INKA Stadtmagazin, Karlsruhe
- Kategorie:
- Medien Karlsruhe
- Kontakt:
- Holist
- Adresse:
-
Sophienstr. 136, 76133 Karlsruhe
0721 9375933
- Website:
von Gaj
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4 Beiträge zu INKA Stadtmagazin auf Deutsch
Es hat sich zwischenzeitlich einige getan beim INKA-Verlag, die Website wurde weiter entwickelt, so kann man inzwischen INKA-Partner werden und so von der hervorragenden Google-Optimierungen profitieren, es entsteht nach und nach das besondere Branchenbuch für besondere Ansprüche.
Hand in Hand mit den INKA Partner gehen die Einzelhelden, der neue Einkaufsführer vom INKA Verlag. Der INKAlender, ein Kalendarium mit besonderen Veranstaltungshinweisen und Bildern aus und um Karlsruhe, die eine ganz andere Perspektive auf die Stadt zeigt.
Auf der neuen INKA-Website www.inka-magazin.de laufen alle Informationen zusammen. Alle Inka-Beiträge sind vertreten und durch weiterführende Informationen ergänzt.
Nun nach anfänglicher Euphorie über ein neues Stadtmagazin
muss man feststellen das es die nötige Neutralität vermissen
lässt.Besonders die Tatsache das sogenannte Innovationen im Veranstaltungs und Clubleben ausschliesslich Anzeigenkunden betreffen, ist erwähnenswert.
Strittige Lokal und Kulturpolitische Themen werden aufgekocht
und versickern nach entsprechenden Werbeanzeigen der “Opfer”.
Bestes Beisspiel hierfür ist das Thema Stadtmarketing.
Über Gestaltung lässt sich ja trefflich streiten,allerdings sollte
ein Magazin mit diesem Anspruch einfach lesbar sein.
Hierfür ist die Schriftgröße zu klein und das Layout zu unübersichtlich.
Funktion steht wohl nach Gestaltung.
Ich halte das "INKA" für das derzeit beste Magazin, das über Karlsruhe und Umgebung berichtet; in dieser Hinsicht kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen. Besonders gelungen ist vor allem die journalistische Arbeit - die scheint mir besser zu sein als bei vergleichbaren Magazinen im A4-Format. Man schreckt nicht einmal vor Kritik zurück ...
Gelungen ist das Magazin auch wegen des Formats. Ich stöbere das "INKA" immer gleich in der Kneipe durch und stecke es hinterher in eine Jackentasche; so lässt es sich auch mit dem Rad oder sonstwie leicht heimtransportieren, wo es unweit des Fernsehers deponiert wird. So habe ich es immer griffbereit.
Wobei ich fairerweise zugebe, dass auf diesem Platz auch nach wie vor die "Klappe Auf" liegt und das wöchentliche Kinoprogramm aus dem "Kurier". Zu viele Informationen kann man ja eh nicht haben ...
eigentlich hat gaj ja schon fast alles geschrieben!
Einzig was fehlte: das "INKA" ist so schön klein und handlich, dass man es gut mitnehmen kann und auf dem Frühstückstisch zwischen allen Utensielien noch gut Platz findet um drin zu stöbern. Es hat so in etwa das Format eines Reclam-Heftes (gibt's die eigentlich noch??).
An Veranstaltungen findet man ein großes Sortiment, vor allem auch die etwas "unkonventionellen".
Das Layout ist ebenfalls ziemlich einzigartig.
Ein gelungenes Stadtmagazin, das innerhalb kürzester Zeit zum "Renner" wurde - berechtigterweise.
Das INKA Stadtmagazin hat sich seit Oktober 2004 dank seiner hohen inhaltlichen und grafischen Qualität als Meinungsführer in Karlsruhe etabliert.
Die INKA Redaktion umfasst einige der besten Karlsruher (Kultur)- Journalisten, alle Texte sind selbstverfasst, nur zum Teil wird auch auf überregional bekannte Autoren zurückgegriffen, wie etwa beim Thema "Fair Trade Mode". Die Auflage beträgt 20.000 Exemplare (über 700 Vertriebsstellen in Karlsruhe und der Region), die Seitenzahl variiert zwischen 120 und 180 Seiten, INKA erscheint 10 mal im Jahr (Doppelausgaben im Sommer und Winter).
Besonders bemerkenswert am INKA Stadtmagazin, das kostenlos erhältlich ist, ist ein wohl deutschlandweit einzigartiger Spagat: Obwohl anzeigenfinanziert thematisiert das Magazin auch immer wieder strittige lokal- und kulturpolitische Themen in längeren Reportagen, die - wie etwa das Thema Kulturförderung oder das Thema Jugendgewalt - auch von der Stadtverwaltung aufgegriffen und weiterverfolgt werden.
Bemerkenswert sind auch die INKA-Standards: Als einziges Medium seiner Art "leistet" sich das Stadtmagazin eine eigene Theater- und Wissens-Rubrik und einen üppigen Kunst-Teil, der beständig die wichtigsten Ausstellungen in Museen oder Galerien, aber auch Kunstaktionen im öffentlichen Raum verhandelt.
Eine enge Zusammenarbeit besteht in Sachen Grafik, Layout und Titelgestaltung mit Studierenden der Karlsruher Hochschule für Gestaltung.
Die Auswahl der besten und wichtigsten Events aus Sub- wie Hochkultur umfasst desweiteren die Club- wie Konzert-Kultur, Comedy, Literatur, Film, Reportagen, redaktionelle Fotostrecken und Spezials zu Themen wie Licht, Mode, Wohnen oder Recht. Der Veranstaltungskalender von INKA ist in Sachen Kultur der ausführlichste der Region.
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