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Veste Otzberg
Otzberg
- Adresse:
-
Burgweg 28, 64853 Otzberg
- Kontakt:
-
06162 72274
- Geöffnet:
-
Museum: Samstag und Sonntag 11.00 - 18.00h (und nach tel. Vereinbarung)
Burgschänke: Dienstags bis Sonntags von 11.00 - 22.00h
(verschiedene Speisekarten)
| Nutzer-Infos |
|
8 Beiträge zum Platz "Veste Otzberg" auf Deutsch
Otzberg ist eines DER Ausflugsziele in der Gegend. Mit dem Rad wie auch zu Fuß läd es allein durch den Blick auf die Burg von weitem ein.
Kinder sind begeistert, wenn man ihnen auf dem Weg zur Burg von den Ritterzeiten erzählt und sie so mit jedem Meter neugieriger macht.
Oben angekommen gibt es für die Kids dann vieles zu entdecken. Die Eltern können sich eventuell den kullinarischen genüssen hingeben, wenn man die Kids nicht gerade davon abhalten muss auf den Zinnen herumzuturnen;-)
Bei gutem Wetter kann man Problemlos die Frankfurter Skyline sehen.
Die Aussicht ist wirklich toll.
Im Trauriger des Standesamts ist ein riesiges Fenster auch hier gigantischer Ausblick
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* Ausblick/Weitblick im Odenwald auf Wald, Felder und entfernte Städte geniessen. Vorheriges bezwingen der Turmtreppen ist möglicherweise erforderlich. Ansonsten gibt es noch eine Burgmauer, auf der man den Ausguck geniessen kann.
* Bildungsangebot des Museums nutzen. Hier erfährt man "neues" zu ständig wechselnden Themen meist aus Omas Zeiten
* kleiner Biergarten: Essen/Trinken in der Wirtschaft auf dem Gelände
Sehr gerne und immer wieder einen Besuch wert!
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Sehr zu empfehlen!
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Rustikal drinnen und draussen. Relativ flotte, sehr nette Bedienung. Waren zu acht und alle zufrieden. Hatten insgesamt die übersichtliche Karte einmal rauf und runter, auch der Nachtisch wurde nicht ausgelassen. Selbst unsere Kinder waren zufrieden mit den Pommes. Gutes Preis- Leistungsverhältnis.
Als Station während einer Wanderung oder als Zielpunkt eines Ausflugs gut geeignet.
Rustikal muß Man/Frau aber mögen…….
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Die Veste an sich und das Museum sind nun schon gebührend berücksichtig worden; dem ist nichts mehr großartig hinzuzufügen.
Die "Burgschänke" allerdings ist hier noch nicht gewürdigt worden. Ich war jetzt mit meiner kleinen Familie (Frau und Junior) dort, als wir unsere Eltern besuchten. Ein Ausflug zur "weißen Rübe" (der Bergfried ist weiß gestrichen, weil er das schon immer(!) war; witzig) bot sich bei dem super Wetter an und natürlich bekam mein Nachwuchs Hunger, als wir oben ankamen.
Ein super Anlass, um die Burgschänke auszuprobieren. Wie wir erfuhren, hat die alte Wirtin die Schürze an den Nagel gehängt und ein Ehepaar aus der Nähe hat die Schänke übernommen - inklusive Renovierung, Speisekartenupdate und Preissenkung. Das man sowas noch erleben darf!
Der Speiseraum ist in dezenten Farben gehalten und sehr urig; verständlich, da dies das umfunktionierte Kommandantenhaus ist (wir haben die Burgführung mitgemacht, daher hier ein paar Spoiler^^). Das Essen war sehr bodenständig und wird fast ausschließlich mit frischen Zutaten aus der Region zubereitet; besonders die hausgemachten Bärlauch-Spätzle kann ich nur empfehlen!
Es schmeckte uns allen prima, der Kleine hat in einem der verfügbaren Kinderstühlchen gesessen und wie ein großer gemumpfelt. Portionen waren völlig angemessen und für das, was man bekommt, auch sehr preiswert - unseren Familiengeldbeutel hat es gefreut.
Toll ist auch, dass es ein Nichtraucher-Restaurant ist, was mir persönlich sehr wichtig ist. Rauchen kann man auch draußen!
Mehr Infos zur Speisekarte und Schänke gibt es hier:
http://www.rolf-tilly.de/veste/schaenke/index.htm
Wir haben erfahren, dass es mittlerweile wohl auch einen Biergarten im ehemaligen Kräutergarten der Veste geben soll. Den konnten wir noch nicht selbst testen, aber beim nächsten Besuch werden wir uns den auch gönnen. Das ist ganz fest eingeplant!
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VESTE OTZBERG
Dies könnte auch mein ersten “Dreizeiler” werden.
War schön.
4 Punkte.
Geh ich wieder hin. Feddisch.
Eigentlich wollte ich es mir gar nicht so einfach machen. Mein Beitrag war schon fast fertig geschrieben, als ich doch auf die Idee kam nachzuschauen, ob denn der Platz überhaupt existiert. Ja er tat es. Und wie! Dem sehr ausführlichen Beitrag von Duke_of_Blues ist nichts hinzuzufügen. Mein Geschreibsel habe ich dann auch gleich eingestampft. Daß ich trotzdem einen Beitrag liefern möchte, liegt an der optimalen Jahreszeit für einen Besuch der Veste Otzberg.
Bei idealstem Frühlingswetter unternahm ich am Sonntag einen Ausritt mit dem Motorrad. Der Weg nach Süden ist schon wie ein Automatismus, den das Moped bestimmt auch ohne mich finden würde. Auf dem Wege von Dieburg nach Michelstadt führte die wunderschön ausgebaute Bundestrasse 45 an einer Abzweigung zur Sehenswürdigkeit “VESTE OTZBERG” vorbei. Den Entschluß “Bei nächster Möglichkeit fährs´te auch da mal wieder rauf” hatte ich im Aufgabenbereich meines Kalender schon vermerkt. Da begegnete mir doch tatsächlich ein zweites Hinweisschild und nun kam ich nun mehr umhin die Veste doch gleich zu besuchen. Also Nächste rechts ab. Hinauf auf den Berg.
Die Steigung ist auch für so manchen Radler eine Herausforderung. Deshalb gebt fein Acht, hinter jeder Biegung könnte so ein Rudel unterwegs sein. Die Veste ist schon von Dieburg aus der Ferne zu sehen. Und die Strecke hinauf zur Burg ist ebenfalls von vielen interessanten Blickwinkeln gespickt.
Innerorts
gibt es eine ganze Reihe von kostenlosen Parkplätzen. Der Aufstieg ist völlig problemlos über eine Straße (nur für Zulieferer) zu erreichen.
Schneller geht es für die Gutkonditionierten über die Naturtreppe, die zu Beginn des Fahrweges rechts in den Wald führt.
Schon auf dem Weg hoch hat man einen tollen Ausblick
zum südlich verlaufenden Odenwald. Oben angekommen schaut man die mächtigen Mauern empor.
Hat man dann das Plateau erreicht, richtet sich der Blick schon gleich auf den Eingangsbereich.
Im Torbogen bemerkt man die Vorrichtung für die frühere Zugbrücke,
für den teilweise noch sichtbaren Burggraben. Das massive Tor
hat allem Anschein nach auch schon etliche Jahre auf dem Holz. Durch den Eingangsbereich erreicht man sofort das Brunnenhaus.
Aus 80 Metern Tiefe hat man das lebenswichtige NAß gefördert. Leider war das Brunnenhaus verschlossen. Weiter im Innenhof
dominiert ganz klar der Bergfried. Läßt man sich (vorerst) nicht zu sehr beeindrucken gibt es doch eine Reihe
von sehr gut erhaltenen und renovierten Gebäuden
in denen Museum und Ausflugslokal untergebracht sind. Die dicken Mauern aus Sandstein nicht zu vergessen.
Der Rundgang wird jetzt aber doch von einer Exkursion auf den Turm unterbrochen. Die schmale und sehr steile Stiege
verengt sich nach oben hin.
Der letzte Teil ist zudem noch arg niedrig, so daß ich in bebückter Haltung hinaufkrabbeln muß. Die kleine Mühe wird aber von einem Rundblick
belohnt, der seines Gleichen sucht.
Bis zum Taunus ging der Blick.
Den großen Feldberg mit seinem Turm konnte ich zwar nicht mit bloßem Auge erkennen, aber mit Fernglas – kein Problem. Auch ohne Fernglas erkennbar: die Prunkbauten der notleidenden Banken in der Geldmetropole Europas, Frankfurt.
Die sanften Hügel, die unterschiedlichen Grün des Frühlings,
die ersten Farbkleckse in den Wiesen. 


Wunderschön. Ich habe den Turm mehrmals umrundet und doch immer wieder etwas Neues entdeckt. 
Ich würde es fast als Kaiserwetter bezeichnen, was da am Sonntag, 19.04.2009 sich präsentierte. 
Dem Zuständigen sei Dank.
Turm hoch ging ja noch ganz gut ab. Anders sieht es beim Abstieg aus. Menschen bis 1,54 Meter haben hier klare Vorteile. Eng wird es zudem bei Gegenverkehr. “Achtung Überbreite!” war offenbar genug Warnung, um die Aufwärtsstrebenden von Ihrem Vorhaben abzubringen, mir direkt auf der Treppe zu begegnen. Treppab hat Vorfahrt. Hier bekommt selbst der Introvertierteste mit seinen Mitmenschen Kontakt.
Bekannt und beliebt soll übrigens - nach aufgeschnappten Infos- auch der Ostermarkt sein. Stimmungsvolles Ambiente ist auf jeden Fall gewährleistet. Ein wunderbares Ziel für den kleinen Ausflug zwischendurch!
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Philipp Elph, 24 April 2009:
Die Veste Otzberg liegt erhaben über der grünen Landschaft am Rande des Odenwalds.
Auf einem alten Vulkankegel, dessen Basaltgestein in Otzberg-Hering noch sichtbar ist, steht die Veste Otzberg. Sie ist aufgrund ihrer exponierten Lage weithin sichtbar und ein beliebtes Ausflugsziel, das eine überragende Aussicht in die Umgebung und bis in den Taunus bietet.
Mit dem Bau der Burg auf dem Otzberg wurde um das Jahr 1200 begonnen. Dabei gehört der weiße Bergfried (im Volksmund "weiße Rübe" genannt) mit zu den ältesten Teilen der Anlage. Der Zugang erfolgte früher über eine Holzbrücke zu dem in ca. 9 Meter Höhe liegenden Fenster, der jetzige Zugang wurde erst zu Ende des 18. Jahrhunderts geschaffen. Die Veste wurde auf einem 386 Meter hohen Basaltkegel, einem erloschenen Vulkan, errichtet. Unbewachsene Stellen des Basaltgesteins sind noch im Ort Hering zu finden.
Um auf diese Burganlage zu gelangen, muss man die letzten Höhenmeter zu Fuß erklimmen, nachdem man sein Auto im Dorf abgestellt hat.
Wir nehmen natürlich nicht die reguläre Zuwegung, sondern eine Abkürzung durch den schattenspendenden Waldweg. Der Weg führt uns steile Naturstufen hinauf bis zur Festungsmauer, die noch übrig geblieben ist und den Wald von der Zivilisation trennt.
Unterhalb der Mauer findet sich die Ortskirche (siehe Bild). Der Pfad schlängelt sich uneben über Wurzeln entlang der Mauer weiter hoch zu Veste. Wir treten aus dem Dunkeln des Waldes heraus und stehen vor den Burgmauern. Wir kommen uns vor wie Belagerer. Völlig außer Atem, mussten wir doch die Abkürzung nehmen. Nur noch ein paar Meter bis zum Eingang....wie ein befestigter Weg? Autos? Bänke? Zivilisation?
Na gut, hier oben gibt es ein Burgschänke und heute ist Töpfermarkt, Aber wir sind spät dran und so erleben wir nur noch einige Händler, die ihre Waren einpacken. Das stört ein wenig die mittelalterliche Fantasie....aber hier scheint immer etwas los zu sein, so hören wir.
Die Veste ist sehr gut in Schuss und beherbergt auch ein Museum, was man besuchen kann. Das (Erlebnis-) Museum in der Veste Otzberg ist Samstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Eintritt: 2,50€.
Wir wollten das Tageslicht noch nutzen und sind rauf auf den 17 Meter hohen Turm („weisser Bergfried“).
Hätte ich vorher gewusst worauf ich mich einlasse, hätte ich nichts zu Mittag gegessen. Die steilen Holzstiegen hinauf, bis zur ersten Plattform und dann weiter hoch über die Steintreppen bis aufs Dach. Ich frage mich beim Hochsteigen, warum ich das tue. Bud Spencer wäre spätestens jetzt stecken geblieben. Ich muss mich zusammen falten und gebückt die enge schmale Röhre rauf. Wie komme ich eigentlich wieder da runter? Und wer baut eigentlich so enge Aufgänge, um mich zu ärgern? Dieser Bauingenieur gehört bestraft!
Ich finde es klasse hier.
Oben angekommen, gereckt und gestreckt, erwartet die mutigen Aufsteiger ein Wahnsinns-Panorama. Schaut Euch die Fotos an und beurteilt selbst. Der Weg hierauf hat sich alleine für diesen Ausblick gelohnt.
Die Veste ist im Innenbereich gut restauriert. Allerdings fehlt mir ein wenig der Charme des Mittelalters. Andere Burgen haben da schon mehr Flair. Dennoch: Ein geeignetes Ausflugsziel für jung und alt.
Man kann ja auch die Zufahrt hoch wandern oder den Weg von der Kirche hoch laufen, ist vielleicht nicht zu „atemberaubend“. Uns hat es Spaß gemacht, denn die Festung beeindruckt durch ihre massiven Mauern und ihre fast regelmäßige, ovale Form. Der Anstieg durch das Tor ist steil. Verschnaufen kann man dann in der Burgschänke. Die Burgschänke haben wir nicht mehr getestet, sie war innen und im Hof gut besucht und soll deftige regionale Kost bieten. Auch Radfahrer sollen hier schon gesichtet worden sein und heiraten kann man hier auch.....denn hier befindet sich ein Standesamt.
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