Wären die anderen Zoos/Tierparks nicht subventioniert – sie wären ebenso teuer. Mindestens. Teuer? Ja, aber das hat Gründe…
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Tropen Aquarium Hagenbeck
Lokstedt, Hamburg
91 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Lokstedter Grenzstraße 2, 22527 Hamburg
- Kontakt:
-
040 53 00 33 0
- Geöffnet:
-
Ganzjährig täglich ab 9 Uhr geöffnet.
Jan-Dez bis 18 h
Heiligabend bis 13 h
Silvester bis 13 h
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85 Beiträge zum Platz "Tropen Aquarium Hagenbeck" auf Deutsch
37 Beiträge
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Ich finde allerdings es ist viel zu eng gebaut. Man kann mit dem Buggy nicht durchgehen und muss diesen vorne abgeben. Ausserdem gefällt mir nicht, dass es ein Rundgang ist, dh. man muss immer dien ganzen Weg gehen auch wenn man nur Teile sehen möchte.
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Besonders bei schlechtem Wetter eine schöne Alternative zum Zoo.
Es gibt sehr viele verschiedene Tiere zu sehen.
Der Rundgang ist gut ausgeschildert und macht Spaß.
Durch die riesigen Scheiben, kann man die Tiere sehr gut beobachten.
Besonders spannend finde ich die Krokodile und Haie.
Allerdings ist der Preis pro Erwachsener 14 € schon happig.
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141 Beiträge
Positiv ist das Troparium, in dem ich/wir nun vor ein paar Tagen bei dem typischen Hamburger Schmuddel-Wetter waren. Es war Montag, wir fast allein und das war gut so. Wir hatten bereits bei nur zwei klugscheißenden Kindern und zwei weiteren menschlichen Brüllaffen einen interessanten Geräuschteppich, gegen den die Loris manchmal nicht an kamen.
Das ganze Teil ist sehr schön und mit Liebe gemacht. Vor dem Terrarium wollte jeder mal Parsel mit der riesigen Netzpython sprechen - gelang nicht.
Die Aquarien sind sehr schön, wobei das größte für mich nur kurz "very impressiv" war, da ich die Haie schon live gesehen hatte. Ein Erlebnis wird wahrscheinlich nur draus, wenn die Fütterung erfolgt, welche nun mal nicht am Montag war......
Alles in Allem einen Eintritt wert. Das der Preis notwendig ist, sehe ich ein, jedoch ist er für eine vierköpfige Familie mehr als happig. Wenn man im Sommer dann noch Hagenbeck's besucht, jeder eine Cola dort trinkt, sind wir bei 100€.
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Eintritt schockt schon mal - 19 Euro und es gibt nicht mal Studenten oder Schülerrabatt!
Die Schließfächer sind eine gute Idee und kosten nur Pfand, den man dann zurückgebekommt (1Euro).
Man öffnet die erste Tür, schiebt die zweite Tür zur Seite (die sehr schwer ist) und steht schon im Tropen "Aquarium". Warum da kleine süße pelzige affenartige Tiere herum springen, war mir nicht bekannt aber es war amüsant. Wusse gar nicht dass die in einem Aquarium leben...
Naja man geht durch eine weitere Tür und wird durch den Rundgang geführt, das ist sehr schön gemacht. Es ist sehr heiß dort, deshalb Jacken und dicke Sachen draußen lassen!
Gehend über eine Brücke sehe ich, aber nur bei genauem Hinschauen, eine kleinde Schildkröte, die sehr verloren aussah. Irgendwann kommt man an den Platz, von dem man auf das Wasser sehen kann, ind em Krokodiele schwimmen - oooh gefährlich!- die Krokodiele chillten Stundenlang auf dem Sandplatz und sahen wie tot aus.
Der Rundgang führt nach unten in einen großen Raum mit Sitzplätzen, von denen es Sicht auf ein riesigen Wandaquarium gibt, in dem Fische und kleine Haie schwimmen. Das war schon super mitanzusehen, aber auf Dauer langweilig und anstrengend, als die kleinen Kiddis hineinstürmten und herumschrien und das tat echt weh, in diesem ruhigen Raum.
Danach führt eine laaaaaaange steile Treppe nach oben und man freute sich schon, dass jetzt etwas noch viel besseres kommt. Wir öffneten die Tür und sahen.... das "Restaurant". Alles überteuert und hatte nichts mit einem Aquarium zu tun. Nun denn, wir dachten, es wäre nur ein Zwischenstopp und bestimmt noch nicht vorbei. Wir gingen den Weg weiter, der ausgeschildert war und landeten letzendlich in dem kleinen Laden, in dem die Kinder quängeln, dass sie Kuscheltiere haben dürfen. Und das war der Ausgang zum Ausgang. Tatsächlich, das war es schon!
Obwohl das "Tropen Aquarium" schön gemacht wurde und sich auch Mühe dabei gegeben wurde, kann ich dafür nur einen Stern geben, da es doch sehr entäuschend kurz und viel zu teuer war.
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Kommentieren 4 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen
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HamburgLotse, 18 September 2012:
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fmpaule1, 18 September 2012:
ist ja alles schön,,,bei anderen Zoo´s geht es auch preiswerter…aber wie gesagt meine Meinung
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HamburgLotse, 19 September 2012:
Und welcher Zoo von den günstigeren Zoos/Tierparks wird nicht subventioniert? Würde Hagenbeck bezuschusst ginge es auch günstiger…
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nightcrawler_hh, 19 September 2012:
fmpaule1, du hast keine Ahnung.
Kann das Besuchern von Hamburg und auch Einheimischen nur empfehlen.
Absolut sehenswert.
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Weiter geht es mit allerlei anderen Tieren. Schlangen, Spinnen, Klippschliefer und co. kann man sehen und sich die Nase plattdrücken. Bei den Fledermäusen indes verleidet der Geruch des Verweilen. Ich nehme an, es ist das Futter der Tiere, welches so bestialisch stinkt.
Die Aquarien finde ich auch klasse, besonders natürlich das große Teil am Ende des Rundgangs. Es ist sehr entspannend, auf den Stufen zu sitzen und den Fischen zuzuschauen. Mein persönlicher Lieblingsfisch ist der Leopardenhai.
Einen Stern Abzug wegen des Gedränges (am Wochenende oder in den Ferien ist es echt nicht schön) und des recht happigen Preises (14 Euro Entritt). Die Gastronomie finde ich ebenfalls nicht sonderlich empfehlenswert, da teuer und nicht sonderlich schmackhaft.
Insgesamt solide vier Sterne.
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Wer vor dem riesigen Panorama-Aquarium steht, dem stockt der Atem über die Dimension in der die Meerestiere präsentiert werden. Man kann einen ganzen Tag mit den Entdeckungen verbringen.
Wie eine Urlaubsreise, die ihr Geld wert ist.
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Ein weiterer Wermutstropfen war, dass man für eine Currywurst und ein bisschen Pommes 15 Minuten anstehen musste, obwohl nur gerade 10 Personen was bestellen wollten. Die Küche war komplett überfordert und konnte nur ein Gericht aufs Mal zubereiten...
Unser Fazit: Sehr empfehlenswert, aber unbedingt an einem schönen Tag machen, sodass nicht alle Besucher, welche Schutz vor Regen oder Kälte suchen, die Erfahrung trüben ;-)
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Ein Paradies für Kinder! Wir kommen hier regelmäßig her und unser kleines Patenkind ist immer wieder fasziniert. Schön sind auch die vielen Informationen und di Temperatur, man fühlt sich fast wie im Dschungel. Tierisch toll!
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197 Beiträge
Ein absolutes Erlebis. Ein spannender und lehrreicher Rundgang durch die Tropen und Ihre Bewohner. Toll!
Wir haben uns entschieden den Besuch des Tropenaquariums vom Besuch des Hagenbeck Zoos abzukoppeln und ich denke das ist ein guter Tipp. Für eine interesssierte Runde durch das Aquarium haben wir ca. 3h gebraucht. Das war tooll und hat Spaß geemacht, ich wäre danach aber nicht mehr mit viel Enthusiasmus durch den Zoo gelaufen.
Also besser Programm für 2 Tage.
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Seit etwa Mitte 2007 gibt es zusätzlich zum Tierpark Hagenbeck ein Tropen-Aquarium, welches man für den recht gesalzenen Preis von inzwischen 14€ auch separat besuchen kann, ohne in den Tierpark zu gehen. Der Preis klingt vermutlich erstmal abschreckend und es ist auch der höchste, den ich je für ein Aquarium oder einen Zoo gezahlt habe, ich muss aber sagen, das passt schon. Denn im Tropen-Aquarium Hagenbeck gibts teilweise Tierhaltung mal anders, das kannte ich vorher noch nicht so. Und deswegen komm ich auch gern einmal pro Jahr wieder und nehm mir ein bisschen Zeit.
Alles fängt damit an, daß man sobald man die Eingangstür in die “andere Welt” betreten hat quasi direkt in einer Truppe freilaufender Kattas steht, die, von Pflegepersonal bewacht, doch recht zutraulich sind. Fühlen sich wohl ziemlich sicher mit dem Pflger/der Pflegerin an der Seite. Man kann tolle Fotos schießen, besonders schön ist es, wenn grad Jungtiere dabei sind. Ich gebe zu, ich bin jetzt kein großer Affen-Fan, aber diese possierlichen Kerlchen sind schon große Klasse! Unterstützt werden sie von einer Gruppe freifliegender bunter Loris, vermutlich so mit das farbenfrohste, das die Tierwelt je hervorgebracht hat.
Es geht dann auf eine hülzerne Brücke und links und rechts unterhalb dieser Brücke werden Reptilien verschiedener Kontinente gehalten. Also ohne Netz, Zaun, Glas, sonstwas dazwischen. Wenn die Kamera da beim Fotografieren runterfällt freut sich das Jemen-Chamäleon, der Krokodil-Teju oder eine der vielen Schildkröten darüber. Diese Art der Reptilienhaltung war mir gänzlich neu, ich bin großer “Kriechtier-Fan” und umso begeisterter war ich und bin ich immer noch von diesem Konzept. Bleibt zu hoffen, daß da keiner auf die Idee kommt, ne Münze oder sonstwas ins Gehege zu werfen…
Man läuft dann einen Rundweg ab, der einen an allen Gehegen vorbeiführt und kann dabei Anakondas und andere Riesenschlangen sehen, Klippschliefer (falls wer sie nicht kennt, sind die nächsten Verwandten der Elefanten, gogglet die mal, man würd nicht drauf kommen :) ), die sich ein Gehege mit diversen Echsen teilen und Mangusten, die in einem künstlichen Termitenhügel Zuflucht gefunden haben. Auch steht man vor enem kleinen Aquarium mit Schlammspringern, dieses offenbart sich aber nur wenige Meter weiter als abgegrenzter Teil des riesigen Krokodil-Sees, der den zentralen Punkt der Reptilien-Abteilung einnimmt. Auch dort gilt: Kein Netz, kein Zaun, gar nix. Nur eine Brüstung über die man schaut, wenn man da die Kamera verliert ist sie weg. Das ist Fakt und kommt wohl auch öfter mal vor, so erzählte es mir zumindest einer der Mitarbeiter.
Weiter gehts in das “Giftschlangendorf”. Zum Glück gibts dort Standard-Terrarien, denn den dort gehaltenen Schlangen (Königskobra, Gabunviper, Grüne Mamba etc) möchte ich persönlich nicht begegnen. Vor allem das Terrarium der Kobra ist hervorzuheben, die lebt nämlich in einem asiatischen Dorf, mit Rikscha und allem. Macht schon einen anderen Eindruck, wenn sich das Biest in einem Rikschasessel zusammenrollt anstatt unter nem Busch zu liegen. Da wird einem bewusst, wie nach dran am Menschen die giftigen und tollen Tiere eigentlich sind. Auch Gila-Echsen gibt es hier zu sehen, eine der 2 einzigen Echsenarten, die auch für den Menschen giftig ist.
Danach landet man in einem kleinen dunklen Bereich, dem “Stollen”. Hier werden Höhlenbewohner gehalten, auch wieder barrierelos, nur durch Wasser getrennt vom werten Beobachter. Spannend fand ich die Geißelspinnen, die man per selbst zu bedienender Handlampe erstmal suchen muss auf ihrem Felsen. Dreilaufende Spinnen…eigentlich mein Alptraum, in dem Fall isses aber cool, erstens weil ja noch n Graben dazwischen ist, zweitens, weil die mal einfach so abgefahren aussehen…wow. Konnte ich dank Hagenbeck dann auch auf meiner “Will ich unbedingt mal live sehen”-Liste abhaken, prima!
Nach dem “Stollen” gehts noch kurz durch einen kleinen Bereich mit Insekten, Früschen etc und dann gehts in die Unterwasserwelt. Es beginnt relativ “harmlos”, zumindest für mich, der dann doch eher auf die exotischeren Tierchen steht. Ein großes Amazonas-Becken mit allem, was dem Durchschnittsaquarianer wohl geläufig ist, natürlich gibts auch ein Becken mit “Nemo” und all seinen Konsorten, ich bin da immer schnell durch, ist halt Kleinkinder-Paradies…muss ich nicht haben. Sitzmöglichkeiten gibt es hier einige, dort sitzen dann die Eltern während Junior “NEEEEEMOOOOOOO” brüllend die restlichen Besucher terrorisiert.
Der Rundkurs führt weiter vorbei an einem Becken mit kleinen Haien und Pfeilschwanzkrebsen (dieses ist etwa brusthoch (also so 1,40 schätze ich) und oben offen, also auch da Obacht auf die Kamera) und 2 zylinderförmigen Aquarien mit allerlei Zeugs. Unter anderem Hammerhaie. Aber die winzigen. Da hatte ich mir vorm ersten Besuch mehr von versprochen, als ich las, es werden Hammerhaie gezeigt.
So, und denn gehts einmal links um die Ecke, ein paar Meter durch einen dunklen Gang und dann wieder leicht rechts ab…und man tritt aus dem Tunnel und denkt einfach nur “WOW!!!” So ging es zumindest mir. Man tritt aus dem Dunkel vor das Hauptaquarium und das ist unfassbar riesig. Ich weiß keine genauen Daten, ich kann nur schätzen…Höhe 8-9 Meter, Breite 22-25 Meter, das Ding ist größer als ne verdammte Kinoleinwand!! Man steht direkt vor der Scheibe, schaut nach oben und locker 6 Meter über einem drehen da die Haie ihre Runden! Das ist fast schon atemberaubend! Ich muss gestehen, ich war baff beim ersten Anblick.
Gegenüber dieses riesigen Beckens gibts Sitzplätze en masse, wie in nem Kinosaal auch nach hinten hin aufsteigend. Dort kann man mit Sicherheit ewig lange sitzen und einfach nur schauen schauen schauen während die Kids vorn am Becken herumflitzen. Ich flitze da auch regelmäßig rum, allerdings nur, weil ich mal anständige Nahaufnahmen von den prominenten Bewohnern haben möchte. Da gibt es Schwarzspitzen-Riffhaie, Gitarrenrochen, Kuhkopfrochen, einen riesigen Zackenbarsch (den findet man meist an der Ecke ganz links, da versteckt er sich gern) und entweder einen oder zwei Zitronenhaie (bin mir grad nicht sicher ob das Weibchen da Unterstützung bekommen hat, meine aber, sowas gelesen zu haben). Und dazu unzähliche Schwarmfische etc. Einfach toll gemacht! Gäbs davon n Live-Stream so wäre der mein Bildschirmschoner!
Ansonsten gibts natürlich noch ein Restaurant, welches ich aber nicht beurteilen kann, schön angelegt ist es aber allemal. Natürlich gibts es am Eingang Garderobenfächer für 1€ Pfand. Parkmöglichkeiten sind auch ausreichend vorhanden und die Erreichbarkeit mit der U2 ist auch wunderbar. Nur ist es natürlich auch eigentlich immer rappelvoll, da muss man dann halt mit klarkommen und evtl improvisieren.
Ich habe viele Aquarien gesehen und bisher kenn ich nur eins (in Europa, die in Übersee lass ich mal außen vor), das ich noch toller finde (das vom Kölner Zoo). Aber allein aufgrund der Art und Weise, wie hier die Tiere gehalten werden, muss ich 5 Sterne geben. Ich bin vollkommen begeistert von dem Konzept, wenn das Schule macht…wow, sehr sehr gern!
Werd bald wieder da sein!
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ThorgeFährlich, 27 März 2012:
Habs grad nochmal durchgelesen und da hab ich ja echt einige Fehler eingebaut. Das tut mir leid! Ich hab ne amerikanische Tastatur und selbst nach einem Jahr hab ich mich noch nicht dran gewöhnt, da bau ich oft Mist mit den Ö’s, Ä’s und Ü’s…sorry! Ich hoffe, es ist trotzdem lesbar :)
Absolut tolles Treppenhaus mit schön eingerichteten Aquarienjagt. Alles mit viel Liebe zum Detail! Absolute Empfehlung.
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Ein absolutes Highlight ist das neue Tropenhaus, das den Besucher auf eine Art “Reise” durch sehr liebevoll und verspielt gestaltete Landschaften nimmt. Der Eintrittspreis ist happig – aber es durchaus Wert. Am meisten hat man sicherlich von seinem Besuch, wenn man sich vornimmt, den ganzen Tag einfach in absoluter Ruhe alle Becken und Terrarien zu bestaunen, man wird immer neue Dinge entdecken. Mit Kindern zusammen wohl unrealistisch, dann ist man in gut 1,5 Stunden durch und sollte vielleicht doch ins Kombiticket mit Zoo investieren.
Von einem tropischen “Hotel”, in dem sich Affen und Vögel tummeln geht es an diversen Flüssen, Bächen und Seen immer tiefer in den Dschungel. Ein wirklich riesiges Aquarium voller bunter Malawi-Barsche begutachtet man zuerst von unten – und erschrickt dann schon ganz gut, wenn plötzlich ein riesiges Krokodil durch dieses Bild rauscht. Denn erst später, beim Blick von oben offenbart sich: Das war nicht nur ein “Aquarium” sondern ein ganzer See mit Wasserfall für die Riesenechsen, die bunten Fische sind nur das “Beiwerk”.
Die Landschaften sind dabei so detailverliebt gestaltet, dass man sich ein wenig an Disneyland erinnert fühlt.
Statt im “langweiligen” Standartterrarium wirkt die riesige Königskobra auf einer thailändischen Verande mit Rikscha und Schaukelstuhl dann auch deutlich realer.
Immer tiefer steigt man herab – frei fliegende Fledermäuse und Höhlenspinnen an feuchten Wänden wollen mit bedienbaren Grubenlampen erst entdeckt werden, bis man schließlich am Grunde des Meeres angekommen ist. Das riesige Schauaquarium mit beachtlich großen Rochen und Haien, welches sich viele Meter vor einem in die Höhe wölbt, ist nur ein H(ai)light, insgesamt gibt es unzählige Aquarien und Terrarien, vor denen man es stundenlang aushalten könnte (wären die Kinder nicht dabei und würden weiterzerren).
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nightcrawler_hh, 22 Januar 2012:
Die Kattas am Anfang sind mein Highlight! :-)
Sehr interessantes Tropenhaus mit freilaufenden Kattas und abwechslungsreichen Aquarien.
Der Eintritt ist kein Schnäppchen, 14€ pro Nase sind am Eingang zu entrichten.
Dafür gibt es Schlangen und Krokodilfütterungen zu beobachten.
Besonders interesant war das Becken der Schützenfische. Man konnte sehr gut beobachten wie diese Fische kleine Heimchen von einer Kokosnus, die über dem Becken hing, runter schießen.
Der Rundgang ist so angelegt, dass man nirgendswo abkürzen kann, dies führt zu Problemen, wenn man “mal schnell” zum Klo möchte oder etwas am Schließfach vergessen hat.
Absolut grausam ist das Restaurant relativ am Ende des Rundganges.
Hier wird nur frisch fritiert und zu weit überteuerten Preisen verkauft.
Man denkt, eine Portion Pommes für knapp 3 Euro ist Preis/Leistungsmäßig noch im Rahmen, wenn man dann allerdings das Häufchen Elend über den Tresen geschoben bekommt, merkt man, dass diese Portion maximal für Kinder angemessen ist.
Wenn man einen kleinen Snack zu sich nehmen will, sollte man sich vorher ausreichend einpacken. Es gibt im Tropenhaus Bänke oder Sitzgelegenheiten auf denen man seine Snacks in angenehmer Atmosphäre verspeisen kann, zum Beispiel vor dem riesigen Aquarium.
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