Zur Stalburg, Nordend, Frankfurt am Main
- Kategorie:
- Kneipe und Pub Nordend | Kneipe und Pub Frankfurt am Main
- Adresse:
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Glauburgstr. 80, 60318 Frankfurt am Main
069 557934
- Geöffnet:
-
Mo-Sa 17-1 Uhr,
So 16-24 Uhr,
Küche: täglich 17-23h
- Mehr Details:
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Berger Str. 237, 60385 Frankfurt am Main
Kneipe, Restaurant, Biergarten in Frankfurt. Kundenzitat: "Eine nette Location mit leckerem Essen und schönem Ambiente zu moderaten Preisen. Ein Besuch lohnt sich wenn Sie in der Berger Straße unterwegs sind."
13 Beiträge zu Zur Stalburg auf Deutsch
Also, die Bratkartoffeln waren definitiv eine Zumutung. Die eine Seite schwarz und die andere Seite quasi farblos und fettig, keinesfalls knusprig. Was sehr schade ist, da dieser schöne Platz eigentlich eine zumindest ETWAS bessere Küche verdient hätte. Die Grüne Sauce ist okay. Am Stöffche scheiden sich die Geister. Nicht, dass ich "Mainstream-Äppler" bevorzugen würde. Aber dieser ist wirklich mit Vorsicht zu genießen.
Update 24.10.2010
Was haben die wohl mit ihrem Apfelwein gemacht? Der ist wohl selbstgekeltet, schmeckt weder fruchtig noch heftig fruchtig er schmeckt gar nicht. Trinken sie besser Bier.
Eins vorweg: Früher war's schöner in der Burg. In ä Äbbelwoiwertschaft gehört kaa Gestell über die Thek, basta! Und auch keine laute Musik.
Das war die Kritik.
Der Selbstgekelterte ist süffig, etwas süßer als die Konkurrenz. Ich vermute die kaufen Südäpflel zu, der Handkäs Frankfurter Standard (Extra Bewertung drei Stinker), zur grie Soß gibt es endlich auch Salzkartoffeln, die Flaaschworscht ist tauglich, die Rindsriemen auch.
Und für den kleinen Hunger: Soleier mit einem anständigen Schlag Senf.
Sehr schön ist der Garten mit altem Baubestand und einem Nachbarn, der die Uhrzeit genauestens kennt.
Frankenbacher Ich habe von einem alten Schobbepetzer das Gerücht gehört, die Stahlburg keltert nur noch eine Kleinstmenge.
11 November 2010
Hier fühlt man sich gleich die Studentenzeit zurück versetzt. Kneipe, Gartenlokal und Theater unter einem Dach.
Treffpunkt für Nordender und Kulturinteressierte. Da zieht der Banker doch gleich mal den Wollpulli über - warum eigentlich nicht? Die lockere Stimmung sind ein toller Gegenpol zu den angesagten Szenetempeln der Börsenjungs.
Rustikal, gutbürgerlich, frankfurterisch.
Die Einrichtung ist schlicht, die Speisekarte übersichtlich. Die Speisen regional, die Qualität ist durchgehend gut. Auch Sonderwünsche werden problemlos umgesetzt.
Wer einen der Klassiker in Frankfurt sucht, wird hier nicht enttäuscht.
Klassiker im Nordend. Theaterkneipe mit eigenem Charme und Künstlerflair. das Essen könnte etwas ideenreicher sein, aber der anspruch ist hier wohl nicht so hoch wie in anderen Künstlerkneipen (Schöne Müllerin, Klabunt, Literaturhaus.....), trotzdem schmeckts. Ein schöner Ort zum abhängen, Bembel trinken und bisschen über Kunst oder Fussball quatschen. Michi Herl brummelt öfters in einer Ecke, auch sonst trifft man viele Kulturleute. Etwas altmodisch das Ganze eben, aber mit Stil.
Ein Frankfurter Klassiker, bei dem sich in den letzten 10 Jahren nichts verändert hat.
Selbstgekelterter Ebbelwoi, solide hessische Küche, Personal dass in der Wirtschaft zu wohnen scheint und böse Blicke oder gar Rauschmiss für jedes Handybimmeln.
Hier fühlt man sich wohl, hier sind alle gleich.
Ich komme immer wieder gerne hierhin!
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Für alle Freunde der deutschen Hausmannskost ein Muss!!!! Sehr rustikal aber eben dies zeichnet das lokal aus. Urig und eine stets konstante Küche. Sehr zu empfehlen.
guter Laden, auf jeden Fall. Als Äppelwoikneipe jedenfalls noch nicht so Touri- und Business-verseucht wie selbige in Sachsenhausen und z.T. auch in Bornheim. Es gibt solide hessische Küche (sehr zu empfehlen dabei das selbstgemachte Kartoffelpüree) und wenn man Glück hat, auch nen original missmutigen Kellner. Seit Einführung des Rauchverbots darf man auch hinter die Theke, nämlich in einen separaten Raucherraum schräg dahinter. Zu empfehlen ist es übrigens, dort hinzugehen, wenn die Vorstellung im Stalburg-Theater nebenan grade losgeht (dann ist nämlich schlagartig mehr Platz).
Am Äppler erkennt man es sofort - Selbstgekeltert und fruchtig-aromatisch-trüb kommt er daher. Schon ein ausreichender Grund, hieher zu gehen, um original Frankfurter Küche zu genießen. Ganz im Gegensatz zu den von irieb schon erwähnten Sachsenhäuser "Institutionen" A.W. oder G.H. auf der Schweizer, die mit Horden von Touristen nur noch belanglose Kost und gespielte Urtümlichkeit anbieten, mehr Geschmack als von Onkel Possmann vorgegeben ist da auch nicht zu haben.
Hier spielen noch die Nordfrankfurter Originale Skat am Nachbartisch, hier trinken sich die älteren Damen fit fürs Stalburg-Theater nebenan, hier kommt man einfach mal kurz rein, genießt das unprätentiose und trotzdem gemütliche Ambiente, wie es früher war und immer sein wird, ohne Schnickschnack.
Hach, die Stalburg…
Es gibt ja nicht viel, was man als Berlinerin mit Frankurter Migrationshintergrund (inspired by Labude) in der neuen Heimat vermisst. Aber die wunderbaren Frankfurter Ebbelwoikneipen gehören definitiv dazu.
Und eine meiner Lieblingskneipen war für viele, viele Jahre die Stalburg.
Unzählige laue Abende haben wir dort im Hof gesessen und bembelweise leckerstes Schtöffsche (aka Apfelwein) genossen.
Ja, sicher, es gibt Ebbelwoikneipen mit lauschigeren Gärten und Höfen. Aber mir hat gerade der ein bisschen spröde Charme der wackeligen, roten Klappstühle und Tische auf gekiestem Boden immer gut gefallen.
Es ist halt kein Äppler-Disneyland für Touris, sondern eine “echte”, unprätentiöse, sehr entspannte und lässige Kneipe.
Das gilt auch für den Gastraum. Urig, sehr gemütlich, mit viel dunklem Holz und hoher Decke.
Kurz: Ein Ort zum Wohlfühlen.
Und die grie Soß war, genau wie das Rippchen mit Kraut, immer richtig lecker!
Stalburg, ich vermiss Dich!
hyke Unn des Ebbelschtöffsche, wor dess werklisch sou dinn?
Isch wor immer gud beinonner donoch!
4 Dezember 2008
weinrot Ei, isch waaß doch ah ned, woran des jetz wieda liesche dut… Isch jedefalls kann des ned so beschdedige. Isch hab de Schdaalborsch nadierlisch immer senkrescht verlosse… Un ohne fremde Hilf!
4 Dezember 2008
Die Stalburg ist ein Kabaret/ Theater und auch eine Eppelwoi-Wirtschaft mit Biergarten im Nordend. Letzteres habe ich heute ausprobiert und fand es sehr entspannt und nett:
Aeppler im Bembel und dazu eine zuenftige hessische Speisekarte mit Eiern in Gruener Sosse, Handkaes’ oder Schnitzel ‘Wiener Art’. Zum Bestellen stellt man sich an, der recht freundliche Service bringt dann die Speisen. Die Portionen sind recht ueppig und lecker, aber so ganz was fuer den Kalorienbewussten ist es nicht.
Der Garten hat Platz fuer vielleicht 50 Sitzplaetze und liegt durch die grossen Baeume zum grossen Teil im Schatten.
Die Preise sind fair: Gruene Sosse mit Eiern und Bratkartoffeln = Euro 7,50 - Schnitzel = Euro 10,00.
Eine gute Idee fuer einen legeren Abend mit Freunden.
Die Stalburg (im Winter wie im Sommer mit den Tischen im Hof) ist mir einer der liebsten Flecken in Frankfurt. Das Essen ist urig und lecker, der Apfelwein schmeckt unter den Bäumen im Hof doppelttoll !
Das Theater/Bühne ist der Hammer, die letzte Aufführung die ich da sah war zwar 2006 aber jedesmal der Knüller.
Die Stalburg hört sich vom Namen her ziemlich seltsam an (vor allem wenn man ihn nicht geschrieben sieht), ist aber eine witzige Äppelweinkneipe mit dem Charm der 50ziger Jahre. Alle Renovierungen scheinen an diesem Gebäude vorübergegangen zu sein. Im Sommer kann auch toll draussen sitzen. Wegen den Nachbarn müssen die Betreiber allerdings wohl mit dem Lärm sehr aufpassen. Ich habe mal gegen 23:00 Uhr ein Fenster in der Kneipe aufgemacht, weil ich wegen dem Zigarettenqualm mein Gegenüber kaum noch sah und wurde umgehend von der Bedienung zurechtgewiesen. Für Nichtraucher deshalb im Winter nur sehr bedingt zu empfehlen. Sehr nett ist auch das Stalburg Theater, man muss allerdings die Karten sehr früh buchen. Infos hierzu findet man unter http://www.stalburg.de/






