Horvath, Kreuzberg, Berlin
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Gourmet Restaurants Kreuzberg | Gourmet Restaurants Berlin
Restaurant Kreuzberg | Restaurant Berlin - Kontakt:
- restaurant_
- Adresse:
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Paul-Lincke-Ufer 44a, 10999 Berlin
030 612 899 92
- Website:
- Geöffnet:
- Dienstag bis Sonntag von 18 bis 1 Uhr
- Mehr Details:
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Wilmersdorfer Straße 72, 10629 Berlin
Koreanisches Restaurant in Berlin. Kundenzitat: "Kann alle Gerichte empfehlen. Mein Favorit ist die Kim Chi Jiggae. Service ist aufmerksam und sehr freundlich. Familienbetrieb. Einrichtung ist neu und modern."
38 Beiträge zu Horvath auf Deutsch
Service und Weine sind sehr sehr gut..
Aber das Essen…
wenn Chef da ist Perfekt..
wenn er nicht da ist so la la…
Und weil der Chef gerade viel unterwegs ist…. hmmm..
Schade eigentlich…
Es war schon nicht schlecht im Horváth, aber in der Summe würde ich doch nicht noch einmal hingehen. Es ist vermutlich eine Summe vieler Kleinigkeiten: die Portionen waren etwas zu klein, die Preise etwas zu hoch, die Bedienung etwas zu wenig herzlich, die Beleuchtung etwas zu dunkel und es bedurfte etwas zu viel Hinweisen auf das Autofahrenmüssen, um den dauernden Weinnachschub, von denen zu jedem Gang ein neuer vorgesehen ist, abzubestellen.
Außerdem nervt es echt, wenn man nicht einmal in diesem Lokal von Zeitungsjungen und der besonders aufdringlichen “ambulanten Buchhändlerin” verschont bleibt. Nein, ich will keine taz. Und die Bücher können Sie auch gleich wieder mitnehmen.
Wir waren zu fünft und hatten die Varta-Bewertung und den Gault Millau-Beitrag im Kopf – und waren mehr als enttäuscht. Von wegen gutes Preis-Leistungs-Verhältnis! Eher teuer ohne vernünftige gegenleistung. Service nicht übermäßig aufmerksam, Weine gut, aber teuer. Keine einziges Gericht aus den Menüs wurde dem Anspruch gerecht. Fazit: Traue keinem Restaurantführer, bevor Du nicht selbst probiert hast.
Nachdem wir gehört hatten, das Horvath hat einen Stern bekommen, war klar das muss überprüft werden. Schnell war klar das ist mehr als gerechtfertigt sowohl im Hinblick auf die Qualität der Speisen und der Kalkulation.
Wir wählten das 7-Gänge Menü mit WB das für insgesamt 114€ in Berlin seinesgleichen sucht. Besonders gut hat uns die stilistisch sehr eigenständige Speisekarte gefallen. Hier stehen nicht Hummer, Steinbutt und Co. im Mittelpunkt sondern auch einmal Karpfen, Flussbarsch und Rehkeule mit außergewöhnlichen bis unbekannten österreichischen Akzenten. Der Service war mit dem Ansturm generell leicht überfordert ließ sich davon am Tisch nichts anmerken und agierte sehr herzlich und aufmerksam. Die Weinauswahl ging mit den Speisen gut einher.
Obwohl ich für manche Kritik meiner Vorredner im Ansatz Verständnis habe muss ich sagen das, das im Horvath gebotene Preis-Leistungsverhältnis, in Berlin auf diesem Niveau nicht wiederzufinden ist.
Noch ein kleines Plus am Schluss, das äußerst gemütliche und legere Ambiente lädt zum verweilen ein auch mal ohne Hemd und Krawatte.
Ich weiss nicht ob der Stern gut tut. Nach zwanzig Minuten durften wir dann endlich Getränke bestellen, mit der Begründung, dass der Ansturm so groß sei. Wir zählten ca. 10 Personen. Zwei Servicekräfte ohne Barmann sind zu wenig für den Anspruch ein Toprestaurant sein zu wollen. Das essen war gut, aber nicht mehr. Die Weinkarte ist gut und für die Art von Gastronomie preiswert. Einige Weine um 30 Euro ist fair. Nach oben hin natürlich offen. Dank des ausgezeichneten Brotkorbes sind wir dann auch satt geworden. Einmal reicht es glaube. Man war halt mal da.
Mit Sicherheit Gourmetküche. Dennoch in der Gesamtbewertung bleibt ein Beigeschmack von : “Was war das denn?”, “nie wieder!”
Die Bedienung brillierte durch extem affektiertes Gehabe. Nachdem ich das Essen sehr gelobt habe auf Anfrage mitgeteilt habe das ich durchaus noch hungrig aufstehe, reagierte die Dame wie eine Kita Erzieherin welche zu einer 3 Jährigen spricht.
Ich kann nicht behaupten, ein Vollfraß zu sein oder annähernd dick. Auch ich bin wegen des Gaumenerlebnisses dorthin………wissentlich, dass es darum geht. Dennoch erwarte ich, bei einem 5 Gänge Menü zum Preis von 180 Euro + sattem Trinkgeld einen “Anflug” (nicht mehr) von Sättigkeit.
Das Hauptspeisen die Größe von 2- 5 Würfelzuckerstückchen haben empfinde ich als unverschämt bei nahezu gängigen Zutaten.
Das Prinzip des Servierens ist- wenn man genau beobachtet- Fließbandniveau. 3 Damen die ständig wechselten. Bei diesem Gehabe erwarte ich ein “professionelleres Zugewandtsein” + nur eine Bezugsperson.
Na ja. Zum Schluß. Nachdem die REchnung dann da war, stellte eine der 3 Damen fest, dass ja ein Gang fehlte……..toll.
Völlig überteuert als “Gesamt-KONSTRUKT”
Ein toller Laden! Die Alt-Berliner Atmosphäre passt auf den ersten Blick gar nicht so recht zur raffinierten Küche. Aber spätestens nach dem ersten Gruß aus der Küche weiß man: hier wird Berliner Küche perfekt mit modernen Gourmet-Ansprüchen in Verbindung gebracht.
Der Service war sehr aufmerksam. Hier kommt man gern immer wieder.
Wir waren hier an einem Freitag dem 4. März zu zweit Essen.
Ich muss sagen das war das beste was mir seit langem widerfahren ist.
Das Essen und der Service waren herausragend. Man muss so ein gutes Preis Leistungsverhältnis auf dem Niveau erst einmal finden.
Ich denke das haben wir hier. An der Qualität der Speisen und der Getränke gab es nichts zu meckern. Die Küche bleibt den Produkten und ihrer Herkunft aus Österreich treu. Auch was die viel fallt und Frische anbelangte.
Ich bin der Meinung das Horvath hat mehr als 16 Punkte verdient.
Aber dafür müsste man erst einmal bei Michelin die Scheuklappen ablegen, aber das ist ein anderes Thema.
Also mein Fazit ist eine volle Empfehlung. Hingehen.
Mein Tipp an die Crew des Horvath. So Weitermachen!!
Vielen dank
10 Gänge, 10 mal Gaumenorgasmus
Allerdings ein gutes viertel zu teuer.
Die Küche ist hier ganz hervorragend. Das begann mit einem subtilen und raffinierten amuese gueule, aber leider dauerte es von da an ca. 40 gefühlte Minuten, bis man den ersten Gang auf dem Tisch hatte. Ob das eine Frage von österreichischen Restaurants ist ? Im Brecht's hatten wir ein ähnliches Problem. Na, jedenfalls haben wir hier erstmal mangels besserer Gelegenheit die wunderbare Weissburgunder/Chardonnay-Cuvee von Knipser ausgetrunken und uns am guten Brot schonmal halb sattgegessen.
Meine Frau hatte das vegetarische Menü, 4 Gänge für 35 Euro. Sie lobte einen Gang nach dem anderen über den grünen Klee, so gut hätte sie schon lange nicht mehr gegessen, auch nicht in offiziell besternten Lokalen.
Weil man das Menü "Innovation" nur tischweise serviert, war ich auf dessen Einzelgänge a la carte angewiesen. Gänsestopfleber als Vorspeise, Wolfsbarsch als Zwischengang (ironischerweise die größte Portion) und dann ein kleines Stückchen delikateste, zart rosa gebratene Frischlingskeule. Da der Knipser schon leer war, konnte ich mich nicht zurückhalten, mir noch den vom Service wärmstens empfohlenen deutschen Spätburgunder von Wittmann glasweise zu genehmigen – super. Parker hat keine Ahnung vom deutschen Wein. Davon befeuert, bestellte ich noch den Zillertaler Bergkäse mit Perigord-Trüffel, ein ca. 1 Kubikzentimeter großes Stück Käse mit Erdäpfeln und ein echtes Geschmacksfeuerwerk für 16,50 Euro.
Womit wir beim einzigen Problem des Abends wären : Die Portionen sind tatsächlich nicht gerade groß, oder eher winzig. Von qype vorgewarnt, fragte ich den Kellner, ob denn die Einzelgänge a la carte bestellt etwas größeres Format als im Menü hätten ? Aber sicher doch, war die Antwort. Wenn ich mir die Menügänge meiner Frau ansah, und dann meine Einzelgänge, wo zwei zusammen soviel kosteten wie fast das ganze Fünfgangmenü, kann ich nur schließen : jeder Gast kriegt dieselbe Größe, zwei Bissen Frischlingskeule entweder im 5-Gang-Menü für zusammen 45 Euro oder als Einzelgang für knapp 20 Euro. Also besser die Menüs nehmen, die sind das Geld wert.
Gehen wir nochmal hin ? Ich weiß nicht, es steht ja sinngemäß an der Wand hinten im Horvath : Was soll das ?
Service fix und nie um einen lockeren Spruch verlegen. Das Ambiente wechselt zwischen Berliner Kneipe vorn und modern-elegantem Lokal hinten, ganz wie man es mag.
Zum Lokal gehört die mobile Buchverkäuferin, die auch an diesem Abend auftauchte. Sie empfahl uns ein Buch von Hans Fallada : Kleiner Mann, was nun ? Hatte der nicht auch geschrieben, "Der Trinker"?
Dada (Wide Lungenwurst Sot) Chuzpe (Neuss al forno er-Elle) Das Denken in “wir” und “ihr” hat immer genau dazu geführt. Das stimmt.
23 Januar 2012
veronelli Wir Bayern haben noch keinen größeren Krieg angezettelt, an den ich mich aus der Geschichtsstunde erinnern kann.
23 Januar 2012
Ich kann die vielen negativen Stimmen keineswegs nachvollziehen. Wir haben gestern das 10 Gänge Menü samt Weinbegleitung genossen und waren allesamt (6 Personen) begeistert. Sowohl vom Service, als auch vom Wein sowie (und in erster Linie) vom Essen.
Im Anschluss an das ausgiebige Mahl hat uns der Küchenchef (der einige Gänge auch persönlich serviert hat) die Küche gezeigt und war sehr sympathisch.
Insbesondere in Anbetracht des unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnisses sind es m.E. volle fünf Sterne. Und damit spreche ich auch für die 5 Personen (im Übrigen alles Köche und somit vom Fach), mit denen ich dort war.
Wir kommen bald wieder.
Im Prinzip stimme ich dem Vorredner zu. Tolles Essen, tolle Weine (u,a, ein hervorragender Knipser-Rosé aus der Cabernet-Traube!).
Das Personal ist aufmerksam und aufgeweckt, Malheurs immer mit einem flotten augenzwinkernden Spruch und grosszügigem Entgegenkommen aus der Welt schaffend. Einzig die wohl als Servicecheffin auftretende etwas ältere Dame wirkte von ihrem Verhalten deplatziert - hat wohl in einem früheren Leben auf dem Oktoberfest serviert.
Teuer, ja. Aber gut. Gerne wieder.
Was ist denn hier los? Da gehen die Meinungen aber auseinander...
Ich bin durch Empfehlung aufs Horváth gestoßen und bereue es kein Stück.
Meine Freunde und ich hatten reserviert, was auch besser war, denn das Lokal war gut gefüllt.
Nachdem wir an unseren Tisch begleitet wurden, haben wir einen Aperitiv bestellt, der uns angeboten wurde. Da wir uns viel zu erzählen hatten, brauchten wir sehr lange, um uns zu entscheiden. Wir bestellten Vorspeisen und Hauptgerichte und bekamen erst 4 Gläser sehr gut ausgesuchten Weißwein zum ersten Gang und danach ließen wir uns eine Flasche Rotwein empfehlen, was sich gut erwies, da wir drei verschiedenen Hauptgerichte bestellten. Die Preise für die Getränke sind unserer Meinung nach gut berechnet. Ich für meinen Teil kam an diesem Abend hungrig ins Restaurant, doch nach der Gänsestopfleber und dem perfekt gegarten und sehr stimmigen Milchkalb mit Quitte und Arischocke war ich satt. Zwei meiner Freunde entschieden sich noch für eine Nachspeise, wo ich auch probieren durfte.
Für die Qualität, die die Köche dort auf den Teller bringen, sind die Preise mehr als gerechtfertigt und der Service war herzlich, aufmerksam und professionell aber nicht spießig.
Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Auf jeden Fall wieder!!!
Das Restaurant hat uns angesprochen als wir entlang des Ufer´s gegangen sind.
Speisekarte klingt toll und teuer,
was soll´s dachten wir, wir sind in Berlin und wollen uns was Gutes gönnen.
Der Service lässt leider keine Herzlichkeit spüren, die Bedienung hatte eine ganz unmögliche Art drauf...sie war wohl etwas gestresst und genervt, sollte das aber nicht an den gerade eingetroffenen Gästen auslassen.
Aber der Abend ist voller Überraschungen, leider. Service ohne Karten parat und leicht irritiert, dass wir nach der Karte gefragt haben.
Ein Schrei über Tresen von einem Wesen, der siche offensichtlich gerne Chefin nennen läßt, was wir trinken möchten krönte diesen "perfekten" Abend. Empfehlung ihrer Seite, ohne zu Fragen was wir zum essen haben möchten, nur der teuerste offene Weiss bzw. Rotwein, spricht ausreichend über Fachliche Kenntnisse dieser Person. Nicht der Gast steht primär da, sondern sein Geld.
Das Essen war OK , könnte aber für die Preise besser sein , hat uns nicht umgehauen
Das Preisniveau ist meiner Meinung nach überteuert für die gebotene Qualität
Ich kann nicht nachvollziehen, warum das Horvath in der Gourmetkategorie gelandet ist. Wohl ausschließlich wegen deren Bekanntheitsgrad und gewaschenen Preisen, die sich jedoch nur mit wohl klingenden Beschreibungen in der Karte rechtfertigen...weder Qualität noch Originalität konnte ich verzeichnen.
Wir waren mit 4 Geschäftsfreunden dort essen, da "man da ja auch mal hingehen kann"...was für ein Fehler.
Der Service bewegte sich in Zeitlupentempo und war nicht aufmerksam mit den leeren Gläsern.
Essen 2x zurück
Enttäuschend, weil wir uns auf den Abend gefreut hatten und unsere Kollegen aus München anderes gewöhnt sind.
Schlechte und unfreundliche Bedienung sorry .. aber nie wieder.. . und das
essen war schon mal besser... . und sehr lange Wartezeiten."
ich war mit meinem freund essen
habe 3tage vorher reserviert
als wir ankamen hat man meine Reservierung nicht gefunden und die Bedingung war noch unfreundlich,
als wir dann ein Tischs bekommen haben haben wir sehr lange gewartet bis jemand uns die Speisekarte gegeben hat
Wassers bzw Aperitif bestellen war nicht möglich weil die Bedingung sofort
weg gerannt ist,
nun zum essen
wenn ich in ein feines Restaurants gehe wie das Horvath, dann habe ich eine sehr hohe Erwartung aber leider stimmte an diesem Tag gar nichts zusammen
also sage ich einfach ..nie wieder...
Wollte mit meiner Frau den 45. Hochzeitstag mit tollem Essen feiern. Ein totaler Reinfall. 15 Minuten nach Tischzuweisung bekamen wir endlich die Speisekarten. Zwar kurz darauf 2 Glas bestellten Grünen Veltliner zu einem überteuerten Preis. Dann aber 20 Minuten kein weiterer Kontakt zum überbeschäftigten Servicepersonal. So "genossen" wir beide den sehr nüchternen, unpersönlichen Gastraum, der gesteckt voll war. Da es weder Bilder, Teppiche oder schallschluckende Materialien in dieser Gastbude gibt, war der Lärm wie in einer Bahnhofshalle. Außerdem sahen wir - bevor wir noch bestellt hatten - die minimalgroßen Gerichte, die auf den Nachbartischen serviert wurden. Alle Gerichte in Amuse-Gueule-Größe - Vor-, Haupt- und Nachspeisen. Da stieg in mir die Angst vor dem "Verhungern" auf. Das alles bei überhöhten Preisen. Mir hat`s gerreicht - trotz Zögern meiner Frau - ich bin aufgestanden, habe an der Theke den Wein bezahlt und habe das Hochzeitstagessen ins nebenan liegende Cafe "Übersee" inmitten lustiger junger Leute und und sehr gutem, preiswerten Essen verlegt!!
Hahahahahahahahahahahaha, das muss ich auf den Punkt bringen: Hier kann man für viel Geld ordentlich verhungern. Da muss einer ein französisches Kochbuch aus den Achtzigern gefunden haben. Als alles plötzlich schön "übersichtlich" wurde, hahaha.
Nee, wir haben uns nicht geärgert über soviel Ignoranz. Was kostet es, von allem einen Löffel mehr auf den Teller zu tun? Bei den Preisen mit Blick auf den Wareneinsatz: Eigentlich fast nix. Ich verstehs nicht: Warum darf der Gast denn bei gehobenem Handwerk in der Küche dennoch NICHT satt werden?
Und wieder die Weine: Brutale Kalkulation, genauso schlimm-brutal wie im Ottenthal in der Kantstrasse. Mittlerweile ergibt sich die Maxime: Finger weg von österreichischen Kreszenzen, wirklich. geht nur noch Privat, meine ich. Muss aber auch nicht sein, wir haben doch die tollsten Weißwein in Deutschland :-)
Wir sind danach jedenfalls in die Adalbertstrasse zum uralten "Türken" gelaufen und haben noch was richtiges gegesen. Jawohl.
Bemo Haaaahaaaaahaaaa, Oooooochhhhh.... über die Qualität mancher Beiträge kann man ja wirklich streiten...
1 August 2010
Das Horvath ist wieder da! Und das in einer unglaublichen Intensität und Qualität. Zum Glück hatte Sebastian Frank die Sch... voll von Österreich und einfach mal Lust auf Berlin. Das Steirereck in Wien hatten seine Kochkunst ebenso geprägt wie das Interalpenhotel Tyrol.
Das Menü war eine einzige Explosion und Überraschung! Hingehen und Staunen... vor allem der Olivenölpudding (wir hatten ihn ein Mal als Dessert mit Rhabarber und einmal als Suppeneilage in der Vorspeise - an zwei Abenden muss ich dazu sagen) haben uns in beiden Varianten begeistert. Sebastian Frank: Namen merken, den werden wir noch öfter hören!
Wolfgang Müller hat das Horvath verlassen und das Zepter an Thorsten Lehmann, seinen ehemaligen Souschef, weitergegeben. Das genossene Menü zeigt, dass das Potential des Horvath nach wie vor enorm ist, auch wenn der Nachwuchsmaitré seine endgültige Linie noch finden muss. Handwerklich makellos, sofern man kleine Fehler wie dezent übergarten Fisch, als Anfangspatzer toleriert. Der Service rund um Chefin Edith Berlinger hat sich seit dem letzten Besuch enorm verbessert, auch wenn das Team schon vorher sehr gut war. Nach wie vor bietet das Horvath eines der besten Preis-Leistungsverhältnisse der Stadt. Nach wie vor ein Toptipp, wir freuen uns auf die Zukunft des Toprestaurants.
Wolfram Es gibt schon ältere Beiträge zum Horváth in Kreuzberg. Hier sollte QYPE die Beiträge zusammenlegen.
9 Mai 2007
lokalreporter janina ist auch nach meiner meinung eine der besten sommelieren der stadt, und eine der hübschesten dazu..
23 Juli 2008
Auch wenn manch einer dieses Restaurant als Gourmettempel bezeichnet, ist es nicht zu verstehen warum die Portionen der Hauptgerichte so klein sein müssen, ich denke auch Gourmets leben nicht nur von Kostproben. Na ja, das wenige ist dann schon gut, wenn aber auch sehr sehr teuer. Die Bedienung ist freundlich aber irgendwie überfordert, die Korrektur eines fälschlich servierten Essen wirft einen um geraume Zeit zurück, dafür darf man dann am Tisch aber auch alleine essen. Vorgesehen ist offenbar, daß der Tischwein von der Bedienung nachgeschenkt wird, deswegen liegt er auch in einer Glasschale am Tresen. Nur mit zunehmender Anzahl von Gästen reißt die Verbindung zu dieser Schale irgendwie ab, und (erst) dann bekommt man einen Kühler am Tisch. Übrigens stimmt die im Internet verzeichnete Weinkarte nicht mit der Karte im Restaurant überein. Glücklicherweise gibt es in Berlin viele andere Orte, wo man gut essen kann, so werden wir hier sicher nicht mehr einkehren.







