Danke für Ihre Kritik.
Wir sind in Berlin und Hamburg seit über 15 Jahren eines der führenden Familienunternehmen für Einbauschränke, Schiebetüren und Boxspringbetten und haben weit mehr zufriedene Kunden in Deutschland als vergleichbare Mitbewerber. In dieser langen Zeit kann es natürlich auch einmal vorkommen, dass ein Kontakt unglücklich verläuft.
Daher möchten wir gerne nachfolgend unsere Sichtweise der damaligen Situation schildern: Am 20.10.12 besuchte mich die oben genannte Kundin und legte mir die komplette Planung eines Mitbewerbers vor und bat mich um eine Beurteilung. Innerhalb eines mehrstündigen Gespräches schlug ich eine Reihe von deutlichen Verbesserungen vor, von denen die Kundin begeistert war. Ich versprach ihr mich der Sache anzunehmen. Telefonisch vereinbarten wir für den 26.10.12 einen Termin zur Präsentation meines Angebotes. Entsprechend nahm ich mir einen Tag zuvor über 5 Stunden Zeit, um eine 3D-Planung für das Projekt zu erstellen. Zu der vereinbarten Uhrzeit erschien die Kundin dann leider nicht. Daher nutzte ich die Zeit andere Kunden bei einem Bettenkauf zu beraten.
Erst 75 Minuten nach der vereinbarten Uhrzeit erschien die Kundin und verlangte, dass ich die Beratung des Bettenkunden umgehend einstelle, um sie zu bedienen. Verständlicherweise habe ich das Beratungsgespräch nicht abgebrochen, sondern schlug der Kundin vor, einen neuen Termin zu vereinbaren. Diesen Vorschlag lehnte sie ab. Ich wies darauf hin, daß das Beratungsgespräch noch ca. 30 Minuten dauern könnte. Die Kundin entschied sich zu warten. Um ihr entgegenzukommen, schlug ich vor an der Bettenberatung teilzunehmen, was sie jedoch auch ablehnte.
Nach 20 Minuten kam sie erneut und forderte mich in einem lauten Tonfall auf sofort bedient zu werden. Ich sollte mich zwischen sie oder den anderen Kunden entscheiden und drohte damit zu gehen. Als ich dies erneut ablehnte, verlangte sie die Herausgabe der von mir erstellten Planungsunterlagen. Da wir generell erst nach Vertragsabschluss unsere Planungsunterlagen herausgegeben, konnten wir ihrem Wunsch nicht nachkommen – mit dem Ergebnis, dass die Dame ging.
Kein Verkäufer gibt leichtfertig einen Kunden auf oder wirft seine Planungen freiwillig in den Papierkorb. Jedes Geschäft basiert immer auf Vertrauen, Höflichkeit und auf gegenseitigen Respekt. Und zwar auf beiden Seiten. Nach diesem Vorfall war auch ich nicht mehr an einer Zusammenarbeit mit der Dame interessiert. Ich würde mich jederzeit wieder so verhalten.
Auch wenn dieser Kontakt unglücklich endete, wünsche ich der Kundin alles Gute für ihr Projekt.
Die anderen Kunden haben das Bett übrigens gekauft. Und falls der geneigte Leser auch auf der Suche nach einem gesunden Bett von Auping oder einem besonderen raumplus Einbauschrank ist, heiße ich sie herzlich willkommen, um sich selbst ein Bild von uns zu machen.
Mit freundlichen Grüßen an die Qype-Community
Ihr Stefan Heinemann
Deutsch







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