Mei, kriag i an Hunger wann i des les…:-)
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Kloster Weltenburg
Kelheim
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Asamstr. 32, Kelheim, 93309 Kelheim
- Kontakt:
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09441 701234
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19 Beiträge zum Platz "Kloster Weltenburg" auf Deutsch
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73 Beiträge
Ich muss sagen, wir waren angenehm überrascht, an so einer touristischen Hochburg und zu sicherlich übertriebenen Preisen dann immerhin astrein gekochtes Essen serviert zu bekommen.
Die halbe Haxe war hervorragend, die Soße dazu ebenfalls. Der Kloß und der Krautsalat waren winzig (und beim nachbestellen überteuert), aber in Ordnung und das Blaukraut war prima.
Wenn man schon in Weltenburg ist, ist eine Einkehr hier nichts, was man bereut.
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michaelhaas, 12 Mai 2013:
“Das älteste Kloster der Welt” .. “Das größte Benediktinerkloster der Welt” … Das schönste, am schönsten gelegene? Die Richtigkeit der von den Nachbartischen aufgeschnappten Superlativen kann man auf Wikipedia überprüfen, oder in der Klosterchronik.
Tatsache ist, der 40 minütigen Weg Donauaufwärts Richtung Kloster Weltenburg wird einem von einer englisch-bavarisierten Gegenderklär-Audiokonserve von hinten bis vorne dargereicht, dass einem fast schwindlig wird. Egal, die Gegend ist mittelmäßig schön, dafür aber strahlt die Donau soviel fließende Souveränität aus, da lässt man sich gerne anstecken und bestellt dann doch ein erstes Helles, lässt sich berieseln, versucht einen im 5minutenzyklus tieffligenenden Starfighter zu fotografieren, der, sobald du sein Kommen hörst und dein iPhone zückst [dauert vielleicht 4 Sekunden], auch schon wieder am hinteren Bildrand verschwindet – unglaublich.
Nach dem zweiten Bier ist es soweit, der Dampfer biegt nach Donaudurchbruch ein wenig um die Ecke und dann steht es da in seiner Pracht, Kloster Weltenburg.
Ich bin sofort begeistert, erinnere mich an meinen ersten Besuch vor Jahren, als mein Sohn noch ganz klein war – schöne Gedanken erfreuen mein Herz, mit dieser Stimmung begegne ich dem Ort und den wunderbaren, etwas rauhtonigen Kellnerinnen, die mich augenblicklich in ihr Herz schließen, nachdem ich mich ihnen als Deutschlands berühmtester Bewertungsportal[Gastronomie]kritiker oute. Wir bestellen Forelle und Schweinsbraten und das weltberühmte Klosterbier, das mich schon nach einigen Schlucken in Euphorie versetzt, es wirkt anders als normales Bier, ich bin sicher, die Mönchsbrauer gären da noch was anderes mit. Nach dem zweiten Krug bin ich high, bereit für ein Reduit in der wunderschönen Kapelle, die sixtinisch leuchtet und mich in regelrechte Verzückung versetzt. Ich gehe in mich, bete, versinke in der Zeit, werde eins mit dem Heiligen Geist.
Nach der Kapelle kaufe ich im Devotionalien-Shop einen Rosenkranz. Den gläsernen Bierkrug habe ich wie selbstverständlich in meine Tasche gepackt, geklaut würde ich das jetzt nicht nennen. An der Fährbootanlegestelle noch zwei wunderschöne Donausteine gefunden und eine erfreuliche Begegnung mit Bruder Michael gehabt, der mich bereits zehn Minuten später auf Facebook als Friend addet, das nenne ich einen zeitgemäßen Umgang mit Besuchern.
Ausflugsbilanz: Ein wirklich inspirierender, schöner Nachmittag. Kloster Weltenburg – ein gesegneter Ort mit toller Optik und herzergreifender Atmosphäre.
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Lenz, 28 August 2011:
Wunderschön!
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lokalreporter, 29 August 2011:
Ja, Kloster Weltenburg ist ganz bezaubernd!
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Lenz, 29 August 2011:
Ich meinte eher den Beitrag. Aber das Kloster natürlich auch.
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lokalreporter, 29 August 2011:
:-))
„Artobriga“ (hohe Burg) soll die bis in die Bronzezeit zurückreichende Bergbefestigung an der hiesigen Donauschleife geheißen haben und schon von den Kelten mit Wall und Graben gesichert worden sein. Ihre strategische Bedeutung unterstreicht das schon kurz nach der Zeitenwende in der römischen Geschichtsschreibung beschriebene römische Kastell an eben dieser Stelle. Geschichtlich gesichert ist im achten Jahrhundert der Bau einer kleinen Mönchsiedlung durch iro-schottische Mönche am Ort dieses Kastells. Diese Mönchsiedlung als ‚Kloster‘ oder gar als ‚ältestes Kloster Bayerns‘ zu bezeichnen, ist nicht sachgerecht. Herzog Tassilo II. soll es gewesen sein, der im achten Jahrhundert diese Mönchssiedlung dadurch wieder belebt haben soll, dass er sie an das Donauufer verlegt und die Weltenburger Mönche die Regel des Hl. Benedikt angenommen haben. In einer Urkunde von 1128 wird ein umfangreicher klösterlicher Grundbesitz erwähnt und die folgenden Jahrhunderte brachten gute und weniger gute Zeiten, ein Blühen und dann wieder ein Verarmen der Klostergemeinschaft. Gründe hierfür waren neben anderen die wenig günstige Lage abseits der großen Verkehrswege, Misswirtschaft einzelner Äbte und insbesondere die Kriegswirren des Schmalkaldischen und vor allem des Dreißigjährigen Krieges. 1686 war das Kloster Mitbegründer der Bayerischen Benediktinerkongregation. Die dann folgende Blütezeit ist eng verknüpft mit Abt Maurus (1713 gewählt), der mit dem Abbruch der alten und dem Bau der neuen, barocken Klostergebäude begann. Die Brüder Cosmas uns Egid Assam beauftragte er mit der Bau- und Ausstattungsplanung der neuen Kirche. Obwohl der 9. Oktober 1718 als Kirchweihdatum niedergeschrieben ist, war die Kirche zu diesem Zeitpunkt längst noch nicht fertig. Das Deckengemälde wie der Hochaltar datieren 1721 und ein Großteil der weiteren Innenausstattung brauchte bis 1735. Durch die Säkularisation stand das Kloster fast vierzig Jahre lang leer, 1842 wurde es von König Ludwig I. wiedergegründet und seit 1913 ist es wieder eine Abtei. Heute betreuen die Weltenburger Mönche umliegende Pfarreien und unterhalten die „Begegnungsstätte St. Georg“.
Die Klosterbrauerei Weltenburg besteht schon seit 1050. Ob sie damit wirklich die älteste Klosterbrauerei der Welt ist, bleibt fraglich, denn auch die Bayerische Staatbrauerei Weihenstephan beansprucht für sich diese Titulatur. Das „Weltenburger Kloster Barock Dunkel“ dagegen wurde schon 2004 und dann auch 2008 als weltbestes Dunkelbier mit dem „World Beer Award“ ausgezeichnet.
Die Klosterschänke birgt eine Vielzahl verschiedener und geschmackvoll eingerichteter Räumlichkeiten. Dabei bieten die alten Klosterräumlichkeiten wie etwa das frühere Refektorium ein ganz besonderes Flair für große und kleinere Festivitäten. Der Klosterinnenhof und der dortige Kastanienbaumbestand bieten ein ideales Ensemble für einen urig-gemütlichen Biergarten. Da für die allermeisten Gäste der Besuch des Donaudurchbruchs und des Klosters zumeist bei schönem Wetter unternommen wird, sind die Gartenplätze die mit Abstand beliebtesten.
Die Speisekarte bietet ‚Tagesspezialitäten‘ (u.a. Suppen, Salate, Grill und Pfanne), ‚Traditionsgerichte‘ (u.a. Schweinebraten, Schweinshaxe, Spanferkel, frische und geräucherte Forellen), ‚Brotzeiten‘ (u.a. Klosterschenke-Spezialitäten wie Weltenburger Klosterkäs, Braumeister Brotzeitbrett’l oder mit Barock-Dunkel angemachter O´batzter); Kuchen und Desserts vervollständigen das Ganze. Nach eigenem Bekunden legt der Koch besonderen Wert auf die Berücksichtigung der regionalen Küche und saisonaler Produkte. So fehlt hier zur jeweiligen Jahreszeit weder der Abensberger Spargel noch das Altmühltaler Weidelamm. Wir haben Regional-Deftiges gewählt und wie schon oft bei unsren regelmäßigen Besuchen frische Forellen, dies entspricht unseres Erachtens am ehesten den Fähigkeiten der Küche. Alles, was wir geordert haben, war wie immer korrekt aber ohne jede Finesse zubereitet und leider einfallslos angerichtet. Ob wirklich alle Zutaten frisch gewesen sind, dessen waren wir uns nicht sicher. Auch wenn alles eher durchschnittlich schmeckt, lassen wir uns bei jedem Besuch zum Essen verführen, obwohl die schöne Hofatmosphäre bei einem bloßen Getränk ebenso gut zu genießen geht.
Der Service bietet ausreichend Kräfte für die großen Besucherströme, die ununterbrochen den Klosterinnenhof anlaufen. Die Tische sind auf die jeweiligen Kräfte aufgeteilt, wobei ein gegenseitiges Aushelfen immer wieder zu beobachten geht und eine gute Betriebsatmosphäre vermuten lässt. In stilvoller Tracht agieren alle fast schon zu routiniert. Mit großer Geschäftigkeit wird hin und her geeilt, ohne dass dies immer so vonnöten wäre. Alle Abläufe wirken fast schon stereotyp, trotz durchaus vorhandener Freundlichkeit wie bloße Pflichtabsolvierung. Hier brächten schon wenige Korrekturen erhebliche Niveauverbesserung. Dringend gebotene Korrektur betrifft die Art und Weise des Servierens. In noch so dicht besetzten Lokalitäten und eben auch in Biergärten darf es nicht sein, dass durch eine eigentlich nicht vertretbare Stapelung mehrerer gefüllter Teller in einer Hand die Speisen des unteren den Tellerboden des darüber gehändelten ‚verzieren‘; dies ist nicht nur eine ästhetische, sondern mehr noch eine hygienische Frage. Dass Teller häufig zum Weiterreichen angedient oder über die bereits servierten Speisen hinweg serviert werden, wird schon im Einmaleins der Servierkunst nicht gebilligt, ganz egal wie groß oder voll besetzt ein Lokal oder ein Biergarten ist. Freilich kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Servicekräfte diese Regel wissentlich unbeachtet lassen.
Die Preise für Speis‘ und Trank sind ganz offensichtlich im Blick auf die Beliebtheit des Ortes festgelegt. In Relation zur gebotenen Leistung sind sie deutlich zu hoch.
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Ob zu Fuß oder per Schiff - eine Tour zum Kloaster weltenburg lohnt immer. Hier kommen Bier und Barock in schönster Form zueinander. Nachdem man die tolle Asam-Kirche genossen hat, kann man sich im Biergarten am Bier aus der ältesten Klosterbrauerei der Welt laben. Aber auch ein Spaziewrgang entlang der Donau lohnt immer, weil sie hier noch nicht dem Kanalbau zum Opfer fiel.
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Falls man etwas Essen möchte empfiehlt es sich zu Füß nach Weltenburg zu gehen, damit man nicht zeitgleich in einem Dampfer ankommt, das überfordert Mittags sogar das reichlich vorhandene Personal. Es hat sich, zum Glück, nicht viel geändert, das Essen ist gut (leicht gehobene Hausmannskost mit teilweisen Schmankerln - Spanferkelherzen in Burgunder z.B diesmal), reichlich und dafür sind die Preise o.k.
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Schifffahrt von Kelheim nach Weltenburg. Super Sache. Nur die Kellnerin Rosa sollte an Ihrer Freundlichkeit feilen! Dies trübte unseren Biergartenbesuch.
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130 Beiträge
Die Fahrt mit dem Schiff von Kelheim durch den Donaudurchbruch zum Schiffsanleger Weltenburg, dann der ca. 400 Meter lange Fußmarsch zum Kloster, wo einen der schattige Biergarten mit äußerst deftigen, aber leckeren Speisen und Getränken erwartet, was will man mehr?
Vielleicht etwas weniger Rummel und Gedränge, weniger klösterliche Geschäftigkeit, freundlichere Bedienungen?
Ach, papperlapapp! Wo es so schön ist, wie im Kloster Weltenburg, drängen sich nun mal die Leute und der Kommerz hält Hof. Das ist in Weltenburg nicht anders als im Kloster Andechs, Schloß Neuschwanstein ...
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Wunderschönes und sehr idyllisch gelegenes Kloster im Altmühltal.
In der Nähe von Regensburg, lädt es zu einer Stipvisite ein, wenn man in der Gegend ist
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Neben der spannenden Klostergeschichte und den 1000jährigen Braukünsten der trinkfreudigen Mönche soll eine wichtige Epoche, die erst den Bau dieses Klosters angeregt hat, nicht unerwähnt bleiben: im Karstfelsen, der hinter dem Kloster steil aufragt, befand sich in vorrömischer Zeit eine keltische Kulthöhle, in der geheimnisumwitterte Druiden gewirkt haben sollen. Die Römer hatten an dieser Stelle - nach dem erkämpften Rückzug der Kelten über die Donau - wohl einen Tempel errichtet, der dann von den ersten Mönchen zu einer Kirche umfunktioniert wurde. Heilig war und ist bis heute dieser Ort vielen Menschen, und die besonderen Energien des Platzes kurz vor dem weltbekannten Donaudurchbruch kann man deutlich spüren - am besten bei einem langen Rundgang an der Donau entlang und über den Frauenberg zurück zum Kloster. Oben auf dem Berg befindet sich neben der Ruine eines römischen Kastells ein hunderte Meter langer, über 10 Meter hoher Befestigungswall der Kelten. Fälschlicherweise wird dieser Wall den Baukünsten der Weltenburger Mönche zugeschrieben, die die anstürmenden östlichen Reiter abwehren mussten. Aber der Wall ist viel zu groß und viel zu alt für bierbrauende Mönche, nur: so eine Legende macht sich eben gut.
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jurgenehre, 21 September 2010:
Mit Höhlenmusiker auf Ausflug zu gehen ist immer spannend und ist göttlich für das Auge! Danke dir, du, der die Wâlder durchstreifst!
Da stimme ich Kümmerer völlig zu, denn um einen großen Biergarten, der für Massentourismus aurgerichtet ist, braucht man eigentlich nicht hierher zu fahren.
St. Georg ist wirklich beeindruckend. Wir hatten das Glück zwar eine englischsprachige, aber immerhin eine Führung mit ausführlicher Erklärung zur Kirche und ihrer Geschichte zu bekommen. Das war wirklich interessant.
Im Kloster selbst waren wir gar nicht drin, das wurde gerade von den Amerikanern erobert, sorry, da war mir grade zuviel los.
Der Biergarten recht nett, wenn man keine Angst vor Wespen hat. Es war auch nicht so übermäßig viel los, weil wir an einem Werktag dort waren. Der Kuchen am Nachbartisch sah recht gut aus - mehr kann ich dazu nicht sagen. Die Bedienung war auch recht freundlich und schnell.
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185 Beiträge
Ähm. Wenn man den vier Bewertungen vor mir Glauben schenken wollte, dann ginge es bei dieser Sehenswürdigkeit ausschließlich um den Biergarten?
Das Entscheidende an diesem Ort sind aber seine einmalige Lage am Donaudurchbruch und vor allem die von den Brüdern Asam ausgestattete barocke Klosterkirche! Da man nur sieht, was man weiß, empfehle ich, vor dem Besuch die Klosterhomepage und den wikipedia-Artikel über über die Gebrüder Asam durchzulesen.
Für den Besuch der Klosterkirche VOR dem Biergarten sollte man sich Zeit nehmen, sich hinsetzen und in aller Ruhe dieses wahnsinnige Spektakel des Gesamtkunstwerks genießen. Alleine die "unsichtbare" Beleuchtung des Deckenfreskos und die künstliche Kuppel, in der man unzählige Figuren entdecken kann, benötigen ihre Zeit. Ebenso der hinterleuchtete Altarraum, aus dem der heilige Georg nahezu lebensecht herausgeritten kommt. Oder das Seitenfresko auf dem dargestellt ist, wie die Benediktiner mit dem Schiff von Christoph Kolumbus nach Amerika fuhren... Es gibt so viele Details in dieser Kirche zu sehen, dass es wirklich schade wäre, sie wie die Bus-Touristen in zwei Minuten abzuhaken!
Rechts von der Klosterkirche zweigt ein Weg den Berg hinauf ab. Dort kann man nochmals eine kleine Kapelle besichtigen und kommt zu einem schönen Aussichtspunkt über die Donau.
Und erst DANACH sollte man das leckere Dunkel und eine Brotzeit im schönen Klosterhof genießen.
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182 Beiträge
Wir waren heute, am Samstag,rappelvoll!
Die haben sich teilweise schon um Tische gestritten. Innen war aber Platz. Die Bedienung -Susi- war flott. Unser Essen stand innerhalb von zehn Minuten auf dem Tisch, irre mit welchem Speed die Küche und Getränkeausgabe arbeitet. Wir hatten Gröstl mit Ei, Schnitzel, Schweinebraten und Pommes. Alles wirklich hervorragend. Traditionell und deftig mit hervorragendem Bier. Abzug gibt es nur, da ein bisschen die Gemütlichkeit unter diesem Massenandrang leidet. Die Speisekarte ist vielleicht auch deswegen so knapp!
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Wohl das leckerste Bier, das wir je getrunken haben war das Barock Dunkel aus dieser ältesten Klosterbrauerei der Welt.
Im Innenhof des Klosters wartet ein riesiger Biergarten auf die per Schiff und Bus heranströmenden Touristen (vornehmlich Rentner).
Die Bedienung ist zügig unterwegs und die Preise sind angemessen.
Das Kloster selbst ist leider auch hier nicht zu besichtigen dafür aber die Barockkirche, die mit viel Blattgold aufwartet.
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Freunde schleppten uns als Touristen, die wir in Regensburg nunmal waren, auch an einem Auflugstag in das Kloster nahe der Donaustadt. Es waren Ferien und es war heiß, demnach der gesamte Klosterhof rappevoll gefüllt mit Leuten. Erwähnenswert noch der außerhalb der Gemäuer befindliche Donaustrand. Ein sehr hübsches Eckchen.
Nach der Besichtigung ging es dann daran, einen Platz im Biergarten zu finden. Dieser Plan wurde schnell verworfen, in die Speisesäle geschaut und hurra, da war noch Platz. Man sah aber auch, dass mit solch einer Menge an Leuten entweder nicht gerechnet worden ist oder es generell hapert. Denn es sah aus, wie bei Hempels unterm Sofa.
Verrückte Stühle standen kreuz und quer im Raum und benutztes Geschirr lungerte auf den nicht gerade sauberen Tischen. Personal war demnach knapp, die Bedienung war jedoch trotzdem schnell zur Stelle. Ein Herr mittleren Alters räumte hier und da schnell was auf, brachte uns mürrisch dazu, unsere Getränkewünsche runterzuleiern und verschwand unwirsch, als es ihm nicht schnell genug ging.
Gnädigerweise wurde er dann zur Speisenbestellung etwas freundlicher und das gute dunkle würzige Klosterbier entschädigte auf seine Weise. Innerhalb kürzester Zeit waren die Speisen am Tisch und wider Erwarten recht ansehnlich angerichtet und schmackhaft. Bunte Nudeln mit zartem Rehschinken, ein riesiger Apfelstrudel und ein Salat, der allerdings nicht mehr ganz so frisch war.
Ich empfehle daher die Schänke nicht gerade zur Hauptsaison oder an Feiertagen/Wochenenden zu besuchen, denn dann kann die Lokalität trotz des schnellen Service' und der sehr guten gutbürgerlichen Küche nicht gerade punkten. Außerhalb der Peaktime jedoch eine klare Empfehlung, nicht nur wegen des Bieres.
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Wer einen Klosterbesuch gemacht hat, kommt an der Klosterschenke nicht herum. Die Innenräume sowie der Außenbereich ist auf den Massenansturm der Besucher vorbereitet. Die Speisekarte ist sehr umfangreich. Das Weltenburger Bier - frisch gezapft - eine Köstlichkeit. Wir hatten bei unserem Besuch den Klosterkäse bestellt, der gut garniert mit schmackhaftem Brot serviert wurde. Er schmeckt wirklich besser als er riecht. Man kann ihn auch verpackt mitnehmen, aber er hinterläßt überall einen penetranten Geruch. Zur Klosterschenke kommt man nur zu Fuß. Die Entfernung vom Parkplatz in Kelheim bis zum Kloster beträgt ca. 800m.
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Das Kloster erreicht man gemütlich per Schiff. Die Schiffe müssen extra langsam fahren um die wunderschöne Natur in Donau Tal nicht zu stören.
Im Kloster gibt es ein kleines Museum und man kann eine Brauerei Führung mit machen. Die Brauerei ist die älteste Klostebrauerei der Welt.
Die Führung ist sehr unterhaltsam und lehrreich. Zum Abschluss darf man noch die verschiedenen Sorten testen. Das Kloster ist noch in Betrieb, aber es sind unzählige Touristen dort. Mich hat das aber nicht gestört. Es ist trotzdem wunderschön dort. Sehr sehenswert ist auch die barocke Kapelle innerhalb des Klosters.
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Das Kloster ist ein schöner Anlaufort nach einer langen Wanderung an der Donau. Das Essen ist gut, die Preise zünftig und ob die Portionsgröße immer ausreicht liegt im Ermessen des Betrachters. Meine letzte Haxe war etwas klein, das Schnitzel meines Tischnachbarn dafür um so größer.
Bei gutem Wetter ist es immer sehr voll. Daher solltet ihr am Besten reservieren oder Geduld und einen guten Blick mitbringen.
Für den Rückweg kann man bei gutem Wetter alternativ zum großen Schiff, eine der kleinen Nussschalen nehmen. Pro Boot gehen da etwa 12-14 Leute rein.
Der 5. Stern fehlt nur, weil die Preise im Kloster zum Teil doch sehr ordentlich sind.
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