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Museum und Ausstellung in Köln

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Schokoladenmuseum Köln GmbH, Köln

Rheinauhafen 1, 50678 Köln
+49 221 931888-0
www.schokoladenmuseum.de/

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Cess (25.11.2008) ••••

Einen Besuch wert, aber auch nicht mehr als einen. Alles Interessante kann man gut an einem Besuchstag abarbeiten.

Trotzdem ist das Schokoladenmuseum beim ersten Mal wirklich spannend. Und auch die Waffeln, die in den Schokobrunnen getaucht werden, machen Lust auf mehr.

Am Ende lässt man dann aber schnell mal jede Menge Geld, weil die Angebote (auch im angeschlossenen Museums-Shop) ganz schön happig sind.

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AngelRei (25.11.2008) •••••

Ich fand das Schokoladenmuseum in Köln richtig gut. Ich war schon einmal im Schokoladenmuseum von Ritter Sport, aber natürlich kann man diesen nicht mit den Kölner Museum vergleichen.

Ich finde den Eintrittspreis angemessen. Und für alle Geburtstagskinder die an ihrem Feiertag das Museum besuchen wollen, ihr habt kostenlosen Eintritt gegen Vorlage eures Ausweis ;-)

Ansonsten ist, wie ich finde für jeden was geboten. Für die Bildugnshungrigen die sich ausführlich über das Produkt “Schokolade” informieren möchten. Für die Kinder und für die Technikfreaks.

Das der Schokoladenbrunnen abgesperrt ist, fand ich auch ganz toll, denn sonst würde ja jeder mit seinen Fingern da drin rumwurschteln igit. Und es kommt wohl auf den Besuchersturm an, wie viel Waffeln mit flüssiger Schokolade man von der netten Dame bekommt. Ich konnte mit meinen zwei Waffeln mit reichlich Schokolade wahrlich nicht klagen :-)

Im Erdgeschoss kann man live zuschauen wie die Schokoladentaffeln hergestellt werden und im zweiten wie die Schokoladenhohlfiguren und die Trüffelpralinen hergestellt werden. Diese kann man dort auch gleich käuflich erwerben. Eine Trüffelpraline kostet 0,50 €. Zwar bisschen teuer, aber dafür wurde diese am selben Tag hergestellt ;-)

In der dritten Etage wird dann die Geschichte der Schokolade genauestens erklärt und die oberste Etage ist den “Kultschokoladen” gewidmet. Ich fand den Fernsehraum mit den alten Werbespots recht witzig, “Die Schokolade ab 18”. Sehr informativ :-)

Das Museums-Café fand ich auch recht nett. Gemütliches Ambiente. Klar, die Kuchen und Torten sind nicht recht billig, aber hat man wirklich was anderes erwartet? Die “Dreikönigstorte” von der Konditorei Madame Miammiam die im Café verkauft wurde, war jedenfalls ihr Geld wert Yammi

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DasAusrufezeichen (30.10.2008) ••••

Ich kann die Begeisterung einiger nicht teilen, denn das Schokoladen-Museum ist für mich persönlich ganz einfach das langweiligste Museum welches ich je besuchte. Jedes verstaubte Naturkunde-Museum hat mehr zu bieten. Einzig die Lage quasi im Rhein ist ein Punkt wert.

Wer jedoch schon immer wirklich alles über Kakao-Bohnen und die Herstellung von Schokolade wissen wollte, sollte natürlich vorbeigehen.
Ansonsten mit seinem Kölnbesuch lieber ab in den Dom, in ein Brauhaus und ins Museum Ludwig.

Ach ja: der ach so riesige Schokaldenbrunnen wird schon mal von dem ein oder anderen Hotel-Brunch-Buffet getopt.

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TOM-keeway (21.10.2008) •••••

super schokoladenmuseum in köln
ist aufjedenfall mal ein besuch wert

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KleinerBabyPrinz (20.10.2008) •••••

Super interessant zusehen. Ich finde es ist echt interessant gebaut und man hat zB einen super Ausblick aus dem Restaurant. Oben hat man auch einen mittel großen raum zum Feiern. Neu ist jetzt das man direkt dort Park kann in einer riesigen Parkgarage die echt riesig ist. Der Schokoladenduft zieht schon von der ferne an

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Mela1403 (20.10.2008) ••••

Hingehen lohnt ABER nicht mehr als 1x!
Ist wirklich ein sehr intressantes Museum!
Besónderes Highlight ist der Schokobrunnen zum Probieren ;)

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Starbunny (23.07.2008) ••••

Das Museum selber hat seinen Flair ja behalten und konnte für die Stadt gerettet werden.
Leider gehört es nun schon länger nicht mehr zur ehemaligen Traditionsmarke Stollwerk, Schade.
Über den Geschmack der nun zum Verkauf angebotenen Schokolade läßt sich streiten. Mein Ding ist sie nicht, ich bin halt noch ein Fan von Sarotti und Stollwerk.

Doch nun zum Museum, denn darum geht es ja eigentlich.
Ein Muß für den Technik Interessierten. Eis ist einfach toll mit anzusehen, wie aus riesigen Maschienen dann am Ende leckere Pralinen das Fertigungsband verlassen.

Ein weiteres Highlight ist natürlich der Schokoladenbrunnen. Wer nascht da nicht mal gerne.

Eines meiner “Lieblings-Schoko-Verpackungen” gibt es hier auch zu bestaunen, “Nicolina”, das Gegenstück zum Nicolaus.

Nach dem Museumsbesuch kann man dann im integrierten Cafe, mit Blick auf den Rhein, den Busuch bei einer leckeren Schokotorte ausklingen lassen.

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Suchtlive (22.07.2008) ••••

Als man mich das erste Mal mit ins Schokoladenmuseum nehmen wollte dachte ich noch “was soll ich denn da” ? Inzwischen entführe ich Besuch von Außerhalb auch meistens dort hin.
Ist schon interessant die Entwicklung, Geschichte und auch die Entstehung der Schokolade zu erforschen.
Vor allem wenn man dann wieder in die Kindheit versetzt wird wenn man manche Tafeln sieht… :-o
Besonders unterhaltsam ist das Schokokino, in dem man Werbespots von Anno Pief bis einigermaßen modern sehen kann. Ist auch sagengaft wie die Werbung sich verändert hat.
Dann noch die Waffel vom berühmten Schokobrunnen. :)
Und nicht vergessen das Rezept für den Schokogullasch aufzuschreiben und hinterher den Shop zu besuchen…

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prettycharlie (08.07.2008) •••••

Ein Freund von mir macht in Köln eine Ausbildung und da haben Freunde und ich gedacht, wir müssen ihn unbedingt mal besuchen. Also sind wir im Februar übers Wochenende zu ihm gefahren.

Natürlich mussten wir uns auch die Schokoladenfabrik von Lindt anschauen. Mein Freund mag die Schokolade zwar nicht so sehr, aber er lies sich schnell überzeugen.

An einem Samstagmorgen sind wir also los zur Fabrik. Bisschen weit von Köln Kalk, aber mit der Metro waren wir relativ zügig da.

Das Schokoladenmuseum liegt auf einer kleinen Insel, oder wie auch immer man das bezeichnen möchte, im Rhein. Es waren schon relativ viele Leute da, aber es verlief sich in dem mehrstöckigen Gebäude.

Interessant war die Ernte und Herstellung des braunen Goldes. Ich als Grafikgestalterin hab mich dann absolut in die letzte Halle verliebt. Hier wurden alle Werbemittel aufbewahrt und ausgestellt. Absolut toll. Natürlich hat mir der Schokoladenbrunnen auch gefallen, aber auch
das Kinderparadies war toll. Vor allem die Sitze, wo auf einem Bildschirm eine Farbe aufleuchtet und man dann aufstehen musste. Die Kleinen, die das schon perfekt drauf hatten, haben uns erstmal eingewiesen.

Neben dem Kölner Dom ist das Museum auf jeden Fall ein Muss, vor allem aber für Schokoladenliebhaber, da in dem Shop alles zu bekommen ist, was das Herz einen Schokofreundes begehrt.

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Joachim1 (24.06.2008) •••••

Ich war im Mai mit meiner Frau und meinem Sohn im Schokoladenmuseum.
Es ist wahnsinnig Interessant die Geschichte der Schokolade zu erfahren.
Was ich nicht wusste ist, das die Maja sogar schon die Kakaobohne gezüchtet haben.
Für meinen Sohn war der Schokoladenspringbrunnen am besten. An der Produktionsstraße
konnte ich genau sehen wie die Schokolade zu einer Tafel verarbeitet wird. Es sind schon
sehr fleißige Hände die dort arbeiten. Meine Frau war von dem Werksverkauf sehr angetan.
Ich glaube wir haben jetzt Schokolade und Pralinen für das ganze Jahr.
Wer noch nicht im Schokoladenmuseum war, hat etwas sehr schönes Verpasst.

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Melanie74 (26.04.2008) •••••

Das Museum ist ganz nett.
Das Café teuer und schlecht. Kuchen wie vom Billigbäcker (trotz vollmundiger Beschreibung), unfreundliches Personal, lange Wartezeiten.

Eben eine typische Touristen-Abfüllstation, leider.

Ganz interessant ist da evtl. noch die heiße Schokolade mit Chilli, die gab es hier schon vor dem allgemeinen Schoko-Chilli Boom.

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röttgener (15.04.2008) ••••

Besonders gelungen finde ich den kleinen Regenwaldbereich und die Produktionsstraße - all das ist nebst Schokobrunnen auch für kleinere Kinder interessant.

Diese werden dann mit sonstigen Ausstellungsbereichen, die viel zur Geschichte der Schokolade zeigen, weniger anfangen können - aber auch dies ist spannend gemacht, eben mehr für etwas anspruchsvollere.

Der Shop hat eine schöne Auswahl an exotischen Schokoladen.

Leider ist das Museum oft sehr überfüllt. Am Sonntag bei schlechtem Wetter hin? Keine gute Idee…

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ChaCha (13.04.2008) ••••

Tja, das Schokoladenmuseum. Das musste ich als Schokoladenliebhaberin natürlich sehen.
Schön fand ich, dass es mit der gekauften Karte ein kleines Stück Schokolade bekam - so war ich gleich gut eingestimmt. Aber dann… ich habe manchmal gedacht, da hätte ich auch ein Buch lesen können. Es war zwar ganz interessant aber nicht so ganz spannend.

Die Produktionsstraße fand ich wirklich interessant. Den Schokoladenbrunnen hätte ich mir auch gern etwas näher angesehen, aber ich konnte von Glück sagen, dass ich überhaupt eine kleine Waffel mit 3 Tropfen Schoko abbekommen habe. Es war nämlich proppevoll, mindestens 3 holländische und 2 englische Reisegruppen - und dass um 11 Uhr morgens.

Das Obergeschoss habe ich mir dann gespart - ich hätte erst über eine “Brücke” laufen müssen, das macht mein Kreislauf nicht so gut mit. Die Treppe, die nach oben führte war für den Aufwärtsgang gesperrt.

Na ja, so saß ich 45 Minuten später auf der Terrasse des Restaurants und genoss eine heiße Schokolade mit Sahne, dabei schaute ich auf den Rhein und war glücklich. lächel

Natürlich musste ich auch noch in den Shop. Alles, was es so fast überall gibt habe ich gleich links liegen gelassen und bin dann mit einer lecker gefüllten Tüte raus gegangen. Ach ja, günstiger war es hier nicht. Meine liebste Zotter Schokolade kostete soviel wie überall.

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soophie (05.03.2008) ••••

Das war wohl nix. Leider schafft auch das Kölsche Schokomuseum es nicht, mich für diese braune Masse zu begeistern. Überall sieht man Lindt und erfolgreich haben die Veranstalter es geschafft das Thema möglichst nichtssagend vorzustellen. Wirklich schade. Und der berühmte Schokobrunnen…. ein Rinnsal nichts anderes. Da war der Schokobrunnen auf der letzten Privatparty größer. Wer seine Gäste wirklich begeistern will, sollte lieber den Dom besuchen.

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surfguard (17.02.2008) ••••

Einfach ein tolles Museum! Hier erfährt man fast alles rund um die Schokolade: Wie der Kakao angebaut, geerntet und verarbeitet wird, wie die Schokolade hergestellt wird und schließlich auch, wie sie heute und in der Vergangenheit beworben und vermarktet wird.

Das Museum zeigt didaktisch gut aufbereitete Schrifttafeln, bietet aber auch jede Menge echtes Anschauungsmaterial, so dass sowohl der Gucker als auch der Leser befriedigt nach Hause gehen dürften. Der Schokoladenbrunnen ist natürlich der größte Werbefaktor für das Museum, aber wirklich nicht das Schönste Exponat. Persönlich fand ich das Mini-Tropenhaus mit Kakaopflanze und die Pralinenproduktionsstraße am interessantesten. Aber auch die alten Werbetafeln und die Informationen über Kakaoanbau und -fermentierung sind sehr erwähnenswert.

Wenn man sich alles in Ruhe ansehen möchte, dann sollte man sich für das Schokoladenmuseum schon anderthalb Stunden Zeit nehmen. Wenn man es eilig hat, kommt man auch in 45 Minuten durch, hat aber einiges Sehenswerte verpasst.

Den einzigen Minuspunkt bekommt das Museum für die nachlässige Aufbereitung der wirtschaftlichen Bedingungen, unter denen Kakao angebaut und verwertet wird. “Fairer Handel” und Ausbeutung der Dritten Welt ist kein großes Thema: da merkt man dann eben doch, dass das Museum von einem Schokoladenproduzenten gestiftet wurde.

Der krönende Abschluss jedes Besuchs ist dann aber der ausführliche Bummel im Schoko-Shop, wo es wirklich alle möglichen und unmöglichen Schokoladen-Sorten (mit Salz: öarks!) und -Spielarten zu erwerben gibt.

Mit Gästen gehe ich hier immer wieder gerne hin, und auch beim wiederholten Besuch wird das Museum nicht langweilig.

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Jacqueline_4 (03.11.2007) ••••

Waren im Frühjahr mit Freunden und deren Kindern im Museum - das Mädchen konnte sich garnicht von dem Schokoladenbrunnen trennen. Aber auch für meine Freundin war insbesondere die Produktionsstraße sehr interessant (sie ist Lebensmitteltechnikerin).

Es ist einfach immer wieder sehenswert - auch wenn man dort schon 3 oder 4 Mal war.

Auf der oberen Etage haben sie inzwischen ein paar Computer mit Fragen&Antworten (aber sehr lustig und auch informativ) aufgestellt, die "lila Kuh" ist zu sehen, die Veränderungen bei den verschiedenen Verpackungen (z.B. "Ritter Sport").

Für kleinere Veranstaltungen kann man Säle mieten - und der Ausblick über den Rhein, der ist ganz toll.

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beast354 (23.10.2007) ••••

Wir waren anlässlich eines Pralinekurses im Kölner Schokoladenmuseum. Da noch nicht alle da waren, haben wir im Café erst einmal die Schokokuchen-Spezialitäten getestet. Diese waren schon mal sehr lecker!
Als die Gruppe vollzählig war, wurden wir von unserem Betreuer für diesen Tag abgeholt. Er nahm uns mit in den 2. Stock des Museums in eine Art “Aquarium”, in dem wir dann für alle Besucher ersichtlich Pralinenherstellung lernen sollten.
Nachdem allgemeine Dinge zur Schokolade und Pralinenherstellugn gesagt waren, durften wir auch schon erste Erfahrungen bei der Produktion der kleinen Köstlichkeiten sammeln. In der Pause (Pralinen haben auch Ruhezeiten ;-)) bekamen wir eine Museumsführung und erfuhren so einiges über die Schokolade, sowie über deren Geschichte. Wir durften Kakaosplitter probieren und erfuhren die verschiedenen Bestandteile von weißer, Vollmilch- und Bitterschokolade.
Nach der Führung dekorierten wir unsere Pralinen noch und durften unsere gesammelten Werke mit nach Hause nehmen.
Im Schokoshop schlägt das Herz eines jeden Schokoholics höher. Ich konnte mich gar nicht entscheiden, was ich jetzt mitnehmen sollte.
Das Seltsame war jedoch nach einem ganzen Tag im Museum mit dem Schokoladenduft ständig in der Nase, war mein erster Gedanke nach Verlassen des Museums der an eine Bratwurst ;-)
Ein Besuch lohnt sich, wenn man an Schokolade interessiert ist.

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Robert (17.05.2007) •••••

Ein wirklich tolles und interessantes Museum. Man bekommt einen guten Einblick über den Anbau, die Ernte und Verarbeitung der Kakaobohnen. Außerdem erfährt man viel über die verschiedenen Schokoladensorten. Das Cafe bietet einen schönen Blick auf den Rhein und ist auch einen Besuch wert.

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juliankoeln (24.03.2007) ••••

Lange war das Schoko-Museum nur ein interessantes Museum für mich. Doch seid es dort endlich -entsprechend des Zeitgeistes- auch leckere Schokoladen aus aller Welt gibt ist es ein muss: Domori, Cluizel, Zotter und viele weitere Köstlichkeiten gibt es hier.

Ideal um jemanden in den Schokoladen-Himmel zu verführen.

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Thorsten Hahn (17.09.2006) ••••

Ich empfehle eine Führung im Schikoladenmuseum, dann bekommt man noch mehr Hintergrundinfos zur Ernte, Qualität und den Schokoladensorten mit!

Kritik: Im Schokobrunnen hätten die schon eine Schokolade mit höhrer Qualität einfüllen können!

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Xe54 (11.09.2006) ••••

Ich war jetzt schon 2 mal in diesem Museum. Ich finde es ganz große Klasse. Der Besucher erfährt viel darüber, wo die Schokolade herkommt und wie die weiteren Verarbeitungsschritte sind. Es wird sehr gut erklärt welche Maschinen was machen und wie es dann zum fertigen Produkt kommt. Am Ende jeder Führung kommt man am Schokoladen-Brunnen vorbei, in welchen dann Waffeln getaucht werden und der Besucher Schokolade direkt aus der Produktion essen kann. Einen Shop gibt es auch. Sehr empfehlenswert und eine Sache die man sich in Köln unbedingt mal angesehen haben muss.

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minisimo (20.07.2006) ••••

Also ich war schon mehrfach in dem Museum. Seither esse ich respektvoller Schokolade. Jetzt in der heißen Sommerzeit ist die Terrasse des Cafes sehr empfehlenswert. Da sie direkt am Rhein liegt weht immer eine kühle Brise, so kann man es gut aushalten. (das Cafe kann auch ohne Museumsbesuch besucht werden)

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Tobias Urff (14.05.2006) •••••

Das Lindt Stollwerk Schokoladenmuseum erinnert sehr an ein Art fleischgewordenen Lindtwerbespot. Eine kurze Einführung in die Tradition von Schokolade und Kakao, hauptsächlich in textreichen Wandtafeln verabreicht. In Handarbeit stellen in der gläsernen Produktion Damen und Herren Pralinen und Schokokram her, den Sie anschließend für den Museumsshop in Tütchen verpacken. Ein riesiger Schokoladenbrunnen lädt zum Probieren ein. Und im Museumsshop gibt es gigantische Mengen an teuersten und aufgefallenen Schokoladen. Ein Konzept, dass für die Betreiber sicher aufgeht. Das Museum ist mit letzter Sicherheit die touristische Nummer zwei nach dem Dom in der Stadt am Rhein. Leider. Zwar sind die Inhalte interessant und nett verpackt, auch die Lage direkt am Rhein ist sehr schön. Aber diese Örtlichkeit ist so touristisch, dass man hier garantiert keine “Einheimischen” vor die Linse bekommt. An Sonntagen drängt man sich durch Menschenmassen. Und wozu? Um am Ende zwar etwas über Schokolade gelernt zu haben, aber dafür kein bisschen mehr über die Stadt, die man besucht, zu wissen? Ich denke, dass es für Besucher der Stadt sicher viel Sehenswertes in Köln gibt; das Schokoladenmuseum gehört nicht dazu.

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baron (02.05.2006) •••••

Interessante und hübsche Location in gute Lage. Der Rundgang durch das Museum ist auf jeden Fall ein Besuch wert: Nachher schmeckt Schokolade doppelt so gut. Neben einem Dombesuch ungefähr die Nr.2 der Kölner Attraktionen. Im Shop auf jeden Fall mitnehmen: Die TELEBAR!

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