Oh, da wäre ich auch mitgekommen ;-)
Das Ingelheimer Zimmer ist ein klein wenig zu düster, aber für eine Whisky-Probe perfekt
Du kannst so viele Bilder hochladen wie Du willst.
Video-Upload ist eine exklusive Funktion für Qype Premium Partner.
Wiesbaden
18 Beiträge
Bewertungen im Detail
Kranzplatz 12, 65183 Wiesbaden
| Nutzer-Infos |
|
Tannenwaldstraße 12, 61389 Schmitten
Zitat: "Familiär geführtes Hotel direkt und sehr ruhig am Fuße des Feldberges gelegen. Insbesondere ist die leckere Küche und der hervorragende Service aufgefallen. Die Chefin verströmt mit einem bezaubernden Lächeln immer gute Laune."
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Radisson Blu Schwarzer Bock Hotel
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Radisson Blu Schwarzer Bock Hotel
Super Service, freundlicher Empfang: gut ging’s los. Wir waren zu einer Veranstaltung im “Ingelheimer Zimmer”, allein den Besuch wert. Es gab Essen vom super leckeren Buffet, gute Weine, obwohl bei uns die Whisky-Probe im Vordergrund stand. Die Betreuung war den ganzen Abend durch sehr aufmerksam aber unaufdringlich. Bestens!
Kommentieren 1 Kommentar zu diesem Beitrag
Oh, da wäre ich auch mitgekommen ;-)
Das Ingelheimer Zimmer ist ein klein wenig zu düster, aber für eine Whisky-Probe perfekt
Das Personal war sehr bemüht und sehr nett. Hat uns jeden Wunsch erfüllt… Das Frühstück jedoch war keine 5 Sterne Wert. Also am besten nur Übernachtung buchen. Wir haben uns sehr sehr wohl gefühlt. Zimmer sind zwar in die Jahre gekommen, doch es war sehr sauber. <3
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Radisson Blu Schwarzer Bock Hotel
Die einzigen Sterne bekommt das Hotel für den sehr schönen Wellnessbereich und die Lage, der Rest ist stark verbesserungswürdig - da müssen Millionen investiert werden!!!
Der Teppichboden abgewetzt, die Tapeten schmuddelig, die Fenster nicht geputzt, auf einem Feuerwehrschlach stand das Wort "defekt", die Vorhänge vergilbt, das Frühstück maximal 3-Sterne-Hotel-würdig. Stühle im Frühstücksraum - Konferenzraumstühle mit Hussen :-(
Die warmen Speises des Frühstücksbuffet nicht genießbar.
Das Personal boniert und der Meinung in einem tollen Hotel zu arbeiten.
Fazit:
Bei ebay können günstige Gutscheine ersteigert werden, mehr Geld sollte hier wirklich nicht ausgegeben werden. Der Wellnessbereich ist wirklich sehr schön.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Radisson Blu Schwarzer Bock Hotel
Das Hotel hat echt Atmosphäre! Die Mitarbeiter sind sehr höflich und hilfsbereit und das frühstück lässt keine Wünsche offen!
Mit einem Android geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Radisson Blu Schwarzer Bock Hotel
Ein sehr schönes Hotel!Es ist leider etwas renovierungsbedürftig, aber die Terasse ist wunderschön sowie das Frühstück, klein aber fein. Der Service war stets freundlich.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Radisson Blu Schwarzer Bock Hotel
Ich habe zu später Stunde in der Bar ein paar Drinks mit Freunden und Kollegen genossen.
Die Bar hat ein sehr gediegenes aber gemütliches Ambiente. Der Service war perfekt und die Auswahl an Single Malts großartig.
Gestört hat der Zigarrenqualm (ab 22 Uhr darf geraucht werden), daher einen Stern Abzug.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Radisson Blu Schwarzer Bock Hotel
Ein sehr nettes Hotel mit gutem Service. Ich fahre schon viele Jahre dorthin. 5 Sterne hat es leider nicht mehr verdient da es dringend renoviert werden müsste. Das Schwimmbad ist auch schon viele Jahre ausser Betrieb. Toller Charme aber leider in die Jahre gekommen.
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Radisson Blu Schwarzer Bock Hotel
Sehr schönes, stilvolles Hotel im Herzen von Wiesbaden. Das schon sehr alte Hotel hat sich seinen besonderen Charme erhalten. Hier sollte man gerne mal das Treppenhaus benutzen, um die wirklich schönen Antiquitäten zu bewundern.
Ich finde dieses Haus strahlt “Persönlichkeit” aus und man fühlt sich sehr wohl. Das Restaurant ist auch nur zu empfehlen. Hier erlebt man gerne schöne Stunden bei einem excellenten Mahl, erlesenem Wein und Live-Piano-Musik.
Kurz: ...immer wieder gerne…
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Radisson Blu Schwarzer Bock Hotel
Dieser Laden mag ja das älteste Haus am Platz sein, aber fünf Sterne hat er deswegen noch lange nicht verdient. Zwei Nächte in einem Doppelzimmer dort waren okay, aber es blieb deutlich hinter meinen Erwartungen zurück:
Im Zimmer war ein großes Doppelbett, das von einer muffigen schweren und staubigen Tagesdecke abgedeckt war, die sich beim Abdecken etwas sträubte (und wohin dann damit?)
Das Badezimmer war groß aber ziemlich kahl, eine Badewanne zum Duschen, nicht gerade gut für ältere Leute, die da vielleicht nicht mehr reinkraxeln können. Die Fugen am Badewannenrand waren total vergilbt, fast schon eklig.
Den letztn Rest gab mir das Frühstücksbuffet. Der Tee kam, als wir mit dem Essen fast fertig waren. Der Frühstücksraum war für die Menge der untergebrachten Gäste eindeutig zu klein, man musste Schlange stehen, um einen Tisch zu bekommen - sehr blöd, wenn man pünktlich zu einer Tagung muss. Zudem hatte der Service Probleme, mit dem Abräumen und Eindecken der Tische nachzukommen, wenn denn mal ein Tisch frei wurde. Das Buffet war ziemlich abgegrast, irgendetwas fehlte dauernd: Teller, Toast, Orangensaft… und der Service kam mit dem Auffüllen nicht hinterher.
Insgesamt sehr enttäuschend. Ich habe das Gefühl, dass die fünf Sterne hauptsächlich dafür vergeben wurden, dass es dort ein Schwimmbad gibt. Das war aber wegen Renovierung geschlossen. Im Übrigen kostete der Wellness-Bereich dort für alles extra.
Nächstes Mal steige ich lieber in einer bescheideneren Unterkunft ab, in der man sich mehr Mühe gibt!
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Radisson Blu Schwarzer Bock Hotel
Luxus ist immer eine relative Sache, es kommt immer auf den Anspruch an mit dem jemand an eine Sache herangeht. Der schwarze Bock ist sicherlich ein luxeriöses Haus mit einem Charme wie sie nur Häuser mit eigener Geschichte versprühen können.
So schön manche moderne Luxusbauten sind, wenn der Charakter fehlt, dann passiert emotional nichts. Anders im schwarzen Bock. Hier ist das Personal noch serviceorientiert und hilfsbereits wie es von einem Haus dieser Kategorie erwartet wird.
Der eigene Fahrservice des Hauses steht einen als Gast als kompetenter und netter Service zur Verfügung.
Die Zimmer sind sehr schön und mit Charme eingreichtet, das es keine Bademäntel auf den Zimmern gab ist allerdings negativ.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Radisson Blu Schwarzer Bock Hotel
Herrje, wie schön kann das Leben sein, wenn man es nicht wie Tom Hanks in seinem aktuellen Film verbringen muss. Kein Terminal-Hopping quer durch die Republik. Keine arroganten Schlipsträger in der Business Class. Und Körperkontrolle bitte nur durch ausgewählte Personen…
Doch das Leben ist bekanntlich kein Ponyhof, also hinaus in die böse Welt, und hinein in das makabre Spiel ums große Geld.
Das große Geld, ach ja, wenn es denn mal da ist, dann kann man immerhin versuchen, sich die unangenehmen Dinge so angenehm wie möglich zu gestalten. Zum Beispiel, indem man nicht in der Jugendherberge übernachtet, sondern im ältesten Hotel Deutschlands, dem Radisson SAS Schwarzer Bock in Wiesbaden.
Für 135 Euro die Nacht (Special Rate) bekommt man dann dies:
Ein angenehmes Äußeres, das einem sehr angenehmen Inneren folgt.
Einen warmen, aber professionellen Empfang mit dem Angebot eines Kofferträgers.
Ein kleines, aber feines Zimmer mit Queensize Bed, stilvoller Einrichtung, Marmor-Vollbad und etlichen Nettigkeiten, die eigentlich selbstverständlich, aber leider nicht in allen Hotels der Fünf-Sterne-Klasse auch zwingend vorhanden sind (Klimaanlage, FarbTV und Video, Radio, 2 Direktwähltelefone, Fax und Computer-Modemanschluss, WLan, Minibar, Kaffee- und Teebar, Fön, Hosenbügler, Safe).
Professionell unterkühlt ein paar harte Fakten:
Erbaut 1486, 142 Zimmer und Suiten, zwei separate Etagen für Nichtraucher, behindertengerechte Zimmer, hoteleigenes Badhaus mit Thermalbad (36°C), das aus eigener Quelle gespeist wird, Sauna, Solarium, Massagen, Fitnessraum, 13 Konferenz- und Veranstaltungsräume mit Platz für bis zu 200 Personen und teilweisem Panoramablick, mediterranes Flair in den Sommermonaten im Hofgarten, Sonnenterrasse, ruhige Lage mitten in der Stadt, Kurhaus, Casino, Antiquitätenläden fußläufig zu erreichen, Flughafen Frankfurt in 30 Minuten mit dem Auto.
Und nun zu den weichen Fakten.
Ich hatte das Vergnügen, zwei Nächte im Schwarzen Bock verbringen zu dürfen und bin von den Leistungen des Hotels angenehm überrascht worden. Schon beim Betreten des altehrwürdigen Hauses hüpfte mein kleines Herz in die Höhe. Marmor, Teppiche, goldene Knäufe, Spiegel, Gemälde - der Schwarze Bock macht keinen Hehl daraus, dass er zwar recht betagt, aber immer noch “High Class” ist. So vermitteln die Zimmer mit ihren hohen Decken ebenfalls dieses wohlige Altbau-Gefühl, dass es einem sofort gemütlich und behaglich erscheint, wenn man eines davon betritt.
Mein Zimmer lag zum Innenhof. Als ich die doppelten Fenster öffnete und die Wiesbadener Abendluft schnupperte, wurde ich für einen Moment an einen Krimi erinnert… und zwar einen, in dem jemand aus dem Fenster gestürzt wird, durch ein im Innenhof befindliches Glasdach fällt und dann in der Hotel-Lobby inmitten eines Scherbenhaufens zu liegen kommt. Mausetot natürlich.
Schnell verstaute ich meine Sachen, stellte meine tausend Kleinigkeiten im Bad auf und vergaß nicht, den Zettel für das “Breakfast in Bed” auszufüllen und von außen an die Türklinke zu hängen. Dann machte ich mich zu einem kleinen Spaziergang auf. Ich war um 20:00 in Hamburg abgeflogen, eine knappe Stunde später in Frankfurt gelandet, dort zwanzig Minuten bis zum Ausgang gelaufen, und dann hatte mich ein Taxi innerhalb von 35 Minuten nach Wiesbaden gekarrt. Inzwischen war es 22 Uhr, und nun brauchte ich dringend noch etwas zu Trinken. Die 0,7-Liter-Flasche Vittel für 5 Euro 50 hatte mich nicht wirklich angesprochen, also ab in die Downtown…
Der Schwarze Bock liegt wirklich unglaublich günstig. Innerhalb von nicht einmal fünf Minuten befand ich mich inmitten etlicher Kneipen und wählte instinktiv die mit dem Regenbogen-Windspiel an der Tür. “Trend” nennt sich der Laden, und ich war umgeben von einem hübschen Barkeeper und fünf bis sechs mehr oder minder charmanten Herren.
Vier Kölsch später eilte ich in mein Hotel zurück, um etwas zu tun, wovon ich schon lange geträumt hatte… eine Folge der guten alten “Golden Girls” anschauen. Was sonst. Leider befindet sich in diesen Hotels der Fernseher immer so derartig bequem zum Bett, dass mir schon nach wenigen Minuten die Augen zufallen. So auch diesmal. Mit letzter Kraft betätigte ich den roten Off-Knopf… dachte ich… Leider hatte ich einen der Pay-TV-Kanäle erwischt, und zwar nicht den mit den Disney-Filmen… Bevor das laute Stöhnen noch jemanden auf komische Gedanken bringen konnte (es wäre mir hochnotpeinlich gewesen, wenn man MICH für die so leidenschaftslose Verursacherin gehalten hätte), schreckte ich wie vom wilden Affen gebissen hoch und stellte den Fernseher direkt am Gerät aus. Puh.
Am nächsten Morgen war ich auf das Frühstück gespannt. Es kam Punkt 8 Uhr 59, und es war lecker. Mehr brauche ich dazu nicht zu erwähnen. Ob das Frühstück allerdings die 20 Euro wert ist, wage ich zu bezweifeln… Hotelpreise sind eben immer irgendwie unverschämt. Von einem Kollegen, der im Fünf-Sterne-Hotel “Nassauer Hof” (zwei Straßen entfernt) residierte, erfuhr ich, dass er “nur” 14 Euro zahlt. Außerdem sei eine kleine Vase mit einer Blume dabei gewesen. Aber wir wollen mal nicht so sein…
Am Abend relaxte ich noch ein wenig, schlummerte, widmete mich ausgiebig der Körperpflege… alles, was eine Frau so macht, wenn sie sich auf einen Abend in der Fremde vorbereitet, in der Gewissheit, in irgendeinem Nobelschuppen zu Abend essen zu müssen, weil es die Konventionen und eine geschäftliche Einladung erfordern. Es war dann nicht irgendein Nobelschuppen, sondern die “Ente”, das Restaurant im “Nassauer Hof”. Genauer gesagt, “Die Ente vom Lehel”, in der ein gewisser Herr Wodarz die Kochlöffel schwingt. Doch das soll ja nicht das Thema sein, deshalb nur kurz: es war recht ordentlich. Und preislich auch ganz okay. Vor allem dann, wenn man nicht selber zahlen muss.
Nach einem kurzen Abstecher ins “Trend” lag ich gegen halb drei wieder im Bett meines kleinen, aber feinen Zimmers. Diesmal verzichtete ich aber auf das Pay-TV.
Auch am zweiten Morgen wurde das Frühstück pünktlich geliefert. Vielleicht sogar etwas zu pünktlich. Die Angestellte klopfte ein wenig ungehalten mehrmals an meine Zimmertür, doch ich hatte das Problem, mir in Windeseile etwas anziehen zu müssen. Wir wollen ja niemanden erschrecken… Das Frühstück war wieder sehr gut.
Früher bin ich immer brav in den Frühstücksraum gegangen, aber wenn ich allein im Hotel wohne, dann finde ich es oftmals befremdlich, schon früh am Morgen in einer wildfremden Stadt mit wildfremden Menschen zusammen zu hocken. Und so bin ich vor kurzem auf einer privaten Lustreise auf den Dreh mit dem Zimmerservice gekommen. Das geringe Entgelt, was man dafür zuzahlt, hält sich in Grenzen. Auch hier waren es gerade einmal 2 Euro 50.
Gastronomisch bietet der Schwarze Bock das Restaurant “Capricorne” mit Blick auf den Innenhof, sowie die Bar “1486”, in der es am Wochenende auch Live-Musik hat. Des weiteren sei das “Ingelheimer Zimmer” mit seinen Holzschnitzereien aus dem 16. Jahrhundert erwähnt, das laut Homepage für private Dinner eine nette Kulisse bietet. Da mein Aufenthalt im Hotel eher kurz bemessen war und ich zudem einer Einladung folgen musste (s.o.), kann ich mich über die Qualität dieser Lokalitäten nicht weiter äußern.
Der Schwarze Bock wird mir sicherlich in allerbester Erinnerung bleiben, denn dort habe ich mich wesentlich weniger einsam gefühlt als sonst auf Geschäftsreisen. Und das ist, meiner Meinung nach, das schönste Kompliment, das man einem Hotel machen kann.
Kommentieren 3 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen
Super geschrieben. Konnte als Wiesbadener nicht aufhören zu lesen. Hat Spass gemacht.
vielen dank für die blumen und frohe weihnachten nach wiesbaden!
Danke, frohe und ruhige Weihnachten zurück.
Ich war mit einer großen Gruppe dort und hatte das Gefühl, dass wir die Organisation überfordert haben, obwohl wir uns zahlenmäßig und rechtzeitig angekündigt hatten. Das Servicepersonal war zwar schnell, aber meistens leider "schnell weg".
Die Gerichte waren geschmacklich in Ordnung, standen aber in keinem Verhältnis zu den Preisen.
Am nächsten Tag habe ich dann noch bemerkt, dass der Kellner sich nicht unerheblich zu meinen Ungunsten verrechnet hatte, aber da hätte ich ja selbst besser drauf achten können...
Dank der Gesellschaft wird der Abend mir trotzdem in sehr guter Erinnerung bleiben!
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Radisson Blu Schwarzer Bock Hotel
Ein kleines historisches Hotel. War mit meiner Tagungsgruppe sehr zufrieden, denn von der oben genannten nicht vorhandenen Klimaanlage war nichts zu spüren - im Gegenteil. Das Mittag und Abendessen war ausreichend und sehr ansprechend angerichtet und hat fantastisch geschmeckt. Die Parkplatzsituation ist etwas schlecht, aber dies scheint in Wiesbaden überall zu sein.
Die Zimmer sind hervoragend und erstaunlich neu-modern.
Alles in allem ein 5* Hotel wie man es sich wünscht.
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Radisson Blu Schwarzer Bock Hotel
Hotel Drei Lilien Spiegelgasse 3, 65183 Wiesbaden
![]()
LUP0: “Seit dem 1. Juni 2010 steht das „Drei Lilien“ unter neuer (und überaus sympathischer) Leitung. Die junge Chefin hat offenbar gute Kontakte zur ...” mehr…
Kommentieren Kommentiere diesen Beitrag zu Radisson Blu Schwarzer Bock Hotel