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Laeiszhalle Musikhalle von Diekmann
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Laeiszhalle Musikhalle

Neustadt, Hamburg

4 43 Beiträge Bewertungen im Detail

In der Laeiszhalle Hamburg geben sich bis heute internationale Stars der Musikwelt die Klinke in die Hand, gleichzeitig ist das neobarocke Konzerthaus das Zentrum der Hamburger Musikszene.
Adresse:

Johannes-Brahms-Platz, 20355 Hamburg

Hierher mit Bus/Bahn

Kontakt:
040 357 666 66

www.elbphilharmonie.de

Geöffnet:
Ticketshop Elbphilharmonie Kulturcafé
Am Mönckebergbrunnen/Barkhof 3
Tel.: +49 40 357 666 66
Öffnungszeiten: Mo bis Fr 10-19 Uhr, Sa 10-18 Uhr
Inhaber-Infos
  • Englischsprachig: Ja
  • Klimaanlage: Ja
  • Garderobe: Ja
  • Rollstuhlgerecht: Ja
Nutzer-Infos
  • Preisklasse: Hochklassig
  • Alkoholische Spezialitäten: Keine
  • Kleidung: Elegant
  • Rauchen: Nein
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CURIOHAUS von Kofler & Kompanie - Rotherbaum
CURIOHAUS von Kofler & Kompanie

Rothenbaumchaussee 11, Kofler & Kompanie Catering, 20148 Hamburg

5

Event - Location in Hamburg. Kundenzitat: "Ich war beim 11 Freunde Event im Curiohaus und bin extra aus Augsburg nach Hamburg gekommen. Ein tolles Event in einem sehr schönem Haus! Abgefahrene Speisen und ein sehr netter und vorallem hübscher Service :-)"

38 Beiträge zum Platz "Laeiszhalle Musikhalle" auf Deutsch

Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs" Benutzerfoto: zollknecht106
zollknech...
Hamburg
757 Beiträge
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4 Sterne für Laeiszhalle Musikhalle
Beitrag zu Laeiszhalle Musikhalle vom 20 Oktober 2010
(aktualisiert am 24 Februar 2013 )

Update vom 24.02.2013:
Die Musikhalle/Laiszhalle hat jetzt Automaten zum Abstempeln von Parkkarten aus dem
“Parkhaus Gänsemarkt” am Dammtorwall 5-7. Abgestempelt kostet das Parken dort wohl nur 6,- Euro. Ich habe drei solcher Automaten gesehen und zwar im Garderobenbereich im Pakett, sowie im 1. Rang links, jeweils in den mittleren Garderobenfenstern. Ob es weitere Automaten im Eingangs/Foyerbereich gibt? Keine Ahnung, habe ich als notorischer HVV-Kunde nicht drauf geachtet :-)


Ende Update——————————————————————————————

ALLGEMEINES:
Die Laeiszhalle ist am besten mit der U2 (Gänsemarkt oder Messehallen) zu erreichen. Vom Bahnhof Dammtor oder U1 – Stephanplatz sollte man circa 15 Minuten Gehzeit einplanen. Parkplätze sind absolute Mangelware. Das gilt leider auch für Fahrräder, da nirgendwo in der Nähe Fahrradständer zu finden sind. Das Haus gliedert sich in den GROßEN Saal, den KLEINEN Saal, das STUDIO E und das BRAHMS-FOYER.

Ich habe im großen, wie im kleinen Saal der Laeiszhalle schon Rollstuhlfahrer gesehen. Wie Rollstuhlfahrer allerdings in die Säle hineinkommen, ist mir ein Rätsel, da alle Zugänge zur Laeiszhalle Stufen haben.
Daher unbedingt vorher bei der Konzertkasse, dem Veranstalter oder der Laeiszhalle selber über Zugänge und behinderten gerechte Toiletten informieren!

BRAHMS-FOYER:

Das Brahms-Foyer ist die kleinste Spielstätte in der Laeiszhalle.
Es handelt sich dabei einfach um das große Foyer im 1. Stock des Hauses mit Blick auf den Johannes – Brahms Platz. Der Zugang erfolgt über den Haupteingang der Laeiszhalle.
Das Brahms-Foyer wird für kleine Matineen, meistens von jungen Nachwuchskünstlern genutzt. Das Foyer ist wie der große Saal im klassischen Stil gehalten. Zu den Veranstaltungen hat natürlich auch der Cateringbetrieb geöffnet. Bei einem Stück Kuchen und einem Kaffee kann hier wirkliche „Wiener Kaffeehaus Atmosphäre“ aufkommen

STUDIO E:

Das Studio E wird nur selten für Veranstaltungen genutzt.
Das Studio E befindet sich in hinterem Gebäudeteil und ist am besten über den Künstlereingang an der Straße „Dragonerstall“ zu erreichen.
Relativ oft finden hier die „Konzert Einführungen“ statt, wo dem Publikum kostenlos einige Details zum anstehenden Konzert von Musikern erklärt werden. Bei Konzerteinführungen ist der Weg zum Studio E aber stets von den beiden Sälen aus gut markiert und von Mitarbeitern gesäumt, damit man sich nicht im Haus verläuft.

KLEINER SAAL:
Der Eingang zum kleinen Saal der Laeiszhalle ist ziemlich versteckt und liegt direkt an der Straße Gorch-Fock-Wall. Fast am Ende des Gebäudes findet sich der Eingang, der nur durch einen Schaukasten mit Konzertplakaten und ggf. einem Aufsteller vor der Tür auf sich aufmerksam macht. Man betritt den kleinen Saal über eine schöne, alte, gewundene Freitreppe und befindet sich dann in einem sehr großen Garderobenraum. Am Ende des Garderobenraums führt eine weitere geschwungene Treppe zum eigentlich Saal.
Der kleine Saal bietet Platz für circa 500 – 600 Zuhörer und ist fest verstuhlt. Der Saal bietet (ähnlich wie die Staatsoper) den Schick der 50er/60er Jahre, d.h. er ist schlicht und nüchtern funktionell. Die braune Holzvertäfelung war damals sehr schick.

Der Saal teilt sich in das untere Parkett und eine darüberliegende Empore.
Da der Saal recht klein ist, kann man auch von den hinteren Plätzen sehr gut sehen. Einzige Bedingung: Man muss zentral sitzen. Im Parkett gibt es noch jeweils links und rechts seitliche Plätze. Diese sollte man meiden, da sie teilweise stark eingegrenzte Sicht bieten.
Die Platznummerierung ist im kleinen Saal genauso verwirrend wie im großen Saal:
Die Stuhlreihen beginnen jeweils am Gang mit der Nummer 1 und zählen dann zur Mitte des Gangs hoch. Man muss also unbedingt darauf achten, ob man nun „Reihe 5, Platz 3 LINKS oder RECHTS“ hat. Führt immer wieder zu Verwirrung und teilweise harten Wortgefechten :-)

Wenn man vom Garderobenraum zum kleinen Saal hochkommt befinden sich die einzigen Toiletten zur rechten Hand im dunklen Abschnitt des Flures. Es sind wirklich die einzigen Toiletten für den kleinen Saal. Im Garderobenbereich gibt es nichts Derartiges!
Zur linken Hand kommt man in die kleine Künstlerstube, die als Foyer für den kleinen Saal dient. Hier bekommt man Getränke und kleine Speisen zu saftigen Preisen, die aber leider Hamburgtypisch im Bereich Konzert/Theater sind.
ACHTUNG: Die Künstlerstube ist sowohl vom kleinen wie auch vom großen Saal aus betretbar. Man sollte sich also seinen Eingang merken, damit man nicht Ausversehen auf dem falschem Konzert landet („Ich weiß was Sie jetzt denken und früher war das möglich. Heute
wird bei Ausverkauften oder sehr exklusiven Veranstaltungen im großen Saal entweder der kleine Saal gar nicht bespielt oder es finden beim Ausgang zum großen Saal Ticketkontrollen statt.“).

GROßER SAAL:

Der große Saal bietet Platz für circa 2000 Zuhörer und staffelt sich in Parkett, 1. Rang, 2. Rang und Hörplätze. Der große Saal ist ein typischer, großer Konzertsaal mit sehr hoher Decke und im klassischen Stil gehalten. Alle Stühle sind fest montiert. Im 1. und 2. Rang gibt es sogenannte Balkonplätze. Diese sind seitlich zur Bühne gelagert und haben immer eingeschränkte Sicht. Im Parkett hat man bis circa Reihe 17 freie Sicht auf die Bühne. Ab Reihe 17 wird die Sicht nach oben durch den darüberliegenden 1. Rang eingeschränkt. Die Bühne selber ist aber auch von den hinteren Reihen gut sichtbar.
Im 1. Rang haben die vorderen Reihen noch recht gute Sicht auf die Bühne, ab Reihe 4 – 5 wird es kritisch. Im 2. Rang kann ich nur Reihe 1, maximal Reihe 2 empfehlen.
Die Hörplätze sind so hoch gelegen, dass von dort keine Sicht mehr auf die Bühne möglich ist. Garderoben gibt es auf allen Ebenen, wenn diese auch nicht immer alle geöffnet sind (gilt besonders für 2.Rang/Hörplätze).

Die Platznummerierung im großen Saal ist etwas verwirrend:
Die Stuhlreihen beginnen jeweils am Zugang mit der Nummer 1 und zählen dann zur Mitte des Gangs hoch. Man muss also unbedingt darauf achten, ob man nun „Reihe 5, Platz 3 LINKS oder RECHTS“ hat. Führt immer wieder zu Verwirrung und teilweise harten Wortgefechten :-)

Das große Foyer, wo es Getränke und Speisen gibt, befindet sich in der 1. Etage also auf Höhe des 1. Rangs. Das Foyer ist ein sehr schöner Raum, ebenfalls im klassischen Stil.
Neben dem Ausblick auf den Johannes-Brahms-Platz kann man auch Skulpturen einiger berühmter Komponisten und Musiker bewundern, die alle mit Hamburg in Verbindung stehen. Unübersehbar ist dabei die große Plastik in der Mitte des Raums, die Johannes Brahms darstellt.

Kleine Erfrischungsstände gibt es auch im Parkett bei der großen Freitreppe. Darüber hinaus gibt es im 1. Rang rechts einen Zugang zur „Künstlerstube“, wo man ebenfalls Erfrischungen bekommen kann. Die Preise sind übrigens überall gleich.

Das die Laeiszhalle schon ziemlich alt ist (Baujahr 1908) erkennt man an einigen Stellen im Bauwerk, am auffälligsten ist dies aber im Sanitärbereich! Die Toiletten befinden sich alle jeweils im hinteren Bereich (also in Richtung Bühne) und zwar auf Zwischengeschossen.
Die Toiletten sind zwar komplett saniert, aber eben für die große Anzahl an Gästen viel zu klein. Eine weitere Besonderheit: In den Zwischengeschossen ist jeweils nur Platz für EINEN
Toilettenraum. Daher sind die Toiletten versetzt. Im Zwischengeschoss Parkett/1.Rang LINKS befindet sich die Damentoilette, im Zwischengeschoss 1.Rang/2.Rang LINKS die Herrentoilette. Auf der rechten Seite ist es genau andersherum. Das führt immer wieder zu „lustigen“ Suchspielen. Im Zweifelsfall ist der WC – Raum mit der längeren Schlange, der für Damen :-)

Akustisch ist der große Saal natürlich für Orchester und große Chöre optimal. Für Pop- und Jazzkonzerte eignet sich die Akustik nicht so gut, schon alleine weil diese Musikstile auf elektrische Verstärkung angewiesen sind. Gute Tontechniker kriegen dass hin und ich habe schon viele tolle Pop/Rock/Jazz Konzerte im großen Saal erlebt.
Doof sind dann die engen Stuhlreihen, da man keinen Platz hat, um ein bisschen mitzuwippen oder gar zu tanzen.

Fazit:
Ein bisschen in die Jahre gekommenes Haus, aber für klassische Konzerte wohl noch auf Jahre hinaus DIE Spielstätte in Hamburg.

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Benutzerfoto: ladyrucola
ladyrucola
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Beitrag zu Laeiszhalle Musikhalle vom 15 Februar 2013
Eine wunderschöne Location- an der Laeizhalle kommt man nicht vorbei, wenn man klassische Konzerte liebt...So Gabetta, Helen Grimaud, die Hamburger Philharmonie...spitze...

Aber auch Dieter Nuhr und Rainhard Fendrich finden dort ihr Publikum - unbedingt in den Spielplan schauen   !
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Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs" Benutzerfoto: prinz55543
prinz55543
175 Beiträge
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Beitrag zu Laeiszhalle Musikhalle vom 10 Februar 2013
Immer wieder gerne - schöne Location. Der große Saal ist sehr schön, der kleine aufgrund der ebenen Bestuhulung eher auf dem Rang empfehlenswert.

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Benutzerfoto: schneehase81
schneehase81
Hamburg
26 Beiträge
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4 Sterne für Laeiszhalle Musikhalle
Beitrag zu Laeiszhalle Musikhalle vom 25 Januar 2013
Ich war heute zum Ensemble Resonanz im Großen Saal. Mir hat die Atmosphäre sehr gefallen. Auch die Akkustik war gut. In der Pause musste man nicht lange auf Getränke warten und der Service war sehr freundlich. Dasselbe galt auch für die Garderobe.
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Benutzerfoto: Obelix635
Obelix635
Embsen
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Beitrag zu Laeiszhalle Musikhalle vom 22 Oktober 2012
Schönes, kleines Theater mit dem Flair vergangener Zeiten.

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Benutzerfoto: Diekmann
Diekmann
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Beitrag zu Laeiszhalle Musikhalle vom 21 September 2012
Wir haben uns gerade zur Eröffnung der Elbphilharmonie Konzerte 2012/13 Mozarts Klavierkonzert G-Dur KV 453 und Bruckners Symphonie Nr. 1 c-Moll in der Fassung von 1890/91 angehört.
Eine erstklassige Einführung in das Werk der beiden Komponisten gab der Pianist Lars Entrich ab 19:15 Uhr im Kleinen Saal. Danach (19:50 Uhr) begaben wir uns in den Großen Saal der Laeiszhalle. Von den Plätzen 7 und 8 im 1. Rang, Balkon links, Reihe 5, konnten wir das Lucerne Festival Orchestra mit Dirigent Claudio Abbado hervorragend sehen.
Das von Abbado zusammengestellte "Traumorchester" (Programmheft!) spielte heute erstmals in der Hansestadt, was "durchaus als Sensation" gelten darf, denn nur ganz, ganz selten spielt das Ensemble außerhalb Luzerns. So kamen wir heute in den Genuss eines einmaligen Musikerlebnisses.
Besonders die großartige Maria João Pires brillierte am Klavier. Von ihrem Schaffen kann man sich auch durch die zahlreichen Aufnahmen bei der Deutschen Grammophon überzeugen. Sie hat z.B. sämtliche Klaviersonaten und etliche Klavierkonzerte Mozarts eingespielt. Ohnehin ist sie eine der raren Mozart-Pianistinnen von Weltrang.
Ihre Zusammenarbeit mit Maestro Claudio Abbado und seinen "Luzernern" bringt Mozarts Klavierkonzert in Vollkommenheit. Perfekter kann man Mozarts 17. Klavierkonzert kaum spielen.

Auch die Erste von Anton Bruckner (in der Wiener Fassung von 1890/91) wurde von Abbado und seinem Ensemble großartig gespielt. Für mich als Bruckner-Fan war das heute Abend eine Offenbarung. Alle Tiefen und emotionalen Momente der Partitur werden genial ausgelotet.

Die wunderbare Akustik der Laeiszhalle in Verbindung mit der herrlichen Musik ergab ein unvergessliches Erlebnis.

Das Konzert wurde vom NDR aufgezeichnet und wird am 14. Oktober 2012 zwischen 11 und 13 Uhr auf NDR Kultur ausgestrahlt!

Es lohnt sich!

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  • Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs"
    flifu, 1 Oktober 2012:

    Da habe ich ja etwas verpasst.

  • Diekmann, 2 Oktober 2012:

    Zumindest akustisch kannst Du das ja am übernächsten Sonntag kompensieren :-)!

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Benutzerfoto: Gregor-Alexander Willanzheimer
Gregor-Al...
Norderstedt
67 Beiträge
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Beitrag zu Laeiszhalle Musikhalle vom 4 Juni 2012
Ein außergewöhnliches Gebäude mit extravaganter Akustik für ganz besondere Aufführungen. In diesem Fall das 25-jährige Bestehen des Waldörfer Kantoreichores, der unter der Leitung von Christoph Schönherr zusammen mit Rimskij-Korsakow Jugendsinfonieorchester aus Sankt Petersburg auftrat. Eine opernreife Darbietung des Achicksalliedes op. 54 von Johannes Brahms und der ersten Walpurgisnacht op. 60 von Felix Mendelssohn Bartholdy mit 3 Solisten und einer sehr eindrucksvollen Choreographie.

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Benutzerfoto: Tomatenfisch
Tomatenfisch
Hamburg
223 Beiträge
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3 Sterne für Laeiszhalle Musikhalle
Beitrag zu Laeiszhalle Musikhalle vom 22 Januar 2012

Ein wirklich schöner Bau, innen und außen. Trotzdem leider mit einigen Minuspunkten. Ich fand eindeutig zu wenig Toiletten. Die Bestuhlung ist in Geraden Reihen hintereinander, nicht versetzt. Da ich recht klein bin konnte ich nicht so viel sehen. Sicher ist das von den oberen Rängen besser, aber da war ich nicht. Schade fand ich auch die fehlende Vorraumatmosphäre. Man kommt rein und ist irgendwie fast direkt in der Garderobe. Das Konzert war aber klasse und die Akustik Super.

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  • Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs"
    _bonner_, 13 Februar 2012:

    Ich finde die Akustik ist von den Plätzen abhängig.
    Deshalb bei Kartenkauf am besten nicht die seitlichen Ränge wählen.

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Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs" Benutzerfoto: thorsten-hh
thorsten-hh
279 Beiträge
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3 Sterne für Laeiszhalle Musikhalle
Beitrag zu Laeiszhalle Musikhalle vom 15 Januar 2012

Gestern war ich hier zum UOGB-Konzert. Reihe 12/Mitte Parkett im großen Saal.

Die Akustik war klasse.

Das Gebäude ist in jeder Hinsicht grandios. Wunderschön.

Leider sind die Plätze derart ungünstig zur Bühne arrangiert, dass ich nur einen kleinen Bereich wirklich sehen konnte. Klar komme ich wegen der Musik her, aber wenn ich von 7 Künstlern nebeneinander maximal 2 gleichzeitig sehen kann, nervt das.

Toiletten gibt viel zu wenige.

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Benutzerfoto: Tobitus87
Tobitus87
Hamburg
155 Beiträge
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5 Sterne für Laeiszhalle Musikhalle
Beitrag zu Laeiszhalle Musikhalle vom 12 Januar 2012

Ganz großartig!

Die Laeiszhalle ist optimal mit der U2 (Messehallen) oder dem Bus erreichbar.

Das Personal ist sehr freundlich und es ist alles sehr gut organisiert. So gibt es für wenige Sitzreihen jeweils einen bestimmten Abschnitt an der Garderobe. Es geht alles viel schneller, unkomplizierter und ist dabei auch noch güster als zum Beispiel im TUI Operettenhaus.

Der große Saal ist nicht so groß, wie das Gebäude vermuten lässt, aber er ist wirklich schön. Der barock anmutende Stil hat hervorragend zu dem klassisches Konzert gepasst, das ich mir angesehen habe.

Ich kann es wirklich nur empfehlen. Es ist ein ganz anderes Empfinden als von einer CD. Es macht auch wirklich Spaß zuzusehen, wie die Musiker durch unterschiedliche Bewegungen ganz unterschiedliche Klänge aus ihren Instrumenten herauszaubern. Die Bandbreite der Lautstärke und Intensität der einzelnen Töne hat mich wirkliich beeindruckt.

Wenn dann die unterschiedlichen Klänge in perfekter Harmonie verschmelzen ist die Gänsehaut garantiert.

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Benutzerfoto: dieRestauranttesterin
dieRestau...
Hamburg
13 Beiträge
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Beitrag zu Laeiszhalle Musikhalle vom 21 Dezember 2011

Nun war ich schon mehrmals zu verschiedenen Konzerten hier und schaffe es dennoch erst jetzt zu schreiben. Unbeschreiblich schön ist diese Atmosphäre, einmalig wohl der Klang in diesem Saal. Der Anblick von innen wie von außen einfach atemberaubend. Wahrscheinlich eine der schönsten und akustisch wertvollsten Musikhallen die es gibt. Für jeden, der auf stimmengewaltige Musik mit ganz viel Stil und Atmosphäre, ohne großes Lichter tam tam wert legt, sollte dies Laeiszhalle mal besuchen. Wirklich schön.

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Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs" Benutzerfoto: ra-poeppel
ra-poeppel
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Beitrag zu Laeiszhalle Musikhalle vom 18 Dezember 2011

Einer der schönsten Konzertsäle Europas, wenn nicht sogar weltweit. Nicht riesig groß … Aber einfach ein geschlossenes Bild mit einer tollen Akustik.
Die für mich besten Plätze sind in den Reihen 6-10 im Parkett in der Mitte.

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Benutzerfoto: makaoc
makaoc
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Beitrag zu Laeiszhalle Musikhalle vom 13 Dezember 2011

Sehr hübsches Gebäude. War hier für einen Bildervortrag von “Abenteuer Ozean” der im kleinen Saal statt fand. Dafür fand ich die Akustik gut, ob sie es dort auch bei einem Konzert wäre kann ich schwer sagen, mich hat der Rang über mir sehr irritiert… wir saßen sehr weit hinten.
Da dies mein erster Besuch war, werde ich sicher mal wieder kommen, wenn sich die Gelegenheit entsprechend ansprechender Vorträge oder Konzerte bietet.

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Benutzerfoto: Henry Cheng
Henry Cheng
Bönningstedt
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Beitrag zu Laeiszhalle Musikhalle vom 16 Oktober 2011

Das Gebäude ist schön, aber bisher war ich nur wegen einer chinesische Musikveranstaltung dringewesen, die nicht nach der Reihenfolge des Programms gespielt hatte, wie alle es sich vorgestellt hatten.

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  • Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs"
    Uptowngirl, 17 Oktober 2011:

    Und was kann die Laeiszhalle dafür? Deine “Logik”, die Location aufgrund eines offenbar vom Veranstalter verschuldeten organisatorischen Fehlers abzuwerten, erschließt sich mir leider nicht.

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Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs" Benutzerfoto: Jess77
Jess77
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362 Beiträge
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5 Sterne für Laeiszhalle Musikhalle
Beitrag zu Laeiszhalle Musikhalle vom 13 Oktober 2011

Ein wunderschönes Gebäude, liebevoll ausgestattet, man entdeckt immer wieder etwas neues, schönes, kitschiges, einmaliges…und die Akustik ist hier unschlagbar gut, egal, auf welchem Platz ich sitze, egal, was man sich hier anhört, Konzert, Lesung, Vortrag…5 Sterne!

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Benutzerfoto: kaffeegruppe
kaffeegruppe
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5 Sterne für Laeiszhalle Musikhalle
Beitrag zu Laeiszhalle Musikhalle vom 28 August 2011

Waren zu ein paar Kammerkonzerten da,

wunderschöne Optik und passendes Ambiente.
Bezüglich der Akustik sollte man nicht zu weit unter den Emporen sitzen, ansonsten 5/5 Sternen.

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Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs" Benutzerfoto: _bonner_
_bonner_
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338 Beiträge
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3 Sterne für Laeiszhalle Musikhalle
Beitrag zu Laeiszhalle Musikhalle vom 17 August 2011

Ein Konzerthaus das architektonisch ein absoluter Hingucker ist.
Wenn man den richtigen Platz hat, dann kann man die Konzerte auch genießen. Das parket hat aber seinen Preis!
Von den quer liegenden Oberrängen rate ich dringend ab, da zum einen Die Sicht teilweise sehr eingeshränkt ist und ein Teil der Akkustik unter dem Oberrang verschwindet.

Wenn mann wenig Geld für ein Livekonzert ausgeben will, dann kann man auch die reinen “Hörplätze” nehmen. Drängt sich dann allerdings die Frage auf, ob ich zuhause von einer CD mehr habe.

Ausprobieren llohnt sich aber alle mal.

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Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs" Benutzerfoto: alaska12
alaska12
München
569 Beiträge
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4 Sterne für Laeiszhalle Musikhalle
Beitrag zu Laeiszhalle Musikhalle vom 24 Juni 2011

Ein klassisches Konzerthaus, das sich nicht die Blöße gibt, sondern sich statt dessen dem Zahn der Zeit widmet und öffnet, verdient Lob. Selbst Banff-Outdoor Filme werden hier auf einer Leinwand gezeigt (wenngleich die Leinwand zu klein geraten war). Ein schönes Haus mit qualitativen hochwertigen Veranstaltungen.

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Benutzerfoto: oilspur
oilspur
250 Beiträge
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4 Sterne für Laeiszhalle Musikhalle
Beitrag zu Laeiszhalle Musikhalle vom 8 April 2011

Die Laeiszhalle, früher Musikhalle, ist ein echtes Schmuckstückchen, dazu noch mit einer überraschend guten Akustik. Der etwas muffige Eindruck ist garnicht schädlich, sondern trägt zum ernomen Charme des Gebäudes bei. Zum Reinschnuppern eignen sich hervorragend die kostenlosen Lunchkonzerte, die einmal im Monat gehalten werden.

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Benutzerfoto: Goldschmausen
Goldschma...
23 Beiträge
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5 Sterne für Laeiszhalle Musikhalle
Beitrag zu Laeiszhalle Musikhalle vom 11 Februar 2011

Die Musikhalle heißt ja nun schon seit einigen Jahren Laeiszhalle. Diese Konzerthalle bietet außer ihrer traditionellen, kaufmännisch wohlen und schmucken Atmosphäre immer wieder neue Anreize musikalischer Art, sich mal wieder auf den Weg zu machen, sich einzulassen, und sich schlussendlich hinzugeben, dem Wohlklang, dem Zuhören, dem Wegträumen, Augen zu, Ohren auf.
Nicht immer ist die stille Hingabe an die Darbietung zwangsläufig, so wie im Neujahreskonzert, es gab die Neunte Sinfonie von Beethoven, und mit Beginn des 4. Satzes liefen mir die Tränen unter geschlossenen Augenlidern hervor;
nein manchmal reißt es die Zuhörerschaft auch einfach aus den Sitzen, vor überschäumender Begeisterung, wie im letzten Jahr bei einem gut gestimmten, wilden Jamie Cullum mit Band.
An den Sonntagen werden morgens um 11 Uhr Matineen gegeben, für einen besinnlichen Einstieg in den Tag. Es lohnt sich immer...

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  • jurgenehre, 3 März 2011:

    Ach, die Neunte! So oft gespielt, und immer wieder kann man sie sich anhören....

  • Goldschmausen, 12 März 2011:

    Heute möchte ich gern meinen eigenen Beitrag kommentieren, da es aus technische Gründen nicht möglich zu sein scheint, einen zweiten Bericht zum selben Ort zu schreiben.
    Ich bin sauer. Vergangenen Sonntag konnte ich noch Karten für Daniel Barenboim ergattern. Letzte Reihe, ganz oben, ohne Sicht. Macht nichts dachte ich, kommt ja auf´s Hören an, muss man nicht noch gucken können müssen...Von wegen Augen zu und wegträumen; ging gar nicht. Zum Einen scheint sich die Stadt zur Zeit in einem gesundheitlich äußerst bedenklichen Zustand zu befinden, ein kollektives Hüsteln sicherte Zugehörigkeit zur Gruppe. Gut, das kann mal passieren, aber was sich in der Reihe direkt vor mir abspielte ging definitiv zu weit. Mama, Papa, die beiden Töchter im besten Debütantinnenalter zwischen sich, gekommen um die musikalische Weitsicht den jungen Damen zu vermitteln, was an und für sich doch lobenswert. Nur die Mädels waren gelangweilt, klar, in dem Alter hat mich Klassik in dem Maß auch noch nicht berührt ( in mancherlei Hinsicht birgt Älter werden auch positive Erfahrungen ). Es begann mit dem scheinbar saalfüllendlauten Auspacken eines Bonbons aus dem Papier, dehnte sich aus über ein paar zaghaft an die Schwester gerichtete Flüsterwichtigkeiten, die wohl zur Klärung keinen Aufschub duldeten, und gipfelte dann, nach der Pause in einem unverhohlen geführten Gespräch. Die Eltern schienen nichts von Alledem bemerken, geschweige denn kommentieren zu wollen. Nachdem auch mein böser Blick das arme Kind nicht zum Schweigen bringen konnte, griff ich irgendwann völlig genervt nach vorn und bat darum doch bitte endlich leise zu sein. Zwei überraschte blaue Augenpaare blickten mich an. Ja habt ihr das denn nicht gewusst? Hat euch das denn keiner gesagt? Also Achtung! Ruhe! Ruhe auf den billigen Plätzen, kommt wohl nicht von ungefähr, etwa immer noch aktuell? Ansonsten kann man auf dem heimischen Sofa besser Musik digital zuhören, oder mitgebrachte Kinder erziehen, Grippalinfizierte Zuhause lassen, vor Konzertbeginn dem Unwissenden verklickern Schweigen ist Gold, Schilder aufhängen? Schade wirklich!!!!

  • jurgenehre, 12 März 2011:

    Haha, vier überraschte Augen...Lustig geschrieben!!!

  • HellaWahnsinn, 16 März 2011:

    haha, dieser Beitrag ist weltklasse und druckreif!! Kompliment!

  • Goldschmausen, 16 März 2011:

    Oh, vielen Dank!...

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