Alt Hamburger Aalspeicher, Altstadt, Hamburg

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Beschreibung des Inhabers:

Hamburger Küche in historischem Haus seit 30 Jahren Familienbetrieb, Chefin kocht persönlich,große Weinkarte,Aal in allen Variationen,netter Service.

Kategorien:
Fisch-Restaurants Altstadt | Fisch-Restaurants Hamburg
Deutsche Restaurants Altstadt | Deutsche Restaurants Hamburg
Kontakt:
alt_hamburger_aalspeicher
Adresse:

Deichstr. 43, 20459 Hamburg

040 362990

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Website:

www.aalspeicher.de

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von Anja_244
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Zum Goldenen Kringel - Spadenland

Zum Goldenen Kringel

Spadenländer Elbdeich 40, 21037 Hamburg

4

Restaurant in Hamburg-Spadenland. Kundenzitat: "Ich war neulich im goldenen Kringel essen und war ganz begeistert. Eine ganz tolle Karte mit saisonalen Spezialitäten wie Grünkohl, Rotkohlroulade und viele andere leckeren Sachen."

24 Beiträge zu Alt Hamburger Aalspeicher auf Deutsch

Benutzerfoto: Familie Mo

Familie Mo

Hamburg

88 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Alt Hamburger Aalspeicher vom 17 Dezember 2011

Urig, passend zu der Gegend, gemütlich, altbacken (nicht im negativen Sinne!!!) klein und familiär – wie im Wohnzimmer der Familie – ja… genau so kann ich den Hamburger Aalspeicher beschreiben. Bereits bei der telefonischen Reservierung wurde ich freundliche und nett behandelt. Mein Wunsch, einen Tisch am Fenster zum Fleet wurde umgesetzt und wir wurden (nicht überschwänglich) aber nett und umsichtig bedient!
(Ich kann die in den anderen Beiträgen negativen Bewertungen der Bedienung NICHT bestätigen)
Wir waren zu Dritt. 2 Fischliebhaber und 1 naja nennen wir ihn mal “Fleischfresser” Als Vorspeise hatten wir Typisch Hamburger Aalsuppe und (OBACHT) unser Fleischfanatiker hatte Kartoffelsuppe mit Lachs… Der Teller war leer UND ich hörte ihn sagen: Das war die beste Kartoffelsuppe meines Lebens :-) Meine Hamburger Aalsuppe war auch super (allerdings hatte ich die schon mal woanders auch unter dem Namen Typisch Hamburger Aalsuppe) Ich weiß also jetzt nicht was nun wirklich typisch ist??!! Aber lecker war sie! Als Hauptgang hatte jeder ein anderes Fischgericht und wieder – nur zufriedene Gesichter und leere Teller!!! Preis – Leistung ist auch i.O.
Danke für den tollen Abend an einem so schönen Fleckchen Hamburg :-)

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jacky29

Buxtehude

83 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Alt Hamburger Aalspeicher vom 28 September 2011

Am Sonntag sind auch wir hier eingekehrt, um uns ein eigenes Bild zu machen. Wir waren mit 5 Personen um die Mittagszeit da.
Das Ambiente ist ganz ansprechend, sehr rustikal gemütlich, mit Blick auf den Nikolaifleet. Die Bedienung war sehr nett und kompetent. Das Essen hat etwas länger gedauert, obwohl eigentlich nicht viel los war. Dafür wurde es unter Hauben serviert, schön fürs Auge und war super lecker. Jeder hatte etwas anderes gewählt und jeder war zufrieden, ist ja auch nicht immer so.
Ich wusste gar nicht, dass Labskaus so gut schmecken kann. Die Preise sind auch ziemlich happig, was wohl auf die Lage zurückzuführen ist.
Das WC erreicht man über eine steile Treppe in den ersten Stock, was für Gehbehinderte schwierig zu erreichen wäre. Auch wird man schlecht in unmittelbarer Nähe einen Parkplatz finden, es ist halt kaum Platz in der Deichstrasse.
Alles in Einem hat es uns gut gefallen, ob wir nochmal wieder kommen, kann ich nicht sagen, wenn überhaupt, dann nur abends, da die Auswahl zur Mittagszeit wirklich spärlich ausfällt und nicht annähernd an die Speisekarte auf der Homepage rankommt.

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MicaHRO

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Beitrag zu Alt Hamburger Aalspeicher vom 12 Januar 2011

Im Kreis meiner Kollegen feierte ich Mitte Dezember eine Weihnachtsfeier im Alt Hamburger Aalspeicher.
Ein sehr schönes altes Gebäude aus dem 16 Jh.,die Einrichtung aus den 80 ziger Jahren nicht mein Geschmack ,passt aber zu dem gebotenem Ambiente.
Wir hatten ein 3 Gang Menü zu 34,50 € .
Hamburger Krebssuppe welche leider flach gewürzt und nur lauwarm war.
Gänsekeule etwas zäh,die Beilagen Rotkohl und Grünkohl,sowie Klöße waren allerdings wirklich lecker.
Der Dessert Rote Grütze war ok aber ich hab schon bessere gegessen und vorallem anderswo gab es Vanillesoße hier jedoch gab es auch auf Nachfrage keine.
Herrausragend und wirklich toll war der uns bedienende Oberkellner,sehr freundlich,mit Witz und Charme.
Leider wurden wir um ca. 2 Uhr von der Besitzerin " rausgeschmissen" !!!
Obwohl der Oberkellner bei seiner Chefin intervenierte mußten wir gehen, bzw. 20 Minuten !!! in der arktischen Kälte vor der Tür auf unsere Taxen warten.
Besonders zu kritisieren ist das der so nette Kellner von seiner Chefin übelst beschimpft wurde.
Fazit : nie wieder

jacky29 Hat die Chefin schon mal was von Qype gehört??? Durchgehend schlechte Bewertungen in letzter Zeit schreien doch förmlich nach Veränderung, oder???

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Stephanie...

Hamburg

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Beitrag zu Alt Hamburger Aalspeicher vom 18 Dezember 2010

Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App

Das war leider der totale Reinfall
Wir hatten uns soooo auf den Aalspeicher gefreut und wurden so enttäuscht .
Die Bedienung war lustlos und inkompetent.
Ausnahme: die Tochter des Hauses hat versucht alles zu retten, leider konnte sie gegen die schlechte Laune ihrer Mutter und die Lustlosigkeit ihrer Kollegin nicht ankommen.
Die wichtigsten Speisen waren nicht mehr zu bekommen - ich hatte mich vier Tage lang auf Pfeffersuppe mit Feigen und Brotpudding gefreut, umsonst.
Die Kartoffelsuppe, die es als Alternative gab, kam dann auch mit Aal statt Lachs und ohne Creme fraiche.
Mistn!

Bei den Preisen, war es eine richtige Enttäuschung

Wir sind anschliessend auf den Weihnachtsmarkt gegangen
Das war netter....

Es ist schade, ich würde so gerne einem solchen Traditionshaus eine 1A Bewertung geben.
Ein Stück Hamburg gibt den Geist auf, das macht mich wirklich traurig.

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clairhh

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Beitrag zu Alt Hamburger Aalspeicher vom 15 November 2010

Ala neu Hamburger waren wir gestern zum erstenmal im Alt Hamburger Aalspeicher.

Wir hatten einen sehr schönen Tisch mit blick auf das Nikolaifleet. Als erstes hatten wir einen Speicherhering aus dem Fass und Räucheraal mit Kräuterrührei. Zum Hauptgang hatten wir eine Scholle Finkenwerder und ein Labskaus. Der Service war auch sehr freundlich und kompetent.
Es war für uns ein sehr schöner Abend und wir kommen gerne wieder.

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DJA1

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Beitrag zu Alt Hamburger Aalspeicher vom 7 November 2010

Als "alte" Hamburger wollten wir mit Freunden chic Fisch essen gehen. Es sollte etwas "Besonderes" sein. Bei der Fischerpfanne war der Aal NICHT geniessbar, beim Labskaus der filetierte Fisch nur UNZUREICHEND filetiert.

Die beanstandeten Dinge wurden nicht verzehrt, sondern gingen zurück, mit entsprechendem Hinweis. Sie (die Bedienung) wolle den Koch informieren. Wir haben noch zusätzlich Getränke bestellt, aber es wurde nicht mit einem Wort auf den Mangel eingegangen, geschweige denn mit einem Entgegenkommen seitens des Hauses, wie es in guten Häusern, bei einer berechtigten Beschwerde, üblich ist.

Überhaupt gab es für alles eine Ausrede. (Weinkarte wird gerade neu gemacht u.a.)

Wir können uns der Bewertung von Hanseatin nur anschließen, leider .

Positiv waren die anderen Spezialitäten der Fischerpfanne. Allerdings bleibt der negative Gesamteindruck

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elisabeth3

Hagen

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Beitrag zu Alt Hamburger Aalspeicher vom 22 August 2010

Der Alt Hamburger Aalspeicher in der Deichstraße: Hier speist man maritim mit historischen Flair und nettem Service.
Die Gerichte sind einfach und schmackhaft. Die Preise spiegeln die Qualität wieder. Für Besucher Hamburgs ist es ideal und auch Einheimische erwartet hier gutes Essen.
Dieser Kommentar eines andren Kritikers wird von uns im August 2010 bestätigt.
Schöne Außenterasse, sehr freundlicher Kellner. Gut zu Fuß aus der Speicherstadt erreichbar.

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Prime

Hamburg

273 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Alt Hamburger Aalspeicher vom 20 April 2010

Am Sonntag bin ich endlich dazu gekommen den Alt Hamburger Aalspeicher zu testen. Nach einem langen Lauf durch die Hamburger Baustellenlandschaft kehrte ich mit meinem Vater hier ein.

Das Restaurant ist in einem alten Hamburger Haus untergebracht. Die Gänge sind recht schmal und der Gastraum ist interessant aufgebaut. Neben einem Hauptraum, gibt es noch einen Sommergarten, der auch beheizt wird und ein Balkon, wo einige Leute Platz finden und so direkt am Fluss sitzen.

Wir haben zur Mittagszeit gegessen. Die Karte ist dann reduziert, bietet aber einige leckere Gerichte. Geprägt ist die Karte maritim. Es gibt leckere Suppen und einige Hauptgerichte mit Fisch und Fleisch. Abends erhält man eine größere Karte und die Möglichkeit sich seinen Aal direkt auszusuchen, ihn selbst abzuziehen und mit der Hand zu essen. Danach gibts Korn, um die Hände wieder sauber zu kriegen.

Zum Mittag besteht der Service aus einem Mann, der Humor für drei hat. Er schaffte eine super Stimmung, brachte immer nen lockeren Spruch, schaffte es Essen und Getränke schnell zu bringen und hatte sogar noch Zeit für einen Plausch. Der ideale Service für diesen Laden :).

Das Essen war ausgezeichnet. Sowohl die Suppe war gut zubereitet, als auch mein Aal mit Rührei und Bratkartoffeln schmeckte sensationell. Die Bratkartoffeln waren frisch und kross. So wünscht man sich das. Empfehlen kann ich auch den Kaffee. Die haben ne gute Maschine.

Gemessen am Service und der Qualität habe ich abschließend gerne bezahlt. Die Preise sind allerdings etwas höher. Abends legt man noch ein paar Euro mehr drauf. Wer hier also essen gehen möchte, den erwartet kein billiges, aber ein sehr schönes Vergnügen.

Der Alt Hamburger Aalspeicher ist ein schönes Restaurant in der Deichstraße. Hier speist man maritim mit historischen Flair und nettem Service. Die Gerichte sind einfach und schmackhaft. Die Preise spiegeln die Qualität wieder. Für Besucher Hamburgs ist es ideal und auch Einheimische erwartet hier gutes Essen ;).

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Hanseatin007

Rastede

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Beitrag zu Alt Hamburger Aalspeicher vom 17 September 2009

Ich bin als Hamburgerin dorthin gagangen und bei mir entstand der Eindruck, die haben es nicht nötig guten Service und eine gute Küche für Ihre Gäste zu bieten. Dies Restaurant wird viel von Touristen besucht, die kommen ja sowieso und dann nicht wieder. Aber es folgen immer wieder neue Touristen.
Wir wollten eine Feier besprechen, der Kellner hatte kaum Interesse. Ich glaubte es kaum, aber der Kellner daß sich mit seinen Kollegen nach draussen um zu rauchen, im Sichtfeld der 4 Gäste.
Die Suppe die wir bestellten, Hummercremsuppe, kann ich selbst zu Hause zubereiten. Dazu brauche ich nur ein Werkzeug…...
In meinen Augen nur was für Touristen und auch da gibt es bei weiteren besseres! So leid es mir tut, denn die Lage ist ja sehr schön…aber das ist ja nicht alles.

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Araldo

Hamburg

56 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Alt Hamburger Aalspeicher vom 26 Juni 2009

Nachdem ich dieses Restaurant anlässlich der QCN vor etwas mehr als einem Jahr kennengelernt und hier meine “Labskaus-Taufe” absolviert hatte, halte ich es für sehr gut geeignet, um mit einer größeren oder auch kleineren Gruppe hier zu Abend zu essen.
So auch vor zwei Tagen, als ich hier mit einer Gruppe englischsprachiger Arbeitskollegen einkehrte.
Der Oberkellner, Marcus Böse, erzählte uns zunächst ein paar Sätze zu dem Haus und erläuterte die (in deutsch abgefasste) Menükarte für den Abend - humorig. Wir waren an 5er-Tischen plaziert, die Bestellungen wurden tischweise aufgenommen und kamen perfekt synchronisiert.
Ich persönlich bin der Menü-und Weinempfehlung von Herrn Böse gefolgt und wurde nicht enttäuscht: Kartoffelsuppe als Vorspeise und Kutterscholle als Hauptgang.
Unsere Gruppe war begeistert vom Abend hier, und ch kann den Aalspeicher für ein Abendessen in klassisch-maritimem Stil mit Gästen “aus der Provinz” (oder dem Ausland) nur empfehlen.

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hasensuelze

Düsseldorf

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Beitrag zu Alt Hamburger Aalspeicher vom 15 Juni 2009

Wir waren im Juni 2009 auf Empfehlung eines Taxifahrers im Aalspeicher am Nachmittag essen. Wir bestellten die Seezunge zu 17,50€ und eine Krebssuppe. Ich bestellte zur Seezunge statt Salzkartoffeln Bratkartoffeln. Hierfür wurde ein Aufpreis von 1,80€ veranschlagt. Auf Nachfrage erfuhren wir , dass der Aufpreis nötig sei, da die Bratkaroffeln frisch zubereitet werden. Dies hatte ich bei genannter Preiskategorie ohnehin von allen Speisen erwartet.
Nach ca. 4 Minuten erhielten wir eine winzig kleines Seezungenfilet (es war nicht als solches in der Karte ausgewiesen und objektiv deutlich kleiner als normaler Weise üblich). Anstelle der Beilagen befand sich auf dem Teller eine riesiges Petersilienbund. Die Bratkartoffeln waren extrem verbrannt. Die Krebssuppe war in Ordnung, jedoch geschmacklich nicht hervorstechend.Die Mängel und das schlechte Preis-Leistungsniveau wurden dem Kellner mitgeteilt. Von ihm erfuhren wir, dass man eine Scholle bestellen müsste, um mehr Fisch zu bekommen. Diese freche Auskunft reichte uns dann. Wir können das Restaurant nicht empfehlen und verbuchen es für uns als Touristennepp. Schade, wir hatten uns auf den Besuch im Aalspeicher sehr gefreut.
Am Nachbartisch erhielten die Gäste völlig verwelkten und bereits gelben Brokkoli. Auch dort herrschte Mißmut bezüglich des Essens. Die älteren Damen beschwerten sich so weit wir es beobachten konnten nicht.
Aus einem hiesigen Artikel wurde ich gewarnt dem AALSPEICHER weniger al 4 Sterne zu geben, da man sonst mit einer heftigen Gegenwehr des Oberkellners zu rechnen hat. Meine Aussagen und Bewertungen haben evtl. keine Allgemeingültigkeit treffen aber auf unseren Besuch zu.

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Griese

Ennepetal

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Beitrag zu Alt Hamburger Aalspeicher vom 11 März 2009

Haben das Restaurant auch ausprobiert. Das Essen war wirklich sehr in Ordnung. Das netteste ist allerdings die wirklich tolle Lage in dieser sehr alten Strasse, die schon durch den großen Hamburger Brand sehr bekannt ist. Ich kann das Lokal sehr empfehlen.

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Bruno Hurth

Hamburg

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Beitrag zu Alt Hamburger Aalspeicher vom 6 März 2009

Als Hamburger Fahrradtaxifahrer mit mittlerweile 6 Jahre Erfahrung bekommt man von den Gästen einiges mit. Der Alt Hamburger Aalspeicher ist meine Empfehlung für Leute, die es familiär, humorvoll und eher traditionell mögen. Ich würde nie freiwillig Aal bestellen, dort mußte ich ihn mal probieren und war positivst überrascht wie lecker der serviert wurde. Die verkaufen nur Zuchtaal, der nicht belastet ist. Ebenso wird es nie Fisch aus der Gefriertruhe geben: nur frischer Fisch ist angesagt. Daher sind die Preise sehr fair. Ich genoss auch mal einen Heringstopf. Toll mit Sahnesauße und Salat mit drin - ich wußte nicht, daß Hering so lecker schmecken kann! Die Gäste sind zu über 98 % total Happy mit meiner Empfehlung und bedanken sich aufs herzlichste, wenn sie mich mal wieder sehen. Tipp: fragt nach dem “Velo Special”, dann werdet Ihr mit einem noch breiteren Lächeln begrüßt und bekommt eine kleine Aufmerksamkeit des Hauses.

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PJebsen

Hamburg

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Beitrag zu Alt Hamburger Aalspeicher vom 13 März 2008 (aktualisiert am 25 November 2008)

Ergänzung am 1. Juni 2008: Da die eher kritischen Kommentare von sidifferent und mir teilweise recht kontrovers aufgenommen wurden, fand ich die Bewertung des Alt-Hamburger Aalspeichers im neuen „Essen- + Trinken“-Special 2008/2009 des Stadtmagazins Szene Hamburg interessant. Sie ist ebenfalls nicht durchweg positiv: "(...) Der Räucheraal ist hervorragend. Aber lassen Sie die Finger von den gebratenen oder gekochten Aalvarianten des Hauses. Der süßsaure, mit Bratkartoffeln servierte Aal (22 Euro) hat die Konsistenz eines halb verdauten Lebensmittels. Was ja noch in Ordnung ginge. Aber leider versäumt es der Koch, auf die Fettanteile in diesem Tier vernünftig zu reagieren: Auch die Kartoffeln hat er im Fett baden lassen." Und: "Im Lauf des Abends verfestigt sich der Eindruck, in einer Touristenfalle gelandet zu sein."

Fairerweise sollte hinzugefügt werden, dass es auch andere Stimmen gibt. PRINZ Hamburg sind Küche und Atmosphäre drei Punkte wert (von fünf): "Der perfekte Ort, um die trinkfeste Verwandschaft aus der Provinz auszuführen: dunkel getäfelte Wände, daran maritime Motive überall - rustikales Flair vermitteln ein Gefühl von Urhamburger Gemütlichkeit. Nicht zu vergessen: der wunderbare Blick auf das Nikolaifleet. (...) Austern, Hummer und Langusten stehen auch auf der Karte, aber in diesem Ambiente schmeckt der Aal einfach am besten. Zum Beispiel als hervorragende Aalsuppe (7,50 Euro) oder grüner Aal mit Krabben (23,50 Euro)."

*******

Ursprünglicher Beitrag vom 12.03.2008: Über den Aalspeicher so zu schreiben, dass ich seinen sicherlich vorhandenen Qualitäten gerecht werde, ist für mich eine Herausforderung. Denn mein heutiger Besuch anlässlich der Qype City Night bestätigte meine Vorahnung, dass ich nicht wirklich zur Zielgruppe dieses Traditionsladens gehöre. Mit gutbürgerlicher Hamburger Hausmannskosten kann man mich normalerweise nicht locken, und als “Quiddje“ habe ich auch keine besondere Beziehung zum hanseatischen Flair, das seit nunmehr 26 Jahren im historischen Gebäude aus dem 16. Jahrhundert die Fischgerichte der Eismanns begleitet.

Das heißt: Ohne die Möglichkeit, die „Qype-City-Nachtvögel“ zu treffen, hätte der Aalspeicher wohl nicht so schnell auf meiner Restaurant-Merkliste gestanden.

Zum Preis von 24,50 Euro erhielten wir folgendes Menü:

Amuse-Gueule vom Haus: Pellkartoffeln mit Kräuterdip. Die waren in ihrer Einfachheit wahrscheinlich stimmig, aber das Amüsement meines Gaumens hielt sich in Grenzen. ;-)

1.) Original Hamburger Krebssuppe mit Sahnehaube (und in meinem Fall mit Haut - siehe Foto): Schmeckte exakt so, wie durchschnittliche Krebssuppen auch in durchschnittlicheren gutbürgerlichen Restaurants schmecken.

2.) Kleines Hamburger Labskaus mit Spiegelei und Beilage: Der Name Labskaus wurde laut Wikipedia im 19. Jahrhundert vermutlich aus englisch lobscouse entlehnt; möglicherweise von lout’s course [dialektal lob’s course], „Speise für Flegel“. Es soll mal als Recyclingmöglichkeit für Küchenabfälle entwickelt worden sein. Die rötliche Pampe schmeckt aber besser, als sie aussieht. Dennoch wird sie nie zu meinen Lieblingsgerichten zählen. (Wenn schon Küchenabfälle, dann lieber Paella. ;-) )

3.) Norwegischer Lachs gebraten mit Pernod-Blattspinat und Butterkartoffeln: Der mit Anisschnaps betrunken gemachte Spinat war für mich das geschmackliche Highlight des Abends, der Lachs war wieder solider Durchschnitt.

4) Hausgemachte rote Grütze mit Vanilleeis und Schlagsahne: War okay.

Vielleicht würde mein Urteil anders ausfallen, wenn der Aalspeicher als Teil des Menüs auch irgendeine Form von Aal gereicht hätte. Hat er aber nicht; und ich warte nach den Erfahrungen des heutigen Abends lieber darauf, dass ein experimentierfreudigeres Restaurant wie das Nil (Neuer Pferdemarkt 5) sich des Aals vielleicht mal auf etwas kreativere Art und Weise (und angesichts der sehr viel höheren Qualität mit einem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis) annimmt. Was durchschnittliche gutbürgerliche Kost anbetrifft, werde ich mich in Zukunft wieder wie bisher auf Spontan-Snacks in Kneipen beschränken.

**************

Nachtrag am 25. 11. 2008: In zwei zusätzlichen Passagen schilderte ich kürzlich, wie der qypende Oberkellner des Aalspeichers (der hier als "Besitzer" eingetragen ist) auf meinen Beitrag reagierte. Qype teilte mir mit, ich müsse diese Passagen entfernen. Sonst werde der komplette Beitrag gelöscht. Ihr könnt die betreffenden Stellen in meinem Blog nachlesen, und zwar hier und hier.

vilmoskörte Tja, die Hamburger sind schon bekannt für ihr gepflegtes Konservativsein, auch was die Restaurants angeht. Ich erinnere mich da immer gerne an die Restaurantkritiken von Elisabeth Binder im Tagesspiegel, deren hanseatisch-konservativer Begleiter, kurz Blankenese genannt, immer die Stirn runzelte, wenn sie etwas in seinen Augen Extravagantes vorschlug. Hier ein Beispiel und ein zweites.

PJebsen @vilmoskörte: Die schönen Kritiken von Elisabeth Binder kannte ich vorher nicht, glaube ich - danke für die Links!

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Flaco

Hannover

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Beitrag zu Alt Hamburger Aalspeicher vom 27 Mai 2008

Man sollte nur über die WIRKLICH sehens- bzw. besuchswerten Plätze berichten. Dies ist so einer, mit Lage im Rest der Hamburger Altstadt, sogar die Straße ist noch erhalten und fast alle Gebäude in ihr sind sehr alt-hamburgisch, so auch der Aalspeicher. Beim Öffnen der Tür fühlt man sich an Omas “gute Stube” erinnert und ist gespannt, wie es wohl drinnen aussieht: fabelhaft, tatsächlich ebenso. Klein, gemütlich, schnuckelig. Die Speisekarte läßt keine Wünsche offen: Aal in jeder Zubereitungsart, natürlich auch jede Menge weiterer Fischgerichte. Die Weinkarte ist vom Feinsten! Könnte in keinem 5-Sterne-Hotel umfangreicher sein. Die Bedienung sehr humorvoll. Alles Klasse!
Tischvorbestellung unbedingt erforderlich (8 Tage).

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shaun

Hamburg

51 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Alt Hamburger Aalspeicher vom 7 April 2008

Nun tut ein Nachzügler auch noch seine Meinung kund.
Nicht so richtig wissend, was mich da im Aalspeicher erwartet hat auch mich die letzte QCN Hamburg dorthin verschlagen.
Der erste Eindruck: das Essen wird seinen Preis haben.
Den hatte es auch, aber es war ihn auch wert.
Als eigentlich absoluter Nichtfischfan konnte ich eigentlich nichts richtig machen, also habe ich auf Vielfalt gesetzt und das bereits einschlägig beschriebene Qype-Spezialmenü geordert.
Es ist dem Team vom Aalspeicher damit gelungen, mir Dinge schmackhaft zu machen, die ich vorher nicht angerührt hätte. Der Pernod-Spinat war schon etwas besonders, aber er passte perfekt und schmeckte wirklich nach Spinat - da können andere Restaurants noch von lernen.
Der Lachs war die Krönung des Ganzen, wenn ich mal wieder im Aalspeicher bin, weiss ich, was ich bestelle!

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Frank

Hamburg

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Beitrag zu Alt Hamburger Aalspeicher vom 17 März 2008

So, nun finde ich auch endlich mal die Zeit, meine Meinung zum Aalspeicher abzugeben. Aufgrund der bereits zahlreich erfolgten Rückmeldungen der Qype City Night letzten Mittwoch fasse ich mich ausnahmsweise mal nicht so romanmäßig lang wie sonst bei mir üblich.

Ich bin ja, da ich knapp 5 Gehminuten um die Ecke arbeite, ein gutes Stück (über eine Stunde) zu früh da gewesen und hatte dadurch die Gelegenheit, mir fernab des Qype-Trubels ein Bild zu machen. Daher gehe ich erst mal auf die Umgebung ein. Mir persönlich sagt die Ausstattung des Aalspeichers sehr zu. Es ist sehr schick, aber nicht dekadent, eingerichtet, schon fast ein bisschen “urgemütlich” und angenehm. Wie zu erwarten waren unsere reservierten Tische bereits (mustergültig) eingedeckt und soweit ich das mitbekommen konnte, wurde sogar extra für diesen Abend eine weitere Bedienung zur Verstärkung verpflichtet, um den Ansturm von 30 Qypern bewerkstelligen zu können. Der Oberkellner ist in der Tat eine Marke, die ich in der Form bisher selten gesehen habe. Sehr nett, freundlich, zuvorkommend und mit immer guter Laune konnte ich ihn beobachten.
Die Sammlung an Weinen und Spirituosen, die sich im Eingangsbereich im Schrank und im Wandregal-Trenner zwischen oberem und unterem Gastbereich befinden, ist durchweg edel und vielversprechend (mein Augenmerk viel ganz besonders auf den 40jährigen Calvados).

Doch nun zum Essen. Es gab:
- Pellkartoffeln mit Kräuterquark
- Krebssuppe
- Labskaus
- Lachs mit Kartoffeln und Spinat
- Rote Grütze mit Vanillesauce
(Absichtlich etwas füllwort-reduziert)

Von dem Appetitanreger (neudeutsch: amuse gueule oder so ähnlich) habe ich leider nichts mitbekommen, da die Suppe dann doch relativ zügig serviert wurde. Diese fand ich allerdings sehr lecker. War meine erste Krebs-basierte Speise, somit mag ich hier vielleicht nicht allzu erfahren sein, aber mir hat sie geschmeckt. Das danach gereichte Labskaus fand ich persönlich sehr lecker. Ganz besonders in Anbetracht der Tatsache, dass ich bisher noch nie Labskaus angerührt habe, da ich vom Hörensagen eher davon ausgegangen bin, dass “Kartoffelpüree mit Fischgeschmack” eher nicht mein Fall sein dürfte.
Ich wurde allerdings positiv überrascht und das Labskaus fand ich äußerst lecker.
Der Hauptgang war meines Erachtens ebenfalls gut gelungen. Der Lachs war, wie ich ihn mag, gut durch aber noch noch nicht zu weich, die Kartoffeln - ok, Kartoffeln sollte jede Küche können :-) - waren auch gut und der Spinat hat mir auch geschmeckt, und das, obwohl ich aufgrund der Pernod-Ankündigung etwas skeptisch war, da ich absolut kein Freund von Lakritzgeschmack bin. Der Salmiakschock stellte sich allerdings nicht ein, da der Spinat nur ganz schwach nach Pernod schmeckte und ich das sogar in der Tat lecker fand. Und von der Konsistenz her fand ich das Grünzeug ebenfalls gut.
Nach einer etwas langgezogenen Zigarettenpause in der oberen Etage bekamen wir (also unser Vierertisch) noch unser Dessert nachgeliefert (sollte selbstverständlich sein, ist es aber vielerorts nicht, daher ist das meines Erachtens erwähnenswert). Auch hier gilt wieder einmal, dass ich eigentlich kein Freund von Roter Grütze bin, da ich in den Standardprodukten die Kerne der Beerenfrüchte so stark als störend empfinde, das sich da meistens die Finger von lasse. Da dieses aber als hausgemacht angekündigt wurde, wollte ich auch hier mal was riskieren und wurde auch nicht enttäuscht. Die Grütze war von den einzelnen Fruchtkomponenten her gut abgestimmt und die Kernkonzentration war erstaunlich gering. Über die gereichte Vanillesauce gab es auch schon diverse Anmerkungen, aber auch wenn sie aus der Fabrik stammen sollte, war sie doch lecker und somit für mich kein sonderlicher Hinderungsgrund für eine gute Bewertung.
Zum Schluss gab es noch einen kleinen Absacker auf Kosten des Hauses, welcher mir ebenfalls sehr gut geschmeckt hat, auch wenn ich nicht mehr genau weiß, was da eigentlich genau drin war :)

Insgesamt war das für mich ein schöner Abend, ich habe mich im Aalspeicher sehr wohl gefühlt, auch wenn ich mit gutem Gewissen behaupten kann, dass ich mich nicht unbedingt zur Zielgruppe zählen würde. Dafür ist die preisliche Einordnung dann doch ein wenig oberhalb meines finanziellen Niveaus.

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paraflyer

Hamburg

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Beitrag zu Alt Hamburger Aalspeicher vom 16 März 2008

Als weiterer Teilnehmer der letzten Qype-City-Night in Hamburg möchte auch ich meinen sprichwörtlichen Senf dazu geben. Wäre es nicht so ein Sauwetter gewesen, hätte ich sicherlich ebenfalls die nette Gasse mit ihren schiefen Häuschen genießen können, doch so kam ich nur laufenderweise vor dem Regen flüchtend im “Alt Hamburger Aalspeicher” an.

Mein Eindruck über das Etablissement ist durchweg positiv, auch wenn an anderer Stelle hier auf Qype schon die ersten virtuellen Ringkämpfe zu dem Thema durchgeführt worden sind. Der Gastraum ist lang und beengt, doch trägt das in meinen Augen zur Gemütlichkeit bei. Am Ende dessen befindet sich souterrain-ähnlich der Speisebereich, wo auch das Treffen stattgefunden hat.

Durch die Bank weg war das Personal sehr zuvorkommend und freundlich, allen voran natürlich der vielfach erwähnte Herr Böse. Da sollten sich mal all die muffeligen und demotivierten Angestellten dieser und anderer Branchen ein Beispiel dran nehmen.

Größte Kritik meinerseits bekam die Preispolitik, seien es nun die Getränke als auch die Gerichte. Doch das lag weniger an der Lokation, sondern eher an meiner persönlichen Neigung, zumeist günstigere Restaurants aufzusuchen. Fisch ist im allgemeinen höherpreisiger und der “Aalspeicher” nunmal nicht “Ali’s Dönerbude” - das darf man nicht vergessen!

Das spezielle Qype-Menü des Abends mit Krebssuppe, Labskaus, Lachs und Grütze für knapp 25€ klang interessant, übertraf jedoch meine eigene “nicht mehr als 20€ am Abend”-Hürde ein wenig. Da ich nebenher schon oft Lachs esse, entschied ich mich für den geräucherten Aal auf Rührei mit Bratkartoffeln.

Enttäuscht war ich zuerst schon, war mein Gericht nur halb so viel wie die der Tischnachbarn. Doch was mir geschmacklich geboten wurde, war wohl das Leckerste, was ich jemals in einem Restaurant genießen durfte - dabei steht jeder Koch hart in der Konkurrenz zu meiner seit mehr als 50 Jahren in der Speise-Gastronomie tätigen Mutter.

Der Aal war so zart und köstlich, wie er es nur sein kann. Das Rührei hätte noch etwas fester sein können und die krossen Bratkartoffeln der Oberhammer dank der leckeren Speck-Stückchen. Gefreut hätte ich mich über etwas mehr Salat als Beilage.

Faktum ist, dass ich einen tollen Abend mit interessanten Menschen hatte, mich gut unterhalten habe, mich nicht mit patzigen Bedienungen rumschlagen musste und vor allem…sehr lecker essen konnte. Auch in den Genuss der hausgemachten Grütze bin ich gekommen und auch diese war vorzüglich - trotz der anderswo kritisierten “Industrie-Soße”.

Zu irgendeiner Pseudokritik wie den Zustand der Küche oder die Herkunft der Lebensmittel lasse ich mich nicht verleiten, bin ich doch kein Mitarbeiter des Gewerbeamts und auch kein Lebensmittelchemiker. Und so manche Einrichtung mit Top-Wertungen hier auf Qype wird sicherlich eher Angst um den Entzug der Konzession haben müssen, als es hier im “Aalspeicher” sein könnte.

4 Sternchen gibt es dennoch nur, weil ich einfach nicht mit den Preisen zufrieden gewesen bin. 600 bis 800% Aufpreis und mehr für handelsübliche Sprudelgetränke müssen nicht sein, auch wenn dies in dieser Branche so üblich zu sein scheint.

Zu einem häufigem Gast werde ich dadurch sicherlich nicht werden, doch sollte ich mal gefragt werden, wo man in Hamburg lecker, gemütlich, freundlich und in eher gehobenem Ambiente Fisch genießen kann, wird sicherlich eine Empfehlung des “Aalspeichers” nicht auszuschließen sein.

dolphin Toller Beitrag. Du hast mir fast Mut gemacht, doch mal Aal zu probieren.

paraflyer Danke schön! :-) Mach das einfach mal. Es ist was ganz anderes, als einfach nur…FISCH! Am ehesten würde ich das noch mit geräucherter Forelle vergleichen mit der ich groß geworden bin - da zudem durch den Rauch ein eigener Geschmack entwickelt wird, der mit dem typischen Fischgeschmack nichts mehr zu tun hat.

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dolphin

Hamburg

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Beitrag zu Alt Hamburger Aalspeicher vom 14 März 2008

Hm.
Wo fange ich an. Ich habe nun ja die anderen Beiträge schon gelesen….
Für mich ist diese gesamte Deichstrasse ein wunderschönes Original, dass ich jedem zeige, der zu Besuch kommt oder auch sonst diese kleine Strasse am Fleet noch nicht wahrgenommen hat. In diesen windschiefen, sich aneinander anlehnenden, Häusern zu essen ist an sich schon mal klasse.
Der Aalspeicher dürfte rein Einrichtungstechnisch für mich schon gar nicht anders sein. Es passt alles so, wie es ist.
Was das Essen angeht, war ich sehr glücklich. Wenn sogar Shaun Fisch probiert und sich vom Labskaus überzeugen lässt, von dem ich ihm vorher schon sagen konnte, dass es sehr gut schmeckt….und wenn ich mich sogar, zum ersten Mal in meinem Leben, an eine Scholle traue ;-)) dann ist das etwas Besonderes.
Für die Preise beim Fisch fehlt mir der Überblick, wenn ich allerdings die Preise vom Grosshandel Hagenah auf das Restaurant “übersetzte” kommt es gut hin.
Bei der Scholle fehlt mir ja nun insgesamt der Vergleich, aber eventuell wird diese erste Scholle für immer der Standard bleiben, an dem sich die anderen messen lassen müssen. Mal schauen. Sie war zart und wohlschmeckend, nicht zu fischig.
Wie eine Krebssuppe schmecken sollte, wenn nicht so, weiß ich auch nicht. Mir schmeckte sie.
Der Lachs war phänomenal, den Spinat habe ich allerdings nicht probiert.
Die rote Grütze hätte auch mir geschmeckt und ich bin ein Spelzensuchgerät, kann es von daher selten in Ruhe mit einer roten Grütze aufnehmen. Sie schmeckte wie bei meiner Oma. Allerdings muss ich zugeben, dass ich mir für die Vanillesauce auch eine hausgemachte gewünscht hätte, der habe ich es leider sofort angeschmeckt und als Pudding liebendes Kind durfte ich schon früh Omas Töpfe auslecken….
Herr Böse und seine Kollegen waren super. Der Preis für das Menü wirklich unschlagbar und sehr entgegenkommend und der Tipp mit der großen Flasche Wasser super, die hatte ich schnell leer….
Noch irgendwas?
Auf jeden Fall ein Dankeschön! Und ein Stückchen Aal hät ich auch gern probiert.

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Moe

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Beitrag zu Alt Hamburger Aalspeicher vom 14 März 2008

Vorgestern fand die Hamburger Qype City Night im Alt Hamburger Aalspeicher statt. Praktischerweise keine 50 Meter vom Qype HQ entfernt, konnte ich nach der Arbeit einfach um 20 Uhr rüberlaufen. Da war dann logischerweise Fisch angesagt, und es gab sogar extra ein mehrgängiges Spezialmenü zum Qype-Preis! Ich selbst esse ja keinen Fisch da ich Fische genauso gerne mag wie andere Tiere auch, und war daher etwas skeptisch, ob sich wohl eine Alternative für mich finden lassen würde. Angeboten wurde mir eine Gemüseplatte, und die war dann aber auch richtig lecker! Da war ich wirklich positiv überrascht, denn ich habe dahingehend in anderen Restaurants schon nicht ganz so gute Erfahrungen gemacht.

Ganz billig war der Spaß allerdings nicht: 17,30€ für eine Gemüseplatte und ein Bier fand ich etwas happig. Andererseits wars halt wie gesagt schon sehr lecker.

Ansonsten habe ich mich prima mit Alligateuse, hungry_hh und Landstreichler unterhalten, und nebenbei noch etwas übers Geocaching erfahren.

Leider musste ich ziemlich früh weg da ich müde war und mich körperlich gar nicht gut gefühlt habe, aber lag dann gestern trotzdem endgültig mit Erkältung im Bett. Aber die nächste QCN kann auf jeden Fall kommen! :-)

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