Gerade erinnere ich mich bei einem roten Nordspanier aus Navarra wieder an den Jahre zurückliegenden Seeteufel im C.J.
Der war wirklich annäherend so gut wie vor Ort am französischen Atlantik, wenn nicht genauso gut oder gar besser.(Geht das überhaupt?)
Anglerfisch alias Seeteufel oder “baudroie” (frz.), in der Konsistenz eines Schalentiers, so muss “Lotte” schmecken. Danke dafür. Ach ja.
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Cafe Jacques - Am Maybachufer
Neukölln, Berlin
70 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Maybachufer 8, richtig: Café Jacques, 12047 Berlin
- Kontakt:
-
030 694 10 48
cafe_jacques
| Nutzer-Infos |
|
Motzstraße 60, Schöneberg, 10777 Berlin
Französisches Restaurant in Berlin. "Bei uns im PARIS-SAIGON vermischen sich die französische Kochkunst und die Küchen Laos, Vietnams & Kambodschas auf meisterhafte Weise."
58 Beiträge zum Platz "Cafe Jacques - Am Maybachufer" auf Deutsch
+ guter Wein
+ urige Atmosphäre mit netten Veranstaltungen
- Manche aber nicht alle Kellnerinnen sind zickig und überheblich
- Es ist alles zu eng und düster
- Wenn man den falschen Tisch erwischt, kann man den Abend vergessen.
Fazit: Wird hoch gelobt, kommt aber seinem Ruf nicht nach und ist nichts für Leute mit Platzangst.
Wir hatten zweimal eine Selektion von verschiedenen Fleischsorten wie Rinderfilet, Entrecote und Lamm sowie einmal Ente mit Kartoffelcretin. Die Preise sind für die Qualität überaus günstig. 13,50 Euro für Ente und auch nur 17 Euro für ein vernünftiges Rinderfilet findet man in Berlin überaus selten. Es schmeckte hervorragend.
Auch der Wein überzeugte genauso wie der Service der recht jungen Damen, die aber im Vergleich zu anderen Läden offenbar wissen, was sie tun und sehr nett sind.
Einen Abzug in der B-Note gibt es für das Dessert. Die Creme Caramel schmeckte mir zu sehr nach Hausmannskost und reichte nicht ganz an die Hauptgerichte heran.
Der Laden war gut gefüllt und auch das Publikum wirkte überaus angenehm und weder übertrieben cool noch bieder oder spießig.
Sehr gutes Restaurant, das mich auf jeden Fall noch öfter sehen wird, zumal es auch einige Zeitschriften zu lesen gibt, so dass man dort auch mal alleine essen kann.
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38 Beiträge
Update: Ich war doch wieder im Jacques essen und das war so gut, dass ich am Liebsten täglich hingehen würde. Wein und Atmosphäre waren auch nicht zu toppen. 5 Sterne.
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Schade, aber wir werden nicht wiederkommen.
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Gute Küche ausgewählter Speisen, vorherige Anpreisung auf Schiefertafel, angenehm schummeriges, aber leicht wuseliges und von Platznot beherrschtes Ambiente. (Gehört aber hier eindeutig dazu.) Für meine Begriffe ausgesprochen günstig, sieht man mal von der üblicherweise immer hoch angesetzten Weinkarte ab.
Wurde überhaupt ein Hauswein angeboten? Ich kann mich nicht erinnern, weiß es aber schlichtweg auch nicht.
Die Wartezeiten sind zuweilen eigensinnig. Unser Tisch wurde bei unserem letzten Besuch unübersehbar schneller bedient als alle anderen. Wir hatten auf Empfehlung eine Flasche Wein geordert, die auch abgerechnet wurde. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Es kann aber natürlich auch alles Zufall gewesen sein.
Lange Rede, kurzer Sinn.
Das Café Jaques ist und bleibt, auch in Ermangelung erprobter Alternativen, schlechterdings ein GO-to in Berlin.
Danke für alles und insbesondere diese kulinarische Oase! Man muss nicht zwangsläufig links sein -ich bin es nicht- , wenn einem selbst in Gegenwart Che Guevaras der Gaumen Kapriolen schlägt.
Gediegene Neuköllner Nächte beginnen und enden im Zweifel auch hier. Was will ich mehr.
Ein Hauch von französischer "Provenzialität" und savoir-vivre ,heimlich ersehnt, zwischen Rollbergviertel und Aus-dem-Boden-stampf-es-gibt--Flaschenbier-aber-nichts-Gescheites-zu-Essen-hier-Kneipen der gehypten Weserstraße.
Je t´aime. Un petit peu.
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Taugenichts, 4 Mai 2012:
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Das Jaques ist eine alte Kreuzberger Institution. Ich finds OK. Irgendwie nicht wegzudenken. Es gehört zu Kreuzberg dazu.
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102 Beiträge
Als wenn dieses Restaurant in den 80ern stehen geblieben wäre: eine Kreuzberger Esskneipe mit einem sehr angenehmen Preis-Leistungsverhältnis besonders bei den gut zubereiteten Fleischgerichten. Die spanisch-franzöische Küche spricht sogar viele Bewohner des Kiezes und der Umgebung an, was in der Regel ein gutes Zeichen ist. Vorwiegend alternatives Pubklikum ist zu beobachten, die bei Kerzenschein Spanischen Rotwein und Mediterane Kompositionen genießen. Der Dress-Code hier ist eher Jeans und Pulli (und Bernsteinkette ;-), was auch sehr gut zum Maybachufer passt.
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Früher fande ich das Jaques toll, sowas wie eines der wenigen Geheimtipps in Berlin, der besonderen Art. MIttlerweile gehe ich da nicht mehr hin, weil mir dieses elitäre Gesnobbe nervt, diese Wichtigtuerei. Selbst ein besonderes Restaurant mit einer hohen Klasse wie bspw das Pepe in Köln hat zwar auch seine Regeln und “Sitten” aber auf eine angenehme Art. Im Pepe verflucht man den Bananenweizen, weswegen es ihn dort für knapp 20€ gibt. Sowas finde ich amüsant : )
Ich denke man findet in Berlin woanders wunderbare Cafes mit echtem Charme der höheren Klasse wo aber ebenfalls “lebenslustige/normale” Menschen sich auch wohlfühlen.
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Wir wurden heftig enttäuscht im Café Jaques! Wir wurden zu unserem Tisch geführt und sitzen gelassen. Also warteten wir min. 15 Min. und riefen dann die Kellnerin, die uns erklärte “Ja, das ist unser Konzept.” Nach der Frage, wie denn das Konzept aussehe, wurde uns dann erklärt, dass man sich hinstellen und die Menukarte an der Wand lesen muss. Hier war die Kellnerin schon ein wenig zickig. Als ich dann auch noch sagte, dass ich keinen Knoblauch vertrage, war es vorbei. Sie empfahl mir zwar ein Essen ohne Knoblauch, aber 2 von 3 Beilagen hatten dann doch Knoblauch. Hier setzte die Kellnerin auf meine (freundliche) Beschwerde hin einen genervten Blick auf. Von einem Bedauern, mir doch ein falsches Essen gebracht zu haben, keine Spur. Statt dessen kam Jaques, der von Kundenfreundlichkeit leider wenig Ahnung hat. Er kam 2 Mal und kratzte mir meine Beilagen vom Teller, während ich am Essen war und fragte mich unverschämt, ob ich denn wisse, in welchem Restaurant wir hier seien. Nämlich in einem frz. und da gibt es nunmal nichts ohne Knoblauch. Ist ja kein Problem, darauf kann man die Kunden auch zu Beginn freundlich hinweisen, dann gehe ich wieder. Dies ist aber leider nicht geschehen, statt dessen erfuhren wir eine absolute Unfreundlichkeit und Arroganz. Ich hätte gerne gewusst, ob der Chef den Herren im Anzug am Nebentisch auch das Essen vom Teller gekratzt und angemotzt hätte…
Ein Getränk war falsch, aber ich habe mich schon gar nicht mehr getraut, dies zu reklamieren. Trinkgeld ließ ich natürlich keins, die Blicke von der “netten” Kellnerin und Jaques kann man sich vorstellen.
Sehr schlechter Service an diesem Tag, dem Chef sind wohl die positiven Rückmeldungen zu Kopf gestiegen und haben ihn zu einem – zumindest phasenweise – arroganten und unfreundlichen Herren gemacht…
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Wir Stammgäste wissen, daß man hier ausgezeichnet – und zugleich preiswert – essen kann. Tun wir aber nur manchmal. W i r kommen wegen der Weine; u n d (das sagen wir nicht, aber hier schreib ich es ausnahmsweise doch mal) wegen des Personals. Durchweg trifft auf dieses zu, daß man seinen Einsatz gar nicht auf einer Skala der Freundlichkeit bewerten sollte – angebracht ist allein die Skala “Herzlichkeit”. Egal, ob überfüllt oder (wie leider gar nicht so oft) ruhig – hier herrscht Körperwärme.
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als wir reinkamen wurden wir gefragt ob wir reserviert haben…wir sind ein aufgestelltes junges paar, flexibel,spontan und freudig unterwegs…haben gesagt dass wir reservationen überhaupt nicht mögen und einfach mal schauen wollten…die antwort von drei relativ arrogant wirkenden,hippen jungen damen war: tja, reservieren müsst ihr nirgends in berlin, aber bei uns schon…die stimmung war schon mal unangenehm…uns fiel auf dass eher spiessige menschen vor ort waren, jene die sich eher alles gefallen lassen und genügend geld haben…die hauptspeisen preise waren ab 11 euro….weinkarte gab es nicht…wir bestellten mal zwei glas rotwein…meine freundin wollte essen mal ausprobieren, mir war die stimmung und umgebung bereits nicht mehr sehr wohlwollend gestimmt….meine freundin fragte ob sie die pasta mit fleischragout einfach ohne haben kann, mehr so vegetarisch….die antwort war"also bitte, der koch kann doch nicht einfach speziell was machen, das ist die fixe menukarte….also bezahlten wir den wein weil wir keine lust mehr hatten…die rechnung: 2 glas offenen rotwein….in berlin (wir kommen aus zürich und sind uns sonst so was gewohnt)…12 euro, wir glauben die wollten uns einfach ärgern…..nie wieder cafe jaques….cafe hört sich so einfach, nett und unkompliziert an….ein verwöhnter laden, deren gäste sich einfach alles gefallen lassen…..braucht man nicht
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börlinnerin, 26 Januar 2012:
6 euro für 1 gutes glas rotwein ist auch in berlin gewöhnlich. es sei denn man verzichtet auf qualität und gibt sich mit billigem fusel zu frieden. bei einem vollen restaurant ist es in der tat nicht möglich viel rücksicht auf sonderbestellungen zu nehmen. da habe ich 2 vorschläge, entweder: ihr geht in ein restaurant, wo euch das essen gefällt oder ihr kocht einfach zu hause!
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gastroconnection, 26 Januar 2012:
ja da hast du recht wegen vollem restaurant und sonderwünschen…es war wahrscheinlich mehr die art und weise wie man uns das gesagt hat….ich denke da gibts bestimmt was nettes in berlin oder nicht? lg
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event-berlin, 16 Juni 2012:
was bedeutet “sonderwünsche”… ich gehe nicht als bittsteller in eine gastronomie… ich bin gast und auf die gäste hat man einzugehen… und wenn der laden zu voll ist.. dann muss ich in der küche eben personal einstellen. punkt. wenn ich mein auto in eine gute werkstatt bringe, verlange ich auch einen guten service…. eben eine gute dienstleistung… und ich gaube auf diesem sektor ist in deutschland das ende noch lange nicht erreicht… da müssen manche gastronohmen noch viel dazu lernen… auch das das internet als kommunikationsmedium ganz schnell einen laden “ruinieren” kann… in diesem sinne…
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