Adresse: Taunusanlage 15, Ecke Guiollettstrasse, 60325 Frankfurt am Main
Stichworte ambiente aromatisch business edel frankfurt indisch ivory club kinder koloniales perfekter service steak valet parking
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Kesselbaum (16.07.2008)
Schon als wir ankamen waren wir hellauf begeistert!! Das Entree mit seinen Fackeln und den Vallet Boys, das aufwendige Design, welches sich durch das ganze Restaurant zieht, dies alles gleicht einem Theaterbesuch! Aber auch das Essen ist famos. Wir aßen das Menü, welches für 59 € wirklich nicht zu teuer war. Es hatte Sterne-Niveau, nicht nur was die Dekoration der Teller betraf. Jedes einzelne Gericht war super lecker, besonders die Meeresfrüchte-Combo hatte es mir angetan. Kann es echt nur weiterempfehelen.
Als einziges Manko ist vielleicht zu sagen, daß das Lokal aus allen Nähten platzte und das der Geräuschpegel recht hoch war, also nix für hochsensible Ohren :-)
Stichworte edel, aromatisch, vallet parking, top design, non plus ultra
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Asia1966 (05.07.2008)
Wir waren auf einer Messe in Frankfurt und uns wurde der Ivory Club empfohlen. Es sah anders aus, als erwartet, eine wilde Mischung aus Pub und stylischem Restaurant.
Das Geschirr war beeindruckend, genau wie die Optik des Essens, wow. Wir tranken Champagner und Wasser, Voss Wasser, kostete ein kleines Vermögen.
Meine Freundin und ich hatten als Hauptgang angebratenen Thunfisch, der leider ein wenig zu durch war.
Kaum hatten wir dies dem Kellner mitgeteilt, brachte er uns zwei Glas Champagner aufs Haus. Perfekt geschultes Personal!
Klar, Frankfurt, Börse, hohe Rechnung, aber dies war es wert, wirklich!
Stichworte frankfurt, guter service, leckeres essen, viel zu gucken
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Kindofpositive (03.07.2008)
Wer Geschäftsfreunde oder eine neue Geliebte auf Spesen beeindrucken möchte, der ist hier richtig. Man fährt in fetter Karre angemessen vor, schnickt den Uniformierten die Autoschlüssel zu (Valet-Parking) und schreitet vorbei an Fackeln und Elefantenstoßzähnen um bei dem auf einem Hochsitz trohnenden Empfangschef vorzusprechen.
Der Laden würde auch sehr gut nach Vegas oder New York passen. Das Ambiente ist im „Colonial Style“ ausgerichtet und wirkt protzig wie es Amerikaner besonders gerne mögen. Elefanten und Pfaue, Messinge und Mahagoni, lederne Buchrücken in altenglischer Library, indische (Pseudo-) Antiquitäten, raffiniert gesetztes Licht und schwarze Wände verbreiten Kolonialherrscher-Atmosphäre.
In Frankfurt ist das Lokal einzigartig.
Vielflieger sind es gewohnt: man sitzt sehr eng, zu zweit auf Ellenbogenkontakt mit fremden Nachbarn, meistens internationale Geschäftsleute. Es herrscht ein unglaublicher Geräuschpegel, deshalb schreien wohl alle so laut – oder führt Englisch unvermeidlich zu mehr Dezibel?
Der Tisch bietet nur unzureichend Platz für Essen, Gedeck, Getränke und Aschenbecher.
Ja, Aschenbecher!
Hier wird geraucht, angeblich ist der Ivory Club ein Raucherclub. Ich bin aber Nichtraucher und wurde weder in den Club aufgenommen oder nach meinen Rauchgewohnheiten befragt. Das Lokal ist ein Restaurant wie jedes andere und erfüllt die Anforderungen an einen geschlossenen Club in keinster Weise. Gesetze gelten hierzulande offensichtlich nur noch für jene, die sich die Kosten der Umgehung nicht leisten können. Jedenfalls hat mich der Qualm der Nachbarn rechts und links erheblich beim Essen gestört und ist ein Grund nicht mehr wiederzukommen.
Das Personal ist hektisch gestresst und bemüht freundlich, aber bis auf wenige Ausnahmen eher unerfahren und wird dem äußerlichen Anspruch des Lokals nicht gerecht.
Als das Hauptgericht serviert wird fehlen die Beilagen und die Soße für das Steak meiner Begleitung. Auf Nachfrage kommt das alles fünf Minuten später.
Nachdem ich zum zweiten Mal einen Teller in den Rücken geschrammt bekam, wurde ich mit „Entschuldigung“ und einem freundschaftlichen Streicheln über meine Schulter getröstet. Nachschenken muss man selbst und ein freundliches Gesicht könnte der eine oder andere Kellner auch noch einstudieren.
Das Wein-Angebot ist ordentlich aber nicht reichhaltig und endet schnell in astronomischen Preisklassen. Offene Weine gibt es auf der Karte nicht. Der Service offeriert auf Anfrage je zwei Weisse und zwei Rote. Ich entscheide mich für herkunftslosen Chardonnay, der auch so schmeckt.
Die Küche ist – passend zum Ambiente – „Colonial Style“, whatever that means. Ein bisschen Chili hier, ein wenig Curry dort, Fruchtbeigaben wie Caprese mit Mango und indisch englisch klingende Namen für die Gerichte gaukeln Exotik vor. Neben Steaks gibt es Hähnchen (Chicken) und jede Menge Thunfisch in verschiedenen Variationen im Angebot.
Serviert wird auf schönem, ausgefallenem Geschirr, jedes Gericht mit anderem, ungewöhnlich geformtem großzügigem Porzellan, kreativ angerichtet und dekoriert.
Geschmacklich hält sich die Sensation in Grenzen, man schmeckt die Tiefkühltruhe und vermisst die luftige Raffinesse eines guten Chefs. Aber es ist alles durchaus in Ordnung, wenngleich es schwer im Magen liegt, insbesondere nachdem man begriffen hat, dass man hier für die Inszenierung und nicht für das Essen zahlt. Unter 160 Euro für zwei Personen geht kaum etwas.
Als schlimme Peinlichkeit empfinde ich, dass am Eingang zur Toilette eine Klofrau sitzt, die durch entsprechende Blicke und freundliche Grüsse ostentativ ihren Obolus einfordert. Der große, unübersehbar mit Ein- und Zwei-Euromünzen gefüllte Spendenteller spricht eine klare Sprache. Da ich nie Münzen mit mir trage, schleiche ich mit einem einem sarkastischen „Dankeschön“ im Rücken und einem beschissenen Schuldgefühl im Herzen die lange Treppe ins Restaurant zurück.
Eigentlich sollten mit meiner Zeche die Kosten für die Toilettenreinigung gedeckt sein. In den USA lässt man in der Tradition der Südstaaten das Personal durch den Gast bezahlen und maximiert so den Profit. Hierzulande sollte man Menschen – auch die Klofrau – würdiger behandeln und sie insbesondere in einem Protzambiente nicht von Almosen abhängig machen.
Insgesamt bleibt der Eindruck zwiespältig. Meine Begleiterin drückte das beim Gehen so aus: „So, jetzt waren wir da auch mal.“ Wenn’s die Firma zahlt, kann man sich den Spass ja gönnen. Aus der eigenen Tasche bezahlt bleibt die Suchtgefahr gering.
NACHTRAG
Mit Freude ergänze und korrigiere ich meinen Bericht. Wegen des tollen Ambientes (nicht etwa wegen einer neuen Geliebten!) war ich wieder da, und fast alles war besser. teilweise neues, gut geschultes, höfliches und zuvorkommendes Servierpersonal präsentierte diesmal wirklich erstklassige Speisen aus einer neu zusammengestellten Menukarte. Alles Bestens. Der Nachtisch, garniert mit auf der Zunge knisternder Ahoj-Brause war schlichtweg eine innovative Sensation. Wie ich erfuhr, waren zwei neue, renommierte Köche unter Vertrag genommen worden. Herzlichen Glückwunsch an das Management! Besser geht es nicht. Der Geräuschpegel war niedrig und kein Raucher in meiner Nähe, das Lokal war nicht so voll wie früher. Lag das alles an meinem Beitrag hier? Fast habe ich ein schlechtes Gewissen, die wenigen Gäste laste ich aber der Fussball-EM an. Jedenfalls erhöhe ich auf 5 Sterne und komme gerne wieder.
Stichworte ambiente, laut, business, raucherlokal, qualm, zwiespältig
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RudiXL (08.06.2008)
Eingangsbereich stilvoll mit Fackeln - Valet-Parking - exclusives Restaurant im britisch-indischen Stil - die Preise sind angehoben, aber dem Stil und der Qualität des Essens angemessen - die besten Cocktails - gemütliche Terasse - wunderschöne Toiletten:
Klasse Abend - gerne wieder!
Stichworte stilvoll, exclusiv, valet parking
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nikalein (06.06.2008)
Ich war schon einige Male im Ivory Club, letztens wieder mit meinem Kollegen. Wir hatten beide Ochsenbacken bestellt und waren begeistert von der Zartheit des Fleisches und von der ausgefallenen indischen Würzung. Das Personal war wie immer super und freundlich. Im Ivory Club ist man in angenehmer und netter Gesellschaft und kann sein Leben in vollen Zügen genießen. Die Einrichtung ist pompös: dunkles Holz, ausgefallene Accessoires und sogar die Rechnung wird in antiken Schatullen gebracht.
Stichworte fleisch, ausgefallen, ivory club
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Playboy24tv (03.06.2008)
Wie schon im letzten Jahr feierte ich mit Freunden in
meinem Lieblingsrestaurant in meinen Geburtstag rein.
Der Ivory Club, ich hab viel gesehen, viel gefeiert, ob in
St. Tropez, Las Vegas oder New York, das Restaurant kann
mithalten. Ich hab hier schon Gottschalk mit Krüger
gesehen und mit Kai Ebel gesessen. Promis sind
hier die Regel aber viel wichtiger ist, dass man sein Schatzi hier
edel ausführen kann. Die besten steaks ausserhalb der USA sind
hier garantiert (Vorsicht:extreme Suchtgefahr) dazu perfekter service, geschult, nett, ungezwungen und locker.
Die spektakuläre Einrichtung und Lichtstimmung drinnen und die wunderschöne Terrasse draußen schaffen eine tolle Atmosphäre in der ich immer wieder gerne mein Filet Mignon (rare) mit Kartoffelecken und der super Steaksoße verzehre.
Ich liebe diesen Anblick, rosa und saftig wenn ich das Filet anschneide…mmmhhhhh.
Also ich kann jedem es nur empfehlen da mal reinzuschauen, grosses Kino ist garantiert.
Ich hab ne Menge Bilder vom Ivory Club auf meiner Seite
(glamournights.de) oder schaut euch das Video an.
Also tschüss
Euer Frankfurter Playboy
Mirko
Stichworte ambiente, steak, terrasse, netter service, valet parking
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CoolBreeze (02.06.2008)
In vielen Punkten kann ich mich meinem Vorredner anschliessen, den der Ivory Club ist ein Restaurant wie man es aus New York oder Las Vegas kennt. Stilvoll, protzige und edel kann man das Ambiente beschreiben. Eine einzigartige Atmosphäre entsteht am Abend, wenn man bei dunkler Beleuchtung die kreativen Speisen im “Clonial Style” mit einem leckeren Rotwein geniesst.
Die Steaks kennt man vom Mortons Steakhouse und sind genauso perfekt zubereitet.
Toll ist auch das man sein Auto, ganz unkompliziert, beim Park-Servive vor der Tür abgeben kann. (Wie in den USA)
Der Service ist zuvorkommend und gut geschult.
Nach dem Essen kann man den Abend an der Bar ausklingen lassen.
Fazit: Einzigartiges Restaurant.
Stichworte schöne terrasse, ambiente steak edel kolonialstil
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Konrad40 (17.05.2008)
Für das Abendessen mit meinen Geschäftsfreunden aus Kanada hätte ich keine besser Location finden können. Die Einrichtung ist so überwältigend – wir sind aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen. Sehr aufmerksamer und in allem perfekter Service – wo findet man das heute noch? Die Preise sind gehoben, aber dem Stil des Restaurants und der anderen Gäste zufolge, angepaßt. Angenehm war auch, dass ich bei der Essensbestellung nicht als Dolmetscher fungieren musste, hier wird perfekt englisch gesprochen. Das Essen war erstklassig, vor allem die leckeren indischen Spezialitäten. Auf Empfehlung des Hauses habe ich Ochsenbacken bestellt und es wirklich nicht bereut, denn sie waren sehr schmackhaft und unglaublich zart. Auch das Essen meiner Gäste (Geschmorte Lammhaxe und Tandoori Hähnchen) war absolut phantastisch. Insgesamt war es für mich ein gelungener Abend und für mich steht fest, dass ich für die Essen mit meinen Geschäftspartnern nur noch den ivory club auswählen werde
Stichworte indisch, edel, kolonialstil, perfekter service, tolles ambiente
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tillytuff (15.05.2008)
Ich war letzte Woche mit einigen Kunden in diesem wirklich originellen Restaurant essen und sehr von der indisch-europäischen Küche begeistert. Am besten hat mir eine Vorspeise mit verschiedenen Thunfisch-Varianten gefallen, zu der es einen Koriander-Ingwer-Schaum gab, der wirklich zum Niederknien schmeckt. Toll! Meine männlichen Kollegen hatten alle Steaks und haben auch nur geschwärmt. Das Dessert war nochmal ein Highlight. Ich weiß nicht mehr, wie es hieß, aber es war Ananas mit Bananensauce - ganz raffiniert gemacht. Ich fürchte nur, das macht süchtig…
Kleiner Minuspunkt: Die Preise sind schon echt happig, aber man zahlt ja irgendwo auch die Atmosphäre und die schicken (originalen?) Accessoires.
Stichworte steak, indisch, business, edel, ivory club
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mattHH (15.05.2008)
Einer meiner Kunden hatte mich in den Ivory Club eingeladen, um mir etwas besonderes zu bieten. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass das Restaurant bei weitem nicht das zu bieten hat, was es vorgibt.
In Kürze: Selten war ich von einem Restaurant dermaßen enttäuscht. Das Ambiente ist pompös, und das Publikum entsprechend typisch fürs Frankfurter Westend, doch was tatsächlich geboten wird, bekommt man am India-Imbiss unter der Hauptwache besser und vor allem freundlicher serviert.
Das Essen war bestenfalls okay, die Mousse au Chocolat zum Dessert jedoch dermaßen unterirdisch schlecht, so dass ich sie zurückgehen lassen musste. Sicher ist es nicht leicht, eine gute Mousse zu machen, aber in einem Restaurant, das sich als Spitzenrestaurant ausgibt, erwarte ich etwas besseres als einen Klumpen Butter der mit Kabapulver verrührt wurde. Leider schmeckte die “Mousse” genau so.
Der Kellner, zwar bemüht, jedoch aufdringlich und laut, sagte auf meine freundlich vorgebrachte Beschwerde nicht etwa “Oh, das tut mir leid, dass sie ihnen nicht schmeckt, kann ich Ihnen einen Grappa aufs Haus anbieten?” sondern polterte “Das hat noch nie jemand gesagt!” und riss den Teller nahezu vom Tisch, als hätte ich ihn persönlich beleidigt. — Ich war drauf und dran, nach der versteckten Kamera zu suchen.
Den Vogel schoss dann der Herr vom Valet Parking Service ab: Er stellte vor unserer Abfahrt das Auto meines Gastgebers im absoluten Haltverbot (!) ab, woraufhin diesem einige Tage später ein Knöllchen ins Haus flog. Auf einen verärgerten Beschwerdebrief hin erhielt mein Gastgeber einen Verzehrgutschein über 100 Euro und die Kosten des Knöllchens ersetzt. Ein kleiner Trost für einen durchweg versauten Abend.
Unterm Strich: Viel Pomp, keine Substanz. Nicht empfehlenswert, gäbe es bei Qype 0 Sterne, würde ich sie hier vergeben.
Stichworte club, restaurant, service, unfreundlich, mies, schlechter, überteuert, ivory, pomp, substanzlos
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jeny (25.02.2008)
Stichworte nichtraucher, kinder, café, beispiel-tags, sind:, toller apfelkuchen
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london (21.02.2008)
Stichworte essen, indische, super!
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steffihein (17.02.2008)
Stichworte ambiente, edel, koloniales
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chrisw1979 (22.05.2007)
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Cem Dalgic (02.05.2006)
Verzeichnis: # A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z