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Top Empfehlung:

Maximilian's im Kontorhaus

Friedrichstr. 185, 10117 Berlin

Original Bayrisches Restaurant in Berlin, nähe U-Bahnstation Stadtmitte. Kundenzitat: "Die Atmosphäre ist entspannt gemütlich und die Bedienung schaute immer wieder nach dem Rechten und brachte auch prompt ofenwarme Brezeln, die herrlich zum Bier passten.

Qype Advanced Insider 1635
Benutzerfoto: okapitapir

okapitapir

Kompliment okapitapir (22.07.2008) 4

Dinner im Juni 2008. Super Service, hervorragendes Essen, ausgesuchte Weine. Ich komme gern wieder.

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AndiV

Kompliment AndiV (20.07.2008) 1

Ich war am Abend des Donnerstags, dem 17. Juli 2008, in doppelter, wunderschöner weiblicher Begleitung im Grill Royal. Es war für alle enttäuschend! Trotz Reservierung wurden wir ganz nach hinten direkt an den Durchgang zur Raucher-Lobby gesetzt. Erst kamen die falschen Aperitifs (statt der bestellten Martini Bianco bekamen wir Martini Dry), was ja mal passieren kann. Was in einem edlen Restaurant jedoch nicht passieren darf, ist die mehrminütige Diskussion mit dem (vermutlich italienischen) Kellner, der uns nicht glauben wollte, dass wir die falschen Getränke in den Gläsern hatten. Peinlich für uns war, dass dieser komische Kellner laut in Richtung Bar rufend fragte, ob denn nun “bianco” oder “dry” eingeschenkt worden sei. Von dort kam als Antwort: “bianco”, also ging die Diskussion weiter, bis dann der Barmann höchstpersönlich kam und an den Gläsern schnüffelte, um dann kleinlaut zuzugeben, dass er wohl doch das Falsche eingeschenkt hatte. Eine Entschuldigung gab es natürlich nicht! Dann warteten wir eine geschlagene Stunde auf das Essen. Leider kam anstelle meines bestellten 360g-Filetsteaks nur die Minivariante in Form von 180g. Darauf angesprochen, beeilte sich der immer unfreundlicher und schnippischer werdende Kellner, mir ungefragt seinen Bestellblock unter die Nase zu halten, um mir zu beweisen, dass er die Bestellung richtig weitergegeben hatte und die Schuld bei der Küche lag. Wo der Fehler im Konkreten liegt, ist dem Gast jedoch meist völlig egal, man will das Richtige serviert bekommen. Aber offensichtlich bangte der Kellner um die Höhe seines Trinkgeldes, was sich später noch bestätigen sollte. Am Nebentisch wurde übrigens gegrillter Fisch reserviert, der noch halbroh war und gemeinsam mit meinem zu kleinen Steak wieder in die Küche zurückgehen musste. Unser Kellner glänzte während des gesamten Abends durch Ignorienen unseres Tisches, und wenn er mal kam, durch verunglückte Scherze, herablassende Bedienung und Unhöflichkeit. Als ich ihn dann am Schluss um die Rechnung bat, kam von ihm die freche Antwort: “Nein, auf keinen Fall!“ Nicht nur ich war ein wenig verdutzt wegen dieser seltsamen Antwort, - auch am Nebentisch schaute man irritiert dem davoneilenden Kellner hinterher. Er hatte wohl den Eindruck erwecken wollen, als wären wir während des Essens dicke Freunde geworden - trotz seiner offenbaren Service-Defizite und seiner eklatanten Mängel in puncto Umgangsformen. Dass er sich um sein Trinkgeld sorgte, wurde besonders klar, als er am Schluss unseres Abends fragte, ob wir zufrieden gewesen wären. Da er darauf von uns nur betretenes Schweigen erntete (offensichtlich war ihm mittlerweile klar, dass wir mit ihm nicht zufrieden waren), bohrte er eine positive Antwort fordernd nach: “Aber das Essen hat doch geschmeckt?!” Da mussten wir dann sagen, dass zumindest das Essen in Ordnung gewesen war, was bei ihm ein Lächeln im Gesicht hervorrief und die Trinkgeld-Dollarzeichen in den Pupillen aufleuchten ließ. Eine meiner Damen, die sonst üppig Trinkgelder verteilt, zahlte die Rechnung und gab wegen des wirklich enttäuschenden Kellners ein eher bescheidenes (aus meiner Sicht immer noch zu hohes) Trinkgeld. Als wir auf dem Weg zum Ausgang waren, lief dann dieser Mensch meiner Begleitung hinterher und rief ihr schnippisch und beleidigt zu “Vielen Dank für das Trinkgeld, Signora!”.
Fazit: Wenn denn das (richtige) Essen irgendwann einmal kommt und nicht zu früh vom Grill genommen wird, ist es schmackhaft (bekommt man aber in gleicher Qualität auch woanders und in vergleichbar edlen Restaurants sogar günstiger). Die Bedienung ist absolut miserabel und indiskutabel. Das Ambiente ist angenehm, aber was nützt das angenehmste Ambiente, wenn einem der Abend durch solch einen Kellner vermiest wird? Eigentlich wollten wir uns einen schönen Abend machen und uns nett unterhalten. Durch diesen Kellner wurde dies jedoch unmöglich gemacht. Da gehen wir garantiert nie wieder hin. Zum Glück gibt es in Berlin andere Edel-Restaurants, wo man nicht nur gut essen, sondern sich zudem auch einer zuvorkommenden, professionellen Bedienung erfreuen kann.

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Kompliment Wiener_Blut (03.07.2008) 1

Dieses Lokal ist eine reine Zumutung. Wir hatten über den Concierge eines 5* Hotels gebucht. Als wir ankamen, war - trotz zwischenweiliger Information, dass wir etwas später kämen würden - niemand informiert und daher auch kein Platz für uns verfügbar. wir hatten angesichts des heißen Wetters einen Terrassenplatz geordert und wurden erstmals gleich neben die hitzeabstrahlende Schauküche gesetzt. Da hielt ich es nicht aus, wir bestellen stehend auf der Terrasse vorweg mal eine Flasche Wein. Man versprach uns, den nächsten freiwerdenden Tisch zu geben. Es werde dauern. OK, das akzeptierten wir. Wer für uns zuständig sei, war uns auch nach längerer Zeit nicht klar. Endlich wurde der Tisch frei, den uns eine sympathische blonde Kellnerin angekündigt hatte. Wir nahmen Platz, sie räumte die Gläser der Vorgäste ab (gereinigt wurde der Tisch nicht). Wir wollten bestellen, plötzlich stand da eine Blondine da, die mit schriller Stimme von uns verlangte, sofort den zugewiesenen Tisch freizumachen. Mit ruhiger Stimme erklärte meine Begleitung, da gäbe es wohl ein internes Kommunikationsproblem bei Royal Grill, denn man hätte uns diesen Tisch zugewiesen. Die Blondine wurde immer heftiger, wir hätten uns zu entfernen, mit einer immer schriller werdenden Stimme. Wir blieben weiter ruhig, waren ausgesprochen erstaunt über die unprofessionelle Vorgangsweise und die Manieren dieser Person. Sie bestünde, dass wir den Tisch verließen. Meine Begleitung und ich sagten ruhig, dass dies ein Problem des Restaurants sei, denn der Tisch sei uns nicht nur versprochen, sondern zugewiesen worden. Plötzlich winkte sie einen Mann herbei, der es nicht für notwendig hielt, sich vorzustellen. Auf unsere Frage meinte er, er sei der Besitzer und wir sollten ihn nicht nerven und wir könnten auch verhungern, denn er würde uns nicht bedienen. Er hatte ein so flegelhaftes Benehmen, dass mir der Atem wegblieb. Plötzlich wurden unsere Weingläser abserviert. Wir blickten nur mehr erstaunt. Aber damit war diese impertinente Behandlung noch nicht zu Ende. Plötzlich - ich glaubte, zu träumen, wurde meinem Begleiter vom Besitzer der Sessel unter dem Allerwertesten weggerissen, gerade, dass er sich noch halten konnte und nicht hinfiel. Mich wagte man nicht anzugreifen, vielleicht weil ich halt schon über 40 bin. Nicht nur Beschimpfungen, sondern auch Handgreiflichkeiten sind für ein solches Lokal sicherlich nicht “royal” - und dass der Besitzer sich vor seinen Gästen eine solche Blöße gab, war auch sehr befremdlich. Wenn man nur einmal versucht hätte, auf uns einzugehen und eine Lösung anzubieten, vielleicht auch einmal ein “Bitte” zu sagen, wäre die Situation vielleicht erfreulich verlaufen. Aber als Gastwirt - und der Besitzer ist nichts anderes als das - so auf dem hohen Ross zu sitzen, wird sich sicherlich rächen. Schon so manches Schickimicki-Restaurant überlebt seine Halbwertszeit nicht. Ich kann jedem nur abraten, dieses Restaurant mit einer so überheblichen Führung zu besuchen. Hier ist der Gastwirt König, aber nicht der Gast. Finger weg von diesem Lokal.

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Qype Insider 685
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pattyplex

Kompliment pattyplex (16.05.2008) 1

meiner meinung nach miesestes restaurant der stadt: mieser service, mehr als mittelmäßiges essen und absolut überteuerte preise. darüber hinaus: ein “grill” in dem man nicht gefragt wird, welchen garzustand das fleisch haben soll und in dem der kellner erstmal in der küche nachfragen muss, was pommes alumettes sind? naja… abgesehen davon ist es mein ding nicht, trotz reservierung drei wochen vorher und theatralischer digitaler rückmeldung am tag x (“glückwunsch! heute ist es soweit! ihr tisch im grill royal ist reserviert!”), über eine halbe stunde ohne drink und sitzplatz an der bar zu stehen und mir die begründung der lustlosen bedienung anzuhören: “wer hier sitzen will, nimmt halt gerne auch ein bisschen wartezeit in kauf.” sorry. ich nie wieder. selbst ein stern ist hier zu viel.

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Lars345

Kompliment Lars345 (17.03.2008) 3

Nach einem Besuch kurz nach Eröffnung war ich mal wieder im Grill Royal, Friedrichstraße 105b, 10117 Berlin. Hiervon möchte ich berichten.
Meine Reservierung erfolgte für 3 Personen per E-Mail. Ich erhielt auch zeitnah eine elektronische Bestätigung und beim Eintreffen wurden wir freundlich empfangen und zu unserem Tisch begleitet (was in der Vergangenheit übrigens keine Selbstverständlichkeit war). Im weiteren Verlauf machte das Service Personal auf mich dann einen eher heterogenen Eindruck: von sehr freundlich, offen, warm bis befremdlich war die ganze Spannbreite potenzieller Verhaltensweisen vertreten. Insgesamt 4 Personen - sofern ich richtig mitzählte - zeichneten für unseren im Ergebnis freundlichen Service verantwortlich.
Als Vorpseise wählten wir zwei Mal marinierten Lachs sowie einen Salat “Grill Royal”. Mit ersterem waren wir sehr zufrieden. Der Salat hingegen war weder knackig, farbenfroh noch aufregend und somit dem Anspruch und den Preisen des Hauses nicht angemessen.
Trotz des personalintensiven Services mussten wir unser Mineralwasser im weiteren Verlauf mehrfach eigenhändig nachschenken.
Dennoch kamen wir auch serviceseitig entspannt und zufrieden zu unseren Hauptgängen. Zwei Rinderfilets gesellten sich zu 250g Entrecote und wir waren zufrieden. Dies galt übrigens nicht für unser Dessert. Geschmacklich und mundhaptisch passte bei der Creme Brulee wenig bis gar nichts zusammen. Da muss was schief gelaufen sein. Sollte nicht passieren, passiert aber. Schade! Kurz um: In puncto Service und Essen - trotz des Fauxpas beim Salat und der Creme Brulee - hat das Grill Royal gegenüber meinem ersten Besuch deutlich hinzu gewonnen. Die Kinderkrankheiten sind m. E. abgestellt, worüber wir uns freuten.
Atmosphärisch war ich allerdings ein wenig erschrocken. Das Publikum bestand zu einem erheblichen Anteil aus Geschäftsmännern, solchen, die es werden wollen und weiteren, die es de facto nie sein werden. Ein Sammelsurium aus Businessleuten, D- und C-Prominenz vergleichbarer Profession sowie C&A Sakko-tragenden Persönlichkeiten, die eher laut als genießend daher kamen. Nun denn …
Fazit:
Nach wie vor empfiehlt sich eine Reservierung, der Hype und die mangelnde Koordination zu Beginn sind einem zuverlässigen Service und schmackhaften Speisen gewichen. Diese entsprechen aber nach wie vor nur teilweise den Ansprüchen und Preisen des Hauses. Will sagen: es gibt angenehmere Plätze in Berlin, besuchen muss man das Grill Royal aber einmal, auch wenn es seine Hausaufgaben - in welcher Atmonsphäre auch immer - noch nicht vollständig erledigt hat!

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Kompliment marko019 (12.03.2008) 1

es ist und bleibt ein sau laden.

sorry aber luxus und service sind hier nicht zu finden.
ich verstehe nicht warum dieses restaurant so einen hype hat.
auch der typ der sich geschäftsführer nennt ist eine katastrophe.
wir haben ihn gefragt warum und welche gründe es gibt das der service so schlecht ist.

ok nach einem monolog von etwa 10 minuten war das fazit das die gäste schuld sind.
sie bestellen falsch usw.

ach was….....

hier gibt es keinen stern zu vergeben.

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Kompliment berlinergourmet (25.02.2008) 1

Das «Grill Royal» - kaum ein Laden wurde wahrscheinlich in Berlin bisher so kontrovers diskutiert wie selbiger. Landläufig betrachtet ist das Grill Royal wahrscheinlich eines der hippsten und angesagtesten Restaurants momentan in Berlin. Viele sprechen von einer direkten Konkurrenz zum Borchardt.

Zunächst einmal muß man dem Restaurant eines zugestehen: Es ist sehr schön. Das Interieur ist ein Traum, überall gemütliche Sessel, schönes Licht, die Küche hinter den Glasscheiben und das wunderbare Riva-Boot. Dazu die Location, die bisher kaum einer der vorhergehenden Betreiber adäquat nutzen konnte. Kurz: Alles sehr stilvoll im «Grill», wie der Laden von regelmäßigen Besuchern genannt wird .

Auch die Idee überzeugt: Wo geht man in Berlin hin, wenn man ein gutes Steak essen will, aber die Steakhausatmosphäre der großen Ketten vermeiden möchte. Ein gutes Restaurant im Stile eines französischen Grills gehobener Art fehlt ebenfalls.

So weit so gut. Wäre da nicht der Service.

Das beginnt bei der Reservierung, die anscheinend gerne mal verschlampt wird. Außerdem gewinnt man den Eindruck, daß ein Tisch am Abend mindestens 2-3x besetzt wird, was eine unangemessene Hektik verursacht.

Aber all das wäre verkraftbar, wenn ... eben nicht dieser katastrophale Service wäre. Wartezeiten von ein bis zwei Stunden sind keine Seltenheit - fast jeder, der schonmal im Grill war, hat beliebige Horrorstories zu erzählen. Die Krönung bei einem Besuch von mir mit Geschäftsfreunden war, daß nach zwei Stunden Wartezeit alle acht Personen am Tisch eine komplett andere Beilage oder auch komplett anderes Essen bekamen, als sie eigentlich bestellt hatten. Den Kellner auf dieses Malheur hingewiesen kam nur der lapidare Kommentar: "Ach, dann tauscht doch erstmal die Beilagen untereinander aus."

Das wäre in einem Kreuzberger Hinterhofrestaurant noch ganz lustig, aber bei einem Restaurant, wo der Mini-Salat über 10 EUR kostet, die Hauptgerichte sich deutlich über 30 EUR orientieren und die Flasche Champagner ab 100 EUR kostet - da ist das leider nicht angemessen, sondern schlicht und einfach überteuert.

Wohlgemerkt, es geht mir dabei nicht ums Geld - selbst wenn die Rechnung meine Firma zahlt, dann ärgere ich mich, zuviel Geld für schlechte Leistung ausgegeben zu haben - kurz, sich verarscht zu fühlen.

Und wenn man sich in Berlin so umhört, dann könnte man den Eindruck gewinnen, daß das sehr vielen Leuten dort so geht.

Böse Zungen behaupten, man könnte im Namen das "Roy" auch durch ein "An" ersetzen, um die Service-Qualität adäquat zu beschreiben. Kleinigkeiten, wie eine Klofrau, die einen um Geld anbettelt, runden das Bild dann ab.

Auch klar ist, daß das Grill seine Stammkundschaft hat - und dementsprechend auch möglicherweise die Gäste selektiert, was die Qualität und Freundlichkeit der Bedienung angeht. Aber das ist in vielen anderen Restaurants auch so.

Dennoch muß man dem Grill bescheiningen, daß der Laden läuft. Man hat dort seine Stammkundschaft gefunden. Am Wochenende ist so gut wie nie ein Tisch zu bekommen, der Champagner (und noch mehr berauschende Dinge) fließt in Strömen und die B-Prominenz Berlins feiert nahezu täglich dort Berlin und vor allem sich selbst. Von daher: Chappeau an den Betreiber.

Bleibt nur die Befürchtung, dass Berlin in Anbetracht der desolaten finanziellen Lage der meisten seiner Bewohner sich wahrscheinlich nur genau EIN solches Restaurant wie den Grill leisten kann - und die Karawane wird wohl irgendwann weiterziehen. Bleibt die Frage wohin.

Kurz: Schönes Ambiente, gutes Essen (wenn man es den dann irgendwann kriegt), desaströser Service und daher überteuert. Insbesondere wenn die sehr gute Konkurrenz in Form des San Nicci nur 100m entfernt ist.

Ob einem der Grill gefällt, muß wohl jeder für sich entscheiden. Für mich ist er jedenfalls ein No-Go.

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Kompliment likefood (30.01.2008) 5

,....also ich hatte super Abend in Berlin. Danke!!!
Nicht nur ein qualitativ hochwertiges Essen, das auch schmeckt, dazu eine sehr gute Weinempfehlungen, sondern auch was für meine Augen, Ohren und Hirn,... freundlicher, professioneller und intelligenter Service,.. danke, danke ,...ich komme wieder,... Linda

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Qype Advanced Insider 2632
Benutzerfoto: rodeo

rodeo

Kompliment rodeo (29.01.2008) 5

...lieber “hunter46” was heißt hier eigentlich vermutlich???
warst Du nun da oder nicht?
also ich war da schon das dritte Mal und ich kann nur sagen, das Essen ist top, egal ob das Steak, die 1 kg Scampi vom Grill mit Knoblauchdip (die waren der echte Hammer und nicht so teuer) hinterlassen zwar ne kleine Sauerei, weil man pulen muss, Champagner Auswahl super…
also ich fand’s toll, sehr stylish, selbst mit Tapeten von Cole&Son. zu den restrooms hin, Einrichtung und design top…
das einzige was echt genervt hat, war der Service, man, man, man, das war teilweise echt grenzwertig, aber egal, ich hatte mit meinen Gästen immer ‘n tollen Abend!
hingehen und ausprobieren, achso zum weekend sollte man vorher reservieren!

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Kompliment superbambi (11.01.2008) 1

Zunächst die Kurzfassung: wunderschön eingerichtet, das beste Steak der Stadt. Doch leider: der Service bemüht, aber unaufmerksam und überfordert; lauter unnötige Fehler, so dass der Abend zur Blamage wurde...

Da dachte ich: endlich ein Laden, in den ich auch meine service-verwöhnten hippen Freunde aus dem New Yorker East Village mitnehmen kann! Doch dann mußte ich sie wieder zurückfliegen lassen mit dem Eindruck, dass es in Berlin keine gut geführte Restaurant-Luxus-Klasse gibt.

Im Detail:

- der Nachbartisch wurde nach Verabschiedung der Gäste während unseres gesamten Aufenthalt nicht aufgeräumt und sauber gemacht (sehr unappetitlich)

- auf der anderen Seite vom Tisch ein halber Meter hoch dreckige benutzte Servietten zum greifen nahe (noch unappetitlicher)

- der Kellner kennt nur einen von 4 in Frage kommenden Rotweinen und kann so nicht bei der Auswahl helfen

- während der verschiedenen Gänge werden immer wieder benutzte Teller so lange vor uns stehen gelassen, dass wir den Kellner erst bitten müssen abzuräumen

- wir warten 20 Minuten auf unseren Espresso bis der Kellner ohne Espresso kommt und fragt "Kann ich noch irgendetwas für Sie tun?", wir: "Wir warten ehrlich gesagt immer noch auf den Espresso...", er erschreckt, läuft los und kommt mit fast kaltem Espresso wieder. Als er 10 Minuten später endlich zurückkehrt und wir den kalten Espresso bemängeln behauptet er, dass es daran liege, dass zu dieser Zeit alle Espresso bestellen würden... Autsch, peinlicher gehts nicht, nachdem es offensichtlich daran gelegen hatte, dass er die Espresso-Bestellung schlicht vergessen hatte (was wir bei netter Entschuldigung gar nicht schlimm gefunden hätten)

- die amerikanischen Gäste wurden immer wieder auf deutsch angesprochen - kann man wirklich nicht verlangen, dass in Luxus-Restaurants auch Englisch gesprochen wird?

- im innenarchitektonisch wunderschönen Vorraum zur Toilette stehen ein voller Müllsack und sämtliches Putzzeug und ruinieren das Ambiente

- 3 von 4 Toiletten sind über den kompletten Abend abgeschlossen und sorgen selbst in der Herrentoilette für Warteschlangen (wird die Reinigungskraft hier so schlecht bezahlt, dass sie nur bereit ist eine der Toiletten sauber zu machen?)

Fazit: an das Steak werde ich mich noch eine lange Zeit erinnern, das war wirklich grosses Tennis. Aber an all die Unaufmerksamkeiten leider noch viel länger. Wenn das Service-Personal schon kein Auge für die Details hat, dann muss doch wenigstens der Chef mal eine Runde durch seinen Laden machen und seine Leute zur Ordnung rufen.

So bleibt auch beim leckersten Essen ein ganz fader Beigeschmack zurück. Ich habe mich sehr geärgert.

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Qype Advanced Insider 3589
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ix_

Kompliment ix_ (07.12.2007) 5

der laden macht um 18 uhr auf und ist dann noch ganz leer. bis 19 uhr bleibts auch ruhig, nach acht ist der laden bis auf den letzten platz voll und laut. blond ist die vorwiegende haarfarbe, botox und push-up-BHs, einstecktücher und nach hinten gegelte haare, austern und hummerfresser bestimmen das bild. man kommt sich vor wie in den 80ern in düsseldorf.

keine ahnung was einige meiner vorredner gegen den service haben, servicepersonal gibts viel, die meisten schwer aufmerksam, manche sind sogar mit der fähigkeit gesegnet zusammenhängeende sätze zu sprechen und blöde bestellwitze zu goutieren (sind die pommes allumette auch von der konsistenz her wie streichhölzer? — höhö!). die besten steaks, dachte ich bis jetzt, gibts im blockhouse, ich muss mein urteil jedoch bis auf weiteres revidieren. die im grill royal sind die besten. auf dem weg zum klo habe ich — glaube ich — das geheimnis des grillchefs entdeckt. wenn die steaks (die übrigens beinahe würfelförmig sind) auf dem grill liegen, kneift er sie ständig mit seinen blossen händen — so wie ich das bisher nur von pornodarstellern beim umgang mit weiblichen sekundären geschlechtsmerkmalen kenne.

tatsaächlich kann man die steaks zerlutschen, so zart scheinen sie. der nizza-salat war umwerfend, auch weil er nur eine handvoll salatbläter hatte die alle sorgfältig mit enorm schmackhaftem dressing bestrichen waren. die paprikastrefen waren zwar nicht geschält, aber trotzdem — dank des dressings — schmackhaftigst. die crème brulée war etwas üppig, in jeder hinsicht: sie wurde auf einem suppenteller serviert und gab mir den rest.

benjamin stuckrad-barre hab ich nicht gesehen, auch nicht auf der toilette.

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Kompliment daniela1 (20.11.2007) 1

Ich war bestimmt 5 mal im Grill Royal seitdem der Küchenchef das Restaurant verlassen hat und ich muss sagen es wird von mal zu mal schlechter, der Service war ja noch nie gut aber was da jetzt so auf dem Teller liegt ist ne frechheit.
Vorspeise Note 5
Hauptgang Note 5
Dessert Note 7
Sorry aber das geht so nicht.

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Qype Advanced Insider 1267
Benutzerfoto: azrael74

azrael74

Kompliment azrael74 (07.09.2007) 3

Im Zuge einer kleinen feier hat es mich erstmals ins Grill Royal verschlagen. Das Ambiente des Ladens finde ich sehr gelungen. Sehr edel aber nicht zu edel.

Das Essen war ziemlich klasse. Zur Vorspeise: Es gab Thunfisch-Tatar. Besonders die Vinigrette mit Zitrusfrüchten war äußerst schmackhaft. Der Hauptgang bestand aus einem Rinderfilet mit Bohnen. Sehr lecker, auf den Punkt gebraten und alles in allem perfekt.

Den Service kann ich nur schlecht bewerten. Es war eine Veranstaltung und dementsprechend sowieso ein bisschen hektisch. Die Bedienungen waren bei Wünschen immer sofort zur Stelle.

Peinlich waren allerdings Ameisen in einer der Zuckerdosen. Kommentar der Bedienung: "Nicht schon wieder".

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Kompliment stilleswasser (29.07.2007) 1

noch vor dem due forni, der unverschämteste laden der mir unter die gabel gekommen ist. ich war mit freunden auf einladung in diesem restaurant. Wir hatten durch den Gastgeber einen zentralen Tisch, an dem man angeblich bevorzugt behandelt wird. Da guter Hummer in Berlin selten ist, bestellte ich eben diesen. gegrillter Hummer ohne Beilage ist auch nicht so schwer zuzubereiten: man kann ihn nur zu kurz oder zu lang grillen... mein hummer war leider nicht durch, was vom chefkellner mit einem flapsigen "dann schmeissen warn halt noch mal auffen grill" kommentiert wurde. ich wäre in diesem moment normalerweise schon gegangen, wenn der gastgeber des tisches nicht ein "freund des hauses" gewesen wäre, der uns beschwichtigte. darauf folgten unverschämtheiten gegenüber einer weiblichen begleitung. diese hat ein entrecote bestellt, ihr wurden jedoch fettige pommes und ein anderes steak gebracht. das hätte sie so bestellt und das habe sie jetzt zu essen. der tischnummernverwechslungsfehler bei der ausgabe wurde zwar 5 minuten später eingeräumt (nachdem ein anderer gast am nachbartisch das entrecote zurückwies, dass er nicht bestellt hatte), jedoch wurde dieser faux-pas und die unverschämte tonart nicht entschuldigt. das hat uns dann gereicht. von vielen bekannten wurde mir dieser einmalige, äusserst negative eindruck mehrfach bestätigt.

das grill royal beweist: Auch mit sehr viel Geld schafft man ohne Liebe zum Gast keine Restaurantkultur.

dieses Restaurant ist... den Ausdruck spar ich mir.

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Qype Advanced Insider 12K
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Wolfram

Kompliment Wolfram (25.06.2007) 5

Genial: Essen spielt keine große Rolle, denn trotz aller Exzellenz ist das "Sehen und Gesehen werden" noch viel wichtiger. Es fließt der edelste Champagner aus den ganz großen Flaschen und eine nie in Berlin für möglich gehaltene Schickeria gibt sich ein allabendliches Stelldichein im neuen Pendant zum Club FELIX. Fashion -Maniaks und stilsuchende Neureiche sowie das gute alte schwere Geld fühlen sich hier aufgehoben und verstanden. Das Interieur ist trotz DDR-80er Jahre Schalck-Golodkowski-Architektur nobel und gediegen. Das Essen natürlich über jeden kleinlichen Zweifel erhaben. 220 Plätze plus die markante tief gelegte Spreeterrasse an der Weidendammer Brücke forden Äußerstes von der Küchenbrigade in der teils offenen Showküche. Der Service hat ja Gott-sei-Dank mittlerweile gut Tritt gefasst und sich jetzt eingespielt. Leider muß der neugierige Qyper hier viel Geld einstecken um halbwegs mitzuhalten.

Niko Rechenberg schrieb über das neueröffnete Szene-Gourmet-Lokal:
"Die Steaks sind schon jetzt die besten Berlins!"
Das ist kein übliches Restaurant, das sind Cinemascope-Gefühle, überschwängliche Breitleinwand-Emotionen. Die Hauptstadt hat ihre neue Gastro-Show, ihre schicke Restaurantbühne zum Spielen: das „Grill Royal“ am Spreeufer der Friedrichstraße. Hier wird alles dick angeschnitten, nicht nur die Fleischstücke.

Galeristen wie Modeschöpfer, Schauspieler und Lebenskünstler geben sich hier seit drei Wochen abends die Klinke in die Hand. Die mondäne Atmosphäre des Club-Restaurants berauscht, viele Herren kommen seither immer noch mit eleganten Einstecktüchern in den britischen Sakkos, der Eröffnungsabend war also keine Einmal-und-nie-wieder-Schau.

Boris Radczun, der "Felix"-Gründer, hat zusammen mit dem Kunstsammler Stephan Landwehr einen Edel-Grill eröffnet, dekoriert mit Holz und Granit, nostalgischen 60er-Jahre-Lampen und offener Showküche. Säulen mit handgearbeiteten Rauchspiegeln gliedern den für Berliner Verhältnisse sehr großen Raum, schaffen legere Großzügigkeit.

Die Küchencrew stammt aus dem "Felix", Chef Florian Glauert designt hier ein genial-einfaches Küchenkonzept: Steaks und Fisch, Austern, Hummer, Salate. Aller Schnickschnack ist gestrichen und bleibt das hoffentlich auch. In riesigen Schaukühlschränken wird Fisch und Fleisch präsentiert - alles inspiriert von den klassischen Grillrestaurants der Grandhotels.

Florian Glauert, der zuvor in New York und in Barcelona arbeitete, legt besonderen Wert auf die Qualität des Fleisches, verwendet Bioprodukte aus der Region.

Die Austern kosten 22 Euro das Dutzend, bei der ausgezeichneten Belon sind wir schon bei 45 Euro.

Der Grill Royal Salat (11/14 Euro) ist ein toller Filmstart, frische Wildkräuter animieren den Gaumen, gegrilltes mediterranes Gemüse und karamellisierter Ziegenkäse runden den Gang leicht und bekömmlich ab. Dazu das herrliche Hannoveraner Landbrot, ein 9-Kilo-Sauerteigmonster mit Anis und Olivenöl gebacken - das Herz des Genießers macht einen Sprung.

Die Steaks sind schon jetzt die besten der Stadt. Das Rinderfilet auf gegrilltem Grünem Spargel (45 Euro) ist Genuss-Lust, ach was, schiere Wollust! Wer will, kriegt auch das Wagyu-Entrecote mit Pommes und Bohnen für 56 Euro.

Nach den großen Portionen ist das "I love chocolate"-Dessert der verdiente Abschluss, Mousse, Parfait und Brownie harmonieren zusammen. Das einzige, was jetzt noch kommen darf, ist ein Glas Champagner und ein Flirt mit dem Nachbartisch - nicht nur die Herrenwelt ist gut vertreten.

... Von außen wirkt der „Grill Royal“ wie eine elegante Jacht, die gerade angelegt hat. Wenn die Sonne abends untergeht, taucht sie die Terrasse in rotgoldenes Licht. Großes Kino! Hier würde James Bond auch gern sitzen ... "
"Welt" und "Berliner Morgenpost".


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Kompliment Ulrich Bartholmös (02.05.2007) 1

In der Tat – die Steaks im Grill Royal sind wohl mit die besten der Stadt – leider entschädigt das nicht zu 100% für den mageren Service des Restaurants am Spreeufer.
Das Personal war absolut nicht bereit, Servicedefizite zu beseitigen und leistete sich bei unserem Besuch fast schon einen Faux-Pas nach dem anderen. Man sollte erwarten dürfen, in einer solchen Lokalität mit Stil und Etikette bedient zu werden. Unsere weibliche Begleitung wurde nicht zuerst gefragt, was sie bekommt – wie es der Anstand im Normalfall verlangt. Auf Salz und Pfeffer warteten wir nach mehrmaligem Nachfragen immer noch 10 Minuten und auch wurden wir nicht gefragt, wie wir die Steaks wünschen – man brachte sie einfach Medium.

An konstruktiver Kritik scheinen die Betreiber des Restaurants nicht interessiert zu sein – die angebliche Geschäftsführerin stellte sich uns nicht einmal mit Namen vor, nachdem wir feststellten, dass zu Hauf tote Insekten von der Decke fallen.

Alles in allem ist die Küche exzellent, wie man sie auch aus dem Felix kennt. Jedoch lässt der Service extrem zu wünschen übrig, wenn man bedenkt, dass man sich in einem Luxus-Restaurant befindet...

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