Wanderdüne Rudbjerg Knude, Hjørring
- Kategorie:
- Sehenswürdigkeiten Hjørring
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bei Lønstrup / Hjørring
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6 Beiträge zu Wanderdüne Rudbjerg Knude auf Deutsch
Seit meiner Kindheit besuche ich die Düne fast hährlich. Früher noch hoch, jetzt eher weit hat sie mittlerweile den Leuchtturm komplett eingenommen :( Das schönste Naturspektakel überhaupt! <3
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Da muss man einfach hin und besonders toll bei strahlendem Sonnenschein. Aber sobald Wind ist, das war bei uns immer, bitte Sonnenbrille und Schal oder Tuch als Schutz vor dem Sand mitnehmen, meinen Sohn hat eine Windhose glatt umgehauen :-). Achja zu Hause heißt es dann gut entsanden!
Wer die Norseeküste und Dänemark liebt, liebt nach einigen Besuchen auch den Sand zwischen den Zähnen und in Ohren, Nase und Augen.
Ich habe mir die Füße auf der auch sehr schönen Düne von Archachon verbrannt und hatte von dort oben einen sehr schönen Ausblick, doch wenn ich diese Düne in Dänemark bestiegen habe, dann habe ich immer ein warmes ja vielleicht huggeliges Gefühl in mir.
Vielleicht muss man ein Dänemarkfreund sein.
Beeindruckende Wanderdüne mit bis zu 1900m Länge, 400m Breite sowie fast 100m Höhe im dänischen Jütland an der Nordseeküste. Der 1900 eingeweihte, von einigen Gebäuden umgebene Leuchtturm Rubjerg Fyr wurde in den 1960er Jahren still gelegt und ist mittlerweile schon fast zu einem Drittel im Sand versunken, die Nebengebäude sind eigentlich überhaupt nicht mehr zu sehen. Das Herumwandern auf der Düne ist sehr interessant, man muss allerdings wegen des Flugsandes etwas aufpassen. Die Aussicht auf das Meer ist jedoch wunderschön.
Meine Eltern fahren ja jedes Jahr nach Dänemark - und jedes Jahr wird der Rudbjerg Knude besucht und fotografiert. Schon auf den Fotos fand ich es interessant und irgendwie auch beängstigend zu sehen, wie der Leuchtturm immer mehr und mehr zugeweht wird. Letztes Jahr konnte ich mir den Rudbjerg Knude live ansehen. Es war einfach nur grandios. Leider war es für Fotos zu windig - der Sand wehte einem ins Gesicht, es war nicht mehr schön.
Trotzdem sollte man den Rudbjerg Knude mal gesehen haben - solange er noch zu sehen ist.
Das können wir nur bestätigen, imposant und sehenswert.
Empfehlenswert und besonders beeindruckend wird das ganze, wenn man nicht>
mit seinem PKW vorfährt..
einige Schritte bis zum Turm macht...
sich dann die Düne hochquält...
dann schnell zurück, weil der Wind einem den Sand in die Augen treibt...
endlich im Auto ...... und das wars
( kann man aber oft so beobachten )
Wir haben "Rudbjerg Knude" schon von beiden Seiten, quer durch und über die Dünen, zu Fuss erwandert.
Je nach dem von welcher Seite man startet ein etwas kürzer ( von Lonstrup aus ) oder längerer Marsch ( von Nr. Lyngby aus ). Wir haben bereits beide Wege ausprobiert, weil wir in unterschiedlichen Jahren einmal ein Ferienhaus unterhalb in Nr. Lyngby und einmal oberhalb in Lonstrup, gemietet hatten.
Bei entsprechendem Wetter ein imposantes und sehenswertes Erlebnis. Auf dem Weg folgt Düne auf Düne, die in Richtung Turm immer höher und beeindruckender werden. Am Turm angekommen, wird man, obwohl ganz schön abgekämpft für seine Mühe belohnt. Wenn man dann, nach einer kurzen Rast den Rückweg antritt freut man sich, wieder in seinem Ferienhaus anzukommen.
So 4 bis 5 Stunden quer durch die Dünen ein tolles Erlebnis für die ganze Familie plus Hund. Am besten einfach selbst probieren.
Karde Wie schützt man sich gegen fliegenden Sand? Mit den Augen blinzeln, Sonnenbrille . . .? Wie machst Du das?
1 August 2008
HeinzSchepp Mit einem praktischen Rat ist das so eine Sache.
Bei unseren ersten Reisen nach Dänemark, war der Wind …. ( der ja mal mehr oder weniger stark , aber meistens doch stärker weht ) und der Sand mein ganz persönlicher Feind. Weder Sonnenbrille, noch blinzeln hatte anfangs irgend etwas daran geändert.
Heute sehen wir die Sache, mit dem Wind und dem Sand, von einem ganz anderen Standpunkt aus und so nebenbei haben wir doch etwas gelernt.
a) Keine, nicht sofort in die Haut einziehende Sonnenmilch oder Öl verwenden, die auf der Haut eine innige Beziehung eingehen, was mit der Zeit unangenehm wird.
b) Eine Brille hilft zwar gegen direkten Sandeinfall, hat aber als Ergebnis, das man nach relativ kurzer Zeit immer weniger erkennen kann. Der Grund ist, das der Wind beständig damit beschäftigt ist Sand und Meerwasser auf der Brille abzulager. Stetes Brilleputzen ist ein Problem, denn wenn man kein klares Wasser dabei hat, kann man auch Schleifpapier verwenden.
Das beste ist, sich nichts anmerken zu lassen und das prickelnde Gefühl des ständigen Sandfluges einfach als eine kostenlose Hautmassage anzusehen.
Aber eine wirkliche Lösung kenne ich bis heute noch nicht.
Möglicherweise ist hier noch eine Marktlücke für einen perfekten
Wind und Sandabweiser vorhanden.
Ende August sind wir wieder in Dänemark …
so am Strand dem Wind und Sand ausgesetzt fällt mir möglicherweise etwas ein.
Möglicherweise kann uns ja jemand anderes einen guten Tipp geben.
Grüße an alle Freunde das fliegenden Sandes
1 August 2008
Deutsch
