Kategorie: Freizeit & Ausflüge
Details: Museum und Ausstellung
01.05.2009
Ich war bisher dreimal da, hab aber immer wieder was neues gelernt. Die interaktiven Möglichkeit sind grenzenlos, man kann fast alles selbst ausprobieren oder wenigstens anderen dabei zusehen. Leider ist’s mir schon zweimal passiert, dass das Erdbebenzimmer von irgendwelchen Kiddies besetzt war, die einfach nicht weggehen und Platz für andere machen wollten, weshalb ich dann nach minutenlangem Warten gegangen bin.
Insgesamt aber immer wieder ein Erlebnis. Zwar etwas teuer, aber man verbringt dafür auch mehrere Stunden dort.
Sehr süß ist übrigens auch das Wegweiserschild, um den Eingang zu finden: “Sie befinden sich außerhalb des Universums. Hier geht es rein.”
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29.03.2009
auf jeden Fall empfehlenswert!
Insbesondere für Klassenausflüge geeignet, da hier Wissen spielend vermittelt wird.
Ich selbst durfte dort drei mal hin. Und jedes Mal wieder aufs neue Interessant.
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18.02.2009
Bei meinem Besuch war gerade die Hachez-Schokoladen-Ausstellung aktuell und hat besonders mein Interesse geweckt. Ich fand sie ein bißchen kleiner als erwartet, wurde jedoch mit der warmen Schokoladen-Probe total entschädigt.
Ansonsten ist das Universum sehr vielseitig. Es ist in verschiedene Stockwerke und Themenbereiche aufgeteilt und überall gibt es was zu Lesen, Sachen zum Ausprobieren und Neues zu entdecken. Ein Besuchstag reicht meiner Meinung dafür nicht aus um alles mit viel Interesse und Lust zu tun!
Auch der Außenbereich mit dem Turm der Lüfte hat mir gut gefallen, ich hoffe bei meinem nächsten Besuch ist das Wetter besser.
Ich finde das Universum ist etwas für jedes Alter und sollte bei einem Bremen-Besuch auf jeden Fall mit eingeplant werden. Besonders für Jüngere ist es sicher oft spannender als ein “normales” Museum.
Wer mit dem Auto anreist sollte übrigens Geduld für die Parkplatzsuche oder Bereitschaft zum Zahlen mitbringen.
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22.01.2009 (aktualisiert am 12.02.2009)
echt lustig daa, interessante führungen, interessante sachen, und selbst beim 3. besuch findet man noch neue sachen! also ich muss sagen: dies ist mein lieblings-”museum”
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07.02.2009
Museum mal ganz anders und neue erleben - hier gibt es eine Menge Informationen und Erlebnisse für Jung und Alt.
Sollte man auf jeden Fall hin gehen, wenn man in Bremen ist!
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31.01.2009
Das Universum Science Center ist ein Museum zum Mitmachen für “alle”. Jeder Mensch nimmt neue Erfahrungen mit. Ein “MUSS” für alle Bremen Besucher !!!!
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31.01.2009
kurz gesagt: geht hin, es lohnt sich AUF JEDEN !!!
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27.01.2009
Wie sehr man mit dem Universum Science Center nach seinem Besuch zufrieden ist, hängt sicherlich davon ab, mit welcher Erwartungshaltung man es besucht. Um einen lustigen, spannenden, unterhaltsamen Nachmittag zu haben ist es sicherlich die richtige Entscheidung, wer aber mit ernsthaftem wissenschaftlichen Interesse hingeht wird wahrscheinlich enttäuscht werden. Der Fokus liegt sicherlich mehr auf “entertainment” als auf “science”, was nicht heißen soll, dass man nicht auch etwas lernen könnte. Ich war bis jetzt zwei mal dort, und es hat mir jedes mal gut gefallen. Es gibt wirkliche lustige Sachen dort wie das Erdbebenzimmer oder die riesige Gebärmutter, und vor allem ist das Museum unfassbar interaktiv, ständig ist man dazu aufgefordert, selber etwas auszuprobieren. Deswegen ist es gerade für Familie und Schulklassen sehr lohnenswert. Den Außenbereich fand ich allerdings nicht so überzeugend. Und: Die Eintrittspreise sind (selbst mit Studentenrabatt o.ä.) horrend. Trotzdem: Ein empfehlenswertes Museum, das der Bremen-Besucher sich keinesfalls entgehen lassen sollte.
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23.01.2009
5 Sterne!!
EIn sehr interessantes “Museum”, naja, ob man das wohl so nennen darf? Man kann sich selber durch drei Bereiche leiten: Kosmos, Mensch und Erde. Dort gibt es dann überall Schautafeln und allerlei Sachen zum Ausprobieren! Das neu errichtete Schokoladium ist es, meiner meinung nach, nicht wert, dort hinein zu gehen. Man bekommt dort eine kleine Kostprobe der Schokolade und man kann “dem Kakao zusehen, wie er zur schokolade wird”, natürlich theoretisch auf Schautafeln.
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22.01.2009
Ein wirklich sehr interessantes Wissenschafts-Museum.
Hier gibt es viele Exponate, die man selbst ausprobieren kann, bei denen man etwas lernt und zusätzlich auch Spaß hat.
Es hat von Montag bis Freitag von 9.00-18.00 und Samstag und Sonntag von 10.00-19 Uhr auf.
Besonders zu empfehlen ist es, meiner Meinung nach, für Schulgruppen.
Für jeden Bremer ist es eigentlich Pflicht, es mindestens einmal zu besuchen.
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19.12.2008 (aktualisiert am 22.01.2009)
Da wohl fast alle Schokolade gern mögen, dürfte die aktuelle Sonderausstellung in der Schaubox die meisten begeistern. Hier erfährt man sehr anschaulich die Entstehung der Schokolade von der Aufzucht der Kakaobohne bis hin zur Verpackung. Man macht gewissermaßen eine Reise mit bis zur fertigen schwarzen Masse. Erstaunlicherweise ist das alles sehr aufwändig, was ich äußerst interessant fand. Man kann auch Einiges Ausprobieren und Geruchs-, Geschmacks- und Tastproben nachvollziehen, die bei der Schokoladenherstellung immer wieder gemacht werden müssen. Allein das Mischen der unterschiedlichen Kakaosorten mit Zucker und Kakaobutter zur Schokolade ist eine Wissenschaft für sich. Es riecht in der Schaubox etwas eigenartig, was von den frischen Bohnen stammt - ein Geruch, den man als Normalbürger sonst gar nicht kennen würde.
Das Universum Science Center selbst hat mich nicht ganz überzeugt. Es ist sicherlich eine der größten und bedeutendsten Wissenschaftsausstellungen, die überhaupt existieren, allerdings ist genau das das Problem: das Angebot ist einfach zu groß. Nach ca. zwei Stunden hat man das Gefühl, sich unendlich oft verlaufen zu haben, etwa die Hälfte verpaßt zu haben und mußte an den spannendsten Experiementen anstehen oder traf auf das eine oder andere LEIDER DEFEKT Schild. Außerdem sind die Themen etwas zu breit angelegt: Erd-Entstehung, Menschwerdung, Weltraum - das dürfte die meisten Besucher überfordern. Die Experimente selbst sind natürlich toll, alles zum Mitmachen und Anfassen und äußerst lehrreich. Mein Favorit: man stelle sich vor eine weiße Wand in einem dunklen Raum, warte ein Blitzlicht ab, das alle 30 Sekunden kommt; siehe da: die Silhouette des eigenen Körpers bleibt auf der Wand zu sehen, obwohl das Blitzlicht längst wieder aus ist.
Den Außenbereich habe ich nicht getestet, da das Wetter schlecht war. Insgesamt nur vier Sterne: Schkoloadenausstellung phänomenal, Science-Center ebenso (aber zuviel kaputt und zuviel Wirrwarr), Eintrittspreis recht hoch: € 18,50 für einen Erwachsenen. Und noch eine Erkenntnis: wer hätte gedacht, daß in Bremen so einen riesigen Komplex der Universität hat? Hier befindet sich nämlich das UNIVERSUM.
Veröffentlicht auf: www.twitter.com/Steinhoefel1 , mecklenburg.tumblr.com/
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19.01.2009
Für mich das das “Universum Science Center” echt das Tollste Museum in Deutschland seiner Art - jeder Jahr bin ich einmal in Bremen (zum Karneval in Bremen) und ich besuche immer wieder das Museum und immer wieder macht es Spaß…..
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10.01.2009
Ich bin mindestens 1-2x im Jahr im Universum. Die wechselnden Ausstellungen und die interaktiven Experimente finde ich sehr spannend. Wenn Besuch von außerhalb kommt und “Beschäftigung” gefragt ist, schlage ich meistens vor dorthin zu fahren.
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24.12.2008
Ich war mittlerweile fünfmal im Universum, und kann sagen, dass mir das Science Center nach dem Umbau sogar noch mehr gefällt. Für Groß und klein, ist immer etwas dabei, ob die “ErdbebenCouch” oder die verschiedenen Stationen des Menschenbereiches, ein Besuch lohnt sich allemal. Auch essen kann man dort relativ günstig. Die Eintrittspreise finde ich aber dennoch ein wenig hoch. Was soll’s man geht ja nicht jeden Tag hin. ;)
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19.12.2008
Als naturwissenschaftlich interessierte Person war ich für einen Besuch dieses Centers extra nach Bremen gefahren.
Ich war etwas enttäuscht: Da wurde ausschließlich “Populärwissenschaft” geboten, also Inszenierungen estaunlicher Phänomene, aber die Erklärungen dazu erreichten bei weitem nicht den Tiefgang, den ein interessierter Besucher erwartet. Ich hätte mir zumindest am Rande etwas mehr Wissenschaft und weniger reine Show gewünscht.
Punktabzug gibt es auch für den abartig hohen Eintrittspreis.
Pluspunkte gibt es aber für das hervorragende Kinderprogramm: Für Kinder mag diese Art wissenschaftlicher Inszenierung genau das Richtige sein, um ihnen die Themen nahezubringen. Familien kann man einen Besuch also empfehlen.
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19.12.2008
Eine gute Idee! Was zum Anfassen und Ausprobieren und Gedanken machen. Wie funktioniert das? Welche Naturgesetze sind da jetzt beteiligt? Kinder kann man so schon für Naturwissenschaften begeistern, vielleicht wird hier so manche Grundlage für eine Karriere in diesem Bereich gelegt! Trotz der vielen Attraktionen ist es sehr übersichtlich gestaltet, außerdem bekommt man einen Übersichtsplan mit auf die “Reise”. Hier kann man gut und gerne einen Tag verbringen, es gibt auch ein kleines Restaurant im Erdgeschoss und einen Shop mit Souvenirs und populärwissenschaftlicher Literatur.
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15.12.2008
So toll. Ich komme aus Hamburg und wahr so positiv überascht. Zu emphelen für Bremer, nicht Bremer,Leute mit Kindern, Leute ohne Kindern also kurz gesagt allen. An den Kassen sind die Einziegen Mängel den es waren Sonntags nur zwei Kassen offen.
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05.12.2008
Dieses Museum bietet sooo viel, für groß und klein.
Jeder Besucher wird dort mit tollen, aufregenden Experimenten konfrontiert.Man könnte nicht durchlaufen ohne etwas angefasst oder ausprobiert zu haben.
Für Jeden lässt sich dort etwas für Ihn interessantes finden…:-)
Für mich war es immer ein “Wal” ,weil die Form ja sehr ähnlich ist^^
Klasse ist auch die derzeit angebotene Schokoladen-Schau.
Das muß man einfach ausprobieren…
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23.11.2008
Ein prima Museum für Wissenschaft-Fans und die, die es werden könnten.
Sämtliche Bereiche sind mit ganz viel Zeugs zum Angrabschen und Rumspielen. So wird langweiliger Stoff im wahrsten Sinne des Wortes greifbar gemacht. Eindrucksvolles Beispiel: Anstatt die Schöpfungsgeschichten verschiedener Kulturen auf langweilige Metalltafeln zu drucken gibt es dort eine Wand, wo man die Hand in Handabrücke legt, das Ohr an die Wand drückt und dann eine die Schöpfungsgeschichte irgendeines Volker erzählt bekommt. So vermittelt man Wissen!
Zwei negative Punkte hätte ich noch: Erstens sind recht viele Ausstellungsstücke “außer Betrieb” oder “defekt” und zweitens darf sich der physikalisch schon ein wenig vorbelastete Besucher keine großen neuen Erkenntnisse erhoffen, da sich das Museum eher an die jüngere Zielgruppe richtet.
Natürlich machen die ganzen Spielereien aber doppelt soviel Spaß, wenn man weiß, wie sie funkionieren!
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21.11.2008
Museum wo man auch mal etwas anfassen und ausprobieren kann/darf. Ich war vor ca. 6 Jahren dort aber nun soll es noch besser sein. Habe nur positives gehört
Veröffentlicht auf: dazilla.blogspot.com
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22.10.2008
Juppi! Was zum anfassen und mitmachen! Das ist immer gut!
Das Museum erklärt verständlich Naturphänomene andere Grübbeleien. Zwischendurch darf man immer wieder ausprobieren und mitmachen. Tolles Museum
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17.10.2008
WO?
Das UNIVERSUM, wie es auch in der Kurzform genannt wird, findet man in der
Wiener Str. 2 in 28359 Bremen, Tel. 0421/33460, Fax. 0421/46109 und unter der Internetadresse www.universum-bremen.de.
Da wir mit dem Auto hinfahren wollten, haben wir uns im Internet über die Lage informiert. Das Museum liegt nahe an der Ausfahrt 19 der Autobahn 28 im Universitätsviertel und ist auch über die B75, die von Delmenhorst nach Bremen führt gut zu erreichen. Es ist seht gut ausgeschildert, so dass man es nicht verfehlen kann. Parkplätze sind nicht direkt am Universum aber reichlich in der näheren Umgebung vorhanden, angeblich für 0,60 bis 1,20 Euro am Tag. Wir haben in der Nähe eines Parks gleich um die Ecke aber auch einen kostenlosen Parkplatz gefunden.
Wer in Bremen wohnt kann sicherlich auch gut mit den Öffentlichen anreisen, z.B. vom Centrum der Stadt aus mit der Strassenbahnlinie 6.
WAS?
Das Universum Science Center ist eine Art lebendiges Museum, auf der Homepage heißt es dazu so schön: es werden die Wunder der Wissenschaft mit interaktiven Exponaten in künstlerisch gestalteten Erlebnisräumen erlebbar gemacht.
Schon von weitem sieht man das wahrlich nicht unauffällige silbrig glänzende Gebäude. Es erscheint wie eine Mischung aus der Schwangeren Auster Berlins, einem Raumschiff und der Kapitänsbrücke der Queen Mary 2. Sprich es kommt sehr spacig daher und ist von einem flachen Teich umgeben. Den Eingang erreicht man über eine kleine Brücke, um die herum heute eine große Zahl Enten ihre Siesta hielten.
Direkt hinter der Eingangtür betritt man einen großen Raum, in dem es heute vor Betrieb nur so wuselte. Wenige Schritte von der Tür entfernt befindet sich die Kasse, wo uns eine sehr freundliche Dame die Eintrittskarten verkaufte.
Links von der Kasse befindet sich eine kostenlose und unbewachte Garderobe, an der man Jacken etc. aufhängen kann. Eine bewachte Garderobe befindet sich auf der anderen Seite der Eingangstür. Der Eingang befindet sich direkt zwischen Garderobe und Kasse. Man steckt die Eintrittkarte wie bei der Londoner U-Bahn in einen Schacht und bekommt dann grünes Licht für das Eintrittsdrehkreuz.
Nun geht es an einer von abfallendem Wasser benetzen Wand vorbei (ich bin hier ganz schön nass geworden, also Vorsicht!) in die Mitte der Halle, auch Treppeninsel genannt, von wo aus man mittels drei Treppen die Möglichkeit hat, die unterschiedlichen Expeditionen zu beginnen.
Wir haben uns in der Reihenfolge Erde, Zeit, Kosmos und Mensch umgeschaut und waren dabei gut 2 Stunden beschäftigt, haben aber auch nicht alles ausprobieren können, da wir nun mal an einem Feriensamstag da waren und es recht voll war.
Im Weiteren werde ich nun kurz auf die einzelnen Teile der Ausstellung eingehen.
EXPEDITION ERDE
Wir starteten zunächst über die blaue Treppe in die Expedition Erde. Man erfährt, wie die Erde wurde, wie sie heute ist und arbeitet sich von Stockwerk zu Stockwerk vom Erdinneren nach oben an die Erdoberfläche.
Im ersten Stock geht es um die Entstehung der Erde und die Erde selber, z.B. werden einem vier verschiedene und sehr unterschiedliche Gesteinsarten vorgestellt und man lernt alles über die Geburt der Erde und ihre magnetischen Eigenschaften.
Im zweiten Stock geht es um das Erdinnere, was einem durch Schaukästen mit banalen Ausstellungsstücken sehr verständlich nahe gebracht wird. Um die Oberfläche geht es übergreifend im zweiten und dritten Stockwerk, u. a. werden besonders die Tiefsee, die Ozeane und die Erdgeschichte abgehandelt. Ebenfalls im dritten Stock geht es um die äußere Hülle, z.B. in Form eines Hüllenpuzzles, was bei uns erst einmal krachend zu Boden fiel und für einige Lacher sorgte. Des Weiteren geht es um Wind und Klima und deren Geschichte sowie die Geschichte des Lebens. Toll fand ich das Wasserbecken, wo der Lauf eines Flusses simuliert wurde und man mittels der Hände Dämme bauen konnte und testen konnte, an welchen Stellen der Wasserlauf in der Lage war, Steine mitzureissen. Auch die Tornadosimulation hat mich begeistert, ebenso wie der mikroskopierbare Sand aus aller Welt. Aufgrund der langen Schlange haben wir auf das Erdbebensofa verzichtet, auf dem man Platz nehmen kann und mit dem ein Erdbeben simuliert wird.
Nun ging es die Treppen wieder hinunter und weiter mit der
EXPEDITION KOSMOS
die man mittels der gelben Treppe von der Treppeninsel aus beginnt. Zunächst warteten wir einige Minute vor einem ominösen Tor mit Wartezeitansage, ohne wirklich zu wissen, was passieren würde, wenn die Zeit abgelaufen ist. Als die Tür aufging, betraten wir mit einigen anderen Besuchern das eine längliche Röhre mit Geländern und zahlreichen Monitoren, plötzlich sprach eine Stimme mit uns und auf ging eine Reise in den Kosmos, vermittelt dank Bildern auf dem Monitor und vor allem dank Bewegungen der Hydraulikbühne, auf der wir standen, allerdings war das Vergnügen nach 4 Minuten schon wieder vorbei und wir wurden auf der anderen Seite in die restliche Ausstellung entlassen.
Dort ging es im ersten Stock um den Anfang von allem, die Weite des Alls, das Licht der Sonne und die Kräfte der Erde. Toll fand ich den Raum der gefrorenen Schatten, wo man vor einer wand beliebige Positionen einnehmen konnte, die dann mittels Blitz auf eben dieser als Schatten eingefroren wurden. Auch der gesamte Bereich zu Schwerkraft und Gleichgewicht war klasse, wenn auch leider viel zu voll, aber alleine die wand mit dem Murmeln macht schon super viel Spass!
Im zweiten Stock ging es dann um die Welt des kleinsten, sprich rund um die Atome und die Struktur der Materie. Schön mal Assoziationen zu einem Thema zu sehen, mit dem mich früher nur meine Biochemie-Profs gequält haben und welches eigentlich wirklich recht abstrakt ist, hier aber herrlich leicht verständlich erklärt und nahe gebracht wird.
Im obersten Stockwerk erwartete einen dann noch die zeit des Kosmos in Form des Alters der Zeit.
Nachdem wir hier alles inklusive der umfangreichen Mediathek (viele PC, an denen man virtuell durch die Ausstellung streifen kann) angeschaut und ausprobiert hatten gibt es wieder hinab an die Treppeninsel und auf zur
EXPEDITION MENSCH
die man über die rote Treppe beginnt. Am Anfang des Lebens geht es erstmal durch einen dunklen Tunnel (eine begehbare Gebärmutter), in die Entstehung des Menschen und der erste Kontakt dargestellt werden, u. a. durch Bilder einer Geburt, vom ersten Sichten des Kopfes bis zum vollständig geborenen Baby. Auch die eigene Einzigartigkeit wird einem nahe gebracht, hier kann man bestimmte eigene genetische Merkmale festlegen und schauen, wie viele andere Besucher der Ausstellung diese auch schon hatten. Dies war heute allerdings so voll, dass wir uns das nur kurz angeschaut haben und dann weiter gegangen sind.
Über das Themengebiet Wahrnehmung, wo es um Bewegung und Gleichgewicht, tasten (mit super gemachten Tastkästen), Riechen (schöne Duftassoziationstests) und Sehen geht kommt man zum Gebiet der Welt im Kopf mit Untrebereichen Bilder, Gefühle und Erinnerung geht.
Danach folgt derzeit eine Sonderausstellung namens Sprechende Körper zur Körpersprache in Zusammenarbeit mit der AOK. Hier werden einem Gesichtsausdrücke und Körpersprache des Menschen und der Tiere in Form interessanter Übungen und Beschreibungen nahe gebracht. War für mich fast der beste Teil des Besuches, da sehr anschaulich und verständlich gestaltet. Im dritten Stock geht es dann im Bereich Zeit des Menschen um das Zeitgefühl und das Menschenleben. Auf den Taktildom haben wir wegen über 30 Minuten Wartezeit verzichtet.
Hier angekommen begannen wir gesättigt voller neuer Eindrücke und Erfahrungen den Abstieg.
Sehr gut konzipiert sind die Tafeln an den einzelnen Ausstellungsstücken und Experimenten. Zuerst gibt es immer eine kurze Einleitung, was man machen soll und danach folgt eine nicht zu wissenschaftliche sondern gut verständliche Erklärung der ausgeführten Dinge. Etwas erstaunt war ich jedoch, dass die Tafeln alle Erwachsene mit Sie anreden und es nichts kurzes leichteres für Kindern zu lesen gibt, welches das ganze Kinderfreundlich aufbereitet, das wird den Eltern überlassen, was für manche Eltern, die mit mehreren Kindern da waren, ganz schön in Stress ausartete.
Wenn man aber gar nicht weiter weiß kann man auch einen der zahlreich vorhandenen Scouts ansprechen, die einem freundliche mit Rat und Tat zur Seite stehen (gut zu erkennen, wegen der Universum T-Shirts).
Unten, also wieder im Erdgeschoss angekommen, machte ich mich auf den Weg zur Toilette, die als sauber und ordentlich bezeichnet werden kann. Auch ein mit einem Wickelraum kombiniertes Behindertenklo war vorhanden.
SONSTIGES
Neben der Treppeninsel und der Toilette gibt es im Erdgeschoß auch noch den umfangreichen Shop Unikat, wo neben Büchern jede Menge Mitmachsachen in Anlehnung an die in der Ausstellung gezeigten Versuche und die obligatorischen Museumsaccessoires wie Becher, T-Shirts etc. angeboten wurden.
Wer Hunger und Durst hat findet im Cafe Jonas einen idealen Ort, um diese zu Stillen. In Cafeteriaform werden warme Speisen, belegte Brote, Kuchen, Süßigkeiten, Snacks und diverse kalte und warme Getränke angeboten, die man auf den reichlich vorhandenen Sitzmöglichkeiten ruhend verzehren kann. Wir haben dies nicht genutzt, wollten wir doch später noch richtig essen gehen. Alles war aber sauber und appetitlich angerichtet.
Durch ein weiteres Drehkreuz gelangt man aus dem Ausstellungsbereich wieder in den Vorraum mit der Kasse und Garderobe und verlässt durch Tür und über Brücke eine Ausstellung, die nicht nur Informationen vermittelt sondern auch zum mitmachen und verstehen anregt, egal, ob man nun Jung oder Alt ist.
INFOS
Geöffnet hat das Universum montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr und Am Wochenende sowie an Feiertagen von 10 bis 19 Uhr. Wir waren um 12 Uhr da und um diese Zeit war es heute, auf einem Samstag, schon wirklich recht voll.
Die Eintrittspreise gestalten sich wie folgt:
Erwachsene:11 Euro
Ermäßigt (Kinder ab 6 Jahren, Schüler, Studenten, Auszubildende, Wehrpflichtige, Zivildienstleistende, Behinderte min. 70%): 7 Euro
Familienkarte (2 Erwachsene, ab 2 Kinder bis 18 Jahre ): 28 Euro
Erwachsene Plus (1 Erwachsener, mit bis zu 2 Kindern): 17,50
Wer ADAC-Mitglied ist, sollte auf jeden Fall seine Kundekarte vorlegen, so brauchte ich statt 11 Euro nur 9,50 Euro bezahlen und selbst meinem Freund wurden vom Studententarif noch mal 50 Cent abgezogen.
Das Gebäude ist dank Fahrstuhl und Barrierefreiheit Rollstuhl- und Kinderwagen-tauglich.
FAZIT
Für mich war das Universum Science Center einen Besuch und vor allem den Eintritt wert. Zwar war es recht voll, aber die Ausstellung ist gut konzipiert, so dass man immer wieder etwas zum Ausprobieren findet, an dem sich gerade kein anderer vergnügt. Neben Spaß gibt es auch einen gewissen Lerneffekt, egal ob man nun Jung oder Alt ist.
Klar, Kinder haben einen riesigen Spaß dabei, aber es ist auch schön, als Erwachsener mal wieder Kind sein zu dürfen und nach Herzenslust auszutesten und mitzumachen!
Daher toll und eine Empfehlung für jeden Bremer und Bremenbesucher, der entweder Kinder beschäftigen möchte oder einfach mal wieder das Kind im Inneren herauslassen möchte!
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13.10.2008
Ein Top Mitmach-Museum. Man darf sich allerdings nicht an lärmenden Schulklassen stören. Am Wochenende ist es proppenvoll, also besser unter der Woche hingehen. Es gibt viel zu entdecken und zu lernen. Man kann stundenlang eine Menge Spaß haben. Für Groß und Klein bestens geeignet!
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23.08.2008
Länger entdecken, länger genießen: Die Sonderschau “Chocoladium” im Entdeckerpark des Bremer Universum ist ein Publikumsmagnet! Deshalb dreht sich in der neuen SchauBox beim Universum Bremen jetzt bis zum 6.Januar 2009 alles um das Thema Schokolade.
An beeindruckenden Originalmaschinen des weltweit geschätzten Bremer Chocolatiers Hachez wird feinste Shokolade hergestellt, die natürlich auch verkostet werden kann. (Schade das ich Diabetiker bin) Dazu gibt`s jede Menge Informationen über die leckere Köstlichkeit: Wie wird Kakao veredelt, wie entsteht der zarte Schmelz? Und warum macht Schokolade glücklich? Die Antwort liefern Filme, Exponate und natürlich die Live-Produktion der zarten Täfelchen, die seit 1890 bei Hachez produziert werden. Ein Erlebnis für alle Feinschmecker und natürlich für die Kinder.
Die Eintrittspreise für Chocoldium und Entdeckerpark im Universum Bremen:
Erw. € 9,50 erm. € 7,00
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21.08.2008
Ein Erlebnis, für das ein Tag absolut nicht ausreicht. Am besten Jahreskarte kaufen und einmal im Monat hingehen.
Veröffentlicht auf: wichtich.wordpress.com
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29.07.2008
Dieses Museum kann ich jedem weiterempfehlen.
Wir haben dort das volle Programm durchgelaufen, das Chocoladium, das ganze Universum und den Park. Für Groß bis Klein gibt es was zu entdecken.
Im anliegenden Entdecker-Park hat man vom Turm aus einen weiten Blick über Bremen.
Im Chocoladium kommt man sogar in den Genuss die geschmolzene Schokolade zu probieren - sehr lecker.
Ich könnte eigentlich noch Seitenweise über das Science Center und die Erlebnismöglichkeiten berichten. Am besten man schaut es sich selber mal an!
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03.07.2008
Alle Achtung! Ich habe bis jetzt schon einige Museen und Ausstellungen ähnlicher Art besucht, das Universum braucht den Vergleich nicht zu scheuen. Die Architektur begeistert und ist nicht nur von außen beeindruckend: Ausstellung und Gebäude wirken perfekt aufeinander abgestimmt. Die vielen Experimente zum Anfassen sind geeignet, Lust auf mehr zu machen und Menschen an Wissenschaft heranzuführen.
Die 3 “Expeditionen” Erde, Mensch und Kosmos sind unabhängig voneinander zu besuchen und jeweils über einen eigenen Treppenaufgang zu erreichen. Lediglich der Themenbereich “Kosmos” ist knapper geraten als die beiden anderen und enthält Experimente, die zum Teil wirken, als wären sie noch “übrig” gewesen und dann sind sie eben beim Bereich “Kosmos” gelandet.
Die Entdeckerzone im Außenbereich (beeindruckend: Die camera obscura) ist auch für Kinder als Abenteuerspielplatz und willkommene Abwechslung im Freien zu nutzen.
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30.06.2008
Klasse Museum. Eigentlich sollte ich besser Erlebniswelt sagen :-)
Man taucht quasi in den Menschen, die Erde und den Kosmos ein und kann in Themenwelten die Natur erleben.
Hätte mir auch früher schon gewünscht, dass Museen sooo viel Spaß machen.
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16.06.2008
Das Universum in Bremen bieten viele spannende Dinge zum sehen, es ist wahnsinnig interessant, allerdings muss man sich für das Universum sehr viel Ziet nehmen, unter 3 Stunden ist es nicht zu schaffen, aber am besten wäre es sowieso, wenn man in Bremen oder in der Umgebung wohnt, dann kann man zwei mal hin !
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13.06.2008
Einfach toll.
Immer ein Erlebnis und zu empfehlendes Ziel mit Gästen.
Ich genieße den Parcours durch die Dunkelwelt, fühle gern mich durch die Gänge.
Aber auch der Tauchgang zum Meeresgrund ist immer wieder schön!
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