Ist das eigentlich auch für Erwachsene interessant?
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SENSAPOLIS - Die Stadt der 1000 Abenteuer
Sindelfingen
25 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Melli-Beese-Str. 1, Flugfeld Böblingen/Sindfelfingen, 71063 Sindelfingen
- Kontakt:
-
07031 204853 0
js2008
- Geöffnet:
-
Öffnungszeiten Park:
Mo. - Fr.: 12:00 - 20:00 Uhr *
Sa., So., Feiertage und Ferien in BaWü: 10:00 - 20:00 Uhr
* bei angemeldeten Gruppen auch früher
Öffnungszeiten Restaurant SENSARESTO:
Mo.-Fr.: 10:00 - 20:00 Uhr
Fr., Sa. und So.: 10:00 - 22:
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24 Beiträge zum Platz "SENSAPOLIS - Die Stadt der 1000 Abenteuer" auf Deutsch
128 Beiträge
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Die Kleine war vom ersten Augenblick an begeistert, auch wenn die Zielgruppe des Parks eindeutig bei der Altersgruppe ab 5 liegt. Bei den Wasserspielen hätte sie zu gern "groß" mitgemischt, aber leider hatten wir keine Ersatzklamotten dabei - das gab ziemlichen Protest, als ich sie da wegholen musste. Interessanterweise war sie sehr angetan von vielen Spielen und Experimenten im "Science"- Bereich, der für deutlich größere Kinder konzipiert ist. Da war es auch ziemlich leer, denn die meisten Kinder der Zielgruppe kommen doch eher ins Sensapolis, um diese "Mörder"-Rutschen zu benutzen. Im Science - Bereich waren wir sicher 1,5 Stunden. Toll fanden wir beide die Möglichkeit, mal auszuprobieren, wie es wäre, im Rollstuhl zu sitzen. Der "Rolli-Parkour ist eine wirklich gute Idee!! Schade fand ich - wie übrigens einige andere Eltern von Kleinkindern, mit denen ich ins Gespräch kam - dass der eigentliche Kleinkind-Bereich total stiefmütterlich in eine Ecke unter der Treppe gequetscht ist und eher "Baby-Bereich" heißen müsste. Denn mit dem, was da geboten wird, beschäftigen sich Kinder im Alter bis zu 1 Jahr intensiv. Danach ist das nur noch wenig interessant - entsprechend schnell waren die meisten Kinder in der Altersgruppe zwischen 1-4 da auch "durch". Schade fand ich insbesondere, dass es für die Kleinen keine altersgerechte Rutsche gibt. Da sehen die, dass ihre großen Geschwister ein ums andere Mal rutschen und für sie ist nichts dabei.... Traurig! Dafür wäre doch gerade noch Platz! Vielleicht auch für so eine weiche Matte, wie sie extra unter den Rutschen liegt, denn da würden sich die Knirpse ja sooo gerne draufwerfen und dürfen nicht, weil jederzeit jemand auf sie draufrutschen könnte...
Wir haben dann zusammen die nächst gemächlichere Rutsche ausgesucht und sind gemeinsam gerutscht, was ich aber bald aufgrund der bestehenden Schwangerschaft abbrechen musste (wenn man mit 15 kg mehr im Arm dann plötzlich mit dem Po von der Rutsche auf den Boden hopst, gibt das schnell Schmerzen im Kugelbauch). Da unsere Kleine momentan aber auch totaler Treppen- und Rampenfan ist - und davon gibt es jede Menge im Sensapolis, konnte sie sich trotz "falscher Zielgruppe" völlig austoben.
Was auch kleineren Kindern ganz gut gefällt, ist der Soft-Ball-Shooter. Da lief unser Kind eifrig hin und her, war völlig begeistert von den bunten, leichten Bällen und deren Bewegungen - allerdings ist man hier sehr auf die Rücksicht der älteren Kinder angewiesen, sonst gibts leicht Tränchen und blaue Flecke.
Etwas ungeeignet fand ich die Konstellation im Bistrobereich: Da muss ich auf der einen Seite etwas zum Essen bestellen, dann noch auf die andere Seite, um etwas zum Trinken zu holen. Für jemand, der allein mit seinem kurzen Wusel unterwegs ist, purer Stress!
Es gibt hauptsächlich "Fast-food", immerhin auch ein Gemüsegericht und einen vegetarischen Burger. Das könnte noch besser werden. Die Preise - naja, für den Raum Stuttgart okay, insgesamt aber eher gehoben. Aber es ist ja auch nicht Ziel für jeden Tag!
Dass der "Hochseilgarten" da direkt über unseren Köpfen hing, war super für mich, denn davon war die Kleine so fasziniert, dass ich wirklich in Ruhe essen konnte! Auch sie hatte tierisch Hunger und futterte (mangels Alternative) eine kleine Portion Pommes weg. Schade fand ich, dass es wegen ihres Wasserfläschchens die Diskussion mit dem Personal geben musste: "Keine mitgebrachten Speisen und Getränke mit in den Park nehmen" - ja, ist klar, daran habe ich mich auch gehalten, bis auf ihr Fläschchen mit Wasser! Denn wenn ich ihr Wasser während des Spielens aus der PET-Flasche geben will, gibt es nur überall Pfützen und das könnte auch für andere Kinder (Rutschgefahr!) unangenehm werden.
Aus Umweltschutzgründen gäbe es da auch noch Verbesserungsbedarf: Die Plastikschalen für die Pommes sahen nicht so aus, als hätte man sie wieder verwenden können und auch die Menge an Einweg-Plastikflaschen könnte man durchaus reduzieren!
Insgesamt gab es im Sensapolis viele "Attraktionen", die ich etwas sehr gewagt fand und froh war, dass mein Kind noch so klein ist - viele der Rutschen sind unheimlich steil (aber dieses Kribbeln im Bauch machts ja gerade aus) und der "Hochseilgarten" wäre so gar nicht mein Ding - im Gegensatz zu der wirklich schönen Kletterwand, die für meinen Geschmack ruhig noch ein bisschen breiter sein dürfte!
Ein Lob für die guten, kinderfreundlichen und wirklich sauberen Toilettenanlagen und den Wickelbereich! Auch ausreichend Schließfächer standen zur Verfügung.
Letztlich war das Ziel erreicht: Sehr zufriedenes, sattes und vorallem völlig ausgepowertes Kind!
Was will man eigentlich mehr?
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Rautgundis, 18 Februar 2013:
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DasTäubchen, 19 Februar 2013:
Hm, also alleine, ohne Kind(er) im Schlepptau fände ich den Standard-Eintritt von derzeit 15 € wahrscheinlich nicht gerechtfertigt. Wenn du ein absoluter Rutschen-Freak ohne Höhenangst bist, vielleicht schon. Aber du musst dann den erhöhten Lautstärkepegel auch ertragen können ;-)
Als Begleitperson ist es aber durchaus attraktiv – gerade der Wissenschaftsbereich ist gut verständlich und abwechslungsreich gestaltet. Nicht abgehoben und nicht so “museal” sondern mit vielen Experimenten, die sicher auch Erwachsene interessieren (vielleicht die sogar mehr, als die Kinder). Beispiel: Plattentektonik, Wetterphänomene (z.B. Tornados), stabile Rundbögen bauen etc.
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63 Beiträge
Naja Arbeiten ist ja bekanntlich luxus in und auserhalb Stuttgart / Sindelfingen.
Der Indoorpark an sich ist gut gelungen.
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Das schlimmste fanden wir, dass es zu wenig Sitzmöglichkeiten für die Erwachsene Gäste gab. Die Tische, die eigentlich für Gastronomiebereich gedacht sind, waren einfach unverschämt von den Gästen ausgenutzt, so dass wenn man Essen wollte, musste man sich einen Tisch erkämpfen.Auf unsere Reklamation wurde gar nicht eingegangen. So mussten wir 4 Erwachsene und 4 Kinder zusammen gequetscht in einem Eck essen.
Wenn einer von euch dahin will, dann nur an einem Werktag und niemals an Ferien oder WE, denn dann ist die Anlage überfüllt.
Fazit: Einmal Sensapolis nie wieder Sensapolis!
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Allerdings: Alle Speisen und Getränke werden auf eine Karte gebucht - bei Verlassen des Sensapolis wird dann am Ausgang abgerechnet und bezahlt. Leider müssen sämtliche Kartenbuchungen nicht auf einem Display bestätigt werden (wie bspw. bei der EC-Zahlung) oder Quittungen unterschrieben werden. Wird etwas falsch gebucht, lässt sich später schlecht beweisen, dass man dies oder jenes gar nicht konsumiert hatte.
Wir waren am Wochenende dort - 2 Erwachsene, 2 Kinder. Auf unserer Rechnung bei Kartenabrechnung standen fünf Positionen, die wir gar nicht konsumiert hatten (Getränke und Speisen). Das Personal am Empfang hat leider sehr unfreundlich reagiert und uns betrügerische Absichten unterstellt (ein Witz, schließlich haben wir bereitwillig den Eintritt für vier Personen, unsere Getränke und Speisen sowie Geschenkartikel aus dem Shop bezahlt!). Es ging um rund 15 Euro, die zu viel berechnet wurden. Erst nach langem Hin und Her wurde das Geld zurückgegeben.
Hier sehe ich eindeutig Verbesserungspotential: Es sollte eindeutig nachvollziehbar sein, was konsumiert wurde. Das Unterschreiben von Quittungen o.ä. wäre anzuraten. Sonst erlebt man womöglich wieder eine böse Überraschung bei der Endabrechnung. Aufgrund dieses Vorfalls werde ich mir gut überlegen, ob ich wiederkomme.
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Catering im Schneckenthempo
Ich war heute in den Osterferien 2012 mit meiner Enkeltochter dort. Dass ich als Opa genau so viel Eintritt zahlen muss wie ein Kind, das die Anlage nuetzt – musste ich mich mich eben damit abfinden.
Jetzt bekommt der Opa Durst. 10 Minuten Schlange stehen, ist noch akztabel. Dann hatte ich noch schnell ein “fast food” Essen holen wollen – weit gefehlt. 55 Minuten Wartezeit. Als ich dann war mein schoenes Weizenbier nicht mehr frisch. Meine Reklamation wurde kommentarlos mit einem Lächeln entgegegengenommen.
Mein Fazit: Ein Kind kommt mit einer solchen Wartezeit klar, da es von den vielen
Spielangeboten abgelenkt wird. Mich wird man dort nicht mehr sehen. Ich, als Unternehmenberater, würde den Gesellschaftern empfehlen diesen Missstand zu beseitigen. Es kann doch nicht sein dass man bewusst in Kauf nimmt, dass Kunden unzufrieden das Unternehmen verlassen.
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Harald_Schaefer_Sensa, 13 Mai 2012:
Lieber Gast,
für Ihren Besuch in unserem Park danken wir Ihnen recht herzlich. Ihre Bemerkungen bzw. Hinweise sind uns sehr wichtig, um den Erwartungen und den Wünschen unserer Gäste zu entsprechen und unsere Qualität ständig zu überprüfen. Umso mehr bedauern wir, dass Sie während Ihres Aufenthaltes Anlass zur Kritik fanden.
Gern gehen wir auf Ihren Kommentar ein: Der Park ist so konzipiert, dass Erwachsene gemeinsam mit Ihren Kindern die Attraktionen entdecken und auch nutzen. Von daher finden wir es schade, dass sich nicht alle großen „Kinder“ darauf einlassen, denn unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass Mütter, Väter, Tanten und auch Großeltern die zusammen mit ihren Kindern Spaß haben, wie Helden gefeiert werden. Denn da haben Sie recht, 15€ für einen mehrstündigen Sitzplatz ist stolz.
Unsere Gastronomie ist kein Schnellrestaurant, sondern ein Restaurant in welchem alle Gerichte vor Ihren Augen frisch zubereitet werden! Dies und der erfreuliche Besucherandrang während der Osterferien trugen dazu bei, dass Sie leider länger auf Ihr Essen warten mussten. Die Reaktion unserer Mitarbeiter auf Ihr abgestandenes Weizenbier tut uns leid, diesen Punkt haben wir bereits mit dem Team besprochen und wird nicht mehr vorkommen.
Lieber Gast, es würde uns sehr freuen, wenn Sie uns dennoch wieder einmal besuchen würden. In diesem Fall würde wir Sie gern persönlich kennenleren, um das Geschehene vielleicht bei einer Tasse Kaffee zu besprechen.
Mit freundlichem Gruß
SENSAPOLIS GmbHHarald Schäfer
Niederlassungsleiter
Nur zu empfehlen. Den ganzen Tag für 15 Euro sind nicht viel, wenn man mal vergleicht was einem geboten wird und die Kinder sind abends seeeehr zufrieden. Wir Erwachsene hatten genauso unseren Spaß wie die Kinder. Es gibt viel zu entdecken, zu erforschen und lernen.
Die Gastronomie ist auch erstklassig und nicht teuer. Es gibt Hambuger mit Pommes, Pizza, Thailändisch usw… und danach ist man satt, da es reichlich und lecker ist.
Diesen Indoor-Erlebnispark kann man nur gut finden. Wenn wir dort sind, sehen wir nur glückliche Leute und Kinder.
Das Personal ist sehr freundlich.
Unsere Tochter will ihren Geburtstag dort feiern. Es gibt dafür einen Festpreis mit Eintritt/Essen/Trinken. Perfekt.
Es werden auch Abendveranstaltungen geboten:
Silestergala
oder
“das Mörderspiel”, eine spannende Kombination aus Theater, Krimi und dreigängigem Abendessen. Während des Dinners geschieht ein – von Schauspielern inszenierter – Mord. Und man ist mittendrin! Gemeinsam mit dem Schauspielteam übernimmt man die Ermittlungen.
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also wir waren mit unseren Kinder (3& 5 Jahre) da und hatten eigentlich durchweg spass.es is echt für fast jedes (kinder)alter dabei. wir hatten das glück, dass an diesem Tag fast niemand da war.
Die 15 Euro p.P. sind nicht grad wenig, aber dafür hatten wir auch 5 stunden lang spass. das dort was zu essen & zu Trinken angeboten wirdis doch klar, das ist überall so. Erfreulich war, dass man für akzeptable Preise gut gemachtes Essen bekommt und nicht so n Fertig-brei.
ich würd bestimmt nicht jede woch hin, aber vielleicht so einmal im Jahr is das echt n Spass!
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Ich war gestern mit meinem 12 Jährigen Sohn im Sensapolis und habe mir die neue Weltraumausstellung angesehen, da mein Sohn immer noch Astronaut werden will ;-). Ihm wie mir hat die Ausstellung gut gefallen und als Abschluss haben wir unsere Wissen gegeneinander getestet. Auch sonst ist der Park zu empfehlen, da klimatisiert und nicht so voll, wie im Freibad. Wir kommen wieder . . . dann auch mit der Mama.
Nachtrag, letztes Wochenende waren wir wieder dort, diesmal die gesamte Familie. Es gab wieder einiges Neues zu entdecken und insgesamt haben wir uns wieder wohlgefühlt. Das Personal war nett, es war sauber und die Terrasse lud zum Verweilen ein. Daumen hoch!
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1 Beitrag
Wir waren mit unserem 6-jährigen Sohn in den Osterferien da - was soll ich sagen - EUR 15 pro Person (auch Erwachsene zahlen) ist schon fast dreist, wenn man das mit ähnlichen Spielstätten (z.B. in Bayern) vergleicht, wo die Eltern nur wenige Euro berappen müssen. Alles in allem fanden wir es äusserst lieblos gemacht, viel zu laut und somit kein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Essen, Konsum und Zusatzgeschäft stehen da wohl im Vordergrund.
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Residence_Harry, 9 Mai 2011:
Ich weiß zwar nicht im welchen Park Sie waren, aber anscheinend nicht im Sensapolis denn Ihre Beschreibung kann ich absolut nicht nachvollziehen. Klar sind 15€ auch für Erwachsene viel Geld aber dafür bekam ich bisher auch immer was geboten.
6 Beiträge
also meinen Kindern gefällt das Sensapolis imemr wieder sehr gut. Sei sind 10 und 14 Jahre alt. DIe Zielgruppe würde ich sagen ist grob zwischen 5 und 12. Es ist aber auch schon für Kleinere oder Größere was dabei. Klar ist es dort nicht so groß, wenn man aber alles durchmacht - auch die Experimente und Verusche kann man schon locker 5 Stunden verbringen, auch wenn es nciht voll ist. Gerade die Rutschen sind echt klasse -a uch für Erwachsene! Mein Tipp ist das Abendticket ab 17 Uhr. Oder aber einfach mal im Sommer gehen wenn´s draußen brutzelheiss ist und alle im Freibad sind. Die ANgestellten sind übrigens sehr nett, das Restaurant hat für vernünftige Preise ein supertolles Angebot. Ich nehme mir immer ein Buch mit und lasse mir´s gutgehen. Auch der Klettergarten ist toll.
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Wir waren vor ca anderthalb Jahren dort und hatten mit unseren Kids einen alles in allem schönen Tag.
Nach ersten Unfällen in den Rutschen (nach der Eröffnung) hatte man diese, wo möglich, entschärft. Hautverbrennungen hatten WIR daher Gott sei Dank keine davongetragen.
Das Gelände ist abwechslungsreich und eigentlich ist für jedes Alter etwas dabei: Von wild bis still, von Dornröschenschloß bis Raumschiff, von Hochseilgarten über Kletterwelten, Naturwissenschaftlichem Erlebnispark, Diversen Rutschen bis zu Wasserspielen für die kleineren Kinder.
Minuspunkte gibt's für überfordertes Personal, teuren Gastrobereich innendrin und für aus meiner Sicht VÖLLIG ÜBERZOGENE EINTRITTSPREISE!
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Wir (meine Freundin und ich) waren heute in Sensapolis. Allerdings waren wir nicht so begeistert. Das lag aber wahrscheinlich auch daran dass wir nicht unbedingt die richtige Zielgruppe für den Park waren...
Abwechslung für die Kids ist genug da. Die meisten Kinder nutzen die vielen Rutschen beim Raumschiff, Kletterparcour...
Der Science-Bereich am Raumschiff ist ebenfalls interessant... aber eher für Kinder. Da können sich sich austoben und die Gerätschaften testen, anstatt ihr Wissen.
Das Märchenschloß ist sehr nett gemacht. Auch für Erwachsene bietet es viel zu sehen, allerdings ist man da schnell durch! Noch schneller war man beim Piratenschiff (Boot) durch!
Der Hochseilgarten ist interessant, allerdings auch nur was für Mutige, denn 10 bis 15m über der Erde ist schon etwas schwindeleregend.
Die anderen Gerätschaften haben wir auf Grund von Zeitmangel (mussten unverhofft wieder los) nicht ausprobiert.
Die Sanitäranlagen sind sauber und gepflegt und auch ideal für die Kleinen abgestimmt, das Essen mit Pommes und Burger nicht gerade "gesund". Allerdings gibt es auch frische Salate oder Chinesisch. Die Parkplätze sind kostenfrei!
Für 15 EUR pro Person (ohne Essen) finde ich wird zu wenig geboten. Da bekommt man für ein paar Euro mehr Für Kinder mag es noch gehen, allerdings fangen Erwachsene schnell an sich zu langweilen! Man sollte eine Staffelung bei den Preisen einsetzen. Kinder bis 3 Jahre freien Eintritt (wie heute), 3 bis 10 Jahre 10 EUR Eintritt, 10 bis 15 Jahre 15 EUR Eintritt und ab 15 Jahre (auch Erwachsene) wieder
10 EUR Eintritt (oder so ähnlich).
Oder es werden für Erwachsene noch ein paar Freizeitaktivitäten angeboten (z. B. Billard, Dart, Kicker oder eine kleine Bowlingbahn). Potential an Platz wäre vorhanden!
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11 Beiträge
Kurzfazit vorab: Kinder unter 10 oder solche mit weniger waghalsigem Bewegungsdrang haben das Sensapolis schnell durch.
Wir sind mit drei Familien (je zwei Erwachsene und zwei Kinder im Alter zwischen 6 und 10) morgens hin und uns fiel ähnlich einem Vorschreiber sofort negativ auf das nur eine Kasse besetzt war.
Nach kurzem überblicken was wo ist hatten wir nach bereits 30 Minuten eine Brandblase (rutschen) und zwei wehe Hintern (ausgerutscht bei den Wasserspielen) zu verzeichnen. Danach war es deutlich ruhiger, die Kinder hatten sichtlich weniger Spaß weil sie nicht noch mehr Blessuren kassieren wollten.
Das Essen ist preislich okay. Unfair empfanden wir eine große Kindergruppe die etliche 5L Kanister mit Trinken hereingeschleppt hatten. Gerade Trinken ist aber im Sensapolis vergleichsweise teuer.
Bereits gegen 16 Uhr sind wir gegangen und wir werden so schnell wohl nicht wieder kommen. Insbesondere Erwachsene haben sich schnell ausbeschäftigt und sind sonst nur teures 'Beiwerk'.
PS: Die Mini-Experimenta ist nett. Dummerweise waren wir ein Tag zuvor in Heilbronn ... und dort wurden wir quasi rausgeworfen weil wir nicht genug bekamen ...
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Mein Vor-Bewerter hat Sensapolis meiner Meinung nach prima und detailliert bewertet. Deshalb spare ich mir hier besondere Erwähnungen.
Sensapolis haut Erwachsene sicher nicht vom Hocker. Aber doch ist es nett gemacht und wenn man sich vorstellt, wie viel Geld der Aufbau so eines wetterfesten Kinderspielplatzes verschlingt, muss man dankbar sein, dass es auch noch Leute gibt, die in sowas investieren statt in windige Börsengeschäfte.
Insofern: Wer seinen Kindern mal was Gutes tun möchte, oder Onkel und Tanten, die n paar Bonuspunkte brauchen gehen mit den Kleinen da rein und schon sind sie der Star!
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1 Beitrag
Wir (Eltern) waren heute das erste Mal zum KiGebu dort. Unsere Kids waren aber schon öfter auch mit anderen Eltern dort.
Die Kids sind immer wieder begeistert und können den Hals nicht voll genug bekommen. Sie (zwischen 8 u. 12 Jahren) entscheiden auch selbst, was sie sich zutrauen.
Abwechslung für die Kids ist genug da, obwohl sie sich hauptsächlich auf die Rutschen einschwören (je nach Alter).
Ich selber habe alle ab 1,4m erlaubten Rutschen in und am Raumschiff getestet und muss sagen: Sie sind schon übel. Man sieht erstmal gar nix und weiss nicht, was auf einen zukommt.
In der Rutsche bin ich dann auch tatsächlich ein kleines Stück frei gefallen. Für "Achterbahn-Geschädigte" eigentlich ein Muß, unsere Kinder aber meiden sie freiwillig nach der ersten Rutschpartie ;-) Sie nehmen seit dem die etwas gemächlicheren Rutschen.
Der Sciencebereich am Raumschiff ist auch interessant, pustet einen Erwachsenen aber nicht gerade aus den Socken. Das Dumme ist nur: Kinder, die in diesem Bereich gerade waren hatten auch weniger Interesse am Lernen, als am Testen der Widerstandsfähigkeit der Gerätschaften.
Das Märchenschloß ist sehr nett gemacht, selbst Erwachsene können dort auf Entdeckertour gehen. Aber auch das ist schnell durch...
Das Piratenschiff kann man sprichwörtlich in der Pfeife rauchen (war auch kein Schw... drauf).
Der Funshooter ist was für kleinere; macht von aussen und wenn man reinschaut was her, für uns und unsere Kids ist das aber natürlich nix mehr.
Den Hochseilgarten finde ich etwas für Mutige. Immerhin klettert man in ca. 15m Höhe über einen Parcours. Ich habe ihn heute nicht getestet, vielleicht ein andermal?
Der Adventure-Trail ist ne nette Kletterei bis zu 10m Höhe. Macht Spass, wenn man gelenkig ist (als Erwachsener; Kinder sind's sowieso).
Über die Kletterwand und die Wasserlandschaft kann ich nicht viel sagen, da ich sie selber nicht benutzt habe. Die Wand sieht aber ganz gut aus.
Fazit:
Vorsicht!!! Für Kinder besteht eindeutig Suchtgefahr!!
Für sie finde ich den Eintrittspreis auch angemessen.
Das Erwachsene aber das selbe bezahlen ist nicht in Ordnung.
Begründung: Im Prinzip haben Erwachsene nur etwas von: 1. Rutschen, 2. Hochseilgarten, 3. vielleicht noch Märchenschloss und ein wenig Adv-Trail.
Nach ca. 2 Std. ist ein Erwachsener bedient. Danach wird die Warterei auf die Kids mit verweilen/konsumieren im Gastronomiebereich verbracht.
Das spült noch mehr Geld in die Kasse und das wissen die Manager auch genau.
Was hier noch zwingend fehlt ist eine Freizeitaktivität für Erwachsene: 1 Kicker, 2 Billardtische, 3 Dartscheiben wären das mindeste.
Das Konzept ist schon ausgeklügelt, aber die Leute sind nicht mehr so dumm: Zufällig waren heute Kinder einer Bekannten ebenfalls hier; sie selber aber nicht.
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Das Raumschiff (ohne Rutschen):
- Sehr schönes, originalgetreues und großes Raumschiff mit vielen Aktivitäten innen, z.B. einem "Weltraumshooter", eine Anlage mit 4 Motorrädern, bei dem man mit einem Laser Meteoriten auf einer Leinwand abschießen muss. Auch sehr schön: Die Kühlboxen und die vielen Infos über den Weltraum & Galaxie auf den Touchpad-Bildschirmen.
Die Rutschen:
- VORSICHT! Von den insgesamt 10 Rutschen im Bereich Sciencecenter/Raumschiff würde ich 6 als "sehr gefährlich" einstufen.
1. Die 4 Rutschen, die seitlich aus dem Raumschiff rauskommen: Die Rutschen sind so gebaut, dass man erstmal schön 5-6 Meter in die Tiefe fällt, und zwar bei einer Neigung von ca. 80 Grad, also fast im freien Fall, dann aufschlägt und in einer extrem engen Kurve mitgeschlittert wird. Ich denke, wer einmal gerutscht ist, dem wird klar sein, weshalb vor dem Eingang des Sensapolis ständig 4 Krankenwagen einsatzbereit stehen.
2. Die "Freie Fall"-Rutsche ganz am Rand des oberen Science-Centers: Auf der Rutsche sind so viele unsaubere Verarbeitungsstellen, dass man nach einem Durchgang ruhig mal 1-2 Löcher im Pulli haben kann. Ansonsten wird man trotz hoher Fallgeschwindigkeit gut abgebremst. Wenigstens 1 Pluspunkt.
3. Die große Ringelrutsche (oberes Sciencecenter-untere Etage): Die Rutsche mag einem bei bloßen Ansehen harmlos vorkommen, ist sie aber keinesfalls. Schon am Anfang der Rutsche erreicht man so eine hohe Geschwindigkeit, dass man aus Angst gerne mal die Hände an die Rutschwände hält. Folge: Verbrennungen an den Händen. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass man unten angekommen so schnell aus der Rutsche geschleudert wird, dass man nicht auf dem Rutschbecken, sondern 4 Meter weiter auf der Hartbodenmatte landet (Autsch!). NICHT EMPFEHLENSWERT!
4. Die kleine Ringelrutsche (oberes Sciencecenter-mittlere Etage): Diese Rutsche vebrindet zwar nur 2 Etagen, kann aber ähnliche Folgen wie die große Ringelrutsche auslösen. Außerdem ist hier der Abgang von der Rutsche zum Rutschbecken noch extremer.
5. Die breite Wellenrutsche (oberes Sciencecenter): Sehr schöne, kinderfreundliche Rutsche. Das einzige Manko sind die vielen Kinder, die sich immer seitlich an der Rutsche hochschlängeln (zu faul zum Laufen). Ansonsten OK.
6. Die beiden kleinen Rutschen (oberes Sciencenter, hinten): 2 tolle, kurzweilige und trotzdem ungefährliche Rutschen. Besonders empfehlenswert, wenn man sich eine Rutschunterlage nimmt. Der Abgang ins Rutschbecken kann manchmal etwas hart sein, keinewegs aber gefährlich.
Der Experimentierbereich Science Center />- Superschönes, kurzweiliges, interessantes Forschungscenter verteilt auf 3 Etagen. Kinderfreundlich und leicht zu verstehen wird hier die Welt der Optischen Täuschungen, Naturphänomene, Mathematik und Physik erklärt - durch viele Experimente, Stationen und natürlich viel zum ANfassen, Mitmachen, Riechen, Greifen & Hören. Absolut empfehlenswert!
Der neue Holz-Kletterpark:
- EXTREM gefährlich! Der Kletterparcours darf nur mit Socken betreten werden. Der Pfad dort oben ist aber komplett aus glatt poliertem Holz gebaut, Ausrutschgefahr = 100%! Außerdem fehlen ausreichende Sicherheitsnetze und extra Stege zum Festhalten an den Leitern. Note 6- !
Das Piratenschiff:
- Schönes, ziemlich originalgetreues Schiff. Leider ohne große Aktivitäten, da wird einem schnell langweilig. Aber sehr liebevoll gestaltet!
Note 2-3
Der Hochseilparcours:
- Absolut nur für große Kinder, die keine Höhenangst haben!
Für diese Zielgruppe mag der Hochseilparcours mit Sicherheit sehr schön sein. ABER: Hochkommen kann jeder, doch das Runterkommen ist eine Eigenschaft für sich. Entweder man traut sich, die 20 Meter hohe Ringelrutsche runterzurutschen. Hier besteht - änhlich wie bei der großen Ringelrutsche im SCiencecenter - Verbennungs- und Verletzungsgefahr. Die vielen herumspielenden Kinder am Rutschbecken sind außerdem auch noch ein Hindernis.
Nun gibt es noch die Möglichkeit, über einen Steg runterzukommen, nach dem Motto "Anlauf nehmen & springen" (Zur Info: Der Abstand Steg-Boden beträgt 20m). Natürlich ist man gesichert, doch die Sicherheit springt erst ab einer bestimmten Höhe an. Das heißt, ihr Kind wird zwischen 3 und 5 Metern mit einer extrem hohen Fallgeschwindigkeit fallen, bis der Sicherheitsautomat an der Decke die Fallgeschwindigkeit auf immerhin noch 1m/Sekunde "verlangsamt". Wer denkt, er wird von ANfang an geischert, wird wahrscheinlich einen Schock fürs Leben kriegen. ABSOLUT NICHT EMPFEHLENSWERT!
Das Märchenschloss:
- Schön gestaltetes, liebevoll eingerichtetes Schloss. Mit vielen Zimmern (sogar echtem Königsbad & Ankleideraum), Kerker, Aussichtsturm, Hof und "Dunkelkammer". Zur Sicherheit aber immer mind. zu zweit gehen, sonst verläuft man sich schnell.
Das Dschungelspielhaus:
- Hier ist für Action gesorgt! Über 6 Etagen kann man sich hier durch einen Parcours schlängeln (alles aus Schaumstoff, also nciht gefährlich). Auffallen werden einem die kleinen Schussapparate, mit denen man Schaumstoffbälle in die Mitte der Halle katapultieren kann. Ziemlich witziger Spaß! Die blaue Wellenrutsche an der Seite sowie die Drachenrutsche sind außerdem völlig ungefährlich.
EMPFEHLENSWERT!
Fazit:
Zum Teil völlig ungesicherter Indoorpark mit z.T. sehr hoher Verletzungsgefahr! Es gibt so oft Unfälle, dass vor dem EIngang sogar dauerhaft vier Rettungswagen stehen. Als sehr gefährlich würde ich einstufen: Fast alle Rutschen, Holzkletterpark, z.T. auch den Hochseilparcours.
Andererseits ein sehr liebevoll, aufwendig und detailreich gestalteter Park mit vielen schönen "Welten"; z.B. Raumschiff, Märchenschloss, Dschungelhaus, Piratenschiff, Kinderbereich, Sciencecenter.
Wer also nicht gerade das volle Adrenalin- und ACtionprogramm will und deshalb auf Rutschen & Holzkletterparcours verzichten kann, ist hier definitv richtig.
ANMERKUNGEN: Eintrittspreise sind mMn nach gerechtfertigt, da man hier locker mal einen Tag verbringen kann. Das Essen ist super und es gibt genug Toiletten und Schließfächer.
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Harald_Schaefer_Sensa, 25 Januar 2010:
KOMMENTAR und RICHTIGSTELLUNG des Berichtes von KArlDaniel aus Böblingen vom 11. Oktober 2009. Bitte nehmen Sie die Anmerkungen zur Kenntnis. Vielen Dank
Das Raumschiff (ohne Rutschen):
- Sehr schönes, originalgetreues und großes Raumschiff mit vielen Aktivitäten innen, z.B. einem "Weltraumshooter", eine Anlage mit 4 Motorrädern (Anm. H. Schäfer > Spacebikes), bei dem man mit einem Laser Meteoriten auf einer Leinwand abschießen muss. Auch sehr schön: Die Kühlboxen und die vielen Infos über den Weltraum & Galaxie auf den Touchpad-Bildschirmen.Die Rutschen:
- VORSICHT! Von den insgesamt 10 Rutschen im Bereich Sciencecenter/Raumschiff würde ich 6 als "sehr gefährlich" einstufen. (Anm. H. Schäfer > jede Rutsche birgt ein gewisses Risiko, als sehr gefährlich kann man sie dennoch nicht einstufen, denn Aufsichtspersonal überwacht das Alter und die Größe der Kinder und weist die Kinder zudem noch in die Rutsche ein. Als Freizeitpark „sehr gefährliche“ Rutschen einzubauen wäre ja auch völlig daneben).1. Die 4 Rutschen, die seitlich aus dem Raumschiff rauskommen: Die Rutschen sind so gebaut, dass man erstmal schön 5-6 Meter in die Tiefe fällt, und zwar bei einer Neigung von ca. 80 Grad (Anm. H. Schäfer >55 Grad! Maximal sind bei Rutschen 63 Grad erlaubt) , also fast im freien Fall, dann aufschlägt und in einer extrem engen Kurve (Anm. H. Schäfer > die Kurven sind genauso breit, wie der Rutscheneinstieg) mitgeschlittert wird. Ich denke, wer einmal gerutscht ist, dem wird klar sein, weshalb vor dem Eingang des Sensapolis ständig 4 Krankenwagen einsatzbereit stehen. (Anm. H. Schäfer > dies war im Jahr 2008 an den Wochenenden tatsächlich der Fall. Der Rettungswagen mit Sanitätern war von Sensapolis als zusätzliche Hilfe gebucht. Diesen gibt es bereits seit etwa 11 Monaten nicht mehr, da im Park immer qualifizierte Ersthelfer, Sanitäter oder Rettungsassistenten arbeiten.
2. Die "Freie Fall"-Rutsche (Anm. H. Schäfer > 60 Grad) ganz am Rand des oberen Science-Centers: Auf der Rutsche sind so viele unsaubere Verarbeitungsstellen, dass man nach einem Durchgang ruhig mal 1-2 Löcher im Pulli haben kann. (Anm. H. Schäfer > es ist keine einzige unsaubere Verarbeitungsstelle vorhanden. Laut DEKRA Bericht 10/09 und eigen Test ist alles in Ordnung. Ansonsten wird man trotz hoher Fallgeschwindigkeit gut abgebremst. Wenigstens 1 Pluspunkt.
3. Die große Ringelrutsche (oberes Sciencecenter-untere Etage): Die Rutsche mag einem bei bloßen Ansehen harmlos vorkommen, ist sie aber keinesfalls. Schon am Anfang der Rutsche erreicht man so eine hohe Geschwindigkeit, dass man aus Angst gerne mal die Hände an die Rutschwände hält. Folge: Verbrennungen an den Händen. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass man unten angekommen so schnell aus der Rutsche geschleudert wird, dass man nicht auf dem Rutschbecken, sondern 4 Meter weiter auf der Hartbodenmatte landet (Autsch!). NICHT EMPFEHLENSWERT! (Anm. H. Schäfer > das Rutschbecken ist zusätzlich mit einer weichen, gelben Matte versehen und die Erfahrung zeigt, dass die Kinder und Erwachsenen nicht über diesen Bereich hinaus rutschen)
4. Die kleine Ringelrutsche (oberes Sciencecenter-mittlere Etage): Diese Rutsche verbindet zwar nur 2 Etagen, kann aber ähnliche Folgen wie die große Ringelrutsche auslösen. Außerdem ist hier der Abgang von der Rutsche zum Rutschbecken noch extremer. (Anm. H. Schäfer > das Rutschbecken ist zusätzlich mit einer weichen, gelben Matte versehen und die Erfahrung zeigt, dass die Kinder und Erwachsenen nicht über diesen Bereich hinaus rutschen)
5. Die breite Wellenrutsche (oberes Sciencecenter): Sehr schöne, kinderfreundliche Rutsche. Das einzige Manko sind die vielen Kinder, die sich immer seitlich an der Rutsche hochschlängeln (zu faul zum Laufen). (Anm. H. Schäfer > stimmt) Ansonsten OK.
6. Die beiden kleinen Rutschen (oberes Sciencenter, hinten): 2 tolle, kurzweilige und trotzdem ungefährliche Rutschen. Besonders empfehlenswert, wenn man sich eine Rutschunterlage nimmt. Der Abgang ins Rutschbecken kann manchmal etwas hart sein, keineswegs aber gefährlich. (Anm. H. Schäfer > auch dieses Rutschbecken wurde zusätzlich mit einer weichen, gelben Matte versehen)
Der Experimentierbereich Science Center />- Superschönes, kurzweiliges, interessantes Forschungscenter verteilt auf 3 Etagen. Kinderfreundlich und leicht zu verstehen wird hier die Welt der Optischen Täuschungen, Naturphänomene, Mathematik und Physik erklärt - durch viele Experimente, Stationen und natürlich viel zum Anfassen, Mitmachen, Riechen, Greifen & Hören. Absolut empfehlenswert! (Anm. H. Schäfer > Danke)Der neue Holz-Kletterpark:
- EXTREM gefährlich! Der Kletterparcours darf nur mit Socken betreten werden. (Anm. H. Schäfer > Falsch, eine solche Weisung gibt es nicht, vielmehr empfehlen wir den Parcours nur mit Schuhen zu bewältigen!) Der Pfad dort oben ist aber komplett aus glatt poliertem Holz gebaut, Ausrutschgefahr = 100%! (Anm. H. Schäfer > der Adventure Trail ist aus Natur belassenem Holz und dieses ist durch die häufige Nutzung glatt geworden) Außerdem fehlen ausreichende Sicherheitsnetze und extra Stege zum Festhalten an den Leitern(Anm. H. Schäfer >???). Note 6- !Das Piratenschiff:
- Schönes, ziemlich originalgetreues Schiff. Leider ohne große Aktivitäten, da wird einem schnell langweilig. Aber sehr liebevoll gestaltet!
Note 2-3Der Hochseilparcours:
- Absolut nur für große Kinder (Anm. H. Schäfer > und Erwachsene), die keine Höhenangst haben! (Anm. H. Schäfer > stimmt, für Kinder ab 1,2m)
Für diese Zielgruppe mag der Hochseilparcours mit Sicherheit sehr schön sein. ABER: Hochkommen kann jeder, doch das Runterkommen ist eine Eigenschaft für sich. Entweder man traut sich, die 20 Meter hohe Ringelrutsche runterzurutschen. Hier besteht - ähnlich wie bei der großen Ringelrutsche im ScienceCenter - Verbennungs- und Verletzungsgefahr (Anm. H. Schäfer > es besteht keine Verbrennungsgefahr, wenn man nicht versucht mit den Händen zu bremsen). Die vielen herumspielenden Kinder am Rutschbecken sind außerdem auch noch ein Hindernis (Anm. H. Schäfer > Danke für den Hinweis, hier werden wir in Kürze aktiv werden).
Nun gibt es noch die Möglichkeit, über einen Steg runterzukommen, nach dem Motto "Anlauf nehmen & springen" (Zur Info: Der Abstand Steg-Boden beträgt 20m). Natürlich ist man gesichert, doch die Sicherheit springt erst ab einer bestimmten Höhe an. Das heißt, ihr Kind wird zwischen 3 und 5 Metern mit einer extrem hohen Fallgeschwindigkeit fallen, bis der Sicherheitsautomat an der Decke die Fallgeschwindigkeit auf immerhin noch 1m/Sekunde "verlangsamt". Wer denkt, er wird von Anfang an gesichert, wird wahrscheinlich einen Schock fürs Leben kriegen. ABSOLUT NICHT EMPFEHLENSWERT! (Anm. H. Schäfer > dieser Free-Fall Abstieg ist seit 12/08 nicht mehr im Betrieb, aus Kostengründen und nicht der Sicherheit wegen).Das Märchenschloss:
- Schön gestaltetes, liebevoll eingerichtetes Schloss. Mit vielen Zimmern (sogar echtem Königsbad & Ankleideraum), Kerker, Aussichtsturm, Hof und "Dunkelkammer". Zur Sicherheit aber immer mind. zu zweit gehen, sonst verläuft man sich schnell.Das Dschungelspielhaus:
- Hier ist für Action gesorgt! Über 6 Etagen kann man sich hier durch einen Parcours schlängeln (alles aus Schaumstoff, also nicht gefährlich). Auffallen werden einem die kleinen Schussapparate, mit denen man Schaumstoffbälle in die Mitte der Halle katapultieren kann. Ziemlich witziger Spaß! Die blaue Wellenrutsche an der Seite sowie die Drachenrutsche sind außerdem völlig ungefährlich.
EMPFEHLENSWERT!Fazit:
Zum Teil völlig ungesicherter Indoorpark mit z.T. sehr hoher Verletzungsgefahr! Es gibt so oft Unfälle, dass vor dem Eingang sogar dauerhaft vier Rettungswagen stehen. Als sehr gefährlich würde ich einstufen: Fast alle Rutschen, Holzkletterpark, z.T. auch den Hochseilparcours.
Andererseits ein sehr liebevoll, aufwendig und detailreich gestalteter Park mit vielen schönen "Welten"; z.B. Raumschiff, Märchenschloss, Dschungelhaus, Piratenschiff, Kinderbereich, Sciencecenter.
Wer also nicht gerade das volle Adrenalin- und Actionprogramm will und deshalb auf Rutschen & Holzkletterparcours verzichten kann, ist hier definitiv richtig.
ANMERKUNGEN: Eintrittspreise sind meines Erachtens nach gerechtfertigt, da man hier locker mal einen Tag verbringen kann. Das Essen ist super und es gibt genug Toiletten und Schließfächer.Gegenfazit:
Es gibt natürlich keinen 100%igen Schutz gegen Unfälle. So wie es den auch im Haushalt, beim Sport und bei der Arbeit nicht gibt. Es standen nie vier Rettungswagen vor der Türe! Es war eine Zeitlang einer, wie bereits oben beschrieben. Der TÜV und die Dekra haben unsere Hauptattraktionen auf „Herz und Nieren“ geprüft. Ohne sicherheitsbedenkliche Mängel! Dies haben wir schriftlich! Des Weiteren überprüfen wir täglich unsere Exponate und Actionbereiche. Unsere Raumschiffrutschen sind mit zusätzlichen Mitarbeitern versehen, die die Jugendlichen und Erwachsenen einweisen. Es sind ausreichend Rutschsäcke vorhanden. Es gibt einen Laien-Defibrillator, der für den Fall der Fälle zur Verfügung steht und einen Sanitätsraum, in dem kleinere Blessuren versorgt werden.Liebe Gäste, uns liegen Ihr Wohl und Ihre Gesundheit sehr am Herzen, dessen dürfen Sie versichert sein. Und ja, hier in Sensapolis passieren auch mal Unfälle. Bei fast 200.000 Besuchern im Jahr 2009 und einer ebenso hohen Anzahl an Rutschvorgängen liegt die Anzahl der Unfälle bei etwa 10 im Jahr 2009. Natürlich ist jeder Einzelne einer zu viel aber noch mal, es gibt keine 100%ige Sicherheit und wir verletzen mitnichten, die jedem Betreiber auferlegte Verkehrssicherungspflicht. Alle DIN-EN Normen werden eingehalten.
Mit freundlichen Grüßen
SENSAPOLIS GmbHHarald Schäfer
Niederlassungsleiter
In der Stadt der 1000 Abenteuer können sich wissenshungrige Abenteurer aller Altersstufen austoben und ihrem Forschungsdrang spielerisch nachgehen.
perfekte Beschreibung - lohnt sich auf jeden Fall mit Kinder aller Altersklassen :) wir waren schon 10 Mal dort :)
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