Archiv der Jugendkulturen e. V., Kreuzberg, Berlin

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von FalkdS
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2 Beiträge zu Archiv der Jugendkulturen e. V. auf Deutsch

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FalkdS

Oranienburg

542 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Archiv der Jugendkulturen e. V. vom 20 Januar 2010 (aktualisiert am 16 März 2011)

Was verbirgt sich eigentlich hinter Punks, Streetkids, Rap, Gothics, Rave, Graffiti, Hools, no future, HipHop, Zecken, Techno, Spayer, Heavy-Metal, New Wave, Skin? Wo kommen sie her? Wie, wo und warum entstanden sie?
Wo finde ich was über die Lebensinhalte und Freizeitwelten von Jugendlichen und die daraus resultierenden Szenen? Wie kreativ ist unsere Jugend?
Ich wollte mehr dazu wissen und bin in einer Gruppe Interessierter nach Berlin zum Archiv der Jugendkulturen e.V. (Vereinsseite) gefahren.

Es ist schon lehrreich, interessant und spannend zu erfahren, wo zum Beispiel die heute von vielen Jugendlichen gehörte Musik her kommt, wie Breakdance entstand, wieso aus einigen Punks Gothiks wurden oder wer sich in welchem politischen Sektor bewegt. Die Antwort zu diesen und anderen Frage kann man sich hier erlesen, erabeiten oder auch erfragen.
Die Mitarbeiter des Vereins Archiv der Jugendkulturen e.V. stehen mit Rat und Tat zur Verfügung. Es gibt keine Frage zu der unheimlich brieten Palette von Jugendkulturen und ihren Facetten, die man hier nicht stellen kann.

Dieser Verein hat in seinem Archiv mit einer Bibliothek von ca. 60.000 Medien, Bücher Flyer, Zeitungen, Zeitungsausschnitten, Magazine, CD, DVD usw. Hier kann man sich hinsetzen, studieren oder einfach nur lesen.

Sie machen Projekte wie zum Beispiel
~ „Culture on the road“,
~ arbeiten gemeinsam mit den Streetworkern von „Gangway e.V.“ mit Jugendlichen,
~ begleiten „gestrauchelte“ Jugendliche,
~ holen sie von der Straße, gehen zu ihnen auf die Straße oder
~ fahren mit ihren Streetworkern und authentischen Betroffenen an interessierte Schulen.

Es wurde auch ein eigener Verlag gegründet, in dem z. B. „themengebundene“ Biografien oder wissenschaftliche Werke verlegt werden, aber auch Druckerzeugnisse, in denen über das Leben der Jugend auf der Grundlage von Interviews bei ihnen zu Hause, auf Konzerten oder Gigs berichtet wird.
Die populärwissenschaftliche Zeitschrift des Vereins Archiv der Jugendkulturen e.V., das Journal der Jugendkulturen, erscheint zwei Mal im Jahr.

Gründer und Leiter des Berliner Archiv der Jugendkulturen e.V. ist KLAUS FARIN, ein sehr engagierter, sympathischer und authentischer Junggebliebener vom Jahrgang 1958. Er ist als ehemaliger Journalist auch Fachautor, Lektor und Dozent.

Das Archiv steht in der Nähe vom Platz der Luftbrücke in Berlin, eine Anfahrtshilfe gefällig? Dann klicke jetzt hier!

Zu Mitgliedschaft und Fördermitgliedschaft in/ aus Deutschland oder dem Ausland lest bitte in dem Internetauftritt des Vereins Archiv der Jugendkulturen e.V.(Wikipedia).
Mailkontakt über:
archiv@jugendkulturen.de ODER
klaus.farin@jugendkulturen.de

Ich könnte noch viel mehr schreiben, aber mir ging es nur darum, neugierig zu machen.

Und bitte verzeiht mir den einen oder anderen Schreibfehler. Iich bin doch schon ein paar Jahre aus der Jugendzeit raus, hatte im Juni 1977 meine letzte Englischstunde.

FalkdS Das ist was Wunderbares, halte es so lange das funktioniert!!!
Ich hätte auch gern so ein Verhältnis zu meiner Kleinen. Aber sie hat sich anders entschieden. :-(

Schokoladengemuese Ich weiß und bin froh drüber... und Kopf hoch, irgendwann, wird sich das richten. Ich drück dir die Daumen!

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Benutzerfoto: goess

goess

Münster

46 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Archiv der Jugendkulturen e. V. vom 7 Dezember 2008

Das Archiv sammelt seit 1998 Dokumente zu Jugendkulturen, und zwar Fachtexte ebenso wie die Bravo oder Fanzines. Das Archiv ist das einzige seiner Art in Deutschland und zeigt mit seiner bemerkenswerten Sammlung, wie kreativ und engagiert Jugendliche im kulturellen Bereich sein können.

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