Laeiszhalle Musikhalle, Neustadt, Hamburg
- Beschreibung des Inhabers:
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In der Laeiszhalle Hamburg geben sich bis heute internationale Stars der Musikwelt die Klinke in die Hand, gleichzeitig ist das neobarocke Konzerthaus das Zentrum der Hamburger Musikszene.
- Kategorien:
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Event Location Neustadt | Event Location Hamburg
Musik Neustadt | Musik Hamburg
Theater & Kabaretts Neustadt | Theater & Kabaretts Hamburg - Adresse:
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Johannes-Brahms-Platz, 20355 Hamburg
040 357 666 66
- Website:
- Geöffnet:
-
Ticketshop Elbphilharmonie Kulturcafé
Am Mönckebergbrunnen/Barkhof 3
Tel.: +49 40 357 666 66
Öffnungszeiten: Mo bis Fr 10-19 Uhr, Sa 10-18 Uhr
- Mehr Details:
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Spielbudenplatz 24 -25, 20359 Hamburg
Mit der 70er-Jahre-Schlager-Revue „Karamba!“, der legendären Schmidt Mitternachtsshow, die jeden Samstag um 24 Uhr läuft, und zahlreichen hochkarätigen Gastspielen ist das Schmidt Theater ein Garant für schillernde Kiez-Kultur – schön, schräg und schrill!
32 Beiträge zu Laeiszhalle Musikhalle auf Deutsch
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Ein wirklich schöner Bau, innen und außen. Trotzdem leider mit einigen Minuspunkten. Ich fand eindeutig zu wenig Toiletten. Die Bestuhlung ist in Geraden Reihen hintereinander, nicht versetzt. Da ich recht klein bin konnte ich nicht so viel sehen. Sicher ist das von den oberen Rängen besser, aber da war ich nicht. Schade fand ich auch die fehlende Vorraumatmosphäre. Man kommt rein und ist irgendwie fast direkt in der Garderobe. Das Konzert war aber klasse und die Akustik Super.
_bonner_ Ich finde die Akustik ist von den Plätzen abhängig.
Deshalb bei Kartenkauf am besten nicht die seitlichen Ränge wählen.
13 Februar 2012
Gestern war ich hier zum UOGB-Konzert. Reihe 12/Mitte Parkett im großen Saal.
Die Akustik war klasse.
Das Gebäude ist in jeder Hinsicht grandios. Wunderschön.
Leider sind die Plätze derart ungünstig zur Bühne arrangiert, dass ich nur einen kleinen Bereich wirklich sehen konnte. Klar komme ich wegen der Musik her, aber wenn ich von 7 Künstlern nebeneinander maximal 2 gleichzeitig sehen kann, nervt das.
Toiletten gibt viel zu wenige.
Ganz großartig!
Die Laeiszhalle ist optimal mit der U2 (Messehallen) oder dem Bus erreichbar.
Das Personal ist sehr freundlich und es ist alles sehr gut organisiert. So gibt es für wenige Sitzreihen jeweils einen bestimmten Abschnitt an der Garderobe. Es geht alles viel schneller, unkomplizierter und ist dabei auch noch güster als zum Beispiel im TUI Operettenhaus.
Der große Saal ist nicht so groß, wie das Gebäude vermuten lässt, aber er ist wirklich schön. Der barock anmutende Stil hat hervorragend zu dem klassisches Konzert gepasst, das ich mir angesehen habe.
Ich kann es wirklich nur empfehlen. Es ist ein ganz anderes Empfinden als von einer CD. Es macht auch wirklich Spaß zuzusehen, wie die Musiker durch unterschiedliche Bewegungen ganz unterschiedliche Klänge aus ihren Instrumenten herauszaubern. Die Bandbreite der Lautstärke und Intensität der einzelnen Töne hat mich wirkliich beeindruckt.
Wenn dann die unterschiedlichen Klänge in perfekter Harmonie verschmelzen ist die Gänsehaut garantiert.
Nun war ich schon mehrmals zu verschiedenen Konzerten hier und schaffe es dennoch erst jetzt zu schreiben. Unbeschreiblich schön ist diese Atmosphäre, einmalig wohl der Klang in diesem Saal. Der Anblick von innen wie von außen einfach atemberaubend. Wahrscheinlich eine der schönsten und akustisch wertvollsten Musikhallen die es gibt. Für jeden, der auf stimmengewaltige Musik mit ganz viel Stil und Atmosphäre, ohne großes Lichter tam tam wert legt, sollte dies Laeiszhalle mal besuchen. Wirklich schön.
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Einer der schönsten Konzertsäle Europas, wenn nicht sogar weltweit. Nicht riesig groß … Aber einfach ein geschlossenes Bild mit einer tollen Akustik.
Die für mich besten Plätze sind in den Reihen 6-10 im Parkett in der Mitte.
Sehr hübsches Gebäude. War hier für einen Bildervortrag von “Abenteuer Ozean” der im kleinen Saal statt fand. Dafür fand ich die Akustik gut, ob sie es dort auch bei einem Konzert wäre kann ich schwer sagen, mich hat der Rang über mir sehr irritiert… wir saßen sehr weit hinten.
Da dies mein erster Besuch war, werde ich sicher mal wieder kommen, wenn sich die Gelegenheit entsprechend ansprechender Vorträge oder Konzerte bietet.
Das Gebäude ist schön, aber bisher war ich nur wegen einer chinesische Musikveranstaltung dringewesen, die nicht nach der Reihenfolge des Programms gespielt hatte, wie alle es sich vorgestellt hatten.
Uptowngirl Und was kann die Laeiszhalle dafür? Deine “Logik”, die Location aufgrund eines offenbar vom Veranstalter verschuldeten organisatorischen Fehlers abzuwerten, erschließt sich mir leider nicht.
17 Oktober 2011
Ein wunderschönes Gebäude, liebevoll ausgestattet, man entdeckt immer wieder etwas neues, schönes, kitschiges, einmaliges…und die Akustik ist hier unschlagbar gut, egal, auf welchem Platz ich sitze, egal, was man sich hier anhört, Konzert, Lesung, Vortrag…5 Sterne!
Waren zu ein paar Kammerkonzerten da,
wunderschöne Optik und passendes Ambiente.
Bezüglich der Akustik sollte man nicht zu weit unter den Emporen sitzen, ansonsten 5/5 Sternen.
Ein Konzerthaus das architektonisch ein absoluter Hingucker ist.
Wenn man den richtigen Platz hat, dann kann man die Konzerte auch genießen. Das parket hat aber seinen Preis!
Von den quer liegenden Oberrängen rate ich dringend ab, da zum einen Die Sicht teilweise sehr eingeshränkt ist und ein Teil der Akkustik unter dem Oberrang verschwindet.
Wenn mann wenig Geld für ein Livekonzert ausgeben will, dann kann man auch die reinen “Hörplätze” nehmen. Drängt sich dann allerdings die Frage auf, ob ich zuhause von einer CD mehr habe.
Ausprobieren llohnt sich aber alle mal.
Ein klassisches Konzerthaus, das sich nicht die Blöße gibt, sondern sich statt dessen dem Zahn der Zeit widmet und öffnet, verdient Lob. Selbst Banff-Outdoor Filme werden hier auf einer Leinwand gezeigt (wenngleich die Leinwand zu klein geraten war). Ein schönes Haus mit qualitativen hochwertigen Veranstaltungen.
Die Laeiszhalle, früher Musikhalle, ist ein echtes Schmuckstückchen, dazu noch mit einer überraschend guten Akustik. Der etwas muffige Eindruck ist garnicht schädlich, sondern trägt zum ernomen Charme des Gebäudes bei. Zum Reinschnuppern eignen sich hervorragend die kostenlosen Lunchkonzerte, die einmal im Monat gehalten werden.
Die Musikhalle heißt ja nun schon seit einigen Jahren Laeiszhalle. Diese Konzerthalle bietet außer ihrer traditionellen, kaufmännisch wohlen und schmucken Atmosphäre immer wieder neue Anreize musikalischer Art, sich mal wieder auf den Weg zu machen, sich einzulassen, und sich schlussendlich hinzugeben, dem Wohlklang, dem Zuhören, dem Wegträumen, Augen zu, Ohren auf.
Nicht immer ist die stille Hingabe an die Darbietung zwangsläufig, so wie im Neujahreskonzert, es gab die Neunte Sinfonie von Beethoven, und mit Beginn des 4. Satzes liefen mir die Tränen unter geschlossenen Augenlidern hervor;
nein manchmal reißt es die Zuhörerschaft auch einfach aus den Sitzen, vor überschäumender Begeisterung, wie im letzten Jahr bei einem gut gestimmten, wilden Jamie Cullum mit Band.
An den Sonntagen werden morgens um 11 Uhr Matineen gegeben, für einen besinnlichen Einstieg in den Tag. Es lohnt sich immer...
Ich habe in den 1980ern in der Musikhalle ein Konzert mit Ivo Pogorelich erlebt und würde gerne mehr darüber finden (Datum, Programm). Hintergrund ist, daß ich ihn heute Abend in München mit Kent Nagano auf der Bühne hatte mit Prokoffiev 3. Klavierkonzert und sehr beeindruckt bin.
Monifee
mikelino goes classic. die hamburger philharmoniker unter dirigent stehli. ein weihnachtsgeschenk ja, zugang zur hochkultur :-)
beeindruckend, das publikum etwas älter. jetzt weiss ich was die abends machen. tagsüber fluch ich bisweilen in der city, weil ich nicht an den rüstigen rentnern vorbei komme.
dirigent robert stehli, auch weit über 80, witzelte mit jungbübischen charme über den kultursenator, der ihm das frisch verliehene bundesverdienstkreuz nur in der rathausstube und nicht auf dem konzert überreichen wollte. maximal neun leute darf er mitnehmen... wohin also mit dem orchester?
die laeiszhalle war beeindruckend, nur bei einem konzert seitlich oben zu sitzen irritierte mich. das nächste mal mittig, dachte ich.
das orchester spielte beeindruckend, auch wenn meine ohren etwaige misstöne kaum erkannt hätten.
jugend hamburgs geht da mal hin...also leute unter 40. ist ja auch in kieznähe und man lässt all den gehypten musical-quatsch auf wohltuend entspannte art hinter sich.
ALLGEMEINES:
Die Laeiszhalle ist am besten mit der U2 (Gänsemarkt oder Messehallen) zu erreichen. Vom Bahnhof Dammtor oder U1 – Stephanplatz sollte man circa 15 Minuten Gehzeit einplanen. Parkplätze sind absolute Mangelware. Das gilt leider auch für Fahrräder, da nirgendwo in der Nähe Fahrradständer zu finden sind. Das Haus gliedert sich in den GROßEN Saal, den KLEINEN Saal, das STUDIO E und das BRAHMS-FOYER.
Ich habe im großen, wie im kleinen Saal der Laeiszhalle schon Rollstuhlfahrer gesehen. Wie Rollstuhlfahrer allerdings in die Säle hineinkommen, ist mir ein Rätsel, da alle Zugänge zur Laeiszhalle Stufen haben.
Daher unbedingt vorher bei der Konzertkasse, dem Veranstalter oder der Laeiszhalle selber über Zugänge und behinderten gerechte Toiletten informieren!
BRAHMS-FOYER:
Das Brahms-Foyer ist die kleinste Spielstätte in der Laeiszhalle.
Es handelt sich dabei einfach um das große Foyer im 1. Stock des Hauses mit Blick auf den Johannes – Brahms Platz. Der Zugang erfolgt über den Haupteingang der Laeiszhalle.
Das Brahms-Foyer wird für kleine Matineen, meistens von jungen Nachwuchskünstlern genutzt. Das Foyer ist wie der große Saal im klassischen Stil gehalten. Zu den Veranstaltungen hat natürlich auch der Cateringbetrieb geöffnet. Bei einem Stück Kuchen und einem Kaffee kann hier wirkliche „Wiener Kaffeehaus Atmosphäre“ aufkommen
STUDIO E:
Das Studio E wird nur selten für Veranstaltungen genutzt.
Das Studio E befindet sich in hinterem Gebäudeteil und ist am besten über den Künstlereingang an der Straße „Dragonerstall“ zu erreichen.
Relativ oft finden hier die „Konzert Einführungen“ statt, wo dem Publikum kostenlos einige Details zum anstehenden Konzert von Musikern erklärt werden. Bei Konzerteinführungen ist der Weg zum Studio E aber stets von den beiden Sälen aus gut markiert und von Mitarbeitern gesäumt, damit man sich nicht im Haus verläuft.
KLEINER SAAL:
Der Eingang zum kleinen Saal der Laeiszhalle ist ziemlich versteckt und liegt direkt an der Straße Gorch-Fock-Wall. Fast am Ende des Gebäudes findet sich der Eingang, der nur durch einen Schaukasten mit Konzertplakaten und ggf. einem Aufsteller vor der Tür auf sich aufmerksam macht. Man betritt den kleinen Saal über eine schöne, alte, gewundene Freitreppe und befindet sich dann in einem sehr großen Garderobenraum. Am Ende des Garderobenraums führt eine weitere geschwungene Treppe zum eigentlich Saal.
Der kleine Saal bietet Platz für circa 500 – 600 Zuhörer und ist fest verstuhlt. Der Saal bietet (ähnlich wie die Staatsoper) den Schick der 50er/60er Jahre, d.h. er ist schlicht und nüchtern funktionell. Die braune Holzvertäfelung war damals sehr schick.
Der Saal teilt sich in das untere Parkett und eine darüberliegende Empore.
Da der Saal recht klein ist, kann man auch von den hinteren Plätzen sehr gut sehen. Einzige Bedingung: Man muss zentral sitzen. Im Parkett gibt es noch jeweils links und rechts seitliche Plätze. Diese sollte man meiden, da sie teilweise stark eingegrenzte Sicht bieten.
Die Platznummerierung ist im kleinen Saal genauso verwirrend wie im großen Saal:
Die Stuhlreihen beginnen jeweils am Gang mit der Nummer 1 und zählen dann zur Mitte des Gangs hoch. Man muss also unbedingt darauf achten, ob man nun „Reihe 5, Platz 3 LINKS oder RECHTS“ hat. Führt immer wieder zu Verwirrung und teilweise harten Wortgefechten :-)
Wenn man vom Garderobenraum zum kleinen Saal hochkommt befinden sich die einzigen Toiletten zur rechten Hand im dunklen Abschnitt des Flures. Es sind wirklich die einzigen Toiletten für den kleinen Saal. Im Garderobenbereich gibt es nichts Derartiges!
Zur linken Hand kommt man in die kleine Künstlerstube, die als Foyer für den kleinen Saal dient. Hier bekommt man Getränke und kleine Speisen zu saftigen Preisen, die aber leider Hamburgtypisch im Bereich Konzert/Theater sind.
ACHTUNG: Die Künstlerstube ist sowohl vom kleinen wie auch vom großen Saal aus betretbar. Man sollte sich also seinen Eingang merken, damit man nicht Ausversehen auf dem falschem Konzert landet („Ich weiß was Sie jetzt denken und früher war das möglich. Heute
wird bei Ausverkauften oder sehr exklusiven Veranstaltungen im großen Saal entweder der kleine Saal gar nicht bespielt oder es finden beim Ausgang zum großen Saal Ticketkontrollen statt.“).
GROßER SAAL:
Der große Saal bietet Platz für circa 2000 Zuhörer und staffelt sich in Parkett, 1. Rang, 2. Rang und Hörplätze. Der große Saal ist ein typischer, großer Konzertsaal mit sehr hoher Decke und im klassischen Stil gehalten. Alle Stühle sind fest montiert. Im 1. und 2. Rang gibt es sogenannte Balkonplätze. Diese sind seitlich zur Bühne gelagert und haben immer eingeschränkte Sicht. Im Parkett hat man bis circa Reihe 17 freie Sicht auf die Bühne. Ab Reihe 17 wird die Sicht nach oben durch den darüberliegenden 1. Rang eingeschränkt. Die Bühne selber ist aber auch von den hinteren Reihen gut sichtbar.
Im 1. Rang haben die vorderen Reihen noch recht gute Sicht auf die Bühne, ab Reihe 4 – 5 wird es kritisch. Im 2. Rang kann ich nur Reihe 1, maximal Reihe 2 empfehlen.
Die Hörplätze sind so hoch gelegen, dass von dort keine Sicht mehr auf die Bühne möglich ist. Garderoben gibt es auf allen Ebenen, wenn diese auch nicht immer alle geöffnet sind (gilt besonders für 2.Rang/Hörplätze).
Die Platznummerierung im großen Saal ist etwas verwirrend:
Die Stuhlreihen beginnen jeweils am Zugang mit der Nummer 1 und zählen dann zur Mitte des Gangs hoch. Man muss also unbedingt darauf achten, ob man nun „Reihe 5, Platz 3 LINKS oder RECHTS“ hat. Führt immer wieder zu Verwirrung und teilweise harten Wortgefechten :-)
Das große Foyer, wo es Getränke und Speisen gibt, befindet sich in der 1. Etage also auf Höhe des 1. Rangs. Das Foyer ist ein sehr schöner Raum, ebenfalls im klassischen Stil.
Neben dem Ausblick auf den Johannes-Brahms-Platz kann man auch Skulpturen einiger berühmter Komponisten und Musiker bewundern, die alle mit Hamburg in Verbindung stehen. Unübersehbar ist dabei die große Plastik in der Mitte des Raums, die Johannes Brahms darstellt.
Kleine Erfrischungsstände gibt es auch im Parkett bei der großen Freitreppe. Darüber hinaus gibt es im 1. Rang rechts einen Zugang zur „Künstlerstube“, wo man ebenfalls Erfrischungen bekommen kann. Die Preise sind übrigens überall gleich.
Das die Laeiszhalle schon ziemlich alt ist (Baujahr 1908) erkennt man an einigen Stellen im Bauwerk, am auffälligsten ist dies aber im Sanitärbereich! Die Toiletten befinden sich alle jeweils im hinteren Bereich (also in Richtung Bühne) und zwar auf Zwischengeschossen.
Die Toiletten sind zwar komplett saniert, aber eben für die große Anzahl an Gästen viel zu klein. Eine weitere Besonderheit: In den Zwischengeschossen ist jeweils nur Platz für EINEN
Toilettenraum. Daher sind die Toiletten versetzt. Im Zwischengeschoss Parkett/1.Rang LINKS befindet sich die Damentoilette, im Zwischengeschoss 1.Rang/2.Rang LINKS die Herrentoilette. Auf der rechten Seite ist es genau andersherum. Das führt immer wieder zu „lustigen“ Suchspielen. Im Zweifelsfall ist der WC – Raum mit der längeren Schlange, der für Damen :-)
Akustisch ist der große Saal natürlich für Orchester und große Chöre optimal. Für Pop- und Jazzkonzerte eignet sich die Akustik nicht so gut, schon alleine weil diese Musikstile auf elektrische Verstärkung angewiesen sind. Gute Tontechniker kriegen dass hin und ich habe schon viele tolle Pop/Rock/Jazz Konzerte im großen Saal erlebt.
Doof sind dann die engen Stuhlreihen, da man keinen Platz hat, um ein bisschen mitzuwippen oder gar zu tanzen.
Fazit:
Ein bisschen in die Jahre gekommenes Haus, aber für klassische Konzerte wohl noch auf Jahre hinaus DIE Spielstätte in Hamburg.
Wir haben hier die Harlem Gospel Singers gesehen und waren begeistert. Anfänglich war es für uns natürlich schon etwas eigenartig ein Konzert im Sitzen zu erleben, aber das Alter fordert halt seinen Tribut. :)
Die Show war toll und auch das Ambiente hat uns gleich verzaubert, die Laeiszhalle ist halt doch etwas anderes als die runtergerockten Clubs in denen wir sonst Musik hören. Ein wenig wie aus einer anderen Zeit ohne allerdings auf den neusten technischen Schnickschnack zu verzichten.
Eine der größten Kultureinrichtungen Hamburgs für hauptsächlich klassische Musik, aber auch diverse andere Musikrichtungen.
Die Musikhalle ist einer der Stiftung des Reeders Carl Heinrich Laeisz und seiner Frau Sophie zu verdanken. Das neobarocke Gebäude stammt - wie so einiges in Hamburg - von Martin Haller und Wilhelm Emil Meerwein.
Zwei Säle stehen für Veranstaltungen zur Verfügung. Der große mit ca. 2000 Sitzplätzen verfügt über eine Beckerath-Orgel, der kleine bietet etwa 640 Zuhörern Platz. Darüber hinaus wird das kleinere Studio E für "Musik-zum- Feierabend-Veranstaltungen" genutzt.
Die Halle hat eine wirklich tolle und schöne Atmosphäre. Der Service ist freundlich und schnell. Besonderes Lob auch für die armen Jungs und Mädels, die oft alleine (!) an der Getränkeausgabe stehen.
Doch leider hat auch diese Halle, wie auch so viele andere, keine Gedanken an Frauen verschwendet. Die Toiletten sind steht’s überfüllt (sogar auch manchmal bei uns Männern). Dies bedeutet, dass oft schon kurz vor der Pause ein Run der Frauen zum Toilettenraum statt findet. Der absolute Preishammer ist allerdings der Preis für ein Piccolo(!). Hier werden einem mal eben 10,- aus der Tasche gezogen. Das ist schon nah an abzocke. Habe jetzt einige gesehen, die sich ihren Piccolo als Dose selber mitgebracht haben. Das ist eine gute Idee und auch die korrekte Antwort auf diese Preise. Und eine Piccolo Dose beim einem Klassik Konzert hat auch schon wieder etwas ;-)
zollknecht106 Ich stimme Euch zu: Die Cateringpreise in der Laeiszhalle sind heftig unterscheiden sich aber von denen anderer Kulturlokations nicht allzu sehr.
Die mitgebrachte Piccolo Dose ist aber nur eine eingeschränkt gute Idee. Der Konsum mitgebrachter Speisen und Getränke verstößt gegen das Hausrecht. Sollte man dabei erwischt werden, kann man sofort des Hauses verwiesen werden. Das ist dann bei den Eintrittspreisen eine wirklich teure Piccolo Büchse.
Um dem zu entgehen:
Im Sommer schön in den nahen Wallanlagen spazieren und die Dose genießen (ggf. aus einer Kühltasche, die man dann mit einem Grinsen bei der Garderobe abgibt :-) und im Winter ist der nächste Weihnachtsmarkt nicht weit :-)
20 Oktober 2010
Claudia_634 in der Pause in die Wallanlagen oder auf den Weihnachtsmarkt wird aber eng :-)
Ich habe schon häufiger Menschen gesehen, die ihre eigenen Getränke dort mitgebracht haben, raus geflogen ist, meines Wissens, deshalb noch nie jemand. Würde auch nicht zu HH passen...
Rechtlich ist das sicher alles richtig, keine Ahnung aber Du wirst wissen, wovon Du sprichst. Ich hoffe, es bleibt weiterhin locker und jeder macht es, wie er möchte.
21 Oktober 2010
Die Laeiszhalle ist einer der schönsten Veranstaltungsorte in ganz Hamburg. Die Halle wurde von 1904-1908 im Neobarocken Stil erbaut und wurde nach dem "Sponsor" Carl Laeisz benannt.
Für jeden aufstrebenden Künstler ist es ein absolut erstrebenswertes Ziel, wenn nicht sogar ein Traum in einem der Sääle dieser mittlerweile 100 jährigen Halle aufzutreten.
Ich war nun bereits 3x dort.
Das erste Mal war es ein Ray Charles Musical mit Ron Williams in der Hauptrolle, das zweite Mal war es das Weihnachtskonzert von Ken Norris im letzten Jahr und beim 3. Mal in diesem Jahr stand ich dort in der kleinen Halle sogar selbst während des Konzerts "A Gospel Christmas with Timothy Riley" auf der Bühne.
Die Halle ist wunderbar in Schuß soweit ich das beurteilen kann und die Akkustik ist ziemlich gut.
Beide Sääle, der große, sowie der kleine wirken unglaublich imposant.
Ihr müsst bei Gelegenheit unbedingt einmal dort vorbei schauen.
Der große Saal fast ca. 2023 Gäste, der kleine ca. 639






