer k.u.k. Pracht. Ich gehe meist an der Antikenabteilung im unteren Stockwerk vorbei und gleich hinauf in den ersten Stock zu den Gemälden.
Die erste große Sensation begegnet einem man oben im Treppenhaus: eine ägyptische Schönheit schaut von der Wand und zeigt weisse Haut und den bloßen Busen unter einem wunderbaren Gehänge. Kein geringerer als Gustav Klimt hat sie da oben hingemalt. Zur Zeit blickt diese Dame überall in Wien von den Plakaten, die für die kommende Klimtausstellung im Kunsthistorischen Museum werben.
Nun kommen wir zu meinen Favoriten unter den Gemälden. Ich muss viele weglassen und möchte mich nur auf die für mich allergrößten Bilder beschränken. Da wären zunächst Dürers Kaiser Maximilian I. und sein Allerheiligenbild, Lucas Cranachs Adam & Eva und Judith mit dem Haupt des Holofernes, Pieter Breugel des Älteren Kampf zwischen Fasching & Fasten, Kinderspiele, Turmbau zu Babel und Bauernhochzeit, Tizians Papst Paul III und der Bravo Parmigianinos ganz irres Selbstbildnis mit konvexem Spiegel, Rembrandts Selbstbildnisse, und von Rubens Helena Fourment und die vier Flüsse des Paradieses.
In der Gruppe meiner Ober-Favoriten folgen Velasquez’ Infantin Margerita Teresa in vier Ausführungen, Vermeers Malkunst und schliesslich vom großen Meister Caravaggio die Rosenkranzmadonna, David&Goliath und die Dornenkrönung.
Am Schluss möchte ich meinen Top-Favoriten empfehlen: Girgione. Leider waren in der letzten Woche seine Drei Philosophen und das Bildnis der jungen Frau Laura nicht da. Diese Bilder sind zur Zeit nach San Francisco ausgeliehen.
Nach solchem Kulturhammer setze ich mich ins Museums-Cafe und bestelle eine Wiener Melange und einen Apfelstrudel und überlege, ob das Kunsthistorische Museum besser oder schlechter ist als das Metropolitan Museum in New York. Es ist sicher besser als der Louvre, denn dort befällt mich immer furchtbare Müdigkeit ausgelöst durch dessen unmäßige Größe.
Kommentieren 1 Kommentar zu diesem Beitrag
-
Fahrradfahrerin, 9 Juni 2012:
Wow, was für eine Sammlung. Was ich gesehen habe, macht mich sprachlos. Grandiose Architektur, unglaubliche Exponate. Absolute Pflicht, hier ein paar Stunden zu verbringen.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Kunsthistorisches Museum
Viel zu wenig wurde bisher gesagt über die KHM Jahreskarte. Für jede(n) Wiener/in oder auch jeden, der gerne und oft nach Wien kommt, ist die Jahreskarte für nur 29euro sicher eine sehr interessante Option. Sie gilt 12 Monate lang für alle Museen des KHM, also zB auch für das Völkerkundemuseen, die Schatzkammer oder die Wagenburg, sowie auch weniger bekannte Museen, wie das Theatermuseum, oder Schloss Ambas in Tirol. Wenn man bedenkt, dass ein normales Ticket für das KHM oder auch die meisten der anderen Museen um die 10 euro kostet, hat sich der Kartenpreis schnell amortisiert. Und die Karte macht es einem möglich, sich die gesamte Sammlung wirklich in Ruhe und Schritt für Schritt anzusehen (was ich zumindest dann auch mache – zum Beispiel am Sonntagnachmittag mal eine Stunde nur durch einige Sääle gehen, statt zu meinen, man müsse bei einem Besuch wirklich alles gesehen haben.)
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Kunsthistorisches Museum
39 Beiträge
Da wir immer mal wieder in Wien sind gehört das Naturhistorisches Museum
auch zu unseren Musemumsbesuchen !
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Kunsthistorisches Museum
An einem Freitagmorgen betrat ich also zum 1. Mal das Kunsthistorische Museum und wurde sofort von der löwenköpfigen Göttin Sachmet in die ägyptisch-orientalische Sammlung gelockt. Ihr gelassener Gesichtsausdruck - und das trotz abgebrochener Sonnenscheibe auf ihrem Kopf - schlug mich sofort in den Bann. ![]()
Hier war ich richtig. Ich nahm den Block zur Hand und strichelte meine erste unbeholfene Zeichnung. Ich kann gar nicht gut zeichnen, aber ich wollte mal das Experiment wagen ohne Fotoapparat Bildmaterial zu liefern und wie eine Forschungsreisende im 18. Jahrhundert den Zeichenstift sprechen lassen.
Das Hochgefühl anderer Leute auf der Designmesse, dem Tempel-Wanderurlaub und im Yogaseminar konzentrierte sich bei mir in den Räumen dieser Sammlung. Hier stehen die Exponate im Vordergrund kein Nofretete-Rummel und die Räumlichkeiten auch nicht im verquasten postmodernen Betonhabitus, sondern inspiriert von der Kunstfertigkeit der Ägypter in eben deren Stil.
Am Außensarg von Ta-baket-en-Chons entdeckte ich einen hockenden Anubis, der wie
eine Comicfigur gezeichnet war. So herrlich plakativ, eher grob umrissen. Natürlich nicht so doll wie in meiner Skizze. 
Kennt ihr das typisch unpersönliche Lächeln der Ptolomäerzeit? Zu einer Mumienmaske (3.-1. Jhrd. v. Chr.) wurde das erklärt: Rundliches Gesicht mit den betont modellierten Wagen und dem verhältnismäßig kleinen Mund mit den hochgezogenen Mundwinkeln. Kennste einen, kennste alle.
Mir fiel auf, dass Tiere einen Ehrenplatz bekamen, die heute nur noch gemobbt werden, wie Geier zum Beispiel, die seit einigen Jahren unter EU-Hygiene-Vorschriften Hunger leiden und einfach kaum noch Schafskadaver finden. Die Geiergöttin Nechbet hingegen war damals als Beschützerin der Toten hoch angesehen.
Ein weiterer Greifvogel, der eine große Rolle spielte, war der Falke. Viele schöne Falkenköpfe sind in Wien auf den Kanopen, Vorläufer der Organspendebehälter, zu sehen. Aber einer ließ mich stutzen, ich war verwirrt. Die anderen Besucher schienen es nicht zu bemerken. Eine einzige Version des Falkengotts Kebechsenuef hatte winzige Menschenöhrchen! So niedlich, dass ich wieder meinen Stift quälen musste. (Siehe Galerie)
Wenn ich jetzt mal nörgeln wollte, dann in Saal III, dessen Intimität durch das Gequäke der englischen, japanischen und so weiter Audio-Guides gestört wurde. Eigentlich eine gute Erfindung, da das Gequassel der Besucher (daher gehe ich ja manchmal gerne allein, damit mich mein eigenes Gequassel nicht stört) und der humanoiden Führer noch lästiger ist. Nur an der Feinabstimmung hapert es noch.
Das Bestattungsbusiness reagierte damals im Neuen Reich, als der Reichtum knapper wurde oder die Nachfrage nach einfachen Bestattungen stieg, übrigens sehr flexibel und bot praktische Discounter-Särge nach dem Pantoffel-Prinzip (slipper coffin) an. Man musste die Leiche nur hineinschieben. Oh gosh, ich lese mich ja wie ein MTV-Moderator, der zwanghaft einen Bezug zur Moderne herstellen muss!
Auf jeden Fall reichte es bei den Krokos auch nicht für die volle Bandage.
Wusstet ihr, dass die Superreichen damals SOO einen Bammel davor hatten im Jenseits malochen zu müssen, dass sie sich Uschebtis mit ins Grab legen ließen?
Kleine, mumienförmige Figuren, die als unterbezahlte Arbeiter unter der tariflich nicht abgesegneten Bezeichnung „Uschebti“ schuften sollten. 365 brauchten die superreichen Faulpelze, damit sie keinen einzigen Tag im Jahr arbeiten mussten. Das reichte aber noch nicht: je Zehnereinheit musste auch ein Aufseher mit. Zu erkennen an der Peitsche. Das heißt heute Vorarbeiter oder Aldi-Filialleiter, glaube ich.
Auf einem Relieffragment meinte ich noch einen alten Bekannten wieder entdeckt zu haben, nämlich eine Ente mit endlos langen Claudia Schiffer-Beinen und Panzerknacker-Designbrille. Das sah einer Nilgans verdammt ähnlich. Die kenne ich als aggressive Einwanderer, die „meine“ Turmfalken aus dem Nistkasten vertreiben wollten (die habe ich aber verscheucht) und am Niederrhein sogar die viel größeren Graugänse vom Nest zerren.
Ich lernte übrigens noch ein Wort der Museumsterminologie kennen für Exponate, die wegen Leihgabe oder Restaurierung nicht an ihrem Platz sind und das sah dann so aus:
„Ausgehoben.
[Foto]
Ausgeliehen für „Art of Pharaos“ in Singapur
Unterschrift. Mag. Michaela Hüttner„
Ich war für meine Begriffe (schnell reizüberflutet) sehr lange in dieser Wahnsinnssammlung. Wandelte angenehm berauscht durch diese zauberhaften, mild beleuchteten Räume, ergötzte mich an Details und fühlte mich mit meinem Skizzenblock auch eher wie eine Entdeckerin, als mit der Klickmaschine. Danach brauchte ich unbedingt einen zünftigen Topfenstrudel und ein zartes Sandwich im Museumscafé Gerstner, dessen Kellner zum Lachen immer ins Depot ging. Beim Rundgang durch die Gemäldegalerie musste ich, um nicht erschlagen zu werden von der Fülle der Gemälde , stark selektieren. Nur dort stehen bleiben, wo mich etwas mehr als brennend interessierte. Stark beeindruckt war ich vom seidig-schimmernden, goldblonden, fein gewellten Haar von Tizianos Modell und Breughels Bauernhochzeit und Bauerntanz.
Am Abend holte mich dann das dürftige Blunzngeröstl im Zattl wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.
Kommentieren 5 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen
-
Tulpenteufel, 27 Januar 2010:
Ich war zum 1. Mal in Wien und sehr beeindruckt, was es alles zu sehen gibt. Mit den Fotos einbinden hier, muss ich aber noch üben, gleichmäßigeres Layout, die einen zu groß, die anderen mini.
Ach ja, zeichnen muss ich auch noch üben. Vielleicht kennst du jemanden? -
Brooce, 27 Januar 2010:
Frau Tulpenteufel, ich bin reichlich entzückt ob Ihrer brückenschlagenden bedetaillierten (was hat das mit taille zu tun?) Schilderung dieser anscheinend wunderbaren Anstalt, die meinen Wienbesuchen bisher entgangen ist- aber kein zweites mal entgehen wird. Hofreitschule lass ich dafür stecken.
Herzlichen Dank, Frau Geheimrat. -
leider bin ich ab jetzt weg. Macht's gut und lebt wohl., 28 Januar 2010:
Was für ein intensiver Beitrag. Ich fühle mich nicht nach Wien, sondern nach Ägypten versetzt.
-
6Kraska6, 28 Januar 2010:
"Wandelte angenehm berauscht durch diese zauberhaften, mild beleuchteten Räume..."
Angenehm berauscht durch den betörenden Beitrag bleibt nur eine Frage offen: Was hat die Tulpendame eingeworfen oder geraucht?
Egal, mach eine Ausstellung mit Deinen pschychedelisch-ägyptologischen Skizzen!
-
Tulpenteufel, 28 Januar 2010:
@Karu, darauf hatte ich still gehofft.
Brücken schlagen ist das Stichwort, versuche gerade den Zusammenhang Thaisuppe - Gasometer-Tanzorgie - Museumsrausch zu ergründen. Eventuell war es doch nicht nur Zitronengras auf der Gumpendorfer und ich hätte danach einen "Freien Durchgang" wählen müssen....
Vielleicht sollten wir uns alle mal in Wien treffen und Kraskas psychedelische Rundgänge am eigenen Leibe erleben.
Schreibe einen Beitrag zu Kunsthistorisches Museum
Plätze in der Nähe von Kunsthistorisches Museum
Naturhistorisches Museum Burgring 7, 1010 Wien
![]()
Kimmelmann: “Unglaublich was es hier zu entdecken gibt!!!...” mehr…






Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Kunsthistorisches Museum