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Kompliment Lunara fearless Wulf (13.07.2007) 5

Ich persönlich weiß seit ca. 2002 von der Drogenambulanz in Hamburg-Harburg, die vor rund 1,5 Jahren von der Buxtehuderstraße (schräg gegenüber dem Gericht) in das ehemalige Ärztehaus (hinter Kloppenburg an der Fußgängerzone Lüneburger Tor) in die Amalienstraße wechselte.

Dort praktizieren derzeit Dr. S. Wrobel und Dr. M. Domberg.

Zur psychosozialen Betreuung (Unterstützung, Beratung usw.) steht u.a. Fr. Münch-Ferede vom psb (psycho-soziale Betreuung für Subsituierte) zur Verfügung.

Email: psb@jugend-hilft-jugend.de

Die Ambulanz nannte sich zuletzt "ProVivere" und gehört nun (wie sinnvoll, da im Süden gelegen) dem Klinikum Asklepios HH-Nord an.

Jeder, der in irgendeiner Form Drogenprobleme hat (illegale Substanzen ebenso wie Alkohol & Co.Kg) ist dort gut aufgehoben.

Die beiden Ärzte pflegen einen direkten (und manchmal auch strengen) Umgang mit ihren Patienten, gehen aber immer, woweit es die Umstände erlauben, auf die Persönlichkeiten und Unterschiede ihrer Patienten ein.

Noch eine Kleinigkeit um mögliche Vorurteile zu zerstreuen:
Dies ist KEIN Ort, an dem sich "Junkies" nur so tummeln, in der Nähe verticken und lauter abgewarackte Gestalten auftauchen.

Nein, ehr im Gegenteil. Die Patienten sind i.d.R. höflich, zivilisiert und anständig in Punkto Kleidung ebenso wie Benehmen.

Solltest gerade DU vielleicht nach angemessener Hilfe suchen.... nimm Kontakt auf!!!
Ein Beratungsgespräch schadet sicher nicht!

Erreichbar ist die Ambulanz vielfältig:
per S-Bahn bis Harburg-Rathaus, Fußweg ca. 5 Minuten
durch etliche Busse die zum Harburger Ring fahren

P.S.:
Die erste Drogenambulanz in Hamburg siedelte 1993 (möglicherweise etwas früher schon) in der Max-Brauer-Allee 115. Nach einigen Jahren zog sie, schräg gegenüber, in die Räume über der HASPA um, wo sie meines Wissens nach immer noch ist.

Ein ganz besonderer Mensch sei hier noch genannt (stellvertretend für die vielen, die seine Arbeit fortsetzen und die Grundidee weiterverfolgen), der u.a. das Polamidonprojekt und in der Konsequenz die Drogenambulanzen gründete:

Dr. Georg Chorzelski

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