Muss mich der Meinung des Users anschließen. Ein Besuch ím Haus des Meeres ist immer wieder ein Erlebnis und vor allem für Kinder ein großes Abenteuer. Besonders an Regentagen ein toller Tipp für einen Familienausflug!
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Haus des Meeres Vivarium
Wien
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Bewertungen im Detail
- Adresse:
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Fritz-Grünbaumplatz 1, 1060 Wien
- Kontakt:
-
0043 01 5871417
- Geöffnet:
-
täglich 9:00 - 18:00
Do bis 21:00
| Nutzer-Infos |
|
Arnoldgasse 2 / Top 10, 1210 Wien
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25 Beiträge zum Platz "Haus des Meeres Vivarium" auf Deutsch
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Der Besuch des Haus des Meeres hat sich für uns wirklich gelohnt! Ein von außen hässlicher Betonklotz (ehem. Bunker) wurde innen über einige Etagen sehr schön hergerichtet. An zwei Stellen wurden nach außen mit einer Glaskonstruktion angebaut. Dadurch entstanden schöne Tropische Anlagen, die man auf mehreren Ebenen durchwandern kann. Die kleinen Äffchen waren meiner Frau ein wenig zu sehr an uns interessiert ;-)
Der Ausblick vom Dach des Gebäudes ist allerdings mindestens genauso viel wert, wie alle Aquarien und Terrarien des Hauses zusammen.
Der Kassenraum (gleichzeitig auch Souvenirladen) war knallvoll und um an die Garderobe zu kommen, muss man erst mal an der Kassenschlange vorbei. Dann zurück und anstellen zum Bezahlen und dann durch den sehr engen Eingang. Das ist bautechnisch wahrscheinlich auch nicht großartig besser lösbar, aber es stört ein bisschen. Auch sonst merkt man dem Gebäude an, dass es anderen Zwecken vorbehalten war. Das tut aber der Ausstellung an sich keinen Abbruch. Man sollte es nur wissen.
Der „Wasser-Zoo“ ist auch für Kinder ein wirklich schönes Erlebnis und klar für alle zu empfehlen.
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superNEUgierig, 29 Januar 2013:
Schon allein die Location – ein ehemaliger Flakleitturm – macht das Haus des Meeres schon interessant. Die großen Aquarien sind sehenswert. Auf mehreren Stockwerken erfährt man sehr viel Wissenswertes. Lustig ist das Koi-Becken. Hier darf man auch seine Hand reinstrecken (nicht erschrecken, wenn der eine oder andere Koi mal am Finger nuckelt). Unbedingt auch nach oben auf die Aussichtsterrasse fahren. Die Aussicht ist super. Auch sollte man die Spezialführung über die Geschichte des Flakturms mitmachen. Im Eingangsbereich findet man einen reichhaltig ausgestatteten Souvenirshop. Einzig der Imbiss im Turm ist nicht zu empfehlen, relativ teuer und die Qualität des Essens ist nur etwa Raststätten-Niveau.
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Das Haus des Meeres hat seit einiger Zeit eine neue Attaktion: Man kann nun auch von außen auf den Turm, um die Aussicht zu genießen, ohne bei den Tieren vorbeischauen zu müssen. Vor allem als Wiener, der ab und zu auch mal einfach nur einen Ausblick haben möchte deswegen gut geeignet.
Allgemein muss man sagen dass dies die beste Integration einer Bunkeranlage ist, die es in Wien gibt. Und die sinnvollste.
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Muss man einfach mal gesehen haben!
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Eine nette Idee, einen unsprengbaren hässlichen Flakturm in ein Vivarium umzubauen. Wir fuhren sofort nach oben auf die Aussichtsplattform, von wo man einen umwerfenden Blick auf die Stadt hat. Wir bemerkten von oben eine Wiener Eigenheit: jede Hausgruppe hat einen Innenhof und begrünte Dachterassen bzw. Dächer gibt es zuhauf. Die Wiener lieben es anscheinend, immer irgendwo ein bisschen Grün und Blüh' zum Hineinsitzen zu haben.
Und dann arbeiteten wir uns von oben nach unten durch die neun Etagen voller Flosseriche und Krabbelzeugs inclusive Äffchen, Vögel und Schmetterlinge in einer sehr ansprechend gestalteten Halle.
Beeindruckend, was man aus dem nicht sehr üppigen Raumangebot gemacht hat. Freilich ist der Eintritt ein bisschen teuer. Aber das Ganze ist immerhin sehenswert.
Besonders gefiel uns der Tunnel, wo Haie und Schildkröten über einen drüber schwimmen.
Eine Attraktion die man nicht mitten in der Innenstadt vermutet hätte.
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Schreyer, 4 Juli 2011:
Und auf einer Seite des Turmes kann man in einem Klettergarten seine Talent in der Disziplin, die Wände hoch, überprüfen.
Schöner Ausflug mit den Kindern auch bei schlechtem Wetter. Erstes Streichelaquarium, Äffchen auf Tuchfühlung, Super Panoramo Restaurant.
Was will man mehr? Vielleicht ein bisserl mehr goldenes Wiener Herz in der Gastronomie. So war es eher, der Kunde ist König, aber wir sind Kaiser. Aber trotzdem und trotz des fürstlichen Eintrittspreises mit dem übrigen Programm haben sie sich die 5 Sterne dennoch verdient. Wenn man schon da iss, sollt man anschliessend gleich zum Naschmarkt wandern. Wir hatten einen Riesenspaß
http://kuerzer.de/HausDesMeeres
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Seit dem Umbau wirklich sehr sehenswert! Im Zubau findet man unter anderem Totenkopfäffchen, Schildkröten und frei fliegende Vögel.
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Muss man mal gesehen haben. Hier wurde ein alter Flagturm umgebaut und was sinnvolles daraus gemacht.
Leider sind manche Aquarien und Terrarien etwas klein für meinen Geschmack, aber ich bin kein Experte auf dem Gebiet. Man kann hier einen Haufen exotischer Tiere sehen Mitten im Wiener Zentrum.
Beeindruckt war ich von dem großen Aquarium das sich Haie mit einer Riesenschildkröte teilen. Muss man gesehen haben, der Dude da drin ist wirklich voll groß ;)
Man kann das ganze in zirka einer Stunde anschauen. Die Preise liegen knapp über 10 Euro für einen Erwachsenen, liegt also im normalen Bereich.
Hat man das Glück und es ist schönes Wetter, kann man die wunderbare Aussicht von der Plattform genießen.
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sweety80, 22 November 2010:
Wir haben gleich eine Jahreskarte gekauft weil es einfach immer wieder schön zum Anschauen ist. Schöner Ausflug auch bei schirchem Wetter!
Super schön wie die Vögel auch zu einem kommen und die Affen finden wir sehr lustig.
9 Stockwerke voller Erlebnis für Klein und Groß.
Haus des Meeres ist wirklich einen Besuch wert. Von Haien, über Schildkröten gibt es dort sehr viele exotischen Tiere, auch Vögel, etc.
Was mich lediglich stört ist die Tatsache, dass es lediglich Kinder und Erwachsenenkarten gibt und somit Jugendliche, Präsenzdiener, etc. in den "Genuss" kommen sich eine Erwachsenenkarte kaufen zu müssen.
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Das Haus des Meeres ist definitiv einen Besuch wert. Aber obacht: bei Regen oder gar der Kombi Regen + Wochenende + Ferien muss mit massiver Überfüllung gerechnet werden und dann ist der Spass ziemlich eingeschränkt weil man vor lauter Menschen, Krach und schreienden Kindern kaum die Fische sieht. Also solche Tage besser meiden.
Ansonsten ist der Eintritt gesalzen, wenn man mit Zeit und Ruhe alles Gebotene ansieht passt Preis-Leistung aber gerade noch.
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Wir sind in den Sommerferien hier gewesen und ich muss einfach sagen, die drangvolle Enge, die hier schon mehrfach angesprochen wurde, stimmt und man kann ihr fast nicht ausweichen.
Was kann ich an neuen Aspekten einbringen ? Wahrscheinlich nicht viel......
Die Nutzung des ehemaligen Flakturms als Aquarium / Zoo ist alles andere als naheliegend - und das macht sicherlich einen Teil des Reizes aus. Von aussen sieht man wirklich nur einen grossen, grauen und - sorry dafür -hässlichen Turm. Die Überraschung im Inneren ist dafür um so grösser.
In jedem Fall einmal bis nach oben fahren und die Aussicht über Wien geniessen. Die Informationen über die Geschichte des Flakturms sind interessant bis bedrückend.
Schön war die Freundlichkeit und Aufmerksamkeit der Mitarbeiter. Beim Füttern der - freilaufenden - Affen wurden viele Kinder direkt angesprochen, ob sie Lust hätten mitzumachen. Viele Fragen -die bestimmt schon hundert mal vorher beantwortet wurden - wurden auch jetzt wieder geduldig und auch mehrfach beantwortet.
Super und herzlichen Dank dafür !
Haus des Meeres trifft es wohl schon länger nicht mehr. Mittlerweile zählen zum Beispiel auch Krokodile, Schlangen, Echsen und Affen zu den Bewohnern.
Interssant sind in jedem Fall die Fütterung der Haie und natürlich die Möglichkeit, einige der Schlangen anzufassen. Wir hatten das Glück, dass zwei der Amurnattern herausgeholt wurden - das weckte später sogar den Neid einiger Berliner Tierpfleger :-)
Star im grossen Hai-Becken - es erstreckt sich übrigens über zwei Stockerke .- ist die Schildkröte Püppi. Wenn ihr dort seid, lasst euch ihre Geschichte erzählen....Oder wenn ihr zu neugierig seid, schaut auf die Internet Seite unter dem Stichwort "Haibecken".
Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen,hatte ich an einigen Stellen das Gefühl, dass viele der Mitarbeiter studentische (Aushilfs) Kräfte sind. ich würde mir wünschen, dass die Anzahl der ausgebildeten Mitarbeiter mit grosser Fachkenntnis überwiegt. Aber vielleicht täuscht mich ja auch mein Eindruck.
Preise: Hoch, aber den Preis wert. Vor allem, wenn man sich Zeit nimmt und sich wirklich alles in Ruhe ansieht.
Alles in Allem wirklich ein lohnendes Ziel in Wien.
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ich find das Haus des Meeres super - allerdings ist da am Wochenende wirklich die Hölle los! Man wartet ewigkeiten auf den Lift - ich würd das nächste Mal bestimmt ohne Kinderwagen hingehen...
und zwischen den Aquarien ist ein Mörder-Gedränge.
Die Perise sind auch ziemlich heftig.
Unter der Woche am Vormittag wärs dort sicher mal ganz nett, so leider nur 3 sterne, wegen der Besucheranzahl am wochenende, dem langsamen Lift und den teuren Preisen.
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Bin ein Jahreskartenbesitzer vom Haus des Meeres ;o)
Jedoch schreibe ich hier jetzt aus Erfahrung!
Eltern mit Kindern sollten UNBEDINGT schlechtes Wetter und Wochenende vermeiden, da wird die Laune nur verdorben. Ich meine diesen Rat wirklich sehr Ernst!
Am besten unter der Woche - da erlebst mehr als am Wochenende und an Schlechtwettertagen!
Im Sommer bzw. bei Schönwetter ist die neue Aussichtsplattform wirklich sehr gut geeignet für einen Atemraubenden Blick auf die Stadt, ein Wahrer 360° Panoramablick wird da Versprochen für alle Gäste. Mitten in der City auf den Wienerberg, Stephansdom, Kahlenberg und so weiter.
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Ich war schon einige Male im Haus des Meeres, jedoch am schönsten war es letztes Mal, mitten unter der Woche ca. 1,5h vorm zusperren, denn es waren einmal keine Massen und keine Kinder dort. Es gibt nichts schlimmeres Tiere zu beobachten mit einer Schar plärrender Kinder herum. Da will ich nur mehr weg. Letztens war auch die Fütterung der Schwarzspitzenriffhaie und das Reinigen der Aquariuminnenwände durch einen Taucher.
Interessant ist natürlich das Bauwerk selbst. Im ersten Moment denkt man sich, was das für ein hässlicher riesiger Betonklotz ist, aber er dient heute finde ich sehr gut als ein historisches Baudenkmal aus einer schlimmen Zeit und steht symbolisch als Mahnmal. Er diente der Flugabwehr im 2. Weltkrieg als uns die Alliierten mit Bombergeschwadern eindeckten und er diente auch als sehr guter Luftschutzkeller.
Der Flakturm indem das Haus des Meeres untergebracht war, war ein sogenannter Feuerleitturm der mit dem Gefechtsturm in der Stiftskaserne verbunden war. Solche Türme bildeten immer ein Paar.
Das System der Wiener Flaktürme besteht aus insgesamt sechs Bauwerken, drei Gefechtstürmen mit jeweils einem Feuerleitturm. Die drei Bunkerpaare sind in einem Dreieck angeordnet, in dessen ungefährer Mitte sich der Stephansdom befindet. Die Türme sind unterschiedlich hoch, jedoch befinden sich ihre oberen Plattformen in exakt derselben Seehöhe, sodass eine Gesamtkoordinierung der Luftabwehr ermöglicht wurde. Der maximale Einsatzradius der vier Hauptgeschütze (12,8 cm Zwilling) jedes Turmes betrug unter idealen Bedingungen 20 km. Die kleineren Plattformen der Gefechts- und Feuerleittürme waren für 2 cm-Flugabwehrgeschütze vorgesehen, doch wurden sie in Wien niemals verwendet.
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Wir sind damals eigentlich nur als “Notlösung” wegen schlechtem Wetter ins Haus des Meeres in Wien gegangen. Und wurden sehr positiv überrascht. Das ist das größte Aquarium, in dem ich bisher war! Ich glaube 13 Stockwerke hoch???
Von oben hat man einen tollen Blick über die Stadt. Und innnen drin ist es einfach der Wahnsinn. Kois zum Anfassen, riesiges Haibecken, Schildkröte “Puppy” die beinahe als Suppenschildkröte geendet hätte! Quallen, Fische jeder Art, exotisch und heimisch, Krokodile, Vögel, Schlangen, Affen, hier gibt es so viel zu entdecken!
Jedes Stockwerk ist in einem anderen Motto gehalten und liebevoll eingerichtet, vor allem das Tropenland, wo Affen und Vögel frei “herumtollen”, mit Hängebrücken, Palmen,..
Außerdem ist ein schönes Cafe mit im Meereshaus.
Der Eintritt ist in der Tat nicht ganz billig, aber rechnet sich, wenn man längere Zeit dort verbringt, denn das Haus des Meeres ist ein echtes Erlebnis!
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Wunderschön eingerichtet. Die Tageskarte ist nicht gerade billig, dafür rentiert sich die Jahreskarte auf jeden Fall!
Gleich beim Eingang gibt es ein Becken mit Kois die man streicheln kann, Die Fische sind sehr zutraulich
Am besten gefallen hat mit das riesige HAi Aquarium welches sich über 2 Stockwerke erstreckt
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