Gruenspan, St. Pauli, Hamburg
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Disco und Club St. Pauli | Disco und Club Hamburg - Kontakt:
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Große Freiheit 58, 22767 Hamburg
040 31793483
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Paul-Roosen-Straße 29, 22767 Hamburg
"Dein kleines Wohnzimmer auf St.Pauli. Kleine Bar mit Flair und Charme. Hoch die Tassen! Ehrliche, kultivierte Kiezstreifzüge gehen nicht ohne einen Abstecher ins Kosmos! Wir sehn uns am Tresen!"
43 Beiträge zu Gruenspan auf Deutsch
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2011 war ich über ganz Hamburg auf 20+ Konzerten…heute nun das erste mal im Grünspan. und ich muss sagen…ich bin begeistert!!
es fängt an mit nem super netten einlass die das erste mal überhaupt ausweise sehen wollten. auch die Garderobe sehr freundlich. geht an der schicken bar so weiter. auch die Toiletten sind ein großer Grund zur Freude. generell ist der laden sehr sauber und wirkt durch die unfassbar hohe decke einfach wesentlich unbedrückender als sonstige kiezlokalitäten. man sieht sehr gut selbst als kleine Person weil die Bühne recht hoch ist…auch oben kann man bei bedarf stehen und sich einen guten Überblick verschaffen.
also wenn die band stimmt ist es die perfekte Konzertarea.
im Winter kann es allerdings sehr zugig da sein…also nicht zu luftig bekleiden.
preise sind okay…1,20 Garderobe und 2,50 ne cola!!
hier Bin ich sofort wieder wenn die richtige band auftritt :-)
ich bin mehr als enttäuscht!!! jahrelang war ich gerne und oft im gruenspan(bis 2008) und habe die musik und die lokation sehr geliebt.doch seid mehreren jahren ist aus meinem heißgeliebten gruenspan ein schuppen geworden an dem ab und an noch konzerte sind aber die tanzbarkeit der disco hat rapide nachgelassen.bin kein nun kein gruenspan fan mehr da ich nicht der rockabilly-mottoabende-typ bin und auch keine andere nische im gruenspan gefunden habe,wo es musik a la DJ hansemann gibt(einige werden sich noch an die rockabende erinnern,pearl jam,soundgarden,system of a dawn….)tja,ciao span,war ne schöne zeit die leider vorbei ist!!!
Metalhead666 So geht´s viele “Ehemaligen”. Die, die da jetzt hingehen wissen gar nichts von der Geschichte und was da früher für gute Musik lief.
16 Januar 2012
blackgirl die kennen ja noch nicht mal mehr die musik…das find ich noch erschreckender!!!
17 Januar 2012
Am 29.12. ging es in das Grünspan zum Bucovina Club, um den Körper nach den anstrengenden Fresstagen in Schwingung zu versetzen. Kurz vor dem Jahreswechsel feiert Shantel ‘King of Balkan’ sein 11-jähriges Bühnenjubiläum in 2011.
Allerdings musste die endlose Schlange vor dem Club (50 Meter) überwunden werden. Der Eintritt von 10,- € war meines Erachtens günstig.
Dann endlich im Inneren angelangt eine 20 Meter-Schlange vor der Garderobe. Für unsere weiblichen Begleitungen wartete dann eine riesige Schlange vor der Toilette. Getränkebestellungen wurden erneut zur Geduldsprobe. Sowas kann wirklich die Laune verderben.
Auf der Bühne erwarteten uns Lieder mit Balkanelementen und Elektrobeats garniert mit Dancefloor. DJ Shantel hat sein Talent an den Turntables und seinen Gesang unter Beweis gestellt.

Disko Partizani, Planet Paprika und Disko Boy brachten die total überfüllte Tanzfläache zum Kochen.
Allerdings wurden auch mittendrinn irgendwelche Rockn-Roll-Hits gespielt, die nicht wirklich passten.
Irgenwann ging es nach Hause und es erwartete, wie zu erwarten, wieder eine lange Schlange vor der Garderobe.
Ich findes es unverständlich, warum man so ein Event nicht besser organisiert bekommt. Das hat Balkan-Beat-Impressario Shantel und sein Bucovina Club wirklich nicht verdient. Aufgrund der mangelhaften Organisation kann ich nur 3 Sterne vergeben.
Frankenfurter Bucovina Club ist ganz groß !!!
Ist bei uns in FRA regelmäßig. Shantel is ja Frankfodder Partizani.
14 Januar 2012
War mal die älteste Disko Europas, Eröffnung 1969, hatte viele Trends überlebt, nur nicht den eigenen Nachwuchs eines des Gründers, deshalb langsam gestorben in den frühen 2000ern, ist heute nur noch ein Live-Club. Wer heute da hingeht und das was sich Grünspan schimpft, wirklich gut findet, kennt das alte Grünspan vorm Umbau 1996 nicht mehr. DAS war gemütlich, familiär und da lief noch Musik. Meine Zeit war von Anfang 1992 bis Ende 2004 und zum Schluß hin war´s schon gruselig. Nur noch Schrei-Brüll-Mucke oder Delta-Radio-Bands, nur noch Marilyn Manson statt Judas Priest, 3 Doors Down statt Megadeth. Früher lief da mal Musik aus den 70ern, 80ern und relativ aktuelles aus den 90ern. Plötzlich hörte man keine Songs mehr wie Gutter Ballet, No More Tears, Princess Of The Dawn, Crusador, Peace Sells, Run To The Hills, Creeping Death, Sanitarium, South Of Heaven, Snap Your Fingers. Aus, Ende, Vorbei. Das “Management” hatte sich auf die neue und hippe Zielgruppe ohne Geld “spezialisiert” und den treuen Besucher vergrault. Selbst der Besitzer sah das Unglück kommen, konnte sich nicht gegen die Einflüsterungen bestimmter Leute, die Einfluss auf seinen Sohn hatten, wehren und dadurch ging´s bergab. Man kann ja heutzutage noch nicht einmal mehr kurz in den Laden reinschauen, um zu sehen, was sich geändert hat, die Türsteher sind unkooperativ und arrogant. Etwas, was es zu meiner Zeit nicht gab und quasi unmöglich schien. Das Grünspan war ein Laden für die, die nicht in andere Läden kamen und das auch gar nicht wollten. Jeder kam “zu uns” und das machte das Flair aus. Nichts mehr davon ist übrig und das Grünspan trägt den Namen nur noch zu Unrecht, das Grünspan ist tot. Was aber auch im Sinne der neuen Besitzer / Geschäftsführer ist. Das Pack sollte weg und ein hippes szenekundiges Indie-Pop-Rock-Publikum mit wechselhaftem Musikgeschmack sollte her, Metal, Hardrock und generell alte Musik aus den 70ern bis End-80ern ist bei solchen Typen nicht angesagt. Mag sein, daß die Konzerte dort gut laufen, aber die älteste Disko Europas gibt´s nicht mehr, die wurde herabgewirtschaftet und das Ergebnis sehen wir jetzt. Ein Live-Club der sich Grünspan nennt, aber im Endeffekt nur einen klangvollen Namen aus der Vergangenheit übernommen hat und nicht das fortführt, wofür der Club seinerzeit stand. Schade drum. Sowas nennt man Etikettenschwindel.
NM156 Hallo Metalhead666 du sprichst mir aus der Seele, wir wollten dieses Sylvester, wie auch früher (90er Jahre, Stammgast) mal wieder im Span aufschlagen aber nachdem ich das Programm gelesen habe lassen wir das mal lieber(viel Geld für Scheißmusik und oberflächliches Kiddypublikum), anscheinend bleibt für jemanden der auf Musik der härteren Gangart steht viellecht noch der Kaiserkeller ??
31 Dezember 2011
Ich war letzte Woche nach langer Zeit mal wieder im Grünspan. zu einem Konzert. Konzerte werden hier wirklich zum Erlebnis, weil man viel näher an den Bands dran ist, und daher der Funke zum Publikum sofort überspringt. Die Stereo MC´s haben alles gegeben, das Konzert war erste Sahne, der Sound hätte besser sein können, war nicht optimal abgemixt. Das Personal an der Bar ist superfreundlich, und die Drinks günstig.
Fazit: Das Grünspan sieht mich bestimmt bald wieder! :))
Sehr schöner Laden für Konzerte in Hamburg. Genau die richtige Größe und immer nettes Publikum. Schön, dass hier die Gäste auch i.d.R. musikaffiner sind und durchaus Qualität bewerten können und nicht ihre Lieblingsbands kritiklos feiern, wenns akustisch mal nicht so prall ist.
Nachdem ich letztens 2x den Türsteher gefragt hatte, ob ich mal kurz nen Blick in meinen alten Stammladen werfen kann, mein Kumpel wartet solange, kam als Anwort, daß das Management das nicht will. Keine Chance, und das um 3.30 Uhr, wo eigentlich 30 min. später der Laden geschlossen wird, denn es kam schon des öfteren vor, daß um 4 Uhr die Türen zu waren. Ich war auch viele Jahre Stammgast und kenne die Methoden der Türsteher, scheinbar ein paar Dumme abzuzocken, aber verarschen lasse ich mich nicht. Das Grünspan ist für mich gestorben, auch weil die alte Klientel vergrault wurde für ein hippes und junges Publikum (mit Quäk-Handy und ohne Benehmen). Gut gemacht.
Also, zahlt um 3 Uhr bloß keinen Eintritt mehr, weil es dann schon leer ist und die Kinder zu Mama und Papa nach Hause gefahren sind.
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als ich die letzten male im grünspan war, war nichts los, völlig tote hose.
Undertow @Metalhead666
Snap Your Fingers – Snap Your Neck von The Prong???
Ein sehr geniales Lied, bekommt man heute leider nur noch sehr selten zu hören, allerdings gibt es noch den einen oder anderen DJ der auch noch gute Musik zu schätzen weis und die guten alten Perlen spielt.
Mir wurde aber auch mal erklärt, dass es auch hier nur um vier Buchstaben geht G.E.L.D. Hier ging die Rechnung zwar nicht ganz so auf denn man konnte wirklich beobachten:
Je Mainstreamiger der Laden wurde, je mehr haben sich die Reihen der zahlenden Gäste gelichtet!
21 September 2011
Nun kann ich auch mal über das gute alte, konzeptionel gewandelte Grünspan in Hamburg schreiben.
Ich habe bereits aus mehreren Mündern vernommen, dass das Grünspan bereits mehreren Generationen seit 1968, in den Genuss "guter" Musik gebracht hat und etwa 40 Jahre wurde die Räumlichkeiten des alten Kinos vornehmlich den rockigen, alternativen sowie gitarrenlastigen Tönen gewidmet.
Dann haben "Tokio Hotel" und Konsorten diesen Ort durch ihr Auftreten entweiht und der Niedergang war besiegelt.
Ein Gästeschwund ohne Ende war zu verzeichnen, die Qualität der Partys und der Musik hat arg gelitten, dass führte zum Konzept- und Inhaberwechsel.
2010 wurde das Grünspan dann wieder mit einem neuen Konzept eröffnet.
Das große Wandbild von Dieter Glasmacher und Werner Nöfer ziert noch immer die Fassade, der alte Kinoprojektor hingegen musste weichen.
Man merkt, dass das Konzept jetzt eher auf Veranstaltungen und Konzerte zugeschnitten wurde, es wurde im Inneren deutlich aufgeräumt und somit Platz für Konzertgänger geschaffen.
Ich muss allerdings sagen, dass das ganze recht gut gelungen ist und gerade bei Konzerten hat man von der oberen Galerie einen guten Blick direkt auf die Bühne.
Einige alte Überbleibsel wie Säulen und Stuckverzierungen wurden dann doch noch belassen und tragen zur Athmosphäre bei.
Der Sound scheint ebenfalls recht gut transportiert zu werden, obwohl das Grünspan nicht für Konzerte gebaut worden ist.
Da ich ein Teil des Personals noch aus den alten Zeiten kenne möchte ich an dieser Stelle natürlich nicht das verdiente Lob auslassen.
Fazit: Konzeptwandlung sehr gut gelungen, das Grünspan ist einen Konzertgang wert
Mogwai 28.03.2011 Grünspan/Hamburg
Metalhead666 Bist Du vom Management, daß hier so eine Jubelbewertung geschrieben wird? Der Laden trägt den legendären Namen Grünspan zu Unrecht. Das echte und alte Grünspan war offen für alle und alles, hatte Flair, musikalisch lief da alles von 70er Rock, Psychedelic, Prog-Rock, 80er Rock, Hard-Rock und Heavy Metal, 90er Industrial-Metal, Dark-Metal, Thrash-Metal und vieles mehr. Tja, und plötzlich meinte die junge Geschäftsführung, auf “gute Freunde mit Ahnung und die was ganz Bestimmtes loswerden wollten (man lese zwischen den Zeilen)” hören zu müssen und ein seit Jahrzehnten funktionierendes System ohne Not von heute auf morgen umkrempeln und ändern zu müssen, und was daraus wurde ist heute sicht- und hörbar. Das Grünspan ist tot und der Laden von heute schmückt sich mit fremden Federn und einem Ruf aus der Vergangenheit.
9 September 2011
Undertow @Metalhead666
Wenn ich beim Management sein würde dann würde es den Grünspan noch in der “alten” Form geben.
Früher wurde hier noch der Underground ein wenig besser bedient und dann ist man auf den Trichter gekommen die Musik vom Hamburger Berg zu kopieren.
Meiner Meinung nach der größte Fehler den das Grünspan gemacht hat.
Seit diesem Zeitpunkt hört man nur noch die gleichen Lieder und die guten “nicht ganz so bekannten” Musikperlen werden einfach mal unter den Tisch gekehrt.
Für mich einer der Gründe warum der Zulauf immer weniger wurde.
Irgendwie haben sich viele der alten Gesichter verlagert und einen großen Haufen davon kann man nun auf dem Berg im HC finden, ja und dort arbeite ich allerdings auch nicht im Management………
Was die Veranstaltungen angeht ist die Location ganz gut aufbereitet worden.
Gefällt mir einfach das man die alte Baustruktur einfach mal wieder befreit hat und nun alles ein wenig größer und offener wirkt!
9 September 2011
Ich war zum Konzert hier und fand es alles ganz nett. Biernachschub kam zügig und die Bedienungen waren allesamt ganz nett. Die Einrichtung und Location an sich ist schön eingerichtet und kommt gut an. Ein netter Blub mit großer Bühne.
Ich kenne das Grümspan bisher nur als Konzert-Location. Da ist es als Venue an und für sich ganz nett. Man hat von fast überall einen guten Blick auf die Bühne, der Sound ist ok, da kann man sich nicht beschweren. Was allerdings weniger gut ist, ist das ganze drumherum. Die Toiletten waren schmuddelig, und selbst das funzelige Schummerlicht konnte das nicht überdecken. Die Garderobe war in meiner Erfahrung immer vollkommen überfordert und es hat locker mal 30-45 Minuten gedauert bis man seine Jacke loswerden konnte. Die Platzierung von etwaigen Merchandising Ständen direkt im Eingangsbereich ist auch nicht grade super, weil dann der Durchgang zum Ein- bzw. Ausgang sofort dicht ist wenn ein paar Leute anstehen.
Es lohnt sich aufjeden fall das Grünspan mal besucht zu habn, die Leute dort sindleider manchmal ein bisschen zu "COOL",...aber sie location ist coool, besonders cool find ich konzerte im grünspan. Naja die Preise sind nicht ganz günstig aber legetim.
Jahrelang gutes Programm. Jahrelang gute Atmosphäre. Das muss man erstmal hinkriegen. Da lohnt sich meiner Meinung nach jederzeit ein Besuch.
Undertow Na ja, ich kann mich da teilweise anschließen. Allerdings war ich nach dem Totalumbau noch nicht wieder dort, aber es ist deutlich sichtbar das sich das Konzept geändert hat. Die Undergoundansätze die vor sechs Jahren (als es den Hansemann DJ da noch gab) sind immer mehr verschwunden.
Da hat der Inhaber seine Chancen wirklich vertan als er versucht hat sich dem Hamburger-Berg anzupassen. Denn es hat wirklich nicht lange gedauert bis alle Stammgäste (inklusive mir) sich dem Grünspan abgewendet haben um andere Wege zu beschreiten. Schade eigentlich. Werde mir "das neue" Grünspan nochmals angucken und dann berichten.
Das bin ich dem Laden alleine der guten alten Zeiten wegen schuldig.
Mal gucken ob meine Alte Liebe mich noch geil machen kann!
26 Juli 2010
Moin,
ich muss der guten Lena widersprechen. Ich war kürzlich gleich zwei mal da: einmal zum Bucovina Club und dann noch bei London Calling und habe mich allerbestens unterhalten gefühlt.
Das waren jetzt zwar nicht die von Lena angesprochenen Musikrichtungen (speziell London Calling aber schon im Indie-Elektro-Bereich), aber meiner Meinung nach, ist es auch ganz schön, dass das Gruenspan heute etwas breiter musikalisch aufgestellt ist und sich auch Neuem öffnet.
Naja, jeder hat halt seinen eigenen Geschmack. Ich aber fands ziemlich witztig, auch nicht zu teuer, und auch vom Ambiente her sehr gut!
Viele Grüße,
Bernd
Moin!
Ich muss jetzt mal meinen Frust los werden:
Von 2005 - 2009 war ich regelmäßige Besucherin des Grünspans. Testbild (my favourite), Hörsturz und auch Das Original waren coole Veranstaltungen. Das hat gerockt ohne Ende. Schnell, laut, tanzbar, kurzum: Musik, bei der nicht ein Bein still stand. Echt geil! Jedes Wochenende hin, es hat für mich nix anderes existiert.
Dann hat (soweit ich es nachvollziehen konnte) die Leitung des Grünspans gewechselt. Indie löst Metal ab. Nur noch Weichwurst-Musik, junge Kiddies, die nix können ausser Röhrenjeans zu Clown-Chucks tragen, sich Totenköpfe in die Haare stecken und heimlich kichernd Bravo aufm Klo lesen.
Ein Lied klingt wie das nächste. Da ist nix hartes mehr, nur noch nasal klingender, zufällig dahin gespielter Indie-Kram, den keine Sau kennt. Hin und wieder tanzt eines der Teenie Wesen, aber die Tanzfläche ist öfter mal leer.
Und wenn man dann zum DJ geht und um was tanzbares bittet, wird man mit den Worten abgefertigt "ich bin der DJ und Du hast keine Ahnung". Danke auch.
Sehr sehr enttäuschend liebe Grünspangemeinde!
Die Preise finde ich inzwischen auch echt frech, zumal nun auch noch Smirnoff Ice abgeschafft worden ist und Wodka-Trinker auf Longdrinks zu fiesen Preisen umsteigen müssen. Aua, lasst meinen Arm los!
Mein Fazit: mich seid ihr leider leider los!
LG
Lena
Ich bin einer der gestrigen Besucher in den 80er Jahren gewesen, und wundere mich immer wieder, daß das Grünspan immernoch lebt. Solange nicht die marode Baustruktur abgerissen wird, gehts wohl immer weiter. Wir konnten aber alle im Grünspan rauchen, was eine andere Stimmug hatte als heutzutage.
Feine Location für Konzerte, allein die Garderobe (wenn man die nutzen will) ist bei Konzerten recht fix überfordert...
Bin da mal mit hingegangen.
Muss man mögen, finde ich. Nun ja. Von den Räumen ja recht groß, aber die Leute. War ein Fehlgriff.
Pass das nächste mal besser auf.
Ehemaliges Kino. Seit 1968 u.a. Musikclub. Mit schöner Galerie. Geradeaus fällt der Blick über die Tanzfläche zur Bühne. Bar-Tresen bieten nicht allzu viele Sitzgelegenheiten. Hinter dem Eingang stehen Kaffeetresen und Bistrotische. Von dort führt eine Treppe zur Galerie. Gemischtes Publikum. Ich habe mit meiner Freundin “Rast” am Tresen gemacht und dabei das bunte Treiben beobachtet. Auch das kann irre viel Spaß machen. Von oben geht das natürlich viel besser, aber die PLätze sind meist belegt.
Vor ca. 3 Jahren war ich zum allerersten Mal im Grünspan. Da war es ein eher zufälliger Besuch. An diesem Abend wurde nicht gerade meien Musik gespielt und ich glaub eich war das einzige Wesen in einem weiß/pinken Outfit unter vielen langhaarigen, schwarz gekleideten Männern. Egal! Der Abend war witzig und ich bin auch danach gerne zum Feiern wiedergekommen !!





