Adresse: Simplonstr. 16, Friedrichshain, 10245 Berlin
Stichworte alpen alpenküche alpenländisch berlin essen friedrichshain lecker österreicher restaurant schneeweiß schnitzel weiß
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Top Empfehlung:
Gabriel-Max-Straße 1, 10245 Berlin
Wohlfühl Restaurant in Berlin-Friedrichshain. Kundenzitat: "Endlich ein Restaurant in der Nähe mit moderner deutscher/ regionaler Küche zu normalen Preisen mit Gerichten von "Oma & Mama" etwas aufgepeppt, aber richtig lecker!"
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reviews (23.07.2008)
Unglaublich schlimm. Unglaublich, dass es voll ist. Alle sind aber sehr hungrig. Nach 1.5 Stunden kein Essen und kein Wein. Die Wände sind aber dafür sehr weiss.
Stichworte nichtraucher, kinder, café, beispiel-tags, sind:, toller apfelkuchen
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vanBranden (21.07.2008)
Gestern abend waren wir in Berlin-Friedrichshain im Restaurant “Schneeweiß”. Wir hatten einen Tisch bestellt.
Das Essen war gut, aber wir mussten 2 Stunden nach Bestellung darauf warten. So etwas habe ich selten erlebt.
Der Bedienung habe ich beim Bezahlen gesagt, dass das nicht geht. Sie stimmte mir immerhin zu. Aber ich würde natürlich nie wieder dahin gehen wollen.
Stichworte restaurant, friedrichshain, schneeweiß, 2 stunden auf essen gewartet
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pom (06.07.2008)
Das Schneeweiß gehört für mich zu den besten Adressen im Kiez. Wenn’s mal ein gutes Essen mit Freunden oder Familie in entspannter Atmosphäre sein soll, ist es die erste Anlaufstelle.
Die Abendkarte wechselt ständig und bietet gute Abwechslung, ist für jeden Geschmack etwas dabei. Das Essen im Schneeweiß ist bis dato unübertroffen im Kiez. Alpenländisch mit einem besonderen Kniff. Persönlich spreche ich hier eher von den vegetarischen Angeboten, bisher war aber auch noch jeder, mit dem ich hier hin gegangen bin, glücklich und zufrieden.
Die Preise bewegen sich entsprechend über dem Friedrichshainer Durchschnitt, sind aber der Küche entsprechend absolut in Ordnung. Die Einrichtung ist simpel aber elegant und auch durchaus passend zu Küche und selbstverständlich dem Namen.
Einen Minuspunkt gibt es für den manchmal schlafenden Service. Bei vollem Haus wartet man schonmal unnötig lange auf die nichtsdestotrotz nette Bedienung.
Reservierung empfiehlt sich im Übrigen an jedem Wochentag, gegen 20 Uhr hin ist das Schneeweiß eigentlich immer gut gefüllt.
Alles in allem ein Highlight im Friedrichshain, welches ich durchweg empfehlen kann.
Stichworte berlin, friedrichshain, stilvoll, alpenländisch
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KWCZ (04.07.2008)
Genießerzeit.com veranstaltete wieder das Restaurant-Hopping: diesmal im Schneeweiß Berlin
Das Restaurant-Hopping der Genießer-Community hatte im EM-Monat Juni passenderweise das Thema „Alpenland“ und fand im Restaurant Schneeweiß in Berlin statt. Wer einmal die in der Speisekarte geradezu poetisch-blumig geschriebenen Gerichte auch einmal so wie gelesen auch auf dem Teller gesehen und auf der Zunge geschmeckt haben möchte, sollte einen Abstecher in dieses beliebte Lokal in Berlin Friedrichshain machen.
Zu erwähnen: Das trotz proppenvollem Gastraum souverän die hungrige Meute im Griff habende Service-Personal.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis wurde von den Hoppern als sehr gut eingestuft. Beim Ambiente lobte man die konsequent bis zu weißen Lilie auf den Tischen durchgesetzte Grundidee: Schneeweiße Wände und Möbel, trotzdem angenehm und gemütlich.
Gefreut haben sich die Genießer zudem über den famosen Hauswein, einen vorzüglichen Cabernet Sauvignon, der – wie zwei der Genuss-Tester herausfanden – hervorragend zum EM-Gericht passte, dem Wiener Schnitzel mit lauwarmen Kartoffelsalat. Um noch einen Einblick zu geben: Hausgemachte Gorgonzola-Ravioli mit geschmelzten Kirschtomaten in Walnussbutter. Gekräuterter Weidelammbraten auf Wachholdersauce mit Schnittlauch-Kartoffelpürree und sautierten jungen Bohnen. Dessert: Orangenparfait auf weißer Schokosauce mit marinierten Erdbeeren. Wer hier noch zögert, hat selber Schuld.
Die Genießerzeit-Community empfiehlt: auf jeden Fall vorher einen Tisch reservieren, Zeit nehmen, vorher auf der aktuellen Speisekarte im Internet Appetit holen: www.schneeweiss-berlin.de.
Süßes Highlight des Abends: Daisy Gräfin von Arnim spendierte der Genießer-Runde ihre Arnim-Thaler, genannt „Die Guten“. Die Wertung: unvergleichlich, ein Muss: www.haus-lichtenhain.de
Karin Wylicil
Wer beim Restaurant-Testen mitmachen möchte, registriert sich für den Genussletter auf www.geniesserzeit.com.
Stichworte restaurant, berlin, genuss, schneeweiß, genießerzeit
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saureGurken (28.05.2008)
Schöner Laden, gutes Essen zu gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, Service ist i. A. nett, kann aber auch echt schwierig sein.
Stichworte friedrichshain, österreicher, alpenküche
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Lars70 (18.05.2008)
Zunächst: Sehr schönes Ambiente; nomen est omen. Sehr schön auch die Kaminlounge für Raucher.
Die Bedienung war auch freundlich. Das Lokal, welches leicht abseitig neben dem Friedrichhainer Kiez (Simon-Dach-Straße und Umgebung) liegt, ist anscheinend gut besucht von B- und C-Prominenten. Das Publikum ist für ein ambitioniertes Lokal allgemein recht jung.
Der Schweinebraten war allerdings trocken und zäh wie Leder.
Da hilft halt auch das andere nicht wirklich. Ob es ein Ausrutscher der Küche war? Da man allerdings nur wenige Gerichte auf der Karte hat, hätte man den Fauxpas bemerken müssen. So etwas darf nicht aus der Küche raus, das sollte man wissen, wenn man gastronomisch auf Dauer überleben will. Oder ist dem Publikum das Essen eigentlich egal…?
Stichworte friedrichshain, alpenländisch
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missdarling (01.05.2008)
Wie mühsam und steinig ist der Weg doch im Leben, bis man das gewünschte Ziel erreicht. Dies scheint mir auch für das Schneeweiß in Friedrichshain Gültigkeit zu haben. Das Restaurant dürfte etabliert und recht beliebt zu sein, das Essen hat mich bereits beim ersten Besuch im letzten Jahr überzeugt. Und so war die Wahl keine Qual, als es darum ging, wo wir heute abend zu fünft speisen wollten. Der Tisch war heute morgen persönlich im Restaurant vorbestellt und fanden ihn dann pünktlich zur gewünschten Uhrzeit eingedeckt vor.
Die Vorspeise, Kräutersaitlings-Kirschtomaten-Tartlette
mit Mozzarella gratiniert, waren sehr delikat und ansprechend präsentiert. Als Hauptspeise waren in der Auswahl differenzierter: die Variation vom Grünen- und Beelitzer Spargel
auf Estragonhollandaise mit neuen Kartoffeln war eine gute Entscheidung. Die Bedenken, die Hollandaise könnte die feinen Aromen des zarten Gemüses überdecken, waren vollkommen unbegründet. Das Gemüse war auf den Punkt gegart, nicht totgekocht, der grüne Spargel überraschte mit einem Knuspermantel. Das gebratene Lachsfilet auf Safranschaum
mit Rosalin-Pfeffer-Risotto und sautiertem Blattspinat fand ebenfalls zweimal ungeteilten Beifall: der Lachs war knusprig angebraten, der Risotto perfekt und der Blattspinat fein mit einer Knoblauchnote abgeschmeckt. Auch das Wiener Schnitzel war gewohnt gut, zusammen mit dem schmackhaften lauwarmem Kartoffelsalat. Einzig die angekündigte Maishähnchenbrust hatte kurioserweise Knochen! Geschmacklich war der Schwarzwälder-Schinkenmantel auf Rapunzelsalat mit Walnuß-Traubenvinaigrette allerdings schmackhaft und befriedigte den kleinen Hunger des fünften Gastes vollauf.
Der Weinempfehlung der Abendkarte widersetzten wir uns allerdings zugunsten eines knackigen Grünen Veltliners, dessen genauere Daten ich leider nicht mehr parat habe.
Nun kommen aber die Abers: Nach dem überzeugenden ersten beiden Gängen entschlossen sich einige Tischgenossen zu einem Dessert. Die Bedienung brachte allerdings lediglich eine Karte an den Tisch. Die Auswahl war schnell getroffen, es wurde der Kaiserschmarrn geordert. Nach etwa 20 Minuten erschien die Bedienung am Tisch, die uns bereits vorher mit ihrem… “herbem” Charme erfreut hatte, und fragte uns, ob wir damit einverstanden seien, den Nachtisch im loungigen Kaminzimmer einzunehmen, da weitere Gäste dringend auf den Tisch warten würden. Bevor wir uns wirklich entschieden hatten, ergriff sie den Weinkühler mit der mittlerweile leeren Flasche und ging uns Richtung Kaminzimmer voraus. Wir folgten etwas überrumpelt. Grundsätzlich ist der Kaminbereich wirklich nett, um dort einen Kaffee oder einen Digestiv zu verkosten, zudem ist es, wie wir erst dort feststellen mussten, der Raucherbereich. Kein Ort, um dort zu essen! Der Kaiserschmarrn ließ weitere 30 Minuten auf sich warten und war schlussendlich recht trocken.
In der ganzen Zeit blieb unser ehemaliger Tisch verwaist. Auf einen weiteren Service mussten wir während unserer Verbannung ebenfalls verzichten.
Schließlich beschlossen wir, an der Bar zu zahlen, was auch wieder einige Konfusion unserer Bedienung nach sich zog. Es schien, als ob eine getrennte Rechnung via ec-Karte technisch zu umständlich sei. Unseren Unmut bekundete die Kartengesamtzahlende deutlich, aber dennoch ruhig bei der Bedienung. Lediglich halbherzige Erklärungsversuche waren die Reaktion.
Schade, denn so bleibt als Eindruck nicht das gute Essen, sondern lediglich der schlechte, teils unfreundliche Service in einem Restaurant, welches sich preislich doch etwas vom normalen Pizza-Service abhebt.
Stichworte restaurant, berlin, friedrichshain, schlechter service
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otzonski (03.04.2008)
Mandel-Möhrenstrudel mit Räuchertofu und geschmelztem Ziegenkäse auf Sauerampferschaum?
Tartlette von mediterranen Röstgemüsen
mit Taleggio gratiniert?
Gebratenes Welsfilet auf Kerbelschaum mit Zitrusrisotto und sautiertem grünem Spargel?
Ach, da nehm’ ich doch lieber das Schnitzel… Und das Interessanteste ist: 90 Prozent der anderen Gäste machen’s genauso. Ignorieren die kryptokulinarische Abendkarte und nehmen einfach die Klassiker von der kleinen Dauer-Karte: Kalbsschnitzel, Gulasch (schmeckt viel besser, als es aussieht - nämlich wie schon mal gegessen), Kaiserschmarrn (yummy). Zu den hier schon heiß diskutierten Preisen: 12 Euro für ein (Kalbs-)Schnitzel mit Kartoffelsalat plus gemischtem Salat oder 2,50 Euro für ein 0,4-Bier (Hofbräu) finde ich echt human. Irgendwie müssen die Jungs ja schließlich den geschmelzten Räuchertofu mit sautiertem Kerbelgedöns quersubventionieren…
Stichworte schnitzel, friedrichshain, österreicher, kaiserschmarrn, alpenküche, gulasch
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vitamine (11.03.2008)
Ja, ja, die Bedienung im Schneeweiss…wir wurden von Freunden vorgewarnt und konnten leider alles bestätigen: unaufmerksam, unkonzentriert und manchmal auch recht langsam. Das Essen ist o.k., allerdings nicht alles. Einiges erschien vorgekocht und bei Bedarf halbherzig aufgewärmt.
Bei Kartoffeln ist dies nicht unbedingt angebracht. Auf die Frage der Bedienung “Hat´s geschmeckt?” wollten wir eigentlich antworten…aber da war sie schon wieder verschwunden.
Stichworte essen, restaurant, friedrichshain, alpenküche
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vetria (13.02.2008)
Stichworte vegetarisch, fhain
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paulinio (08.02.2008)
Stichworte schneeweiß
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kleiner_schwedentiger (26.01.2008)
Stichworte lecker alpenländische küche, coole gestaltung
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mediumflow (20.01.2008)
Stichworte essen, restaurant, friedrichshain, alpenländisch, alpenküche
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superbambi (12.01.2008)
Stichworte service, friedrichshain, wartezeit, alpenküche
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kruegerpur (17.12.2007)
Stichworte essen, friedrichshain
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Bemo (05.11.2007)
Stichworte schnitzel, kiez, dach, alpenküche, simon
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Rumtreiber (02.11.2007)
Stichworte alpenküche, top-qualität
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Richensa (04.08.2007)
Stichworte lecker, gut, restaurant, draußen, friedrichshain, weiß, weißwein, alpenländisch
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Cabaret (26.07.2007)
Stichworte frisch, nett, ambiente, schönes, alpenküche
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konrad (14.06.2007)
Stichworte mittagstisch, restaurant, schnitzel, friedrichshain, wienerschnitzel, alpenländisch
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HerrJeh (03.05.2007)
Stichworte dorcia
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RegineH (20.03.2007)
Stichworte lecker, essen, freundlich, berlin, friedrichshain, köstlich, alpenküche
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BILDblog (20.02.2007)
Stichworte essen, restaurant, schnitzel, friedrichshain, alpenländisch
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sirstick (18.12.2006)
Stichworte simplonstrasse
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Jörny (27.09.2006)
Stichworte essen, restaurant, friedrichshain, alpen, weiss, berge, alpenländisch
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benberlin116 (09.09.2006)
Stichworte lecker, essen, salat, restaurant, spätzle, alpenländisch, alpenküche
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cle2050 (17.05.2006)
Stichworte restaurant, friedrichshain, alpen
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seha (09.05.2006)
Stichworte essen, restaurant, friedrichshain, weiß, alpen
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