Nicht so laut, sonst hören das alle … und der Laden ist dann am Ende immer überfüllt…. soll doch ein Geheimtip bleiben!
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Gargantua
Westend, Frankfurt am Main
22 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Park Gallery, An der Welle 3, 60322 Frankfurt am Main
- Kontakt:
-
069 720718
- Geöffnet:
-
Montag bis Freitag 12-14.30 und 18 bis 23.30 Uhr
Samstag nur für Veranstaltungen
Sonntag geschlossen
| Nutzer-Infos |
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Liebigstrasse 47, 60323 Frankfurt, 60323 Frankfurt am Main
Restaurant in Frankfurt. Zitat: "Sehr gute Küche zu angemessenen Preisen-Weinkarte riesig und mit Positionen für jeden Anlass. Mittags auch ein günstiges Business Lunch. Waren bisher zufrieden..."
21 Beiträge zum Platz "Gargantua" auf Deutsch
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Einfach wunderbar, das Gargantua. Und ein echtes Stück Frankfurter Geschichte, auch wenn es natürlich traurig ist, dass der Patron Klaus Trebes letztes Jahr verstorben ist. Trebes war einfach eine Lichtgestalt, die schon mit Adorno und Horkheimer philosophierte, später zusammen mit Joschka, Dany, Johnny und Mathias ein paar Häuser besetzte, mit letzterem auch ein paar Drehbücher verfasste und schließlich das legendäre Elfer mit der angeschlossenen Batschkapp gründete, wo er kochte. Die Urform des Gargantuas, seinem eigenem Restaurant, eröffnete er 1984 in der Bockenheimer Friesengasse, 1993 zog das Gargantua ins Westend und war immer ein Platz, der “Alt-68ern” wie “Kapitalisten” gleichermaßen ein Zuhause bot und sie über die kulinarsiche Schiene zusammenbrachte. Legendär sind seine zahlreichen Veröffentlichungen in FAZ, SZ, Stern, Merian und Foodhunter, man bezeichnete ihn auch als einen der deutschen Küchenphilosophen.
Im 2010 in die Welle umgezogenen Gargantua ist wenig von dem alten Polit-Geist zu spüren, wohl aber von den wunderbaren Kochkünsten, die mittlerweile vom langjährigen Begleiter, dem Küchenchef Andrea Torresan kredenzt werden – Kreative fränkische Küche, also durchaus bodenständig, aber hier und da blitzt doch mal ein außergewöhnlicher Aspekt hervor.
Die Einrichtung ist überraschend schlicht und ein bisschen zu sehr von der langweiligen Innenarchitektur der Welle beeinflusst. Hier und da ein paar schöne Lampen und dezente Bilder, schöne Stühle und nicht zu opulent gedeckte Tische, allerdings würden vielleicht abends ein paar Kerzen guttun. Draußen immerhin eine schöne Sitzecke mit umrankter Pergola und klassisch-fein eingedeckten Tischen – hier kommt schon ein bisschen mehr Romantik auf.
Mit dem Essen war ich rundum zufrieden, es gab nach dem Gruß in Form von duftender Focaccia eine aromatische Kräutercremesuppe mit gegrillter Blutwurst – eine extravagante Symbiose – , wunderbar zartes Lamm mit deftiger Chorizo, fein abgeschmecktem Couscous und und als Nachtisch ein Dessert aus geschichteter Mascarponecreme, Bisquit und Früchten. Ein Traum. Kulinarisch hat das Gargantua meine 5 Sterne sicher und auch die Preisgestaltung ist angemessen.
Beim Service bin ich etwas zurückhaltender – die Patronin war zwar durchaus freundlich, der ältere Herr, der uns bediente, bestach aber durch eine äußerst merkwürdige Gestik, war eher wortkarg und versprühte einen Duft, der ein wenig an Spirituosen erinnerte. Das sollte auf diesem gastronomischen Niveau besser nicht vorkommen.



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4 Beiträge
Seit vielen Jahren eines meiner Lieblingsrestaurants in Frankfurt. Zwar vermisse ich den gemütlichen, alten Platz in der Liebigstraße und auch den im Mai verstorbenen Klaus Trebes schmerzlich, die Qualität der Gerichte ist aber nach wie vor absolut sensationell und das Preis-Leistungs-Verhältnis, besonders bei den Menus und Mittagsangeboten, grandios.
Ich hatte neulich das herbstliche 4-Gang Menu. Das Gargantua hätte meiner Meinung nach längst einen Stern verdient. Hier stimmt alles. Der Service ist tadellos, das Ambiente angenehm, selbst die dezente, geschmackvolle Musik im Hintergrund vermag den Genuss noch zu steigern. Die Gerichte sind von unglaublicher Präzision auf Sterne-Niveau, dabei mutig gewürzt, saisonal, kreativ und sehr befriedigend.
Probieren Sie die Maronen-Suppe mit gebratenen Pilzen und unbedingt das “Bonnet”, den Piemontesischen Kaffee-Nuss Pudding, als Nachspeise, von dem sich so mancher frankfurt “Italiener” eine gehörige Scheibe abschneiden sollte, anstatt uns seit 20 Jahren die gleiche langweilige Trilogie, bestehend aus übersüßem Tiramisu, zu festem Panna Cotta und kommerzieller Creme Brulee zu servieren!
Von der Karte nicht mehr wegzudenken sind auch der “blackened Tuna” und die Gänseleber. Beides quasi ein “signature dish” des Lokals.
Ich kenne andere Restaurants wo man für die Speisen das gleiche oder mehr zahlt, von gelangweilten Kellnern ignoriert und von unsagbarer “Planet Radio” Musik beschallt wird, das man brechen möchte. Aber das soll und wird an anderer Stelle zu lesen sein.
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Auch wenn dieses wunderbare Restaurant nach dem Riesen Gargantua, einem unersättlichen Fresser und Säufer keltischer Volksmärchen benannt ist, braucht niemand Angst zu haben, das vor über 500 Jahren niedergeschriebene „sehr schreckliche Leben des großen Gargantua, Vater von Pantagruel“ hier nacherleiden zu müssen!
Niemand muß sich auch mit dem Namensgeber und seinem noch gefräßigeren Sohn persönlich auseinandersetzen oder Angst haben, aus Versehen von ihm verspeist zu werden, wie es mal sechs armen Pilgern erging, die sich dummerweise in einem Salatfeld versteckt hatten (und dann aber noch glücklichweise in den hohlen Zähnen Asyl fanden, er war ja nun auch kein Monster). Nein, im Gargantua sind alle Gäste sicher, die Riesen bleiben garantiert schon zwischen Welle und Alter Oper stecken ;-)
Gargantua stiftet hier ganz friedlich seinen Namen und die Lust auf gutes und reichliches Essen und Trinken, wenn auch die Darreichungsform sicher etwas manierlicher ist, als er das gewohnt war. Es gibt hier keine riesigen Zechgelage und die bunte Kuh vor der Tür ist nur zum Schmuck da. Zur Erinnerung: Baby-Gargantua wurde von 17913 Kühen gesäugt, seine Mama und Amme kam ja nicht hinterher bei dem Nimmersatt…
Was uns Gäste mit eher normalen Ausmaßen und Mägen hier erwartet, ist ein minimalistisches und dennoch zauberhaftes Ambiente. Die Speisekarte lädt zum Träumen ein, Schlaraffenland ist doch so nah! Auch unterschiedliche gargantueske Menüs á 3, 4 oder 5 Gänge zu an der Qualität gemessen wirklich fairen Preisen kann man je nach Ausprägung seines pantagruelischen Appetits bekommen.
Ich nahm drei Gänge und war danach so satt und zufrieden, wie schon lange nicht mehr:-) Alleine die Foccaccia zu Beginn war schon einen eigenen 5*-Beitrag wert. Schmacht. Der Gruß aus der Küche ebenso. Und dann die Vorspeise – ein Feuerwerk aus einer Paprikaterrine und verschiedenen, teilweise arabisch angehauchten Cremes (auch wenn dieses Wort weder der Aufmachung noch der Konsistenz der kleinen Geschmackssensationen gerecht wird…). Weiter gings mit der Hauptspeise, einem butterzarten Zander auf perfektem Linsengemüse an einer gigantisch-guten Senfsoße. Mir fehl(t)en die Worte! Konnte es noch besser werden? Als der ofenfrische Kirschenmichel vor mir duftete wünschte ich mir endgültig den Magen vom Gargantua, um einfach immer nur weiter und weiter zu essen, auch auf die Gefahr hin, dann in der Tür stecken zu bleiben ;-)
Und dabei sind die Leute hier auch noch sooo nett, es ist einfach riesig hier!!!
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mibufra, 17 August 2011:
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Handkäsfan, 17 August 2011:
Immer ihr mit eurem Riesendings. Da gibt es überhaupt keine Parkplätze, es fährt nur so ein Exotenbus und zur U-Bahn ist es auch ewig weit. Geheimtip! Da braucht man einen Scout um hinzufinden.
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mibufra, 17 August 2011:
@Handkäsfan: Ich glaube Du irrst in der Lokalität, das ist direkt hinter der Alten Oper.
Ergo: 2 Minuten zu Fuß von der U-Bahn-Station! -
Handkäsfan, 17 August 2011:
Huch, das ist ja jetzt in der Welle.
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mibufra, 18 August 2011:
@handkäsfan: Sach’ isch doch! Seit ungefähr einem Jahr.
115 Beiträge
Das recht neue Lokal erinnert an eine sehr helle moderne Halle, die an diesem Abend in der Hochphase nur zu 20% ausgelastet war. Umso mehr überraschte der Service, der eher eilig und unverbindlich Bestellungen entgegen nahm. Obwohl kaum ein Gast anwesend war, wurden Weinalternativen leider nicht zum Probieren angeboten, trotz der Nachfrage. Bei 3 Personen im Service, inkl. der Patronin, könnte man eine intensivere Betreuung erwarten. Die Erwartungen an die Küche Klaus Trebes waren dagegen hoch und um es vorweg zu nehmen, wir waren zum großen Teil enttäuscht. Als Gruß wurde eine kleine Scheibe Räucherlachs serviert mit Gurkenschmand. Spektakulär dabei war nur das Pizzabrot und eine weitere Sorte im Körbchen. Obwohl wir lange auf die Vorspeise gewartet hatten - das halbe Lokal, das deutlich nach uns kam, hatte bereits Speisen auf dem Tisch - war die Kaninchenterrine (14,-) eiskalt und mit dem spärlichen Bohnengemüse nur durch die Orangenstreifen zu retten. Auf der Karte hieß die Speise "eingelegtes Kaninchen". Das Risotto war sehr weich, deftig und mächtig als Vorspeise. Fehlte sogar der Parmesan? Die Pistazien eher unauffällig im Geschmack. Das geht deutlich schlanker und feiner. Die Kutteln (15,-) nahezu geschmacksneutral, mächtig, sättigend und ganz sicher schon in dieser Stadt originaler, differenzierter und aufregender, leichter genossen. Die Morcheln dazu komplett neutral. Der gebratene Zander als Hauptspeise mit Rahmsauerkraut und Krebsbutter bot das gleiche überaus deftige Bild. Der Waller in seinem Silvaner-Wurzelsud (22,-) sollte viel versprechen, kam jedoch durch reichlich Salz nicht an seine Möglichkeiten heran. Die Fischklößchen lockerten etwas auf, das die beiden Würstchen (!) wieder ins Deftige kehrten. Eine spannende Idee (Fisch, Suppe, Würstchen), die irgendwo auf der Strecke geblieben ist. Eine wiederum neutrale Panna Cotta zum Abschluß bestach eher durch das beigelegte Obst und das Ananas Sorbet. Die Weine sind köstlich, zum Teil von bekannten Winzern zu sehr fairen Preisen (0,1l, 2,50 - 4,-), wie auch der Espresso (1,70). Ein Dreigangmenü zu 45 Euro. Die Ausrichtung der Küche war an diesem Abend sehr unentschlossen und eher etwas für Liebhaber der reichhaltigen und deftigen Form. Doch die kommen hier voll auf ihre Kosten! Alle anderen brauchen etwas länger für die Verdauung.
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Also Spaß bei Seite!
Wir haben neunmal mittags und dreimal abends getestet. Alles war absolut ohne Beanstandung. Zudem haben wir ein Pilzmenü genossen und ein Menü des Chefs!
Kaiserlinge, weißer Trüffel und Krauseklucke sind einfach gigantisch kompositioniert . Das Risotto aus Steinpilzen sucht seines Gleichen und die Gebratenen Waldpilze waren einzigartig!
Die Weinempfehlungen waren sehrt gut harmonierend…
Das Lunch war für den Preis 9,50 EUR oder abends das Menü ab 39,00 EUR. absolut fair!
Das Ambiente ist spritzig ausgewogen und die Bedienung ist sehr angenehm bemüht.
Wir empfehlen die Kutteln mit Morcheln – es gibt keinen im Rhein – Main – Gebiet keinen der es besser kann!
Zudem sind ausgewogene Gerichte der fränkischen Küche angeboten, die es in Frankfurt nicht gibt.
Wir empfehlen uneingeschränkt dieses Restaurant!
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1 Beitrag
Wir haben im neuen Gargantua an der Welle in FFM gestern den zugegebenermaßen günstigen Mittagstisch ausprobiert. Das Ambiente der Lokals ist schön, das Mittagsmenü bestehend aus Suppe oder Salat vorweg und einem Hauptgang zum Preis von € 9,50 verlockend. Bei der Bestellung entschieden wir uns für einen Salat anstelle der Suppe, unsere Begleitung nahm nur einen Salat mit Poulardenbrust.
Der Salat war eine reine Katastrophe! Recht lieblos zusammengeworfene Blätter, die eindeutig von Vortag stammten. Die Hälfte welk und unansehnlich. Gleiches auch beim Salat mit Poulardenbrust: wenig und von mäßiger Qualität. Zudem kam der als Hauptgang gedachte Salat mit der Vorspeise.
Hauptgang gebackener Kabeljau mit Kartoffelsalat und Remoulade. Eigentlich nicht viel verkehrt zu machen. Der Fisch von guter Qualität aber leider total trocken gebacken. Nicht unlecker, aber eben zu trocken und nicht wirklich besser als was man bei Nordsee erhält. Remoulade und Kartoffelsalat dito. Nicht wirklich schlecht, aber auch nix aus dem die Finesse eines angeblich so guten Kochs spricht.
Nun kann man argumentieren, dass bei einem Preis von € 9,50 keine Weltwunder zu erwarten wären. Dennoch sollte das angebotene zumindest frisch und appetitlich sein. Auch dient ein Mittagstisch unzweifelhaft dazu, Kunden anzulocken und zu motivieren, abends das volle Repertoire des Lokals in Anspruch zu nehmen.
In diesem Punkten hat das neue Gargantua völlig versagt. Hinzu kam ein zwar freundlicher aber etwas desorientiert erscheinender Service, der nicht unbedingt gutes verheißt, wenn mehr Troubel im Lokal ist.
Insofern gehen wir leider vorerst nicht wieder ins Gargantua und können es nicht empfehlen!
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Goldfinger888, 17 Oktober 2010:
Ich habe am Freitag das 4-Gang Menu genossen und war von der Qualität der Speisen, an denen sich im Vergleich zu Früher wirklich nichts verschlechtert hat, begeistert. Bitte geben
Sie dem Lokal noch eine Chance und bestellen sie a la Carte oder das Menu. Da läuft der Chef zu seiner waren Größe auf! -
buzzano, 24 Oktober 2010:
ich habe auch das Mittagsmenue für 9.50.- ausprobiert und war absolut zufrieden.
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Spike07_63, 26 Oktober 2010:
Grundsätzlich gebe ich immer eine 2. Chance. Auch traue ich Herrn Trebes, den ich schon oft erlebt habe, einiges zu. Dennoch hat die Schlamperei beim Mittagstisch (übrigens hat der Service - Fr. Trebes - nicht einmal nachgefragt, warum denn so viel Salat übrig blieb) einen so nachhaltig negativen Eindruck hinterlassen, dass ich erst einmal anderen Lokalen eine Chance für einen 1. Eindruck oder anderen für einen 2. Eindruck geben werde. Ich werde berichten...
Als Vorspeise gab es gebratene Wachtel mit Pedro Jimmenez-Essig glasiert und Strudel von Apfel, Blutwurst und Gänseleber mit Salat von grünen Bohnen und Portulak und Blackened Tuna „Gargantua“ mit kleinem Tunatatar, eingelegtem Ingwer und Rettich.Als Hauptgang gönnten wir uns Rücken vom Sylter Salzwiesenlamm mit und Kalbskotlett auf braisiertem Chicorre mit frischen Morcheln und Kartoffelgratin.Das Essen war perfekt und der Service freundlich.Die Terrasse bietet ca 30 plätze und von Grünpflanzen umrandet.
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Wir hatten schon vom Gargantua gehört und waren aus scheu vor den Preisen bis dato nicht hingegangen.
Und wurden eines Besseren belehrt. Sehr gutes PreisLeistungsverhältnis.
Denn wenn etwas gut ist, zahle ich auch gerne mehr dafür.
Das Menue war mit vier Gängen plus Gruß aus der Küche und frischem, warmen Brot mit 44€ nicht zu teuer. Vor allem weil die Speisen hervorragend schmeckten.
Wir haben an dem Abend viel geschwätzt und deshalb zum Tiel etwas länger für die einzelnen Gänge gebraucht. Trotzdem kamen alle Gänge auf den Punkt gegart und perfekt bei uns an.
Die Weine waren ebenfalls passend, obwohl wir Rotwein zum Lachs und Huhn wollten :), zum Missfallen der Bediehnung.
Rund um zu empfehlen.
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Klein aber gemütich. Sehr gutes Essen. So macht die Weihnachtsfeier Spass :o)
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Gute Qualität mit leicht überhöhten Preisen.
Die Kuschelige Terrase ebebfals zu empfehlen.
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Ja ganz großes Kino. Habe wieder ein sechs Gänge Menue mit leckeren Weinen "verhaftet" TOP
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
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dass das Gargantua seit jahren eine der gehobenen Adressen in Frankfurt ist, hatte ich schon gehört, nun hatte ich endlich die Gelegenheit, dieses zu "überprüfen".
Wir hatten das Mittagsmenü ( Kürbiscremesuppe und Kalbsrücken ) und ich war sehr beeindruckt - oft wird das Mittagsmenu eher en passant angeboten, hier jedoch haben wir wirklich wunderbar Zubereites bekommen . Wenn für ein Mittagsmenü schon so "Gas gegeben" wird, muss ja abends ganz grosses Kino geboten werden. das Restaurant sebst bietet ein angenehm unprätentiöses Ambiente.
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Since 1984 the Gargantua belongs to the top gastronomy addresses in Frankfurt. Klaus Trebes delights with a market oriented creative cuisine with a Mediterranean accent and inspired by his travels and experiences.
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Im Gargantua kommen Gourmets auf ihre Kosten, denn die Karte bietet eine beeindruckende Vielfalt von Hausmannskost über internationale Cuisine bis zu wirklich gewagten Aromakompositionen. Zur Frankfurter Institution wurde Gargantua durch unverkrampfte Originalität, die sich zum Beispiel in Klassifizierungen wie “gut”, “groß” und “spitze” auf der Weinkarte äußert. Gerichte wie Kräuter-Risotto mit Frühlingszwiebeln, jungem Knoblauch und Schnecken, Chorizo und Tempura von Weinbergschnecken, Krebs-Ravioli mit Pfifferlingen und Flußkrebsen in Estragon- Krebs-Butter, Rehbock-Medaillons mit Holundersauce, kleinem Rehragout, gebackener Rehleber, Pfifferlingen und gebratener Polenta zeigen seine kreative, aber nicht zu ausgeflippte Küche, die keinen Gaumen überfordert. Das gemütliche Ambiente des Restaurants mit dem kleinen Außenbereich sorgen zusätzlich dafür, dass ein Abend im Gargantua ein echtes Highlight ist.
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79 Beiträge
So muss es im Gourmethimmel sein…
Hier ist nichts überkandideltes, ein einfach nur gemütlicher Gastraum, in dem man sich auf Anhieb wohl fühlen kann, sehr freundlicher und aufmerksamer Service, eine auserlesene Karte, gute Weine (obwohl ein hochweriger spanischer Roter auch nicht schlecht wäre).
Zur Vorspeise gab’s nach den Amuse-gueule (Kaninchen, brr…) eine Spargel-Panna cotta, die einfach unglaublich gut war bzw. Blackened Tuna, der ebenfalls sensationell geschmeckt hat.
Als Hauptgericht gab es dann Ribeye-Steak, das vielleicht ein klein wenig Salz und Pfeffer vertragen hätte, davon abgesehen aber sehr lecker war bzw. hervorragenden Kalbsrücken.
Zum Abschluss noch Erdbeer- und Mangosorbet, ein runder Abend mit hervorragendem Essen, allerdings auch nicht gerade günstig…
Für den besonderen Abend ein absoluter Tipp!
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Hatte auf Einladung ein Geschäftsessen, bei dem mir jemand etwas verkaufen wollte, und wußte, dass mein Gegenüber gut und gerne isst. Er lud ins Gargantua ein - lockere, unaufdringliche und diskrete Atmosphäre - ebenso der Herr, welcher uns bediente. Die Lammhaxe ist zu empfehlen - zart, saftrig und rosa - ebenso die reichhaltige und gute Weinkarte.
Im Großen und Ganzen ein sehr angenehmer Lunch auf Kosten meines Gegenüber, welchen ich gerne im Glauben lasse, etwas verkauft zu haben. ;-)
Das Gargantua ist für derartige Anlässe sehr zu empfehlen.
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_Andromeda_, 2 Juli 2007: Hallo Stefan, schön, dass wir beide den gleichen Geschmack habe... ;-)
72 Beiträge
Hatte einen Geschäftsessen, bei dem ich etwas verkaufen wollte, und wußte, dass mein Gegenüber gut und gerne isst. Habe auf Empfehlung im Gargantua gebucht und wurde nicht enttäuscht! Französisch-italienisch-internationale Küche vom feinsten mit zum Teil interessanten Kombinationen und Kreationen, das Gemüse knackig und das Fleisch zart, gute ebenso internationale Weinkarte, gute und unaufdringliche Bedienung. Ein recht kleines Restaurant (etwa 8 Tische), nicht überfüllt (am Essen lag's nicht), Menüs zwischen 60 und 90 Euro. Passend also für einen gehobenen Geschäftstermin im feinen Westend - aber sicher nicht für jeden Tag ;-) Ach ja: verkauft habe ich, was ich vorhatte...
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