Sorry… Aber wenn Sie der Meinung sind dass dieses Restaurant eines der besten in Köln sein soll, dann haben Sie kein Geschmackssinn! Tragen Sie Ihr Geld besser in jede x-beliebige Frittenbude, die “kochen” besser.
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China-Restaurant Beijing
Lindenthal, Köln
49 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Lindenthalgürtel 62, 50935 Köln
- Kontakt:
-
0221 4061411
restaurantbeijing
- Geöffnet:
-
Mo: geschlossen
Di - So: 11:30 - 15:30 und 17:30 - 23:30
Montags Ruhetag, ausser an Feiertagen
| Nutzer-Infos |
|
Unter Krahnenbäumen 66, 50668 Köln
Koreanischer Imbiss in Köln. Kundenzitat: " Die Speisen schmecken im besten Sinne exotisch und sind kein bischen eingedeutscht. Das Essen ist wirklich schmackhaft und eigenständig und dabei noch sehr günstig."
48 Beiträge zum Platz "China-Restaurant Beijing" auf Deutsch
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158 Beiträge
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koelle2012, 9 April 2013:
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Tipp: Wer gerne mit Messer und Gabel isst, muss sich ein Messer bestellen. Mit Stäbchen kann man dort natürlich auch essen! Man kann das Service-Personal auch darauf hinweisen, dass man seine Speise ohne Glutamat haben möchte. Das geht grundsätzlich - Ausnahme bei Gerichten mit Ente. Es bietet sich an, einen Tisch zu reservieren, da es dort am besonders Wochenende oft voll ist.
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197 Beiträge
Es ist vielleicht wirklich so, daß hier deutsch-chinesisch gekocht wird. Wir fanden die Peking-Gulaschsuppe nicht besonders, die anderen Vorspeisen fürchterlich fettriefend aus der Friteuse und das Essen selbst wies auch keine geschmacklichen Highlights auf.
Das Personal ist sehr freundlich, weshalb wir drei Sterne gaben.
Da das Restaurant gut besucht ist, entspricht es wohl dem durchschnittlichen deutschen Geschmack von Leuten, die noch nie in Asien waren.
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koelle2012, 9 Januar 2013:
Das ist aber sehr freundlich… 3 Sterne für nettes Personal? Wenn es dieses Portal zulassen würde hätte ich keinen bzw. 3 minus Sterne vergeben. Denn das Essen ist, wie Sie es ja selbst beschrieben haben, grauenhaft!
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Frank_eating, 11 Januar 2013:
Ja, man ist freundlich und man sitzt gut, doch wegen des ständig schlechter werdenden Essens werden wir wohl auch nicht mehr hingehen.
Vielleicht bin ich ja manchmal – bei den Sternen – zu gutmütig :-)
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koelle2012, 9 Januar 2013:
Weil man um die Ecke wohnt und keine Lust hat weit zu gehen/fahren da der nächste Chinese sehr weit weg ist.
Mir drängt sich hier eher der Verdacht auf das dieser Beitrag vom Restaurant selber geschrieben wurde!
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schlemmerhams, 9 Januar 2013:
Liegst Du leider falsch… Bin auch nur ein Gast.
Würde allerdings nie wieder in ein Restaurant gehen, was ich grottig finde. Warum auch? Dann lieber woanders hin (und dann auch lieber nicht-chinesisch) oder selber kochen. Aber sicher zu wissen, dass man dort ein chinesisches Essen serviert bekommt, dass man nicht mag und dann noch dafür zu bezahlen, das macht ja wenig Sinn.
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BogaNoga, 13 März 2013:
Da muß Ich Koelle 2012 leider zustimmen. Wer fragt nach Gerichten, die nicht auf der Karte stehen? Habe Ich weder gehört noch jemals selbst gemacht. Auch die Anzahl und der Zeitraum der Postings ist verdächtig. Falls Ich falsch liege, tut es mir leid und falls richtig, hoffe Ich das es hilft.
Der wohl schlechteste Chinese den wir je in unserem Leben besucht haben.
Wir waren nun im Abstand von einem Jahr dreimal
im Beijing. Es war beim ersten mal schon wirklich nicht gut. Deshalb gingen wir
nicht mehr hin. Ca. ein Jahr später, wir wollten nicht weit laufen da dies der
einzige Chinese hier bei uns um die Ecke ist, kehrten wir wieder dort ein. Es
hatte sich nichts verändert, der Service miserabel das Essen unterste,
billigste Glutamat Kategorie! Es verging wieder ein Jahr bis wir dann
schließlich letzte Woche noch einmal dort waren. Wir dachten uns dass wir denen
noch eine dritte Chance geben um sich zu beweisen...
Das hätten wir besser mal sein gelassen!
Das gebackene dreierlei ( Minirollen,
Tintenfischringe, Currytaschen ) war zu Tod frittiert, trocken und
verbrannt. Die Frühlingsrolle kam mit Gefrierbrand aus dem Eis direkt in die Fritteuse.
Wahrscheinlich war diese von der Glutamat-Frühlingsrollen-Fabrik irgendwo in
China Wochenlang auf dem Schiff unterwegs in die EU zum Chinesischen
Großhändler. Ich habe noch nie etwas so grauenhaftes gegessen. Schließlich kam
dann für mich noch eine knusprige Ente mit verschiedenen Gemüsen. KNUSPRIG und
fettig zugleich war sie in der Tat. Die Haut war nahezu verbrannt und das
Fleisch von der Qualität wie eine Schuhsohle ( ebenfalls zu Tode frittiert ).
Dass es hier tatsächlich noch Haifischflossen Suppe gibt spricht wohl für sich!
Wahrscheinlich unterstützen die auch noch den Walfang und verzehren dessen
Fleisch...
Es ist uns ein völliges Rätsel wie sich
ein Restaurant mit solch einer wirklich schlechten Küchenleistung mitten in
Lindenthal halten kann. 0 Sterne!!!
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schneekönigin1, 10 März 2013:
Wenn uns eine Lokalität, aus welchen Gründen auch immer, schon beim ersten Besuch nicht gefällt gehen wir kein zweites Mal dorthin. Ausser, man wohnt vielleicht auf dem platten Land und es gibt nur eine Dorfkneipe. Aber 3 Mal in ein Restaurant worüber man schon nach dem ersten Besuch nur meckert?
Gibt scheinbar viele Fake-Beiträge hier…. -
koelle2012, 11 März 2013:
Ja, nee… Ist klar. Und Du bist die Tochter vom Inhaber. Stimmt´s?
Vielleicht liest Du erst einmal meine Kritik zuende bevor Du hier so ein unqualifiziertes statement abgibst?
Es gibt mittags zu den Gerichten mittags jeweils eine Suppe oder Frühlingsrolle aufs Haus.

Mit einen Softdrink und Trinkgeld ist man pP etwa bei 10€. Die Bedienung war freundlich, aber beim Essen hab ich – mit Blick auf die voran stehenden – Bewertungen mehr erwartet. Die gebratenen Nudeln waren mir persönlich zu trocken.

Mein Hühnchen mit Pilzen und Mandeln habe ich mir deutlich aromatischer vorgestellt.

Hier half leider nur ordentlich von der Chili-Paste. Und das bei einer Kombi, mit der man in der asiatischen Küche – meiner Erfahrung nach – nicht viel falsch machen kann.
Vielleicht würde ich nochmal abends kommen. Aus den Bewertungen ist ja herauszulesen, dass die Ente hier ganz groß sein soll. Und für einen persönlichen Chinarestaurant-Flashback. Ich gebe drei Sterne, wobei der dritte ganz klar auf die nette Kellnerin fällt.
....und dämpfe mal – wie bereits zwei Vorschreiber – etwas die Erwartungshaltung.
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Coloniaexpress, 7 Dezember 2012:
Ich war längere Zeit nicht mehr dort. Sollten die so abgebaut haben? Schade. Allerdings war ich von der Peking-Ente nicht so angetan, vom Rest schon.
Die Lobeshymnen hatten mich auf das Essen neugierig gemacht und so haben mein Kumpel ( ebenfalls ein Liebhaber der Ente) und ich das Beijing aufgesucht.
Die bestellte Ente war in der Tat schön knusprig und das Gemüse knackig frisch mit leuchtender Farbe.
Besonders schmackhaft die Zuckererbsen.
Leider wurde die Kombination, für meinen Geschmack, mit sehr wenig Soße serviert.
Wir konnten diese jedoch nachordern. Reis gab es auch auf Verlangen.
Ich war schon froh, dass ich eine Vorspeise hatte, sonst wäre ich von diese Portion wohl
nicht satt geworden.
Die Nachspeise aus Vanilleeis, Mango und Erdbeersoße? war lecker.
Fazit: Die Beurteilungen haben meine Erwartungen gesteigert, welche nicht erfüllt wurden.
Gutes, leckeres Essen aber kein Knaller. Der Preis war O.K, weil ich eingeladen wurde ;-).
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319 Beiträge
nach den ganzen tollen bewertungen habe ich das beijing auch ausprobiert: sorry, aber mir hats nicht gefallen. das gericht im “vogelnest” kam schnell und sah nett aus. geschmacklich aber wirklich höchstens standard. nicht besonders gewürzt oder abgeschmeckt. die gebackenen bananen waren nicht besonders knusprig und die panade schmeckte leicht nach hühnchen. was mich auch gestört hat: auf der heizung am fenster liegt ca 1 cm hoch der staub. schade, ich hatte mich auf ein besonderes china erlebnis gefreut, wurde aber leider enttäuscht.
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burgosschnecke, 1 März 2012:
Wieso? D a s war das besondere China-Erlebnis! lach
Ich gehe seit Jahren zum “Beijing” so im regelmäßigen Abstand von 2-3 Monaten. Zu keinem Zeitpunkt gab es Anlaß zu Kritik, geht es um das Essen (ich kenne die Karte mittlerweile von Anfang bis Ende und zurück), die Getränke, den Service, ob ich allein oder gleich mit fünf Personen auftauche (darüber sollte man besser reservieren). Matthias Yeh (schöner chinesischer Vorname, nicht?) und seine kleine Truppe führen das Restaurant mit absoluter Meisterschaft und mit großen Können. Alle sind äußerst freundlich und vermitteln dem Gast sofort das Gefühl, dass er hier zuhause ist. Früher kam noch der Opa mit dem jüngsten Sproß der Familie und seinem Plastikdreirad durch die Ränge. Ein kleiner freundlicher Gruß hatte er stets für die Gäste parat. Was die Sauberkeit angeht, was in chinesischen Speiselokalen erfahrungsgemäß nicht immer an erster Stelle steht, so kann man hier nur staunen: alles pickfein geputzt, poliert und nett arrangiert. Schön auch, dass das protzige Aquarium, der den Raum einst teilte und in dem so etwas wie eine Plastik-Titanic von großen und kleinen Goldfischen umgeben auf ihr trauriges Schicksal aufmerksam machte, endlich verschwunden ist. In den vorhergehenden Kommentaren ist viel die Rede von der Peking-Ente. Tja, damit ist schon alles gesagt. Ich kann mich nur anschließen. Sie ist einfach spitze. Beschreiben kann man sie nicht. Selber probieren, da geht nix drüber! Bravo Matthias, mach’ weiter so!
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18 Beiträge
Super leckere gebratene Ente mit würziger Soße und 8 Variationen von Gemüse . Sehr zu empfehlen.
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Wir kommen schon seit Jahren immer wieder ins “Beijing” der Familie Yeh. Vom Betreten des Restaurants bis zum Verlassen legt das Personal eine Freundlichkeit an den Tag woran sich zahlreiche Kölner Restaurants eine Scheibe abschneiden können. Egal wie voll das Restaurant ist, man bekommt das Gefühl vermittelt dass man der einzigste Gast gewesen ist.
Die Vorspeisen ob Suppe oder Frühlingsrolle sind immer wieder ein Genuss. Als Hauptspeise wählen wir immer gerne eiin Gericht aus den verschiedenen “Ente knusprig gebraten” aus. Köstlich.
Man kann dieses Restaurant mit seiner ruhigen-familiären Atmospäre nur weiterempfehlen.
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Alles Besten. Freundlicher Empfang, kompetente Küche, sehr sauber und gepfelgt. Zu Top Preisen!
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Ein Tisch für 5 Personen telefonisch vorab bestellt, ging es Sonntag Mittag nach Lindenthal ins Haus Beijing der Familie Yeh. Der Empfang war freundlich, wir wurden zum reservierten Tisch geleitet. Das Restaurant präsentiert sich in gediegenem chinesischen Ambiente, ohne mit den üblichen Accessoires wie Lampen, Troddeln, Glöckchen, Aquarien, Spiegeln oder Milchglasscheiben mit chinesischen Schriftzeichen, die womöglich Gemeinheiten über die Langnasen verbreiten, überladen zu sein. Lediglich einige wenige aber riesige Mingvasen und kleinere Porzellanbuddahs dekorieren dezent den Gastraum. An der Decke befinden sich ein dezent dekorierter in Holz gerahmter Spiegel, die dem Lokal eine angenehme Helligkeit angedeihen lassen. Das Personal habe ich als sehr höflich und aufmerksam empfunden.
Die Auswahl an Speisen und Getränken ist wie in China-Restaurants gewohnt recht umfangreich und wird ergänzt durch etliche Spezialitäten. Der Schwerpunkt liegt auf der traditionellen Peking-Küche, wenn ich der Karte Glauben schenken darf. Tatsächlich wird nicht nur die übliche Allerwelts-Baukasten-Speisekarte angeboten, sondern auch etliche durchaus interessante und für mich neue Speisen. So gibt es neben der Ti Ban-Hotcook-Karte auch einige Spezialitäten aus der Peking- und Beijing-Küche. Recht interessant ist die variantenreiche Menükarte für 1, 2 oder 5 Personen.
Die eigentliche Spezialität des Hauses ist aber die traditionell zubereitete Peking-Ente, die nichts mit der “Peking-Ente” im China-Imbiss zu tun hat. Leider findet man diese Spezialität nur noch sehr selten, zumeist hat sie mit der traditionellen Zubereitungsart nur noch sehr rudimentäre Ähnlichkeit. Hier soll sie sehr gut sein, wenn ich den Empfehlungen eines befreundeten Paares wie auch den Gästebuch-Eintragungen vertrauen darf. Probiert habe ich es hier noch nicht, ich habe es mir aber fest vorgenommen.
Was gab’s denn auf den Tisch?
Als Gruß aus der Küche wurde vorab ein Korb mit scharf gewürzten Krabbenbrotchips gereicht, die kannten wir so auch noch nicht – sehr lecker und ziemlich außergewöhnliche Chips.
Vorspeise:
Wan Tan-Suppe (3,50 €). Sehr gut und sehr heiß! Lecker und fein abgeschmeckt, würzig, aber nicht pfeffrig, einige Lauch- und Karottenstreifen sowie fünf offenbar frisch zubereitete Teigtaschen als Einlage.
Hauptgerichte:
Gebratener Reis mit Ei und Hühnerfleisch (7,90 €) – üppige Portion mit reichlich Fleisch, Ei und knackigen Gemüsestreifen, Reis ist teils knusprig gebraten, aber nicht trocken. Die würzige Soße ist gut untergerührt und hat sich perfekt mit dem Reis verbunden.
Gebratene chinesische Nudeln mit Hühnerfleisch (7,90 €) – auch hier eine üppige Portion und wie schon der gebratene Reis würzig und sehr schmackhaft.
Knusprig gebackenes Hühnerbrustfilet mit Ananas und Mango in süß-saurer Soße (9,60 €) – Eine reichliche Portion Hühnerbrustfilet, in Streifen geschnitten und auf einer üppigen Menge Gemüse und goldgelben Obststreifen serviert. Die helle Soße war eher süß denn süß-sauer, hier hätte man sich etwas mehr Säure gewünscht. Die Haut war wirklich knusprig gebacken, das Fleisch sehr zart und lecker.
Knusprig gebackene Ente mit acht Kostbarkeiten in pikanter (lt. Karte scharfer) Soße (13,90 €) – auf reichlich verschiedenen knackigen Gemüsesorten, die sich in fast unnatürlich strahlenden Farben präsentierten, sehr leckeren und frisch schmeckenden Garnelen und einer pikanten, aber nicht scharfen dunklen Soße waren mindestens zwei (gefühlt aber eher drei) in Streifen geschnittene Entenbrüste verteilt, deren Haut wunderbar knusprig gebacken war. Das war die zarteste Ente, die ich bislang genossen habe, einfach perfekt. Die Schärfe holte ich mir dann vom fruchtig-scharfen Piri-Piri (boah, war das lecker!), das auf jedem Tisch angeboten wird.
Tofu á la “Kungbao”. Hühner-, Schweine-, Entenfleisch, Tofu und diverse Gemüsesorten mit scharfer Soße (11,50 €) – die nächste reichliche Portion Gemüse, Fleisch und gebratenem Tofu in scharf-pikanter dunklen Soße. Hier war kein Nachwürzen mit Piri-Piri angesagt. Das Fleisch war zart und auf den Punkt gegart, das Gemüse knackig und von grellfrischer Farbe – auch dies ein Fest auf Augen und Gaumen.
Grundsätzlich werden alle Hauptgerichte auf Edelstahlschalen serviert und auf aktiv beheizten Rechauds heiß gehalten. Die Portionen sehen zunächst enttäuschend übersichtlich aus, erweisen sich dann aber als überraschend üppig. Wir haben alle untereinander probiert und uns dennoch nichts weg genommen. Eingedeckt wird grundsätzlich mit Löffel und Gabel, auf Nachfrage werden aber gerne Stäbchen gereicht. Die Teller sind vorgewärmt. Das Fleisch wurde in allen Varianten perfekt auf den Punkt gegart! Für die Soßengerichte wurde zusätzliche Soße angeboten.
Nachspeise:
Eis mit Früchten und Erdbeersoße (3,50 €) – In einem Kelch sind kunstvoll zwei Bällchen Eis mit exotischen Früchten angerichtet, übergossen mit einer hellen frischen Erdbeersoße – ein Gedicht für Auge und Gaumen und ein würdiger Abschluss eines insgesamt perfekten Menüs, das keine Wünsche offen ließ.
Fazit: Ich kann mich nicht erinnern, schon einmal so gut chinesisch gegessen zu haben. Liebe Familie Yeh, vielen Dank für das herrliche Mittagsmahl in angenehmer Umgebung! Wir sehen uns wieder – 100 %ig!
Was gibt es sonst noch zu sagen?
Alle Tische wurden nach Verlassen der Gäste sofort komplett neu eingedeckt, incl. aller Tischdecken.
Wer mit dem Auto anreist, darf einige Platzrunden drehen: Parkplätze sind am Gürtel und in den Nebenstraßen reichlich vorhanden, aber fast ausnahmslos belegt. Besser ist die Anreise mit der Stadtbahn der Linie 13 oder mit der Bus-Linie 146 (ab Neumarkt), die Haltestelle Gleueler Str./Gürtel ist praktisch direkt vor der Türe.
Die Toiletten befinden sich eine Treppe tiefer, sind strahlend weiß gekachelt und sauber. Die Räumlichkeiten scheinen direkt an den Kühlraum angeschlossen zu sein, eine längere Sitzung läßt Erfrierungen der kleineren Extremitäten befürchten. Aber schon aus anderen Gründen empfiehlt sich kein längerer Aufenthalt: Das Licht wird durch einen Bewegungsmelder weit oberhalb der jeglicher natürlicher Beleuchtung entbehrenden Toilettenboxen eingeschaltet. Keine Ahnung, wie man das im Falle eines Falles mal vom Klositz aus wieder an bekommt – vielleicht durch Hochwerfen der Klobürste…
Die Preise für die Speisen sind absolut moderat, die Getränkepreise normal.
Ich habe mit einem Groupon-Gutschein (3-Gänge-Menü für 2 Personen) und den Rest bar bezahlt. Unaufgefordert wurden die teuersten Gerichte über den Gutschein abgerechnet – Chapeau!
Update 7. April 2011
Diesmal sollte es die Spezialität des Hauses sein: Peking-Ente! Auf Vorbestellung selbstredend.
Meine erste Peking-Ente genoss ist um das Jahr 1977 in einem China-Restaurant am Hohenzollernring, leider gibt es das schon lange nicht mehr. Dafür war das Essen dort anbetungswürdig, wie ich es später nie wieder in dieser Form erlebt habe! Um es gleich vorab zu sagen: Auch hier nicht. Während es die Peking-Ente in meiner Erinnerung über insgesamt 6 Gänge verteilt gab, mit Entensuppe, kross gebackener Haut, Salat mit Entenstücken, Hauptgang, Zwischengang und Dessert, wurde die Peking-Ente hier im Beijing in nur 3 Gängen serviert: Die Ente kam komplett gebacken an den Tisch, dazu wurde eine schmackhafte, intensiv schmeckende scharze Soße und in einem Dim Sum Korb erwärmte dünne Teigfladen serviert. Die Entenbrust mit der krossen Haut wurde dann in dünne Scheiben aufgeschnitten, in die Teigfladen eingerollt und verkostet.
Das nun halbwegs ausgewaidete Tier ging zurück in die Küche, das restliche Fleisch wurde nun mit Gemüse und einer Soße angerichtet und nach etwa 30 Minuten serviert.
Die Nachspeise war ein Dessert nach Wahl.
Wäre da nicht die Erinnerung an meine erste Peking-Ente gewesen, könnte ich das Mahl uneingeschränkt empfehlen – so aber blieb es eine leise Enttäuschung.
Update 27. Mai 2011
Alles wieder gut! Diesmal sollte es ein Kollege sein, der das Beijing mit mir ausprobierte.
Nach einem üppigen Vorspeisenteller á la Beijing für zwei Personen mit Satay vom Huhn, gebackenen Käsebällchen, Tintenfischringen und Hummerkrabben in Backteig, gebackenen Wan Tan und Mini-Frühlingsrollen kamen wieder die traditionellen Entengerichte auf den Tisch:
Knusprige Ente nach Kungbao-Art (scharf) und Knusprige Ente mit Broccoli, Bambus, Krabben und Knoblauch (scharf). Wie bereits zu meinem ersten Besuch berichtet, war das Fleisch perfekt gegart, das Gemüse knackig und die Soßen herzhaft lecker.
Dazu gab es diesmal chinesisches Bier und grünen Tee. Insgesamt wieder einmal ein perfektes Menü.
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ottogang, 29 März 2011:
Das liest sich ja richtig gut.
Da bekommt man richtig Lust vorbeizuschauen. -
Coloniaexpress, 29 März 2011:
Ja, kann ich nur empfehlen!
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nrwjunge, 29 März 2011:
machen die auch speisen ohne geschmacksverstärker?
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Coloniaexpress, 29 März 2011:
Ich habe nicht nachgefragt, aber die Suppen beinhalteten mit ziemlicher Sicherheit kein Glutamat. Da solcherart Geschmacksverstärker üblicherweise die Vergasung anregen und ich über keinerlei gesteigerter Flatulenzen klagen konnte, gehe ich davon aus, dass auch ansonsten kein Glutamat verwendet wurde.
Wenn ich daran denke, werde ich aber bei meinem nächsten Besuch nachfragen. -
DatDing, 30 März 2011:
@Coloniaexpress: (ich kenn übrigens den "echten")
Das hört sich aber gut an. Wir suchen immer noch ein Restaurant mit echter Szechuan-Küche... -
govindha_nath, 24 Oktober 2011:
Stimme zu, steht auf meiner Liste, wo ich demnächst mal essen möchte. Danke für den Bericht!
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burgosschnecke, 27 Oktober 2011:
Jetzt habe ich Hunger! Grrrrrr…
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Coloniaexpress, 27 Oktober 2011:
Hihi! Komm nach Kölle, dann gehen wir da mal essen. Du wirst hin und weg sein. Vor allem natürlich von mir … ;-))
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burgosschnecke, 28 Oktober 2011:
Kann ich mir gut vorstellen – werde heute Nacht davon träumen ;)
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jurgenehre, 31 Oktober 2011:
Vorsicht..sie zieht die Mânner mit ins Schneggenhäuschen!!=)))
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burgosschnecke, 31 Oktober 2011:
…umgibt sie dort mit ihrem Charme, flüstert ihnen zärtliche Worte ins Ohr, verwöhnt sie mit vielen guten Dingen und Streicheleinheiten und läßt nicht den kleinsten Wunsch offen!
Warum hast Du den Rest nicht auch noch erzählt, Jürgilein ;) -
jurgenehre, 14 November 2011:
Wollte nicht alles verraten, Liebste Schnegge!:=)))
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burgosschnecke, 27 Januar 2012:
Sollte der – ansonsten doch weltoffene Typ – auf seine Tage sich zum Egoisten mausern?
Wir waren am Samstag mit 4 Personen dort. Auch wir hatten den Gutschein für 60€ im Gepäck.
Vorne weg gab es eine Pekingsuppe (geschmacklich in Ordnung), danach Ente für alle zusammen. Diese wurde am Tisch zerlegt und zusammen mit dünne Gurken und Lauchstäbchen und einer Art Pflaumenpaste in Teigfladen zusammengerollt. Sehr lecker und perfekt zum Einstieg.
Als Hauptgang gab es 4 unterschiedliche Gerichte: 1. Gebratene Bohnen, mit Zwiebeln und Knobi und irgendetwas Scharfem, sehr lecker. Sogar die Nicht-Bohnen-Esser fanden es gut. 2. Die Reste der Ente, pikant mit allerlei Gemüse. 3. Rindfleisch, Sezuan Art und 4. Hühnchen mit Gemüse. Dazu Reis.
Die vier Hauptgerichte waren allesamt sehr lecker und echt zu empfehlen. Die Mengen genau richtig für vier Leute. Das Gemüse knackig und frisch.
Zum Abschluss hatten wir die Wahl zwischen gebackenem Apfel, gebackener Banane, Eis oder Espresso.
Und zur Rechnung gab es noch n Schnaps, gratis.
Der Service war sehr nett und aufmerksam. Die Toiletten waren super sauber.
Alles in allem ein gelungener Abend, so verschafft man sich neue Kunden die auch bereit sind durch halb Köln zu fahren um hier Essen zu gehen.
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2 Beiträge
Auch wir hatten einen Deal von wer geht hin. 60 Euro statt 120 Euro – Traditionelles 4-Gänge Peking-Enten-Menü für vier Personen im Restaurant Beijing
4 Pekingsuppen + knusprige Pekingente + Mandarin-Pfannkuchen + 4 traditionell zubereitete Hauptspeisen nach Wahl + 4 Apfelküchlein mit Zimt und Vanille-Eiscreme.
Die Reservierung hat super geklapp. Als wir das Restaurant betraten war es genauso wie es hier beschrieben wurde – der typische Chinese um die Ecke, nur das Aquarium fehlte lol
Das Essen war sehr gut und wir wurden alle mehr als satt (und das obwohl es nur eine Ente für 4 war lol) Zum Nachtisch gab es leider nicht die Apfelküchlen und auch gebackene Bananen waren alle, aber dafür gab es ein einfaches aber leckeres Eis.
Wir hatten noch unseren Sohn (4 Jahre) mit und es war kein Problem, das er bei uns mitessen durfte. Also selbst mit Kind reicht das essen ;) Jedoch waren die drei Stunden, die das ganze gedauert hat, etwas zu lang für ihn und man sollte mit Kinder ein paar Spielsachen mehr einpacken. Das es solange gedauert hat, lag nicht daran das wir lange auf unsere Speisen warten mußten (diese waren angemessen obwohl der Laden recht voll war) sondern weil es so viel war, das gegessen werden mußte ;)
Das Restaurant war trotz Wochentag sehr gut besucht, und das obwohl wir, so glaube ich, in dieser Zeit die einzigen Getscheinkunden waren.
Insgesammt kann ich nur sagen das alles gepasst hatte, jedoch finde ich den eigendlichen Preis von 120 Euro etwas zu teuer (lt. Deal, denn wieviel die Ente im Restaurant wirklich kostet, war nicht ersichtlich)
Da sich das Restaurant direkt in der nähe der Uniklinik befindet werde ich bei meinem nächsten Besuch dort mal das Restaurant Mittags besuchen und die anderen Speisen probieren ;)
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