Olé Madrid, Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, München
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Spanische Restaurants Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt | Spanische Restaurants München
Restaurant Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt | Restaurant München - Adresse:
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Häberlstrasse 15, 80337 München
089 537716
- Website:
- Geöffnet:
- täglich von 17.00 - 01.00 Uhr
- Mehr Details:
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Dantestr. 33, 80637 München
Kundenzitat:“..Alle 4 verschiedenen Gerichte waren sehr gut, ansprechend serviert und Preis/Leistung passte. Auch der Service war freundlich, aufmerksam und nicht aufdringlich.. Die Karte ist sehr ansprechend, auch das Frühstück scheint gut zu sein.“
17 Beiträge zu Olé Madrid auf Deutsch
Die Tapas waren nur lauwarm, lieblos hergerichtet (alte schon braune salatblätter) und sind viel zu teuer. Alle Speisen erhält man auch beim Discounter, dort in besserer geschmacklicher Qualität und dort entschieden günstiger.
Das Ambiente läßt zu wünschen übrig. Stühle und Tische sind unbequem und die Geräuschkulisse ist eher laut und unangenehm. Insgesamt hinterläßt das Restaurant (Ambiente, Essen, Bedienung; Koch und Küche) einen ungepflegten Eindruck.
Auf keinen Fall zu empfehlen!!!
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Ich war schon mehrmals da.
Jedesmal sehr zufrieden.
Der Flamencoabend war auch eine angenehme Abwechslung.
Das Personal war sehr aufmerksam.
Gerne wieder.
Nicht zu empfehlen!!!
1) Wartezeit nach Bestellung 1,5h
2) Von 8 bestellten Tapas kamen nur 5, davon einer der nicht bestellt wurde
3) Mittwochs gibt es zu jedem Tapa einen Wein. Bei uns NICHT!
4) Zwischen Vorspeise und Hauptgang lag 1h
5) Tapas viel zu überteuert, schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis. Es war nichts selbst gemacht, alle Speisen erhält man auch bei Aldi.
6) Mit dem Chef sprechen ging nicht, da Kellnerin Angst um ihren Job hatte und alles was fehlte aus eigener Tasche zahlte
Zu all dem Schlechten kam noch dazu, dass Stühle und Tische unbequem waren und eine enorme Geräuschkulisse vorhanden war.
FAZIT: SEHR SEHR ENTTÄUSCHEND UND NICHT ZU EMPFEHLEN!!!
Lepto Kann diesen Eindruck nur bestätigen, Kellnerinnen sehr nett und bemüht (aber für die Anzahl Tische zu wenige), Lokal sehr laut, Tapas waren sehr teuer 4,19 € pro Tapa (zum Beispiel ein Garnelenspieß bestehend aus 5 kleinen Garnelen mit einem kleinen Töpfchen Ayoli), oder "Schafskäse" der keiner war, sondern eindeutig Parmesan 5 dünne dreieckige Scheiben für 4,19 €, dafür bekommt man beim Aldi ein ganzes Stück.
Nicht zu empfehlen!
9 Juni 2011
Ein sehr netter Spanier mit kleinem Außenbereich.
Gemütlich ist es hier, ja das kann man sagen, aber auch ein wenig eng. Aber das ist in Spanien ja auch nicht anders... regelmäßig wird die Gitarre ausgepackt um bei schummrigen Licht ein wenig die Stimmung zu erzeugen, die man vielleicht in Barcelona oder Madrid kennengelernt hat und in deutschen Wirtshäusern vermisst.
Die Tapas sind unglaublich lecker, aber auch teuer. Paella muss man hier einfach essen und vielleicht auch ein Glas Sangria...
tolles restaurant, eines meiner lieblingsplätze. paella ist der hammer!! nur die tapas sind für qualität und menge unverschämt teuer. aber kaufen tun's die leute - ich auch :)
Ich kann dem Kommentar vor mir nur zustimmen, es ist etwas eng aber gemütlich.
War jetzt des öfteren dort und muss sagen dass die Tapas der absolute Hammer sind. Bis auf 2-3 haben wir alle probiert und keiner kann/konnte genug davon bekommen. Klar mit 4,99 pro Tapa ist es jetzt auch nicht grad billig aber dafür lecker. Einziger Kritikpunkt: Sie sollten etwas mehr Brot dazu reichen.
Die Cocktails schmecken auch so wie sie sollten, werden stylisch hinter der Bar gemixt und an Alkohol mangelt es ihnen auch nicht :)
Kommen wir zu den Hauptgerichten, auch diese sind ausgezeichnet (Paella und diverse Hühnchengerichte, den Rest haben wir noch nicht probiert).
Alles in allem, mein Lieblingsspanier weit und breit.
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Gemütlich eingerichtet, besonders im hinteren Teil. Allerdings ist das gesammte Lokal sehr eng bestuhlt. Bedienung freundlich. Die Preise für Speisen überdurchschnittlich. Die Menge bei den Hauptgerichten ist ok.Tapa 3,99. Preisindikator HH (Halbe Helles): 3,30 €
Auf den ersten Blick verspricht das Olé Madrid eine angenehme, rustikale Atmosphere.
Die Inneneinrichtung ist eher dunkel, wirkt dennoch freundlich.
Beim ersten Blick in die Karte fragt man sich, warum bei einem Spanier auch mexikanische Gerichte wie etwa Fajitas angeboten werden. Das habt gar nichts mit Spanien zu tun.
Die Preise wirken, wenn man das Essen noch nicht probiert hat, moderat bis hoch; abgesehen von den Tapas die einheintlich pro Sorte 3,99 Euro kosten, was teilweise stark überteuert ist.
Das Testessen bestand aus drei verschiedenen Tapas (Serano, Artischoken, Chorizo in Rotwein, einem Hühnchen mit Chorizo sowie vegetarischen fajitas und Creme Catalan als Nachtisch.
Der Gruß aus der Küche bestand aus sehr öligen Gemüse das sich der Koch hätte ersparen können. Die Tappas waren bis auf die Chorizo in Ordnung, wobei Serano-Schinken dünner geschnitten gehört und vier Scheiben zu diesem Preis eine Unverschämtheit sind.
Die Hauptgänge kamen, als die Tapas noch auf dem Tisch standen - Service?
Das Huhn war vollkommen verkohlt und innen noch roh und war somit nicht zu essen. Das Gemüse, was bei dem Huhn als matschige Beilage diente war auch bei den Fajitas dabei. Lecker ist was anderes!
Nach Reklamtion des Essens entschuldigte sich die Kellnerin höflich und brachte als Entschädigung einen Schnaps. Sehr nett.
Die Creme Catalan war dann anschließend ebenso verbrannt wie das Huhn. Statt eine Schicht aus Karamel war die Creme mit einer Schicht aus Kohle bedeckt. Gemacklich war das gar nix.
Der größte Schock war dann die Rechnung. Die reklamierten Gerichte wurden bonniert! Nach unzähligen Restaurantbesuchen erlebten wir das zum ersten Mal. Eine Unverschämtheit. Für schlechtes Essen, das man nur probiert und zurückgehen lassen hat, den vollen Preis zu zahlen ist schlichtweg untragbar.
Wer noch nie spanisch essen war dem könnte das Olé Madrid gefallen, doch wer wert auch gutes und frisches Essen legt, sollte dieses Restaurant unbedingt meiden, da es mit guter spanischer Küche nichts zu tun hat.
Das Essen ist recht gut und mir gefällt besonders der "Tapas Tag" jeden Mittwoch, wo es zu jeder Tapa ein Glas Hauswein gratis gibt. Auch die Bedienung war immer sehr freundlich.
Nicht gefällt mir, daß es ziemlich dunkel ist - die Kerze am Tisch braucht man wirklich - und daß der Geräuschpegel meistens hoch ist, aber ich könnte mir vorstellen, daß gerade dieser Flair für andere Besucher wieder attraktiv ist.
Ich kann mich Carandieu nur anschliessen. Das Lokal ist sehr rustikal und schön eingerichtet.
Aber wir hatten für ca. 10 Leuten reserviert und mussten doch für den ersten (!) Gang nach der Bestellung noch lockere 1,5 Stunden warten - die Küche war überfordert, der Laden war auch voll. Irgendwann wurden wir doch sehr hungrig und haben bei der Bedienung öfters mal nachgefragt. Diese blieb immer sehr freundlich, das kann ich bestätigen. Indessen sahen wir wie ein anderer Tisch (der NACH uns kam) dann zuerst bedient wurde. Der Abend endete dann doch mit einigen verärgerten Leuten. Das Essen war eher Durschnitt. Die Bestellung hat bei einigen unserer Gruppe dann auch nicht gestimmt und auch der Salzstreuer-Deckel war beim letzten Befüllen nicht richtig draufgeschraubt worden und verursachte dann einen ziemlich versalzenen Salat.
Vielleicht hatten wir einfach einen schlechten Tag erwischt.
Ole Madrid ist wirklich zu empfehlen, wir haben es sehr leicht gefunden und haben auch entdeckt das Frau auch gut mit den Öffentlichen hin kämme. Als wir rein gingen, wurden wir herzlich empfangen und gleich zum Tisch gebracht.
Gut dass wir reserviert hatten, denn es war alles voll.
Unsere kleine hatte mal wieder ein “aussuch”Problem beim essen gehabt. Deshalb haben wir etwas länger gewartet. Aber als dann die Tapas Vorspeise kam wurden wir dafür gut entlohnt.
Wir hatten verschiedene Tapas alle appetitlich angerichtet und lecker im Geschmack. Meine Frau hatte dann Lamm und ich Paella auch das sehr lecker.
Das einzige was nicht so schön war ist dass die Tische schon sehr eng standen. Das Servicepersonal muss schon schlank sein um da die Teller heil durchzubalacieren. Wobei der Service sehr nett und aufmerksam ist!
Dann gab es auch noch live Musik.
Wir fühlten uns wie im Urlaub.
Ole Madrid ist wirklich zu empfehlen, wir haben es sehr leicht gefunden und wurden dort gleich herzlich empfangen und zum Tisch gebracht.
Gut dass wir reserviert hatten! Denn es war alles voll.
Wir hatten verschiedene Tapas, Lamm und Paella.
Die Tische standen etwas eng, so dass der “Nachbar” es immer mitbekommen hat, wenn man mal raus musste. Später gab es dann noch Live Musik. Ein sehr gelungener Abend
Am Wochende weilte ich zu einem Kurzbesuch in München, um einen Freund wiederzusehen, der vor einiger Zeit aus beruflichen Gründen dorthin zog. Anläßlich meines Aufenthaltes ließ die Stadt es sich angelegen sein, ein großes Fest zu veranstalten, das Altstadtringfest zur 850-Jahr-Feier :-)
Spaß beiseite - tatsächlich ergab es sich, daß ausgerechnet an jenen beiden Tagen eben diese Festivität den Münchnern ein kurzweiliges Wochende mit einer Vielzahl von Veranstaltungen bescherte.
Das hatte zur Folge, daß ich von München selbst nur wenig, vom Altstadtringfest jedoch reichlich sah. Wir hatten also am Samstagabend unseren Spaß vor einer Bühne irgendwo zwischen Isartor und Stachus, bis ein heftiger Wolkenbruch uns bis auf die Haut durchnässte, weshalb wir zunächst in die Schrannenhalle nahe des Viktualienmarktes (woselbst wir uns einen kleinen Imbiß in Form eines Fleischpflanzerls gönnten) flüchteten und endlich in einer Bar landeten, die wir morgens gegen vier Uhr verlließen, um ermattet in die Federn zu fallen.
Am nächsten Tag fühlte ich mich leicht indisponiert, dennoch besuchten wir ein weiteres Mal am frühen Nachmittag das Altstadtringfest, zu dem, nach Medienberichten am Montag, zwischen 700.000 und 1.000.000 Menschen gepilgert waren.
Den Abend wollten wir dann in einem netten kleinen Restaurant ausklingen lassen. Unsere Wahl fiel auf das “Olé Madrid”, meiner romanophilen Neigung und den guten Erfahrungen meines Freundes bezüglich der guten Atmosphäre dort während der kürzlich zu Ende gegangenen EM folgend.
Das Lokal ist rustikal eingerichtet, halt das, was man folkloristisch unter typisch spanisch verbuchen kann, mit interessantem Kontrapunkt in Form sehr schöner S/W-Fotografien an den Wänden, die Flamencotanz und Flamencointerpreten darstellen.
Die Bedienung war sehr freundlich, schnell und entgegenkommend. Nach einem Blick auf die Karte, die neben spanischen auch lateinamerikanische Spezialitäten enthielt, entschieden wir uns für einen gemischten Tapas-Teller (9,50 Euro) und eine Paella Valenciana (12,50 Euro pro Person) und orderten dazu San Miguel (3,50 Euro für 0,33l in der Flasche).
Vier unterschiedliche Tapas, die gut ausreichend waren für zwei als Vorspeise, machten also den Anfang; es waren dies Artischockenherzen gegrillt, Boquerones en vinagre, gegrillte Sepia und Papas fritas mit Aioli. Letzeres ersetzte auf unseren Wunsch hin den ursprünglich in der Tapas-Variation enthaltenen ensaladilla rusa, ein Wunsch, der uns umstandslos erfüllt wurde.
Die Tapas waren reichhaltig, vom Geschmack her von durchschnittlicher Qualität. Alleine die Papas ragten etwas heraus.
Das Bier war kühl und wurde stets schnell und freundlich gereicht.
Die Paella war leider auch nur durchschnittlich, an den Rändern doch teils sehr stark angebraten, die Konsistenz im Inneren gelungen, der Reis also weder zu klebrig noch zu trocken, die auf die Paella drapierten Muscheln und Garnelen allerdings völlig ausgetrocknet und wenig schmackhaft.
Der Geschmack der Paella selbst, angemessen bestückt mit Fisch und Fleisch im übrigen, war nicht das, was ich aus Spanien wie auch aus diversen spanischen Restaurants hierzulande kenne. Eher fad, der typische Paella-Geschmack fehlte und auch die Farbe wies nicht die typisch goldfarbene Tönung auf. Doch war sie immerhin so gut dimensioniert, daß wir nach den Tapas und der Valenciana zu einem Dessert uns nicht mehr entschließen konnten.
Interessant das Publikum: Im hinteren Teil eine Gruppe älter Herren und Damen, direkt hinter uns ein Päarchen und am Nebentisch eine Gruppe jüngeren Volkes, die richtig viel Spaß hatte bei Wein, Bier und Tapas, ein Spaß, der sich noch steigerte, als ein Lautenspieler auftauchte und beherzt in die Saiten griff.
Dessen Darbietung indes veranlasste uns, den Abend zügig zu beschließen, denn das leidliche Gitarrenspiel und der weniger leidliche Gesang, der altbekannte Weisen (Gypsy Kings u. a.) in Form eines Medleys uns zu Gehör brachte, war alles andere als geeignet, unsere Ohren zu erfreuen - wenngleich dies selbstverständlich Geschmackssache ist.
El Camarón ist schließlich auch nicht jedermanns Sache.
Spannend war am Ende die Einschätzung des Freundes, mit dem ich dort dinierte, da dieser selbst Spanier und so andere Erwartungen vielleicht hegte und zu einer anderen Beurteilung gelangt war bezüglich dessen, was die Küche bot.
Dieser aber teilte meine Einschätzung, so daß ich meinen Eindruck nicht auf ein falsches Verständnis spanischer Kochkünste zurückführen kann, wodurch eine Relativierung zugunsten der gastronomischen Qualität des von uns besuchten Hauses sich hätte ergeben können.
Sonntags gibt es dort die Paella für den halben Preis - ob vielleicht dem halben Preis die halbe Mühe nur entsprach?
Den Versuch zu unternehmen, dies bei meinem nächsten Besuch in München an einem anderen Tag als einem Sonntag zu überprüfen, werde ich wohl nicht in Versuchung geraten - dafür bietet München einfach zu viel mehr.
Fazit: Interessante Einrichtung, sehr guter, freundlicher Service, die Speisen akzeptabel ohne wirkich zu überzeugen, gute Stimmung mit akustischer Live-Untermalung.
Ein nettes, kleines Lokal in der Nähe des Goetheplatzes. Die Adresse und die Außenfassade des Lokals stellt das Lokal eher in ein schlechtes Licht. Aber innen ist
es familiär-gemütlich und hat einen hohen Spaß- und Partyfaktor (gute Cocktails, Happy Hour, Tapas usw.). Die Einrichtung einfach und liebevoll. Die Tapas und auch das Essen sind hervorragend. Hier kann man zwischen 10 – 15 verschiedenen Tapas und einigen Hauptgerichten wählen. Insgesamt bewegen sie die Speisen und Getränke im normalen Rahmen (pro Tapa ca. 4 EUR, gibt auch immer einen Brotkorb mit Paté als Zugabe). Das Personal ist nett und einigermaßen aufmerksam. Zudem hat auch der Chef immer ein Auge auf die Gäste, damit sie sich rundherum wohlfühlen.
Superleckerer kleiner Spanier in Fußnähe zum Goetheplatz. Nach dem etwas rustikaleren Vorrausm mit breiten Holztischen und Holzbänken (ideal für große Gruppen!) kommt man in einen rotgestrichenen, mit schönen schwarz-weiß Fotografien dekorierten Essbereich. Hier finden vorallem Paare ein romantisches Eckchen an weißgedeckten Tischen in sanftem Kerzenlicht.
Die Tapas schmecken alle (hab schon fast alle durch ;-) ) großartig. Besonders zu empfehlen sind die patatas bravas und die boquerones fritos. Dazu ist auch der rote hauswein empfehlenswert. Schön würzig und der ideale Begleiter für die ordentlich gewürzten Speisen.
Auf jeden Fall extra Aioli bestellen - ihr bekommt Brot aber kein Aioli, also nachordern - lohnt sich!!
Mein Tipp: Einen Tisch im hinteren Bereich reservieren wenn es mal etwas romantischer sein soll.
Auch sehr lecker: Die Creme Catalan.
Die Bedienung ist nicht übermäßig herzlich aber schnell und aufmerksam. Auch das Essen kommt schnell und heiß auf den Tisch.
Tipp: Einfach mal vor dem Kino am Goetheplatz auf einen Happen vorbeischauen - von 17-20 Uhr ist tapas Happy Hour - die sonst für 3,90 € je Tapas zu habenden Leckereien sind dann noch günstiger zu haben!
Dreimal dort gewesen, dreimal gut gelaunt nach dem Essen wieder gegangen. Das Essen war prima, die Bedienung freundlich. An einigen Tagen gibt es Special-Arrangements, z.B. Paella zum halben Preis, etc. etc.
Bei dem Ambiente gebe ich meiner Vorschreiberin recht und leider ist der Nichtraucherbereich nicht der schönste Bereich des Lokals -ändert sich aber ab 1. jan 08 sowiewo ;-)
Beim Weißwein sollte man sehr genau achten welchen man bestellt, der Rot ist man sollte aber auch da nicht den billigsten nehmen.
Es gibt dafür einen ausgezeichneten Sherry.
Beim Essen bin ich anderer Meinung, das entspricht dem was ich aus Andalusien kenne. Der Inhaber steht teilweise selbst in der Küche und kommt aus der Gegend um Jerez. Ich finde er kocht wie bei Ihm zu hause.
Der Service ist ausgezeichnet und sehr freundlich.





