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Liebermann Villa am Wannsee
Wannsee, Berlin
27 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Colomierstr. 3, am Wannsee, 14109 Berlin
- Kontakt:
-
030 80583830
| Nutzer-Infos |
|
Karl-Liebknecht-Straße 1, direkt an der Spree, gegenüber dem Berliner Dom, 10178 Berlin
Das DDR Museum ist Berlins interaktives Erlebnis-Museum und zeigt das Leben in der DDR. Interaktiv, spielerisch, lebendig, spannend - ein einzigartiges Museumserlebnis durch Geschichte zum Anfassen.
26 Beiträge zum Platz "Liebermann Villa am Wannsee" auf Deutsch
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Nach 2004 konnte der Freundeskreis das Haus und den Garten zunehmen restaurieren und auch den Museumsbetrieb professionalisieren. Das ist sicher richtig und auch wichtig so, dennoch denke ich gerne an meinen ersten Besuch zurück, als ich wirklich noch das Gefühl hatte, bei Freunden Gast zu sein.
In jedem Fall freue ich mich, noch viele Jahre lang regelmäßig Gast zu sein.
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Wer liebt es nicht, in schön gestalteten Gärten zu lustwandeln? Der Weg zur Villa Liebermann am Wannsee lohnt immer wieder. Die wunderschöne Lage direkt am Wasser und die exquisite Gestaltung der Parkanlagen entzücken mich immer wieder aufs Neue und bringen mich ins Träumen und Schwärmen. Auch die Führungen sind sehr kompetent und lehrreich!
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Lustwandeln im Garten
Die Gelegenheit, Kunstwerke und ihre Inspiration am Ort Ihrer Entstehung zu er-leben, bietet sich sonst nur mit sehr viel museumskuratorischem Aufwand. In der Villa des großen Impressionisten am Wannseeufer kann man den Garten, der viele seiner späten Bilder inspirierte, so sehen, wie er vom Meister selbst geplant und umgesetzt wurde.

Ein Hort deutscher Hochkultur, an dem manch einer wohl immer noch für das Abbitte leisten will, was seine Vorfahren Max Liebermann und Millionen seiner Glaubensgenossen im Namen tumben Deutschtums bis 1945 angetan haben. Eine derart geschichtsträchtige Umgebung zieht natürlich auch eine bestimmte Klientel magisch an. Und so findet sich der Kunstsinnige im Reformgarten des Hauses unversehens inmitten zwei Arten von Besuchern wieder, die sich nicht notwendigerweise ausschließen müssen:
Da ist die Generation Lichterkette, die sich dort von den Eindrücken aus dem nahegelegenen Haus der Wannseekonferenz erholt.
Und dann ist da ist eine Gesellschaft mit ganz eigenen Sprach- und
Dresscodes,
in der das Abitur plötzlich zum niedrigstmöglichen Abschluss
atrophiert:
Der deutsche Bildungsbürger.

Der Altersdurchschnitt liegt Anfang fünfzig, Arte hat man
auf der Fernbedienung auf der Acht.
Mindestens.
So wie das muss.
Er trägt Sakko,
das Leinenhemd leger geöffnet, gerne auch mal Strohhut, wie der Meister einst
auch.
Jüngere Semester haben das Polohemd zumindest in der Bundfaltenhose vergraben. Unter dem Arm führt man einen Reiseführer, was von Merian und gerne auch eine umfangreiche Tageszeitung.
Feuilleton nach außen, bitte.
Sie bevorzugt unförmig grobgewebtes in Primärfarben, dazu
Bernsteinkette und Seidentuch.
Die Handtasche ist unter 60 meist eine sündhaft
teure lederne Sackimitation, aus der
nonchalant ein Kunstführer oder wahlweise ein, zwei auflagenschwache
Kulturpostillen ragen.
Falls man mal die Kinder dabei hat, sind sie entweder
wehrlos auf dem Arm hierhergekarrt worden, oder es handelt sich um diese
besondere Spielart spilleriger flirrender Nymphen, die vermutlich schon auf irgendeiner
Vernissage gezeugt wurden und seither auch irgendwie nicht mehr von da
weggekommen sind. Gibt’s gelegentlich auch als eine Art männliche Variante. Sieht
aber fast genau so aus. Selbst das vereinzelt im Gras vor sich hin lungernde chillende
Post Punk-Teenie liest die 'Zeit'.
Richtig herum.

Während man auf dem Bänken im Park den Genius Loci
absorbiert und den Blick über den Wannsee schweifen lässt, kann man sich im
Erdgeschoss mit Kaffee, Kuchen und Softdrinks versorgen. Wer gerne ansteht (die
Schlange vorm Museum… man ist es ja gewohnt) macht das im Haus selbst. In der
warmen Jahreszeit kann man Getränke aber auch neben der Villa bekommen.
Geht ganz schnell.
Da der
Kulturmensch aber Herdentier ist, merken das eher die vereinzelten
amerikanischen Rucksacktouristen. Die dürfen hier natürlich auch nicht fehlen.

Und so sitzen wir bei Kaiserwetter auf der Terrasse und
genießen Land und Leute
Ein junger Fernsehdarsteller mit Frau und Kind.
Macht
aber jetzt auch was für SAT1.
Tze.
Ich komme mit einem Mann ins Gespräch: Er sammelt Rock'n'Roll-Schallplatten der 60er, fuhr dafür früher um die halbe Welt. MP3 hat sein Leben leichter gemacht. Man kommt aus Hamburg. Liebermann ist nicht so sein Ding, das ist eher die Sache seiner Frau. Und so sitzt er hier und raucht Mentholzigaretten, bis sie alles gesehen hat.
Am Ufer lässt man die Beine über dem Wannsee baumeln.
Einer Frau fällt der Objektivdeckel ins Wasser. Zweitausrüstermarke - das
passiert ihr offenbar nicht zum ersten Mal. Mein Angebot, ihr das Teil wieder
aus dem flachen Wasser zu holen, ist ihr unangenehm.
Dann halt nicht.
Im Pavillon in Ufernähe sitzt ein Rentner mit Skizzenblock. Zwischen den Hecken geht ein Mann mit Rucksack, knorrigem Gehstock und langem Bart. Früher mal Singapur, heute Magdeburg. Er war in der Nähe zum Gewerkschaftskongress, und da wollte er einfach mal schauen.

Die Ausstellung im Obergeschoss?
Ach so, die.
Als wir die dann endlich sehen wollen, staut sich die Schlange bis tief ins Erdgeschoss.
Dann halt beim nächsten Mal.
Gelohnt hat es sich trotzdem.
Fazit: Mit und ohne Ausstellungsbesuch ein Erlebnis.
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Was für ein Traum. So ein Sonntagnachmittag in der Liebermann Villa. Ich war zu ersten mal am Wannsee. Wir hatten super Wetter und es war hier traumhaft schön!
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Tolle Ungebung für schöne Bilder
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Im Rahmen eines empfohlenen Besuches erkundeten wir dieses unvergleichlich schöne Umfeld: Haus/Villa, Garten, der Wannsee – allein das Wetter spielte auch noch mit – perfekt.
Eine sehr engagierte und kompetente Führung durch das gesamte Anwesen, die Beantwortung aller Fragen, die Erklärungen, die Entstehung der Liebermann-Gesellschaft und die Realisierung dieses Projkektes faktisch aus dem Nichts heraus… all´ das beeindruckte uns stark.
Harmonisch abgerundet wurde unser Besuch durch ein interessantes Frühstücks-Büffet im Rahmen eines organisierten Gruppenbesuchs.
Meine Empfehlung: Leute, verschiebt mal den Besuch auf die überfüllte Museumsinsel und gönnt euch einen halben Tag in diesem harmonischen Umfeld von Liebermanns Kunstwerken, Haus, Garten, den direkten Blick auf den See und alles, was damit zusammenhängend beeindruckt.
Anm.: hier fehlten noch die Fotos .-)
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jurgenehre, 20 März 2012:
Mein lieeeber Mann! (grottiger Wortwitz hoch 4) – oder mein lieber Schwan! Scholli! Alter Schwede!
Keine Frage (über Geschmack …) – wunderbar. Noch ein paar Jahrzehnte und der neu und nach dem Vorbild des alten angelegte Garten zum Wasser wird wieder so aussehen wie einst.
Dieses Ortserlebnis, die historische Zeitfühlung ist ein Teil des arg Besonderen in und um Berlin. Ein weiches Flair friedvollen Daseins und Weilens.
Herr Liebermann hat sich (alles dort und bei Wikipedia bestens nachzulesen) um unser aller Kultur und bildende Kunst verdient gemacht. Wurde dafür allerdings seinerzeit von den blinden Schergen nicht gut angesehen. Wie so viele zu der Zeit.
Heute beherbergt … haben andere schon geschrieben.
Ich kann nur dazu raten, hierhin eine genussvollen Ausflug zu planen und durchzuführen (was wäre die Planung bitte schön ohne eine Umsetzung? Politik vielleicht…). Das Wetter sollte frühlingshaft, lauwarm und milchig-sonnig sein. Dann geht es über die 100%-Marke.
Essen + Trinken sind gut eingestuft.
“Gärrrrtner der Welllllt! Schauuuut auf diieeeese Statt!”
Frei nach … Menschenskind, wie hieß er noch gleich muss ich nach Hause, Frau und Kinder warten schon wieder so ein irrwitziger Unsinn …
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Ich finde des prima, was ein e.V. so auf die Beine stellt.
Sich um den Garten, die Villa und die Ausstellung zu kümmern, ist schon nicht ohne.

Der Garten ist wirklich sehenswert, die Ausstellung auch. Es sind zwar nicht so viele Bilder da, was aber nicht so schlimm ist. Man bekommt einen sehr guten Eindruck vom Schaffen Herrn Liebermanns.
Und der Kuchen, den es im Cafe gibt, ist einfach nur lecker!!
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17 Beiträge
Ein schönes Anwesen mit einem prächtigen Garten und einem tollen Ausblick. Die Kunstwerke sind sehenswert und das Cafe vor Ort bietet die Möglichkeit zur Entspannung.
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es ist ein haus, es hat einen garten und ja es gibt seeblick. vielleicht kommen alle vorschreiber aus gegenden, in denen es nie gärten zu sehen gibt. aber soooo besondern erschien er mir nicht.
warum es also derart hochgelobt wird, das kann ich nicht nachvollziehen. für 6 euro eintritt pro person empfängt einen noch eine toilettenfrau, die auch noch die hand auf hält. das ist wirklich nicht angemessen.
im café kann man dafür nicht mal mit karte zahlen (an der eingangskasse allerdings schon).
max liebermann hin oder her...im bodemuseum hängen mehr gemälde für den gleichen eintritt und der monbijou park ist kostenlos!
ich denke es wird einfach auch ausgenutzt, dass viele touristen nach bereits ewiger lauferei endlich mal an den see möchten, da dort nirgendwo ein öffentlicher zugang ist.
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10 Beiträge
Tolle Anlage. Insbesondere der Garten kann sich sehen lassen. Das Museum ist ebenfalls ausgesprochen interessant. Einen Besuch wert!
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In einer Freistunde besuchte ich dir Liebermannvilla mit meiner Mutter. Bei tollem Wetter spazierten wir durch den tollen Garten und genießten am Ende noch einen Kaffee auf der Terasse. Eine tolle Zeit...
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War heuer schon das zweite Mal in diesem Winter dort, um mich erneut in der künstlerischen Betulichkeit des Großen Malers zu entspannen...
Der Garten, das Ufer, die Birken...einfach nur schön...
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2005 las ich im Internet: Garten der Villa Liebermann wieder hergestellt. Es wurden Führungen angeboten. Während meines Potsdam-Urlaubes im August 05 bin ich nach Berlin-Wannsee gefahren, um daran teilzunehmen.
Max Liebermann – mein Lieblingsmaler. Einige seiner Bilder hängen in Kölner Museen, mein persönliches Lieblingsbild ist die Bleiche wo auf einer Streuobstwiese hinter dem Haus weiblichen Hände damit beschäftigt sind, die frisch gewaschenen Betttücher zum Trocknen auszubreiten.
Die Villa am Wannsee. Ab 1918 verbringt Liebermann mit Frau und Tochter hier seine Sommer. An die 200 Werke entstehen im Garten. Anhand dieser Bilder konnte das Gelände durch die Max-Liebermann-Gesellschaft e. V. rekonstruiert werden. Man denke nur an das Bild Birkenhain im Park.
Zur Zeit meines Besuches war das Hausinnere eine einzige Baustelle. Wir durften trotz Schutt in die 1. Etage steigen, um das Atelier mit dem Tonnengewölbe zu bewundern. Ein Tonnengewölbe in Schlosssälen ist eine Sache, in einem verhältnismäßig kleinen Maleratelier, bekommt der Raum durch diese gewölbte Decke ein gigantisches Ausmaß. Hohe Fenster gehen zur Nordseite. Wieso Nordseite? Uns wurde erklärt: Freiluftmaler nehmen nur für die letzten Feinheiten ihr Atelier in Anspruch und benötigen dann Nordlicht. Aha!
Im mörtelstaubigen Treppenhaus zeigte man uns tiefe Ausbuchtungen im Putz. Die Erklärung dazu: Nach dem Krieg wurde in der recht kleinen Villa ein Krankenhaus einquartiert. Der OP befand sich in der 1. Etage. Die Tragen mit den Kranken mussten durch das enge Treppenhaus hinauf- bzw. hinunter getragen werden. Der Putz wurde tief abgeschabt, um die Tragen möglichst waagerecht halten zu können.
Hinter der Villa (zur Straße) sind prachtvoll blühende Beete angelegt; Rosen, Dahlien, auch Kräuter. Gleich am Hauseingang befindet sich ein Bosquet aus Lindenbäumen. Sind die Vorder- und Hintertür des Hauses geöffnet, kann man vom Garten über den Wannsee blicken. Am Gartenrand befindet sich das ehemalige Gärtnerhaus. Heute Eingansbereich für Besucher.
Ich suche die Stelle im Park, wo auf dem Bild ein Mädchen das Blumenrondell mit Wasser besprengt. Auf dem Bild ist eine große Robinie zu sehen – die finde ich einfach nicht im Park. Auf dem Nachbargrundstück steht eine? Hat es das Bild dort gemalt? Ich frage nach. Die nette Frau ging mit mir zu der Stelle, wo wieder eine Robinie gepflanzt worden ist (und mal eine gestanden hat).
In dieser ganzen Wannsee-Gegend kommt ein normaler Besucher nicht ans Wasser – alles Privatgrundstücke. Ich nutzte also die Gelegenheit und nahm auf einer Bank am Ufer Platz. Bewunderte den parkähnlichen Garten, verglich in Gedanken Garten und Bilder. Und genoss die wunderbare Atmosphäre des Wannsees im flirrenden Sonneschein.
Die Bilder habe ich übrigens aus meinem Fotoalbum abfotografiert.
Kommentieren 7 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen
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roma49, 12 Juli 2009:
dieses mal eine ganz andere gegend, aber wieder einer deiner perfekten beiträge, bei denen es spass macht, zu lesen.
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Karde, 12 Juli 2009:
Potsdam ist meine erste Heimat, in der ich jedes Jahr (außer in diesem) einen längeren Urlaub verbringe. Meine Fotoalben sind voller schöner Erinnerungen, bis zum vorigen Jahr hatte ich noch keine Diggi.
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roma49, 12 Juli 2009:
hauptsache du hast die ganzen fotos in deinem kopf gespeichert, so kannst du uns darüber erzählen.
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Karde, 15 Juli 2009:
Wenn in Potsdam die große Baustelle (Stadtschloss) weg ist - ca. 2012 - fahre ich wieder dort hin. Dann gehe ich auch nochmal zur Liebermann Villa und schau mir das fertig gestellte Haus an . . . die Bilder, die jetzt dort hängen . . .
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Jannah, 5 April 2010:
Eine Schande, dass ich als Berlinerin noch nicht dort war. So oft hab ich mir diesen Ausflüg schon vorgenommen. Einen wunderbaren Beitrag hast Du geschrieben!
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Karde, 5 April 2010:
Das geht mir mit verschiedenen Stellen in Köln genauso, Jannah.
Ich freue nich jetzt schon auf einen Liebermann-Beitrag von Dir, denn in der vergangenen Zeit hat sich dort bestimmt einiges verändert.
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Karde, 10 Dezember 2010:
Karu, das hast Du wunderbar erklärt, so kann auch ein Laie wie ich, das sehr gut nachvollziehen.
Ein Kleinod am Wannsee, liebevoll restauriert - ein bewundernswertes Unterfangen, wenn man bedenkt, wie vernachlässigt das Grundstück durch seine Nutzungen seit der Enteignung war. Ein Besuch in der Villa ist ein Gesamtgenuss. Bei schönem Wetter unbedingt einen Kaffee auf der Terrasse trinken!
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