Die Tellerrandschmuckform heißt bei Siebeck: Diarrohe eines tanzenden Huhns.
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King Creole
Eckenheim, Frankfurt am Main
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Bewertungen im Detail
Gehen Sie mit uns auf eine kulinarische Entdeckungsreise, die Sie in Deutschland in dieser Qualitä... mehr
- Adresse:
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Eckenheimer Landstr. 346, 60435 Frankfurt am Main
- Kontakt:
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069 542172
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king_creole
www.kingcreole.de/
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Montag bis Sonntag
18:00 - 01:00 -
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39 Beiträge zum Platz "King Creole" auf Deutsch
Zum Service ist zu sagen, dass die Bedienung zwar freundlich war, aber leider fuer einen ruhigen Abend und kurz nach Oeffnung des Lokals eher unaufmerksam. Wir haetten uns ein wenig mehr Service gewuenscht, hatten wir doch so eher das Gefuehl, dass sie hier einfach ihren Job macht - nicht mehr und auch nicht weniger. Bestaerkt wurden wir leider noch in unserer Annahme, dass sie nicht bei der Sache war, als wir auf unserer Rechnung fuer 27 Euro Getraenke vom Nachbartisch wiederfanden - kann passieren, sollte es aber an einem ruhigen Abend eher nicht. Wuerde, wenn moeglich im Totalen 3 1/2 Sterne vergeben, da mich abgesehen vom Essen, das Preis/Leistungsverhaeltnis im Gesamten nicht ueberzeugt hat.
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28 Beiträge
Egal ob Burger, Fisch, Blackend Chicken alles ist durch die Bank sehr gut Gewuerzt und Qualitativ super.
Im Sommer kann man schoen draussen unter Kastanien sitzen.
Wir werden hier noch sehr oft hingehen.
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37 Beiträge
Kurz nach sieben ging dann auch gleich die Musik los mit Peter Hermann & Band und Caroline Mhlanga (Gesang) - angenehmer "Gute Laune"-Jazz und auch sehr sympathische Ausstrahlung, musikalisch und stimmlich toll. Dadurch dass wir nun direkt bei der Band saßen, war es allerdings doch ein wenig zu laut für Unterhaltung, vielleicht würden wir nächstes Mal doch einen der hinteren Tische bevorzugen. Der Raum war übrigens gut gefüllt, platzte aber nicht aus allen Nähten.
Hinten war ein kleiner Buffettisch aufgebaut, der um ca. halb acht eröffnet wurde. O. g. Rezension warnte vor einer Endlosschlange - das kann ich absolut nicht bestätigen. Wartezeit war gar kein Problem und man konnte auch völlig problemlos von allem nachholen, gab genug. Die Speisen waren technisch gesehen verkehrtherum aufgebaut, man kam also erst an den Hauptgerichten vorbei und dann zu den Vorspeisen - aber wir waren alle hungrig und haben uns den Teller eh vollgehauen, also wen stört's.
Vorspeisen: Crostini Lafitte/Eier Benedikt, Gemüsequiche, Coleslaw, marinierter Fisch, Maniokbällchen, Blattsalat & Dressings. Mich persönlich hat die Quiche aus irgendwelchen Gründen nicht so angesprochen, die Crostinis fand ich äußerst delikat, aber am besten hat mir tatsächlich der Coleslaw geschmeckt - süßlich mit Rosinen, eigentlich gar nicht mein Ding, fand ich aber total lecker, saftig, aber nicht zu matschig, tolles Dressing.
Hauptgerichte: Barbeceaud Chicken, Jambalaya, Blackened Fish, Rigatoni mit Spinat und Shrimps, Cajun-Gemüse, creolischer Reis, Kartoffelziegegratin. Allgemeines Highlight: Der Blackened Fish. Kann nicht definieren, was in der Soße war, hat aber einfach lecker geschmeckt - der Fisch war sehr zart, super gelungen. Das Jambalaya war sehr lecker gewürzt, auch den nussigen Reis fand ich sehr gelungen. Die Nudeln haben mich nicht so vom Hocker gehauen und ich war auch ein wenig enttäuscht vom Gratin, das so gar nicht nach Ziegenkäse geschmeckt hat, aber bei einem Buffet erwarte ich ohnehin grundsätzlich nicht, dass mich alles anspricht. Gelungene Vielfalt und wir waren alle begeistert.
Die Reste wurden später ein wenig kompakt an die Seite gestellt, als das Dessert aufgetischt wurde. Dort gab es: Orangen-Cheesecake, Karamelbananen, Cajun-Rumbrotbudding, Schokoladencreme, Moccamousse, Obstplatte, verschiedene Fruchtsoßen. Den Kuchen fand ich am leckersten, nicht zu süß mit feiner Orangennote. Die Schokocreme zierte leider ein alkoholdurchtränktes Fruchtkompott und die Creme an sich war auch nicht so unser Ding - vermutlich war sie authentisch nach creolischer Küche, aber ich mag's doch eher süß und mächtig und nicht so "pur"-schokoladig-bitter. Die Moccamousse war sehr locker-schaumig und dezent, nicht zu intensiv im Geschmack. Den Brotpudding hat keiner von uns probiert.
Mit ein paar Pausen kam die Band dann immer wieder zum Einsatz, was den Abend abrundete. Sogar ein paar Tanzbegeisterte sprangen schließlich begeistert auf und konnten sich nicht mehr halten.
Ich bestellte noch einen Mint Tonic, der mir dann doch ein wenig zu bitter war, die zweite Getränkerunde für die anderen wurde leider zunächst vergessen und es dauerte etwas, bis sie gebracht wurden, aber das war wirklich nur ein kleiner Negativpunkt.
Preislich ist das King Creole schon etwas gehoben, was auch die Preise in der Karte verraten haben, aber 22.50 € für so ein vielseitiges und leckeres Buffet empfand ich als völlig in Ordnung. Getränkepreise waren nicht teurer als in anderen Lokalen.
Ich halte die Lage in Eckenheim nicht unbedingt für die günstigste, aber ich glaube, inzwischen hat sich das King Creole so etabliert, dass es nicht darunter leidet. Für einen Mittwochabend war es wirklich gut besucht, auch im vorderen Raum.
Eigentlich würde ich gern 4 1/2 Sterne vergeben, einfach damit's noch steigerungsfähig ist, aber da ich nichts finde, was mir einen kompletten Sternabzug wert wäre, gibt es die volle Anzahl - und einen weiteren Besuch wird es sicher auch geben!
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158 Beiträge
Im King Creole war ich bisher drei Mal. Die sommerlichen Temperaturen laden in den gemütlichen Kastanienhof ein, in welchem wir uns den Cajun-Burger mit herrlichen hausgemachten Fries und Coleslaw haben schmecken lassen. Die Burger waren herrlich saftig, die Fries waren mit schmackhaftem Cajun-Gewürz bestreut und der Coleslaw mit süßen Rosinen mal ganz anders abgeschmeckt. Die Burgerkarte und die Salatkarte bilden eine sinnvolle Ergänzung zur normalen Speisekarte und sind auch preislich niedriger angesiedelt.
Bei einer weiteren Gelegenheit nahmen wir in den Räumlichkeiten des Restaurants platz. Das glacierte Lamm mit Kartoffelgratin und rotem Paprikagemüse empfehle ich gerne weiter. Es hätte jedoch geschmacklich eine Spur mehr von dem versprochenen Ziegenkäse als Gratinbestandteil sein dürfen. Die pikante creolische Sauce ist ein Geschmackserlebnis allererster Güte.
Allerdings: der Tellerrand gehört dem Gast. Die weitverbreitete Unsitte diesen mit einem Streifen Balsamico/Zuckerkulörpaste oder wie in diesem Fall mit einer fruchtigen Paste mehr oder weniger "gekonnt" zu verunzieren, ist überflüssig und längst nicht mehr zeitgemäß. Der Streifen Paste stört erheblich und der Petersilienstaub macht es nicht besser. Das tut den guten Speisen zwar keinen Abbruch, die schönen weißen Teller sähen allerdings wesentlich gediegener aus, wenn Ihr diesen Quatsch einfach weglasst.
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Handkäsfan, 2 August 2012:
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Yelson, 2 August 2012:
Tja, unser aller Wolfram, den ich sehr verehre. Recht hat er. Du weißt, ich versuche das aus Respekt dezent zu vermitteln. Erst recht, wenn der Laden ansonsten in Ordnung ist.
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Handkäsfan, 3 August 2012:
Und der Garten einmalig!
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Yelson, 5 August 2012:
Da haste Recht. Das nächste Mal setze ich mich mit meinem Hund aber auf den Part, der gepflastert ist und nicht so staubt, wenn sie sich leidenschaftlich wälzt. Nach Regenschauern lässt man es aber vorsichtig angehen. Nicht, dass es von den Kastanien auf die Gäste respektive Tische tropft.
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Ich war gestern mit einer größeren Gruppe nach Urzeiten mal wieder im King Kreole, da eine Essensuntermalung mit Lifemusik angekündigt war. Die Reservierung erfolgte einige Wochen im Voraus.
Was ich erlebte übertraf erheblichst alle Erwartungen: Freundlicher und kompetenter Service trotz gut gefülltem Lokal, leckeres Essen (frisch und mal was anderes), interesasante Cocktails, Auftritt einer recht professionellen und dynamischen Jungsband (Blues Blend). Kurzum: Eine tolle Atmosphäre.
Ich werde wohl wieder öfter hingehen.
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Ich war neulich auch zum ersten Mal dort und das Essen ist einfach superlecker. Die Preise sind meiner Meinung nach aber eine Frechheit! Ich bin gerne bereit für einen einfachen Hauptgang 18,- Euro zu bezahlen (es ist ja dann nichtmal Rinderfilet o.ä., sondern Reis mit Soße und ein bisschen Fisch oder so), aber dann muss ich bitte auch satt werden. Die Portionen sind für den Preis einfach viel zu klein. Und ich bin noch nichtmal so ein Vielfraß. Die Desertkarte habe ich ohne Bestellung wieder zurückgegeben, weil es keins unter 7 Euro gab! Ambiente und Geschmack des Essens sind aber toll.
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88 Beiträge
Wusste gar nicht, das creolisch so lecker ist. Entspannte Location und netter Service. Einen Tick zu teuer.
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51 Beiträge
Ein Klassiker der kreolischer Küche, wo “das Prinzip der New Orleans Küche gelebt und gekocht wird”, seit 17 Jahren in Frankfurt Eckenheim. Darüber haben wir viel gehört und gelesen und wollten das Restaurant einmal testen.
Zusammen mit unseren Freunden, die seit einigen Jahren dort sporadisch essen gehen, haben wir uns für den 11. Januar entschieden, wo das Restaurant eine Sonderveranstaltung “Southern Soul Food” mit der Jazz- und Soulsängerin Caro Mhlanga live und einem Buffet mit leckeren Spezialitäten aus dem Missisippi Delta präsentierte.
Ich habe online einen Tisch reserviert, die Bestätigung kam auch prompt (Lob an dem Betreiber für die schnelle und reibungslose Kommunikation).
Beim Betreten des Lokals fühlt man sich sofort wohl, es ist ein gemütliches, helles Restaurant mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Es gliedert sich in zwei von einer Glastür abgetrennten Gasträumen. Das Konzert fand in dem hinteren Raum den sogenannten “Louisiana-Room” statt, wo alle Tische komplett ausgebucht waren.
Da an dem Abend ein Buffet angeboten wurde, kann ich über die Speisekarte wenig berichten, da wir nur die Getränkekarte auf dem Tisch hatten. Wir bestellten zunächst die Getränke: ein Quitten-Prosecco (sehr gut) und einen Pinot Grigio, die in kurzer Zeit auf dem Tisch waren.Wir waren nun sehr gespannt auf die creolische Spezialitäten, die vorher online angekündigt wurden: Bajou Crabe Cake mit pikanter Sauce, Cole Slow, Gumbos, Jambalayas, Southern Chicken, Blackened Fish, Beans and Rice, Shrimps Southern Style, Kürbispie, Cajun Burger Bar, verschiedene Saucen, bunte Salate, Sweet Cake and Pie.(pro Person 22,50 €)
Es dauerte etwa eine halbe Stunde bis das Buffet eröffnet wurde und es gab einen großen Andrang: es bildete eine große Schlange und es dauerte ewig bis man an die Speisen ankam. Ans Buffet angekommen, hatten wir keine Lust nochmal 10 Minuten da zu verbringen und nahmen uns zwei Vorspeisen und eine Portion Jambalaya mit Huhn. Unsere Freundin, die etwas später kam und Bajou Crabe Cake wollte, musste bei den Vorspeisen passen, da es nicht mehr nachgefüllt wurde. Beim zweiten Anlauf gab es dann nur einige Beilagen (Reis und Gemüse), gebackener Fisch (ich glaube Forelle) und Southern Chicken. Da ich das Gedränge nicht ertrug, konnte ich leider nicht alles probieren. Von den Speisen, die ich probiert habe waren die Bajou Crabe Cake mit pikanter Sauce und die Jambalaya mit Huhn hervorragend: sehr gut gewürzt und geschmacklich TOP. Der Fisch in dunklerer Kräuterkruste war gut aber zu trocken, der Southern Chicken weniger schmackhaft, erstaunlicheweise zu fade. Die Salate waren alle gut, von den Beilagen war das Gemüse geschmacksneutral (ich habe keine Sossen entdecken können um es zu würzen), das Kartoffelgratin nicht überzeugend und der Reis gut.
Später kamen auch die Desserts, die für mich persönlich nicht appetitlich wirkten, mit Ausnahme vom Schokocake, der gut war aber keine Offenbarung, waren die anderen puddingartigen Desserts und die trockenen Kuchen für mich nichts besonders. Ich bin eher ein Fan der französischen und italienischen Patisserie, daher ist meine Bewertung nicht unbedingt als negativ zu betrachten, da die kreolische Küche damit nicht halten kann.
Die Bedienung war freundlich und bemüht aber beim ausgebuchten Lokal ein wenig überfordert. Von kleinen, hier nicht zu erwähnenden und bei vollem Laden verständlichen Pannen abgesehen, gab es ein faux-pas, der nicht hätte sein sollen: sie brachte unserer Freundin, die den ganzen Abend Pinot Grigio trank, einen anderen Wein, ohne zu erwähnen, dass der Pinot Grigio ausverkauft war. Sie wusste nicht, dass sie mit einer Weinkennerin zu tun hatte. Als sie darauf angesprochen wurde, musste sie zugeben, dass sie einen Fehler gemacht hatte und entschuldigte sich.
Ich habe es ein wenig bereut, dass wir zum ersten mal in King Creole an einem Buffetabend kamen. Wir machen es so gut wie nie und das wird sich bestimmt nicht wiederholen. Für den bezahlten Preis war die gebotene Qualität aber in Ordnung. Wir werden bestimmt wieder kommen und á la carte bestellen. So kann man Qualität und Frische besser beurteilen.
Fazit: empfehlenswertes Restaurant, gute kreolische Küche, angenehmes Ambiente.
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Ich war nun schon das mittlerweile 4. Mal zur Weihnachtsfeier dort und bin immer wieder begeistert.
Dunkle Kruste voller Kräuter, was meinem Vorgänger fehlte – ich hatte es. Zu sechst haben wir gemischte Vorspeisen bestellt und BERGE davon bekommen, eines besser als das andere. Danach waren wir eigentlich schon satt, aber naja, ist ja Weihnachten, gell? ;-)
Bestellt hatte ich ein Steak in medium rare, gekommen ist es mehr oder weniger durch. Das ist auch mein 1 Stern Abzug. Auf meinen Hinweis hin wurde mir innerhalb kürzester Zeit ein neues gebracht, welches auf den Punkt gebraten war. Der Service hier hervorragend!
Demnächst werde ich hier auch gerne einmal “normal” essen gehen und dann nochmals berichten. Bis dahin, volle 4 Sterne!
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Viereinhalb oder knappe Fünf? Ich bin mir nicht sicher!
Das King Créole war nach einigen Besuchen ein echtes Lieblingslokal. Gemütlicher Schick ohne Kleiderzwang, extrem netter Service, und die Karte barg auch so manches Leibgericht (wovon wir so einige durchprobiert haben)!
Leider muss ich nach meinem letzten Besuch einen, nun, halben Punkt abziehen. War länger nicht dort, vielleicht nur einen schlechten Tag erwischt, vielleicht hat die Qualität doch nachgelassen? Jambalaya war nur sehr spärlich mit Gemüse durchsetzt, hauptsächlich Tomaten und Chilis schmeckte man dieses Mal. Der Fisch verkocht und, genau wie das Hühnchen, nur wenig kreolisch gewürzt. Ich erinnere mich an tiefschwarze Krusten voll köstlicher Kräuter in den letzten Jahren…Insgesamt immer noch ziemlich gut, aber mit weniger Rafinesse als gewohnt. Vielleicht kommt´s wieder.
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Wunderbar!
Endlich mal “echte” kreolische Küche und nicht der Ketten-Einheitsbrei eines Lousiana’s, Mississippi’s o.ä.! Wir hatten ein leckeres Seafood Gumbo (gute Portion und richtig heiß für 7,50 €) und Mixed Creole mit dem besten fried Chicken, Fisch, Süßkartoffelbeilage und Jambalaya, und einen Bison Burger. Wirklich seeehr lecker alles. Leider dauerte es recht lang, bis das Essen nach der Vorspeise auf dem Tisch stand und beim Burger wurde der Käse vergessen. Dafür wurde uns aber ein Dessert oder Espresso aufs Haus angeboten!
Das Restaurant liegt leider etwas abseits und ist die Straße ist nicht unbedingt einfach zu finden. Die Parkplatzsituation ist katastrophal, dadurch bedingt, dass nur kleine Einbahnsträßchen in der Umgebung sind und so gut wie jedes Haus eine Ausfahrt vor der Tür hat und es war fast unmöglich, am Samstag Abend noch fündig zu werden.
Dafür und für die lange Wartezeit sowie den Käse einen Stern Abzug. Das ist aber aufgrund der super Qualität und Originalität des Essens wirklich nicht böse gemeint!
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Wir waren schon so manches mal Gäste im King Creole, jeder Besuch war prima und hatte seine spezielle Magie, ach ja und das Essen schmackhaft und die Getränke reichlich, nicht zu vergessen die Auswahl an Rum! Für den Frankfurter zunächst ungewöhnlich aber eindrucksvoll.
Lediglich das letzte Mal hatte sich eine Gruppe Eltern (Referendare? habe nichts gegen Lehrer!), die an einer Hausarbeit schrieben, und tobende Kinder eingefunden.
Naja, für seine Gäste kann das King Creole nun wirklich nichts.
Allerdings gab es hier im Kastanienhof auch edlere Zeiten.
Spürt man die Wirtschaftskrise nun auch in dieser Wirtschaft?
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Klassiker in Frankfurt. Ein Abstecher in das King Creole wurde immer mit tollen Gerichten belohnt. Im Besonderen die frischen Fischgerichte und das Jambalaya sind zu empfehlen. Aber auch die Vorspeisenplatte für 2 Personen sollte man nicht auslassen.
Die Auswahl an Weinen ist sehr gut. Die Atmopshäre des Restaurants passt in den New Orleans Style.
Tolle Küche mit mittlerweile langer Tradition. Bin nun über 10 Jahre sehr zufriedener Kunde!
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