Adresse: Grüneburgweg 95, 60323 Frankfurt am Main
Stichworte fleisch frankfurt gut hummer restaurant seafood steak steakhaus steakhouse surf´n turf terrasse teuer
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Lyvira (22.07.2008)
Teuer, also richtig teuer, aber extrem lecker! Die Steaks sind wirklich genial. Auch etwas Zeit mitbringen, dauert immer etwas länger.
Stichworte lecker, best in town, streak
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Michael08 (18.07.2008)
Hallo, habe gerade alle Bewertungen des Restaurants gelesen. Was die Qualität betrifft kann ich das nur bestätigen. Allerdings muß ich etwas loswerden was mich sehr geärgert hat. Ich bin in der IT-Branche, und mache quasi als Hobby Beratung für innovative, witzige und gute Startups. So hatte ich die Aufgabe für eine sehr interessanten Startup Venture Capital “zu besorgen”. Nachdem das gelang und die Unterschriften trocken waren, wollten die beiden Inhaber der Firmer etwas essen und mich zum Essen einladen. Da der eine Inhaber dieses Startups aus Finnland ist und gerne Fleisch ißt und ich bei Surf´n Turf immer gute Erfahrungen gesammelt hatte, lag nichts näher als dieses Lokal auszuwählen und dorthin zugehen. Zumal wir schon im Grüneburgweg waren! Was dann geschah ist der Gipfel von Dingen, die ich in der Gastronomie je erlebt habe. Als wir die Tür öffneten war ein Tisch besetzt und ein weitere Herr saß alleine an einem anderen Tisch. Wir wurden von drei Kellnern empfangen. Sogleich sagte ich, das wir drei etwas möchten. Der Kellner schaute uns in Zeitlupe von oben bis unten an, schaute in Zeitlupe auf die Uhr und sagte: Das tut mir aber leid, die Küche schließt um 14:30 und jetzt ist es 14:33! Ich habe dann noch versucht zu verhandeln und gesagt, dass ich das verstehen würde und wir uns gerne auf drei gleiche Gerichte einigen könnten. Es war jedoch nichts zu machen. Ich glaube; nein ich bin fest davon überzeugt; dass es am Outfit der beiden Inhaber lag. Beide haben mehrere Softwareunternehmen, sehen aber so aus, als ob sie gerade von einer Studi-Party kommen. Ich war halt der einzig, der einen Anzug anhatte. Genau das haben alle drei uns spüren lassen und das sichtlich genossen! Nun gut, wir sind dann in ein anderes Lokal gegangen, haben dort noch Freunde getroffen, sind dort um 23:30 gegangen und hatten einen Deckel von über 700€ und viel Spaß…
Seid diesem Tag war ich nie wieder dort…und werde wohl noch etwas Zeit brauchen bis ich dort wieder hin gehen kann. Die letzten Geschäftsessen habe ich auch seit dem immer in anderen Lokalen durchgeführt.
Wer Menschen und Gäste so behandelt hat keine Daseinsberechtigung in einer Modernen Gesellschaft und schon gar nicht in der Gastronomie. Besonders schlimm war, das der eine der beiden Inhaber arabischer Herkunft ist, und glaubte, dass es an seinem Aussehen und seiner Herkunft lag!! Ich habe zwei Stunden gebraucht um wieder runter zu holen.
Stichworte fleisch, steak, steakhouse, surf´n turf
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vlhusky (17.05.2008)
Alles schon geschrieben, von den vielen anderen qypern. Nichts hinzuzufügen, vl muss dies alles aber, rein anstandshalber, mit 5 zusätzlichen bloody well done *-chen bekräftigen (damit das Ranking weiterhin stimmt)!
Hatte mich auch selber schon geäußert, zu dem anderen Surf’n Turf, dem in der Feuerbachstr. Trotzdem noch ein Gedanke zu dem beliebten (und natürlich auch berechtigtem) Thema ‘Geld’:
US Beef in der hier verarbeiteten Qualität bekommt man beim deutschen Metzger nicht. Da muss man sich schon an ganz spezielle Quellen wenden, bei denen zum Teil auch die Spitzen-Gastronomie einkauft.
Hier kostet das Fleisch von einem Herford oder Angus Rind aus guter Aufzucht zwischen 69 und 99 €/kg. Das ganze dann gut zubereitet, etwas “Kult-Faktor” obendrauf und die Marge des Restaurants - will sagen, die Preise im Surf’n Turf lassen sich schon herleiten.
husky und ich sind natürlich etwas traurig, dass ein richtig gutes Steak so teuer ist. Gleichzeitig freuen wir uns immer, wenn wir nicht ganz alleine in diesem Lokal sitzen, denn dann würde uns die Stimmung fehlen und die vielen anderen Steak-Liebhaber, die diesen Fleischfetzten genauso genussvoll verspeisen, wie wir. Das verbindet einfach :)
Stichworte restaurant, frankfurt, steakhouse, us-prime-beef
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bergaj (12.05.2008)
Es gibt gute Steaks in Frankfurt sagt man(n).
Wenn man(n) das Surf n Turf besucht man(n) die besten Steaks in ganz frankfurt und warscheinlich die besten Steaks in Europa.
Aber auch Alternativen zur den Steaks scheinen lecker zu sein ( nach den Nachbartisch zu urteilen)
Stichworte fisch, hummer, terrasse, steak.lamm
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sigma (19.03.2008)
Ich bewerte hier vor allen Dingen eines:
Service-Preis-Leistung.
Der Service ist “professionell”, will sagen korrekt, ich freue mich halt über eine persönliche Art bei der Bedienung. Bei dem Zulauf muss man vermutlich nicht mehr so aufmerksam sein.
Will man keinen 0815 Wein dazu, wird es richtig teuer. Es ist kein “Problem” hier 80 Eur pro Person loszuwerden, das halte ich für ein Steakhouse (und es handelt sich ja nicht um einen Gourmettempel) eindeutig zu viel. Das liegt halt auch am Publikum - bei der Westend-Lage und den Promis aus der Gästeliste sind Preise vermutlich egal.
Die Qualität ist den Preisen ebenbürtig, die Steaks kamen auch exakt wie bestellt, man merkt, dass hier Profis am Werk sind.
Andere schwören auf US-Beef, ich esse trotzdem esse “meine” Steaks anderswo, argentinisches Fleisch scheint mir noch einen Tick besser.
Stichworte teuer, steakhouse
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Frankenfurter (17.03.2008)
Als ich vor ca. 10 Jahren das erste Mal im Surf & Turf zu Besuch war, habe ich dort das bisher beste Stück Fleisch meines kurzen Lebens gegessen.
Zugegeben – ich war damals kein Gourmet und bin es auch heute noch nicht. Stundenlange Diskussionen über diverse Muskelpartien, Graduierung des Fleisches, Haarspaltereien über sekundengenaue Garstufen – damit bin ich überfordert. Und wer kennt schon alle cuts wie chuck, cube, flank, flat iron und andere sweet spots eines ordentlichen amerikanischen oder argentinischen Rindes ?
Allerdings hatte ich bis dahin durchaus schon ordentlich der Fleischeslust gefrönt, sprich: als regelmäßiger Liebhaber ordentlicher Fleischportionen gab es für mich durchaus reichlich Vergleichsmöglichkeiten. Aber im Surf & Turf schmeckte es einfach eine bis zwei Steak-Klassen besser als alles, was ich bis dahin gewohnt war.
Da Vorspeisen für mich dort meist nur Zeitverschwendung sind, bin ich dazu nicht wirklich aussagefähig. Aber dann: Filet Steak (als Lady`s, Regular oder Lawyer s cut), Chateaubriand, Porterhouse – alles fantastisch. Falls man sich noch nicht so gut auskennt – wie in vielen gehobenen Steakhäusern mittlerweile üblich kann man sich die diversen Stücke vorher zeigen und die geschmacklichen Unterschiede ausführlich erklären lassen. Mein persönlicher Favorit: das “Bayou Blast”, ein Prime Cut Filet, wunderbar umhüllt von einem pikant-würzigen Kräutermantel ! Achja, der Genuss eines großen, saftigen, zarten, auf den Punkt gebratenen Steaks ! Mir läuft das Wasser im Munde …was soll ich sagen ? Habe mit dem Schreiben des Beitrags extra bis nach dem Essen gewartet. Dazu die Pfeffer- oder Dijon-Sauce, als sides mashed potatoes, creamed spinach – herrlich. Bei einigen Gästen stehen die Combos hoch im Kurs – Ranch & Sea, Surf & Turf, Wave & Meadow, jeweils Fleisch-Meerestier-Kombinationen; sind aber nicht mein Fall.
Die Preise sind natürlich gesalzen. Mit ein bisschen Wein, Wasser, Nachtisch, Espresso kann man leicht über 100 € pro Nase ausgeben. Deswegen ist das S&T ein typisches Spesenlokal. Allerdings war ich eine Zeitlang durch einen kleinen Trick recht häufig vor Ort. Es gab nämlich öfter mal eine Aktion des „Journal Frankfurt“: Bei Gewinnung eines Abonnenten ein Abendessen zu zweit mit einer Flasche Wein im Surf &Turf. Da das Jahresabo „nur“ 36,50€ kostet ein extrem guter Deal und so kamen eine ganze Reihe von Freunden von mir zu einem Jahresabo des Journal ;-).
Zu ergänzen wäre noch, dass das Ambiente einem echten amerikanischen Steakhouse sehr nahe kommt. Ein kleines/mittleres Manko: Die Tische stehen sehr eng, es ist manchmal zu laut und die Qualität des Service kann durchaus variieren.
Trotzdem ist das Surf & Turf das Mekka der Carnivoren von Frankfurt (mittlerweile gibt es sogar einige Ableger wie den Ivory Club).
Zugegebenermaßen wird es nicht jedem gefallen. Wie habe ich dort mal so schön gelesen:
„Junges Gemüse, dürre Bohnenstangen, Erbsenzähler und Spinatwachteln: bitte Riechsalz bereithalten“. Ich entschuldige mich bei allen VegetarierInnen für diesen Beitrag.
Stichworte steak, steakhouse, bayou_blast, danke_journal
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DNREB (18.08.2007)
Stichworte fleisch, steakhaus, frankfurt
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cam44 (25.06.2007)
Stichworte teuer, gut, aber, getränkepreise
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Mondkatze (26.04.2007)
Stichworte essen, draußen, luxus, fleisch, steak, hummer, seafood, steakhaus, frankfurt, westend, genießen, palmengarten
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GSpranger (21.02.2007)
Stichworte restaurant, fleisch, steaks, steakhouse
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