Atschel, Sachsenhausen, Frankfurt am Main
- Kategorie:
- Deutsche Restaurants Sachsenhausen | Deutsche Restaurants Frankfurt am Main
- Adresse:
-
Wallstrasse 7, 60594 Frankfurt am Main
069 61 92 01
- Geöffnet:
-
Mo-So: ab 12.00 h
Küche bis 23.00 h
- Mehr Details:
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Lauterbach 3, 91608 Geslau
Mohrenhof Franken: " Der Mohrenhof-Franken in Bayern ist das perfekte Ziel für alle, die sich Abstand vom Alltag in der Natur wünschen. Wir bieten Ihnen einen Platz zum Wohlfühlen auf unserem Campingplatz in Bayern sowie auf unserem Erlebnisbauernhof."
34 Beiträge zu Atschel auf Deutsch
Das Atschel ist klasse, wenn Mama nicht da ist, man aber trotzdem essen möchte wie bei Mama. Sprich: Gutbürgerliche deutsche/regionale Küche, schöne Portionen und ein gutes Preis/Leistungsverhältnis. Hat sich leider rumgesprochen, deswegen besser vorher reservieren. Ambiente ist natürlich eher einfach-rustikal, aber gemütlich sobald die Bude voll ist.
Super! Zwischen Fichtekränzie, Wagner, gemahltem Haus und Dauth Schneider hab ich ganz vergessen, dass es so kleine tolle Läden wie das “Atschel” gibt. Im Gegensatz zu den ganzen Touri-Läden fand ichs hier sehr freundlich, persönlich und lecker! Die Schweinsbäckchen in Rotweinsoße und das Frankfurter Schnitzel waren ein Traum und von der Menge her auch recht üppig. Der Hammer war der Nachtisch danach, Apfelrenzie und Apfeltarte mit Sahne und Vanilleeis haben zum Niederknien geschmeckt.
Was natürlich auch super war, wir hatten unsere 2 Kiddis dabei und an den anderen Tischen waren auch Eltern mit Kindern, die haben im Restaurant zwischen den Tischen gespielt und es hat niemanden gestört!!! Wirklich sehr kinderlieb!
Wir kommen auf jeden Fall wieder
Danke
Mein Lieblingslokal in Frankfurt wenn ich Lust auf gutbürgerliche Küche habe. Auf der umfangreichen Karte findet man alle hessischen Klassiker. Das Essen hat mich jedesmal überzeugt. Einfach, ehrlich und ein gutes Preis Leistungsverhältnis.
Der Service ist freundlich und man muss nie lange warten. Man sitzt auf einfachen Bänken an langen Holztischen in einen uhrigen Raum. Hier kann man nichts falsch machen.
Ha, die Atschel, eine der “Sachsenhäuser Klassiker” auch mit etwas anderen Spezialitäten auf der Karte….
Natürlich eine persönliche Wertung…
Lokalität: Wohltuend im klassischen Stil, mitten in Sachsenhausen.
Im Sommer der Hit: Der Garten
Personal: Immer freundlich und aufmerksam erlebt.
Lecker: Die Schweinebäckchen in Rotweinsauce!
Unübertroffen, nach meine Meinung Frankfurts #1: Die Haxe! (Immer “schön kross” bestellen!)
Kurzum, gehört zu meinen Favoriten!
Das habe ich nur kennengelernt, weil mich Einheimische hierher geschleppt haben. Das urgemütlich auf dem Hof. Leckeres Essen und Gespritzer , rumgeblödelt mit den Banknachbarn, fernab der Touristenpfade, das war ein toller Abend.
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Essen lecker. Bedienung unfreundlich,hektisch. Gerne mal wieder vielleicht wird es beim nächsten mal besser.
Es geht also auf in die weite Welt, raus aus Bornheim und über den Main, bei wahrhaftig stürmischem Wetter um der Empfehlung meiner Begleitung zu folgen.
Was erfreut: Das Atschel liegt etwas abseits der Partyzone und von den Touristenapfelweinlokalen und das merkt man dem Lokal auch an: Rustikal und urig zwar aber nicht überbordend kitschig. Draußen ist ebenfalls Platz aber die Wetterlage lässt den Genuss unter freiem Himmel leider nicht zu.
Auch wenn die Tageskarte, die putzigerweise zum Menü auf einer kleinen Schiefertafel gereicht wird, mit Kräutern gefüllte Taunusforelle oder Muscheln rheinischer Art ausweist, so muss doch zur Beurteilung etwas Repräsentatives – sprich: Vergleichbares – sowie eine Empfehlung der Begleitung her.
Bestellt wird einmal die Frankfurter Grüne Soße, die hausgemacht sein soll, mit Salzkartoffeln und Eiern (ca. € 10) und einmal das marinierte Schäufelchen mit Bratkartoffeln (ca. € 15). Ob hausgemacht oder nicht: Für mich, der sie eher frisch und flüssig sowie nach Kräutern schmeckend als zu cremig und Schmand- oder Mayonnaiselastig mag, ist sie ein Highlight. Die Kräuter nicht zu durchpüriert und genau richtig angemacht was die Würze und Säure angeht. Selbstredend, dass die Salzkartoffeln und die Eier sich keine unnötige Blöße geben.
Der Salat zum Schäufelche ist absolut in Ordnung aber die Hauptrolle kommt natürlich der sagenhaft großen Schweineschulter zu, die mit viel Fleischanteil die Bratkartoffeln vom Teller verdrängt. Schon bei leichter Berührung mit dem Besteck fallen die butterzarten Fleischstücke ab und zergehen ebenso auf dem Gaumen. Die Bratkartoffeln finde ich einen Tick zu trocken, doch trübt dies den Gesamteindruck in keinster Weise. Der Apfelwein (sauergespritzt) ist schön süffig und kommt mir mit geringem Säuregehalt absolut entgegen.
Das dringend zur Verdauung benötigte Mispelsche rundet den Abend ab und netterweise wird heute je ein zweiter bei Begleichung des absolut leistungsgerechten Rechnungsbetrags von knapp € 30 (exklusive Getränke) vom netten Personal aufs Haus ausgegeben. Zum Glück: Der Regen hat aufgehört und einem Spaziergang für einen Absacker steht nichts mehr im Wege. Dribbdebach..ich komme wieder!
Die Atschel.
Gestern bin ich endlich mal wieder dort gewesen und muss sagen, dass mich der Laden nun wirklich restlos überzeugt hat.
Leider war im überdachten Außenbereich schon alles belegt, sodass wir uns in den überschaubaren (aber gemütlichen) setzten und auch zügig bedient wurden (auch wenn jetzt wieder alle aufschreien werden: Man servierte mir sogar einen Süßgespritzen ohne böse Blicke;-)).
Beim Essen entschied ich mich für das Hüftsteak mit Pfefferrahmsoße, Bratkartoffeln und Salat. Das etwas lange Warten aufs Essen hat sich dann auch wirklich gelohnt. Das Fleisch schmeckte super und die Bratkartoffeln waren ein Traum (bin eigentlich kein großer Fan von Bratkartoffeln, da sie mir oft zu matschig und fettig sind – hier waren sie aber suuuper knusprig. Lecker!).
Meine Begleitung(en) aßen die Haxe (sehr sehr großzügige Portion) und Handkäs (lecker, aber wohl zu wenig “Mussik”).
Besonders zu empfehlen ist auch die französische Zwiebelsuppe. Sieht auf Grund der extrem dicken Käseschicht ein wenig “gewöhnungsbedürftig” aus, schmeckt aber unfassbar gut.
An mein Lieblingslokal (Dauth Schneider) kommt die Atschel noch nicht ganz ran – deshalb “nur” 4 Sterne.
Wir fanden die Atschel klasse. Hatten Frankfurter Schnitzel, dass sehr gut geschmeckt hat. Äppler war gut und der Service sehr freundlich – viel besser als oft in Äppelwoi-Kneipen. Wir kommen definitiv wieder und gucken dann vielleicht mal Fußball!
Juli 2011
:) ist eines meiner Lieblings-Apfelweinlokale in Frankfurt, mit Prio, wenn’s nen Platz draussen gibt. Drinnen lässt es sich sogar besser (vom Lärm her) aushalten als “nebenan” im Fichte.
Wann immer wir hier waren, sind alle zufrieden gewesen. Essen und Getränke, hier stimmt es derzeit. Und ich hoffe, das bleibt noch lange so.
Selbst bei diesem verregneten Sommer, draussen sitzen unter der Überdachung und den Sommer Sommer sein lassen. :) Dazu Freunde, nen Bembel mit ner Flasch Wasser … was will man mehr?
Feb 2011
Jetzt haben wir den Abend genutzt auch mal den Innenraum der Gaststätte kennenzulernen. Und soviel will gesagt äh geschrieben sein, wir hatten einen schönen Abend im Atschel.
Auch wenn sich das ändern kann, aber Reservierung war kein Problem. Erfreulich, wenn man zu acht den Laden besuchen mag. Bei beliebten Lokalen aus der direkten Nachbarschaft ist das eher problematisch. Ein Glück, dass ich eine gute Alternative gefunden habe.
Der Apfelwein … das Stöffsche mundet. :) Das Essen hat leider etwas gedauert, auch war die Bedienung teilweise etwas überfordert bis die Unterstützung für den Abend eintraf. Zumindest hatten wir es nicht eilig und die Bedienung war zumindest jederzeit höflich und hat sich (dann aber eher gegen Ende) nach unserem Wohlbefinden erkundigt. Letztendlich kann ich bestätigen, wir haben uns hier wohlgefühlt. Essen gut, Preis ok und (erstaunlich) man kann sich ordentlich unterhalten am Tisch. Der Lärmpegel ist angenehm. Was will man mehr für einen guten, geselligen Abend mit Freunden? :)
Daher bleibt es bei guten 4 Sternen und meiner Empfehlung. Nur weiter so.
Ein gutes Spiel (FSV gegen die glücklosen Fortunen :) lässt man sicherlich am besten bei einem Äppler und Handkäs ausklingen. So geschehen am vergangenen Samstag, als wir uns auf der Suche nach einem geeigneten Plätzchen nach Sachsenhausen begaben. Dazu das blendende Wetter, es musste also eine Wirtschaft mit Garten her. Ok, zugegeben, ich hatte zuerst mit dem Fichtenkränzi geliebäugelt, das dann aber nachmittags geschlossen hatte. Sehr unpraktisch, aber das hat nichts mit dem Atschel zu tun. Die Rettung lag auch direkt gegenüber. Kurzum sind wir ins Atschel gezogen, das wir noch nicht kannten.
Den Innenraum haben wir gar nicht gesehen, dafür ist der (Apfelwein-) Garten, wie schon Frankenbacher mittels Foto dokumentiert hat, sehr schön gelegen und mit einfachen Tischen und Sitzbänken ausgestattet. Ein grosser Walnusbaum beschattet den Aussenbereich. Ein Teil der Sitze ist auch gesondert überdacht.
Nachmittags ging es hier eher gemächlich zu und war nicht zuviel los. Wir haben uns für Äpplwoi und eine Halbe Dunkelbier entschieden und waren beide zufrieden. Den Hinweis bei der einen oder anderen Bewertung, dass die Küche nicht die Schnellste sei, schliessen wir uns an. Da wir aber keine Eile hatten, hat uns das auch nicht sonderlich gestört. Man muss halt nur damit rechnen.
Der Handkäs war genau richtig und lecker. Die danach folgende Rindswurst (vom “lokalen” Grafen Völsing ;) mit Sauerkraut war ok…ist irgendwie überschätzt. Werde wohl künftig auch nichtadligen Vettern mal den Vorzug geben.
Insgesamt war es ein sehr netter Nachmittag im Apfelwein-Garten vom Atschel. Die Bedienung war nett und aufmerksam. Wir sind völlig zufrieden und kommen gerne mal wieder.
Hummingbird Naja, ich seh das dem Atschel nach... finde es sogar einen Mehrwert.
Im Wagner z.B. fehlt zwar das Bier auf der Karte, dafür fehlt es dann an anderem ...u.a. dem Service. :(
16 September 2010
Nach langer Zeit wieder mal in der Atschel gewesen… es ist eine gemütliche Apfelweinwirtschaft die zu der klassisch Frankfurter Küche auch andere Gerichte hat. So werden Vegetarier hier z.B. beim Spargel fündig.
Mein „Testessen“ bestand aus Handkäs mit Musik, einem Frankfurter Schnitzel und einem 5er. Meine Mitstreiterinnen hatten Spargel und nochmal Frankfurter Schnitzel.
Der Handkäs war lecker, hätte ein wenig mehr durch sein können, die Zwiebeln fein geschnitten und als Brot kam eine Scheibe eines richtig dunklen Brots. Angenehm ist mir aufgefallen das Kümmel auf dem Tisch steht, so kann man selber dosieren.
Als der Bembel kam und dazu drei 0,3er Gläser war ich erfreut. Aus den kleinen 0,25er (auch Beschisserglas genannten Behältnissen) trinkt es sich einfach nicht so gut.
Der Schoppen schmeckt fruchtig, ist nicht zu sauer und hat eine goldgelbe Farbe. Es ist wohl der gleiche Stoff wie er auch gegenüber im Fichte ausgeschenkt wird. Kleinster Bembel ist ein 4er.

Der angebaafte Atschel-Schobbe
Die zum Frankfurter Schnitzel gereichte Grie Soss war sehr lecker, nicht gestreckt, kein Ei drinnen damit zum Gericht passend. Die Bratkartoffeln bekommen nur 3 Sterne, zu hell, nicht kross. Das Schnitzel war sehr dünn geschnitten, so wie man es zum Beispiel von einem perfekten Wiener Schnitzel gewohnt ist. Jedoch die Panade in der Atschel war zu fest und dick. Der Spargel war lecker, die Kartoffeln gut, nichts auszusetzen.

Eimal Spaschel
Das Essen dauert eine Weile, gerade wenn vor einem zwei Tische bestellt haben. Draußen im Garten sitzt man sehr schön, bei regnerischem Wetter und Wind kann man unter der überdachten Terrasse prima sitzen.

Das Frankfurter Schnitzel
Update Juni 2011
So nun auch das Schnegestöber und das Apfel Tiramisu probiert, beides ist super lecker. Beim Schnitzel bleibt es dabei, hier ist noch Potential....
Der Service ist sehr freundlich, man wird herzlich empfangen. Komme hier gerne wieder hin. Die aktuelle Tageskarte war natürlich die Überraschung...

Frauenfussbal WM Karte 2011
Adler1899 Gerne geschehen
Einer war noch offen:
Das Schneegestöber ist ähnlich zum Obazter, es besteht aus Camembert, Frischkäse, Butter, Zwiebeln, Parikapulver und Petersilie.
29 Juni 2011
War gestern im Atschel. Kann ich allen empfehlen Preis und Leistung
Top. Das Frankfurter Schnitzel war sehr gut die grüne soße auch.
Der Service war sehr nett und aufmerksam.
In jedem Restaurant gibt es wahrscheinlich den sogenannten blinden Fleck - ein Tisch, der von den Bedienungen einfach nicht wahrgenommen wird...und ausgerechnet diesen haben wir bei unserem Besuch erwischt...so saßen wir eine Weile drinnen und hatten ausgiebig Zeit, uns das rustikale Mobiliar anzuschauen, beobachteten, wie neue Gäste an andere Tische kamen und relativ zügig bedient wurden. Nachdem es auch nicht möglich war, Blickkontakt aufzunehmen oder die Bedienung im Vorbeilaufen abzugreifen, ging ich an die Bar und nahm mir zwei dort liegende Speisekarten - unter verwunderten Blicken der anderen Bedienung. Dies als Wink mit dem Zaunpfahl zu verstehen, dass da zwei Gäste sitzen, die bedient werden wollen....hm, zuviel erwartet. Immerhin konnten wir die Bedienung kurze Zeit später abfangen, um zu bestellen. das Essen kam auch relativ zügig, nur mit dem Beszahlen gestaltete es sich schwierig - wie schon zu Beginn war es nicht einfach, Audienz bei der Bedienung zu bekommen und dann vergass sie auch noch mehrmals mittendrin, dass sie die Bestellung schon in die Kasse eingetippt hatte - sehnsüchtig, die Kneipe endlich verlassen zu können, sahen wir auf den bereits ausgedruckten, in der Kasse hängenden Bon - nur die liebenswürdige Art der etwas wuseligen Bedienung ist zu verdanken, dass ich hier noch drei Sterne gebe, der Man nhinter der Theke glänzte nicht gerade durch Freundlichkeit und Engagement.
Vor ein paar Jahren war ich das letzte Mal draussen im Garten, und da hatte ich keine auffälligen Erinnerungen. Schade, wenn die Geschichte mit dem Service den ansonsten angenehmen Besuch im Atschel negativ überschattet.
Zum Essen: Der Handkäs war etwas fad und die Musik sehr essiglastig und wenig aromatisch, kann ich nicht so empfehlen, trotz des leckeren dunklen Bauernbrotes. Die Sülze ist top. Die Hausspezialität "Atschel-Krüstchen" (überbackenes Schnitzel auf Rösti mit Salat) war lecker aber ganz schön mächtig, trotz der Angabe "mit kleinem Schnitzel" kann man hier sicherlich einen ausgehungerten Bauarbeiterhünen sättigen.
Der Schobbe: Selbstgekeltert und ganz ok, kommt vom Fichtekränzi nebenan.
Da ich längere Zeit nicht in der Atchel war ( ca. 2 Jahre ), habe ich heute
Nachmittag ( Feiertag Fronleichnam ) beschlossen, einer Nicht-Apfelwein-
Trinkerin dieses Lokal zu zeigen; denn sie kommt aus dem Saarland und
hat noch keine Apfelweinlokal-Erfahrung!
Unsere Bestellung: 2x grüne Soße, meine Begleiterin wünschte anstelle der Salzkart. Bratkartoffeln, ich bestellte die grüne Soße o h n e die 4 halben Eier und wollte lieber mehr Kartoffeln ( eigentlich kein unlösbarer Gästewunsch und so wurde es auch von der weiblichen Bedienung notiert!)
Mein Gast Bestellte einen Apfelsaft und ich zunächst einen Schoppen und wollte danach auf einen Mini-Bembel (5er), umsteigen!
Der Schoppen war von der Temperatur, der kälteste Apfelwein den man mir je in einem Apfelwein-Lokal angeboten hat und hier kann ich in der Tat, wirklich mitreden!
Die Ursache der Kälte wurde von mir auch schnell erkannt, hier kommt der Schoppen aus einer Zapfanlage, nun sollte der Wirt aber so klever sein, diesen frevel zu überbrücken und den Schoppen zunächst in einen Tresen-Bembel sprich "Faulenzer" zu füllen und dann dem Gast servieren, HANDLUNGSBEDARF!
Die Essen-Bestellung wurde nach kurzer Wartezeit serviert; bei meiner Begleitung extra wenig Bratkartoffeln und ich bekam die grüne Soße mit 4 halben Eiern obwohl o h n e gewünscht! Eine Bedienungskraft sollte schon in der Lage sein, sich an meine Bestellung ( ohne 4 halbe E. ) zu erinnern, da das Lokal nur zu 15% ausgelastet war und die Zeitspanne zwischen dem Notieren der Bestellung und der Anlieferung ultra kurz war! ( Kopfschüttel hoch 10 )
Und der Schoppe wollte und wollte nicht auf Trinktemperatur kommen!
Die grüne Soße war wirklich keinen Stern wert, aus dem Großkücheneimer angeliefert! Hier sollte das Küchenpersonal, aber auch der Inhaber/in an einem freien Tag, die grüne Soße im gemalten Haus probieren, da liegen Welten dazwischen ( wird allerdings auch noch selber zubereitet!)
Ich habe bei einem anderen Gäste-Eintrag dieser Seite, siehe 10.11.2010 eine Postkarte gesehen und darauf ist ein Faulenzer zu abgebildet, evtl. hat ja auch der Chef ein Einsehen und besorgt dieses Apfelwein-Utensil, ich wäre heute auch in der Atchel auf min. Schoppen gekommen, aber eiskalter Apfelwein geht über- haupt nicht!
Bin noch immer enttäuscht, aber aus liebe zum Schoppen gibt es doch 1 Stern!
Bitte , bitte handeln!
Außerhalb von Altsachsenhausen gelegen trifft das die Atschel bei mir voll ins Schwarze. Handkäs, Schneegestöber, gegrillte Haxe mit herrlichem Sauerkraut - alles ist sehr empfehlenswert. Sogar das Brot. Die Bedienung ist so, wie sie in einer Apfelweinkneipe sein sollte. Sowohl drinnen als auch auf der Terasse lässt es sich wohlfühlen.
Bester Laden in Frankfurt!!!!!!
Jedem zu empfehlen!!!!
ein schönes apfelweinlokal, nicht zu gediegen aber auch nicht hip, sondern normal und angenehm.
bin oft da und habe bisher nur 1 flop beim essen gehabt, kann aber nach über 50 mal nicht sagen, daß der ins gewicht fällt.
ob derbes afelweinlokal-essen oder tageskarte war es mit der einen ausnahme durchweg gut und meines erachtens das beste, was sachsenhäuser lokale angeht. auch der service ist ok und mit hund gab es auch nie dramen.
weiter so.
super schöne apfelweinkneipe, die selbst unter der woche brechend voll ist.
die bedienung ist sehr, sehr nett und immer für ein späßchen zu haben. das essen ist deftig, die portionen groß und die preise moderat. die alten holzdiehlen, -tische und -wandvertäfelungen erzeugen ein uriges gefühl beim gast.
besonders beeindruckend fand ich diese xxxxxxxl-fleischplatte, die vorallem (asiatische) touristen bestellen. (sah sehr lecker aus)
ich bin gespannt auf die launen sommernächte im sommergarten!
sehr netter abend!
Kann meinem Vor(koster) Schreiber nur beipflichten, Habe die Atschel nur bisher im Winter kennengelernt und fühle mich daher im Wirtsraum sehr wohl, typische Frankfurter Applerwirtschaft mit allem drum und dran. Interessant ist das Publikum, vom Eintrachtfan bis zum Beamten alles zu finden. Ist sehr zu empfehlen und wird meine beliebte Anlaufstelle in Sachsenhausen, wenn ich nach Frankfurt komme.
Wir waren mit der Firma im Atschel gewesen - 6 Personen gingen grade so an den Tisch in der Ecke.Athmosphäre drinnen fand ich sehr gemütlich, für ne Sachsenhäuser Kneipe war es verhältnismässig leise.
Die Bedienungen waren flott und aufmerksam.
Stöffche war gut, die restlichen "Kurzen" bezeichne ich mal als gut eingeschenkt und lecker.
Das Essen hat etwas länger gedauert, es war voll bis auf den letzten Platz, hat mich aber überzeugt. Bestellt hatte ich das Jägerschnitzel, entgegen der Karte mit Bratkartoffeln.
Es kamen zwei(2) Schnitzel, eine gute Jägersauce und ordentliche Pfannenbratkartoffeln. Die Schnitzel waren ebenfalls Pfannengebacken, sehr knusprige Panade bei angenehm lockeren Fleisch. Gescheit gewürzt mit Salz und Pfeffer, na so wie ich es halt auch machen würde.
Auch der Beilagensalat war gut zusammengestellt und frisch, nur als Dressing bevorzuge ich Essig/Öl. Habe ich aber vergessen zu sagen...
Geschmacklich war alles bestens.
Das einzige, woran ich mich immer noch nicht gewöhnen kann, ist das in den Sachsenhäuser Kneipen keine EC-Karte genommen wird.
Da sollte ich beim nächsten Besuch dran denken - und den wird es sicher geben, mir hat es sehr gut gefallen.





