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“Parque Indigena do Xingu“ (PIX), Rio Verde de Mato Grosso
- Kategorie:
- Naturschutzparks Rio Verde de Mato Grosso
- Adresse:
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Nordosten d. Provinz Mato Grosso, keine Rio Verde de Mato Grosso
von allerdümmstes eselkalb
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1 Beitrag zu “Parque Indigena do Xingu“ (PIX) auf Deutsch
Xingu ist ein über 27.000 km² großes Schutzgebiet und dort leben ca. 5.500 Indianer von ca. 14 verschiedenen Stämmen die von 4 großen einheimische Indianer Familien kommen: die Carib, Aruak, Tupi und Jê. Seit 1961 ist der National Parks Xingu gesetzlich geschütztes Indianer Gebiet. Der Xingu Park ist der drittgrößte Indianerpark von Brasilien und der Welt.
Der Xingu Park wird gefühlt von den brasilianischen Brüdern Villa Bôas. Im Alto Xingu liegt das „Posto Indigena Leonardo Villas Bôas.
Der Häuptling hat die Verantwortung über die Indianer Familien die dort wohnen. Er wird von der Politischen Führung unterdrückt aber er setzt sich immer für die Verteidigung der Interessen seines Volkes der Xinguanos ein und tritt für die politische und wirtschaftliche Autonomie seines Volkes ein.
Vor kurzem sind einige Dörfer des Parks belagert worden von interessierten nordamerikanischen Unternehmern die in den Tourismus Investieren wollen. Das Projekt erlitt starken Zuspruch der Führungen und dagegen wurde ein Veto von „Funai“ (Indianerbehörde) eingelegt. Der Tourismus zerstört die ethnische Identität der Xingu, trotzdem wurde ein kleines Hotel innerhalb des Dorfes Kamaiurá gebaut.
Die jungendlichen Indianer haben das Bedürfnis nach Ausbildung bestätig der Häuptling. Besser wäre natürlich ein Lehrer vom eigenen Stamm weil er die Tradition respektiert und das täglich leben des Stammes kennt.
Die Einmischung von Institutionen und internationalen Gesellschaften innerhalb des einheimischen Territoriums ist ein dauerndes Problem.
Das Partner Umwelt Institut ISA (private Organisation) hat die Absicht zu helfen aber wird auch nicht von den Einheimischen toleriert. Die Indianer bestätigen: “Sie kommen hier her und fangen ein Projekte an aber wir wissen nichts darüber. Außerdem, bat niemand sie hier her zu kommen” Bestätigt der Häuptling Chef der Einheimischen Position Villas Bôas.
Das Biotop des Xingu Parks lockt fremde Forscher auf das Gebiet der Indianer und sie machen Milliarden Dollar Gewinne mit dem einheimischen Wissen über die Kräuter und den Geheimnissen der Wurzel wie „Parú“ die von der multinationalen Industrie focousiert wird. Ein Beispiel: das Wissen über die traditionelle Wurzel „urucum“ wurde von den Amerikanern patentieren. Das Fett von der Schlange „sucuri“ das von dem Indianer als Mittel gegen blaue Flecken gebraucht wird ist von der Industrie entdeckt und wird heute in der Medizin benutzt.
Die Pflanzen und der Untergrund des Xingus Parks werden von kommerziellen Interessen Weltweit visiert weil die Region aus Buschsteppen, Feldern, Flussniederungswälder, Trockenwälder und Wälder von „terras pretas arqueológicas“ (extrem fruchtbaren Boden sehr reich an Kalzium, Magnesium, Natrium, Kalium, Zink, Mangan und Kohlenstoff bestehen.
Tatsache ist das die Xingu wirklich bedroht sind … Im März dieses Jahres landet ein Hubschrauber in der Nähe des Dorfes und als der Indianer in seine Nähe kommt ist er schnell weggeflogen. Mehrere Stunden wurde das Geräusch des Hubschraubers im Park gehört. Die „Funai“ (Indianerbehörde) wurde gerufen aber bis jetzt ist das Ziel dieses Besuches unklar.
In den letzten Jahren ist die Hauptsorge der Xinguanos die Verwüstung am Rand der Flüsse. Mit der Entwaldung der Fazendas und der kommerziellen Nutzung der Flächen wird in wenigen Jahren das Wasser das all die Dörfer des Parks versorgte mit Pestiziden und schweren Metallen verschmutzt sein. Die gesamte Ernährung basiert auf Fisch und falls das Wasser verschmutzt wird gibt es Hunger unter den Stämmen.
Es ist wichtig und dringend die natürliche Bewahrung der Flussläufe zu erhalten nicht nur für die Xingu Indianer sondern für das ganze Ökosystem.
Der Fluss wo die Kinder spielen, Schwimmen oder Fischen ist ein wesentlicher Bestandteil des täglichen Lebens der Indianer weil er Wasser und Proviant liefert und als Haupt Transport-Straße genutzt wird.
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Um in den Park zu kommen musste man vor Jahren in kleinen Kanus tagelang fahren. Heute wird er in wenigen Stunden mit Motorbooten erreicht. Die Vertrautheit der Indianer mit dem Fluss erlaubt ihnen dass sie in die Nacht ohne Licht nur mit den Sternen Navigieren. Man hat den Eindruck egal ob man läuft oder mit einem Boot fährt immer an demselben Platz zu sein.
Die Indios haben in der Verteidigung ihrer Interessen leider selten Erfolg.
Die Leute lieben Indianer Romamtik aber die Indianer sind keine Exoten sie sind Menschen die Hilfe brauchen.
Ich wünsche mir dass der Nationalpark der Indianer von Xingu ihre natürliche Schönheit bewahrt und ihre örtliche Kultur bewahrt werden.
… effects of the urban way o of life and the urbanization process on the Indigenous Territory (abstract) … http://www.ub.es/geocrit/-xcol/283.htm
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Prophezeiung von Villas Bôas
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Fischen
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Markieren
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Dokumentation über der Transformation von 1984 bis 2009 Xingu.
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Kuarup für Orlando Villas Bôas (Rzsyard Polski no Xingu) … .
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Orlando Villas Bôas – 12. Januar 1914 – 12. Dezember 2002 – war ein brasilianischer Anthropologe und Sertanista (Indianer-Scout).
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“… yby-mba’e oro-arõ o-ikóbo.”
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P.S.: Die Besucher werden von den Indianern empfangen und eingeladen die Tänze und Rituale zu beobachten, ihre Geschichten und Legenden kennen zu lernen und an dem Tagesablauf der Siedlung teilzunehmen.
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