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British Day von mostro
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British Day

Osdorf, Hamburg

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Jenischstrasse 26, Hamburger Polo Club, Klein Flottbek, Hamburg

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7 Beiträge zum Platz "British Day" auf Deutsch

Benutzerfoto: malinana
malinana
Berlin
10 Beiträge
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2 Sterne für British Day
Beitrag zu British Day vom 16 September 2011

Ich fand den British Day erstens nicht sehr britisch, nur eben so das, was man als Tourist wohl vom UK denken soll. Es wirkt wie eine Werbeveranstaltung des britischen Fremdenverkehrsamts.
Zweitens hat es eben auch keinen Spaß gemacht, da zu sein. Es gab die oblgatorischen Fressbuden, dazu ein paar Aktionen, bei denen man aber kaum mitmachen konnte. Und überall Werbung, Broschüren, Poster.

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Benutzerfoto: pauloewe
pauloewe
Hamburg
57 Beiträge
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4 Sterne für British Day
Beitrag zu British Day vom 31 August 2011

Ich finde auch, dass es eine schöne, kurzweilige Veranstaltung ist.

Aber wenn ich mir überlege, was hier als typisch britisch dargeboten und von den Besuchern als solches wohl auch empfunden wird, dann muss man Angst um das Vereinigte Königreich und seine Kultur bekommen: Holzpfähle werfende, bärtige Kerle in Schottenröcken, matronenhafte Reiterinnen im Damensattel, Weingummis und Karamellbonbons, Oldtimer, Paddington Bär, Gummistiefelweitwurf etc. Es ist ein bisschen so, als würde man bei einem “German Day” über haarige Beine in Lederhosen stolpern und zu Marschmusik Schwarzwälder Kirschtorte mampfen.

Und dennoch: der British Day ist ein schöner Zeitvertreib, vor allem bei Sonne macht es Freude, über den Poloplatz in Flottbek zu flanieren. Ich war drei Jahre hintereinander hier und werde 2012 wiederkommen.

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  • DagiHH, 31 August 2011:

    ..I love it, too:)

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Benutzerfoto: TorstenAlexander
TorstenAl...
Hamburg
61 Beiträge
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5 Sterne für British Day
Beitrag zu British Day vom 8 August 2011

very british!! Eine sehr schöne Veranstaltung mit tollen Programmpunkten
wie Highlandgames , Oltimer, Dudelsäcke etc.
Ein Tag mal abtauchen und genießen. Komme garantiert wieder dorthin.

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Benutzerfoto: Christian Requard
Christian...
Hamburg
8 Beiträge
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5 Sterne für British Day
Beitrag zu British Day vom 5 Juni 2011
(aktualisiert am 14 Juni 2011 )

Ich begleite diese Veranstaltung seit der Gründung und bin immer wieder auf Neue begeistert. Wer einfach mal abtauchen will in eine typisch englische Athmosphäre ist hier gut aufgehoben. Zumal sich diese Veranstaltung beruhigend vom deutschen Bierzelt + Würstchenbuden Flair abhebt. Zumindest die Engländer sind best dressed und mit Hut, es gibt ein ständiges sehr abwechslungreiches Rahmenprogramm von Rugby,Cricket, Polo, Schafhüter, Falkner, Scottish Highlandgames etc - zusätzlich diverse Mitmachstände wie Gummistiefelweitwurf, Bogenschießen etc. Viele Stände bieten typisch englische Dinge, meißt Lebensmittel feil aber es gibt auch immer eine Oldtimer-Ecke, viel Spiel + Spaß und Big Band Live-Musik.
Samstag abend dann noch "Last Night of the Proms" mit englischer Picknick-Athmosphäre - einige bringen Eichentisch + Kerzenleuchter mit und dinieren - einfach ein Erlebnis.
Insgesamt sehr lohnendes Volksfest mit Stil und ohne die typischen Suff-Erscheinungen.

Internet: http://www.britishday.com/

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Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs" Benutzerfoto: mostro
mostro
Hamburg
2066 Beiträge
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4 Sterne für British Day
Beitrag zu British Day vom 31 August 2008

Ich schätze badbury auch sehr und bekomme erst eben mit, daß die British days als Institution nicht nur als “Event” sondern als Platz existieren -das ist mir ob seiner Unvergänglichkeit lieber als die kurzlebigen Eventkommentare, und so stelle ich meinen (auch eher allgemeingültig ghealtnenen und daher hier besser aufgehobenen) Eventkommentar für 2008 hier noch einmal ein:

Hamburg und die Briten – das ist eine enge Beziehung. Die Inselbewohner erfreuen sich nicht nur wegen der regen Handelsbeziehungen großer Beliebtheit bei den Hanseaten, auch die gemeinsame maritime Vergangenheit und die Ähnlichkeit von englischer und plattdeutscher Sprache sorgen seit Jahrhunderten dafür, dass sich Einwohner Großbritanniens in Hamburg sehr wohl fühlen (und natürlich umgekehrt). Viele Briten leben in Hamburg und haben entsprechend eine Menge ihrer Kultur in Form von Geschäften, Vereinen und Kultureinrichtungen mitgebracht.

Einmal im Jahr werden diese Unternehmungen im Rahmen der „British Days“ öffentlich präsentiert, um die Freundschaft der Kulturen zu feiern. In typischer Kultur findet das Ganze üblicherweise im Polo-Club in Klein-Flottbek statt, einer exklusiven Anlage, die sowieso meist nur von Hanseaten genutzt wird, die man äußerlich kaum von britischen Landhausbesitzern unterscheiden kann.

Hier sieht man dann ein gutes Sammelsurium angelsächsischer und keltischer Kultur. Berockte Repräsentanten zeigen ausschnitte aus Disziplinen der Highland Games, schleudern Baumstämme und ähnliches über den heiligen Rasen, der kurz darauf von den marodierenden Horden der Rugby-Teams final entweiht wird. Kein Problem, das Gras der Insel ist ja robust und hält auch noch die viktorianische Pferdedressur und die Jagdvögeldemonstration aus. Das English Theatre of Hamburg demonstriert im Clubhaus seine Fähigkeiten und draußen drängeln sich die Massen durch das Meer von weißen Spitzzelten, die an Artus und seine Ritter erinnern: Neben Pferden gibt es hier natürlich edle Hunde und erlesene Produkte. Ins Auge stechen englische Oldtimer und ausgefallen Neuwagen aus der Schmiede von Morgan, die schon ab 60000 Euro zu haben sind –Schnäppchen natürlich. Nebenan kann man Wachstuchjacken, Tweedsakkos, Tweedmützen und Windjacken für die Steilküste erstehen, daneben Chesterfield-Ledersessel aus dickem roten Leder für den Kaminsaal im Westflügel, dahinter Gartenutensilien und dann wieder die typischen Hygieneartikel in Cremefarben von Hyazinthe bis Maiglöckchen. Scones mit Clotted Cream werden im Familienpack mitgenommen – und Experimentierfreudige wie ich nehmen am traditionellen Gummistiefelweitwurf teil. Weit fliegt das Ding ja, aber der Wind oder was immer treibt das Biest vom Ziel ab.

Das Catering verwirrt ein wenig: Keine Cornish Pastries oder Scotch Eggs, stattdessen Shalimars Inder, die langsam nerven, weil sie auf jedem Event der Stadt ihr Zelt stehen haben und wirklich unkreativ kochen, dazu die Profis vom Kleinhuis im Baseler Hof, einem tollen Restaurant, das aber meines Wissens keinerlei Bezug zu Great Britain besitzt, dementsprechend ist die Verpflegung ein wenig atypisch, auch wenn es Sandwichs und Toast gibt – und die Bedienungen parlieren deutsch und verwundern sich abrupt, wenn mein adliger Begleiter in seinem Oxford-Akzent nach den unterschiedlichen Tee-Variationen fragt…

Was mehr verwirrend ist, ist die Tatsache, dass die englische Höflichkeit einige Male doch von germanischer Ruppigkeit übertüncht wird. Die Scone-Verkäuferin herrscht mich lauthals ein, was mit einfiel, als ich eine randständige Ecke ihres Standes ablichte, man solle sie doch gefälligst vor dem Foto fragen. An und für sich ein faires Argument, aber erstens würde kein Brite so pöbelig schreien, zweitens, war auf dem Foto gerade mal ein halber Scone und keine Person, und drittens waren gerade hinter mir zwei Fernsehrteams mit zwölf Mitarbeiter dabei, seit Stunden alle Details des Festivals genauestens aufzuzeichnen, mit riesigen Kameras, Moderatoren etc, mal abgesehen davon, dass um mich herum permanent Auslöser diverser Kameras klickten, also recht ungewöhnlich, die Reaktion – und auch anderswo vermisste ich diese liebenswürdige Höflichkeit der Ladenbesitzer, die auch bei Nichtkäufern noch ein warmherziges Gespräch beginnen und keinerlei Groll hegen, wenn man ihren Laden verlässt ohne hundert Pfund auszugeben – da ist Hamburg eben die Stadt der Pfeffersäcke geblieben, die nur den reichen Käufer schätzt… - dafür einen Punktabzug, so angenehm die gesamte Atmosphäre war.

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  • Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs"
    PJebsen, 1 September 2008:

    @mostro: Ich habe mich auch über den relativ hohen Eintritt für eine Ansammlung von Verkaufsständen gewundert, aber angeblich gehen die Einnahmen ja an einen guten Zweck.

    Die von dir vermissten Cornish Pastries habe ich an mindestens einem der Stände gesichtet.

    Ich habe auch nette, entspannte Ladenbesitzer erlebt - zum Beispiel bei Duske & Duske und dem Stand von English Books and British Foods.

  • Netty, 4 September 2008:

    Der Polo-Club in Klein-Flottbek scheint wirklich eine exklusive Anlage zu sein. Ich hatte vorher noch nicht davon gehört.

    Du hattest einen adligen Begleiter aus Oxford?

    Schön, dass es englische Bücher, brit. Kleidung wie Wachsjacken da zu kaufen gab.
    Wie sah es mit Musik aus?

    Wie viele Briten wohl in Hamburg leben?

    I have to go now, dear Mostro - and shall make myself a nice cup of British tea because I got a little bit wet earlier. Must not grumble, I know.

  • hotzenplotz, 13 September 2008:

    Ungewöhnlich, in der Tat.
    Ich wünschte, Sie würden gefragt haben, bevor sie photografieren meinen Stand von Scones.

  • Netty, 13 September 2008:

    mostro: vielleicht fällt das Fotografieren der Scones ja auch unter den "Freedom of Information Act" - pulling your leg, Mostro.<br /> hotzenplotz : you must always ask first ! Das gilt auch für den Scones Stand of course.
    Denkt bitte alle daran: heute abend ist die Last Night of the Proms! Very British - INDEED!

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Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs" Benutzerfoto: PJebsen
PJebsen
Hamburg
811 Beiträge
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4 Sterne für British Day
Beitrag zu British Day vom 31 August 2008

Ich habe keinen so intensiven Bezug zu Großbritannien wie der geschätzte „Vorschreiber“ Badbury – abgesehen davon, dass London eine meiner Lieblingsstädte ist und ich seit dem dortigen Great British Beer Festival Mitglied der Campaign for Real Ale bin.

Vom British Day erfuhr ich zuerst in meinem Zeitschriften- und Zigarillo-Stammladen Duske & Duske, der dort an diesem Wochenende mit einem Stand unter anderem mit Whisky und Zigarren vertreten war.

Aus solchen Verkaufs- und Gastro-Ständen bestand der Event dann auch größtenteils. Ich kaufte ein paar Toffees (zu Apothekenpreisen) und einen Jamaica Ginger Orange Cake, aß Fish & Chips (6,50 Euro) und trank Newcastle Brown Ale (0,4 l: 4 Euro).

Zwischendurch fanden auf dem Spielfeld des Hamburger Polo-Clubs kleine Vorführungen statt, unter denen ich die Greifvogel-Präsentation des Wildgeheges Hellenthal am interessantesten fand.

Abends traf dann das Picknick-Publikum des „Open Air Proms Concert“ ein, das im Tageseintrittspreis von 8 Euro nicht enthalten war – wer also nicht den magischen goldenen Proms-Sticker trug, wurde von Ordnern mit vornehmer britischer Zurückhaltung, aber dennoch bestimmt herausgescheucht.

Alles in allem eine nette, entspannte Veranstaltungen mit britischem Preisniveau.

[Dieser Beitrag entstand unter dem Einfluss der empfehlenswerten Compilation „Goodbye Nashville, Hello Camden Town: A Pub Rock Anthology“, die bei We7 kostenlos heruntergeladen werden kann.]

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  • Barnie, 31 August 2008:

    “No sex please, we are british”

    Well done, Sir!

  • Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs"
    PJebsen, 31 August 2008:

    Thank you - 'ppreciate it!

  • Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs"
    dolphin, 31 August 2008:

    Wenn dieses Konzert nicht jedes Jahr mit unserem Familientreffen kollidieren würde, würd ich gern mal wieder hin. War toll. Mit Lachs und anderen Leckereien…. gute Musik und vor allem die typischen Proms-Lieder wie Rule Britannia…. ein Muss!

  • Netty, 4 September 2008:

    @ ...mit britischem Preisniveau. Darüber musste ich “seriously” schmunzeln. Die Fish & Chips finde ich wirklich heftig vom Preis her. Geschmeckt haben sie aber doch bestimmt. Wie ein Freund immer sagt: “Don’t worry - it’s only money”.
    Toffees mag ich auch gerne. In Barmouth gibt’s einen tollen Shop. Well, ich war das erste Mal 1984 in GB, dann jedes Jahr immer in England - bis 1991; danach begann meine Zeit in Wales - bevor ich 2000 nach Cardiff zog. Momentan befindet sich GB in einem wirtsch. Abschwung - ganz schlimm / ganz aktuell. Für mein Pfund bekomme ich in Deutschland jetzt weniger “Euros”. Ich mag die Pubs und die Musik aus GB ganz besonders - die coole britische Mode. It’s hip.
    Auch das “Picknick Concert” in HH hört’ sich nett an. That’s typically British, too.

    Cheerio.

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Benutzerfoto: Badbury
Badbury
Hamburg
76 Beiträge
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5 Sterne für British Day
Beitrag zu British Day vom 4 Juli 2007

So "befriedigend" auch meine Liebesbeziehung zu Hamburg ist, dieser Schönen im Norden, manchmal packt mich dennoch die Sehnsucht nach England, meiner insularen Seelenheimat. Um diese Sehnsucht zu stillen, um sie in erträglichen Rahmen zu halten, wenn ich nicht die Möglichkeit zu einer Reise habe, bedarf es verschiedener mehr oder minder hochdosierter Lösungen. Die Königin dieser ist der British Day, der einmal im Jahr, normalerweise am letzten Wochenende des Augusts, auf dem Areal des Hamburger Polo Clubs stattfindet.

Hier findet man ein Römerlager an Zelten vor, die verschiedene Verkaufs- und Informationsstände beherbergen. Hier kann man das quintessentiell Englische kaufen: Fish & Chips, Bacon Sandwiches, Pasties, Pimm's, Gin & Tonic, Walker's Crisps, Tate & Lyle's Golden Syrup, Cadbury Schokolade, Tweed-Jacketts, Picknick-Utensilien, Dunhill-Zigaretten, antiquarische Bücher, bis hin zu Jack Russell und Norfolk Terriern. Des Weiteren Informationen über Reisen nach und Studieren in Grossbritannien etc., sportliche Veranstaltungen wie Rugby, Polo, Cricket, Falknerei, Jack Russell Rennen, musikalische Darbietungen und dies alles gekrönt durch das Open Air Prom Konzert, der kleinen Schwester der im ARD oft ausgestrahlten Last Night of the Proms, dem Grande Finale der Londoner Promenadenkonzerte. Hierfür sollte man Gestühl, Decke und Wein mitbringen. Ach ja, und einen Regenschirm.

In 2007 findet der British Day, seit Langem nun schon aus zwei Tagen bestehend, am 1. und 2. September statt. Die Webseite habe ich für weitere Informationen hinzugefügt. Später berichte ich hier mehr.

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  • Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs"
    mostro, 4 Juli 2007: Ich auch, ich auch, ich auch, ich auch. Sehnsucht. England. Frühling, mild, Glyzinien, überall Blumen auf den Steinmauern, kleine Reihenhäuser, Gras, Exotisches Essen von Sainsburys, Parks ohne Ende und immer kommt das blöde Auto doch von rechts, Fußspitzen in Gefahr wenn nicht mehr, am Kantstein. Teatime, meist zu stark und staubig für den Hanseaten, das Gesöff, und aus dem Teebeutel wo wir dachten, die trinken nur aus Silberkannen... usw. Klischees und Erfahrungen mischen sich im Kopf, London ist ja eigentlich um die Ecke... soon more.
  • Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs"
    FrauMüller, 9 Juli 2007: ....oh ! ob ich meine Umzug etwas verschiebe und am British Day ??
    Du beschreibst derart lebendig- rieche und schmecke förmlich die ganzen Köstlichkeiten..
    Ihr Beiden macht mich richtig unruhig.....
  • Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs"
    dolphin, 22 Dezember 2007: Ok, treffen wir uns nächstes Jahr mit gutem Getränk und gutem Essen zum Konzert?
    Wenns nicht an dem Wochenende von unserem traditionellen Familientreffen liegt....
    War vor zwei Jahren da. Mit Picknickdecke und Lachs und Kerzen und, und, und....
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