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Fettnapf, Prenzlauer Berg, Berlin

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Beschreibung des Inhabers:

Die Fritte ist der Star Vormittags werden die Kartoffeln geschält und in Form gebracht. Dann werden sie blanchiert und werden – kurz vor dem Servieren –nochmals goldbraun zu Ende gebacken.
Dazu gibt es leckere hausgemachte Soßen von süß-sauer bis feurig scharf

Kategorie:
Fast Food und Imbiss Prenzlauer Berg | Fast Food und Imbiss Berlin
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030 3212464

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4

Kundenzitat:“Eine gute Auswahl an relativ authentischen vietnamesischen Gerichten zu günstigen Preisen.Alles frisch zubereitet wie ich in der Küche sehen konnte. Ich konnte nach Belieben die Zusammenstellung des Gerichtes verändern.Komme bestimmt wieder.“

16 Beiträge zu Fettnapf auf Deutsch

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looker

Berlin

499 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Fettnapf vom 26 Mai 2009

tja, leider hat das “Fettnapf” zu gemacht. Ich musste letzte Woche voller erstaunen feststellen, daß nun eine Sushi-Bar in die Räumlichkeiten eingezogen ist. Leider gibt´s davon hier aber auch soviel wie Sand am Meer und die Halbwertzeit dieser Institutionen ist dann meist auch recht kurz. Etwas wie der Fettnapf war hier aber schon etwas besonderes und gerade mit Freunden von ausserhalb bin ich hier auf einem PrenzlBerg-Trip gern mal vorbeigekommen. Gerade die vielen verschiedenen tollen Saucen waren Klasse. Na ja, was soll´s. War´ne schöne Zeit…!

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achimspi

Berlin

1 Beitrag

 
 
 
 

Beitrag zu Fettnapf vom 14 Dezember 2008 (aktualisiert am 16 April 2009)
Kontaktperson dieses Platzes

Frittenkultur in Berlin
Der Name ist Programm. Im Fettnapf in der Rykestraße 48 werden seit August 2005 von früh bis spät Fritten zubereitet - genauer gesagt frittiert. Die über 3 Meter lange holländische Friteuse „Perfekta“ ist das Herzstück der ambitionierten Restauration Fettnapf. Die goldbraunen, selbstgemachten Fritten sind das Aushängeschild.Der Fettnapf hat ein neues Kapitel von Esskultur aufgeschlagen: „Bei uns kann man hervorragende Fritten in der Tüte haben, aber auch einen genussvollen Abend bei Fritte Poularde und einem ex-zellenten Rosé erleben“, sagt Achim Spindler, der Inhaber. Die Mischung aus Straßenverkauf
und Restaurant gefällt auch den vielen Stammgästen, die den
Fettnapf bereits bevölkern.
Die Fritte ist der Star
Fritten können anders sein, das schmeckt man im Fettnapf beim ersten Biss. Vormittags werden die Kartoffeln geschält und in Form gebracht. Dann werden sie blanchiert und werden – kurz vor dem Servieren – nochmals goldbraun zu Ende gebacken. Auf diese Weise werden die Fritten außen leicht knusprig und bleiben innen weich und kartoffelig. Dazu gibt es leckere hausgemachte Soßen von süß-sauer bis feurig scharf und ein leichtes Dekor mit frischer Petersilie.
„Wir wollen die Frittenkultur hier in Berlin einführen, und auf ein neues Niveau heben“, formuliert Achim Spindler seine Mission. Der leidenschaftliche Frittenesser möchte mit der Eröffnung des Fettnapfs auch auf den Niedergang der belgischen und holländischen Frittenkultur reagieren, die einst wegweisend war.
Qualität und Geschmack
Außergewöhnlich ist der hohe Anspruch und das Bewusstsein für
Qualität. Achim Spindler: „Kochen beginnt auf dem Acker. Unsere Lieferanten kommen aus der Region und garantieren erstklassige Produkte.“ Bereits heute ist ein Teil der Lebensmittel aus biologischem Anbau. Auf der Weinkarte finden sich hervorragende Weine und sogar beim Bier geht der Fettnapf eigene Wege und präsentiert feine fränkische und bayerische Biere.
Die Architektur der Fritte
Achim Spindler arbeitet als Architekt in Berlin. Seine Leidenschaft gilt dem Modernisieren und Gestalten von Altbauten, wie z.B. in der Oderbergerstraße und der Knaackstraße. Die historische Substanz verbindet er mit modernem und elegantem Wohndesign. Kenntnisreich,
qualitätsbewusst und detailversessen.
Eine andere Passion sind die Fritten. „Meine Eltern fuhren mit mir regelmäßig nach Maastricht um dort in der Friture Reitz Fritten zu essen. Der dortige Frittenwahnsinn hat mich dann gepackt.“ Seit dem testet er in einem unbefristeten Selbstversuch sämtliche Frittenbuden dieses Landes. Mit dem Fettnapf will Achim Spindler die Frittenkultur in Deutschland salonfähig machen. Wichtig ist ihm die hohe Qualität der Produkte und Verarbeitung. Der Architekt Spindler bleibt sich hier treu.

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lalupa

Basel

70 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Fettnapf vom 3 März 2009

ein eigenartiger mix aus design und hässlichem namen..aber:beste pommes in berlin ever had..rel lange wartezeiten,dafür echt top frisch serviert,spannende saucen dazu (mein favorit trüffelmajo)-und was ich besonders schätze:nach einem besuch stinkt man nciht selber wie ne frittenbude..

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noorden

Zürich

67 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Fettnapf vom 13 Januar 2009

Dieser Pommesladen ist durchaus einen Besuch wert, denn hier kommt das Frittiergut nicht aus der Kühltruhe sondern wird frisch zubereitet. Das ist sehr schön.

Das wahre Plus an diesem Laden ist aber die reiche und variierende Saucenauswahl. Auch wenn ich meist beim Essig hängenbleibe…

Was allerdings stört ist die Tatsache, dass die Pommesqualität doch stärkeren Schwankungen unterliegt.

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exrexexrex

Berlin

84 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Fettnapf vom 14 November 2008

Pommesbude auf Edel, geht das? Ja, und zwar sehr gut.

Im fettnapf gibt es Pommes so, wie man sie aus Belgien kennt. Täglich frisch aus Kartoffeln selbst geschnitten und zwei mal frittiert.

Die selbstgemachten Soßen sind köstlich und machen die Wahl zur Qual.

Hingehen, ausprobieren und den Kalorienzähler zu hause lassen.

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Berlin

3 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Fettnapf vom 2 November 2008

Jeder Besuch im Fettnapf beginnt mit einer elenden Wartezeit. Beim Blick hinter den Tresen bzw. in die Küche findet man dafür kaum Gründe - ist doch schon alles vorbereitet! Ist dch Fast Food!?

Die Pommes werden in abenteuerlichen Papiertrichtern auf einer Holzkonstruktion kredenzt. Sehr gut! Die Soßen sind Geschmackssache (etwas zu ambitioniert-exotisch und verwegen zusammengemixt, dann wiederum völlig lieblos in der Plastikschale serviert). Aber die Frites sind, wie hier schon mehrfach beschrieben wurde, EXZELLENT!

Ein weiteres Lob gibt´s für die Belüftung des Raumes. Es riecht nicht wie in der Pommesbude. Folglich riecht man selbst - auch nach längerem Aufenthalt dort - nicht wie eine Pommesbude.
Dazu kommt die sehr angenehme, geschmackvolle Einrichtung.

Vorsicht: so gut die Pommes sind, so mittelmäßig sind alle anderen Gerichte. An der Zubereitung von Currywurst und Thüringer zumindest scheitert der Fettnapf kläglich. Verklebt-fettig fritierte Wurstschnipsel mit der Ausstrahlung von Plastik-Verpackungsmaterial.

Dem Begriff “verpeilt” gibt das Personal eine ganz neue Dimension. Selten trifft man in Berlin jemanden, der so komplett überfordert ist wie die Leute im Fressnapf.

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Gaildorf

338 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Fettnapf vom 15 Oktober 2008

Die leckersten Pommes die ich in meinem Leben gegessen habe!!! So schade dass ich nicht gleich um die Ecke wohne heul Aber vielleicht auch besser so, der Figur zu liebe?

Ach ja, ich war einfach restlos begeistert. Meine Freundin hatte mir nicht zu viel versprochen als sie mir diesen Imbiss empfohl. Habe mir eine Portion mit Trüffel-Majo bestellt und diese war einfach nur göttlich!

Und die Tische fand ich ja auch ziemlich süß und praktisch ;-)

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Darmstadt

50 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Fettnapf vom 11 Oktober 2008

Die Fritten sind lecker. Leider werden die bei der “Special”-Variante (Rot+Weiß+Zwiebeln) völlig in der Soße ertränkt und sind quasi nicht mehr im heilen Zustand zu genießen. (Pommes-Brei - hurra). Bei den zwei Besuchen war die Currywurst immer recht kalt. Das hatte ich noch nie in einer Pommes-Bude. Die Soßen sind interessant - manche gehen gar nicht - andere sind richtig lecker. Die Präsentation ist nett (witzige Tüten-Ständer für die Pommes) und das Ambiente finde ich auch OK. Aber es gibt definitiv bessere Locations in der Ecke.

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Berlin

13 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Fettnapf vom 9 Oktober 2008

Mmmh, leckere belgische Pommes mit selbstgemachten Saucen. Besonders zu empfehlen sind die Wildschweinwürstchen - wirklich delikat! Der fettnapf ist keine normale Pommesbude, sondern ein trendiges Fastfood-Restaurant mit Essen, das zwar sehr fettig ist, aber eben auch total gut schmeckt. Die Atmosphäre ist mir etwas zu metallisch und kalt, aber es ist eben auch eher was für den kleinen Imbiss als für ein gemütliches Abendessen… Und dafür ist es super!

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Berlin

20 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Fettnapf vom 1 Juli 2008

Haben es schon dreimal hier probiert, wurden zwei mal schwer enttäuscht, beim ersten mal war es halbwegs erträglich.
Wir liessen uns immer wieder vom vielversprechenden Ambiente täuschen. Schöne Bestuhlung, schön gestaltete Pommes-Tüten, angenehmes Interior.
Die Angestellten sind jedoch so untalentiert, faul, langsam, schusselig, unfreundlich und das Essen eine Gefahr für den Magen, dass wir beschlossen haben den Fettnapf zu meiden.

Vorweg die größte Katastrophe:
Cheeseburger: aussen verbrannt innen gefroren!
Kommentar vom Angestellten: Ich dachte, ich muss den Burger nicht auftauen, wenn der Grill heiss genug ist!
Letzten Sonntag: Burger aussen verbrannt, schlampig belegt, innen immer noch unansehlich pink - nicht durch.
Wir liessen es nur nicht zurückgehen, weil wir keine Lust hatten nochmal eine halbe Stunde zu warten.
Latte: Der junge Mann vom “Napf”, hat wohl noch nicht gewusst dass es sich hier um ein Getränk mit Milchschaum handelt.
Kaffee schmeckte bitter, Milch war verbrannt.
Das vegetarische Angebot beschränkt sich auf fett-triefende Möhren. Man kann das Fett förmlich aus dem Gemüse herauspressen. Ich weiss ja nicht wer das mögen oder ertragen soll.
Ich würde das Essensangebot des Fettnapfes insgesamt als Lebenserwartungsverkürzend bezeichnen.

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Berlin

38 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Fettnapf vom 20 Juni 2008

Um es vorweg zu nehmen: grenzenlose Enttäuschung!!
Sehr lange Wartezeiten; maulfaule, unausgeglichene Bedienung; fettigtropfende, labbrige, teilweise sogar rohe Fritten; alter, trockener, übelriechender und -schmeckender Fisch; komplett übersalzen - 6,30 € für den Müll.

Aber: Angebot und Ambiente wecken einfach Erwartungen. Wirklich ein schöner, stylischer “Imbiss”. Zumindest in dieser Hinsicht kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen.

Aber beim Fritten-Dealer um die Ecke mit Pappteller und Ketchup aus der Flasche schmeckt es einfach besser.

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agentberlin

Berlin

704 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Fettnapf vom 4 März 2008

Nach wie vor Lecker, kann man bloß nicht zu oft hingehen sonst gibt es zu viel Hüftenspeck !

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snoller

Berlin

7 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Fettnapf vom 8 Januar 2008

Fettnapf ist einer unserer Lieblings-Plätze wenn es mal leckere Fritten mit kulinarischem Anspruch geben soll. Die original belgisch zubereiteten Fritten sind fantastisch, werden aber klar nochmal getoppt von den extrem leckeren wechselnden Sossen und den verschiedenen "Fleischbeigaben". Ich kann z.B. unbedingt den Wildschwein-Spiess empfehlen. Personal immer freundlich, manchmal ein bisschen verpeilt und langsam, aber na ja. Auf jeden Fall fünf Sterne wert!

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Rosamagda

Würzburg

172 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Fettnapf vom 3 September 2007

Frittenstube mit Stuck an Decke... Hier kommt der Feinschmecker unter den Pommesliebhabern zu seinem Recht. Sehr leckere, dicke Pommes, gut gewürzt, frisch gemacht, also ohne harte kleine Rest-Pommes aus den hintersten Winkel der Fritteuse, wie sonst gern mal dabei... Gereicht in stilechten Papiertüten, wahlweise M oder L. Schon M fordert aber die ganze Frau... Insbesondere wenn man sich - Empfehlung - zu einer der ungewöhnlichen Saucen entschließt. Allerdings sollte die Rezeptur wirklich mal überarbeitet werden. Die Erdnuss-Sauce schmeckte tatsächlich mehr nach Mayo als nach Erdnüssen. Blöd.

Der Ästhet frohlockt jedoch in jeder Hinsicht: Sträußchen frische Petersilie oben als Krönung auf die Pommes! Dazu eine sympathische, stylishe Einrichtung, Stuck halt, frische Blumen, Angebot mit Kreide auf Tafeln geschrieben... Sehr nette Bedienung, schnell ging's auch am Tresen. Draußen kann man sich auf fast schon elegant zu nennenden Holzmobiliar niederlassen, mit Laternen auf den Tischen.

Sehr nett! Im Vergleich zur Parallele in Friedrichshain ("Frittiersalon") weniger witzig, pfiffig, jung und günstig als mehr gediegen (Trüffel-Mayo!), elegant und etwas teurer. Halt dem jeweiligen Stadtviertel angepasst...

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myo

Zürich

14 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Fettnapf vom 20 Juli 2007

Obwohl ich seit Jahren in der Nähe wohne, war ich vor vier Wochen zum ersten und letzten mal im Fettnapf. Ok, der Laden sieht stylish aus und es steht eine echte belgische Fritöse drin. Die Saucen sehen auf den ersten Blick auch aufregend aus, aber:
- Unsere (wir waren zu dritt da) Pommes schmeckten einfach langweilig. Auch nicht anders als beim Imbiss um die Ecke.
- Meine Trüffelmayo schmeckte nur nach Mayo.
- Die Bedienung war derbst unfähig. Erstens har alles super-lange gedauert und zweitens meinte erzu meinem Freund, dass dessen Soße "noch etwas dauern" würde (häh!? Wieso dauert Soße? Entwerder es gibt sie oder nicht). Also hat er den armen ohne Soße ziehen lassen ("bring ich gleich raus" - von wegen) und der musste sich dann dazwischen entscheiden, uns beim essen zuzusehen und seine pommes kalt werden zu lassen, oder die pommes warm und dafür ohne Soße zu essen, weil 10 Minuten Wartezeit für ein Plastikdöchen mit einem Klecks Soße arg zu viel sind.
- Würstchen in der Tüte: Sieht witzig aus, ist aber doof zu essen und führt dazu, dass viel zu wenig Currysoße an der Currywurst ist.
- Meine Wildschweinwürstchen waren einfach trocken.

Einen Stern für den Style, einen für den in der Hauswand eingelassenen LCD-Screen. Null fürs Essen. So.

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berlinorange

Berlin

29 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Fettnapf vom 5 Juli 2007 (aktualisiert am 6 Juli 2007)

Die besten Fritten kommen eben aus Belgien, das wissen wir alle. In Berlin gibt es jetzt einen Frittenladen wo man Fritten „à la belge“ essen kann. Somit schmecken diese ein bisschen anders aber herrlich... Herrlich fettig wohlgemerkt! Und klasse serviert in Tüten die wiederum in einem schönen Holzstandard an die schön (schlicht) eingedeckten Tische gebracht werden.

Nicht nur die Tische, sondern der ganze Laden ist schön eingerichtet. Schöne Beleuchtung und schönes Mosaik. Das Wort Imbiss fällt einem nicht ein, prätentiös wirkt der Laden auf der anderen Seite nicht. Zurückhaltend stylish wenn ich so sagen darf, Prenzlauerberg eben. Übrigens: Schicke getrennte Toiletten inklusive. Sehr cool: die Fotos von meist belgischen Frittenbuden an der Wand.

Die Currywurst fand ich nicht wie in Berlin gewohnt, aber sie war lecker. Zudem kriegt man auch andere Sachen (Schnitzel am Spieß glaube ich sogar). Auch die Soßen hörten sich interessant an, ich habe selber allerdings einfach Mayo genommen. Trüffelmayo klang aber sehr verlockend.

Der Preis für eine Currywurst mit Pommes und Mayo inklusive vollkommenes Restaurant-Ambiente und nette Bedienung war mir € 4,30 vollkommen OK! Nicht gut für meine Gesundheit: ich ziehe bald in meine neue Wohnung ein, die hier um die Ecke ist...

clodyboy sorry, hier fettnapf 2. ich meinte berlinorange. weiss einfach nicht wie ich auf rick kam.

berlinorange @ meme: in Belgien gibt es zu den Fritten immer "sauce tartare", auch sehr lecker! Matjes sind natürlich schon eine holländische Spezialität, mag ich aber selber nicht so richtig... Sonst hoffe ich, dass es Dir gut geht! LG
@ Clody: Mach den Führerschein! Erster Halt: Fettnapf ; LG

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sirstick

Berlin

81 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Fettnapf vom 27 Juni 2006

Das Fettnapf ist mehr als eine ordinäre Pommesbude, hier wird die hohe Kunst der Pommes Frites zelebriert, doppelt fritiert auf belgische Art. Angereichert werden diese mit den verschiedensten leckeren Schweinereien wie Garnelen- oder Schnitzelspiessen, abgerundet mit einer grossen Vielfalt an Saucen, die den eindrucksvollen Beweis antreten, daß Pommes mehr abkönnen als Ketchup/Majo.
Ob man die Pommes auf die Hand mitnimmt oder in der stilsicher eingerichteten "Gaststube" einnimmt, bleibt dem persönlichen Gusto überlassen. Gepflegt dinieren lässt sich hier auf jeden Fall.
Und da gerade Fussball-WM ist, kann man diese natürlich auch im Freien vor dem Restaurant auf zwei Flatscreens verfolgen. Man wird auch sehr zuvorkommend bedient, wenn man sich in Ermangelung einer freien Sitzgelegenheit kurzerhand auf dem eigenen Roller fläzt und Deutschland - Schweden kuckt.

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